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<title>juerrens.blog</title>
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<description>Expeditionen ins Netzreich</description>
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<dc:rights>Copyright 2008 Rolf JÃ¼rrens</dc:rights>
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<title>Warmer Januar 2012</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-02-03T15:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Januar ist vorbei und es ist Zeit Bilanz zu ziehen. Der Januar 2012 bleibt vor allem mit Ulli und Andrea - zwei kr&auml;ftigen Sturmtiefs - in Erinnerung. Ansonsten war der Januar 2012 um 2,4 Grad gegen&uuml;ber der offiziellen Referenzperiode zu warm. Das Jahr begann mit dem w&auml;rmsten Jahresanfang seit 1877. Die warme Witterung f&uuml;hrte auch bereits zu ersten Pflanzenaktivit&auml;ten in der Natur. Zum Ende des Monats schob sich dann nach und nach ein typisches osteurop&auml;isches Hochdruckgebiet in unseren Einflussbereich und brachte sibirische K&auml;lte, welche uns auch in den n&auml;chsten Tagen weiter besch&auml;ftigen wird. Der erste Monat des Jahres war mit 102 Litern pro Quadratmetern im Deutschlandmittel deutlich zu nass - insgesamt wurde der Sollwert um 67% &uuml;berschritten. Insbesondere in Norddeutschland fielen die Niederschl&auml;ge, aber auch im Staubereich der Alpen. In den Alpen wurden am 25. Januar mit 5 Metern Schneeh&ouml;he die h&ouml;chsten Mengen seit 30 Jahren vermeldet. Trotz der gro&szlig;en Niederschlagssummen lag die Sonnenscheindauer insgesamt 25% &uuml;ber dem Sollwert.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Geringe arktische Meereisbedeckung bringt kalte europäische Winter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-02-01T17:57:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Forscher des Alfred-Wegener-Instituts f&uuml;r Polar- und Meeresforschung haben jetzt belegen k&ouml;nnen, dass eine geringe sommerliche Meereisbedeckung in der Arktis zu kalten Wintern in Europa f&uuml;hren kann. Somit stehen der globale Klimawandel und die kalten Winter der vergangenen beiden Jahre nicht im Widerspruch zueinander. Der Grund f&uuml;r dieses Ph&auml;nomen grob umrissen: Die geringe Meereisbedeckung sorgt f&uuml;r eine st&auml;rkere Erw&auml;rmung der arktischen Atmosph&auml;re. Dies f&uuml;hrt wiederum zu geringeren Temperaturgegens&auml;tzen zwischen den Polen und den mittleren Breiten was zu einer verminderten zonalen Str&ouml;mung - unsere typischen winterlichen Westwindlagen mit warmer Luft vom Atlantik - f&uuml;hrt. Damit k&ouml;nnen Kaltluftvorst&ouml;&szlig;e aus polaren Gebieten h&auml;ufiger zu uns vorsto&szlig;en. Geringe sommerliche Meereisbedeckungen bedeuten aber nicht zwangsl&auml;ufig k&auml;ltere Winter - die atmosph&auml;rischen Prozesse sind sehr komplex und es spielen deutlich mehr Faktoren in das Winterwetter Mitteleuropas mit.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Golfstrom erwärmt sich stärker als Ozeane</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-30T17:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Golfstrom erw&auml;rmte sich in den letzten 100 Jahren st&auml;rker als die umliegenden Ozeane: W&auml;hrend sich der Atlantik in diesem Zeitraum um ca. 0,4 Grad erw&auml;rmte, liegt die Temperaturerh&ouml;hung beim Golfstrom bei ca. 1 Grad. Gleichzeitig wanderte die Meeresstr&ouml;mung auch weiter in Richtung Norden, Richtung Arktis. Dem Ergebnis dieser Ver&ouml;ffentlichung im Fachblatt &quot;Nature Climate Change&quot; liegen sowohl Messungen als auch Modellrechnungen zugrunde. &Uuml;ber die Ursachen des Ph&auml;nomens wird noch ger&auml;tselt. Forscher fordern jetzt eine Art &quot;Langzeit EKG des Ozeans&quot; - die bisherigen sporadische Daten bringen nur schwer m&ouml;gliche Erkl&auml;rungen. Das Ph&auml;nomen des st&auml;rkeren Temperaturanstieges ist nicht nur im Golfstrom zu beobachten, sondern findet sich auch bei anderen Meeresstr&ouml;mungen.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Bedeutung des Klimawandels für Großbritannien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-26T20:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel d&uuml;rfte Gro&szlig;britannien insbesondere in Sachen Hochwasser zu schaffen machen. Das ist das Ergebnis einer Studie, welche die Zeitung <i>The Independent</i> jetzt vorlegte. Die Sch&auml;den durch Hochwasser d&uuml;rften bis zum Jahr 2080 auf das zehnfache Ansteigen - von derzeit 1,4 Mrd. Euro auf dann 14 Mrd. Euro. Insgesamt d&uuml;rften dann bis zu 3,7 Millionen Menschen von Hochwasser und &Uuml;berflutungen betroffen sein - verglichen mit derzeit 1,7 Millionen Menschen.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Schokolade wird durch den Klimawandel teurer</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-25T18:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Schlechte Nachrichten f&uuml;r alle Schokoladenliebhaber: Schokolade wird h&ouml;chstwahrscheinlich in Zukunft deutlich teurer, da die Klimabedingungen f&uuml;r den Anbau der Kakaopflanzen in Ghana und der Elfenbeink&uuml;ste f&uuml;r den Anbau ung&uuml;nstiger werden. Rund die H&auml;lfte der weltweiten Kakaoproduktion stammt aus diesen beiden L&auml;ndern. Modellsimulationen haben ergeben, dass es in diesen L&auml;ndern um ca. 1,1 bis 1,4 Grad w&auml;rmer wird. Dies wirkt sich ung&uuml;nstig auf die Ernteertr&auml;ge der Kakaopflanzen aus und das Angebot wird knapper. &nbsp;</p>]]></content>
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<title>Neue Kabellage dank Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-24T18:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel bringt nicht nur neue Schiffswege beispielsweise durch die ber&uuml;chtigte Nordwestpassage in Nordamerika. Auf einer Konferenz des Pacific Telecom Council in Honolulu wurden jetzt neue Kabelstrecken f&uuml;r das Internet f&uuml;r m&ouml;glich erachtet. Waren bisher Kabelstrecken durch den Arktischen Ozean nahezu unm&ouml;glich zu realisieren, bringt die fortschreitende Schmelze des Meereises neue Perspektiven in diese Richtung. Damit w&auml;ren beispielsweise neue Verbindungen zwischen Asien und Europa ohne einen Umweg &uuml;ber Nordamerika m&ouml;glich. Das senkt die Latenzzeiten und steigert die Verbindungsqualit&auml;t.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Finnische Forschung über Folgen des Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-23T18:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ein von der EU finanziertes finnisches Projektteam untersucht derzeit die Folgen des Klimawandels auf betroffene Lebensbereiche der Finnen, insbesondere auf die Land- und Forstwirtschaft sowie auf Tourismus und Fischerei. Der finnische Sommer d&uuml;rfte im Zeichen des Klimawandels l&auml;nger und w&auml;rmer werden, der Winter im Gegenzug k&uuml;rzer. Die Ergebnisse der Studie soll Entscheidungstr&auml;gern helfen, gezielte Ma&szlig;nahmen zur Begegnung des Klimawandels einzuleiten.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Regenwald des Amazonas wandelt sich in Kohlenstoffquelle</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-22T20:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span">&nbsp;Der Regenwald im Amazonasgebiet verwandelt sich immer mehr in eine Kohlenstoffquelle. Bisher war der Wald sehr resistent gegen&uuml;ber einzelnen St&ouml;rfaktoren. &nbsp;Rodungen, Br&auml;nde und vermehrte Trockenperioden setzen dem tropischen Regenwald jedoch mehr und mehr zu. Dadurch wird vermehrt Kohlenstoff wieder an die Atmosph&auml;re abgegeben.&nbsp;</span>Im Amazonasgebiet wurde bisher das &Auml;quivalent von 10 Jahren menschlicher CO2-Emissionen gespeichert. Die Verkleinerung der Regenwaldgebierte<span class="Apple-style-span">&nbsp;l&auml;sst &nbsp;weiterhin die Speicherf&auml;higkeit zur&uuml;ckgehen. All diese Faktoren f&uuml;hren &uuml;ber kurz &uuml;ber lang zu einer neuen Kohlenstoffquelle.</span></p>]]></content>
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<title>Winterallergien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-20T20:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der warme Winter f&uuml;hrt bei vielen Patienten zu Heuschnupfen - und das in einer Zeit, in der der leidgeplagte B&uuml;rger eigentlich von den Symptomen verschont sein sollte. Der fehlende Frost sorgt daf&uuml;r, dass insbesondere im &nbsp;S&uuml;dwesten Deutschlands schon erste Haselpollen unterwegs sind. Nach den Hasenpollen kommen dann vermutlich Erle und Birke hinzu - vorausgesetzt, der Winter bleibt weiterhin aus. Das best&auml;tigt Prognosen, nach denen Allergiker l&auml;nger im Zeichen des Klimawandels zu leiden haben.</p>]]></content>
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<title>Der ökologische Wandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-19T19:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel f&uuml;hrt zu rapiden &Auml;nderungen in der Natur. Fast schlagartig &auml;ndert sich evolution&auml;r gesehen die Zusammensetzung der Lebensgemeinschaften. Das ist das Ergebnis neuer Studien, welche das Verhalten unterschiedlicher Populationen untersucht. K&auml;lteliebende Pflanzen finden in den Alpen beispielsweise immer weniger R&uuml;ckzugsgebiete. Bei den Schmetterlingen zeigt sich eine Nordw&auml;rtsverlagerung der Arten parallel zur Verschiebung des Temperaturoptimums der Tiere in Richtung Norden. Allerdings wandert dasTemperaturoptimum der Tiere schneller in Richtung Norden als die Tiere selbst. Das f&uuml;hrt &uuml;ber kurz oder lang zu einer Zerr&uuml;ttung der &ouml;kologischen Lebensgemeinschaften.</p>]]></content>
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<title>Rekordschnee in Österreich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-11T18:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;W&auml;hrend in Norddeutschland der Winter gr&uuml;n bleibt beobachtet &Ouml;sterreich in diesen Tagen Schneemengen wie selten zuvor: Insgesamt bis zu 4m Schnee sind in den vergangenen Tagen gefallen. Die Versorgungslage ist trotz der Schneemengen gut. Die Stra&szlig;en sind jedoch gesperrt und es herrscht Lawinenwarnstufe 4 von 5. Inzwischen hat sich die Lage aber wieder entspannt und die Niederschl&auml;ge haben aufgeh&ouml;rt.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Die nächste Eiszeit verzögert sich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-10T20:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Bedingt durch den Klimawandel verschiebt sich die n&auml;chste Eiszeit wahrscheinlich um zehntausende von Jahren. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Ver&ouml;ffentlichung in der Zeitschrift &quot;<i>Nature Geoscience</i>&quot;. Eigentlich stehen wir am Ende einer Warmzeit und in ca. 1.500 Jahren w&uuml;rde die n&auml;chste Eiszeit auf uns einbrechen. Darauf weisen vor allem astronomische Parameter hin. In den vergangenen 150 Jahren hat der Mensch jedoch daf&uuml;r gesorgt, dass die Atmosph&auml;re CO2-Konzentration mit 390 ppm Werte erreicht hat, die seit Jahrmillionen nicht mehr registriert wurden. Es mag zwar als positive Nachricht erscheinen, die Autoren der Studie sehen dies jedoch anders: So greife der Mensch massiv in den nat&uuml;rlichen Zyklus ein, der die Erde seit Jahrmillionen pr&auml;ge. Das mache die Zukunft deutlich schwerer prognostizierbar.</p>]]></content>
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<title>Das Versicherungsjahr 2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-05T12:28:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der weltgr&ouml;&szlig;te R&uuml;ckversicherer Munich Re hat die Versicherungssch&auml;den des Jahres 2011 bekanntgegeben. Das abgelaufene Jahr hat mit 380 Milliarden Dollar die bislang h&ouml;chsten Werte des Jahres 2005 (220 Milliarden Dollar) deutlich &uuml;berstiegen. Waren es im Jahr 2005 die tropischen Wirbelst&uuml;rme Katrina, Wilma und Rita, sind im Jahr 2011 die Sch&auml;den im wesentlichen auf die Erdbeben in Japan im M&auml;rz und wenige Wochen zuvor in Neuseeland zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Klimabedingte Sch&auml;den wie in Thailand flie&szlig;en mit rund 40 Milliarden Dollar in die Bilanz ein. Eine solche H&auml;ufung von Naturkatastrophen sei sehr selten vermeldet der Vorstand der Munich Re Torsten Jeworrek.</p>]]></content>
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<title>Wetterstatistik 2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-04T18:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Jahr 2011 ist beendet und es ist Zeit zur&uuml;ckzublicken. Das abgelaufene Jahr geh&ouml;rt statistisch zu den f&uuml;nf w&auml;rmsten Jahren seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Bzgl. der Sonnenscheinstunden geh&ouml;hrt es zu den drei sonnigsten Jahren. Was bleibt aussergew&ouml;hnliches aus diesem Jahr zu berichten? In Erinnerung bleiben d&uuml;rfte das au&szlig;ergew&ouml;hnlich trockene und sonnige Fr&uuml;hjahr - humorvolle Zeitgenossen sagen, dass der Sommer 2011 im April stattfand. Denn der Sommer d&uuml;rfte als au&szlig;ergew&ouml;hnlich nasses und kaltes Ereignis in den Erinnerung bleiben. So war der Juli denn auch der einzige Monat des Jahres 2011, welcher gegen&uuml;ber der Referenzperiode 1961-1990 zu kalt ausfiel. Alle &uuml;brigen elf Monate des Jahres waren zu warm. Die Mitteltemperatur des Jahres lag so auch mit 9,6 Grad um 1,4 Grad h&ouml;her als das langj&auml;hrige Mittel. Nachdem der nicht sehr ruhmreiche Sommer abgehakt war, fiel eigentlich nur noch der November als au&szlig;ergew&ouml;hnlich trockener Monat auf. Im November 2011 fiel der Regen &ouml;rtlich vollst&auml;ndig aus und brachte damit zum Teil Waldbrandgefahr - v&ouml;llig ungew&ouml;hnlich f&uuml;r den sonst eher st&uuml;rmischen und nassen November. Das Jahr 2011 k&ouml;nnte ein Vorgeschmack auf das Gesicht des Klimawandels sein - mehr Extremwetterereignisse sind nach Einsch&auml;tzungen vieler Klimaforscher ein Charakteristikum des Wetters von Morgen. H&ouml;here Temperaturen sowieso.</p>]]></content>
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<title>Warmer und nasser Dezember 2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2012-01-02T18:33:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Jahr 2011 ist nun Geschichte und mit dem Dezember ist auch der letzte Monat des Jahres abgelaufen. Insgesamt war der Dezember 2011 zu warm und deutlich zu nass. Die Temperatur lag im Deutschlandmittel um 3,0 Grad &uuml;ber dem Referenzwert von 1961 - 1990. Damit geh&ouml;rt der vergangene Dezember zu den f&uuml;nf w&auml;rmsten Monaten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Mit 123 Litern pro Quadratmeter fiel rund 175% mehr Niederschlag als im Referenzzeitraum. In diesem Jahr blieben damit die Weihnachtstage aufgrund der milden Temperaturen &uuml;berwiegend grau. Passend zu den hohen Niederschlagssummen war der Dezember dann auch eher tr&uuml;be - etwa 25% fehlten zum &uuml;blichen Soll von 38 Stunden.</p>]]></content>
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<title>Alles Gute für 2012</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-31T18:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Einen guten Jahreswechsel und alles Gute f&uuml;r das kommende Jahr 2012 w&uuml;nsche ich allen Besuchern dieser &nbsp;Website. Vielen Dank f&uuml;r regelm&auml;&szlig;ige und unregelm&auml;&szlig;ige Besuche im ablaufenden Jahr.</p>]]></content>
</item>
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<title>Greenpeace: Klimawandel ist drängendstes Problem der Menschheit</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-30T18:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Umweltschutzorganisation Greenpeace h&auml;lt den Klimawandel weiterhin f&uuml;r das schwerwiegendste Problem der Menschheit. Auch in Zeiten von Finanzkrisen bleibe dies die gr&ouml;&szlig;te Herausforderung teilte die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von Greenpeace Deutschland, Brigitte Behrens, mit. Behrens forderte L&ouml;sungen von der Industrie, welche den Klimawandel verursachen. Weiterhin gebe es niemanden in der Regierung, der daf&uuml;r &nbsp;sorgt, dass der Anteil an regenerativen Energien erh&ouml;ht werde.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Der Klimawandel in Simbabwe</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-29T19:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Auch in Simbabwe ist der Klimawandel angekommen: Normalerweise beginnt mit dem Regen im Oktober die Aussaat. In diesem Jahr blieb der Regen jedoch aus und es herrscht eine ungew&ouml;hnliche D&uuml;rre. Seit dem Jahr 2000 sind die Ernteertr&auml;ge nach Aussagen des &ouml;rtlichen Bauernverbandes um 50% - 75% gesunken.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Neue Unwetter auf Philippen behindern Bergungsarbeiten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-28T19:57:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Am Wochenende des vierten Advent tobte der Tropensturm &quot;Washi&quot; &uuml;ber den Philippinen und brachte 1249 Todesopfer in der Region. Jetzt erschweren erneute Unwetter die Hilfe f&uuml;r die etwa 53.000 Opfer der Sturzflut. Insgesamt sind etwa 100.000 Menschen bei den Sturzfluten des vierten Advent obdachlos geworden.</p>]]></content>
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<title>Fröhliche Weihnachten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-24T14:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<img width="0" height="0" alt="" src="/blogimages/weihnachtlich.jpg" /><img width="0" height="0" alt="" src="/blogimages/image/weihnachtlich.jpg" /><img width="240" height="160" border="1" align="right" alt="" src="/blogimages/image/weihnachtlich.jpg" />Allen Lesern meines kleinen Blogs w&uuml;nsche ich sch&ouml;ne und besinnliche Festtage.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Mehr Parasiten durch steigende Temperaturen</title>
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<dc:date>2011-12-20T18:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;H&ouml;here Temperaturen beg&uuml;nstigen Parasiten in der Umwelt. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universit&auml;t Leicester welche im Journal Global Change Biology ver&ouml;ffentlicht wurde. In einem Experiment wurden Stichlinge mit Bandw&uuml;rmern infiziert und in unterschiedlich temperiertes Wasser platziert. Dabei stellte sich heraus, dass die Bandw&uuml;rmer im w&auml;rmeren Wasser deutlich besser gediehen und &uuml;ber den Weg der Nahrungskette auch in V&ouml;geln vermehrt auftraten. Damit k&ouml;nnte sich nach Angaben der Forscher im Klimawandel die Balance zwischen Wirt und Parasit ver&auml;ndern. Es k&ouml;nnten deutlich mehr Wirte infiziert werden.</p>]]></content>
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<title>Weiße Weihnacht?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-19T18:24:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;F&uuml;nf Tage vor dem Beginn der Weihnachtsfeiertage sind erste vorsichtige Prognosen des Weihnachtswetters m&ouml;glich - demnach sind nach heutiger Lage die Aussichten auf wei&szlig;e Weihnachten eher schlecht. Zwar wird es am 23.12. auf der R&uuml;ckseite eines Sturmtiefs vor der norwegischen K&uuml;ste zu einem Vormarsch kalter Luftmassen &uuml;ber Deutschland kommen. Ob dies aber f&uuml;r Schnee reicht, ist eher fraglich. Zumal es im Verlauf der Weihnachtsfeiertage auch tendenziell eher wieder w&auml;rmer wird. Wer Schnee m&ouml;chte, kann dies virtuell zumindest &uuml;ber Google bekommen - wer als Suchbegriff &quot;let it snow&quot; eingibt, wird mit Schneefall im Browser begl&uuml;ckt. Ein netter Gag :).</p>]]></content>
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<title>Orkanupdate</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-15T08:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die gestrige Orkanvorhersage hat sich etwas ge&auml;ndert - das Zentrum des Orkans zieht nach den aktuellsten Prognosen eine s&uuml;dlichere Bahn. F&uuml;r Norddeutschland fallen am Freitag die Winde nun deutlich schw&auml;cher aus, f&uuml;r den S&uuml;den Deutschlands bleibt die Gefahr von Orkanb&ouml;en bestehen. Noch sind es aber &uuml;ber 24 Stunden, bis dass das Zentrum des Orkan Deutschland erreicht. Kleine Variationen in der Zugrichtung k&ouml;nnen daher regional gr&ouml;&szlig;ere Auswirkungen in der Vorhersage haben.</p>]]></content>
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<title>Da braut sich was zusammen...</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-14T19:46:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<img alt="Sturm" width="240" height="160" align="right" src="/blogimages/image/sturm.jpg" />Am Freitag k&ouml;nnte es zu dem st&auml;rksten Sturmereignisse der letzten Jahre kommen: Ein Orkantief zieht im Laufe des Freitags vom &Auml;rmelkanal (nachts) in Richtung Norddeutschland (nachmittags). Das Zentrum d&uuml;rfte nach den aktuellen Vorhersagen direkt &uuml;ber Norddeutschland liegen, so dass das Windfeld &ouml;rtlich sehr unterschiedlich aussehen kann: W&auml;hrend die aktuelle Vorhersage f&uuml;r Kiel am fr&uuml;hen Abend nur einen schwachen Wind voraussieht, tobt &uuml;ber der Elb- und Weserm&uuml;ndung ein Sturm. Der Vorhersagezeitpunkt ist aber noch mehr als 48 Stunden in der Zukunft, so dass nur kleine Variationen in der Vorhersage starke &ouml;rtliche Abweichungen bedingen k&ouml;nnen. Zumindest im Hochschwarzwald sind Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 km/h aber wahrscheinlich.<img width="0" height="0" alt="" src="/blogimages/IMG_7482 (1).jpg" /></p>]]></content>
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<title>Kanada steigt aus Protokoll von Kyoto aus</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-13T21:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Um einer Strafzahlung in Milliardenh&ouml;he zu entgehen, steigt Kanada aus dem Klimaschutzprotokoll von Kyoto aus. Das Land will nun in Eigeninitiative dem Klimaproblem begegnen und seine Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 auf ein Niveau 20% unterhalb der Emissionen des Jahres 2006 senken. Kanada vertritt die Auffassung, dass nur ein rechtlich bindendes Abkommen f&uuml;r alle Klimas&uuml;nder sinnvoll ist - die Hauptemittenten von CO2, die USA und China, haben das Abkommen von Kyoto jedoch nicht ratifiziert und weigern sich beharrlich.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Klimakonferenz - kein nennenswertes Ergebnis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-12T18:24:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Klimakonferenz in Durban ist vorbei und es gibt keine beachtenswerten Ergebnisse. Es soll bis zum Jahr 2020 eine verpflichtendes Abkommen ausgehandelt werden. Bis dahin gelten erstmal die Beschl&uuml;sse von Kyoto weiter. Weiterhin soll ein Gr&uuml;ner Klimafonds errichtet werden, der die Entwicklungsstaaten bei der Bew&auml;ltigung der durch den Klimawandel entstehenden Probleme helfen soll. Auch eine Hilfestellung f&uuml;r die Umstellung auf umweltfreundliche Energien soll geboten werden. Aber alles nicht &quot;heute&quot;, sondern &quot;morgen&quot;. Angesichts des fortschreitenden Klimawandels sollte man jedoch den folgenden bekannten Spruch beherzigen: &quot;Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen&quot; ...</p>]]></content>
</item>
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<title>Wärmerekord in der Nordsee</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-09T17:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In der Nordsee hat die Wassertemperatur im November Rekordwerte f&uuml;r diese Jahreszeit erreicht - mit 11 Grad lagen die Werte im Mittel um 1,4 Grad h&ouml;her als die langj&auml;hrigen Werte dieser Zeit. Grund sei mit gro&szlig;er Wahrscheinlichkeit der Klimawandel, so Hartmut Heinrich vom Bundesamt f&uuml;r Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Eine s&uuml;dliche Str&ouml;mung brachte zudem warmes Atlantikwasser &uuml;ber den &Auml;rmelkanal in die Nordsee. Lediglich vor der K&uuml;ste Schleswig-Holsteins waren die Temperaturen um ein Grad niedriger als &uuml;ber dem offenen Meer.</p>]]></content>
</item>
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<title>Faktor CO2 ist zu 74% am Klimawandel schuld</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-06T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Immer noch gibt es Zeitgenossen, die den Beitrag von Kohlendioxid als Hauptverursacher des aktuellen Klimawandels anzweifeln. Jetzt haben wieder zwei unabh&auml;ngige Forschergruppen den Anteil des Faktors CO2 am Klimawandel bestimmt - demnach ist das Spurengas Kohlendioxid zu 74% am Klimawandel beteiligt. Den Forscherteams aus der Schweiz auf der einen Seite, und aus den USA und Deutschland auf der anderen Seite ist es gelungen, die nat&uuml;rlichen Einflussfaktoren aus den Temperaturanstiegen herauszurechnen. Demnach tragen nat&uuml;rliche Einflussfaktoren wie z.B. Vulkanismus und El Ni&ntilde;o nur zu knapp einem Viertel zur beobachten Erw&auml;rmung bei.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Küstenflucht in Ostengland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-05T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Was steigende Wasserst&auml;nde konkret f&uuml;r das Leben einzelner Menschen bedeutet, zeigt sich in j&uuml;ngster Vergangenheit in Ostengland: Im D&ouml;rfchen Happisburgh wurden insgesamt 26 H&auml;user nach und nach von der Nordsee geschluckt. Steigende Wasserst&auml;nde und fehlende Investitionen in den K&uuml;stenschutz zwangen viele Bewohner zum R&uuml;ckzug. Der nat&uuml;rliche Prozess der Erosion &uuml;ber mehrere Jahrhunderte wurde durch steigende Wasserst&auml;nde und st&auml;rkere St&uuml;rme erheblich versch&auml;rft und beschleunigt.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Stromausfall nach heftigem Sturm in Kalifornien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-02T15:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ein heftiger Sturm mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 220 km/h w&uuml;tete am Donnerstag im s&uuml;dlichen Kalifornien. Rund 75% der Haushalte rund um Los Angeles waren nach dem Sturm ohne Strom. Selbst auf dem Flughafen von Los Angeles fiel zeitweise der Strom aus.&nbsp;Bei dem Sturm handelt es sich um eine lokale Besonderheit - &nbsp;dem&nbsp;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Santa-Ana-Winde">Santa-Ana Wind</a>oder auch Teufelswind genannt.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Herbst 2011 - zu warm und zu trocken</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-12-01T08:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Herbst 2011 ist seit gestern Geschichte und geht zumindest f&uuml;r Deutschland auch in die Geschichtsschreibung der Meteorologen ein: Der November 2011 war in weiten Teilen Deutschlands der trockenste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Insgesamt war dieser Herbst 0,9 Grad w&auml;rmer als der Referenzwert der Jahre 1961 - 1990. W&auml;hrend der September und Oktober 2011 bzgl. des Niederschlages noch im Sollbereich lagen, stach der November 2011 aus allen Beobachtungen heraus: Im Mittel &uuml;ber Deutschland betrug der Niederschlag nur 3mm - der Normalwert liegt bei 66mm. Allerdings war der November bzgl. eines anderen Wetterph&auml;nomens - zunmindest in Norddeutschland - typisch: Es gab viel Nebel und Hochnebel in diesem November. Sonnenschein gab es im Herbst 2011 auch mehr als genug - hier zeigt sich ein &Uuml;berschuss von 38% gegen&uuml;ber dem Soll. Der &Uuml;berschuss fiel jedoch in den n&ouml;rdlichen Bundesl&auml;ndern etwas geringer aus.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Permafrostböden tauen schneller ab</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-30T20:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Permafrostb&ouml;den der Tundra werden m&ouml;glicherweise schneller abtauen, als bisher angenommen. Das ist das Ergebnis einer neuen Absch&auml;tzung britischer Forscher. So kann bis zum Jahr 2100 m&ouml;glicherweise die Fl&auml;che des Permafrostes um rund die H&auml;lfte zur&uuml;ckgehen. Das ist rund f&uuml;nfmal soviel als bisher angenommen. F&uuml;r das Klima hat dies m&ouml;glicherweise dramatische Folgen - setzt doch der Abtauvorgang immense Mengen an klimawirksamen Kohlenwasserstoffen in die Atmosph&auml;re frei.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Geoengineering als Rückversicherung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-29T20:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimagipfel in Durban in diesen Tagen wird h&ouml;chstwahrscheinlich nichts Neues bringen - vor allem die USA und China werden Ma&szlig;nahmen gegen den Klimawandel wieder blockieren. Dabei ist ein sofortiges Handeln mehr denn je notwendig - &uuml;bertreffen doch die aktuellen Beobachtungen inzwischen die drastischsten Prognosen. Derzeit werden auch Ma&szlig;nahmen im Bereich Geoengineering immer mehr ernsthaft als Ausweg aus dem Klimaproblem betrachtet: Der n&auml;chste Sachstandsbericht des IPCC will einen eigenen Forschungszweig zum Thema Geoengineering aufgreifen. Dabei geht es meist um Ver&auml;nderungen des Strahlungshaushaltes. Beispielsweise sollen Schwefelaerosole in die obersten Schichten der Atmosph&auml;re gro&szlig;fl&auml;chig ausgebracht werden, um damit die Sonneneinstrahlung zu d&auml;mpfen. N&uuml;chtern betrachtet handelt es sich aber um ein riskantes Experiment mit ungewissem Ausgang. Gerade Klimaforschern sollten die hochkomplexen Wechselwirkungen zwischen allen Bausteinen des Klimasystems bekannt sein - ob auf physikalischer oder auf chemischer Ebene. Dreht man an einer Schraube im Klimasystem, kann dies unabsehbare Folgen in bisher nicht im Blickfeld stehenden Gliedern der Kette haben. Einzige Ma&szlig;nahme im Kampf gegen den Klimawandel bleibt letzlich nur die drastische Reduktion der Emission von Klimagasen. &nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Warnung vor wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-26T20:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Im Vorfeld der Klimakonferenz von Durban warnen Experten vor den wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels. Aktuell stehe die Finanzkrise im Fokus, der Klimawandel sei zweitrangig und gerate mehr und mehr in den Hintergrund. Dabei k&ouml;nnten Folgen des Klimawandels immense wirtschaftliche Sch&auml;den verursachen. Als Beispiel nannte der Klimaforscher Anders Levermann vom Potsdam Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung eine &Uuml;berschwemmung des Hafens von Rotterdam durch eine schwere Sturmflut. Dies h&auml;tte weltweit Folgen. Solange jedoch die USA und China nicht an einem globalen Abkommen mitwirken, sind die Chancen f&uuml;r einen Durchbruch in Sachen Klimaschutz gering. F&uuml;r jeden einzelnen Staat ist es auf den ersten Blick g&uuml;nstiger, nichts zu unternehmen - ein gemeinsames entschlossenes Handeln aller Staaten ist &nbsp;jedoch unbedingt erforderlich.</p>]]></content>
</item>
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<title>Die Wirkung von CO2 auf die Ozeanwelt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-25T20:54:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Kohlendioxid ist ein Spurengas in der Atmosph&auml;re und die Pflanzenwelt ben&ouml;tigt es. Doch was geschieht, wenn der Gehalt des Kohlendioxids in der Atmosph&auml;re durch menschliche Aktivit&auml;ten immer weiter ansteigt? Eine Konsequenz ist der aktuell zu beobachtende Klimawandel. Aber nicht nur f&uuml;r das Klima hat die andauernde Emission von Kohlendioxid schlimme Folgen - eine weitere Folge ist die Versauerung der Ozeane mit bisher nicht genau absehbaren Folgen. Eine sch&ouml;ne Reportage gab es in dieser Woche bei <a href="http://www.wdr.de/tv/quarks/">Quarks &amp; Co</a>. Sehr sehenswert.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Ein ungewöhnlich trockener November</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-22T20:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der November in diesem Jahr ist ungew&ouml;hnlich trocken - bisher ist in diesem Monat in einigen Regionen Deutschlands kaum Niederschlag gefallen. Das f&uuml;hrt zu der in dieser Jahreszeit ungew&ouml;hnlichen Situation, dass in Teilen S&uuml;ddeutschlands Waldbrandgefahr herrscht. Der November ist in diesem Jahr der trockenste November seit Beginn der Aufzeichnungen. Passt das mit dem Klimawandel zusammen? Die Experten bejahen dies, denn der Klimawandel f&uuml;hrt zu einer Versch&auml;rfung der Extreme. War der Sommer in diesem Jahr rekordverd&auml;chtig na&szlig;, der Fr&uuml;hling ungew&ouml;hnlich trocken, so passt die Novemberd&uuml;rre wiederum sehr gut ins Bild der Klimaprognosen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Kohlendioxid und Methan auf Rekordniveau</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-21T18:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Konzentrationen von Kohlendioxid und Methan haben im vergangenen Jahr neue Rekordwerte erreicht. Das teilte die Weltorganisation f&uuml;r Meteorologie (WMO) am Montag mit. Innerhalb eines Jahres sei die Konzentration um 2,3 ppm angestiegen. Im Mittel der vergangenen zehn Jahre betrug der Anstieg 2,0 ppm - es handelte es sich also wieder um einen kr&auml;ftigen Anstieg des Klimagases. Auch die Methankonzentration hat nach einer Stagnationsphase wieder zugenommen. Die Einflussnahme des Menschen habe damit einen neuen Rekord erreicht konstatierte der Vorsitzende der WMO Michel Jarraud.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Arktisbegrünung durch Lemminge</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-19T09:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine Ursache daf&uuml;r, dass die Arktis immer gr&uuml;ner wird, ist der Klimawandel und die in der Arktis stetig steigende Temperatur. Jetzt kommt m&ouml;glicherweise eine weitere Ursache hinzu: Forscher haben herausgefunden, dass in Gebieten, in denen sich Lemminge ausbreiten, &uuml;berdurchschnittlich mehr Gras vorkommt. Eine Erkl&auml;rung: Die F&auml;kalien der Tiere wirken als D&uuml;nger und bieten somit einen besseren N&auml;hrboden f&uuml;r Pflanzen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Methankonzentration und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-18T16:53:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die steigende Methankonzentration Sibiriens ist m&ouml;glicherweise noch keine Folge des aktuellen Klimawandels. Das ist das Ergebnis neuer Studien vom Kieler Leibniz Institut f&uuml;r Meereswissenschaften in Zusammenarbeit mit russischen und kanadischen Forschern. Der aktuelle Anstieg in der Laptev See ist vielmehr eine Sp&auml;tfolge der letzten Eiszeit. Seit der letzten Eiszeit herrscht ein langsamer Tauprozess, der bis heute anh&auml;lt. Bis der heutige Klimawandel sich auswirkt, wird noch eine geraume Zeit vergehen. Die Ergebnisse der Meeresforscher beziehen sich jedoch ausdr&uuml;cklich nicht auf Permafrostb&ouml;den an Land - von daher ist f&uuml;r die gro&szlig;en Permafrostb&ouml;den an Land noch keine Entwarnung bzgl. des derzeitigen Klimawandels gegeben.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel, Meereis und Meeresströmungen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-11T17:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel sorgt f&uuml;r ein Abschmelzen des arktischen Meereises. Die Auswirkungen davon sind vielschichtig: So sorgt das dunklere Ozeanwasser f&uuml;r ein noch schnelleres Abschmelzen des Eises, Meeresstr&ouml;mungen werden ver&auml;ndert, ja sogar das typische Islandtief im Sommer ver&auml;ndert seine Lage in &ouml;stlichere Regionen. All dies beeinflusst sich gegenseitig und ist somit hochgradig komplex. Auswirkungen hat die starke Temperatursteigerung im Bereich der Arktis auch auf die Tierwelt: Eisb&auml;ren werden zur&uuml;ckgedr&auml;ngt, der Lebensraum der Wale deht sich weiter in den arktischen Ozean aus. Eine sch&ouml;ne Zusammenfassung des Themenkomplexes findet sich in der genannten Quelle.</p>]]></content>
</item>
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<title>Energieagentur: Klimawandel ist unausweichlich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-09T18:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Internationale Energieagentur h&auml;lt den Klimawandel f&uuml;r unausweichlich. Die von der Politik beschlossenen Ma&szlig;nahmen w&uuml;rden nicht ausreichen, um den Anstieg der Temperatur auf die kritischen 2 Grad zu begrenzen. Die Agentur bezweifelt den Willen der Politik entsprechend notwendige Ma&szlig;nahmen zu ergreifen. Die bisher beschlossenen Ma&szlig;nahmen w&uuml;rden den Temperaturanstieg auf allenfalls 3,5 Grad begrenzen. Weiterhin stehe nicht fest, ob die Ma&szlig;nahmen &uuml;berhaupt umgesetzt w&uuml;rden - in diesem Falle st&uuml;nden Temperaturerh&ouml;hungen von bis zu 6,6 Grad bevor. Jeder Dollar, welcher bis 2020 nicht in den Klimaschutz investiert werde, h&auml;tte Folgekosten von 4,30 Dollar. D</p>]]></content>
</item>
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<title>Ein neuer Nachweis des Klimawandels</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-08T20:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine neue gro&szlig;e Studie hat den fortschreitenden Klimawandel dokumentiert und weitere Indizien daf&uuml;r offengelegt - und diese Studie wurde ausgerechnet von Skeptikern des Klimawandels mitfinanziert. F&uuml;r die Studie wurden namhafte Forscher angeheuert, so z.B. der Nobelpreistr&auml;ger Saul Perlmutter. Im Fachblatt &quot;Nature Climate Change&quot; wird demn&auml;chst nun berichtet, dass in den letzten 50 Jahren die Temperatur &uuml;ber den Landfl&auml;chen um 1 Grad angestiegen ist. Die Basisdaten bestehen aus etwa 1,6 Millarden Temperaturmessungen der letzten 200 Jahre. Skeptiker des Klimawandels hatten bisher immer eingewendet, dass die Temperaturen aufgrund der zunehmenden Verst&auml;dterung unseres Planeten ansteigen. Die Messwerte werden so mehr und mehr durch die dadurch entstehenden W&auml;rmeinseln beeinflusst. Die Studie zeigt jedoch, dass auch &uuml;ber l&auml;ndlichen Gebieten der Temperaturanstieg nachweisbar ist. Vielleicht k&ouml;nnen durch diese Studie jetzt mehr Skeptiker &uuml;berzeugt werden.</p>]]></content>
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<title>Wechselhafter Oktober 2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-11-01T18:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Oktober 2011 war sehr wechselhaft - vom Altweibersommer bis zu k&uuml;hlen Herbsttagen war alles dabei: H&ouml;chsttemperaturen von bis zu 30&deg;C folgten st&uuml;rmische Tage und Schauer. Auch erste Frostn&auml;chte waren im abgelaufenen Monat mit dabei. Schnee gab es im Oktober ebenfalls: Am 20.10. lag auf der Schw&auml;bischen Alb eine 12cm hohe Schneedecke. Die Mitteltemperatur lag mit 0,4 Grad nur geringf&uuml;gig &uuml;ber den Werten der Referenzperiode. Auch die Niederschl&auml;ge lagen deutschlandweit nahezu im Sollbereich - mit 52 Litern pro Quadratmeter wurden die Sollwerte nur um 8% unterschritten. Passend dazu lagen die Sonnenscheinstunden um 48% h&ouml;her als im Referenzzeitraum. Der Oktober 2011 war damit &nbsp;einer der sonnenreichsten Oktobermonate seit Beginn der Aufzeichnungen.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>USA: Kürbismangel bei Halloween</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-10-31T18:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Heute ist Halloween, insbesondere in den USA ein gro&szlig;es Fest bei den Kindern. K&uuml;rbisse geh&ouml;ren in den USA unbedingt dazu. Aber gerade diese sind in diesem Jahr knapp: Dank Hurrikan &quot;Irene&quot; wurde nahezu die komplette Ernte an der Ostk&uuml;ste vernichtet. Im Mittleren Westen der USA herrscht jedoch ein &Uuml;berfluss an K&uuml;rbissen - ein K&uuml;rbisfarmer hat sich vor einigen Tagen aufgemacht mit einem Lastwagen und hat insgesamt 2000 K&uuml;rbisse nach New York in einen Kindergarten transportiert.</p>]]></content>
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<title>Wintervorbereitungen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-10-28T20:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In Hamburg sind die Vorbereitungen f&uuml;r den anstehenden Winter angelaufen: Insgesamt 27.000 Tonnen Streusalz wurden geordert - knapp das Doppelte des vergangen Jahres. Allerdings wurde auf eine Nachorderoption verzichtet. Damit wird auf die vergangenen zwei Schneewinter reagiert. Nach Murphys Gesetz d&uuml;rfte damit in diesem Winter kein Schnee fallen... Warten wir mal ab, es wird spannend. Die Winterdiensteinsatzzentrale ist ab dem 1. November in Hamburg wieder rund um die Uhr besetzt.</p>]]></content>
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<title>Satellitenfilm September</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-10-19T08:58:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Wetter im September von oben - in einem Zeitraffer. Man sieht die Tiefdruckgebiete &uuml;ber Europa hinwegziehen und den Altweibersommer zum Ende des Monats.</p>]]></content>
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<title>Thailand von starkem Monsunregen betroffen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-10-13T10:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Thailand wird seit einigen Wochen von au&szlig;ergew&ouml;hnlich starken Monsunregenf&auml;llen heimgesucht. Der wirtschaftliche Schaden ist immens: Die Fluten haben Sch&auml;den in H&ouml;he von 1,9 Milliarden Euro angerichtet, es droht ein Einbruch der thail&auml;ndischen Wirtschaft um 0,9%. In der betroffenen Region, d.h. Thailand und die Nachbarstaaten Kambodscha, Vietnam und Laos, sind seit Juli 500 Menschen durch die Fluten ums Leben gekommen. In Thailand ist die Flutpr&auml;vention noch nicht abgeschlossen gab die Pr&auml;sidentin des Landes zu. F&uuml;r die Hauptstadt Bangkok wurden vorsorglich 700.000 Sands&auml;cke zum Schutz der Bev&ouml;lkerung angefordert.</p>]]></content>
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<title>Hurrikan "Jova" vor Mexiko</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-10-11T20:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Hurrikan &quot;Jova&quot; bedroht derzeit die mexikanische K&uuml;ste. Notunterk&uuml;nfte f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung wurden bereitgestellt. Der Hurrikan ist &uuml;ber dem Ozean zu einem Sturm der Stufe 3 herangewachsen - die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche St&auml;rke auf der Skala ist ein Hurrikan der Stufe 5. Insbesondere vor &Uuml;berschwemmungen und Erdrutschen warnen die mexikanischen Beh&ouml;rden.</p>]]></content>
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<title>Nehmen Pflanzen mehr CO2 auf als bisher angenommen?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-10-08T08:53:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Neue Untersuchungen der Variabilit&auml;t des Sauerstoff Isotopenverh&auml;ltnisses von O16 zu O18 deuten darauf hin, dass Pflanzen global m&ouml;glicherweise mehr CO2 umsetzen als bisher angenommen. Im Mischungsverh&auml;ltnis der Isotope erkennen Forscher des Scripps Institution for Oceanography (San Diego, USA) n&auml;mlich in der Regel den El Ni&ntilde;o Zyklus von zwei Jahren. Allerdings erhohlen sich die Mischungsverh&auml;ltnisse deutlich schneller als in der Theorie. Das deutet hin auf k&uuml;rzere Umsetzungszeiten von CO2 als bisher angenommen hin. Rund 45% mehr Kohlendioxid als bisher angenommen k&ouml;nnten demnach von der Pflanzenwelt aufgenommen werden. Sollte sich dies bewahrheiten, m&uuml;ssten wesentliche Parameter im Kohlenstoffmodell angepasst werden.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Schwund des Meereises</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-10-06T19:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Wie dramatisch das Eis der Arktis schmilzt, zeigt eine Animation der Eisschmelze von der NASA. Die Animation zeigt den R&uuml;ckgang des arktischen Meereises vom Zeitraum der diesj&auml;hrigen Maximalausdehnung im Fr&uuml;hjahr bis zu ihrem bisherigen historischen Minimum im September. Gezeigt wird zwar nur ein Jahr und es fehlen Referenzen aus vorhergehenden Jahren - beeindruckend ist die geringe Ausdehnung im September jedoch trotzdem.</p>]]></content>
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<title>Unwetter in Algerien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-10-04T18:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Schwere Unwetter in Algerien f&uuml;hrten in den letzten Tagen zu starken &Uuml;berschwemmungen. Insgesamt zehn Menschen fielen den Fluten zum Opfer, 30 Menschen wurden verletzt. Seit Freitag f&uuml;hren starke Regenf&auml;lle dazu, dass Stra&szlig;en &uuml;berflutet und Autos weggeschwemmt werden. Niederschl&auml;ge in dieser Intensit&auml;t sind im Oktober in Algerien sehr ungew&ouml;hnlich best&auml;tigte ein Mitarbeiter des regionalen Wetterdienstes vor Ort.</p>]]></content>
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<title>Riesiges Ozonloch über dem Nordpol</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-10-03T19:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;&Uuml;ber der Arktis wurde ein Ozonloch von der f&uuml;nffachen Gr&ouml;&szlig;e Deutschlands entdeckt. Hervorgerufen wurde dieses durch eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche K&auml;lte in den oberen Atmosph&auml;renschichten der Arktis. Die Ozonschicht der Stratosph&auml;re sorgt f&uuml;r eine Abschirmung der UV-Strahlung von der Erdoberfl&auml;che. Eine fehlende Ozonschicht sorgt in den entsprechenden Regionen damit f&uuml;r Gefahren f&uuml;r Menschen, Tiere und Pflanzen. Bei Menschen beispielsweise f&uuml;hrt eine erh&ouml;hte Dosis von UV-Strahlung zu vermehrtem Auftreten von Hautkrebs.</p>]]></content>
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<title>September 2011 </title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-10-01T14:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Im September 2011 lagen die Temperaturen wieder rund 2 Grad &uuml;ber den langj&auml;hrigen Mittelwerten. Dabei war es Anfangs weiterhin unbest&auml;ndig und gewittrig, wie bereits in den Vormonaten Juli und August. Erst im letzten drittel des Monats setzte sich ein Hochdruck mit sp&auml;tsommerlichem Wetter durch - eine kleine Entsch&auml;digung f&uuml;r den nassen Sommer 2011. Der Niederschlag fiel in der Summe im September 2011 etwas geringer aus als &uuml;blich - mit 57 Litern pro Quadratmeter im Deutschlandmittel rund 7% weniger als im Referenzzeitraum. Dabei gab es durchaus noch Starkregenereignisse in den ersten Tagen des September. Am 11. September trat sogar noch ein Tornado auf. Der September war in diesem Jahr sonnig - rund 22% mehr Sonnenscheinstunden als in der Referenzperiode 1960 - 1990. Lediglich in Schleswig-Holstein gab es ein Defizit an Sonnenscheinstunden.</p>]]></content>
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<title>Alternativer Nobelpreis für Solartechnologen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-29T20:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der alternative Nobelpreis geht in diesem Jahr an Huang Ming, einem chinesischen Pionier auf dem Gebiet der Solarthermie. In der Begr&uuml;ndung heisst es, Ming zeige &quot;<i>wie dynamische Schwellenl&auml;nder dazu beitragen k&ouml;nnen, die globale Krise des vom Menschen erzeugten Klimawandels zu &uuml;berwinden</i>&quot;. Seit 2005 sei Ming zudem ma&szlig;geblich daran beteiligt, dass das Gesetz f&uuml;r eneuerbare Energien in China verabschiedet wird. Ming konstatiert, dass die einzige Chance gr&uuml;ne Technolgien voranzutreiben ist, sie zu kommerzialisieren und zu industrialisieren.</p>]]></content>
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<title>Ozonzunahme durch Klimawandel: Mehr Tote befürchtet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-28T20:24:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In Mittel- und Westeuropa wird die Anzahl der Toten durch Sommersmog zuk&uuml;nftig zunehmen berichten Wissenschaftler auf einer Fachtagung in Amsterdam. Sie simulierten die Entwicklung des bodennahen Ozons - auch als Sommersmog bezeichnet - mit Hilfe unterschiedlicher Emissionsszenarien in zwei unterschiedlichen Klimamodellen. Das Ergebnis: Es werden 10% bis 14 % mehr Todesf&auml;lle durch Sommersmog bis zum Jahr 2060 erwartet.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Taifun Nesat</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-27T18:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Taifun &quot;Nesat&quot; hat mit ungeahnter Wucht die phillipinische Stadt Manila getroffen. Die Stromversorgung und der Verkehr brach zusammen. In der Hauptstadt kam es durch die sintflutartigen Regenf&auml;lle zu zahlreichen &Uuml;berflutungen. Viele D&auml;cher wurden abgedeckt, B&auml;ume wurden entwurzelt. Insgesamt 14 Menschen sind bisher dem Unwetter zum Opfer gefallen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Folgen des Klimawandels in Bayern</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-25T19:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Was hat der Klimawandel f&uuml;r Folgen, beispielsweise f&uuml;r Bayern? Der folgende Film erl&auml;utert die Folgen aber auch die Gr&uuml;nde des Klimawandels.</p>]]></content>
</item>
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<title>Orkan über Alaska</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-24T18:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ein au&szlig;ergew&ouml;hnlich starker Orkan zog gestern im Tagesverlauf an die Westk&uuml;ste Nordamerikas. Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 km/h wurden registriert. Solche Windgeschwindigkeiten werden au&szlig;erhalb von tropischen Wirbelst&uuml;rmen nur selten beobachtet. Der Sturm bildete sich am Dienstag s&uuml;dwestlich der Aleuten und zog von da in Richtung nordamerikanische K&uuml;ste. Der H&ouml;hepunkt der Entwicklung wurde mit einem Kerndruck von 960hPa an der K&uuml;ste von British Columbia, Kanada erreicht. Beeindruckende Wellen von bis zu 12m H&ouml;he wurden vor der s&uuml;dlichen Grenze von Alaska zu Kanada registriert.</p>]]></content>
</item>
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<title>Japan: Aufräumen nach Taifun "Roke"</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-23T17:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Taifun Roke hat in den vergangenen Tagen in Japan gew&uuml;tet. Bis gestern stieg die Zahl der Todesopfer auf mindestens elf Personen an. Weitere f&uuml;nf gelten weiterhin als vermisst. Es handelt sich um den insgesamt 15. Taifun der Saison. Durch die heftigen Regenf&auml;lle ist die Gefahr f&uuml;r Erdrutsche angestiegen. Beh&ouml;rden riefen die Bev&ouml;lkerung zur Wachsamkeit auf.</p>]]></content>
</item>
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<title>Grönlandwale in der Nordwestpassage</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-22T18:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Nordwestpassage wird im Rahmen des Klimawandels immer h&auml;ufiger im Sp&auml;tsommer eisfrei. Das ist nicht nur f&uuml;r den Schiffsverkehr zwischen Pazifik und Atlantik von Vorteil, sondern auch Gr&ouml;nlandwale aus Atlantik und Pazifik treffen in Zeiten einer freien Nordwestpassage zusammen. Dies sorgt f&uuml;r einen genetischen Austausch beider Gruppen. &nbsp;Normalerweise leben beide Populationen durch dicke Eismassen voneinander getrennt. Im Jahr 2010 konnten Forscher nun erstmals das Zusammentreffen beider Populationen beobachten, wie jetzt bekannt wurde. Allerdings gab es nach Aussagen der Forscher zwischen den Jahren 1979 und 2010 insgesamt sechs Sommer, in denen ein Zusammentreffen prinzipiell m&ouml;glich war.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Forschungen zu Auswirkung des Klimawandels auf den Wald</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-21T18:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wald wird derzeit in mehreren Projekten in Brandenburg untersucht. Dazu werden einige Waldst&uuml;cke quasi &uuml;berdacht, so dass rund 30% weniger Niederschl&auml;ge auf den Wald fallen. Dieses Gebiet wird mit Referenzfl&auml;chen verglichen. Bereits jetzt ist erkennbar, dass Mischw&auml;lder deutlich besser mit dem Klimawandel zurechtkommen werden. Monokulturen, beispielsweise von Fichtenw&auml;ldern, sind deutlich anf&auml;lliger gegen&uuml;ber den Folgen des Klimawandels.</p>]]></content>
</item>
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<title>Dank Klimawandel: Die Elsbeere wächst in Norddeutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-20T16:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel macht es m&ouml;glich - die Elsbeere wird jetzt auch in Norddeutschland angebaut. Diese seltene und sehr wertvolle Baumart gedeiht im Normalfall in warmen und trockenen Regionen. Die Elsbeere kommt potentiell als Ersatz f&uuml;r tropische Geh&ouml;lze in Frage. Verwendet wird sie hierzulande im exklusiven M&ouml;belbau und im gehobenen Innenausbau. Zum Vergleich: W&auml;hrend die Eiche rund 100&euro; pro Kubikmeter kostet, muss man f&uuml;r den Kubikmeter Elsbeere rund 600 &euro; bezahlen. Die Investition in Elsbeer-Anpflanzungen ist aber sehr langfristig: Erst nach ca. 150 Jahren sind die B&auml;ume gro&szlig; genug, um sie wirtschaftlich nutzen zu k&ouml;nnen.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Fischbestände profitieren oft vom Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-19T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Mit der globalen Mitteltemperatur der Atmosph&auml;re steigt auch die Temperatur der Ozeane. Dass dies einen Einfluss auf die Fischbest&auml;nde hat, liegt auf der Hand: Einige Fische lieben w&auml;rmeres Wasser, einige Fischarten bevorzugen Kaltwasser. Zwei Forscher der Universit&auml;t Bristol haben jetzt das vorliegende Datenmaterial analysiert und festgestellt, dass viele Fischbest&auml;nde von steigenden Wassertemperaturen profitieren: Insgesamt 72% der im Nordatlantik beheimateten Fischarten reagieren &uuml;berhaupt auf Temperatur&auml;nderungen im Wasser - der Gro&szlig;teil sogar positiv mit steigenden Best&auml;nden und gr&ouml;&szlig;eren Verbreitungsgebieten. Einige Arten, welche sich im Kaltwasser wohler f&uuml;hlen, gingen zur&uuml;ck - hierzu geh&ouml;ren Dornhaie und Rotbarsche. Diese Beobachtungen spiegeln sich auch in den Fangzahlen wieder.</p>]]></content>
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<title>Extremwetter 2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-17T19:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel bringt immer h&auml;ufiger extremes Wetter hervor - weltweit. Ob in Australien, den USA oder auch in Deutschland. Eine Dokumentation von ZDFinfo fasst das Wettergeschehen 2011 eindrucksvoll zusammen</p>]]></content>
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<title>SPICE: atmosphärische Schläuche</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-16T18:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ein neues Geoengineering-Projekt mit dem Namen SPICE soll die Folgen des Klimawandels reduzieren: Mit Hilfe von bis zu 20 Kilometer langen Schl&auml;uchen, welche an Heliumballonen in die Stratosph&auml;re getragen werden, sollen kleinste Partikel - sogenannte Aerosole - in die hohen Atmosph&auml;renschichten eingebracht werden. Damit soll die Strahlung reduziert werden, was gem&auml;&szlig; Aussagen von Experten zu einer m&ouml;glichen Abk&uuml;hlung von bis zu zwei Grad in wenigen Jahren f&uuml;hren kann. Eine Einbringung von Partikeln w&auml;re zwar auch mit Flugzeugen m&ouml;glich, jedoch sind die Kosten deutlich h&ouml;her und verursachen zudem betr&auml;chtliche Mengen an zus&auml;tzlichen Emissionen durch die zahlrichen Fl&uuml;ge. Kritiker sind skeptisch - das Projekt m&uuml;sse sicherstellen, dass der Eintrag von Schwefeldioxid nicht nur effektiv, sondern auch nur geringe Risiken auf die Umwelt habe.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Neue EU Studie zu Folgen des Klimawandels</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-15T18:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine neue EU Studie tr&auml;gt die Ergebnisse aus &uuml;ber 100 Forschungsprojekten zu den Folgen des Klimawandels zusammen. Danach sieht es recht duster aus: Im rund 200 Seiten umfassenden Bericht werden schwere &Uuml;berschwemmungen, St&uuml;rme und neue Krankheiten aus dem Meer prognostiziert. Durch die Erw&auml;rmung der Ozeane k&ouml;nnen sich Krankheitserreger in den Ozeanen besser vermehren was sogar eine Beg&uuml;nstigung von Cholera bedeuten kann. Der Klimawandel ist nach Aussage der Studie bereits nicht mehr zu stoppen - allenfalls langfristig &uuml;ber Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte gesehen.</p>]]></content>
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<title>Neue Kampagne von Al Gore</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-13T17:58:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Al Gore, ehemaliger Vizepr&auml;sident der USA startet eine neue Kampagne gegen den Klimawandel: In dieser Woche will er mit einer ganzt&auml;gigen Onlinepr&auml;sentation unter dem Titel &quot;24 Stunden Wahrheit&quot; rund um den Globus die Menschen wachr&uuml;tteln. Al Gore wurde bereits wegen seines Engagements in Sachen Klimawandel mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Der Klimawandel sei heute keine Vorhersage mehr, sondern Realit&auml;t so Gore. Die Pr&auml;sentation soll auch die wirtschaftlichen Interessen, welche hinter den Klimaskeptikern stehen, aufzeigen.</p>]]></content>
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<title>Eem Warmzeit kein Modell für den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-12T18:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Eem-Warmzeit vor gut 130.000 Jahren gilt h&auml;ufig als Modell f&uuml;r die Folgen des aktuellen Klimawandels. Damals war der gr&ouml;nl&auml;ndische Eisschild zum gr&ouml;&szlig;ten Teil abgeschmolzen - so wie es f&uuml;r den Klimawandel h&auml;ufig als schlimmstes Szenario beschrieben wird. Dennoch kann die Warmzeit vor 130.000 Jahren nicht mit dem aktuellen Klimawandel verglichen werden folgern Forscher in einem Artikel der &quot;Nature Geoscience&quot;. Damals n&auml;mlich war das Abschmelzen des Eises zu 55% durch eine erh&ouml;hte Lufttemperatur, zu 45% durch eine ver&auml;nderte Sonneneinstrahlung bedingt durch ver&auml;nderte Erdbahnparameter hervorgerufen. Die Abschmelzung des gr&ouml;nl&auml;ndisches Eises ist heutzutage jedoch ausschlie&szlig;lich auf die erh&ouml;hten Lufttemperaturen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Jetzt sicher: Meereisausdehnung gering wie nie</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-10T09:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<a href="http://www.juerrens.net/index.php?t=Arktische+Eisbedeckung+so+gering+wie+nie+%28%3F%29">Vor kurzem&nbsp;</a>wurde es an dieser Stelle bereits erw&auml;hnt - jetzt ist es gesichert: Am 8. September 2011 wurde die geringste Meereisausdehnung seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1972 gemessen - nur noch 4,24 Millionen Quadratkilometer betr&auml;gt die Ausdehnung des arktischen Meereises. M&ouml;glicherweise ist dies sogar die geringste Ausdehnung seit dem Ende des letzen Klimaoptimum vor 8.000 Jahren. In diesem Jahr waren gleichzeitig die Nordwest- und die Nordostpassage wieder eisfrei.&nbsp;Die Lebensgrundlage vieler Klein- und S&auml;ugetiere wird damit in erheblichem Ma&szlig;e eingeschr&auml;nkt.</p>]]></content>
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<title>Nord-Ostseekanal wegen Hochwasser gesperrt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-09T16:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Nord-Ostseekanal ist wegen drohender &Uuml;berschwemmungen seit gestern zeitweise gesperrt. Die andauernden Regenf&auml;lle haben den Pegelstand derart erh&ouml;ht, dass der Kanal &uuml;ber die Schleuse in Brunsb&uuml;ttel bei Niedrigwasser immer wieder entw&auml;ssert werden muss. Eine Entw&auml;sserung &uuml;ber die Schleuse in Kiel-Holtenau ist nicht m&ouml;glich, da der Pegelstand der Ostsee h&ouml;her als im Nord-Ostsee Kanal ist. Durch die Sperrung des Kanals lag etwa ein Dutzend Schiffe vor den Schleusen fest. Sollte der Pegel des Kanals weiter steigen, droht die &Uuml;berflutung weiter Landstriche zwischen Rendsburg und Brunsb&uuml;ttel. Zuletzt geschah dies im Jahr 1958.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Schlechtwetterstimmung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-08T17:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Sommer 2011 wird als ziemlich verregneter Sommer in die Geschichte eingehen. Dass das Wetter auf das Gem&uuml;t geht, ist eigentlich klar. Belegt wurde dies jetzt in einer Forsa-Umfrage der KKH-Allianz. Demnach gaben rund ein Drittel der Befragten an, das sie aufgrund des schlechten Wetters eine schlechtere Laune haben. Etwa jeder f&uuml;nfte klagte &uuml;ber h&auml;ufigere Kopfschmerzen. Aber: Rund 10% gaben an, dass sie aufgrund der k&uuml;hleren Temperaturen sogar bessere Laune haben. Das Wetter ist also fast eine Frage des Geschmacks.</p>]]></content>
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<title>Herbstwetter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-07T17:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Heute bringt das Tief &quot;Erich&quot; die ersten herbstlichen Bedingungen. Viel Regen und ein lebhafter Wind geh&ouml;ren zum Wettergeschehen von heute und morgen. An der See und in den Bergen kann es sogar Sturmb&ouml;en geben. Die Temperaturen bewegen sich im Bereich von 14&deg;C bis 20&deg;C.</p>]]></content>
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<title>Arktische Eisbedeckung so gering wie nie (?)</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-06T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;M&ouml;glicherweise deutet sich f&uuml;r diesen Sommer die geringste jemals beobachtete Eisbedeckung in der Arktis an. Das berichtet das Alfred Wegener Institut f&uuml;r Polar- und Meeresforschung (AWI) im Rahmen eines Arktis Workshops. Definitiv fest steht die Aussage jedoch erst zum Monatsende. Im Jahr 2007 war mit 4,3 Millionen Quadratkilometern die bisher geringste Meereisausdehnung beobachtet. Allerdings ist in diesem Jahr die Verteilung des Meereises etwas anders. Es werden gro&szlig;e eisfreie Fl&auml;chen innerhalb der Packeis-Zone beobachtet. Au&szlig;erdem wird viel Meereis in Regionen au&szlig;erhalb des Polarmeeres transportiert, wo es durch das w&auml;rmere Wasser schnell schmilzt. Zudem ist An den R&auml;ndern des &quot;ewigen Eises&quot; die Eisdecke stark aufgebrochen, so dass die Sonneneinstrahlung die obersten Wasserschichten erw&auml;rmen kann.</p>]]></content>
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<title>Keine Klimaentwarnung durch Minimum der Sonnenaktivität</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-05T18:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Wie schon h&auml;ufiger berichtet, steuert die Sonne auf ein Minimum ihrer Aktivit&auml;t hin. Ein solches Minimum herrschte auch w&auml;hrend der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit">Kleinen Eiszeit</a> bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts. Die schwache Sonnenaktivit&auml;t wird denn auch h&auml;ufig als Ursache der Kleinen Eiszeit angef&uuml;hrt. Hoffnungen, dass die geringe Sonnenaktivit&auml;t den Klimawandel signifikant schw&auml;chen w&uuml;rde hat das Potsdam Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) jetzt ged&auml;mpft. Georg Feulner vom PIK hat in einer Studie die geringe Bedeutung der Sonnenaktivit&auml;t f&uuml;r das globale Klima anhand von Modellsimulationen nachgewiesen. Die geringere Sonneneinstrahlung habe zwar auch Einfluss auf das Klima, weit bedeutender seien jedoch vulkanische Aktivit&auml;ten. Die Studie belegte, dass die Sonnenintensit&auml;t w&auml;hrend der Kleinen Eiszeit kaum geringer ausfiel als in den Jahren 2008/2009. Selbst eine l&auml;ngere Phase verminderter Sonnenaktivit&auml;t w&uuml;rde die vom Menschen verursachte globale Erw&auml;rmung nur um 10% mindern - viel zu wenig also...</p>]]></content>
</item>
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<title>Regensommer 2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-02T17:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Sommer 2011 ist meteorologisch gesehen seit gestern Geschichte - am 31.08.2011 endete der von vielen beschimpfte Sommer. Doch wie sieht die Bilanz aus? Was viele &uuml;berraschen d&uuml;rfte: Der Sommer 2011 war w&auml;rmer als das langj&auml;hrige Mittel. Lediglich im &auml;u&szlig;ersten Nordwesten, in Emden, wurde das langj&auml;hrige Mittel leicht unterschritten. Daf&uuml;r stimmen wenigstens die Statistiken bzgl. des Regens mit dem Gef&uuml;hl &uuml;berein: Der Sommer 2011 war deutlich zu na&szlig;. Rekordhalter waren dabei die nord&ouml;stlichen Bundesl&auml;nder: In Rostock wurde eine Niederschlagssumme von 619 Litern pro Quadratmeter erreicht - das &uuml;ber dreifache der sonst &uuml;blichen Menge. Entsprechend ist es auch nicht verwunderlich, dass die Sonnenscheinstunden nur ca. 80% der sonst &uuml;blichen Dauer erreichten.</p>]]></content>
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<title>August 2011 - zu warm und viel zu naß</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-09-01T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Kaum zu glauben, aber wahr: der gef&uuml;hlt kalte August war zu warm. Deutschlandweit lag die Temperatur immerhin 1,3 Grad &uuml;ber den sonst &uuml;blichen Werten im August. Die Nordlichter hatten dabei einen vergleichsweise kalten August - hier lag die Temperatur nur um 0,4 Grad &uuml;ber dem Soll. Das Entscheidende aber, was den August so schlecht machte, sind die Niederschlagswerte: Im Norden wurden Rekordwerte bzgl. des Niederschlages erreicht: Kiel Holtenau meldete mit 247 Litern pro Quadratmeter den h&ouml;chsten Wert in Deutschland. Zu diesen Summen trugen wesentlich die starken Gewitter in den letzten Tagen des Monats bei. Auf der Insel Fehmarn wurden mit 220 Litern 446% des Monatssolls erreicht. Die s&uuml;dlichen Teile des Bundesgebietes erfuhren vom 21. August bis zum 26. August eine Hitzewelle. Dies ist auch die eigentliche Ursache, warum &uuml;ber ganz Deutschland betrachtet die Temperaturen deutlich &uuml;ber den Sollwerten liegen. Die Sonnenscheinstunden haben statistisch betrachtet die Sollwerte deutschlandweit nahezu erreicht - dabei wurden die S&uuml;ddeutschen von Sonne vielfach verw&ouml;hnt, die Norddeutschen litten unter Sonnenmangel.</p>]]></content>
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<title>Ex-Irene zieht Richtung Europa</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-30T18:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Hurrikan &quot;Irene&quot; hat Nordamerika hinter sich gelassen und wandert jetzt langsam in Richtung Osten, also in Richtung Europa. Das ist nichts Au&szlig;ergew&ouml;hnliches und passiert h&auml;ufiger. Oft kommen die ehemaligen Hurrikane hier dann als mehr oder weniger gew&ouml;hnliche Sturmtiefs an und bringen schlechtes Wetter. Panik ist bei der Ann&auml;herung von Irene nicht angebracht: Bei der Ankunft in Europa ist meist nichts mehr von der urspr&uuml;nglichen Zerst&ouml;rungskraft &nbsp;&uuml;brig geblieben.</p>]]></content>
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<title>Hurrikan Irene über der Ostküste</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-28T19:53:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Hurrikan &quot;Irene&quot; bedrohte am Wochenende die Ostk&uuml;ste der USA.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Und wieder Unwetter über Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-27T20:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In der Nacht vom Freitag auf Samstag fegte erneut ein Unwetter &uuml;ber Deutschland hinweg. Diesmal war es das Sturmtief &quot;Bert&quot;, welches f&uuml;r abgedeckte H&auml;user, umgeknickte B&auml;ume und viele weitere Sch&auml;den sorgte. In Koblenz wurde eine Frau von einem Baum erschlagen, in Bernkastel-Kues wurde ein Dachdecker bei Aufr&auml;umarbeiten schwer verletzt. Am Niederrhein haben sich wahrscheinlich zwei Tornados gebildet, eine Best&auml;tigung vom Wetterdienst gibt es jedoch nicht. In Niedersachsen mussten drei Hei&szlig;luftballone notlanden, welche von Windb&ouml;en erfasst wurden. Insgesamt zehn Mitfahrer wurden verletzt. Im Gro&szlig;raum Kiel wurden gegen 22 Uhr etwa 240 Blitze pro Viertelstunde gez&auml;hlt.</p>]]></content>
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<title>New York bereitet sich auf Irene vor</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-26T16:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hurrikansaison &uuml;ber dem Atlantik hat begonnen und der erste gro&szlig;e Tropensturm rollt auf die Ostk&uuml;ste der USA zu - es wird bef&uuml;rchtet, dass der Hurrikan &quot;Irene&quot; sogar mit New York City den Nordosten der USA treffen k&ouml;nnte. Selbst wenn der Hurrikan sich bis dahin abschw&auml;cht, k&ouml;nnten noch Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h auftreten. Auf Puerto Rico hat der Hurrikan bereits f&uuml;r Stromausf&auml;lle gesorgt. Sollte dies bei einer Metropole wie New York passieren, w&auml;ren die Folgen entsprechend schlimm. Noch besteht Hoffnung, dass der Hurrikan New York verfehlt.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Unwetter über Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-25T17:57:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Dieser Sommer hat es in sich: Wieder &uuml;berquerten Gewitter und Starkregen in der vergangenen Nacht gro&szlig;e Teile Deutschlands. Besonders betroffen waren Hessen, der S&uuml;dosten Niedersachsens, Ostholstein und Westmecklenburg. Die Sch&auml;den deckten wieder ein gro&szlig;es Spektrum an M&ouml;glichkeiten ab: Umgest&uuml;rzte B&auml;ume, vollgelaufene Keller, &uuml;berflutete Stra&szlig;en und Blitzeinschl&auml;ge. Die Feuerwehren mussten wieder zu zahlreichen Eins&auml;tzen ausr&uuml;cken. In Brandenburg wurde durch einen Blitzeinschlag der Bahnverkehr zwischen Magdeburg und Berlin beeintr&auml;chtigt.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel verschärft die Wasserknappheit</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-24T18:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span">&nbsp;Bereits heute leben rund 1,6 Milliarden Menschen in Gebieten mit akuter Wasserknappheit. Der Klimawandel und der Wachstum der Weltbev&ouml;lkerung werden dieses Problem noch versch&auml;rfen. Das sind die Ergebnisse eines UN-Berichtes, der in diesen Tagen vorgelegt wurde. Als Gegensteuerung wurde vorgeschlagen, den Bauern mit Anreizen und besserer Ausbildung eine umweltschonendere und wassersparende Bewirtschaftung n&auml;her zu bringen.&nbsp;</span>Die Landwirtschaft m&uuml;sse als Teil einer gr&uuml;nen &Ouml;kononmie verstanden werden.&nbsp;<span class="Apple-style-span">Bis zum Ende dieses Jahrhunderts k&ouml;nnte alleine in Afrika der Ernteertrag um 15 - 30% zur&uuml;ckgehen.</span></p>]]></content>
</item>
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<title>Artenwanderung durch den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-23T20:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Flucht von Tier- und Pflanzenarten vor dem Klimawandel verl&auml;uft mit einer erstaunlich hohen Geschwindigkeit: Wissenschaftler der Universit&auml;t New York stellen im Fachjournal Science eine Untersuchung vor, in welcher das Verhalten von insgesamt 2.000 Arten des gesamten Tier- und Pflanzenreichs analysiert wird. Genereller Befund: Es findet eine Wanderung der Arten in Richtung der Pole bzw. in h&ouml;here Regionen statt. Es handelt sich dabei allem Anschein nach um ein Ausweichen in k&auml;ltere Regionen als Reaktion auf die globale Erw&auml;rmung.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Verlust von Biodiversität stärker als erwartet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-22T19:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Dass der Klimawandel einen Verlust unterschiedlicher Arten in Tier- und Pflanzenwelt mit sich bringt, ist bereits bekannt. Neue Studien des Biodiversit&auml;t und Klima Forschungszentrums BiK-F korrigieren jedoch das Ausma&szlig; des Verlustes an Artenvielfalt (Biodiversit&auml;t): Bisher wurde von einem Biodiversit&auml;tsverlust von rund einem Drittel aller Arten durch den Klimawandel ausgegangen - die Rate wurde in der Studie mit 80% Verlust deutlich nach oben korrigiert. Diese erschreckenden Erkenntnisse bieten allerdings auch eine Chance: So k&ouml;nnten Schutzgebiete zuk&uuml;nftig anhand ihrer Bedeutung f&uuml;r die Biodiversit&auml;t ausgew&auml;hlt werden und den Naturschutz deutlich effektiver gestalten.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>US Präsidentschaftsbewerber glaubt nicht an Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-18T18:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Rick Perry, texanischer Gouverneur und Bewerber f&uuml;r den Pr&auml;sidentschaftskandidaten der Republikaner in den USA, glaubt nicht an den Klimawandel. Der Klimawandel sei eine Manipulation der Wissenschaftler und so sollen f&uuml;r den Kampf gegen den Klimawandel auch keine Steuergelder bereitgestellt werden. Merkw&uuml;rdig ist nur, dass die meisten republikanischen Klimazweifler aus dem &Ouml;lstaat Texas kommen.</p>]]></content>
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<title>Paradox: Tropenwälder als CO2-Quellen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-17T18:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschheit bringt immer mehr CO2 in die Atmosph&auml;re. Dies f&uuml;hrt durch eine Art CO2-D&uuml;ngung zu einem verst&auml;rkten Wachstum der tropischen W&auml;lder. Bisher wird davon ausgegangen, dass die tropischen W&auml;lder CO2-Senken sind. Eine neue Studie der Universit&auml;t Cambridge behauptet jetzt jedoch, dass es auch anders sein kann: Das verst&auml;rkte Wachstum f&uuml;hrt zu einer h&ouml;heren Streuschicht, das sind absterbende Pflanzenreste, am Boden der tropischen W&auml;lder. Der mikrobiologische Zersetzungsprozess stellt jedoch wiederum eine Quelle f&uuml;r atmosph&auml;risches Kohlendioxid dar. Der Effekt der CO2-Quelle sei dabei gr&ouml;&szlig;er als der Senkeneffekt, so dass effektiv mehr Kohlendioxid in die Atmosph&auml;re gelange.</p>]]></content>
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<title>Schneesturm in Neuseeland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-15T18:28:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Winter bei uns ist zwar noch ein paar Tage hin, aber daf&uuml;r hat er in diesen Tagen Neuseeland im Griff - ein gewaltiger Schneesturm fegt &uuml;ber das Land. Die Einheimischen haben den Schneesturm &quot;The Big Freeze&quot; genannt. Erstmals seit dem Jahr 1976 schneit es in der Stadt Auckland im Norden des Landes. Wellington, die Hauptstadt von Neuseeland, erhielt in 24 Stunden so viel Schnee, wie seit 50 Jahren nicht mehr. Der Chef der Zivilverteidigung rief die Bev&ouml;lkerung auf, sich mit Nahrungsmitteln, Wasser und Medikamenten zu versorgen.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Kieler Experimente zu veränderten Klimabedingunen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-13T14:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Leibniz Institut f&uuml;r Meereswissenschaften, IfM-Geomar, untersucht in einer Versuchsanlage vor dem Kieler Aquarium die Folgen ver&auml;nderter Temperaturen, CO2-Konzentrationen und Lichtbedingungen auf dem bodennahen Lebensraum &nbsp;(Benthos) der Ostsee. Auf einem Ponton wurden sechs unterschiedliche Bassis installiert, in welchem komplexe Me&szlig;- und Steuermechanismen ver&auml;nderte Lebensbedingungen analysieren k&ouml;nnen. Die Experimente sollen zeigen, ob sich die Bewohner des Meeresbodens an die ver&auml;nderten Bedinungen anpassen k&ouml;nnen und ob sich die Zusammensetzung der Arten und damit die Funktionen und Dienste in der Lebensgemeinschaft &auml;ndern.</p>]]></content>
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<title>Der Klimawandel in Peru</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-12T17:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Viele L&auml;nder sind bereits heute von den Folgen des Klimawandels betroffen. Beispiel daf&uuml;r ist Peru, wo die extremeren Temperaturschwankungen und geringeren Wasservorr&auml;te das Leben der Schafe und Alpakas gef&auml;hrden. Diese Tiere nehmen durch die ver&auml;nderten Nahrungsbedinungen immer mehr ab und sterben schlie&szlig;lich. Das f&uuml;hrt zu Ver&auml;nderungen der Zyklen innerhalb der Landwirtschaft und trifft besonders die &auml;rmere Landbev&ouml;lkerung der Region, welche den Folgen des Klimawandels hilflos gegen&uuml;berstehen.</p>]]></content>
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<title>Japanisches Beben löste Eisberg von einem Gletscher</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-10T18:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das schwere Beben im M&auml;rz in Japan hat durch die Tsunamiwelle in rund 13.000 km Entfernung zwei Eisberge von der Gr&ouml;&szlig;e Manhattans vom Sulzberger-Schelf abgebrochen. Dies haben Wissenschaftler der NASA jetzt auf Satellitenfotos entdeckt. Seit 46 Jahren hat das Schelf nicht mehr gekalbt. Die Entdeckung ist eine Sensation - bisher wurde immer nur vermutet, dass starke Welleng&auml;nge Kalbungen ausl&ouml;sen k&ouml;nnen. Jetzt konnte der Beweis daf&uuml;r quasi in Echtzeit erbracht werden: Insgesamt 18 Stunden nach dem japanischen Beben traf die Tsunamiwelle am Sulzberger-Schelf ein, kurz darauf sind die Eisberge auf Satellitenfotos zu sehen. </p>]]></content>
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<title>Experimente mit CCS</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-09T18:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der franz&ouml;sische Energiekonzern Total betreibt derzeit ein Pilotprojekt zur unterirdischen Speicherung von Kohlendioxid (CCS) am Fu&szlig;e der franz&ouml;sischen Pyren&auml;en. St&uuml;ndlich werden rund 4 Tonnen Kohlendioxid in ein 4.500m tiefer gelegenes ehemaliges Erdgasfeld gepumpt. Der Energiekonzern ist optimistisch, dass diese Technologie eine Schl&uuml;sselrolle im Kampf gegen den Klimawandel spielen wird: Rund 7.000 Industrieanlagen seien weltweit f&uuml;r die CCS-Technologie geeignet. Diese Industrieanlagen sind f&uuml;r 20-30% der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Um also das Ziel der EU einer 80%igen Reduktion von CO2 bis zum Jahr 2050 zu erreichen, ist diese Technologie unerl&auml;sslich argumentiert der Konzern. Insbesondere in Deutschland f&uuml;rchten Umweltsch&uuml;tzer diese Technologie - die Folgen bei einem Austritt der hochkonzentrierten Gase sind nicht absehbar. Auch Auswirkungen auf das Grundwasser k&ouml;nnen bei ung&uuml;nstiger Wahl der Lagerst&auml;tten auftreten. Wirtschaftlich lohnt sich die CCS-Technologie heute kaum - der Preis f&uuml;r eine Tonne CO2 im europ&auml;ischen Emissionshandel betr&auml;gt etwa 15&euro;. Die Speicherung der gleichen Menge CO2 kostet aktuell rund 60&euro;.</p>]]></content>
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<title>Erneute Regenmassen in Mecklenburg-Vorpommern</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-08T18:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende hat es in Mecklenburg-Vorpommern entlang der Ostseek&uuml;ste wieder &uuml;ppig Niederschlag gegeben. Inzwischen entspannt sich die Lage aber langsam wieder, die Stra&szlig;en sind weitgehend wieder befahrbar. Besonders betroffen von den Unwettern sind die Regionen Nordwestmecklenburgs mit Niederschlagsmengen von rund 50 Litern pro Quadratmeter. Die B&ouml;den sind ges&auml;ttigt mit Wasser, eine Verschnaufpause von den Niederschl&auml;gen werde dringend gebraucht, so ein Sprecher der Hansestadt Wismar.</p>]]></content>
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<title>In der Arktis blühen die Blumen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-06T12:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&Ouml;sterreichische Wissenschaftler berichten in diesen Tagen von einer ungew&ouml;hnlichen Hitzewelle in der Arktis - in der Resolute Bay wurde mit 18,7&deg;C die h&ouml;chste je gemessene Temperatur in dieser Region registriert. Die Nordwestpassage in diesem Bereich ist nahezu eisfrei. Statt vom ewigen Eis sind die Wissenschaftler also von Blumen umgeben. Die Wissenschaftler untersuchen die in der kanadischen Arktis beheimateten Seesaiblinge, welche hervorragende Indikatoren f&uuml;r den Klimawandel sind. Der Klimawandel beschleunigt durch steigende Temperaturen den Stoffwechsel der Tiere und f&uuml;hrt zu einer verst&auml;rkten Konzentration von Schwermetallen im Fischk&ouml;rper. Ein Zusammenhang zwischen warmen Sommern und erh&ouml;hter Schwermetallkonzentration in den Tieren wurde bereits nachgewiesen. </p>]]></content>
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<title>Arktisexpedition des IfM-Geomar</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-05T18:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Dienstag startet eine neue vierw&ouml;chige Expedition des IfM-Geomar mit der Poseidon aus Kiel in die Arktis. An der K&uuml;ste Westspitzbergens soll die Intensit&auml;t von Methangasaustritten in die Atmosph&auml;re untersucht werden. In den arktischen Gebieten gibt es gro&szlig;fl&auml;chige Vorkommen von klimarelevanten Gashydraten auf dem Meeresboden, welche durch die vom Klimawandel hervorgerufene Erw&auml;rmung freigesetzt werden k&ouml;nnten. Beobachtungen an 250 Stellen in diesem Bereich lassen bef&uuml;rchten, dass die Freisetzung der Gashydrate bereits begonnen hat. Dies w&uuml;rde sich negativ auf das Klima auswirken und damit einen R&uuml;ckkopplungseffekt hervorrufen. Auf dem Weg vom Meeresboden in die Atmosph&auml;re finden biogeochemische Umwandlungsprozesse statt, welche von der Expedition im Detail untersucht werden sollen. An der Expedition nehmen auch Wissenschaftler der Universit&auml;t Troms&ouml; (Norwegen) und NIOZ (Niederlande) teil. </p>]]></content>
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<title>Der Einfluss von Düngung auf das Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-04T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Stickstoffd&uuml;ngung bringt verst&auml;rktes Pflanzenwachstum und damit mehr Biomasse und bindet dadurch mehr CO2 aus der Atmosph&auml;re. Allerdings f&uuml;hrt eine Stickstoffd&uuml;ngung zu einer Emission von Lachgasen (chemisch N2O) in die Atmosph&auml;re - ein weitaus st&auml;rkeres Klimagas als Kohlendioxid. Somit gibt es einmal den Effekt der CO2-Bindung, welches sich g&uuml;nstig auf das Klima auswirkt, es gibt aber auch noch den Effekt der Lachgasemission welches ung&uuml;nstig auf das Klima wirkt. Welcher Effekt ist nun st&auml;rker? Wissenschaftler des Institutes f&uuml;r Biogeochemie haben nun die Kreisl&auml;ufe modelliert und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sich beide Effekte in etwa ausgleichen. Der negative Effekt der Lachgasemissionen &uuml;berwiegt dabei leicht. Fest steht, dass die Stickstoffd&uuml;ngung Hauptursache f&uuml;r den Anstieg der Lachgaskonzentrationen in der Atmosph&auml;re seit 1960 ist. </p>]]></content>
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<title>Taifun über den Philippinen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-02T17:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Taifun &quot;Muifa&quot; erreicht in diesen Stunden Manila, die Hauptstadt der Philippinen. Insgesamt f&uuml;nf Todesopfer hat der Taifun bis jetzt gefordert. Zuletzt ertrank eine Frau in einem durch heftige Regenf&auml;lle angeschwollenen Bach. Durch &Uuml;berschwemmungen und Erdrutsche sind auf den Philippinen in der vergangenen Woche bereits 71 Menschen ums Leben gekommen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wärmeserie im Juli 2011 gebrochen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-08-01T18:01:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Juli 2011 war deutschlandweit gesehen der erste Monat des Jahres 2011, in welchem die Temperaturen unter dem langj&auml;hrigen Mittelwert lagen: Mit 16,1&deg;C lag die Temperatur um 0,8 Grad unter dem klimatologischen Mittel. Lediglich in Norddeutschland war der Monat etwas w&auml;rmer als der langj&auml;hrige Mittelwert. Die Niederschlagsmengen lagen um 48% &uuml;ber dem Sollwert - insgesamt wurden 114 Liter pro Quadratmeter gemessen. Dabei war insbesondere die Osth&auml;lfte Deutschlands besonders nass - hier wurden die sonst &uuml;blichen&nbsp; Niederschlagsmengen zum Teil um das Dreifache &uuml;berschritten. Richtung Westen nahmen die Niederschlagssummen deutlich ab, in einigen Bundesl&auml;ndern wie beispielsweise Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen,&nbsp; wurden die Sollwerte erst gar nicht erreicht und die Trockenheit der Vormonate setzte sich fort. Die Anzahl der Sonnenstunden lag im Juli 2011 erstmals in diesem Jahr unter den Sollwerten - insgesamt schien die Sonne rund 22% weniger als &uuml;blich. </p>]]></content>
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<title>Unwetter in NRW</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-07-28T18:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ruhrgebiet hatte heute mit Unwettern zu k&auml;mpfen: Insgesamt fielen 20 bis 40 Liter Regen pro Quadratmeter. Besonders betroffen war die Stadt Essen. Hier wurden sogar U-Bahn R&ouml;hren unter Wasser gesetzt. Die Feuerwehr und Polizei musste zu insgesamt etwa 220 Eins&auml;tzen ausr&uuml;cken. Das Unwetter konnte sich Zeit nehmen, da es aufgrund des geringen Windes nicht weiterzog. </p>]]></content>
</item>
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<title>DWD legt Zahlen zum Klimawandel in Deutschland vor</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-07-27T18:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Klimawandel in Deutschland mit Zahlen untermauert: So stieg deutschlandweit die Temperatur seit dem Jahr 1881, dem Beginn der Aufzeichnungen, um 1,13 Grad. Die Niederschlagsmenge nahm um 11,5% zu, wobei die Steigerungsraten &uuml;berwiegend im Winterhalbjahr liegen - im Sommer nahmen die Niederschl&auml;ge um 1,6% ab. Das von der Staatengemeinschaft anvisierte Zwei-Grad Ziel f&uuml;r den globalen Temperaturanstieg halten die Experten vom DWD angesichts der immer weiter ansteigenden Emissionsraten von CO2 f&uuml;r nicht mehr haltbar. Wahrscheinlicher sei eine Zunahme der globalen Mitteltemperatur um 3 Grad oder mehr. </p>]]></content>
</item>
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<title>Yellowstone Nationalpark vom Klimawandel bedroht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-07-26T18:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der ber&uuml;hmte Nationalpark der USA, Yellowstone, ist durch vermehrte Waldbr&auml;nde infolge des Klimawandels bedroht. Die Gefahr von Waldbr&auml;nden steigt nach j&uuml;ngsten Untersuchungen von Forschern im Fachmagazin <i>Proceedings of the National Academy of Sciences</i> in dieser Region drastisch an. Aktuell treten Waldbr&auml;nde in einem Zyklus von etwa 100 - 300 Jahren auf. Die Modellrechnungen innerhalb der Studie ergaben eine Verk&uuml;rzung der Waldbrandh&auml;ufigkeit auf einen etwa 30-j&auml;hrigen Zyklus. Dies k&ouml;nne zu einem Verschwinden gro&szlig;er Waldfl&auml;chen noch im 21. Jahrhundert f&uuml;hren. F&uuml;r das &Ouml;kosystem der Erde bedeuten die verst&auml;rkten Waldbr&auml;nden erhebliche &Auml;nderungen - Waldbr&auml;nde wirken sich direkt auf die CO2-Speicherung und den Wasserhaushalt aus.</p>
<h3><a href="http://www.pnas.org/" rel="" class="opentab "><b><b><br />
</b></b></a></h3>]]></content>
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<title>Klimanavigator</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-07-25T18:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Internetportal ist an den Start gegangen - klimanavigator.de. Die Seite vom Climate Service Center des Helmholtz-Zentrums Geesthacht bietet konzentriert Expertenwissen rund um das Thema Klima und Klimawandel. Es handelt sich um einen Wegweiser &uuml;ber 30 Einrichtungen der Klimawissenschaften. Das Portal wendet sich an Politik, Wirtschaft, Verwaltung und andere Interessierte, welche Fragen rund um das Thema Klimawandel und die Folgen haben.</p>]]></content>
</item>
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<title>Stärkere Schwermetallbelastungen in der Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-07-23T16:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Je h&ouml;her die Temperaturen eines Sommers sind, desto h&ouml;her sind die Schwermetallbelastungen der Fische in der Arktis. Das sind die Erkenntnisse eines &ouml;sterreichisch-kanadischen Forscherteams. In den letzten f&uuml;nf Jahren sind demnach die Schwermetallbelastungen drastisch angestiegen. &Uuml;ber die Nahrungskette kommen diese Schwermetalle wieder in den menschlichen K&ouml;rper. Quelle der Schwermetalle sind die s&uuml;dlichen Industriel&auml;nder. </p>]]></content>
</item>
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<title>Massensterben in der Urzeit</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-07-22T17:46:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Lange r&auml;tselten Wissenschaftler &uuml;ber das Aussterben vieler Tierarten am Ende der Trias-Zeit vor 201 Millionen Jahren. Forscher der Universit&auml;t Utrecht haben jetzt eine neue Theorie entwickelt: Demnach wurden in einem geologisch kurzen Zeitraum gro&szlig;e Mengen von Methan&nbsp; durch die Vegation in die Atmosph&auml;re emittiert. Dies f&uuml;hrte zu einem Klimawandel, der ein gro&szlig;es Absterben von Tier- und Pflanzenarten zur Folge hatte. Methan ist ein Gas, welches insgesamt eine zwanzigfach h&ouml;here Auswirkung auf das Klima als Kohlendioxid hat. In heutiger Zeit ist es beispielsweise gebunden in den gro&szlig;fl&auml;chig abtauenden Permafrostb&ouml;den Sibiriens. </p>]]></content>
</item>
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<title>UN Sicherheitsrat: Klimawandel bedroht Weltfrieden</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-07-21T18:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Klimawandel den Frieden zwischen den V&ouml;lkern gef&auml;hrdet, ist eigentlich schon l&auml;nger klar: Vermehrte D&uuml;rren und daraus folgender Mangel an Wasser und Nahrungsmitteln lassen h&auml;ufiger Konflike entstehen. Mit fortschreitender Erw&auml;rmung des Klimas ist mit einer Versch&auml;rfung der Konflikte zu rechnen. Gestern Abend jedoch hat sich der UN Sicherheitsrat zu einer gemeinsamen Erkl&auml;rung durchgerungen, wonach der Klimawandel den Weltfrieden gef&auml;hrdet. Dies ist keine Resolution, die Erk&auml;rung hat jedoch diplomatisches Gewicht. In k&uuml;nftigen Berichten des Generalsekret&auml;rs Ban Ki Moon muss das Thema Klimawandel damit ber&uuml;cksichtigt werden. Um den Wortlaut der Erkl&auml;rung war bis zum Schluss der Verhandlungen gefeilscht worden - insbesondere China und Russland hatten Einw&auml;nde zum Vorschlag aus Deutschland.</p>]]></content>
</item>
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<title>Neues Kompetenzzentrum in Jülich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-07-19T18:54:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde in J&uuml;lich ein neues Kompetenzzentrum zur Begegnung der Herausforderungen von Klimawandel und der Verknappung nat&uuml;rlicher Resourcen gegr&uuml;ndet. Im Kompetenzzentrum&nbsp; &quot;High-Performance Scientific Computing in Terrestrial Systems&quot; (HPSC TerrSys) wird mit modernsten Methoden auf die Problematiken eingegangen. Supercomputer helfen die komplexen Zusammenh&auml;nge in der Natur schneller als bisher zu erfassen und Antworten auf entsprechende Fragen zu finden. </p>]]></content>
</item>
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<title>Eine Milliarde Menschen vom Klimawandel bedroht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-07-18T18:19:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Untersuchungen der Weltbank haben ergeben, dass rund eine Milliarde Menschen vom Klimawandel bedroht sind. Insbesondere in Ballungsr&auml;umen sind bereits viele Menschen von den Folgen der globalen Erw&auml;rmung wie beispielsweise &Uuml;berschwemmungen, Erdrutsche und St&uuml;rme betroffen. Auf der internationalen St&auml;dtekonferenz in Sao Paulo mahnte der Pr&auml;sident der Weltbank an, dass die St&auml;dte in vorderster Front gegen den Klimawandel k&auml;mpfen m&uuml;ssten. Insgesamt sind die 40 auf der Konferenz vertretenen St&auml;dte f&uuml;r rund 10% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. </p>]]></content>
</item>
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<title>Wechselhafter Juni 2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-07-01T22:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die H&auml;lfte des Jahres ist geschafft und der Juni ist abgeschlossen. Der Juni war der insgesamt sechste zu warme Monat in Folge - im Deutschlandmittel lag die Temperatur im Juni 1,2 Grad &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittel. Die monatelange D&uuml;rreperiode endete jedoch im Juni - p&uuml;nktlich zum Beginn der Kieler Woche setzten die f&uuml;r dieses Gro&szlig;ereignis typischen langen und ergiebigen Regenf&auml;lle &uuml;ber Deutschland ein. Unwetter und Sintflutartige Regenf&auml;lle wie beispielsweise in Hamburg, &ouml;rtlich sogar Tornados beherrschten die Schlagzeilen. Der langj&auml;hrige Mittelwert wurde in diesem Monat exakt getroffen. Trotz des unbest&auml;ndigen Wetters war die Anzahl der Sonnenstunden in diesem Monat leicht gr&ouml;&szlig;er als der Mittelwert. Am Siebenschl&auml;fertag brachte eine ausgedehnte Hitzewelle bei vielen Menschen Hoffnungen auf einen sch&ouml;nen Sommer.</p>]]></content>
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<title>Schwere Dürre in Nordostafrika</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-29T17:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Nordafrika wird derzeit von der schwersten D&uuml;rre seit &uuml;ber 60 Jahren geplagt. Die Lebensmittelpreise sind inzwischen rasant angestiegen - teilweise liegen die Preise um 30% bis 80% &uuml;ber dem Mittelwert von 5 Jahren. Eine Hungerkatastrophe steht bevor, in einigen Regionen ist sie bereits Realit&auml;t. Dies f&uuml;hrt zu einer gro&szlig;en Anzahl von Fl&uuml;chtlingen in den besonders betroffenen L&auml;ndern &Auml;thiopien und Kenia. Im n&auml;chsten Jahr ist keine Besserung der Lage absehbar. Betroffen sind wie so h&auml;ufig &auml;rmere Familien und Kinder.</p>]]></content>
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<title>Schnabeltier bedroht durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-28T18:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schnabeltier, das einzige eierlegende S&auml;ugetier der Welt, ist in Australien vom Klimawandel bedroht. Das berichten australische Wissenschaftler und verweisen auf die zunehmend schlechteren Lebensbedingungen f&uuml;r die seltene Tierart. Durch w&auml;rmeres und trockeneres Klima k&ouml;nnte der Lebensraum um ein Drittel schrumpfen und die Art damit gef&auml;hrden.</p>]]></content>
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<title>Wasserverbrauch ist für Klimawandel mitverantwortlich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-27T19:01:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>St&auml;rker als bisher angenommen ist der weltweite Wasserverbrauch f&uuml;r den Klimawandel mitverantwortlich: In einer in der Zeitschrift <i>Nature Climate Change</i> ver&ouml;ffentlichten Studie wurde festgestellt, dass der Verbrauch von Wasser durch Landwirtschaft, Bev&ouml;lkerung und Industrie ca. 5% der Emissionen von Treibhausgasen verursacht. Insbesondere Pumpen, die Aufbereitung, Erw&auml;rmung und Reinigung des Wassers erfordern Energie, was in den Emissionen von Treibhausgasen resultiert. </p>]]></content>
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<title>Orkanböen über Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-23T17:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am gestrigen Abend zog ein Unwetter &uuml;ber Deutschland: Orkanb&ouml;en mit bis zu 120km/h forderten insgesamt zwei Todesopfer. Besonders der S&uuml;den Deutschlands war betroffen. Die Wetterstationen St&ouml;tten (Baden-W&uuml;rttemberg) und Hochwald (Sachsen) meldeten Windgeschwindigkeiten bis zu 130 km/h. Folgen des Unwetters waren entwurzelte B&auml;ume, besch&auml;digte Stromleitungen und abgedeckte H&auml;user. Stra&szlig;en und Bahnstrecken mussten &ouml;rtlich gesperrt werden. Ursache der Unwetter war die Kaltfront eines Nordseetiefs welche auf schw&uuml;lwarme Luftmassen traf.</p>]]></content>
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<title>Wissenschaftler befürchten Massensterben im Ozean</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-22T18:33:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In den Weltmeeren k&ouml;nnte ein starkes Massensterben innerhalb der Tierwelt bevorstehen. Davor warnen Wissenschaftler im Rahmen einer Fachtagung in Oxford. Grund ist die &Uuml;bers&auml;uerung der Meere durch die starke Aufnahme von Kohlendioxid, aber auch die Verschmutzung des Meeres durch Plastikm&uuml;ll. Negativ wirkt sich auch die &Uuml;berfischung der Meere aus. Diese negativen Einfl&uuml;sse auf die Ozeane verst&auml;rken sich dabei sogar noch gegenseitig. Die starke Zunahme von Kohlendioxid durch die Weltmeere sei bisher zudem deutlich untersch&auml;tzt worden, so die Wissenschaftler. Einige kommerziell genutzte Fischbest&auml;nde wurden bereits um 90% reduziert - ein Anzeichen daf&uuml;r, dass das Massensterben m&ouml;glicherweise schon eingesetzt hat.</p>]]></content>
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<title>Anstieg des Meeresspiegels schneller als je zuvor</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-21T17:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meeresspiegel ist seit Beginn der Industriealisierung st&auml;rker angestiegen als jemals zuvor. Das ver&ouml;ffentliche j&uuml;ngst das Potsdam Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) in der Fachzeitschrift <i>Proceedings</i> der US Akademie f&uuml;r Wissenschaften. Anhand von fossilen Ablagerungen wurden die Anstiege des Meeresspiegels in den letzten 2000 Jahren rekonstruiert. Es gab in den letzten 2000 Jahren Perioden mit leichten Anstiegen des Meeresspiegels und Perioden mit Stagnation. Seit dem sp&auml;ten 19. Jahrhundert - dem Beginn der Industrialisierung - ist der Meeresspiegel jedoch stark wie nie zuvor angestiegen. Insgesamt um etwa 20cm. Dies ist im Einklang mit den prognostizierten Erh&ouml;hungen des Meeresspiegels durch den Klimawandel.</p>]]></content>
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<title>Studie: Aufforstung kann Klimawandel nicht stoppen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-20T18:01:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine effektive M&ouml;glichkeit gegen den Klimawandel sind Aufforstungen - so ist die g&auml;ngige Meinung. Eine neue Studie in der Zeitschrift <i>Nature Geoscience</i> bringt jedoch Ern&uuml;chterung: Wenn weltweit alle Ackerfl&auml;chen mit Wald aufgeforstet werden w&uuml;rden, w&uuml;rde die Temperatur zwischen den Jahren 2080 - 2100 weltweit lediglich um 0,45 Grad zur&uuml;ckgehen. W&uuml;rde man die Aufforstung auf 50% begrenzen, da eine Aufforstung aller Ackerfl&auml;chen unrealistisch ist, w&uuml;rde die Abk&uuml;hlung gar nur 0,25 Grad betragen. Grund hierf&uuml;r ist, dass es Jahrzehnte dauert, bis die W&auml;lder wachsen und dass zudem Waldfl&auml;chen dunkler sind als Ackerfl&auml;chen. Trotzdem sei eine Aufforstung positiv f&uuml;r das &Ouml;kosystem betont die Studie - sie sei jedoch kein Mittel zur Absenkung von Temperaturen.</p>]]></content>
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<title>Heute wieder Unwetter?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-16T14:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wetterlage ist heute wieder spannend: Tief Emil zieht &uuml;ber Norddeutschland hinweg und sorgt f&uuml;r viel Regen. Es drohen Starkwind, Gewitter und Hagel. Je weiter das Tief in Richtung Osten r&uuml;ckt, desto h&ouml;her ist das Unwetterpotential: So werden die &ouml;stlichen Landesteile am Nachmittag erreicht - zu dem Zeitpunkt, wo die Erdoberfl&auml;che am meisten aufgeheizt ist und damit die Atmosph&auml;re am labilsten geschichtet ist. </p>]]></content>
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<title>Unwetter in China und auf den Philippinen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-14T18:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer heftigen D&uuml;rrekatastrophe sind jetzt zwei chinesische Provinzen und die Philippinen als Folge eines tropsichen Sturmes von &Uuml;berschwemmungen betroffen. Insgesamt starben mehr als 34 Menschen, 30 gelten noch als vermisst. Die &Uuml;berschwemmungen f&uuml;hrten zu Erdrutschen und Hauseinst&uuml;rzen. Auf den Philippinen starben mindestens f&uuml;nf Menschen, 26 Fischer werden weiterhin vermisst. Die &Uuml;berschwemmungen sind Folge des tropischen Sturm &quot;Sarika&quot; der am Freitag die betroffenen Gebiete heimsuchte. </p>]]></content>
</item>
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<title>Die Honigbienen verschlafen den Frühling</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-10T17:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel l&auml;sst den Fr&uuml;hling immer fr&uuml;her beginnen - statistisch beginnt die Jahreszeit aktuell alle 10 Jahre 2,5 Tage fr&uuml;her. Die Bienen indes l&auml;sst das kalt. Somit verschlafen die Bienen quasi den Beginn der Bl&uuml;tezeit. Wie Bienen auf erh&ouml;hte Fr&uuml;hjahrstemperaturen im Klimawandel reagieren soll jetzt das Projekt &quot;Klimabiene&quot; der TU M&uuml;nchen kl&auml;ren. Untersucht werden soll insbesondere das Ph&auml;nomen des Schw&auml;rmens, mit dem ein Bienenvolk sich vermehrt. F&uuml;r das Schw&auml;rmen muss das Wetter &uuml;ber mehrere Wochen mild gewesen sein und die Bienen m&uuml;ssen in guter k&ouml;rperlicher Verfassung sein. Die Beobachtung dieses Ph&auml;nomens &uuml;ber mehrere Jahre l&auml;sst R&uuml;ckschl&uuml;sse auf das Verhalten der Bienen im Klimawandel zu. </p>]]></content>
</item>
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<title>Immer mehr Flüchtlingswellen durch den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-08T18:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel beschert der Welt schon jetzt immer mehr Fl&uuml;chtlinge, welche durch Naturkatastrophen ihre Bleibe verloren haben. So hat sich die Anzahl der Naturkatastrophen in den letzten Jahrzehnten von j&auml;hrlich 200 auf 400 Ereignisse verdoppelt. Die Anzahl der durch Naturkatastrophen vertriebenen Menschen hat sich von 2009 auf 2010 um den Faktor 2,5 gesteigert. Rund 90% der Fl&uuml;chtlinge haben ihr Hab und Gut durch &Uuml;berschwemmungen und St&uuml;rme verloren. Besonders betroffen sind dabei die Menschen in China, Pakistan, Indonesien und Bangladesh. </p>]]></content>
</item>
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<title>Unwetter in Hamburg</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-07T18:58:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Unwetter hat gestern Abend die Innenstadt von Hamburg heimgesucht. Es handelte sich um eines der schwersten Unwetter seit Jahren. Die Innenstadt rund um den Bahnhof und das Rathaus wurde durch sintflutartige Regenf&auml;lle unter Wasser gesetzt. Der Bahnverkehr wurde gest&ouml;rt und H&auml;user untersp&uuml;lt. Insgesamt 900 Feuerwehreins&auml;tze waren die Folge - die gr&ouml;&szlig;te H&auml;ufigkeit von Eins&auml;tzen seit Jahren, wenn nicht sogar seit Jahrzehnten. </p>]]></content>
</item>
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<title>Vermehrte Erosion an arktischen Küsten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-03T16:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel sorgt an den K&uuml;sten der arktischen Region f&uuml;r verst&auml;rkte Erosion und damit f&uuml;r einen R&uuml;ckgang der K&uuml;stenlinie um ca. einen halben Meter pro Jahr. In Extremf&auml;llen werden sogar R&uuml;ckg&auml;nge von bis zu 8m pro Jahr erreicht, beispielsweise in der Laptev- und der Beaufortsee. Diese Ergebnisse wurde jetzt erstmals in einer Studie vom Internationalen Arktischen Wissenschaftsrat und weiteren Organisationen ver&ouml;ffentlicht. Bei zwei Dritteln der arktischen K&uuml;stengebiete handelt es sich um weiche Permafrostb&ouml;den, welche bisher von Eisfl&auml;chen von Erosionen gesch&uuml;tzt wurden. Diese Eisfl&auml;chen ziehen sich unter dem Einfluss des Klimawandels jedoch mehr und mehr zur&uuml;ck. </p>]]></content>
</item>
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<title>Sonnigster Frühling 2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-02T09:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Fr&uuml;hling 2011 stach durch seine sonnigen Seiten besonders heraus - der vorgestern zu Ende gegangene Fr&uuml;hling 2011 geht als sonnigster Fr&uuml;hling seit Beginn der Aufzeichnungen in die Geschichte ein. Von den Temperaturen her war nur der Fr&uuml;hling 2007 noch w&auml;rmer. Auch vom Niederschlag her bot der Fr&uuml;hling 2011 rekordverd&auml;chtige Werte - das Soll von sonst &uuml;blich 186 Litern pro Quadratmeter wurde mit gemessenen 88 Litern deutlich unterschritten. Insbesondere die Landwirtschaft litt unter der extremen Trockenheit, w&auml;hrend der Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung sich am sommerlichen Wetter erfreut haben d&uuml;rfte. In der R&uuml;ckschau war der Fr&uuml;hling 2011 das zweittrockenste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Bedingt durch diese Trockenheit lagen die Flusspegel so tief wie seit &uuml;ber 100 Jahren nicht mehr. </p>]]></content>
</item>
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<title>Der Mai ist gegangen...</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-06-01T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mai 2011 ist nun auch schon wieder Geschichte. Was war charakteristisch an diesem Monat? Der Mai 2011 war der vierte deutlich zu trockene Monat im Jahr 2011 in Folge. Insgesamt wurden nur 57% des &uuml;blichen Monatssolls erreicht. Auch die Temperaturen lagen im Mai&nbsp; mit 1,8 Grad wieder &uuml;ber den langj&auml;hrigen Mittelwerten - auch wenn der Monat gebietsweise sehr k&uuml;hl mit Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt begann. Da die Vegetation bedingt durch die W&auml;rme im April 2011 weit vorangeschritten war, hatte dies drastische Konsequenzen f&uuml;r die Natur. Nach diesen winterlichen Werten zogen die Temperaturen jedoch wieder deutlich an und erreichten sommerliche Werte. Bezogen auf die Sonnenscheinstunden konnte sich der Mai 2011 ebenfalls sehen lassen - viele Hochdruckgebiete sorgten daf&uuml;r, dass das Soll an Sonnenstunden im letzten Fr&uuml;hlingsmonat deutlich &uuml;berschritten wurde. </p>]]></content>
</item>
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<title>Baumklone gegen den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-31T18:19:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Sie geh&ouml;ren zu den &auml;ltesten und gr&ouml;&szlig;ten Lebewesen der Erde: Die Mammutb&auml;ume in Kalifornien und dem Nordwesten der USA. Diese B&auml;ume stellen effektive Speicher f&uuml;r das Kohlendioxid dar. Eine Umweltschutzgruppe aus Michigan hat sich jetzt zum Ziel gesetzt, die st&auml;rksten dieser B&auml;ume zu klonen und weltweit zu verbreiten um so wirksame Senken f&uuml;r das klimasch&auml;dliche CO2 zu bilden. Einen Erfolg kann die Umweltschutzgruppe bereits verbuchen: Erstmals ist es gelungen einige der Exemplare zu klonen. Weiteres Ziel der Gruppe ist es das Erbmaterial von Urwaldb&auml;umen zu sichern, da ein Gro&szlig;teil der Urw&auml;lder nahezu abgeholzt ist.</p>]]></content>
</item>
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<title>Emissionen von Kohlendioxid hoch wie nie zuvor</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-30T20:43:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben der Internationalen Energieagentur sind die Emissionen von Kohlendioxid im Jahr 2010 so hoch wie nie zuvor gewesen - insgesamt stiegen die Emissionen um 1,6 Gigatonnen an. Ursache sei das starke Wirtschaftswachstum in den Schwellenl&auml;ndern. Der Anstieg der Emissionen ist ein schwerer R&uuml;ckschlag im weltweiten Kampf gegen den Klimawandel. Das angepeilte Ziel, die globale Erw&auml;rmung auf 2 Grad zu begrenzen, ist nach Angaben der Energieagentur nur zu erreichen, wenn bis zum Jahr 2020 die weltweiten Emissionen auf 32 Gigatonnen begrenzt w&uuml;rden. Dieser Wert wurde im vergangenen Jahr jedoch bereits &uuml;berschritten. Die Internationale Energieagentur bef&uuml;rchtet au&szlig;erdem einen R&uuml;ckschlag durch die Atomkatastrophen in Japan und den in der Folge verst&auml;rkten Ausbau von fossilen Energien. Statt jedoch weiter auf Atomenergie zu setzen, wie es die Energieagentur bef&uuml;rwortet, sollte vielmehr der Anteil regenerativer Energien&nbsp; gef&ouml;rdert und ausgebaut werden. </p>]]></content>
</item>
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<title>Terre des Hommes Kampagne zur Stärkung der ökologischen Kinderrechte</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-27T16:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel macht weltweit den Kindern besonders zu schaffen. So leiden viele Kinder an den Folgen von Unwettern und &Uuml;berschwemmungen. In Bangladesh beispielsweise ertrinken j&auml;hrlich etwa 17.000 Kinder bei &Uuml;berschwemmungen. Dies ist die Haupttodesursache bei den unter 18-j&auml;hrigen aus Bangladesh. Die Auswirkung des Klimawandels insbesondere auf junge Menschen ist der Anlass f&uuml;r den Start einer Kampagne zur St&auml;rkung der &ouml;kologischen Kinderrechte durch die Organisation Terre des Hommes. Ziel der Kampagne ist es, die Folgen des Klimawandels auf Kinder ins Bewusstsein der Allgemeinheit zu rufen. Au&szlig;erdem soll ein st&auml;rkeres Mitspracherecht von Kindern in Umweltfragen erreicht werden.</p>]]></content>
</item>
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<title>Mehr Versicherungsschäden durch den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-25T23:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel f&uuml;hrt zu mehr Versicherungssch&auml;den in Deutschland - insbesondere in Ostdeutschland. In einer Studie des Potsdam Instituts f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) in Zusammenarbeit mit der Versicherungswirtschaft wurde abgesch&auml;tzt, dass gr&ouml;&szlig;ere Fluten etwa zwei bis dreimal h&auml;ufiger als in heutigen Tagen auftreten werden. St&uuml;rme k&ouml;nnten in den kommenden Jahren Versicherungssch&auml;den bis zu 8 Milliarden Euro verursachen - zum Vergleich: der teurste Sturm in Deutschland war Anfang 2007 der Orkan Kyrill,&nbsp; welcher Sch&auml;den in H&ouml;he von &quot;nur&quot; 2,4 Milliarden Euro nach sich zog. Insbesondere die Ostdeutschen L&auml;nder d&uuml;rften von mehr Gewitterst&uuml;rmen und Starkniederschl&auml;gen im Sommer betroffen sein.</p>]]></content>
</item>
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<title>Erkenntnisse einer Antarktis-Expedition</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-24T18:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Polarstern ist von ihrer diesj&auml;hrigen Expedition aus der Antarktis zur&uuml;ckgekehrt. Die ersten Ergebnisse sind beunruhigend - so nimmt die Temperatur in der Weddell-See bis in gro&szlig;e Tiefen immer weiter zu. Dies kann gravierende Auswirkungen auf die globale Ozeanzirkulation nach sich ziehen, da das salzhaltige, kalte Wasser in dieser Region bis in gro&szlig;e Tiefen absinkt und damit einen Motor f&uuml;r die Zirkulation der Weltmeere darstellt. Etwa 80% der durch den Klimawandel erzeugten W&auml;rme werden in den obersten 1500m des Ozeans gespeichert. Da die Tierwelt an die aktuellen Temperaturen und Salzgehalte des antarktischen Ozeans angepasst sind, k&ouml;nnen St&ouml;rungen der Umweltbedingungen auch Konsequenzen f&uuml;r die Lebensbedingungen der Tiere nach sich ziehen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Erneut Tornados in den USA</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-23T18:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Tornadosaison in den USA - schon wieder hat am Wochenende ein Tornado eine Stadt quasi dem Erdboden gleichgemacht. Diesmal war die Stadt Joplin im US Bundesstaat Missouri betroffen, wo ein heftiger Wirbelsturm eine ca. 800m breite und 10km lange Schneise mitten durch die Stadt schlug. Die Zahl der Todesopfer wurde auf einer Pressekonferenz vor dem zerst&ouml;rten Krankenhaus auf mindestens 89 beziffert. Der Chef der &ouml;rtlichen Feuerwehr gab an, dass ca. 25% bis 30% der Stadt besch&auml;digt worden sei.</p>]]></content>
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<title>Bessere Bedingungen für Orkas in der Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-19T18:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend die Eisb&auml;ren mehr und mehr Opfer des Klimawandels werden, profitieren die Orkas vom Schwund der Eisfl&auml;chen. Es wird erwartet, dass sich die Orkas zuk&uuml;nftig in Richtung Arktis ausbreiten und damit aktuell ans&auml;ssigen Arten Konkurrenz machen. Denn: Aktuell meiden die Orkas die Arktis wegen des dort vorhandenen Meereises, welches ihre empfindlichen R&uuml;ckenflossen sch&auml;digen kann. Mit dem R&uuml;ckgang des Meereises in der Region ist dies jedoch kein Hindernis mehr und sie k&ouml;nnen sich in der Nordpolarregion ausbreiten. Dies k&ouml;nnte zu einer empfindlichen St&ouml;rung der Fauna in dieser Region f&uuml;hren - auf dem Speisezettel stehen neben Robben auch Narwale, Pottwale und Belugas - insbesondere Jungtiere.</p>]]></content>
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<title>Großbritannien will CO2-Emissionen bis 2025 halbieren</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-18T18:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Gro&szlig;britannien will seine Emissionen von CO2 bis zum Jahr 2025 auf die H&auml;lfte des Wertes von 1990 reduzieren. Diesen ehrgeizigen Plan stellte der britische Umweltminister Chris Huhne am Dienstag im Unterhaus des Parlamentes vor. Die Ma&szlig;nahme sei ein gro&szlig;er Schritt im Kampf gegen den Klimawandel. Die Energieversorgung und die Unterst&uuml;tzung &quot;gr&uuml;ner Technologien&quot; seien damit langfristig gesichert.</p>]]></content>
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<title>Neue Stechm&uuml;cken in Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-16T18:28:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel sorgt f&uuml;r eine Ver&auml;nderung von Flora und Fauna. So auch bei den Stechm&uuml;cken - &nbsp;in Deutschland wurden neue M&uuml;ckenarten entdeckt, welche auch Viren &uuml;bertragen k&ouml;nnen. Bei der neu entdeckten Stechm&uuml;ckenart handelt es sich um den japanischen Buschmoskito. Diese Art wurde vor jetzt in S&uuml;dwestdeutschland registriert. Es besteht aber kein Grund zur Panik: die gef&auml;hrlichen Tropenkrankheiten wie beispielsweise das afrikanische Dengue-Fieber konnten in Deutschland bisher nicht nachgewiesen werden. Ende Mai werden die neuen Erkenntnisse auf einer Veranstaltung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vorgestellt. Das Ziel ist die Schaffung einer Infrastruktur zur &Uuml;berwachung von Stechm&uuml;cken.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Gletscherschmelze in Europa</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-13T16:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie im Fachblatt &quot;Nature Geoscience&quot; kommt zu dem Ergebnis, dass bis zum Jahr 2100 etwa zwei Drittel aller europ&auml;ischen Gletscher durch den Klimawandel abschmelzen werden. Weltweit werde das Volumen der Gletscher und Eiskappen im Mittel um 15 bis 27 Prozent zur&uuml;ckgehen. Neben den europ&auml;ischen Alpen ist insbesondere auch Neuseeland mit ca. 72% R&uuml;ckgang des Eises von der Schmelze betroffen. Allein der in der Studie untersuchte Eisverlust, welcher nicht die Fl&auml;chen Gr&ouml;nlands und der Antarktis ber&uuml;cksichtigt, k&ouml;nnte einen Anstieg des Meeresspiegels von 12cm verursachen.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Kieler Meeresforscher dokumentieren Einfluss des Klimawandel auf die Ostsee</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-12T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine Zeitreihe von Messdaten aus&nbsp;50 Jahren k&ouml;nnen die Forscher des Leibniz Instituts f&uuml;r Meereswissenschaften f&uuml;r die Station Boknis Eck in der Eckernf&ouml;rder Bucht vorweisen. Auf einem internationalen Workshop stellten nun Wissenschaftler des Instituts eindrucksvolle Auswertungen der ozeanographischen Parameter vor. &nbsp;Eine Messreihe &uuml;ber 50 Jahre klingt nicht spektakul&auml;r, ist jedoch in der Meeresforschung eine halbe Ewigkeit, so der Organisator der Veranstaltung Dr. Hermann Bange. Die Messungen zeigen, dass der&nbsp;Sauerstoffgehalt der westlichen Ostsee in den Herbstmonaten der letzten drei Jahrzehnte kontinuierlich zur&uuml;ckgegangen ist. &Uuml;ber die Ursachen wird noch spekuliert. Auch eine durch den Klimawandel bedingte Erw&auml;rmung der Ostsee l&auml;sst sich in den Daten erkennen.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Wirkung des Klimawandels auf Infrastruktur und Internet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-11T19:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die britische Ministerin f&uuml;r Umwelt, Caroline Spelman, hat eine Studie zur Auswirkung des Klimawandels auf die Infrastruktur Gro&szlig;britanniens vorgestellt. Vermehrte Hitzewellen und Starkniederschl&auml;ge k&ouml;nnten demnach die Infrastruktur des Landes, also beispielsweise Stra&szlig;en-, Strom- und Schienennetze, durch Bodenabsenkungen und &auml;hnliche Katastrophen sch&auml;digen. Auch das drahtlose Internet k&ouml;nnte h&auml;ufiger in Reichweite und Stabilit&auml;t durch Starkniederschl&auml;ge und h&ouml;here Temperaturen beeintr&auml;chtigt werden. Infrastruktur und Internet sind jedoch Voraussetzungen f&uuml;r das Wachstum eines Landes, so die Ministerin. Die Infrastruktur eines Landes wird in der Regel f&uuml;r Zeitr&auml;ume zwischen 50 und 100 Jahren geplant. Aus diesem Grunde m&uuml;ssten Effekte durch den Klimawandel in derzeitige Planungen einflie&szlig;en. Umso dringender, als dass Gro&szlig;britannien in den n&auml;chsten Jahren rund 230 Mrd. Euro in Infrastrukturma&szlig;nahmen investieren will.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Weltklimarat h&auml;lt gr&uuml;ne Energiewende bis 2050 f&uuml;r m&ouml;glich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-10T18:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In einem Dokument &uuml;ber 900 Seiten stellt der Weltklimarat Szenarien f&uuml;r eine Energiewende vor. Der ver&ouml;ffentlichte Report h&auml;lt es f&uuml;r m&ouml;glich, bis zum Jahr 2050 die globale Energieversorgung zum Gro&szlig;teil aus regenerativen Energiequellen bereitzustellen. Es sind daf&uuml;r &nbsp;jedoch hohe Investitionen notwendig - bis zum Jahr 2020 insgesamt bis zu 5 Billionen US Dollar. Die Investition betr&auml;gt aber nicht mehr als 1% des globalen Bruttosozialproduktes. In derzeitigen Betrachtungen werden die Chancen regenerativer Energien kaum betrachtet: Mehr Arbeitspl&auml;tze, weniger gesundheitliche Beeintr&auml;chtigungen, ein nur geringer Klimaimpakt. Der Report ist das Ergebnis harter Debatten: Jeder Satz der 30seitigen Zusammenfassung wurde von Vertretern aus &uuml;ber 100 L&auml;ndern diskutiert. Insbesondere Brasilien und einige &Ouml;lstaaten haben die Verhandlungen immer wieder hinausgez&ouml;gert. Insgesamt zeigt der Report, dass es aus wissenschaftlicher Sicht keine Bedenken gibt, die Welt mit alternativen Energien zu versorgen. Allerdings wird man auf fossile Energietr&auml;ger nicht vollst&auml;ndig verzichten k&ouml;nnen.</p>]]></content>
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<title>Grillen und Klimaschutz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-09T18:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine der liebsten T&auml;tigkeiten unserer Zeit: Das Grillen. Wie belastet jedoch ein Grillabend die Umwelt? Bei einem Grillabend werden durchschnittlich 6,7 kg CO2 in die Luft emittiert - das entspricht eine Autofahrt von rund 35km mit einem Mittelklassewagen oder rund 60 km mit sparsamen Automobilen. In einer Studie von Eric Johnson, Leiter der Umweltberatung &quot;Atlantic Consulting&quot;, wurden jetzt auch die unterschiedlichen Grillverfahren hinsichtlich ihrer Umweltvertr&auml;glichkeit verglichen. Es zeigt sich dabei, dass das Grillen mit einer Gasgrillanlage rund 60% weniger Emissionen erzeugt. Es solle zwar der Einfluss des Grillens auf das Klima nicht &uuml;berbewertet werden, jedoch z&auml;hlt im Klimaschutz jedes eingesparte Kilogramm an eingespartem CO2. Auch der Autor der Studie, Eric Johnson, verzichtet nicht auf den Grillabend - es sei wie mit dem Auto: man sollte eigentlich lieber laufen als Auto fahren. Was in der Studie jedoch nicht ber&uuml;cksichtigt wurde ist die Klimasch&auml;dlichkeit vom Fleisch prinzipiell - und der Fleischkonsum wird durch die Grillsaison hochgedreht.</p>]]></content>
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<title>Ernteeinbu&szlig;en durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-06T18:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel hat bereits jetzt Auswirkungen auf die Ernte. Das ist das Ergebnis einer Studie der Stanford Universit&auml;t. Betrachtet wurden global die Ernten von 1980 bis 2008 im Zusammenhang mit gemessenen Wetterdaten. Dann wurden f&uuml;r den gleichen Zeitraum die Ernteertr&auml;ge bei gleichbleibenden Klimadaten - also ohne Klima&auml;nderung - simuliert. Das Ergebnis: Beim Mais betrug der Verlust durch den Klimawandel 3,8%, beim Weizen sogar 5,5%. Keine &Auml;nderung dagegen gab es beim Soja. Auch regional waren die Einbu&szlig;en unterschiedlich verteilt. So hatten Russland und China die h&ouml;chsten Ernter&uuml;ckg&auml;nge durch den Klimawandel zu verzeichnen. Der Anteil der Temperatur am Ernter&uuml;ckgang war dabei h&ouml;her als der des Niederschlages.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel l&auml;sst Meeresspiegel schneller als erwartet steigen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-05T18:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Weltklimarat hat die Prognosen zum Anstieg des Meeresspiegels nach oben korrigiert - demnach soll der Meeresspiegel bis zum Ende dieses Jahrhunderts um bis zu 1,5m ansteigen. Das h&auml;tte unter anderem erhebliche Auswirkungen auf die K&uuml;stenregionen Norddeutschlands. Die letzte Prognose aus dem Jahr 2007 war noch von Erh&ouml;hungen des Meeresspiegels von ca. 0,6m und damit von weit geringeren Werten ausgegangen. In den Jahren 2003 - 2008 betrug der Anstieg des Meeresspiegels bereits 3 mm pro Jahr - prim&auml;r hervorgerufen durch das Abschmelzen von Eis in der arktischen Region.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Hochwasser nach Tornadoserie in den USA</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-04T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In den USA w&uuml;tete in den vergangenen Wochen eine ungew&ouml;hnlich starke Serie von Tornados - allein am vergangenen Mittwoch und Donnerstag wurden 226 Tornados gez&auml;hlt. Es handelt sich um die gr&ouml;&szlig;te Serie seit dem Jahr 1936. Jetzt werden einige Staaten der USA vom Hochwasser heimgesucht: Im US Staat Illinois wurde ein Damm am Mississippi gesprengt, um eine &Uuml;berflutung der St&auml;dte entlang des Flusses zu verhindern. Die Sprengung zeigte offenbar bereits Erfolge. So wurden durch die Flutung von tausenden Hektar von Farmland konnte eine &Uuml;berflutung der angrenzenden St&auml;dte verhindert werden.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Aprilwetter 2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-05-03T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;&quot;April, April, der macht was er will&quot; - so lautet der bekannte Spruch und meint damit das in der Regel unbest&auml;ndige Wetter in diesem Monat. Aber auch in diesem Jahr bot der April wieder einen Vorgeschmack auf den Sommer - bundesweit mit 11,8&deg;C rund 4,4 Grad &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittelwert und einer der Spitzenwerte seit Beginn der Aufzeichnungen. Auch der Regen hielt sich im April 2011 zur&uuml;ck - der Mittelwert erreichte mit 22 Litern pro Quadratmeter nur 38% des Sollwertes. W&auml;rmster Tag im April 2011 war der Karsamstag mit sommerlichen Temperaturen - in Unterfranken wurden bereits 28,2&deg;C erreicht. Auch auf den Inseln entlang der Nordseek&uuml;ste wurden in der Karwoche&nbsp;sommerliche Werte&nbsp;erreicht und sorgten f&uuml;r einen Besucheransturm auf die Urlaubsgebiete. Dies war bereits der dritte April in f&uuml;nf Jahren, welcher den Bundesb&uuml;rgern sommerliche Werte bescherte. &nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Birkenpollensaison</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-04-28T10:47:19+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Allergiker haben in diesen Tagen schwer zu k&auml;mpfen - der Flug von Birkenpollen ist in diesem Jahr stark wie lange nicht mehr. Betrug die Konzentration von Birkenpollen in den Vorjahren nur etwa 30 Pollen pro Kubikmeter, ist sie in den letzten Tagen auf rund 800 Pollen pro Kubikmeter angestiegen. Bei solchen Konzentrationen haben auch Menschen zu k&auml;mpfen, die in normalen Jahren keine Probleme mit Birkenpollen haben. Der Klimawandel beeinflusst den Pollenflug dabei ung&uuml;nstig: Die Bl&uuml;te beginnt fr&uuml;her und dauert l&auml;nger. In den n&auml;chsten Tagen ist keine Entlastung abzusehen - die Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes bleibt bei der Vorhersage eines starken Birkenpollenfluges f&uuml;r Norddeutschland.</p>]]></content>
</item>
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<title>Russischer Hitzesommer 2010 ist nat&uuml;rlichen Ursprungs</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-04-26T21:00:17+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Rekordhitze&nbsp;mit zahlreichen Waldbr&auml;nden&nbsp;in Russland &nbsp;im vergangenen Jahr ist nicht auf den Klimawandel zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, sondern ist nat&uuml;rlichen Ursprungs. Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Forschergruppe, welches j&uuml;ngst im Fachmagazin &quot;Geophysical Research Letters&quot; ver&ouml;ffentlicht wurde. Die Forscher untersuchten die Sommertemperaturen der vergangenen Jahrzehnte in einer Klimasimulation. Die stark &uuml;berh&ouml;hten Temperaturen sind demnach auf ein besonders stabiles Hochdruckgebiet &uuml;ber Westrussland zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, welches die Zufuhr kalter Luft unterbunden habe. &Uuml;ber Westrussland ist die Temperatur in den vergangen 130 Jahren sogar um 0,1 Grad zur&uuml;ckgegangen - das widerspricht aber nicht dem Ph&auml;nomen des globalen Klimawandels, da es regionale Unterschiede in der St&auml;rke des Klimawandels gibt. Die Forscher schlossen in einem Schlusswort jedoch nicht vollkommen aus, dass der globale Klimawandel zu dem Hitzesommer beigetragen habe.</p>]]></content>
</item>
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<title>Norddeutscher Tourismus könnte vom Klimawandel profitieren</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-04-15T17:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Tourismusbranche in Norddeutschland k&ouml;nnte vom Klimawandel profitieren. Dies war die Aussage von Andreas Matzarakis auf dem Extremwetterkongress in Hamburg. An den K&uuml;sten werden die Temperaturen ansteigen und die Urlaubsbedingungen attraktiver werden. Gleichzeitig d&uuml;rfte der verst&auml;rkte Hitzestress im Binnenland und in den aktuell beliebten Urlaubszielen f&uuml;r mehr Urlauber in den dann angenehmer temperierten K&uuml;stenzonen sorgen. Nachteil sei allerdings ein verst&auml;rktes Auftreten von Quallen in den Badegew&auml;ssern &nbsp;von Nord- und Ostsee.</p>]]></content>
</item>
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<title>BRICS Gipfel beschließt Kooperation gegen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-04-14T18:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Auf dem Gipfel der sog. BRICS Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) auf der Insel Hainan wurde der Klimawandel als weltweite Bedrohung erkannt und eine enge Kooperation der Wirtschaftssysteme beschlossen. Die Staaten seien fest entschlossen auf ein Ergebnis hinzuarbeiten, dass die Umsetzung der Beschl&uuml;sse des Kyoto-Rahmenprotokolls f&ouml;rdert. Der Klimawandel bedrohe global die Lebensgrundlagen der L&auml;nder und Gesellschaften.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel trifft Boomst&auml;dte besonders hart</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-04-13T18:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel trifft die gr&ouml;&szlig;ten St&auml;dte der Welt besonders hart. Das ist das Ergebnis einer Studie des NCAR, welche j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlicht wurde. Heimgesucht werden die St&auml;dte dabei besonders &nbsp;von extremen Hitzeereignissen, wie auch von Hochwassern und St&uuml;rmen. Die St&auml;dte selber sind jedoch gleichzeitig wesentliche Stellschrauben f&uuml;r die Beeinflussung des Klimawandels - in den St&auml;dten finden sich meist gro&szlig;e Emittenten von Klimagasen. Au&szlig;erdem wird die Versiegelung der Landschaft in den St&auml;dten besonders vorangetrieben. Das Engagement der Gro&szlig;st&auml;dte in der Klimafrage - auch in Fragen der Katastrophenvorsorge - ist dabei jedoch meist gering.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Aktuelles Wetter beeinflusst Einstellung zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-04-08T18:39:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die letzten beiden kalten Winter haben in der &ouml;ffentlichen Meinung immer wieder Zweifel am menschgemachten Klimawandel aufkommen lassen. Dass das Wetter einen Einfluss auf die Einstellung zum Klimawandel hat, haben eindrucksvoll US-Psychologen in einer Umfrage best&auml;tigen k&ouml;nnen: Empfinden die Befragten das Wetter als ungew&ouml;hnlich warm, wird das Ph&auml;nomen des Klimawandels insgesamt ernster genommen. Sogar die Bereitschaft f&uuml;r Klimaprojekte zu spenden ist in solchen F&auml;llen h&ouml;her. Das Wetter hat insgesamt einen sechsfach h&ouml;heren Einfluss auf die Meinung zum Klimawandel als das Geschlecht des Befragten. Der Faktor W&auml;rmeempfinden ist nahezu ebenso stark wie die politische Grundeinstellung. Wissenschaftlich betrachtet ist jedoch das Klima etwas anderes als das Wetter - selbst wenn lokal die Temperaturen phasenweise niedriger sind als normal kann global und &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume betrachtet die Temperatur ansteigen. Das Ph&auml;nomen des Klimawandels ist &auml;u&szlig;erst komplex und nicht mit dem Wetter zu verwechseln.</p>]]></content>
</item>
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<title>Ozonloch über Nordpol sorgt für erh&ouml;hten UV-Index</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-04-07T18:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<a href="http://www.juerrens.net/index.php?t=Ozonloch+%FCber+dem+Nordpol">Vor einigen Tagen</a> bereits wurde von einem neuen Ozonloch &uuml;ber dem Nordpol berichtet. Jetzt finden sich auch in der Presse vermehrt Warnungen &uuml;ber ein gestiegenes Risiko f&uuml;r einen Sonnenbrand. Dabei ist eine &uuml;berm&auml;&szlig;ige Sorge nicht angebracht - das gegenw&auml;rtige Risiko f&uuml;r einen Sonnenbrand ist nicht h&ouml;her als im Hochsommer oder beim Urlaub in tropischen Gefilden. Gef&auml;hrlich ist an der aktuellen Situation lediglich, dass die meisten Mitb&uuml;rger im April noch nicht auf eine Sonnenbrandgefahr eingestellt sind und sich daher nicht ausreichend sch&uuml;tzen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Arktischer Süßwassersee könnte Klima beeinflussen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-04-06T17:58:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Forscher haben im Arktischen Ozean ein riesige Ansammlung von S&uuml;&szlig;wasser entdeckt. Die Wassermenge entspricht inzwischen der zweifachen Menge des Viktoriasees in Afrika. Die Fl&auml;che der Wasseransammlung entspricht der Fl&auml;che von Bayern. Entstanden ist diese Ansammlung durch einen erh&ouml;hten Abfluss von Wasser aus sibirischen und kanadischen Fl&uuml;ssen sowie durch eine verst&auml;rkte Schmelze von Packeis. Beide Ursachen lassen sich auf den Klimawandel zur&uuml;ckf&uuml;hren. Der &quot;S&uuml;&szlig;wassersee&quot; kann aber auch wieder R&uuml;ckwirkungen auf das Klima nach sich ziehen - der Nordatlantische Strom, welcher f&uuml;r das vergleichsweise milde Klima in Europa verantwortlich ist, k&ouml;nnte durch den Abfluss des S&uuml;&szlig;wassersees in den Atlantik abgeschw&auml;cht werden. Dies kann zu k&auml;lteren Perioden in unseren Regionen f&uuml;hren.</p>]]></content>
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<title>Dürrefolgen für den Amazonas</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-04-05T18:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Sommer 2010 ist mit extremer Trockenheit f&uuml;r das Amazonasgebiet in die Geschichte eingegangen - von Juli bis Oktober herrschte die st&auml;rkste D&uuml;rre seit 109 Jahren. Forscher nutzten die Gelegenheit und untersuchten die Auswirkungen der D&uuml;rre auf die Vegetation des Regenwaldes. Das Ergebnis ist wenig erfreulich: Die D&uuml;rre hat sich folgenschwerer auf den f&uuml;r das Klimageschehen wichtigen Waldbestand ausgewirkt als bisher vermutet - eine Fl&auml;che 3,5 mal so gro&szlig; wie Texas wurde durch die extreme Trockenheit in Mitleidenschaft gezogen. Das Ergebnis l&auml;sst insbesondere Prognosen &uuml;ber die Auswirkungen des prognostizierten Klimawandels zu.</p>]]></content>
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<title>Hohe Bedeutung von Mangrovenwäldern</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-04-04T17:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Mangrovenw&auml;lder sind salztolerante Waldbereiche in den Gezeitenbereichen tropischer K&uuml;sten. Sie machen zwar nur etwa 0,7% der tropischen W&auml;lder aus, lagern jedoch gro&szlig;e Mengen von Kohlenstoff in den obersten Bodenschichten ein. Das f&uuml;hrt dazu, dass die Zerst&ouml;rung der Mangrovenw&auml;lder rund 120 Millionen Tonnen Kohlendioxid zus&auml;tzlich in die Atmosph&auml;re bringt. Insgesamt ist dies trotz der vergleichsweise geringen Fl&auml;che ein Anteil von rund 10% der Kohlendioxidemissionen durch Entwaldung. Durch den intensiven Ausbau von Garnelenfarmen wurde in den vergangenen 50 Jahren knapp die H&auml;lfte der Mangrovenw&auml;lder zerst&ouml;rt. Dem Schutz der besonderen W&auml;lder kommt damit in der Klimadiskussion eine h&ouml;here Bedeutung zu als bisher angenommen.</p>]]></content>
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<title>Warmer März 2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-04-01T16:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der M&auml;rz ist beendet und die Statistiken sind ausgewertet. Insgesamt war der M&auml;rz 2011 deutschlandweit ca. 1,5 Grad w&auml;rmer als das langj&auml;hrige Mittel. Grund waren stabile Hochdruckgebiete, welche bei klarem Wetter gro&szlig;e Temperaturunterschiede zwischen den Tag- und Nachtwerten lieferten. Das Hochdruckwetter sorgte so auch daf&uuml;r, dass mit 22 Litern pro Quadratmeter nur 39% des normalen Niederschlagssolls erreicht wurden. Positiv wirkte sich das Wetter auch auf die Sonnenscheinstunden aus - insgesamt 71% mehr Sonnenstunden wurden im M&auml;rz 2011 gegen&uuml;ber den normalen M&auml;rzwerten registiert. Schleswig-Holstein und Hamburg zeigten im vergangenen Monat verglichen mit dem gesamten Bundesgebiet eher &nbsp;k&uuml;hlere Temperaturen - hier lag das Mittel nur etwa 0,6 Grad &uuml;ber den langj&auml;hrigen Werten.</p>]]></content>
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<title>Wann kommt der Kuckuck?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-03-26T20:37:25+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der LBV in Bayern ruft dazu auf, die Ankunft des Kuckucks in Bayern zu melden. Diese Aktion findet inzwischen im vierten Jahr statt. Ziel ist es, den Einfluss des Klimawandel auf den Kuckuck zu untersuchen. So k&ouml;nnte der Kuckuck besonders empfindlich auf eine fr&uuml;here Ankunft seiner Wirtsv&ouml;gel reagieren. Die fr&uuml;here Ankunft l&auml;sst sich m&ouml;glicherweise auf den Klimawandel zur&uuml;ckf&uuml;hren. Genaue Aussagen zu den Ergebnissen k&ouml;nnen erst durch langfristige Beobachtungen gewonnen werden.</p>]]></content>
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<title>Klimawandel und Hexenverfolgung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-03-24T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Was haben Klimawandel und die Hexenverfolgung des Mittelalters miteinander zu tun? Der Lehrer f&uuml;r Geschichte und Religion Egbert Seng erkl&auml;rt die Zusammenh&auml;nge mit einer kleinen Eiszeit w&auml;hrend der Hexenverfolgungen. Beide Ereignisse h&auml;tten etwa zur gleichen Zeit begonnen. Die kleine Eiszeit brachte Missernten, damit verbunden war die Furcht vor Schadenszaubern und in damaliger Konsequenz die Verfolgung von sogenannten Hexen. Die Kirche hat dabei nicht nur Bef&uuml;rworter der Verfolgung hervorgebracht, sondern war ma&szlig;geblich auch an der Abschaffung der Hexenverfolgungen beteiligt.</p>]]></content>
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<title>Frühlingsanfang</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-03-21T18:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Heute hat kalendarisch der Fr&uuml;hling begonnen. Das Wetter tr&auml;gt dieser Tatsache Rechnung und verspricht auch in den kommenden Tagen fr&uuml;hlingshafte Temperaturen. Insgesamt werden bis zu 16 Grad vor allem im S&uuml;dwesten des Bundesgebietes erwartet. Im Norden bleibt es dagegen wie gewohnt meist deutlich k&uuml;hler. Erst zum Wochenende sollen die Temperaturen wieder weitr&auml;umig auf einstellige Werte abfallen - nachts sogar wieder unter den Gefrierpunkt.</p>]]></content>
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<title>Bundesamt für Naturschutz über Tiere im Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-03-18T17:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Bundesamt f&uuml;r Naturschutz (BfN) ver&ouml;ffentlichte eine Studie zu den Folgen des Klimawandels auf die Tierwelt. Betroffen sind unter anderem die Zugv&ouml;gel, welche immer wieder lange Strecken von den Winter- zu den Sommerquartieren zur&uuml;cklegen. Diese treffen aufgrund der fr&uuml;her beginnenden Saison zu sp&auml;t in den Sommerquartieren ein. Aber auch k&auml;lteliebende Tiere in verschiedensten Regionen wie Gebirge, Moore und Seen sind unmittelbar vom Klimawandel bedroht. Mit den Ergebnissen der Studie sollen Handlungs- und Forschungsbedarf n&auml;her definiert werden.</p>]]></content>
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<title>Ozonloch über dem Nordpol</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-03-16T17:54:07+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Ozonloch war bisher nur als Ph&auml;nomen &uuml;ber der Antarktis, also &uuml;ber dem S&uuml;dpol bekannt. Jetzt wird ein gro&szlig;es Ozonloch &auml;hnlicher Dimension auch &uuml;ber dem Nordpol erwartet. Der Grund liegt in einem in diesem Winter sehr stabilen atmosph&auml;rischem Wirbel, der eine der Grundvoraussetzungen zur Entstehung des Ozonlochs ist. Bisher wurden solche gro&szlig;r&auml;umigen stabilen Wirbel mit Kaltluft bis in das Fr&uuml;hjahr hinein nur &uuml;ber der Antarktis beobachtet, in diesem Jahr trat der Wirbel in dieser Form erstmals auch in der Arktis auf. &nbsp;</p>]]></content>
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<title>Kernenergie - ein zweifelhaftes Mittel gegen den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-03-15T20:52:26+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Nachrichten sind derzeit gepr&auml;gt von den Ereignissen in Japan am vergangenen Freitag: Erst das Erdbeben, dann ein Tsunami und in der Folge steht Japan mitten in einem nuklearen Albtraum. Dieses Ereignis zeigt der Welt nach Harrisburg und Tschernobyl wieder einmal, wie riskant und folgenschwer die Kernenergie ist. Zwar m&ouml;gen die Kernkraftwerke hierzulande vergleichsweise sicher sein, zumal wir nicht in stark erdbebengef&auml;hrdeten Gebieten leben - aber auch f&uuml;r unsere Kraftwerke gibt es durchaus Szenarien f&uuml;r eine Katastrophe. Wenn der GAU eintritt, gibt es dann kein zur&uuml;ck und gro&szlig;fl&auml;chig und langfristig sind Menschen betroffen. Das zweifelhafte Argument der klimafreundlichen Energie, welches einer n&auml;heren Betrachtung nicht standh&auml;lt, reicht nicht aus f&uuml;r den Weiterbetrieb der Atommeiler. Lediglich die Interessen der Energiewirtschaft sorgen daf&uuml;r, dass immer noch z&ouml;gerlich der Ausstieg vorangetrieben wird. Die neuen alten Erfahrungen in Japan fordern indes einen sofortigen und endg&uuml;ltigen Ausstieg aus der Atomenergie.</p>]]></content>
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<title>Wildschweine Nutznießer des Klimawandels</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-03-08T18:24:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Wildschweine scheinen vom Klimawandel zu profitieren. Der Bestand an Wildschweinen ist in den vergangenen Jahren langsam aber sicher nach oben gegangen. Ursache ist vermutlich das durch den Klimawandel hervorgerufene vergr&ouml;&szlig;erte Angebot an Bucheckern und Eichelmasten - der Hauptspeise von Wildschweinen. W&auml;hrend fr&uuml;her alle f&uuml;nf bis sieben Jahre die B&auml;ume Fr&uuml;chte und Samen abwarfen, findet dies zur Zeit etwa alle drei bis vier Jahre statt.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>"Wasserhügel" im Südpazifik</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-03-07T18:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ein ungew&ouml;hnliches Ph&auml;nomen wurde im S&uuml;dpazifik entr&auml;tselt: Auf einer Fl&auml;che so gro&szlig; wie Australien war die Wasseroberfl&auml;che auf einer Art &quot;Wasserh&uuml;gel&quot; um bis zu 6cm angehoben. Normal sind Anhebungen der Meeresoberfl&auml;che von bis maximal 1-2 cm. Gemessen wurde dieser Wasserh&uuml;gel vom Satelliten Grace, welcher in rund 300 km H&ouml;he das Schwerkraftfeld der Erde kartografiert. Die Erkl&auml;rung f&uuml;r den H&uuml;gel wurde jetzt im Fachmagazin &quot;Geophysical Research Letters&quot; geliefert: Ein riesiges Hochdruckgebiet hatte sich w&auml;hrend eines langen Zeitraumes &uuml;ber die Region gelegt und die Wassermassen mit dem Wind entgegen dem Uhrzeigersinn vor sich hergetrieben. Die Wassermassen stauten sich im inneren des umschriebenen Kreises und liessen die Wasseroberfl&auml;che ansteigen. Klimatische Auswirkungen kann dieses Ph&auml;nomen bis in die antarktischen Gew&auml;sser haben: wenn n&auml;mlich durch den Wasserh&uuml;gel Meeresstr&ouml;mungen abgelenkt werden und warme Wassermassen den Rand des antarktische Eisschildes tauen lassen.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Geringerer Einfluss der Nordhalbkugel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-03-03T19:11:47+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Klima der Nordhalbkugel hat einen deutlich geringeren Einfluss auf das Klima der S&uuml;dhalbkugel als bisher angenommen. Es wurde davon ausgegangen, dass die gr&ouml;&szlig;ere Landbedeckung der Nordhalbkugel das globale Klima - also auch das der s&uuml;dlichen Hemisph&auml;re - ma&szlig;geblich pr&auml;gt. Ergebnisse des Alfred-Wegener-Institutes in Bremerhaven aus Eisbohrkernen zeigen jedoch jetzt, dass Temperaturschwankungen der Antarktis im wesentlichen auf Klimaschwankungen der S&uuml;dhalbkugel zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Kein "Jahrtausendwinter" 2010/2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-03-02T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Viele hatten bef&uuml;rchtet, der Winter 2010/2011 k&ouml;nnte ein Jahrtausendwinter werden. Gestern nun war der meteorologische Fr&uuml;hlingsanfang und es kann bilanziert werden. Fest steht - der Winter war zwar mit -0,6&deg;C um 0,8 Grad k&auml;lter als das langj&auml;hrige Mittel. Aber von einem Jahrtausendwinter kann nicht die Rede sein. Der Dezember begann ungew&ouml;hnlich schneereich und lie&szlig; b&ouml;ses erahnen. Aber im Januar kam dann deutschlandweit Tauwetter auf. Der Februar verabschiedete den Winter dann mit teils milden wie auch kalten Temperaturen. Die Niederschlagssumme blieb in diesem Winter mit 179mm geringf&uuml;gig unter dem Soll von 181mm. Auch die Sonnenscheinstunden erreichten nicht ganz das Soll - mit 144 Stunden wurden 93% vom langj&auml;hrigen Mittelwert erreicht.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Rußpartikel schädigen Klima stärker als bisher angenommen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-25T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ru&szlig;partikel sch&auml;digen das globale Klima st&auml;rker als bisher angenommen. Zudem ist die gesundheitliche Gef&auml;hrdung h&ouml;her als bisher bekannt. Das ist das Ergebnis einer am Mittwoch ver&ouml;ffentlichen Studie der UNEP, des UN-Umweltprogrammes. Die Reduktion von Ru&szlig; und bodennahen Ozonen, welche im wesentlichen des Ergebnis der Verbrennung fossiler Brennstoffe darstellt, k&ouml;nnte die Klimaerw&auml;rmung um bis zu 20 Jahre herausz&ouml;gern.</p>]]></content>
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<title>Erneut Blizzard in den USA</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-24T18:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ein neuer Blizzard sucht den mittleren Westen der USA heim. Diesmal sind die US-Staaten Wisconsin, Michigan und der Norden des Bundesstaates Ohios betroffen. Es fielen &ouml;rtlich bis zu 50cm Neuschnee, es kam in einen Gebieten zu Stromausf&auml;llen. Flugausf&auml;lle gab es auf dem Flughafen Minneapolis-St.Paul.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Studie in NRW: Klimawandel bereits messbar</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-23T18:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Nach einer jetzt ver&ouml;ffentlichen Studie aus Nordrhein-Westfalen ist der Klimawandel vor Ort bereits messbar: So beginnt die Vegetationszeit rund 16 Tage fr&uuml;her im Vergleich zu den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Zwischen 1961 und 2009 ist der Winter statistisch um drei Wochen verk&uuml;rzt worden. Die Anzahl an Tagen mit mehr als 20mm Niederschlag nimmt zu. Das Land Nordrhein-Westfalen hat sich daher ehrgeizige Ziele gesetzt: Bis zum Jahr 2020 soll die Emission von Treibhausgasen um 25% reduziert werden, bis zum Jahr 2050 gar um 90%.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel in der Großstadt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-22T19:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel wird den Gro&szlig;st&auml;dten mehr heisse Tage bringen. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Wetterdienstes am Beispiel der Finanzmetropole Frankfurt. So wird erwartet, dass die Anzahl der Sommertage, d.h. Tage mit Temperaturen &uuml;ber 25&deg;C, in Frankfurt um bis zu 31 Tage zunimmt. Derzeit liegt die Anzahl der Sommertage in Frankfurt bei durchschnittlich 44 Tagen. Die Bedeutung von Parks und Gr&uuml;nfl&auml;chen in der Stadt nehme damit deutlich zu betonte der Pr&auml;sident des Deutschen Wetterdienstes. Gr&uuml;nfl&auml;chen wirken sich k&uuml;hlend auf das lokale Klima aus. Die Stadtentwicklung m&uuml;sse dringend handeln forderte so auch Bundesbauminister Peter Ramsauer bei der Pr&auml;sentation der Ergebnisse.</p>]]></content>
</item>
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<title>Permafrostböden tauen schneller auf</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-21T18:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Permafrostb&ouml;den der Erde tauen schneller auf als bef&uuml;rchtet. So wird mittlerweile davon ausgegangen, dass bis zum Jahr 2200 etwa 2/3 der globalen Permafrostb&ouml;den auftauen werden. Das bringt bis zu 254 Milliarden Tonnen Kohlendioxid zus&auml;tzlich in die Atmosph&auml;re und entspricht ca. 20% der momentan in der Atmosph&auml;re befindlichen Werte. F&uuml;r die Politik bedeutet das, dass noch mehr Emissionen als bisher angenommen eingespart werden m&uuml;ssten, um die klimapolitischen Ziele zu halten. Dabei reichen bereits die aktuellen Abkommen nicht, um die Emissionen zu senken. Weit gef&auml;hrlicher ist jedoch die Bildung von Methan durch abtauende Permafrostb&ouml;den: Methan ist um ein vielfaches sch&auml;dlicher f&uuml;r das Klimageschehen.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Ein weiteres Indiz für den menschgemachten Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-19T18:45:16+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Kieler Institut IfM-Geomar hat neue Indizien f&uuml;r einen menschengemachten Klimawandel gefunden. Bohrungen im Sediment des Meeresbodens der Framstra&szlig;e, einer Meerenge zwischen Spitzbergen und Norwegen, haben ergeben, dass die Temperatur des Golfstromes in diesem Gebiet die h&ouml;chsten Werte seit 2000 Jahren aufweisen. Mehr noch: Die beispiellosen Temperaturerh&ouml;hungen beginnen mit dem Start der Industrialisierung. Die Framstra&szlig;e spielt im globalen Klimageschehen eine bedeutende Rolle, findet doch in diesem Gebiet nahezu der gesamte Wasseraustausch des arktischen Ozeans statt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Warnung vor schneefreien olympischen Winterspielen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-14T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimaforscher Hartmut Gra&szlig;l hat vor schneefreien olympischen Winterspielen im Jahr 2018 gewarnt, sollte Garmisch-Partenkirchen den Zuschlag bekommen. Die Wahrscheinlichkeit f&uuml;r Schnee in der dieser Region nehme im Rahmen des Klimawandels immer weiter ab. Die Veranstalter sollten in jedem Fall CO2-neutrale Spiele und einen vollst&auml;ndigen R&uuml;ckbau der Anlagen garantieren. Problematisch sei, dass die Spieltermine in jedem Fall wahrgenommen w&uuml;rden, ob nun Schnee liegt oder nicht. Notfalls wird Schnee mit LKWs aus anderen Regionen importiert, was klimapolitisch &auml;u&szlig;erst bedenklich ist.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Atlantische Passatwinde nehmen ab</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-10T18:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Passatwinde des tropischen Atlantiks stellen eine wichtige Gr&ouml;&szlig;e im &Ouml;kosystem der angrenzenden L&auml;nder und dar&uuml;ber hinaus dar. Bisherige Messungen haben ergeben, dass sich diese Passatwinde in den vergangenen 60 Jahren verst&auml;rkten. Was nicht ber&uuml;cksichtigt wurde: Die zugrundeliegenden Schiffsmessungen sind mit systematischen Fehlern behaftet. So wurden die Schiffe, auf denen die Messungen unternommen wurden, in den vergangenen Jahrzehnten immer gr&ouml;&szlig;er, die Windmessungen wurden in immer gr&ouml;&szlig;ere H&ouml;hen verlagert. Da aber der Wind mit zunehmender H&ouml;he zunimmt, wurde mit den Jahren eine Zunahme des Windes beobachtet. Forscher haben nun diesen Effekt aus den Messungen herausgerechnet und kommen zu dem Ergebnis, dass die Passatwinde w&auml;hrend der letzen 60 Jahre abgenommen haben. Dies f&uuml;hrt beispielsweise dazu, dass weniger kaltes und n&auml;hrstoffreiches Tiefenwasser an der Westafrikanischen K&uuml;ste &quot;hochgew&uuml;hlt&quot; wird, was wiederum die &Ouml;kosysteme beeinflusst. Die nachlassenden Passatwinde und die ansteigenden Temperaturen f&uuml;hren zu einer erh&ouml;hten Luftfeuchte und mehr Niederschl&auml;gen.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Orkanwerte</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-09T18:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Vorgestern zog ein Orkan &uuml;ber Norddeutschland hinweg. Gegen 22 Uhr am Dienstag wurden am Kieler Leuchtturm Windgeschwindigkeiten von bis zu 36 m/s in B&ouml;en gemessen. Das entspricht auf der Beaufort-Skala 12 Windst&auml;rken und auch den h&ouml;chsten in diesem Sturm gemessenen Werten. In Hamburg wurden B&ouml;en mit maximal 31m/s gemessen, immerhin noch Windst&auml;rke 11. Insbesondere im Gro&szlig;raum Kiel hat damit der Orkan besonders zugeschlagen - beispielsweise st&uuml;rzte ein 15m hoher Baum um und begrub sieben Autos unter sich. Ein Zugf&uuml;hrer wurde leicht verletzt, nachdem auf der Strecke zwischen Kiel und Hamburg ein Baum auf einen Regionalexpress der Bahn st&uuml;rzte.</p>]]></content>
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<title>Ozeanische Gebirge beeinflussen das Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-08T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;in der fr&uuml;hen Erdgeschichte herrschten vom Temperaturniveau &auml;hnliche Werte wie in den Klimaszenarien f&uuml;r das kommende Jahrhundert prognostiziert, also 2-3 Grad &uuml;ber dem heutigen Niveau. Bisher konnten Klimamodelle dies nicht reproduzieren. Jetzt haben jedoch Forscher des US Geological Survey m&ouml;glicherweise eine Erkl&auml;rung gefunden: In der fr&uuml;hen Erdgeschichte war der Mittelatlantische R&uuml;cken, quasi ein unterseeisches Gebirge mitten im Atlantischen Ozean, noch nicht so hoch wie in heutigen Tagen. Dadurch wurden die Meeresstr&ouml;mungen im gesamten Ozean derart beeinflusst, dass die Bildung von Meereis erschwert war: die Tiefenstr&ouml;mungen des Ozeans konnten schneller flie&szlig;en. Dies wiederum f&uuml;hrte zu h&ouml;heren Temperaturen von Ozean und Atmosph&auml;re, da die solare Einstrahlung durch die freie Wasseroberfl&auml;che absorbiert werden konnte.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Kein Kipppunkt für das Arktiseis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-07T18:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In der Wissenschaft herrschen Bef&uuml;rchtungen, dass das Arktiseis unwiderruflich verschwindet, sobald ein sogenannter Kipppunkt &uuml;berschritten wird - das Weiss des Meereises reflektiert im Normalfall das Sonnenlicht und es gelangt kaum W&auml;rme in den Ozean, so das Argument. Verschwindet das Eis &uuml;ber ein bestimmtes Ma&szlig; hinaus, kann die Sonne den Ozean erw&auml;rmen und ein Gefrieren ist kaum mehr m&ouml;glich. Simulationen des Max Planck Instituts f&uuml;r Meteorologie in Hamburg geben nun Hoffnung: Der arktische Ozean wurde in einem Simulationsexperiment mehrfach erhitzt, so dass das Eis verschwand. Die Eisbedeckung erholte sich jedoch stets nach wenigen Jahren - die winterliche W&auml;rmeabgabe des Ozeans an die Atmosph&auml;re wurde damit scheinbar bisher untersch&auml;tzt. Voraussetzung f&uuml;r die erneute Bildung des Meereises ist nat&uuml;rlich ein entsprechend kaltes Klima in der Arktis.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Januarstatistik 2011</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-04T17:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Dezember 2010 war eisig und schneereich. Daf&uuml;r war der Januar 2011 deutschlandweit um 1,5 Grad w&auml;rmer als das langj&auml;hrige Mittel. Insgesamt lag Deutschland meist in einer s&uuml;dwestlichen Str&ouml;mung, welche die Temperaturen auf ein Temperaturniveau leicht &uuml;ber den langj&auml;hrigen Durchschnittswerten brachte. Lediglich der Anfang und das Ende des Januars waren etwas k&uuml;hler. Der Niederschlag lag in Deutschland mit 63mm leicht &uuml;ber den langj&auml;hrigen Werten von 61mm. W&auml;hrend zu Beginn des Januar im ganzen Bundesgebiet noch Schnee lag, schmolzen diese ab dem 6. Januar nach und nach ab und sorgten auch f&uuml;r Hochwassersituationen. Erst zum Ende des Monats setzte sich mit einer Nordstr&ouml;mung wieder kaltes Winterwetter durch.</p>]]></content>
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<title>Blizzard in den USA</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-02T18:01:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber den mittleren Westen der USA fegt aktuell einer der st&auml;rksten Blizzards (Schneesturm) der vergangenen Jahrzehnte. Neuschneemengen von bis zu 10cm pro Stunde treten vor allem in Chicago auf. Insgesamt sind aber 30 der 50 Bundesstaaten mit insgesamt 100 Millionen Menschen betroffen. Der H&ouml;hepunkt des Sturmes soll am heutigen Mittwoch erreicht werden. Am Michigansee sollen Windgeschwindigkeiten von bis zu 100km/h f&uuml;r bis zu 8m hohe Wellen sorgen. In Texas wurde diese Windgeschwindigkeiten bereits &uuml;berschritten.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Zyklongefahr in Australien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-02-01T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In Australien bedroht erneut ein Zyklon, ein tropischer Wirbelsturm, die Region Queensland. Der Wirbelsturm k&ouml;nnte eine &auml;hnliche Kraft wie der Hurrikan &quot;Katarina&quot; im Golf von Mexiko im Jahr 2005 haben. Im Weg des Zyklons leben &uuml;ber 400.000 Menschen, die jetzt akut bedroht sind. Bergwerke, Bahnverbindungen und Kohlekraftwerke wurden heute bereits wieder stillgelegt. Auch Menschen in besonders gef&auml;hrdeten Regionen wurden bereits evakuiert. Durch das La Ni&ntilde;a Ph&auml;nomen ist die Zyklon-Saison in Australien in diesem Jahr fr&uuml;her und heftiger als sonst, da die Wassertemperaturen vor der Ostk&uuml;ste Australiens besonders hohe Werte erreichen.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Eisbergprobleme</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-31T18:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ein gigantischer Eisberg sorgt in antarktischen Gew&auml;ssern m&ouml;glicherweise f&uuml;r Probleme f&uuml;r das Klima. Vor knapp einem Jahr brach s&uuml;dlich von Australien durch die Kollision eines Eisberges eine riesige Eisscholle in der Gr&ouml;&szlig;e von Luxemburg von einer in den Ozean ragenden Eiszunge ab. Diese Eisscholle sorgt m&ouml;glicherweise jetzt daf&uuml;r, dass die Bildung von Tiefenwasser um bis zu 25% gemindert wird. Die Bildung von ozeanischem Tiefenwasser wiederum ist f&uuml;r das Klimasystem von hoher Bedeutung, da diese Zirkulation W&auml;rme und CO2 absorbiert und damit den Klimawandel d&auml;mpft. Damit k&ouml;nnte die Erw&auml;rmung der Ozeane gef&ouml;rdert werden. Inwieweit dies zutrifft, wird derzeit vom Eisbrecher &quot;Aurora Australis&quot; vor Ort analysiert.</p>]]></content>
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<title>Scepticgate</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-29T18:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer politischer Klimaskandal hat derzeit in den USA begonnen - diesmal sind die Skeptiker eines Klimawandels im Fokus. Zentrale Figur ist in diesem Fall ist Patrick Michaels. Seine Aussage im vergangenen Jahr im US Kongress hatten daf&uuml;r gesorgt, dass ein wichtiges Gesetz zum Klimaschutz blockiert wurde und kaum ein republikanischer Abgeordneter noch an die Dringlichkeit von Klimaschutzma&szlig;nahmen glaubt. Jetzt wurde bekannt durch ein Interview bekannt, dass Michaels in nicht unerheblichem Ma&szlig;e von der &Ouml;lindustrie bezahlt wurde. Waxmann, der das Gesetz zum Klimaschutz in den USA auf den Weg brachte, wirft Michaels jetzt Irref&uuml;hrung und gezielte Falschaussagen vor. Die neue Aff&auml;re wird von US Kolumnisten inzwischen die Scepticgate-Aff&auml;re genannt.</p>]]></content>
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<title>Kohlenstoffumsatz in Tiefseegräben</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-27T18:43:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Welche Rolle spielen Tiefseegr&auml;ben im Klimasystem? Eine internationale Expedition hat jetzt die ersten vorl&auml;ufigen Ergebnisse von Messungen des Kohlenstoffkreislaufs im Marianengraben ver&ouml;ffentlicht. Der Marianengraben ist mit rund 11.000 m Wassertiefe die tiefste Stelle des Meeresbodens. In dieser Tiefe herrscht ein enormer Wasserdruck, was Messungen schwierig macht. &nbsp;Es zeigt sich, dass die Rolle von Tiefseegr&auml;ben im Klimasystem bisher untersch&auml;tzt wurde. Tiefseegr&auml;ben stellen eine Senke f&uuml;r den Kohlenstoff dar. Der Kohlenstoffumsatz ist in dieser Tiefe erheblich h&ouml;her als bisher angenommen.</p>]]></content>
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<title>Arktisforschung mit Innuitschlitten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-26T18:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Einige Schlitten der Innuit werden jetzt f&uuml;r die Klimaforschung genutzt. W&auml;hrend man die Eisbedeckung sehr gut mit Satelliten &uuml;berwachen kann, ist eine genaue Messung der Eisdicke per Satellit nur schwerlich m&ouml;glich. Um diese L&uuml;cke zu schlie&szlig;en, wurden nun einige Schlitten der Innuits mit Luftdruck- und Temperatursensoren sowie mit GPS ausgestattet. Zus&auml;tzlich erhalten die Schlitten ein neuartiges Messinstrument namens EM31 zur Messung der Eisdicke. Dieser etwa 2m lange Messstab misst die Eisdicke mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen, welche ins Meereis geschickt werden. Meereis ist ein guter Isolator, Meerwasser ein guter Leiter. Je dicker also das Meereis unter dem Messinstrument ist, desto schw&auml;cher sind die reflektierten elektromagnetischen Wellen. Die Innuit fahren mit ihren Schlitten nun ganz normal zur Jagd und liefern dadurch automatisch geographisch aufgeschl&uuml;sselt die f&uuml;r die Klimaforschung so wichtigen Daten.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Die Gletscher im Himalaya</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-25T18:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Was geschieht mit den Gletschern des Himalayas im Zeichen des Klimawandel? Prinzipiell sind diese Gebiete vom Menschen weitgehend unber&uuml;hrt, die Wasserversorgung vieler asiatischer Staaten h&auml;ngt davon ab. Messdaten &uuml;ber die Entwicklung der Gletscher des Himalaya gibt es kaum. Jetzt legt ein Forscher der Universit&auml;t Potsdam Ergebnisse aus Satellitendaten der Jahre 2000 - 2008 vor. Demnach schrumpften mehr als 2/3 aller Gletscher in diesem Zeitraum. Insbesondere Regionen, welche dem Monsun ausgesetzt sind, sind betroffen. In 58% der Regionen, die dem Westwind ausgesetzt sind, wachsen hingegen die Gletscher. Ger&ouml;ll auf den Gletschern puffern zudem den Einfluss des Klimawandels ab: In solchen Gebieten schrumpfen Gletscher weniger.</p>]]></content>
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<title>Elbehochwasser</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-21T18:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell gibt es Hochwasser an der Elbe. Die h&ouml;chsten Wasserst&auml;nde in Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern werden morgen erwartet. In Niedersachsen wird vermutlich das Ausma&szlig; des Rekordhochwassers von 2006 erreicht. In Mecklenburg-Vorpommern herrscht seit heute morgen die h&ouml;chste Hochwasser Warnstufe. Hier wurde der kritische Pegel von 6,50m &uuml;berschritten. Morgen wird sich das Hochwasser schrittweise in Richtung Nordsee weiterbewegen. Eine Entspannung der Situation wird nach Ansicht von Experten eine Weile dauern.</p>]]></content>
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<title>Australische Fluten und der Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-20T18:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In den vergangenen Wochen gab es viele Schlagzeilen zu &Uuml;berschwemmungen in Australien. Sind diese eine Folge des Klimawandels? Mit Hilfe von Klimavorhersagen und Daten des Wetterdienstes kommen Meteorologen jetzt zu dem Schluss, das ein au&szlig;ergew&ouml;hnlich starkes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Ni&ntilde;a">La Ni&ntilde;a</a> Ph&auml;nomen die Ursache f&uuml;r die extremen Niederschl&auml;ge darstellt. Durch La Ni&ntilde;a werden Passatwinde der niederen Breiten angefacht und treiben warme Wassermassen vor die australische K&uuml;ste. Dies sorgt in diesem Bereich f&uuml;r eine starke Verdunstung und f&uuml;hrt in der Folge zu starken Niederschl&auml;gen. Eine Folge des Klimawandels scheint dies aber nicht zu sein: Es konnte in den Statistiken der Wetteraufzeichnungen kein Trend zu mehr Niederschl&auml;gen festgestellt werden. Im Gegenteil - australische Meteorologen gehen f&uuml;r die Zukunft von weniger Niederschl&auml;gen aus, auch wenn kein eindeutiger Trend in den Klimaprognosen f&uuml;r den Osten Australiens feststellbar ist.</p>]]></content>
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<title>Korallenriffe widerstandfähiger?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-19T18:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel sch&auml;digt die Korallenriffe durch einen Anstieg der Meerestemperaturen. Das war bisher g&auml;ngige Meinung. Zwei australische Wissenschaftler vertreten jetzt eine andere These - die Korallenriffe ver&auml;ndern sich: Langlebige Arten sterben aus und werden durch k&uuml;rzerlebige Arten ersetzt. Die Anf&auml;lligkeit der heutigen Korallenriffe gegen&uuml;ber Viren wird dadurch abgeschw&auml;cht, da die neuen Arten nicht lang genug leben, um von Krankheitserregern angefallen zu werden.</p>]]></content>
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<title>Stratosphärische Erwärmungen und die Winter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-18T18:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher der Freien Universit&auml;t Berlin haben einen Zusammenhang zwischen Erw&auml;rmungen in der arktischen Stratosph&auml;re und den Wintertemperaturen entdeckt. Die als &quot;Berliner Ph&auml;nomen&quot; bekannten zeitweisen stratosph&auml;rischen Erw&auml;rmungen um bis zu 50 Grad wurden bereits 1952 entdeckt. Im Mittel ereignen sich die Erw&auml;rmungen in rund 20km H&ouml;he jeden zweiten Winter, wobei die H&auml;ufigkeit seit dem Jahr 2000 zugenommen hat. Die Forschungsergebnisse der Meteorologen erkl&auml;ren jetzt die Erw&auml;rmungen mit einem verst&auml;rkten W&auml;rmefluss vom Nordatlantik in die Atmosph&auml;re. Die Erw&auml;rmung sorgt im Winter f&uuml;r einen Zusammenbruch des typischen polaren Wirbels &uuml;ber der Arktis und schw&auml;cht in der Folge die Westwindzirkulation der Nordhemisph&auml;re ab. Damit werden die Winter in solchen Situationen k&auml;lter. So war auch der kalte Winter 2009/2010 durch einen stark gest&ouml;rten polaren Wirbel gekennzeichnet.</p>]]></content>
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<title>Das Klima der vergangenen 2.500 Jahre</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-17T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Artikel im Fachmagazin Science ver&ouml;ffentlichten Forscher j&uuml;ngst die Forschungsergebnisse eines einzigartigen Projektes - &uuml;ber Holzst&uuml;cke aus &uuml;ber 9000 H&auml;usern wurde das Klima der vergangenen 2.500 Jahre jeweils auf das Jahr genau zur&uuml;ck erforscht. So lassen sich Ereignisse der Historie im Zusammenhang mit der Klimageschichte bewerten - der ber&uuml;hmte Feldzug von Hannibal&nbsp;mit 37 Elefanten&nbsp;&uuml;ber die Alpen im Jahr 218 v. Chr. fiel demnach in einen warmen Sommer und scheint damit folglich m&ouml;glich. Ebenfalls interessant ist der Zusammenhang, dass Bl&uuml;tezeiten gro&szlig;er Kulturen in Warmzeiten fielen, w&auml;hrend dunkle Zeiten wie beispielsweise Pest und Drei&szlig;igj&auml;hriger Krieg in Kaltzeiten stattfanden.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Schwere Unwetter in Brasilien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-14T18:55:58+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Im S&uuml;dosten Brasiliens sind insgesamt mehr 100 Menschen durch Erdrutsche und starke Regenf&auml;lle ums Leben gekommen. Ausgel&ouml;st wurden die Erdrutsche durch extrem heftige tropische Regenf&auml;lle. Telefonverbindungen und der Strom fiel gebietsweise aus. Menschen in betroffenen Gebieten wurden aufgefordert, sich in Schulen oder Kirchen in Sicherheit zu begeben. Starke Regenf&auml;lle sind in Brasilien in dieser Jahreszeit nichts ungew&ouml;hnliches. Wie so h&auml;ufig trifft es die &auml;rmsten Teile der Bev&ouml;lkerung in den Favelas am schlimmsten.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Spekulationen zum Eiswinter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-13T14:31:33+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist paradox: Das Jahr 2010 war global gesehen eines der w&auml;rmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen. Und doch hatte Deutschland im aktuellen und im vorigen Winter mit sehr niedrigen Temperaturen zu k&auml;mpfen. Die kalten Winter sind jedoch jedoch kein Widerspruch zum aktuellen Klimatrend. So vermutet Stefan Rahmstorf, ein f&uuml;hrender deutscher Klimaforscher vom Potsdamer Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK), schlicht und einfach Zufall hinter den kalten Wintern. Eine andere Erkl&auml;rung hat sein Kollege Vladimir Petoukhov vom PIK. So zeigte die &ouml;stliche Arktis im Winter 2005/2006 eine extrem geringe Eisbedeckung, was die unteren Luftschichten in dieser Region &uuml;berdurchschnittlich erw&auml;rmte. Dies f&uuml;hrte nach seiner Theorie in der Folge zu einer gravierenden St&ouml;rung der gro&szlig;r&auml;umigen Luftzirkulation. Einig sind sich die meisten Klimaforscher jedoch darin, dass die aktuellen Winter in Mitteleuropa nicht der globalen Erw&auml;rmung widersprechen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Mehrheit der Deutschen glaubt an Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-12T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes YouGov glauben 57,1% der Deutschen an den vom Menschen verursachten Klimawandel. Die meisten Skeptiker findet man in der Altersklasse zwischen 16 und 20 Jahren. Nur 8,1% der Bev&ouml;lkerung halten die Politik f&uuml;r f&auml;hig, den Klimawandel zu stoppen. Was den Ausbau der erneuerbaren Energien betrifft, sind die Deutschen deutlich weniger als noch vor wenigen Jahren bereit, Opfer zu lassen - nur noch 46,7% sind bereit, f&uuml;r den Ausbau von &Ouml;kostrom Mehrkosten in Kauf zu nehmen. Ablehnend stehen Strompreiserh&ouml;hungen aus F&ouml;rdergr&uuml;nden sogar 42,1% gegen&uuml;ber. <br />
&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Die Nordsee ist zu warm</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-11T18:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Temperatur der Nordsee liegt trotz des harten Winters im vergangenen Jahr und in diesem Jahr zirka 1 Grad &uuml;ber den langj&auml;hrigen Mittelwerten. Ursache sei der Klimawandel, der die Temperatur der Nordsee immer weiter ansteigen l&auml;sst. Dies stellte die Pr&auml;sidentin des Bundesamtes f&uuml;r Seeschifffahrt und Hydrographie, Monika Breuch-Moritz fest.</p>]]></content>
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<title>Folgen des Klimawandels bis zum Jahr 3000</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-10T18:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Folgen des Klimawandels werden die Erde selbst bei einem sofortigen Stopp der Emission von Treibhausgasen vermutlich&nbsp; bis ins Jahr 3000 verfolgen. Eine kanadische Studie simulierte in verschiedenen Szenerien die Entwicklung des langfristigen Klimas unter verschiedenen Annahmen. Als Ergebnis zeigte sich, dass sich der Trend zur Erw&auml;rmung erst im Jahr 3000 wieder umkehren wird. Dabei wird sich die Nordhalbkugel schneller erholen als die S&uuml;dhalbkugel. Der Ozean um Antarktika d&uuml;rfte sich um ca. 5 Grad erw&auml;rmen, was einen Kollaps des westantarktischen Eisschildes bedeuten k&ouml;nnte.<br />
&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Der Labradorstrom erlahmt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-05T18:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Klima wird zu weiten Teilen aus dem Zusammenspiel der Meeresstr&ouml;mungen bestimmt. Forscher der Universit&auml;t Basel und des Forschungsinstitutes Eawag haben nun anhand von Tiefseekorallen herausgefunden, dass der kalte Labradorstrom seit ca. 40 Jahren immer schw&auml;cher wird. Zuvor hatte der Labradorstrom immer gegen&uuml;ber dem Golfstrom die Oberhand. Jetzt aber w&uuml;rde immer h&auml;ufiger der Golfstrom zum Zuge kommen. Diese signifikante Abschw&auml;chung des Labradorstroms ist den den letzten 2000 Jahren einmalig und hat Einwirkungen auf das Klimageschehen.</p>]]></content>
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<title>Hochwasser in Australien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2011-01-03T18:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2011 ist gerade gestartet, da gibt es auch schon wieder das erste Unwetterereignis: In Queensland/Australien w&uuml;tet das h&ouml;chste Hochwasser seit &uuml;ber 50 Jahren, und das auf einer Fl&auml;che der Gr&ouml;&szlig;e von Deutschland und Frankreich zusammen. Ursache des Hochwassers sind extreme Regenf&auml;lle im Zusammenhang mit dem Tropensturm &quot;Tasha&quot;. Das Hochwasser forderte seit Sonnabend drei Menschenleben und soll mindestens diese Woche noch andauern.</p>]]></content>
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<title>Einen guten Rutsch</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-31T17:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Einen guten Rutsch und alles Gute f&uuml;r das Jahr 2011 f&uuml;r alle Besucher dieser Website!</p>]]></content>
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<title>Kältester Dezember seit 1969</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-30T18:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dezember 2010 ist der k&auml;lteste Dezember seit dem Jahr 1969. Die Durchschnittstemperatur lag deutschlandweit bei -3,5&deg;C und damit um 4,3 Grad unter dem langj&auml;hrigen Mittelwert. Den niedrigsten gemessenen Wert meldete die Station Bad K&ouml;nigshofen mit -24,0&deg;C. Erstmals seit 1981 konnte sich ganz Deutschland &uuml;ber wei&szlig;e Weihnachten freuen. Schnee ist ohnehin charakteristisch f&uuml;r den Dezember 2010: H&auml;ufige Unwetterwarnungen wegen Schneefall und Eisgl&auml;tte waren die Folge. Einen neuen Rekord vermeldete der Frankfurter Flughafen: Insgesamt fielen&nbsp; an dieser Station seit Beginn des Monats 59cm Schnee.</p>]]></content>
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<title>Feuer in Israel möglicherweise Ursache des Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-29T19:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die j&uuml;ngsten Feuer im Karmel Gebirge finden ihre Ursache m&ouml;glicherweise im Klimawandel. Dies vermutet Guy Pe'er in einer Studie &uuml;ber Klimaver&auml;nderungen in Israel. Die Feuer seien erst durch die neuen Wetterverh&auml;ltnisse erm&ouml;glicht worden: So habe es in den Bergregionen Israels oberhalb von 500m seit &uuml;ber acht Monaten nicht mehr geregnet. Eine Klimastudie Israels geht davon aus, dass die Temperaturerh&ouml;hung in der Region 1,5 Grad betragen wird - neue Bef&uuml;rchtungen gehen gar von einem Temperaturanstieg von 3 Grad aus. Dies f&uuml;hre zu einem Zusammenbruch der mediterranen &Ouml;kosysteme, so die israelischen Forscher.</p>]]></content>
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<title>Kältestes Jahr seit 1996 in Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-28T18:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2010 geht als k&auml;ltestes Jahr seit 1996 in die Geschichte ein. Dies gelte aber nur f&uuml;r das Gebiet in Deutschland - global gesehen geh&ouml;rt das Jahr 2010 zu den drei w&auml;rmsten Jahren seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Temperaturerh&ouml;hung durch den Klimawandel wird&nbsp; immer global prognostiziert, so dass das kalte Jahr 2010 in Deutschland kaum ins Gewicht f&auml;llt und somit keinen Widerspruch zum prognostizierten Klimawandel darstellt. Insgesamt ist das Jahr 2010 in Deutschland um 0,2 Grad k&auml;lter als im langj&auml;hrigen Mittel. Das k&auml;lteste Jahr innerhalb der Wetteraufzeichnungen war bisher 1940 - damals lag die Jahresmitteltemperatur noch um 1,4 Grad unter dem Wert von 2010.&nbsp; </p>]]></content>
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<title>Weisse kalte Weihnachten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-25T19:33:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Weihnachten und in weiten Teilen des Landes sind diese sogar weiss. In Kiel liegt eine geschlossene dichte Schneedecke und aktuell sind es hier -13&deg;C. Ein gem&uuml;tliches Wetter also. In den vergangenen Tagen gab es vielerorts Eisgl&auml;tte in Norddeutschland. Ein beeindruckendes Video &uuml;ber Eisgl&auml;tte in den USA findet sich aktuell bei Youtube. Hoffen wir, dass es bei uns weiss bleibt, jedoch wir nicht von einem solchen Glatteis heimgesucht werden.</p>]]></content>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-24T14:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" width="220" height="147" src="/blogimages/image/Weihnachten%202010%20003.jpg" alt="" />Es ist soweit, der Heilige Abend ist da und wir haben in diesem Jahr sogar weisse Weihnachten. Rein statistisch betrachtet kommt dies in unseren Breiten nur alle zehn Jahre vor. Dass der Norden Deutschlands sogar noch mehr Schnee als der S&uuml;den hat, ist sogar noch seltener. Genie&szlig;en wir also dieses seltene Weihnachtsfest. Allen Besuchern meiner Website w&uuml;nsche ich an dieser Stelle ein frohes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest!</p>]]></content>
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<title>Grundwasser der Städte als Wärmequelle</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-23T18:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>St&auml;dte bilden in der Natur durch menschliche W&auml;rmequellen die reinsten W&auml;rmeinseln aus. Dieses bekannte Ph&auml;nomen k&ouml;nnte man sich auch als Heizquelle f&uuml;r Wohngeb&auml;ude nutzbar machen. Messungen von Wissenschaftlern aus K&ouml;ln haben ergeben, dass die Temperatur des Grundwassers in K&ouml;ln um etwa 5 Grad h&ouml;her als im Umland ist. W&uuml;rde nun dieses Grundwasser bis zu einer Tiefe von 20m angezapft und um 2 Grad abgek&uuml;hlt werden, liesse sich der Heizbedarf s&auml;mtlicher Geb&auml;ude der Stadt um mindestens 2 Jahre decken. </p>]]></content>
</item>
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<title>Deutscher Wald vom Klimawandel nicht bedroht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-22T18:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Wald ist nach einer Studie der Universit&auml;t Hamburg vom Klimawandel nicht unmittelbar bedroht. Dabei ist jedoch die Art der Bewirtschaftung von Bedeutung - nicht etwa die naturnahe Bewirtschaftung, sondern die profitorientierte Bewirtschaftung sichere das &Uuml;berleben des Waldes. Der Grund: B&auml;ume passen sich zwar wandelnden Umweltbedingungen problemlos an. Jedoch &auml;ndere der Klimawandel die Umweltbedingungen derart schnell, dass die B&auml;ume Probleme mit der Anpassung haben. Aus diesem Grund f&ouml;rdere eine intensivere Bewirtschaftung des Waldes die Auslese und damit eine raschere Anpassung. Dabei k&ouml;nnen auch dem Klima angemessene Baumarten entsprechend ber&uuml;cksichtigt werden.</p>]]></content>
</item>
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<title>Lieferprobleme durch Kälte</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-20T16:33:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter hat Deutschland zur Zeit fest im Griff. Online-H&auml;nder wie z.B. Amazon warnen derzeit schon, dass sich Lieferungen aufgrund des Winterwetters verz&ouml;gern k&ouml;nnten und dass Bestellungen nicht mehr rechtzeitig zum Weihnachtsfest ankommen k&ouml;nnten. In den n&auml;chsten Tagen d&uuml;rften die Temperaturen vor allem im s&uuml;dlichen und s&uuml;dwestlichen Bereich Deutschlands geringf&uuml;gig &uuml;ber Null gehen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Hauptargument der Klimaskeptiker entkräftet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-17T17:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erw&auml;rmung der Atmosph&auml;re sorgt f&uuml;r mehr Feuchtigkeit in der Luft. Mehr Feuchtigkeit sorgt f&uuml;r mehr Wolken, diese haben durch eine reduzierte kurzwellige Strahlungsbilanz einen k&uuml;hlenden Effekt auf das Klima. Demnach wirkt die vermehrte Wolkenbildung der Temperaturerh&ouml;hung entgegen. Dies war bisher eines der Hauptargumente der Klimaskeptiker. Just dieses Argument wurde jetzt mit Satellitendaten der letzten 10 Jahre im Magazin Science entkr&auml;ftet. Verglichen wurde die Strahlungsbilanz zwischen El Ni&ntilde;o- und La Ni&ntilde;a Jahren. In Phasen von El Ni&ntilde;o ergibt sich eine kurzfristige Klimaschwankung mit geringf&uuml;gig h&ouml;heren Mitteltemperaturen; in diesen Jahren hat die verst&auml;rkte Wolkenbildung einen w&auml;rmenden Effekt auf die Erde, da die W&auml;rmestrahlung der Erdoberfl&auml;che in den Weltraum st&auml;rker zur&uuml;ckgehalten wird. Hinzu kommt, dass auch die Wolkendecke W&auml;rmestrahlung an die Erdoberfl&auml;che abgibt. Dieser Effekt war zwar bisher bereits bekannt. Unbekannt war jedoch, ob der w&auml;rmende Effekt&nbsp; den k&uuml;hlenden Effekt bei verst&auml;rkter Wolkenbildung &uuml;berwiegt. Dies konnte mit den aktuellen Untersuchungen jetzt best&auml;tigt werden.</p>]]></content>
</item>
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<title>Schneetief Petra in Schleswig-Holstein</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-16T20:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schneetief &quot;Petra&quot; ist heute &uuml;ber Deutschland hinweggezogen. Die Lage in Schleswig-Holstein blieb dabei aber weitgehend entspannt und das vermutete gro&szlig;e Verkehrschaos ist ausgeblieben. Zwar gab es vereinzelt Unf&auml;lle, diese waren jedoch nicht au&szlig;ergew&ouml;hnlich h&auml;ufig. N&uuml;chtern betrachtet handelte es sich eigentlich ja auch um einen ganz normalen Wintertag mit Schneefall, was in dieser Jahreszeit nicht un&uuml;blich sein soll. Und bei den zum Teil &uuml;bertriebenen Berichterstattungen in den Medien haben die Autofahrer m&ouml;glicherweise durch angepasste Fahrweise reagiert.</p>]]></content>
</item>
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<title>Grüne Weihnachten?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-15T20:53:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar noch ein paar Tage hin bis zum Weihnachtsfest, aber es gibt bereits Modellprognosen f&uuml;r das Wetter an den Festtagen. Die interessanteste Frage ist in jedem Jahr, ob es wei&szlig;e Weihnachten gibt - wobei die Lust auf weisse Weihnachten bei vielen aufgrund der in diesem Winter bereits gefallenen Schneemassen wohl schon ged&auml;mpft sein d&uuml;rfte. Aktuell geht die Tendenz in den Prognosen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Numerische_Wettervorhersage" target="_blank">GFS-Modells</a> in Richtung gr&uuml;ne Weihnachten: Kurz vor den Feiertagen setzt sich demnach deutschlandweit Tauwetter mit Temperaturen leicht &uuml;ber dem Gefrierpunkt durch. Bei dieser Vorhersage muss man jedoch bedenken, dass es sich um eine Prognose &uuml;ber einen Zeitraum von 9 Tagen handelt. Die Prognose ist dementsprechenden mit hohen Unsicherheiten behaftet. Am Montag d&uuml;rfte ein deutlicherer Trend abzusehen sein. </p>]]></content>
</item>
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<title>Eiswinter und Klimawandel - ein Widerspruch?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2010-12-14T18:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt die Frage auf, wie denn der Klimawandel - also das Global Warming - mit dem aktuellen und dem vergangen Eiswinter zusammenpasst. Dabei schlie&szlig;t der Klimawandel einen kalten Winter gar nicht unbedingt aus. Aktuell werden im wesentlichen drei Gr&uuml;nde f&uuml;r den kalten Winter diskutiert:</p>
<ol>
    <li>Der Klimawandel f&uuml;hrt durch ein Abschmelzen des gr&ouml;nl&auml;ndischen Festlandeises zu einer Abschw&auml;chung des Golfstromes - dies entspricht bildlich gesprochen einem Herunterdrehen der Zentralheizung Europas: Durch den reduzierten W&auml;rmetransport des Golfstroms k&uuml;hlt es in weiten Teilen Mittel- und Westeuropas ab.</li>
    <li>Aktuell befinden wir uns in einem Minimum der Sonnenaktivit&auml;t. Historisich hat es in Zeiten geringer Sonnenaktivit&auml;t immer wieder&nbsp; zum Teil extreme Kaltzeiten gegeben - so auch jetzt wieder. </li>
    <li>In den typisch deutschen Schmuddelwintern mit viel Grau und viel Regen herrscht normalerweise eine Westwindstr&ouml;mung vor, welche W&auml;rme vom Golfstrom in Richtung Europa transportiert. Das Wetter der vergangenen Wochen war aber eher meridional gepr&auml;gt, d.h. wir hatten im wesentlichen einen Luftmassentransport von Nord nach S&uuml;d mit entsprechend kalter polarer Luft.</li>
</ol>
<p>Punkt 3 h&auml;ngt jedoch zum Teil von den ersten beiden Punkten ab, da die Str&ouml;mung Ergebnis unterschiedlicher W&auml;rmebilanzen ist.</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Klimakompromiss und Fussball WM</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-13T13:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Canc&uacute;n wurde ein Klimakompromiss gefunden - wenn man es denn so nennen kann: Die Weltgemeinschaft hat sich darauf verst&auml;ndigt, die Temperaturerh&ouml;hung gegen&uuml;ber dem vorindustriellen Zeitalter auf zwei Grad zu begrenzen. Hinzu kommt der Wille, den CO2-Aussto&szlig; bis zum Jahr 2020 um 25% - 40% zu senken. Konkrekte rechtsverbindliche Vereinbarungen gibt es jedoch nicht. Wenigstens auf eines konnten sich die Gro&szlig;en der Welt einigen - dass die Fussball WM 2022 in Katar stattfindet. Fragt sich nur, wie diese Entscheidung mit dem Klimaschutz zusammenpasst - man denke nur an die enormen Mengen an Energie, die zur Herstellung sportlergerechter Temperaturen ben&ouml;tigt werden. Entscheidungen gegen das Klima gehen halt doch immer erheblich schneller. </p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Weiterer Meeresspiegelanstieg auch bei Abkühlung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2010-12-10T18:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel f&uuml;hrt in Zukunft zu einem Anstieg des Meeresspiegels. Forscher des Potsdamer Instituts f&uuml;r Klimafolgenforschung sind jetzt zu dem Ergebnis gekommen, dass selbst bei erfolgreicher Eind&auml;mmung des Klimawandels der Meeresspiegel in den n&auml;chsten 200 Jahren weiterhin ansteigt. Sollte es der Staatengemeinschaft gelingen, den Temperaturanstieg um 1,5 Grad gegen&uuml;ber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, w&uuml;rde der Meeresspiegel trotzdem insgesamt um 30cm bis zum Jahr 2250 ansteigen. Der Grund: Die Ozeane speichern die W&auml;rme deutlich l&auml;nger als bisher angenommen. &nbsp;Das bedeutet jedoch nicht, dass mehr oder weniger alles egal ist - wenn weiterhin wie gewohnt Treibhausgase ausgesto&szlig;en werden, werde der Meeresspiegel bis zum Jahr 2500 um 3m ansteigen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel aus geologischer Sicht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-08T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Team von Geologen hat die Fakten zum Klimawandel aus geologischer Sicht zusammengetragen. Es wurden dabei weder Modelle, noch Wetteraufzeichnungen dazu verwendet. Lediglich Daten aus Gestein und dem ewigen Eis. Was herauskam, ist nicht verwunderlich - Klimawandel hat es in der Erdgeschichte schon immer gegeben. Prominente Beispiele sind die Eis- und die Warmzeiten der letzen -zigtausend Jahre. Seitdem jedoch die Menschheit die Erde bev&ouml;lkert, ist die CO2-Konzentration rapide angestiegen. Phasen der Erdgeschichte mit hohen CO2-Konzentrationen in der Atmosph&auml;re decken sich dabei mit den Phasen h&ouml;herer Temperatur. Die aktuell hohen Werte der CO2-Konzentration sind jedoch in der Erdgeschichte ohne Beispiel. </p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel facht Flächenbrände an</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-07T18:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel f&uuml;hrt zu h&auml;ufigeren Fl&auml;chenbr&auml;nden, das haben jetzt Forscher der kanadischen Universit&auml;t Guelph belegt. Untersucht wurden Wald- und Torffeuer in Alaska seit den 1950er Jahren. Das Ergebnis ist deutlich - allein in den vergangenen 10 Jahren hat sich die Fl&auml;che der Br&auml;nde verdoppelt. Das Fatale daran ist, dass durch die Fl&auml;chenbr&auml;nde enorme Mengen gespeicherten Kohlenstoffes als CO2 in die Atmosph&auml;re abgegeben werden. Damit besteht eine positive R&uuml;ckkopplung: Mehr CO2 -&gt; Klimawandel -&gt; mehr Fl&auml;chenbr&auml;nde -&gt; mehr CO2. </p>]]></content>
</item>
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<title>Zähe Verhandlungen in Cancún</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-06T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bis zum kommenden Freitag l&auml;uft noch die Klimakonferenz in Canc&uacute;n. Es soll ein Nachfolgeabkommen f&uuml;r das 1997 beschlossene Kyoto-Protokoll gefunden werden, welches im Jahr 2012 ausl&auml;uft. Wie zu erwarten, laufen die Verhandlungen auch in diesem Jahr wieder z&auml;h. Gerungen wird um Reduktionsziele und dem Transfer umweltschonender Technologien in Entwicklungsl&auml;nder. Der Vorsitzende des BUND, Hubert Weiger, forderte die EU Staaten auf, mit weitreichenden Zusagen vorzulegen, damit das alte Prinzip &quot;keiner bewegt sich zuerst&quot; durchbrochen werde. Die EU trage eine gro&szlig;e Verantwortung im Klimaschutz und m&uuml;sse diese wahrnehmen.</p>]]></content>
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<title>Winter 2.0</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-02T20:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" src="/blogimages/Foto 1.JPG" alt="Winter in Kiel" />Der Winter ist jetzt endg&uuml;ltig nach Schleswig-Holstein zur&uuml;ckgekehrt - in Kiel schneit es seit den fr&uuml;hen Morgenstunden nahezu ununterbrochen. Inzwischen liegen in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt bis zu 40cm Schnee. Gemessen wurden hier vor Ort 33 cm Schnee auf ebener Fl&auml;che. In vielen Gegenden Schleswig-Holsteins f&auml;llt morgen die Schule aus - unter anderem auch in Kiel. In der Nacht sollen weitere Schneef&auml;lle &uuml;ber Schleswig-Holstein ziehen. Erst morgen soll sich das Wetter langsam beruhigen. </p>]]></content>
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<title>Herbstbilanz 2010</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-12-01T18:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der 1. Dezember und damit metorologischer Winteranfang. Der Herbst 2010 ist damit f&uuml;r die Meteorlogen beendet. Statistisch gesehen war dieser Herbst im Mittel &uuml;ber Deutschland um 0,3 Grad zu kalt. Dabei konzentrierte sich die K&auml;lte im wesentlichen auf die Zeit ab Mitte November. In diesem Zeitraum fielen die Temperaturen zum Teil auch in den zweistelligen Minusbereich. In den letzten Tagen kamen auch gebietsweise heftige Schneef&auml;lle hinzu. Der Niederschlag lag im Herbst 2010 13% &uuml;ber dem Sollwert. Dabei war der Oktober meist zu trocken, der September und der November waren zu nass. Einen gro&szlig;en Anteil an den hohen Niederschlagswerten im November hatte das Sturmtief Carmen vom 11. - 13. November. Im Norden und Osten Deutschlands fielen sogar einige Stationsrekorde hinsichtlich des Niederschlages - es wurden die Rekordwerte von 1952 &uuml;berschritten.</p>]]></content>
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<title>Scheitern des Klimagipfels von Kopenhagen kostete 1,1 Billionen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-30T18:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einem Jahr wurde in Kopenhagen das Ziel formuliert, die globale Erw&auml;rmung auf 2 Grad gegen&uuml;ber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen - diese Temperaturerh&ouml;hung ist f&uuml;r das Leben auf der Erde noch halbwegs ertr&auml;glich. St&auml;rkere Erw&auml;rmungen f&uuml;hren zu unabsehbaren Sch&auml;den. Die Erreichung des 2 Grad Zieles ist teuer - laut der Internationalen Energieagentur sind bis zum Jahr 2030 ca. 11,6 Billionen Dollar an Investionen notwendig. Jede Verz&ouml;gerung in der Umsetzung dieser Ziele wird noch teurer, da noch mehr an CO2-Emissionen eingespart werden m&uuml;ssen. Vor einem Jahr w&auml;ren &quot;nur&quot; 10,6 Billionen Dollar notwendig gewesen. Fazit: Der gescheiterte Klimagipfel vor einem Jahr hat der Weltgemeinschaft bisher 1 Billion Dollar gekostet. </p>]]></content>
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<title>Grüne Sahara durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-29T18:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sahara breitet sich nicht aus, sondern schrumpft durch den Klimawandel allm&auml;hlich. Das zeigen jetzt Analysen auf der Basis von Satellitenfotos. Die s&uuml;dliche Grenze der Sahara bewegt sich durch vermehrte Niederschl&auml;ge in diesen Gebieten langsam in Richtung Norden, so dass sich in diesem Bereich die Vegetation langsam wieder ausbreitet. Nicht &uuml;berall hat somit der Klimawandel negative Folgen, wie dieses Beispiel zeigt.</p>]]></content>
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<title>2010 - das wärmste Jahr der jüngeren Geschichte?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-26T19:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder von Regenmassen im August und von ausgedehnten Waldbr&auml;nden in Russland sind uns noch alle im Ged&auml;chnis. Es deutet sich bereits jetzt an, dass das Jahr 2010 als w&auml;rmstes Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen in die Geschichte eingehen wird. Das stellt kein geringerer als Lord Nicolas Stern, der Verfasser des bekannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stern-Report" target="_blank">Stern-Reports</a> fest. Auch die wetterbedingten Schadensf&auml;lle nehmen &uuml;berdurchschnittlich zu: W&auml;hrend die Anzahl der Versicherungssch&auml;den durch Vulkanausbr&uuml;che seit dem Jahr 1980 vergleichsweise stabil ist, hat sich die Zahl der wetterbedingten Schadensf&auml;lle etwa verdreifacht. </p>]]></content>
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<title>Schnee</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-25T19:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit wenigen Stunden nun ist es soweit - der Schneewinter ist zur&uuml;ckgekehrt, zumindest in Kiel. Ein Schneefallgebiet liegt mitten &uuml;ber der Kieler F&ouml;rde und der Eckernf&ouml;rder Bucht fest. Inzwischen ist schon fast ein Zentimenter Neuschnee gefallen. Auch in den n&auml;chsten Tagen geht die Tendenz weiter in Richtung Winterwetter... wer's mag ;).</p>]]></content>
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<title>Erwärmung der Seen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-24T18:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Klimawandels wir die Luft w&auml;rmer, die Ozeane werden w&auml;rmer, aber auch die Seen werden w&auml;rmer. Dies belegt jetzt eine neue Studie der NASA. In den vergangenen 25 Jahren ist die Temperatur der 160 gr&ouml;&szlig;ten Binnengew&auml;sser demnach um Durchschnittlich 0,45 Grad pro Jahrzehnt angestiegen. Am st&auml;rksten fiel dabei die Erw&auml;rmung in Nordeuropa und Sibirien aus. Ausgewertet wurden f&uuml;r diese Studie Satellitendaten der gr&ouml;&szlig;ten Seen.</p>]]></content>
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<title>Klimawandel und Tundrabrand</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-23T17:33:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In der Tundra Alaskas gab es im Jahr 2007 einen gewaltigen Brand - einmalig in 5.000 Jahren, wie sich herausstellte. Eine im &quot;Journal of Geophysical Research&quot; ver&ouml;ffentlichte Studie kommt nun zu dem Ergebnis, dass dies m&ouml;glicherweise mit dem Klimawandel zu tun hat. Danach wurde durch die Erh&ouml;hung der Temperatur in dieser Region m&ouml;glicherweise ein Kipppunkt &uuml;berschritten: Bei Mitteltemperaturen in der warmen Saison (Juni bis September) von unter 10&deg;C kommt es selten zu Tundrabr&auml;nden. Wird diese Mitteltemperatur &uuml;berschritten, steigt die H&auml;ufigkeit drastisch an. In Alaska nun zeigt sich, wie in vielen anderen Regionen, ein stetiger Anstieg der Mitteltemperatur. Im Jahr 2007, dem Jahr des gro&szlig;en Tundrabrandes, lag die Mitteltemperatur des Sommers bei 11,1&deg;C - die Feuchtewerte waren dabei gleichzeitig minimal. </p>]]></content>
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<title>Pack die Schneeschaufel aus...</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-22T18:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit - der Winter kehrt diese Woche nach Deutschland zur&uuml;ck. F&uuml;r die einen Freud, f&uuml;r die anderen Leid - steckt doch der Winter 2009/2010 noch fast in den Knochen. Im Laufe der Woche k&uuml;hlt es immer weiter ab und ab Mitte der Woche geht der Niederschlag immer mehr in Schnee &uuml;ber. In der Nacht zu Mittwoch fallen die Temperaturen in Schleswig-Holstein zum wiederholten Mal in dieser Saison unter den Gefrierpunkt. Donnerstag wird dann erstmals Dauerfrost im n&ouml;rdlichsten Bundesland erwartet. Am Freitag sinken die Temperaturen gar bis -8&deg;C, vor allem im Nordosten Deutschlands. Der Schnee beginnt in Schleswig-Holstein ab Mittwoch zu fallen - bis zu 5cm Neuschnee deuten sich in den Vorhersagen f&uuml;r einige Regionen im Norden und Nordostens Deutschlands an. In h&ouml;heren Lagen des Bundesgebietes k&ouml;nnen nat&uuml;rlich deutlich gr&ouml;&szlig;ere Schneemengen auftreten. </p>]]></content>
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<title>Klimasimulationen zu Hause</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-20T17:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Simulation des Klimas erfordern ungeheure Rechenleistungen. Nicht umsonst geh&ouml;ren die Rechner, auf denen Klimasimulationen laufen, zu den st&auml;rksten Rechnern weltweit. Ein nicht ganz neuer Ansatz soll helfen, die geballte Rechenleistung der Privatanwender f&uuml;r die Klimaforschung einzusetzen. Bereits mit dem Projekt seti@home k&ouml;nnen sich Privatleute seit langen Jahren mit Ihrem PC in die Suche nach au&szlig;erirdischen Intelligenzen einbringen. &Auml;hnlich funktioniert die Klimaforschung zu Hause: Der Nutzer l&auml;dt sich automatisch Pakete zur Berechnung hinunter und l&auml;dt die Ergebnisse zur&uuml;ck ins Netz. Wesentliches Ziel von weatherathome ist die Herunterskalierung von Klimaprognosen in einzelne Regionen mit den typischen Fragestellungen der Klimaforschung. </p>]]></content>
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<title>Thesen der Klimaskeptiker</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-17T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>P&uuml;nktlich zum Klimagipfel in Canc&uacute;n vom 29.11. bis zum 10.12.2010 melden sich auch die Skeptiker eines menschengemachten Klimawandels wieder zu Wort - zeitgleich zum Klimagipfel findet die &quot;Energie- und Klimakonferenz&quot; des EIKE in Berlin statt. Das EIKE bezweifelt&nbsp; den Einfluss des menschlichen CO2-Aussto&szlig;es auf das Klima und wird zum Gro&szlig;teil gespeist von Lobbyarbeit der US &Ouml;l- und Tabakindustrie. Das EIKE ist quasi eine Interessenvertretung von Vertretern, die ihre Arbeit durch einen konsequenten Klimaschutz gef&auml;hrdet sehen. Der Einfluss des CO2 auf das globale Klima ist dabei l&auml;ngst erwiesen und l&auml;sst sich kaum mehr bestreiten - selbst die Klimaskeptiker tun das gr&ouml;&szlig;tenteils nicht. Lediglich der menschliche Anteil am Klimawandel wird meist angezweifelt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Grönland hebt sich aus dem Meer</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-16T18:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das gr&ouml;nl&auml;ndische Festland d&uuml;rfte sich in Zukunft h&ouml;her aus dem Ozean erheben als bisher - Experten gehen von bis zu 1.000 m Hebung aus. Ursache ist das abschmelzende Eis Gr&ouml;nlands, welches eine Druckminderung auf die Oberfl&auml;che und damit eine Hebung bewirkt. Gleiches geschah nach der letzten Eiszeit mit Skandinavien - an einigen Stellen Finnlands betr&auml;gt die j&auml;hrliche Hebung immer noch knapp einen Zentimeter in diesem Gebiet.</p>]]></content>
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<title>Neue Methode zur Reduktion von CO2</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-15T18:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Methode zur m&ouml;glichen Reduktion von CO2 in der Atmosph&auml;re haben Wissenschaftler des AWI in Bremerhaven entdeckt. Mit Hilfe des Minerals Olivin soll CO2 aus der Atmosph&auml;re entfernt werden, indem das Mineral in der N&auml;he gro&szlig;er Tropenfl&uuml;sse verteilt wird. Das Mineral reagiert dann mit dem Niederschlag und dem CO2 der Atmosph&auml;re und die gel&ouml;sten Stoffe werden dann in die Ozeane gesp&uuml;lt - hier soll das Mineral dann gleichzeitig die Versauerung der Meere reduzieren. Wie bei allen technischen Gegenma&szlig;nahmen zur Verminderung des Klimawandels ist auch hier wieder die Langzeitwirkung auf die &Ouml;kosysteme unbekannt. Zudem entlastet das Olivin die Menschheit nicht von der Notwendigkeit einer Reduktion der Emissionen von Kohlendioxid.</p>]]></content>
</item>
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<title>Carmen zieht ab</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-12T14:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es pfeift immer noch ganz sch&ouml;n drau&szlig;en und das Maximum ist noch nicht ganz erreicht - aber bis morgen zieht Sturmtief Carmen in Richtung Nordosten ab. Bis jetzt zeigte Carmen schon ein ganz sch&ouml;nes Temperament - 101 km/h wurden auf Helgoland gemessen, 148 km/h auf Helgoland und gar 155 km/h auf dem Feldberg. Die Fehmarnsundbr&uuml;cke ist f&uuml;r alle Fahrzeuge wegen des Sturmes gesperrt worden. </p>]]></content>
</item>
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<title>Hoffnung für das Klima aus Montreal?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-11T18:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1987 verpflichteten sich im Vertrag von Montreal die Staaten der Welt durch ein Verbot des Ozonkillers FCKW zum Schutz der Ozonschicht. Durch eine Erweiterung des Abkommens um Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) k&ouml;nnte ein gro&szlig;er Schritt in Sachen Klimaschutz erreicht werden - diese Gase sind hocheffektive Klimagase. Eine Tonne FKW hat die gleiche Wirkung auf das Klima wie 15.000 Tonnen CO2. Ein Verbot dieser Gase k&ouml;nnte sich damit deutlich positiv auf das Klima auswirken. Das Verbot liesse sich zumdem relativ einfach umsetzen, da es umweltfreundlichliche Alternativen gibt. Ausgerechnet die USA, sonst nicht gerade Vorreiter in der Klimapolitik, macht sich jetzt&nbsp; f&uuml;r die Erweiterung des Montreal-Protokolls um die FKW Gase stark. Trotz all dieser positiven Bem&uuml;hungen d&uuml;rfe die Verringerung der CO2-Emissionen nicht vernachl&auml;ssigt werden, betont beispielsweise Malte Meinshausen vom Potsdam Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung.</p>]]></content>
</item>
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<title>EU startet Förderung von emissionsarmen Technologien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-10T18:58:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern startete die EU ein Investitionsprogramm zur F&ouml;rderung von emissionsarmen Technologien. Dabei wurden Unternehmen zun&auml;chst aufgefordert, Vorschl&auml;ge zur Senkung von CO2-Emissionen und zur F&ouml;rderung von regenerativen Energien einzureichen. Ziel der sog. NER 300 Initiative ist die Entwicklung einer emissionsarmen Wirtschaft in Europa, sowie die Schaffung von &quot;gr&uuml;nen&quot; Arbeitspl&auml;tzen. Nat&uuml;rlich soll damit die Erreichung der europ&auml;ischen Klimaziele forciert werden. </p>]]></content>
</item>
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<title>Sturm auf den Balearen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-09T20:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kr&auml;ftiger Sturm hat gestern und auch heute noch Spanien und die Balearen heimgesucht. In Galicien ist mindestens ein Mensch in dem Unwetter ums Leben gekommen. Auf Mallorca herrschte Alarmstufe orange. Besonders die K&uuml;sten im Westen der Insel waren vom Sturm betroffen. Touristen wurden gewarnt, in die Berge Mallorcas zu fahren. In jedem Jahr bringen sich Touristen in st&uuml;rmischen Wetterlagen hier in Gefahr. Das Sturmtief zieht bis morgen in Richtung Deutschland ab. Zum Freitagmorgen bedroht jedoch ein neues kr&auml;ftiges Sturmtief die K&uuml;sten der Niederlande.</p>]]></content>
</item>
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<title>Narwale als Messsensoren</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-08T18:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In der Baffin Bucht zwischen Kanada und Gr&ouml;nland ist es allgemein sehr schwierig Daten &uuml;ber Temperaturprofile des Ozeans f&uuml;r die Meeres- und Klimaforschung zu gewinnen. Forscher der University of Washington kamen auf die Idee, die in der Region beheimateten Narwale mit Messsensoren auszustatten. In den Jahren 2006 und 2007 wurden insgesamt 14 Narwale mit Sensoren ausgestattet, welche Temperaturprofile aus den Tiefen des Meeres erfassen. Wenn die Tiere zum Luftholen an die Wasseroberfl&auml;che kommen, werden die erfassten Daten per Satellit &uuml;bertragen. Die Messwerte reichen bis 1.773m in die Tiefe hinunter. Insgesamt konnten die Forscher eine Mitteltemperatur zwischen 4,0&deg; und 4,6&deg;C feststellen - 1 Grad &uuml;ber den klimatologischen Mittelwerten.</p>]]></content>
</item>
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<title>Vergleich der Weltmetropolen bzgl. CO2</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-05T18:33:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die 40 gr&ouml;&szlig;ten St&auml;dte weltweit, die sog. C40, starten eine Initiative zur Erfassung der CO2-Emissionen. Damit sollen klimaspezifische Daten zwischen den St&auml;dten vergleichbarer werden und Ma&szlig;nahmen zur Reduktion von CO2-Emissionen entwickelt werden. Der Startschuss der Initiative erfolgte am Montag durch das Carbon Disclosure Project (CDP).</p>]]></content>
</item>
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<title>Mehr Zuflüsse in den Ozeanen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-04T18:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals ist es durch Satellitenmessungen m&ouml;glich geworden, die Wasserzu- und Abfl&uuml;sse in die Ozeane genauer zu erfassen. Dabei stellten Forscher der University of California fest, dass die Zufl&uuml;sse von Fl&uuml;ssen in den vergangenen Jahren zugenommen haben: &Uuml;ber 18% ist der Zufluss zwischen den Jahren 1994 und 2006 angestiegen. Problematisch an dieser Aussage ist jedoch die f&uuml;r die Klimaforschung vergleichsweise kurze Zeit der Datenerfassung. Klimaforscher vermuten jedoch, dass der Anstieg mit dem Klimawandel zu tun hat: Die steigenden Temperaturen f&uuml;hren zu einem Anstieg der absoluten Feuchtigkeit in der Atmosph&auml;re und somit zu verst&auml;rkten Niederschl&auml;gen. Dieses wiederum f&uuml;hrt zu st&auml;rkeren Abfl&uuml;ssen vom Festland durch Fl&uuml;sse. Der globale Wasserkreislauf ist jedoch &auml;u&szlig;erst komplex und nur schwer zu erfassen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Antarktische Eisverhältnisse und El Niño</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-03T10:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eisschmelze der Antarktis wird auch durch den Wechsel von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/El_Ni%C3%B1o" target="_blank">El Ni&ntilde;o</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Ni%C3%B1a" target="_blank">La Ni&ntilde;a</a> beeinflusst. Das belegen neue Ergebnisse des Potsdamer Geoforschungsinstituts mit Hilfe von Schwerfelddaten des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gravity_Recovery_And_Climate_Experiment" target="_blank">GRACE</a>-Satelliten. Damit spielt der Wechsel der beiden Meeresstr&ouml;mungen einen gr&ouml;&szlig;ere Rolle im globalen Klimasystem als bisher angenommen. Die Analysen der Daten zeigen verglichen mit bisherigen Kalkulationen einen geringeren Verlust an Meereis - statt der bisher kalkulierten 60 Gigatonnen Verlust pro Jahr verliert das Gebiet j&auml;hrlich &quot;nur&quot; 28 Gigatonnen.</p>]]></content>
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<title>Wetterbilanz Oktober 2010</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-02T18:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Oktober 2010 war im Vergleich zum langj&auml;hrigen Mittel etwa 0,9 Grad zu kalt. Damit waren in diesem Jahr insgesamt f&uuml;nf Monate zu kalt und f&uuml;nf Monate zu warm. Der Oktober zeigte sich in der ersten H&auml;lfte zum Teil noch sp&auml;tsommerlich, in der zweiten H&auml;lfte wurde es jedoch herbstlich und die ersten Nachtfr&ouml;ste zogen &uuml;ber das Land. Die gleichen Gebiete, die Ende September von Starkniederschl&auml;gen betroffen waren, waren im Oktober deutlich zu trocken. Lediglich an den K&uuml;sten brachten Kaltlufteinbr&uuml;che vermehrt Niederschl&auml;ge durch Schauer. Emden war im Oktober die Station mit dem meisten Niederschlag. Landesweit wurden nur 64% des langj&auml;hrigen Mittelwertes erreicht. Den ersten Schnee gab es in der zweiten Oktoberh&auml;lfte bereits in h&ouml;heren Lagen - bis zu 13cm am 20.10. in Oy-Mittelberg.</p>]]></content>
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<title>Klimaforschung mit Tierurin</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-11-01T18:24:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue ungew&ouml;hnliche Methode zur Erforschung des historischen Klimas verwenden Forscher der Universit&auml;t Leicester: Sie nutzen den Urin des Klippenschliefers, eines entfernten Verwandten des Elefanten. Dieses an ein Meerschweinchen erinnernde Tier nutzt eine Art &quot;Gemeinschaftstoilette&quot; zum Urinieren. Die dadurch entstehenden Ablagerungen konservieren organisches Material &uuml;ber Jahrtausende hinweg und erlauben es, die Futterpflanzen der Tiere &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume zu analysieren. Dies wiederum erlaubt R&uuml;ckschl&uuml;sse auf das Klima im Fundgebiet. </p>]]></content>
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<title>Jobmotor Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-10-31T19:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Politik hat sich zum Ziel gesetzt, die Emission an Treibhausgasen bis zum Jahr 2020 um 40% gegen&uuml;ber 1990 zu senken - das erfordert Ma&szlig;nahmen. Ma&szlig;nahmen die sich direkt oder indirekt in mehr Jobs niederschlagen. So finden aktuell bereits mehr als 300.000 Menschen einen Job im Bereich der regenerativen Energien. Prognosen gehen langfristig von bis zu 600.000 weiteren Jobs&nbsp; in diesem Bereich aus. Auch die Geb&auml;udewirtschaft profitiert durch Forderungen nach mehr Energieeffizienz. Laut Umweltbundesamt kann der Jobmotor jedoch nur dann weiter erfolreich sein, wenn sich am Reduktionsziel der Politik nichts &auml;ndert.</p>]]></content>
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<title>Unwetter in den USA</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-10-27T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA hat ein heftiges Sturmtief im Mittleren Westen und im S&uuml;den des Landes f&uuml;r einen ersten Eindruck auf den kommenden Winter gesorgt. In den Staaten North Dakota, South Dakota und Minnesota fiel zum Teil bis zu 25 cm Schnee. In anderen Regionen bildeten sich sogar Tornados. Es handelte sich um ein ungew&ouml;hnlich gro&szlig;es Sturmtief mit einem Kerndruck von aktuell ca. 970 hPa n&ouml;rdlich des Michigansee - Tendenz steigend.</p>]]></content>
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<title>Forschungsreise in die Antarktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-10-25T20:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Polarexpedition f&uuml;hrt das Forschungsschiff <i>Polarstern</i> ab heute in die antarktischen Gew&auml;sser. Erforscht werden soll der Einfluss des Klimawandels auf die Meeresstr&ouml;mungen sowie auf die Tier- und Pflanzenwelt. Neben diesen Themen werden neue Messger&auml;te erprobt und die Stationen Neumayer III, das Dallman Labor sowie die britische Station Rothera versorgt. Die Expedition endet im Mai 2011.</p>]]></content>
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<title>Dürre im Amazonas</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-10-22T18:46:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dieser Seite war seit einigen Tagen Funkstille - was ist klimatechnisch in der Zwischenzeit passiert? Zu nennen w&auml;re da eine extreme D&uuml;rre im Amazonasgebiet. Am 14.10. gingen Nachrichten um die Welt, nach der aufgrund der D&uuml;rre Schiffe den Amazonas nicht mehr passieren k&ouml;nnten. Transporte waren nur noch mit dem Kanu m&ouml;glich. Brasilien hat f&uuml;r dieses Gebiet den Notstand ausgerufen. Insgesamt sind rund 40.000 Familien vom Notstand betroffen, erste Hilfslieferungen haben das Gebiet erreicht.</p>]]></content>
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<title>Herbstliche Aussichten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-10-11T18:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird Herbst in Deutschland. Die Temperaturen haben im Nordosten sogar schon f&uuml;r zugefrorende Autoscheiben gesorgt. Auch in den kommenden Tagen bleibt es k&uuml;hl in den fr&uuml;hen Morgenstuden - insbesondere im Osten und S&uuml;dosten Deutschlands muss dabei weiterhin mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt gerechnet werden. Morgen wird zun&auml;chst wieder ein insgesamt sonniger Tag, bevor sich am Nachmittag von Norden her bis Donnerstag ganz langsam Wolkenfelder in Richtung S&uuml;den ausbreiten.</p>]]></content>
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<title>Hochwasser in China</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-10-07T22:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die heftigsten Hochwasser seit rund einem halben Jahrhunder haben in China ca. 130.000 Menschen zur Flucht gezwungen. Insgesamt mussten ca. 330 D&ouml;rfer evakuiert werden, zwei Menschen werden vermisst. Die heftigen Regenf&auml;lle sollen auch morgen noch weitergehen, eine Entspannung ist damit vorerst nicht in Sicht.</p>]]></content>
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<title>September 2010</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-10-01T17:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der September 2010 ist nun auch Geschichte. R&uuml;ckblickend war der September etwas zu k&uuml;hl und deutlich zu na&szlig;: Die Mitteltemperatur lag ca. einen Grad unter den langj&auml;hrigen Werten, w&auml;hrend beim Niederschlag zum Teil 300% der sonst &uuml;blichen Summen zusammen kamen. Trotz der hohen Niederschlagsmengen wurde das Monatssoll bei den Sonnenscheinstunden knapp erf&uuml;llt. Speziell in Schlewig-Holstein war die Mitteltemperatur nur 0,2 Grad niedriger als das langj&auml;hrige Mittel, die Niederschlagswerte waren um knapp den Faktor 2,5 erh&ouml;ht.</p>]]></content>
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<title>Neue Studie: 4,2 Grad Temperaturanstieg bis 2100</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-29T18:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In einer jetzt in der Fachzeitschrift &quot;Environmental Research Letters&quot; ver&ouml;ffentlichten Untersuchung gehen Experten von einer Temperaturerh&ouml;hung von ca. 4,2 Grad bis zum Jahr 2100 aus - und das trotz des Ende vergangenen Jahres in Kopenhagen vereinbarten Zieles, die Erw&auml;rmung auf 2 Grad zu begrenzen. Konkrete Ma&szlig;nahmen wurden im Dezember 2009 in Kopenhagen nicht beschlossen, allerdings wurden diese im April von 76 Staaten nachgereicht. Die beschlossenen Ma&szlig;nahmen reichen der Studie zufolge jedoch nicht zur Begrenzung der Erw&auml;rmung auf 2 Grad aus. Selbst wenn die Staaten die CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 um 50% reduzieren w&uuml;rden, besteht nur eine Wahrscheinlichkeit von 50%, dass das Ziel der 2 Grad Erw&auml;rmung bis zum Jahr 2100 gehalten werden kann.</p>]]></content>
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<title>Hochwasseralarm in Sachsen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-28T17:46:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal gibt es Hochwasseralarm in Sachsen. Bereits im August traten verst&auml;rkt Hochwasser durch regenreiche Wetterlagen im Osten Deutschlands auf. Jetzt ist der s&auml;chsische Bereich des Flusses Neisse sowie ihrer Nebenfl&uuml;sse Spree und Gro&szlig;er R&ouml;der betroffen. Die Pegel steigen hier deutlich an. Im Landkreis G&ouml;rlitz wurde heute&nbsp; Katastrophenalarm ausgel&ouml;st. </p>]]></content>
</item>
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<title>Verregnetes Wochenende</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-27T18:54:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das war mal wieder ein verregnetes Wochenende. Ein neuerliches Regentief zog &uuml;ber Deutschland hinweg und bescherte dunkles und herbstliches Schlechtwetter. Auch in dieser Woche bleibt das schlechte Wetter &uuml;ber Deutschland meist erhalten.&nbsp; </p>]]></content>
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<title>Getrocknete Blumen geben Aufschlüsse zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-24T18:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Erkenntnisse zum Einfluss des Klimawandel auf die Flora k&ouml;nnten alte Sammlungen getrockneter Blumen und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Herbarium" target="_blank">Herbarien</a> liefern. Dies haben Forscher in der Zeitschrift &quot;Journal of Ecology&quot; aktuell ver&ouml;ffentlicht. Die Sammlungen enthalten detaillierte Notizen zu Pfl&uuml;ckzeit und Standort und f&uuml;hren auf die gleichen Informationen zu Temperatur und Bl&uuml;tezeit wie Feldstudien. Da es kaum Langzeitstudien innerhalb der Ph&auml;nologie gibt, k&ouml;nnen mit diesen Ergebnissen neue Informationen zum Einfluss des Klimawandels auf Wachstum und Bl&uuml;tezeit der Pflanzenwelt gewonnen werden.</p>]]></content>
</item>
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<title>Unterschiedliche Erwärmungsraten auf Nord- und Südhalbkugel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-23T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel sorgt f&uuml;r einen weltweiten Anstieg der Lufttemperaturen - allerdings ist die Erw&auml;rmungsrate auf der Nordhalbkugel geringer als auf der S&uuml;dhalbkugel. Bisher galt die st&auml;rkere Luftverschmutzung der Nordhalbkugel als Ursache. Forscher der Colorado State University haben jetzt eine weitere Ursache gefunden: In den Jahren zwischen 1968 und 1972 gab es eine spontane Abk&uuml;hlung um 0,3 Grad im Gebiet des Nordatlantiks, welche sich auf die Temperaturen der Nordhalbkugel auswirkten.&nbsp; Die Ursache f&uuml;r die absinkende Meerestemperatur ist noch unklar. Vermutet wird eine Verringerung des Salzgehaltes in den obersten Meeresschichten was durch eine geringere Durchmischung zu einer Abk&uuml;hlung f&uuml;hrte. </p>]]></content>
</item>
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<title>Erste Weinlese in Schleswig-Holstein</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-22T16:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen erfolgt die erste Weinlese in Schleswig-Holstein im Kreis Pl&ouml;n. Der Klimawandel macht es m&ouml;glich - die h&ouml;heren Temperaturen lassen die Trauben auch im hohen Norden Deutschlands reifen. Insgesamt sollen trotz der schwierigen Witterungsbedingungen rund 800 bis 1.000 Flaschen eines fruchtbetonten Weissweines gewonnen werden. Unter dem Namen &quot;Terra Altm&uuml;hlen&quot; kommt der Wein 2011 in den Handel. </p>]]></content>
</item>
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<title>Kommt eine kleine Eiszeit?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-21T18:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Forscher haben in einer Studie die Anzahl der Sonnenflecken untersucht - demnach k&ouml;nnte geschehen, dass es in den Jahren zwischen 2015 und 2025 keine Sonnenflecken mehr gibt. Bedingungen wie zur sogenannten kleinen Eiszeit zwischen 1645 und 1715, in denen regelm&auml;&szlig;ig die Themse zufror und Ernten in Europa zum Teil ausfielen. In Phasen geringer Sonnenfleckenaktivit&auml;t nimmt die solare Einstrahlung um ca. 1/1000 ab, was wiederum Auswirkungen auf die globale Mitteltemperatur hat. Die Prognose wird allerdings als realtiv unsicher gewertet, da die Anzahl der Sonnenflecken lediglich extrapoliert wurde. Dies ist jedoch eine stark vereinfachte Annahme.</p>]]></content>
</item>
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<title>Schwerer Sturm in New York</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-17T17:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schwerer Sturm w&uuml;tete&nbsp; heute mit Spitzengeschwindigkeiten von 130 km/h im dichtesten Berufsverkehr von New York. Wie aus dem nichts brach das Unwetter &uuml;ber die Stadt hinein. Trucks wurden umgeweht, der Flughafen wurde gesperrt und Z&uuml;ge hatten Versp&auml;tung. Mindestens ein Mensch kam ums Leben. Sehr selten f&uuml;r New York: Es wurde sogar eine Tornadowarnung ausgegeben. Ob es sich bei dem Sturm bereits um einen Tornado handelte ist noch unklar.</p>]]></content>
</item>
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<title>Tropenkrankheiten in Europa</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-16T18:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals ist in Europa eine Tropenkrankheit lokal, d.h. ohne Einschleppung aus den Tropen aufgetreten. Es handelt sich um das Dengue Fieber, welches durch M&uuml;cken &uuml;bertragen wird. In Nizza hat sich ein Mann aktuell mit diesem Virus infiziert. Ursache f&uuml;r die in Europa neu auftretenden Tropenkrankheiten sind die im Rahmen des Klimawandel ansteigenden Temperaturen und damit die ver&auml;nderten Verbreitungsgebiete der Erreger. </p>]]></content>
</item>
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<title>Walrosse flüchten sich an Land</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-15T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Zehntausende Walrosse haben sich in den vergangenen Tagen an Land begeben, da sich in der abtauenden Arktis keine Eissschollen zum Ausruhen nach dem Fressen mehr finden. Normalerweise fressen Walrosse Muscheln, Schnecken und Krebse in bis zu 250m Tiefe und ruhen sich nach dem Fressen auf Eisschollen aus. Betroffen von der massenhaften Ansammlung der Riesens&auml;uger ist unter anderem der Ort Port Lay. Die Einwohner des Dorfes haben ein solches Ph&auml;nomen bisher noch nicht erlebt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Weiterer Rückgang des arktischen Meereises</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-14T18:54:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Meereis der Arktis hat auch in diesem Sommer mit seiner geringen Ausdehnung wieder Rekordwerte erreicht - insgesamt wird die geringste Ausdehnung seit 20 Jahren verzeichnet. Seit Beginn der Aufzeichnungen ist es der viertniedrigste Wert. Statistisch gesehen reduziert sich das Meereis seit den 70er Jahren um etwa 8% pro Dekade. Ab dem Jahr 2007 hatte die Ausdehnung des Meereises zun&auml;chst zugenommen und die Hoffnung gesch&uuml;rt, dass der Abbauprozess beendet sein k&ouml;nnte. Diese Hoffnung hat sich mit der Beobachtung in diesem Jahr leider nicht best&auml;tigt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Nach dem Wochenende...</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-13T18:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wochenende bot diesmal sch&ouml;nes Sp&auml;tsommerwetter. Das &auml;ndert sich jedoch nach den aktuellen Vorhersagen in den n&auml;chsten Tagen - Tiefdruckeinfluss setzt sich durch und bringt in den n&auml;chsten Tagen viel Regen. Morgen zun&auml;chst vorwiegend in Norddeutschland bis in etwa zum Main, ab Mitte der Woche dann auch in S&uuml;ddeutschland. </p>]]></content>
</item>
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<title>Termitenhügel als Werkzeug für die Klimaforschung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-10T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Afrikanische Termitenh&uuml;gel zeigten sich im s&uuml;dlichen Afrika als hervorragendes Instrument f&uuml;r die Untersuchung m&ouml;glicher Vegetationsver&auml;nderungen im Rahmen des Klimawandels. Der Grund daf&uuml;r liegt in der Bevorzugung von gut entw&auml;sserten B&ouml;den f&uuml;r Bauten durch die Termiten. Die Lage von Termitenh&uuml;geln liefern damit sehr gute Aussagen zu Hydrologie, Geologie und den Bodenbedingungen der Region. In einer Studie hat jetzt Shaun Levick mit seinen Kollegen von der Carnegie Institution insgesamt 40.000 Termitennester auf insgesamt 192 Quadratkilometern Savanne kartografiert und analysiert. Damit sind wesentlich genauere Aussagen &uuml;ber die langfristigen Klimabedingungen im Untersuchungsgebiet m&ouml;glich. </p>]]></content>
</item>
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<title>Studie: Klimawandel beeinflusst Kriege in Afrika nicht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-07T18:31:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Studie des Institutes f&uuml;r Friedensforschung in Oslo ist zu dem Ergebnis gekommen, dass der Klimawandel keinen Einfluss auf die Kriege in Afrika hat. Hauptursachen seien ethnologischer, &ouml;konomischer oder politischer Natur. Diese Aussage steht im Widerspruch zu einem im Jahr 2009 ver&ouml;ffentlichten Ergebnis von Marshall Burke, wonach die Temperaturerh&ouml;hung das Risiko von B&uuml;rgerkriegen in Afrika erh&ouml;he. Allerdings wurde in der Studie aus dem Jahr 2009 eine andere Datengrundlage verwendet, so dass ein Vergleich nicht unmittelbar m&ouml;glich ist. So meldet der Autor der neuen Studie, Halvard Buhaug, auch weiteren Untersuchungsbedarf zu diesem Thema an.</p>]]></content>
</item>
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<title>Teure Gletscherschmelze</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-03T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel sorgt unter anderem f&uuml;r ein Abschmelzen der Gletscher in den Alpen. Dies hat in einigen Gebieten kostspielige Folgen: Gletscher geben Ger&ouml;llfl&auml;chen frei, so dass beispielsweise Wanderwege in ihrem Verlauf ge&auml;ndert werden m&uuml;ssen. Seit dem Jahr 2005 hat sich die Arbeitszeit f&uuml;r solche Ma&szlig;nahmen um rund 20% erh&ouml;ht. Wanderungen in den einstigen Gletschergebieten der Alpen werden zudem gef&auml;hrlicher - wo fr&uuml;her gefahrlos &uuml;ber Gletscher gewandert werden konnte besteht jetzt die Gefahr von Steinschl&auml;gen. </p>
<p>Auswirkungen hat die Gletscherschmelze auch auf den Wasserhaushalt der Region: Ein Gletscher speichert in niederschlagsreichen Jahren den Schnee, in trockenen Sommern liefern die Gletscher durch das Abschmelzen Schmelzwasser f&uuml;r die Fl&uuml;sse.&nbsp; Lediglich f&uuml;r die Energiewirtschaft hat die Gletscherschmelze noch positvie Effekte. So kommt es durch die Schmelze zu 10 - 15% mehr Jahresabfluss, was den Wasserkraftwerken zu gute kommt. </p>]]></content>
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<title>Der deutsche Sommer 2010 - zu warm und zu naß</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-02T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer 2010 ist meteorologisch gesehen gestern zu Ende gegangen. Seine Bilanz ist gemischt, in der Summe jedoch zu warm und zu na&szlig;. Charakteristisch f&uuml;r diesen Sommer waren die Rekordtemperaturen im Juli mit extremer Hitze - vor allem im Nordosten Deutschlands. Der Niederschlag war im Juli in Deutschland r&auml;umlich gesehen sehr unterschiedlich: W&auml;hrend im Norden Deutschlands zu wenig Niederschlag fiel, fielen in Bayern, Th&uuml;ringen und Sachsen zum Teil die doppelten Mengen verglichen mit dem langj&auml;hrigen Mittel. Der August bot da schon ein einheitlicheres Bild - gef&uuml;hlt war der August deutlich zu tr&uuml;be und zu na&szlig;. Das zeigt sich auch in den Monatsstatistiken: Vielerorts wurden &uuml;ber 200% der normalen Niederschlagssummen erreicht. Die Sonnenscheindauer lag bei 50 - 70% der sonst &uuml;blichen Werte. Besonders in Erinnerung bleiben d&uuml;rften die Bilder der zahlreichen Starkniederschl&auml;ge des August, beispielsweise in der vergangen Woche im s&uuml;dlichen Niedersachsen. </p>]]></content>
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<title>Hurrikan "Earl"</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-01T20:54:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hurrikan Earl n&auml;hert sich mit 220 km/h der Atlantikk&uuml;ste der USA. Die Bewohner der gef&auml;hrdeten Gebiete wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen, da m&ouml;glicherweise Flutwellen auftreten k&ouml;nnten. Es wird erwartet, dass der Hurrikan in der kommenden Nacht die K&uuml;ste des&nbsp; Bundesstaates North Carolina erreicht und sich dann sein Weg weiter entlang der Ostk&uuml;ste in Richtung Kanada fortsetzt.</p>]]></content>
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<title>Generation "Baby-Boomer"</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-09-01T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die sog. &quot;Baby-Boomer Generation&quot;, die heute 50 - 64 j&auml;hrigen, verursachen mit ca. 13,5 Tonnen CO2 pro Jahr und Person den h&ouml;chsten Aussto&szlig; von Klimagasen. Zu diesem Ergebnis kommt eine schwedisch-britische Forschergruppe in einem Bericht. Diese Generation ist am besorgtesten &uuml;ber den Klimawandel und zeigt gleichzeitig die gr&ouml;&szlig;te Skepsis dar&uuml;ber, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht ist. Befragungsergebnisse der Forscher in der Generation &quot;Baby-Boomer&quot; zeigen zwar eine Bereitschaft f&uuml;r klimafreundliches Verhalten, die Kenntnis &uuml;ber konkrete Ma&szlig;nahmen ist jedoch gering. Die Klimaschutzma&szlig;nahmen konzentrieren sich aktuell eher auf die j&uuml;ngeren Generationen.</p>]]></content>
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<title>Arktisexpedition TRANSDRIFT VII</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-31T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Beteiligung des Kieler IfM-Geomar startet morgen die diesj&auml;hrige Sommerexpedition in die Laptev See, um die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels auf das Meereis der Arktis zu untersuchen. &nbsp;Die Expedition TRANSDRIFT VII ist Teil der Langzeitbeobachtung innerhalb des seit 2007 laufenden Projektes <i>Laptev-See-Polynja</i>. Insgesamt sind 19 Wissenschaftler des AARI, der Staatlichen Universit&auml;t St. Petersburg, des Lena Delta Reservats, des Alfred-Wegener Instituts f&uuml;r Polar- und Meeresforschung sowie des Kieler Leibniz-Instituts f&uuml;r Meereswisschenschaften (IFM-Geomar) f&uuml;r vier Wochen im Rahmen des Projektes unterwegs.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Schwere Unwetter durch Tief Cathleen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-27T09:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Tief Cathleen zog in der vergangenen Nacht und auch noch heute Vormittag &uuml;ber Deutschland hinweg und sorgte f&uuml;r zahlreiche &Uuml;berschwemmungen und vollgelaufene Keller. In Osnabr&uuml;ck wurde um 4 Uhr Katastrophenalarm ausgel&ouml;st, die A30 musste stellenweise gesperrt werden. Stellenweise filen bis zu 110 Liter pro Quadratmeter bis gestern Abend 22:30 Uhr. Das Regengebiet erstreckt sich quer &uuml;ber Nordrhein-Westfalen und dem s&uuml;dlichen Niedersachsen und zieht aktuell in &ouml;stliche Richtung weiter.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Kann Geoengeneering den Klimawandel stoppen?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-26T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Langfristig kann der Klimawandel nur durch eine Reduktion der Treibhausgas-Emissionen gebremst werden. Oder etwa nicht? Immer neue Ideen tauchen auf, durch aktive Eingriffe in die &Ouml;kologie den Klimawandel zu stoppen. So ist eine Idee beispielsweise, enorme Mengen von Schwefel-Aerosolen in die Atmosph&auml;re zu injezieren. Dies w&uuml;rde die Globalstrahlung reduzieren und die Temperatur absenken. Wissenschaftler aus Kopenhagen, Southampton und Peking haben jetz modelliert, ob Geoengineering-Ma&szlig;nahmen den Anstieg des Meeresspiegels stoppen k&ouml;nnten. Im Ergebnis stieg der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 immer noch um ca. 30 cm und damit &nbsp;geringer als im &nbsp;Szenario ohne Geoengineering an. Allerdings sind die Kosten hoch und die Risiken f&uuml;r die Umwelt sind schwer abzusch&auml;tzen. Die vorgeschlagenen Verfahren sind in ihrer Langzeitwirkung kaum erforscht.</p>]]></content>
</item>
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<title>War ein Klimawandel Ursache für Mammutsterben?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-25T18:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Theorie geht von einem Mammutsterben bedingt durch den Klimawandel aus. Demnach k&ouml;nnten zum Ende der letzten Eiszeit die Temperaturerh&ouml;hungen durch Ausbreitung gro&szlig;er Waldgebiete bei gleichzeitigem R&uuml;ckgang der Grasfl&auml;chen den Gro&szlig;s&auml;ugern die Nahrungsgrundlage entzogen haben. &nbsp;Bisher wurde davon ausgegangen, dass Mammuts durch die sich ausbreitenden Menschen immer mehr gejagt und schlie&szlig;lich ausgerottet wurden.</p>]]></content>
</item>
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<title>Tornados über der Ostsee</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-24T12:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Tief Beate zog gestern mit Unwettern &uuml;ber Deutschland hinweg. Auf der Insel Usedom und am Dar&szlig; wurden dabei zwei Tornados gesichtet, von denen auch ein Amateurvideo existiert. Der Tornado &uuml;ber Usedom entstand nahe des Dorfes Nepperin und zog von dort aus in westlicher Richtung in die N&auml;he eines Zeltplatzes. Die entstandenen Sch&auml;den deuten auf einen Tornado der St&auml;rke F1 der Fujita-Skala hin. Dies entspricht Windgeschwindigkeiten von ca. 180 km/h. Sch&ouml;n beschrieben ist die Entstehung des Tornados unter <a href="http://www.wetter24.de">wetter24.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Mehr Eis durch Erwärmung in der Antarktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-19T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In der Antarktis sind in den vergangenen Jahrzehnten die Temperaturen st&auml;rker gestiegen als irgendwo anders auf der S&uuml;dhalbkugel. Trotzdem w&auml;chst die Eisfl&auml;che. Der Gund f&uuml;r dieses scheinbar paradoxe Verhalten: Warme Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen, aus diesem Grund kommt es bei einer Erw&auml;rmung in der Antarktis zu mehr Eisbildung. Diese scheinbar simple Erkl&auml;rung lieferten j&uuml;ngst Geophysiker in einer Modellstudie. Ziel der Modellstudie ist es auch abzusch&auml;tzen, was bei noch st&auml;rkeren Erw&auml;rmungen mit dem antarktischen Eis passiert. Anders als in der Arktis f&uuml;hrt das Abschmelzen des antarktischen Festlandeises zu einer Erh&ouml;hung des Meeresspiegels. </p>]]></content>
</item>
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<title>WMO vermutet Klimawandel hinter Naturkatastrophen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-17T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltorganisation f&uuml;r Meteorologie (WMO) in Genf hat j&uuml;ngst erkl&auml;rt, dass die Ursache f&uuml;r die weltweiten Naturkatastrophen wahrscheinlich im allgemeinen Klimawandel liegt. In Pakistan und China gibt es nie dagewesene &Uuml;berflutungen, in Russland herrscht eine Hitzewelle von bislang nicht bekanntem Ausma&szlig;. Zwar w&uuml;rden extreme Wetterereignisse immer wieder, auch unabh&auml;ngig vom Klimawandel beobachtet. Allerdings w&auml;ren Ereignisse solcher Intensit&auml;t und solchen Ausma&szlig;es in den Aufzeichnungen bisher noch nicht erw&auml;hnt worden. Eine fundierte Aussage zum Klimawandel k&ouml;nne jedoch erst durch l&auml;ngerfristige Beobachtungen gemacht werden. </p>]]></content>
</item>
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<title>Störche überwintern in Spanien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-16T15:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Sind dies die Folgen des Klimawandels? Der Storch &uuml;berwintert h&auml;ufig nicht mehr wie bislang in Afrika, sondern bleibt in Spanien. Dort sind sie bereits zu einem Problem geworden: Die Nester, welche sie w&auml;hrend der &Uuml;berwinterung in Spanien bauen sind so schwer, dass Haus- und Kirchend&auml;cher zum Teil besch&auml;digt werden. </p>]]></content>
</item>
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<title>Riesiger Eisberg bricht von Grönland ab</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-13T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Petermann-Gletscher in Gr&ouml;nland ist ein riesiger Eisberg abgebrochen. Dieser Eisberg hat eine Gr&ouml;&szlig;e von ca. 260 Quadratkilometern und eine Dicke von ca. 200m. Inzwischen treibt der Koloss zwischen Gr&ouml;nland und Kanada und droht eine Meerenge in diesem Gebiet zu verstopfen. Das sog. Kalben von Gletschern ist in ein nat&uuml;rlicher Vorgang, der nicht zwangsl&auml;ufig mit dem Klimawandel zu tun hat. Allerdings kann der Klimawandel zu einer erh&ouml;hten Gletscherschmelze f&uuml;hren.</p>]]></content>
</item>
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<title>Fragen zu Wetterextremen und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-12T18:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In der Online-Ausgabe der Zeit &auml;u&szlig;ern sich die Klimaforscher Stefan Hagemann und Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe zu den aktuellen Wetterextremen und dem Klimawandel. Die aktuellen Hochwasserprobleme in Ostdeutschland sind demnach wahrscheinlich bereits Folgen des Klimawandels - die Sommer werden w&auml;rmer und trockener, die abnehmenden Niederschlagsereignisse daf&uuml;r aber intensiver, was zu Hochwassern f&uuml;hrt. Aber nicht nur der Klimawandel ist Schuld an den Hochwassern. So f&uuml;hren auch Flussbegradigungen und fehlende &Uuml;berschwemmungsfl&auml;chen zu immer h&auml;ufigeren Hochwasserereignissen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Warnungen vor Reaktionen auf den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-11T18:24:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel wird weltweit zahlreiche Sch&auml;den hervorrufen. Es gibt viele Studien zu den Auswirkungen des Klimawandels. Allerdings gab es bisher noch keine Studien &uuml;ber die Folgen der Reaktionen auf den Klimawandel. Gemeinsam mit Forschern der Princeton University hat jetzt die Umweltorganisation Conservation International eine solche Studie erarbeitet und warnt: So hat beispielsweise der Ausbau regenerativer Energien nicht nur positive Auswirkungen - D&auml;mme zur Nutzung von Wasserkraft k&ouml;nnen schwerwiegende Sch&auml;den in den hydrologischen &Ouml;kosystemen nach sich ziehen. Auch die Umsiedlung von Klimafl&uuml;chtlingen k&ouml;nnen schwerwiegende Sch&auml;den im &Ouml;kosystem hervorrufen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Die Münchener Rück zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-10T18:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler prognostizieren den Klimawandel anhand von Modellen. Ist den der Klimawandel tats&auml;chlich real? Gestern Abend gab's ein Interview dazu mit einem Experten der M&uuml;nchener R&uuml;ck, Prof. H&ouml;ppe. Aussage: es gibt Indizien f&uuml;r einen Klimawandel. </p>]]></content>
</item>
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<title>Überschwemmungen im Dreiländereck</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-09T12:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dreil&auml;ndereck Deutschland/Polen/Tschechien kommt es seit dem Wochenende zu massiven &Uuml;berschwemmungen. Insgesamt forderte das Hochwasser bereits zehn Todesopfer. Rund 1500 Menschen mussten ihre H&auml;user verlassen und in Sicherheit gebracht werden. In G&ouml;rlitz scheint der Pegel langsam wieder zu Fallen. Heute Morgen sank der Wert wieder unter die Sieben-Meter-Marke. In Bad Muskau ist der zum Unesco-Welterbe geh&ouml;rende F&uuml;rst-P&uuml;ckler-Park bedroht. Brandenburg bereitet sich auf die Flutwelle aus Sachsen vor.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaorakel: Mehr Algenblüte in der Ostsee?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-06T19:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Klimaorakel des Handelsblattes und des Bundesumweltministeriums spekuliert auf mehr Algenbl&uuml;te in der Ostsee. Einige der die Algenbl&uuml;te f&ouml;rdernden Parameter werden durch den Klimawandel beg&uuml;nstigt, wie z.B. die Oberfl&auml;chentemperatur der Ostsee, Sonnenscheindauer, Wellenbewegung und eine stabile Schichtung des Oberfl&auml;chenwassers. Viele Faktoren tragen zur Algenbl&uuml;te bei, so dass diese Aussage mit gewissen Unsicherheiten behaftet ist. </p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaschutz und Weltpolitik</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-05T19:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Russland brennen ganze Landstriche ab, in Pakistan verw&uuml;sten starke Monsunregen ganze D&ouml;rfer, das Wetter wird radikaler. Das Jahr 2010 k&ouml;nnte wieder das heisseste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden. Und die USA? Sie boykottieren nachwievor den Klimaschutz. Der amerikanische Senat besch&auml;ftigt sich nicht mit dem von den Demokraten eingebrachten Gesetzentwurf zum Klimaschutz. Das beweist nat&uuml;rlich Schwellenl&auml;ndern wie beispielsweise China, dass der Klimaschutz dem Westen doch nicht so wichtig ist und sie werden immer weniger bereit sein, selbst Schutzma&szlig;nahmen zu ergreifen. Interessante politische Zusammenh&auml;nge, die sich in der unten angegebenen Quelle finden...</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Unwetter in Pakistan</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-03T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ungew&ouml;hnlich heftige Monsunregen haben in Pakistan ca. 1100 Todesopfer gefordert. Dutzende werden vermisst. Ganze D&ouml;rfer wurden durch &uuml;berlaufende Fl&uuml;sse dem Erdboden gleich gemacht. Insgesamt sind rund 1,1 Millionen Pakistaner von den Unwettern betroffen. Von der EU wurden 30 Millionen Euro Soforthilfe zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Juli deutschlandweit zu warm</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-02T18:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Juli war deutschlandweit mit durchschnittlich 3,4 Grad &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittel zu warm. Die Spanne reichte dabei zwischen 2 Grad im S&uuml;den Deutschlands bis zu 4,7 Grad im Nordosten. Die Abk&uuml;hlung zum Monatsende sorgte dabei daf&uuml;r, dass die Rekordwerte von 2006 nicht &uuml;berboten werden konnten. </p>]]></content>
</item>
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<title>Die Anden in weiß</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-19T13:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der neueste Plan zur Rettung des Klimas: Eduardo Golds will einige Gipfel der Anden weiss anmalen. Dies soll einen Teil der Sonnenenergie in diesem Gebiet wieder reflektieren und somit f&uuml;r eine Abk&uuml;hlung sorgen. Von der Weltbank hat Gold 200.000 Dollar Unterst&uuml;tzung erhalten - das Geld ist zwar noch nicht da, mit dem Streichen hat er aber schon mal begonnen. Diese Aktion war eine von 26 Gewinnern des Wettbewerbs &quot;100 Ideen zur Rettung unseres Planeten&quot;.</p>]]></content>
</item>
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<title>Bahn gibt Schuld an Pannen dem Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-18T10:06:46+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[In der jüngsten Zeit gab es bei der Bahn Pannen mit den Klimaanlagen. Die Schuld an den Pannen hat nach Ansicht der Bahn der Klimawandel. Die Klimaanlagen seien für den Betrieb bis 35 Grad ausgelegt. Die Temperaturen der letzten Wochen bis zu 40 Grad hätten zum Ausfall der Anlagen geführt. Der Klimawandel sei einfach unterschätzt worden.]]></content>
</item>
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<title>K&auml;lterekord in der Antarktis</title>
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<dc:date>2010-07-15T21:35:03+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend Deutschland gr&ouml;&szlig;tenteils in der Hitze schwitzt, wurde im aktuellen antarktischen Winter ein neuer K&auml;lterekord gebrochen: An der deutschen Neumeyer-Station wurden erstmals -50 Grad unterschritten. Ursache ist diesmal nicht der Klimawandel, sondern eine im Gebiet der Neumeyer-Station ungew&ouml;hnliche Wetterlage: Windstille und wolkenloser Himmel sorgt für die Bildung einer bodennahen Kaltluftschicht. ]]></content>
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<title>Schwere Unwetter &uuml;ber Norddeutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-13T11:30:54+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[Gestern Abend und in der vergangenen Nacht fegten zahlreiche Unwetter &uuml;ber Norddeutschland hinweg. Ein Tornado verw&uuml;stete dabei einen Campingplatz auf der Hochseeinsel Helgoland. Im ostfriesischen Weener wurde eine Frau durch einen umst&uuml;rzenden Baum get&ouml;tet. Die Bahnstrecke zwischen Emden und Rheine ist aufgrund defekter Oberleitungen eingeschr&auml;nkt. Inzwischen ist das Unwettergebiet abgezogen und es hat eine deutliche Abk&uuml;hlung stattgefunden. ]]></content>
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<title>Arktisches Meereis schmilzt in Rekordtempo</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-12T12:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine Art &quot;Hitzewelle&quot; in der Arktis liess das Meereis im Juni im Rekordtempo schmelzen. Rund 88.000 Quadratkilometer t&auml;glich schmolzen - der Mittelwert liegt bei t&auml;glich etwa 55.000 Quadratkilometern. In diesem Zusammenhang sorgt sich die Umweltschutzorganisation WWF um die verbliebenen Eisb&auml;rbest&auml;nde im Nordpolarmeer. Durch die ver&auml;nderten klimatischen Bedingungen m&uuml;ssen die Eisb&auml;ren Fastenperioden von rund 160 Tagen &uuml;berstehen.</p>]]></content>
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<title>Wissenschaftler im "Klimagate" weiter entlastet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-08T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ende letzten Jahres machten Ver&ouml;ffentlichungen interner Emails von Klimawissenschaftlern die Runde und best&auml;rkten scheinbar die Skeptiker eines Klimawandels. In Sachen dieser&nbsp; sog. &quot;Klimagate&quot;-Aff&auml;re wurden die britischen Klimaforscher jetzt durch eine unabh&auml;ngige Untersuchung weiter entlastet. Es w&auml;re jedoch im Rahmen der Kommunikation der Wissenschaftler besser gewesen zu begr&uuml;nden, warum bestimmte Datens&auml;tze nicht in Betracht gezogen wurden, so die Pr&uuml;fer.</p>]]></content>
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<title>Klimawandel in Nixon's Zeiten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-07T18:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits der US-Pr&auml;sident Richard Nixon hat sich mit den Gefahren des Klimawandels besch&auml;ftigt. Dies wurde jetzt nach der Ver&ouml;ffentlichung von internen Dokumenten aus der Nixon-Bibliothek bekannt. Der Pr&auml;sidentenberater Patrick Moynihan setzte sich f&uuml;r ein weltweites Messnetz f&uuml;r Kohlendioxidkonzentrationen ein. Im Jahr 1969 &auml;u&szlig;erte der Berater die Bef&uuml;rchtung, dass die CO2-Belastung der Atmosph&auml;re bis zum Jahr 2000 um 25% zunehme. Als m&ouml;gliche Folgen sah er einen steigenden Meeresspiegel sowie steigende Temperaturen.</p>]]></content>
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<title>CO2 ändert Fischverhalten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-06T18:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Steigende Konzentrationen von Kohlendioxid im Meerwasser ver&auml;ndern das Verhalten der Fische. Dies haben australische Biologen um Philip Munday herausgefunden. Bei den Larven von Clownfischen sank beispielsweise die Scheu vor dem Geruch der Fressfeinde. Mehr noch - bei weiter steigenden Konzentrationen von Kohlendioxid wirkte der Geruch von Fressfeinen sogar anziehend auf die Larven. Damit ist nicht nur eine Bedrohung von Korallenriffen durch die &Uuml;bers&auml;uerung der Meere gegeben, sondern auch Fischbest&auml;nde k&ouml;nnten durch steigende CO2-Konzentrationen gef&auml;hrdet sein.</p>]]></content>
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<title>Wissenschaftliche Qualitäten im Vergleich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-05T18:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine quantitative Studie des wissenschaftlichen Magazins PNAS hat ergeben, dass die wissenschaftliche Qualit&auml;t auf Seiten der Klimaskeptiker deutlich geringer ist, als auf Seiten der Wissenschaftler, die einen menschlichen Einfluss auf das Klima sehen. Die Beurteilung der Wissenschaftler lief dabei &auml;hnlich ab als bei der Rekrutierung neuer Wissenschaftler, d.h. wichtig ist die Anzahl von Ver&ouml;ffentlichungen in Fachmagazinen sowie H&auml;ufigkeit von Zitierungen von Artikeln des entsprechenden Wissenschaftlers. Wissenschaft funktioniere nicht nach dem Mehrheitsprinzip. Vielmehr werden in der Wissenschaft Thesen aufgestellt, die mit wissenschaftlichen Mitteln widerlegt werden k&ouml;nnten. Bei Klimaskeptikern fehle die Fachkompetenz, die gemachten Fehler zu erkennen. Stattdessen w&uuml;rden die Theorien weiter ver&ouml;ffentlicht.</p>]]></content>
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<title>Der Einfluss von Fleisch und Milchprodukten auf das Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-02T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einschr&auml;nkung des Konsums von Fleisch- und Milchprodukten k&ouml;nnte nach einer aktuellen Studie des Potsdamer Instituts f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) die landwirtschaftliche Produktion von klimasch&auml;dlichen Gasen um 80% reduzieren. Dieser Wert k&ouml;nne erreicht werden, wenn zwischen den Jahren 2015 und 2055 der Verzehr dieser Produkte alle 10 Jahre weltweit um 25% gedrosselt w&uuml;rde. </p>]]></content>
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<title>Klimawandel: Die Folgen für die Landwirtschaft</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-30T18:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der Universit&auml;t Bayreuth haben die Folgen des Klimawandels auf die Nutzpflanzen der Landwirtschaft hochgerechnet.  Simuliert wurden D&uuml;rreperioden mit Plastikplanen &uuml;ber den Best&auml;nden,  Extremniederschl&auml;ge mit Langzeitbew&auml;sserungen der Nutzpflanzen - das Ergebnis: Einige Arten leiden deutlich unter den ver&auml;nderten Bedingungen, andere Arten zeigen jedoch zum Teil gute Anpassungen. Im Mittel bleibt die produzierte Biomassive w&auml;hrend des Experimentes im Vergleich zum Normalzustand gleich. Ung&uuml;nstig wirken sich jedoch Monokulturen auf die Ertr&auml;ge aus. Sind die Pflanzen der Monokultur durch Extremwetterereignisse von den Ver&auml;nderungen gestresst, f&auml;llt der Ertrag der Fl&auml;chen deutlich geringer aus. Auch ist der Proteingehalt der Pflanzen unter D&uuml;rrebedingungen deutlich niedriger. Aus diesem Grund m&uuml;ssen Landwirte deutlich mehr Nutzpflanzen f&uuml;r die Futtermittelversorgung anbauen. </p>]]></content>
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<title>Siebenschläfer bei Superwetter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-28T18:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war mal wieder Siebenschl&auml;fer und das Wetter war traumhaft. K&ouml;nnte dies bedeuten, dass der Sommer 2010 wieder ein Jahrhundertsommer wird? Die Siebenschl&auml;ferregel besagt nicht, dass jetzt sieben Wochen Sommerwetter ist. Vielmehr stellt sich das Wetter statistisch in diesen Tagen auf eine tendentiell stabile Wetterlage um. Das bedeutet also, dass eine vergleichsweise hohe Wahrscheinlichkeit daf&uuml;r gegeben ist, dass der Sommer 2010 wieder viele sonnige Sommertage haben wird. Wir d&uuml;rfen also hoffen...</p>]]></content>
</item>
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<title>Münchener Rück: Folgen des Klimawandel beherrschbar</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-25T18:04:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der weltgr&ouml;&szlig;te R&uuml;ckversicher M&uuml;nchener R&uuml;ck sieht trotz steigener Schadensf&auml;lle durch den Klimawandel sein Kerngesch&auml;ft nicht gef&auml;hrdet. Dies sagte der Leiter der Georisikoforschung der Versicherung, Peter H&ouml;ppe, gegen&uuml;ber dem dpa. Allenfalls wenn der gr&ouml;nl&auml;ndische Eisschild komplett abschmelze bzw. der Golfstrom zum erliegen komme seien die Risiken nicht mehr kalkulierbar. In den vergangenen 30 Jahren haben sich die Anzahl der Naturkatastrophen nahezu verdoppelt, insbesondere die wetterbedingten Ereignisse haben stark zugenommen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel verstärkt Wüstenbildung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-21T19:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Rund ein Drittel der Argrafl&auml;chen ist durch vermehrte W&uuml;stenbildung vom Klimawandel bedroht. Damit ist die Existenz von rund einer Millarde Menschen akut bedroht. Dies hat am Welttag zur Bek&auml;mpfung von W&uuml;stenbildung vergangene Woche der UN Generalsekret&auml;r Ban Ki Moon erkl&auml;rt. In den weltweiten Trockenb&ouml;den sind zudem gro&szlig;e Mengen von Kohlendioxid gespeichert - eine W&uuml;stenbildung in diesen Regionen w&uuml;rde somit durch eine Freisetzung des CO2 eine weitere Verst&auml;rkung des Klimawandels zur Folge haben.</p>]]></content>
</item>
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<title>NASA erstmals in der Arktis unterwegs</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-11T18:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Raumfahrtbeh&ouml;rde der USA, NASA, ist ab kommenden Dienstag erstmals mit einem Eisbrecher zu einer Forschungsexpedition in der Arktis unterwegs. Die 40 Wissenschaftler an Bord sollen den Einfluss der arktischen Bedingungen auf das Klima erforschen. Auf den insgesamt 390 qm des modernsten Eisbrechers der USA werden unter anderem Proben der umliegenden Gew&auml;sser untersucht.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klima-Insel Juist</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-10T18:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Urlaub auf Juist ist schon etwas besonderes - Ruhe und Abgeschiedenheit, vor allem aber kein KFZ-Verkehr. Trotzdem werden auf der Insel j&auml;hrlich gut 20.000 Tonnen CO2 ausgesto&szlig;en, haupts&auml;chlich durch die rund 110.000 G&auml;ste der Insel. Dies soll gem&auml;&szlig; einer jetzt vom Inselb&uuml;rgermeister und dem Energieversorger EWE unterschreibenen Absichtserkl&auml;rung anders werden: Bis zum Jahr 2011 soll durch Modernisierungen und Energieeinsparungen eine neue Studie eine Verringerung des CO2-Aussto&szlig;es belegen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Erhöhte Quecksilberbelastung durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-09T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gehalt von Quecksilber in Meerestieren der Arktis hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen, so ein Forscher der Universit&auml;t Manitoba. Die Quecksilberkonzentration wurde seit Mitte der Achtziger Jahre bei Quappen in immer dem gleichen Gebiet gemessen. Ursache ist nicht ein erh&ouml;hter Schadstoffgehalt in der Luft, sondern das durch den Klimawandel mehr und mehr verschwindende Eis. Dadurch wird die Photosynthese bei Algen angeregt, so dass sich mehr Kohlenstoff im Wasser befindet. Kohlenstoff wirkt jedoch wie ein Schwamm und bindet Quecksilber an sich. </p>]]></content>
</item>
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<title>Keine Schafskälte über Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-08T20:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen beginnt die sogenannte Schafsk&auml;lte. Der Name r&uuml;hrt daher, dass in dieser Zeit in der Regel die Schafe geschoren werden und die kahlen Schafe in den in dieser Zeit &uuml;blichen K&auml;lteeinbr&uuml;chen frieren. In diesem Jahr hat jedoch der Deutsche Wetterdienst eine Hitzewarnung f&uuml;r die mittleren und s&uuml;dlichen Landesteile ausgegeben. Gef&uuml;hlt werde die Temperatur bis 32&deg;C ansteigen. Am Donnerstag und Freitag sollen dann schwere Hitzegewitter von West nach Ost ziehen.</p>]]></content>
</item>
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<title>USA rechnet mit mehr Treibhausgasen bis 2020</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-04T18:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA rechnet mit einem Anstieg ihrer Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um vier Prozent. Ursache ist die zunehmende Verwendung von Fluorkohlenwasserstoffen (HFC) als Ersatz f&uuml;r ozonsch&auml;digende Gase. Aktuell ist der Anteil der HFCs an klimasch&auml;digenden Gasen bei rund 2% - bis zum Jahr 2050 werde dieser Anteil aber auf ca. 30% ansteigen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Studie: Ostsee wird salziger</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-02T18:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ostsee wird nach einer neuen Studie einer schwedischen Forschergruppe in Zukunft salzhaltiger, mit m&ouml;glicherweise gravierenden Folgen f&uuml;r das &Ouml;kosystem Ostsee. Grund sind weniger Zufl&uuml;sse von S&uuml;&szlig;wasser. Die Forscher analysierten die vergangenen 500 Jahre Klimageschichte der Ostseeregion und stellten fest, dass in w&auml;rmeren Perioden weniger Zufluss in das flache Meer stattfanden.</p>]]></content>
</item>
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<title>Sommerlich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-01T18:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist meteorologischer Sommeranfang. Und zumindestens in Schleswig-Holstein zeigt sich das Wetter seit langem Mal wieder sommerlich - mit viel Sonne und Temperaturen zwischen 15&deg;C und 20&deg;C. Dabei war der Mai alles andere als sommerlich - im gesamten Bundesgebiet war es zu k&uuml;hl und zu nass. In Norddeutschland lagen die Monatsmittelwerte zum Teil 2 Grad unter dem langj&auml;hrigen Mittel. Ursache hierf&uuml;r waren immer wieder Tiefdruckgebiete &uuml;ber Nord- und Nordwesteuropa, welche kalte Luft aus dem Norden nach Mitteleuropa f&uuml;hrten.</p>]]></content>
</item>
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<title>Langsames Umdenken bei Resource Öl</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-31T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit &uuml;ber einem Monat str&ouml;mt &Ouml;l aus einer gesunkenen &Ouml;lplattform in den Golf von Mexico. Alle Bem&uuml;hungen seitens BP, den &Ouml;lfluss zu stoppen, waren bisher erfolglos. Die Umweltkatastrophe nimmt ihren Lauf. Nachdem auch die Mission Topkill am Wochenende fehlgeschlagen ist, sollen Entlastungsbohrungen fr&uuml;hestens in einigen Woche Abhilfe bringen. Diese Katastrophe f&uuml;hrt jedoch scheinbar zu einem Umdenken in Sachen Energieversorung - pl&ouml;tzlich trifft die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik die Erkenntnis, dass die &Ouml;lvorr&auml;te begrenzt sind und dass die &Ouml;lf&ouml;rderung auf hoher See mit hohen Risiken verbunden ist. Und pl&ouml;tzlich stehen auch regenerative Energien wieder im Interesse. Nur leider ist es f&uuml;r den Golf von Mexiko zu sp&auml;t. F&uuml;r das Klima vielleicht noch nicht ganz.</p>]]></content>
</item>
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<title>Nicht mehr Malariafälle durch den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-28T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Theorien, wonach Malaria durch den Klimawandel verst&auml;rkt auftreten k&ouml;nnen. Dem widersprechen jetzt Forscher der Universit&auml;t Oxford. Der Klimawandel f&ouml;rdere Malaria nicht, die Menschheit habe genug Mittel um der Krankheit zu begegnen. Medikamente und Moskitonetze haben einen etwa 100 mal h&ouml;heren Einfluss auf die Malariaverbreitung als der Klimawandel. Die Forscher stellten unter anderem die Verbreitungsgebiete von 1900 und 2007 f&uuml;r ihre Studie gegen&uuml;ber.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wird 2010 das wärmste Jahr?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-26T18:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Deutschland sich seit Jahresbeginn nicht durch &uuml;berm&auml;&szlig;ig hohe Temperaturen auszeichnet - das Jahr 2010 k&ouml;nnte nach Meinung von Experten global gesehen das w&auml;rmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Die Monate Januar bis April waren bereits rekordverd&auml;chtig hoch. Ursache hierf&uuml;r ist wahrscheinlich nicht nur die Temperaturerh&ouml;hung durch den Klimawandel - auch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/El_Ni%C3%B1o" target="_blank">El Ni&ntilde;o</a> gibt im Pazifik in diesem Jahr wieder enorme W&auml;rmemengen an die Atmosph&auml;re ab. </p>]]></content>
</item>
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<title>Meeresoberflächentemperatur als Indiz für Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-25T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher lieferten Messungen der Meeresoberfl&auml;chentemperatur widerspr&uuml;chliche Aussagen bzgl. des Klimawandels. Forscher um Viktor Gouretski haben jetzt im Fachmagazin Nature jetzt jedoch alte Messfehler aufgefunden und erkl&auml;rt. Grund sind unter anderem die Messwertinterpretationen der bis zum Jahr 2002 verwendeten Wegwerf-Bathythermographen, die je nach Bauart eine unterschiedliche Sinkgeschwindigkeit zum Meeresgrund aufweisen. Diese Unterschiede wurden in den alten Studien nicht ber&uuml;cksichtigt. In den neuen Studien zeigt sich eine Zunahme der Wassertemperatur um ca. 0,15&deg; Celsius in den obersten 700m der Ozeane.&nbsp; Auf alle Ozeane bezogen ist dies ein enormer Anstieg.</p>]]></content>
</item>
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<title>Neues Studienfach: Tropical Forestry</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-19T19:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der tropische Regenwald ist f&uuml;r das globale Klimageschehen von zentraler Bedeutung. Damit kommt dem Schutz des Regenwaldes eine Schl&uuml;sselrolle im Kampf gegen den Klimawandel zu. An der TU Dresden kann man jetzt das Studienfach &quot;Tropical Forestry&quot; studieren. Inhalte des naturwissenschaftlichen Studiums sind beispielsweise die Themen Wald&ouml;kologie und Wald&ouml;konomie. Absolventen k&ouml;nnen nach dem Abschluss des Studiums in der Entwicklungshilfe, in politischen Organisationen aber auch in der Tourismusbranche arbeiten. </p>]]></content>
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<title>Klimawandel im Museum</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-18T18:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hamburger Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe bringt den Klimawandel ins Museum. Vom 28. Mai bis zum 8. August werden in der Ausstellung &quot;&Uuml;berlebensbedingungen in der Katastrophe&quot; verschiedene &quot;Klimakapseln&quot; pr&auml;sentiert. &Uuml;ber dem Eingang des Museums findet sich ab sofort die &quot;Oase Nr. 7&quot;, eine durchsichtige Kugel mit einem Durchmesser von 8m, die &uuml;ber eine Druckschleuse sogar betreten werden kann. Im inneren der Kugel befindet sich eine Aussichtsplattform mit H&auml;ngematte und zwei Palmen.</p>]]></content>
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<title>Eidechsensterben durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-17T18:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Klimawandel k&ouml;nnte der Eidechsenbestand massiv gef&auml;hrdet sein. Das sind die Ergebnisse einer im Fachmagazin Science ver&ouml;ffentlichten Studie eines internationalen Forscherteams. Untersucht wurden die Eidechsenbest&auml;nde Kaliforniens seit 1975. Mit Hilfe eines Modells konnten dann Prognosen f&uuml;r die Zukunft entwickelt werden. Eidechsen brauchen zwar als Kaltbl&uuml;ter Sonne und W&auml;rme - wird es jedoch zu warm, m&uuml;ssen sie sich in den Schatten verkriechen und k&ouml;nnen nicht mehr jagen. Viele Eidechsenarten, die jetzt schon auf der roten Liste stehen, d&uuml;rften so bis zum Jahr 2080 komplett verschwinden. Dies sorgt jedoch auch daf&uuml;r, dass Insekten sich durch fehlende Fressfeinde stark vermehren. </p>]]></content>
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<title>Beginn einer Arktis-Expedition</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-14T20:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Heute l&auml;uft in Kiel das Greenpeace-Schiff &quot;Esperanza&quot; zu einer Arktis-Expedition aus. Themen der von Greenpeace unterst&uuml;tzten Forschungsarbeiten des IfM-Geomar sind unter anderem Untersuchungen der gr&ouml;nl&auml;ndischen Gletscherschmelze, der Versauerung der Ozeane und zum R&uuml;ckgang des arktischen Meereises. Die Ergebnisse dieser Expedition will Greenpeace auf dem n&auml;chsten Klimagipfel Ende November in Mexico City vorstellen. </p>]]></content>
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<title>Streitthema CCS</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-13T12:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Brandenburg wird derzeit heftig um unterirdische CO2-Endlager gestritten. In Beeskow wollen Mitglieder der Initiative &quot;CO2 Enlager stoppen&quot; gelbe Kreuze zum Zeichen des Protestes aufstellen. Die Bundesregierung will derweil rechtliche Grundlagen f&uuml;r die CCS (Carbon Capture and Storage) Technologie schaffen. In Schleswig-Holstein wurde die Ablehnende Haltung gegen&uuml;ber der Technologie bereits im Schwarz-Gelben Koalitionsvertrag fixiert. Anders als in Schleswig-Holstein wird CCS von der&nbsp; brandenburgischen Regierung bef&uuml;rwortet. </p>]]></content>
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<title>Bill Gates' Silver Lining Projekt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-12T18:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bill Gates hat 100.000 Dollar in das Projekt Silver Lining investiert um den Klimawandel m&ouml;glicherweise zu stoppen. In diesem Projekt wird auf speziellen Schiffen rund eine Tonne Meerwasser aus den Ozeanen angesaugt und in ca. 1km H&ouml;he zerst&auml;ubt. Das soll die Wolkenbildung &uuml;ber den Ozeanen f&ouml;rdern und damit die Sonneneinstrahlung reduzieren. Bei Projekterfolgt wird damit gerechnet, dass rund 1.900 Schiffe an der Aktion teilnehmen m&uuml;ssten. Aktuell sind zehn Schiffe auf rund 10.000 Quadratkilometern aktiv.</p>]]></content>
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<title>Rückkopplung in der Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-10T18:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit l&auml;ngerem steht die positive R&uuml;ckkopplung der Temperaturen in der Arktis in der Diskussion. Erh&ouml;ht sich die Temperatur in diesen Regionen, schmilzt das Meereis. Dies f&uuml;hrt zu einer dunkleren Oberfl&auml;che die wiederum eine zus&auml;tzliche Temperaturerh&ouml;hung in diesen Breiten nach sich zieht. Genau war dieser Effekt noch nicht abgesch&auml;tzt. Australische Forscher best&auml;tigten diesen Effekt jedoch jetzt im Fachmagazin Science und warnen vor einem weiteren starken Temperaturanstieg in der Arktis. In der Folge k&ouml;nnten gro&szlig;e Fl&auml;chen des gr&ouml;nl&auml;ndischen Eisschildes abschmelzen. </p>]]></content>
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<title>Der Klimawandel und die Eisheiligen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-08T14:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Tagen stehen wieder die Eisheiligen auf dem Kalender - statistisch kommt es im Zeitraum vom 11. - 15. Mai zu K&auml;lteeinbr&uuml;chen, die den Pfanzen teilweise arg zu schaffen machen. Ursache hierf&uuml;r sind nordwestliche Str&ouml;mungen, welche Mitteleuropa mit Kaltluft versorgen. In diesem Jahr k&ouml;nnten sich die Eisheiligen ein wenig verfr&uuml;ht haben, wenn man sich die Temperatur der vergangenen Tage&nbsp; anschaut. In den vergangenen Jahren hat die Wahrscheinlichkeit des Auftretens allerdings immer mehr abgenommen. Dies k&ouml;nnte bereits eine Folge des Klimawandels sein, vermutet der Sprecher des Deutschen Wetterdienstes, Gerhard Lux.</p>]]></content>
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<title>Green Meetings</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-07T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Kopenhagen gibt es Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r die Nachhaltigkeit von St&auml;dten, von der Anreise bis zur Abfallentsorgung - der sogenannte European Green City Index beurteilt insgesamt 30 europ&auml;ische St&auml;dte in Punkto Nachhaltigkeit. Spitzenreiter ist in diesem Ranking Kopenhagen, der Ausrichter der vergangene Klimakonferenz. Seit diesem Fr&uuml;hjahr gibt es das sog. Nachhaltigkeitsprotokoll der Vereinten Nationen, das als Standard f&uuml;r k&uuml;nftige (Klima)Konferenzen gilt. </p>]]></content>
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<title>Wattenmeertagung auf Sylt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-04T19:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Sylt findet zur Zeit eine Tagung zum Thema Wattenmeer statt. Themen sind unter anderem der Einfluss des erwartete Anstieg des Meeresspiegels durch den Klimawandel und neu einwandernde Tierarten. Neue Prognosen zum Klimawandel werden von rund 60 Wisenschaftlern aus zehn Nationen diskutiert.</p>]]></content>
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<title>Petersberger Dialog zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-03T17:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Petersberg bei Bonn f&uuml;hren Vertreter aus 45 L&auml;ndern&nbsp; Beratungen &uuml;ber Ma&szlig;nahmen zum zum Klimawandel. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Sonntag w&auml;hrend der Auftaktveranstaltung das Ziel bekr&auml;ftigt, den globalen Temperaturanstieg auf 2 Grad zu begrenzen. Das Ministertreffen soll die stocken Verhandlungen des kopenhagener Klimagipfels wieder in Gang bringen.</p>]]></content>
</item>
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<title>DWD Präsident: Keine Entwarnung für Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-29T18:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der DWD Pr&auml;sident Wolfgang Kusch betont bei der Vorstellung des Klimawandels, dass es nachwievor keine Entwarnung bzgl. des Klimawandels gibt. Auch wenn der letzte Winter in Deutschland ungew&ouml;hnlich kalt gewesen ist steht fest: &quot;Der Klimazug f&auml;hrt nachwievor bergauf&quot;. Die Durchschnittstemperatur in Deutschland lag im Jahre 2009 um 0,9 Grad &uuml;ber dem Mittelwert der Jahre 1960-1990. </p>]]></content>
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<title>Klimawandel bringt archäologische Schätze hervor</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-28T18:46:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die durch den Klimawandel zur&uuml;ckgehenden Schneegebiete bringen mancherorts arch&auml;ologische Sch&auml;tze hervor: In den kanadischen Mackenzie Mountains&nbsp; fanden j&uuml;ngst Forscher etwa 2.400 Jahre alte Waffen die bisher im Schnee verborgen waren.&nbsp; Auch Dung von Karibus wurde im abtauenden Schnee entdeckt, so dass eine Analyse der fr&uuml;hzeitlichen Vegetation m&ouml;glich ist. </p>]]></content>
</item>
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<title>Die Reetdächer in Norddeutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-27T18:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die norddeutschen Reetd&auml;cher k&ouml;nnten durch den Klimawandel bedroht werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Leiter des Institutes Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Ursache der Gef&auml;hrdung ist die w&auml;rmere und feuchtere Luft im Fr&uuml;hjahr und im Herbst, die in Verbindung mit nicht sachgerechter Verarbeitung zu deutlich reduzierten Lebenszeiten der Reetd&auml;cher f&uuml;hrt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Ist verstärkter Vulkanismus folge eines Klimawandels?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-26T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat der Klimawandel mit der H&auml;ufigkeit von Vulkanausbr&uuml;chen zu tun? Auf den ersten Blick wenig. Es gibt jedoch Studien, die eine erh&ouml;hte Vulkanaktivit&auml;t nach dem Ende der letzten Eiszeit mit den Temperaturerh&ouml;hungen in Verbindung bringen. Gr&uuml;nde f&uuml;r mehr Vulkanausbr&uuml;che liegen beispielsweise in einer Entlastung der Erdoberfl&auml;che durch die Eisschmelze. Dadurch ver&auml;ndern sich die Druckverh&auml;ltnisse im Erdinneren und die Vulkant&auml;tigkeit kann zunehmen. Auch Hangrutsche an Vulkanen durch vermehrte Niederschl&auml;ge k&ouml;nnen f&ouml;rderlich auf die Vulkant&auml;tigkeit wirken. Das Klima ist jedoch nur ein kleiner Faktor unter vielen f&uuml;r die T&auml;tigkeit der Vulkane. </p>]]></content>
</item>
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<title>Magmatisches Gestein wahrscheinlich Ursache für urzeitlichen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-24T11:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. 55 Millionen Jahren fand ein dramatischer Klimawandel statt: Innerhalb von 20.000 Jahren, ein geologisch kurzer Zeitraum, erw&auml;rmte sich die Erde um ca. 6 Grad im globalen Mittel. Die Ursache lag in gewaltigen Mengen von Treibhausgasen, die in einem kurzen Zeitraum freigesetzt wurden. Woher die Treibhausgase stammen, war bisher noch umstritten. Forscher der Universit&auml;t Oslo haben jetzt eine der zahlreichen Theorie untersucht und herausgefunden, dass magmatisches Gestein im Nordatlantik vor ca. 55,6 Millionen Jahren aus der Tiefe quoll. Dadurch wurden in kurzer Zeit hohe Mengen an Kohlenstoffgasen freigesetzt. Die Theorie des magmatischen Gesteins als Ursache f&uuml;r den raschen Klimawandel scheint sich somit zu best&auml;tigen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Alternativer Klimagipfel: Forderung eines Klimatribunals</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-23T18:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Klimatribunal und eine weltweite Abstimmung zum Klimaschutz sind die Forderungen des alternativen Klimagipfels in Bolivien. Im April 2011 soll ein weltweites Referendum von Regierungen, Umweltorganisationen und Gewerkschaften organisiert werden. Ziel ist dabei eine weltweite Wahlbeteiligung von 50%. Das Klimatribunal als zweite Forderung soll wiederum&nbsp; Staaten, Firmen und Privatpersonen bei Umweltvergehen zur Rechenschaft ziehen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel sorgt für mehr Pollenallergien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-22T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel sorgt f&uuml;r immer mehr Pollenallergiker. Grund daf&uuml;r ist die steigende Pollenproduktion der Pflanzen im Einfluss des Klimawandels. Dies berichtet der Allergologe Prof. Karl-Christian Bergmann vom Deutschen Polleninformationsdienst. Unter steigender CO2-Konzentration in der Atmosph&auml;re bilden Pflanzen in der Regel mehr Pollen. Weiterhin sorgt die Erw&auml;rmung der Erdatmosph&auml;re f&uuml;r eine Ausbreitung von Pflanzen in neue Gebiete. Beispielsweise leiden viele Deutsche immer mehr unter einer Allergie gegen Ambrosiapollen. Dieses aus den USA stammende Gew&auml;chs breitet sich unter den ge&auml;nderten Klimabedingungen zur Zeit massiv in Mitteleuropa aus.</p>]]></content>
</item>
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<title>Funktionsweise des Cryosat</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-21T18:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem startete der Satellit CryoSat zur Messung der Eisdicken in den Weltraum. Wie kann man nun aus dem Weltraum Eisdicken messen? Dies geschieht mit Hilfe der sog. Fernerkundung - gepulste elektromagnetische Signale werden zur Meeresoberfl&auml;che gesendet und aus den Laufzeitunterschieden der gerichteten Strahlung k&ouml;nnen R&uuml;ckschl&uuml;sse auf das Meereis gezogen werden. Eine gute Erkl&auml;rung findet sich bei scinexx.</p>]]></content>
</item>
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<title>Alternativer Klimagipfel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-20T18:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Bolivien beginnt heute der internationale Alternative Klimagipfel, zu welchem die sozialistische Regierung als Reaktion auf den gescheiterten Gipfel in Kopenhagen eingeladen hat. Insgesamt sind nach Angaben des Veranstalters rund 19.000 Teilnehmer nach Cochabamba zum Klimagipfel gekommen. Lediglich aus Europa konnten einige Teilnehmer aufgrund der Einschr&auml;nkungen im Flugverkehr nicht erscheinen. Der hohe Andrang sorgte daf&uuml;r, dass die Er&ouml;ffnungsveranstaltung in das Sportstadion der Universit&auml;t verlagert werden musste. Themen sind u.a. neue Erkenntnisse zum Klimawandel.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wie wirkt sich die Vulkanasche auf das Klima aus?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-19T18:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flugverkehr in Deutschland liegt nun seit gut drei Tagen lahm. Welchen Einfluss aber hat die vulkanische Asche auf das Klima? Kleinere Vulkanausbr&uuml;che haben kaum Einfluss auf das Klimasystem. Generell ist der Effekt davon abh&auml;ngig, wieviel schwefelhaltige Gase in die Atmosph&auml;re gelangen. Beim Ausbruch des Krakatau 1883 und des Pinatubo 1991 fand eine globale Abk&uuml;hlung um 0,3&deg; statt. Die Abk&uuml;hlungen sind jedoch nur von vergleichsweise kurzer Dauer. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Aschetransport durch den Strahlstrom</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-17T14:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern fr&uuml;h legt eine Aschewolke den Gro&szlig;teil des europ&auml;ischen Flugverkehrs lahm. Wie kommt eine Aschewolke aus Island nun &uuml;ber so lange Strecken nach Europa? Die Erkl&auml;rung ist relativ einfach: Durch den aktuell aktiven isl&auml;ndischen Vulkan Eyjafjallaj&ouml;kul wurde Asche bis in die die obere Troposph&auml;re, also bis in &uuml;ber 10 km H&ouml;he geleitet. In diesen H&ouml;hen findet sich in der Regel der sogenannte Strahlstrom - ein vergleichsweise enger Bereich - fast in Form eines Schlauches - mit sehr hohen Windgeschwindigkeiten. Dieser &quot;Windschlauch&quot; f&uuml;hrte nun die aschereiche Luft &uuml;ber Island in Richtung Europa und f&uuml;hrte dazu, dass erstmals in der Geschichte der europ&auml;ischen Luftfahrt der gesamte Luftverkehr eines Landes stillgelegt werden musste. Die Asche ist in unseren Breiten &uuml;brigens gesundheitlich unbedenklich. </p>]]></content>
</item>
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<title>Erste Signale vom Cryosat-2</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-09T18:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag ist der Erkundungssatellit CryoSat-2 der ESA ins All gestartet. Erste Signale des Satelliten haben die Erde bereits erreicht. Der Satellit soll aus 700km H&ouml;he die Eisdicke der Polregionen messen und damit genauere Informationen zum Klimawandel liefern. Das Programm ist bis zum Jahr 2013 geplant. Insgesamt kostet die Mission der ESA rund 140 Millionen Euro.</p>]]></content>
</item>
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<title>Osterwetter: typisch April</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-06T19:04:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Osterwetter in diesem Jahr war typisch f&uuml;r den April: von allem war etwas dabei. In Kiel wurde von Sonne &uuml;ber Graupel bis zu Gewittern eine breite Palette an Wetterph&auml;nomenen geboten. </p>]]></content>
</item>
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<title>Bildband: welche Orte sind vom Klimawandel bedroht?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-31T08:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Agentur Co+life hat einen Bildband herausgebracht, in dem in beeindruckender Weise die Orte fotografisch festgehalten sind, welche vom Klimawandel bedroht sind. Im Buch &quot;100 einzigartige Orte, die schon bald verschwinden k&ouml;nnten&quot; werden nicht nur die oft erw&auml;hnten Malediven festgehalten. Auch Millionenst&auml;dte wie beispielsweise Chicago sind durch steigende Temperaturen vom Klimawandel gef&auml;hrdet. Schon bald k&ouml;nnten in Chicago klimatische Bedingungen wie jetzt in den amerikanischen S&uuml;dstaaten herrschen.</p>]]></content>
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<title>Angst vor Klimawandel nimmt ab</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-30T18:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angst vor den Folgen des Klimawandels nimmt laut j&uuml;ngster Umfragen immer mehr ab: Nur noch 42% f&uuml;rchten sich vor dem Klimawandel - im November sind es noch 62% der befragten Bundesb&uuml;rger gewesen.&nbsp; Etwa ein Drittel der Deutschen h&auml;lt die Prognosen der Klimaforscher f&uuml;r unzuverl&auml;ssig. M&ouml;glicherweise ist der strenge Winter Schuld an den j&uuml;ngsten Ergebnissen, viele verwechseln scheinbar Wetter und Klima. Auch die Nachrichten rund um Insider-Emails von Klimaforschern und f&auml;lschlich prognostizierte Gletscherschmelze im Himalaya d&uuml;rften das Vertrauen in die Klimaforschung ersch&uuml;ttert haben.&nbsp; </p>]]></content>
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<title>Licht aus für den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-29T18:39:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend lief wieder die Aktion Earth Hour: Um 20:30 Uhr Ortszeit gingen f&uuml;r eine Stunde rund um den Globus die Lichter als Zeichen gegen den Klimawandel aus. In insgesamt 4000 St&auml;dten wurde bei bedeutenden Bauwerken auf die sonst &uuml;bliche Festbeleuchtung verzichtet. Es ging nicht prim&auml;r um die eingesparte Energie - das d&uuml;rfte nur ein winziger Tropfen im Meer des t&auml;glichen Energieverbrauchs sein. Vielmehr dient diese Aktion als mahnendes Zeichen und soll zum Nachdenken anregen.</p>]]></content>
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<title>Klimawandel löst Staatenkonflikt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-26T18:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel hat einen Staatenkonflikt zwischen Indien und Bangladesh gel&ouml;st: Beide L&auml;nder stritten sich seit einigen Jahren um eine etwa 9 Quadratkilometer gro&szlig;e Insel im Golf von Bengalen. Diese Insel, welche sich 1 bis 2 Meter &uuml;ber dem Meeresspiegel erhob, ist nun aufgrund des Meeresspiegelanstieges versunken. Dies haben Auswertungen von Satellitenbildaufnahmen ergeben. Auch Fischer haben das Verschwinden der Insel best&auml;tigt.</p>]]></content>
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<title>Klimawandel und Sauriersterben</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-23T05:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Untersuchung der Freien Universit&auml;t Berlin hat ergeben, dass m&ouml;glicherweise nicht wie seit 30 Jahren angenommen ein Meteoriteneinschlag Ursache des Aussterbens der Dinosaurier war. Stattdessen lag die Ursache in einer Anh&auml;ufung vieler katastrophaler Ereignisse, die letztendlich das Ende der Dinosaurier bedeutete. Hierzu geh&ouml;rte auch vermutlich ein dramatischer Klimawandel, welcher durch den sog. Deccan-Vulkanismus hervorgerufen wurde. </p>]]></content>
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<title>Klimawandel und Wattenmeer</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-19T18:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wattenmeer ist nun schon seit einiger Zeit UNESCO Weltnaturerbe. Was passiert jedoch mit dem Wattenmeer innerhalb des Klimawandels? Das war unter anderem Thema einer Konferenz von rund 100 Wissenschaftlern, Politikern und Verb&auml;nden aus den&nbsp; L&auml;ndern Deutschland, Niederlande und D&auml;nemark. Wenn der Meeresspiegel ansteigt, muss sich das Wattenmeer langsam an die ge&auml;nderten Verh&auml;ltnisse anpassen k&ouml;nnen. Aufsp&uuml;lungen des Wattenmeeres werden jedoch zu recht kritisch gesehen. </p>]]></content>
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<title>Messung russischer Methangase</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-17T18:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher haben die Emission von Methangasen in Sibirien gemessen. Das Ergebnis: In Sibirien werden soviel Methangase emittiert wie &uuml;ber den gesamten Ozeanen. Die enormen Emissionen von Methangasen durch schmelzende Permafrostb&ouml;den in diesen Gebieten war bisher schon bekannt. Allerdings wurden in der aktuellen Studie erstmals die Gr&ouml;&szlig;enordnungen quantifiziert.</p>]]></content>
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<title>Naturforscher für wissenschaftliche Langzeitstudie gesucht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-16T19:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r ein wissenschaftliches Experiment werden derzeit von der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet Naturzeugen gesucht. Auf einer interaktiven Landkarte kann man erste Vorkommen von Schl&uuml;sselarten in Tier- und Pflanzenwelt festhalten. So kann man erkennen, wann beispielsweise wo die ersten Schwalben gesichtet wurden. Oder wann regional die ersten Schneegl&ouml;ckchen die Erdoberfl&auml;che besiedeln. Was im ersten Moment nicht viel mit Klimaforschung zu tun hat, k&ouml;nnte langfristig wertvolle Informationen zu den Einfl&uuml;ssen des Klimawandels auf die Natur liefern. Umgekehrt kann anhand von Naturph&auml;nomenen m&ouml;glicherweise der Klimawandel belegt werden. So motiviert das Projekt denn auch offiziell dazu &quot;Klimazeuge&quot; zu werden.</p>]]></content>
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<title>Die Zwiespältigkeit der Malediven</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-12T18:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Malediven sind bez&uuml;glich des Klimawandels ein zwiesp&auml;ltiges Land: Auf der einen Seite sind die Malediven vom Klimawandel betroffen wie kaum ein zweites Land der Erde. Dies machte im Oktober die Regierung des Landes in einer Kabinettssitzung unter Wasser deutlich. Auf der anderen Seite werben die Malediven aktuell auf der Tourismusb&ouml;rse ITB&nbsp; in Berlin um neue Touristen, wo doch der Flugverkehr ein wesentlicher Mitverursacher des Klimawandels ist. Die Malediven selbst wollen bis zum Jahr 2022 vollst&auml;ndig CO2-neutral sein. Erste Inseln des Staates haben dieses Ziel bereits erreicht. Die Tourismusindustrie relativiert dieses Ziel jedoch nicht unwesentlich...</p>]]></content>
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<title>Alpenregion vom Klimawandel besonders betroffen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-11T18:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alpen sind vom Klimawandel mehr betroffen als irgendeine andere Region der Erde. Dieses Statement wurde auf einer Veranstaltung der &ouml;sterreichischen Landesregierung in Salzburg abgegeben. Die&nbsp; Temperaturerh&ouml;hung der letzten 100 Jahre liege bei ca. 1,8&deg;C. Das habe signifikanten Einfluss auf den Wintertourismus der Region, so die Vertreter. </p>]]></content>
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<title>Mode für den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-10T18:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Karl Lagerfeld pr&auml;sentierte in Paris seine neueste Modekollektion im Zeichen des Klimawandel. Die weiblichen und m&auml;nnlichen Models stapften durch Eiswasser in Pelzstiefeln &uuml;ber den Laufsteg. Der Klimawandel habe ihn zu dieser Kollektion inspiriert, so der Stardesigner Lagerfeld.</p>]]></content>
</item>
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<title>Weiss gegen den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-09T18:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ungew&ouml;hnlicher Vorschlag kommt vom US Energieministers Steven Chu, seines Zeichens Nobelpreistr&auml;ger f&uuml;r Physik: Auf einem Treffen von Klimaforschern in London schlug er vor, weltweit alle &ouml;ffentlichen Pl&auml;tze, Stra&szlig;en und Geb&auml;ude in weiss oder in hellen Farben zu streichen. Dies h&auml;tte den Effekt einer enormen CO2-Einsparung zur Folge. Betrachtet man jedoch den Anteil der Besiedlungsfl&auml;che an der gesamten Erdoberfl&auml;che erscheint diese Ma&szlig;nahme recht fragw&uuml;rdig...</p>]]></content>
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<title>Extremwetterkongress und Winter 2009/2010</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-08T18:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen ist im Klimahaus in Bremerhaven der Extremwetterkongress mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Neben vielen anderen interessanten Themen war auch der aktuelle strenge Winter aus der Sicht des Klimawandels thematisiert. So lag die Mitteltemperatur in unseren Breiten um 1,5&deg; unter dem langj&auml;hrigen Mittelwert. Allerdings ist der Winter 2009/2010 global gesehen der zweitw&auml;rmste Winter seit Beginn der Aufzeichnungen. Damit gibt es keine Entwarnung in Sachen Klimawandel. </p>]]></content>
</item>
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<title>China bereitet sich auf eisfreie Arktis vor</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-03T21:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>China bereitet sich auf die Nutzung der eisfreien Arktis vor: Durch eine Verk&uuml;rzung der Schifffahrtswege zwischen Hamburg und Shanghai kann sich der Seeweg beispielsweise um bis zu 6400 km verk&uuml;rzen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Frühlingsanfang mit Orkanwinden</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-01T20:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Heute ist meteorologischer Fr&uuml;hlingsanfang. Der Winter verabschiedet sich in diesem Jahr jedoch nur langsam. Die Wintersaison war in diesem Jahr insgesamt relativ hart und hat uns reichlich Schnee beschert. Passend dazu kam der Fr&uuml;hlingsanfang auch ungewohnt daher: Ein Orkantief fegte am Wochenende quer &uuml;ber Frankreich und Deutschland hinweg. Insbesondere Frankreich wurde schwer getroffen - hier wurden 48 Menschen durch den Orkan get&ouml;tet. In Deutschland wurden die Bundesl&auml;nder Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-W&uuml;rtemberg durch den Orkan in Mitleidenschaft gezogen: Umgest&uuml;rzte B&auml;ume sorgten hier f&uuml;r vier Tote.</p>]]></content>
</item>
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<title>Rieseneisberg nicht durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-27T11:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der vor einiger Zeit vor der australischen K&uuml;ste gesichtete Eisberg ist nach Ansicht eines deutschen Polarforschers nicht durch den Klimawandel verursacht. Das Kalben von Gletschern sei ein nat&uuml;rlicher Prozess. Der vor der australischen K&uuml;ste gesichtete Eisberg sei durch einen Zusammensto&szlig; mit einem anderen Eisberg von einem Gletscher der Antarktis abgebrochen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Rücknahme der Meeresspiegelvorhersagen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-25T18:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Forscher der Universit&auml;t Bristol, Mark Sidall, hat seine im Jahr 2007 im Weltklimabericht abgegebene Prognose zum Anstieg des Meeresspiegels zur&uuml;ckgezogen. Als Begr&uuml;ndung wurde der nur unzureichend erforschte Effekt der Gletscherschmelze angef&uuml;hrt. Mit &auml;hnlichen Prognoseverfahren wurden von anderen Forschern erheblich h&ouml;here Werte des Meeresspiegelanstieges vorhergesagt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel und Pflanzen in Norddeutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-24T18:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Einfluss der Klimawandel auf die Pflanzenwelt in Norddeutschland hat wird heute auf dem Kongress &quot;Vegetation Databases and Climate Change&quot; in Hamburg diskutiert. Das Artenspektrum der Tier- und Pflanzenwelt d&uuml;rfte sich bedingt durch den Klimawandel in den n&auml;chsten Dekaden deutlich ver&auml;ndern. Beispielsweise erfahren Walnussb&auml;ume durch die Erw&auml;rmung gr&ouml;&szlig;ere Verbreitung in unseren Gefilden. Es gibt auch bereits G&auml;rtner in Norddeutschland, die praktischen Nutzen aus dem Klimawandel ziehen: So werden im Alten Land bei Hamburg bereits Zitronen, Mandarinen und Pampelmusen f&uuml;r norddeutschen Raum gez&uuml;chtet. </p>]]></content>
</item>
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<title>Städtebauliche Maßnahmen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-23T18:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>St&auml;dtebauliche Ma&szlig;nahmen zur Abk&uuml;hlung der St&auml;dte sollen im neuen Projekt DynAKlim der Emscher-Lippe Region entwickelt werden. Prof. Dr. Wilhelm Kuttler von der Universit&auml;t Duisburg-Essen, Leiter des Projektes, kann sich dabei Ma&szlig;nahmen wie beispielsweise mehr st&auml;dtische Gr&uuml;nanlagen und Wasserfl&auml;chen vorstellen. Diese sorgen durch eine h&ouml;here Verdunstung f&uuml;r eine regionale Abk&uuml;hlung. </p>]]></content>
</item>
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<title>Staub durch Eisschmelze</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-22T17:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Konferenz der American Association for the Advance of Science teilte der Forscher Joseph Prospero mit, dass bei der Eisschmelze in der Arktis freigesetzte St&auml;ube in Zukunft bis nach Europa und Nordamerika transportiert werden k&ouml;nnten. Eine Zunahme von Staubst&uuml;rmen in der Arktis und auf Island sei in absehbarer Zeit abzusehen. Gro&szlig;e Mengen des isl&auml;ndischen Staubes stammen schon jetzt aus R&uuml;ckst&auml;nden ehemaliger Gletscher. </p>]]></content>
</item>
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<title>Fastenaktion für den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-19T19:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesj&auml;hrige Fastenaktion des katholischen Hilfswerk Miseror stellt wieder den Klimawandel in den Mittelpunkt. Umweltschutz sei nicht nur etwas f&uuml;r &Ouml;kofreaks, sondern auch f&uuml;r Christen, so der M&uuml;nsteraner Bischof Genn. Es gehe darum, dass &Uuml;berleben der Menschheitsfamilie zu sichern. Der Klimawandel ist l&auml;ngst Realit&auml;t unterstrich der Miseror Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Josef Sayer.</p>]]></content>
</item>
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<title>Chef des UN Klimasekretariats tritt zurück</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-18T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chef des UN Klimasekretariats Yvo de Boer tritt zur&uuml;ck. Offiziell ist das Scheitern des Kopenhagener Gipfels nicht der Grund. Nach eigenen Angaben sucht er neue Herausforderungen. Nach Ansicht von Beobachtern setzte der Klimagipfel dem Klimasekret&auml;r jedoch mehr zu, als er zugibt. Zumindest mitgespielt haben d&uuml;rfte das frustrierende Ergebnis von Kopenhagen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Schneesturm schürt Klimadebatte in den USA</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-13T17:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Washinton tobt der heftigste Schneesturm seit 100 Jahren, das heizt die Debatte um Klimaschutzma&szlig;nahmen massiv an - Klimaskeptiker meinen, dies sei der letzte Sargnagel in der Klimaschutzpolitik. Die Familie von Senator John Inhofe, einem scharfen Klimaschutzgegner, baute einen Iglu f&uuml;r Pr&auml;sident Obama auf dem Parlamentsh&uuml;gel in Washington mit der Aufschrift &quot;Al Gore's new home&quot;. Al Gore ist der erkl&auml;rte Hassgegner der Klimaskeptiker. Derweil vertreten Klimasch&uuml;tzer die Position, dass sich das Klima &uuml;ber Jahre entwickle. Ein Schneesturm wiederlegt noch lange nichts. Dies belegen auch die j&uuml;ngsten Forschungsergebnisse - demnach war das vergangene Jahrzeit das w&auml;rmste Jahrzehnt seit Beginn der meteorologischen Messungen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel ist Thema bei Olympia</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-12T18:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel wird zunehmend ein Thema f&uuml;r die Ausrichtung der olympischen Winterspiele, das sagte IOC-Pr&auml;sident Jaques Rogge im Vorfeld der heute beginnenden Winterspiele in Vancouver. Die globale Erw&auml;rmung m&uuml;sse bei der zuk&uuml;nftigen Auswahl der Austragungsorte definitiv in Betracht gezogen werden. W&auml;hrend Mitteleuropa sich &uuml;ber Schneemangel nicht beschweren kann, m&uuml;ssen in Vancouver zum Teil tausende von Tonnen Schnee per Hubschrauber und LKW an die Austragungsorte geschafft werden. Vielleicht w&auml;re Hamburg f&uuml;r die Winterspiele 2022 eine Option?</p>]]></content>
</item>
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<title>Der Golfstrom und die Eiszeiten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-11T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde an dieser Stelle von einer seit dem vergangenen Sommer beobachteten Anomalie des Golfstromes berichtet. Eine Dokumentation des BBC verdeutlicht anschaulich den Zusammenhang des Golfstromes und der Temperaturen in Mitteleuropa. Die gesamte Sendung kann auch bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DaZsuBWlzMI&amp;feature=related">youtube</a> in mehreren Teilen gefunden werden. Der kalte Winter verbunden mit den beobachteten Anomalien erscheint pl&ouml;tzlich in einem ganz anderen Licht.</p>]]></content>
</item>
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<title>Ist eine Golfstromanomalie für kalten Winter verantwortlich?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-10T18:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es war klar, dass eine solche Meldung nicht lange auf sich warten l&auml;sst - vereinzelt finden sich im Netz Berichte, dass Anomalien des Golfstromes f&uuml;r den ungew&ouml;hnlich starken Winter verantwortlich sind. Die Theorie hinter hinter einem durch den Klimawandel abgeschw&auml;chten Golfstrom indes ist schon seit Jahren bekannt und einigerma&szlig;en gesichert: Abschmelzendes Gletschereis auf Gr&ouml;nland f&uuml;hrt durch die vermehrte Zufuhr von S&uuml;&szlig;wasser in den Nordatlantik zu einer Abschw&auml;chung des Golfstromes - der &quot;Zentralheizung&quot; Europas. Dies f&uuml;hrt paradoxerweise trotz globaler Erw&auml;rmung zu einem Abfall der Temperaturen in Europa. In einem Forum wird die Temperaturanomalie des Golfstromes schon seit einiger Zeit <a href="http://www.meteoradar.ch/forum/viewtopic.php?f=2&amp;t=6484&amp;sid=25adc690b5870335f4f67b7b7361fc69#p110179" target="_blank">beobachtet und diskutiert</a> und der kalte Winter passt auch recht gut in das Bild. Ob es sich jedoch um eine vor&uuml;bergehende Anomalie des Golfstromes handelt, oder ob dies bereits mit dem abschmelzenden Gr&ouml;nlandeis zusammenh&auml;ngt ist sehr fraglich. </p>]]></content>
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<title>Schneesturm an der Ostküste der USA</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-08T18:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>An der Ostk&uuml;ste der USA hat es am Wochenende den st&auml;rksten Schneesturm seit Jahrzehnten gegeben. &Ouml;rtlich fielen bis zu 80cm Schnee. Die Meteorologen hatten bereits einige Tage zuvor vor dem ungew&ouml;hnlich starken Blizzard gewarnt, so dass die Bev&ouml;lkerung vorbereitet war. Trotzdem fiel in ca. 200.000 Haushalten der Strom aus, es gab bisher zwei Todesopfer. Inzwischen hat sich die Lage wieder etwas beruhigt.</p>]]></content>
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<title>Luftbrückenvideo</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-06T05:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bei youtube findet sich ein Video zur Hiddensee-Luftbr&uuml;cke:</p>]]></content>
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<title>Hackerangriff auf Emissionshandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-05T05:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren kaufen Unternehmen in ganz Europa Zertifikate f&uuml;r den CO2-Aussto&szlig;. Diese berechtigen die Unternehmen CO2 zu emittieren. Hacker sind nun durch einen Datendiebstahl an die Zugangsdaten zahlreicher Unternehmen herangekommen und haben die Emissionszertifikate weiterverkauft. Das Bundeskriminalamt ermittelt bereits in diesem Fall. Der Zertifikatehandel ist zwar nicht beeintr&auml;chtigt worden, f&uuml;r den Handel notwendige Eintragungen in amtliche Datenbanken waren jedoch nicht mehr m&ouml;glich. Die Schadensh&ouml;her ist noch nicht absehbar. Ein mittelst&auml;ndischer Betrieb hat jedoch Zertifikate im Wert von 1,5 Millionen Euro verloren.</p>]]></content>
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<title>Wetterchaos in Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-03T18:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland herrschten gestern und heute extreme Wetterbedingungen. Zwei Lagerhallen in Bayern und eine zur Fischzucht genutzte Turnhalle in Pl&ouml;n wurden von der Schneelast eingedr&uuml;ckt. Auf den Autobahnen gab es bundesweit zahlreiche Staus aufgrund von Unf&auml;llen und glatten Stra&szlig;en. Auch morgen, am 4.02.2010, f&auml;llt in Kiel der Unterricht an den Allgemeinbildenden Schulen wieder aus. Ursache hierf&uuml;r ist die Schneelast auf den Schuld&auml;chern. </p>]]></content>
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<title>Luftbrücke nach Hiddensee</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-02T16:58:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ostseeinsel Hiddensee ist seit Donnerstag verganger Woche von R&uuml;gen abgeschnitten. Seitdem gibt es keinen regelm&auml;&szlig;igen F&auml;hrverkehr mehr zwischen Schaprode auf R&uuml;gen und Vitte auf Hiddensee. Es herrscht ein sporadischer Pendelverkehr per Hubschrauber. Lebensmittel und Medikamente werden nach Hiddensee gebracht, Urlauber werden von der Insel ausgeflogen. Zum Teil werden die Urlauber sogar &uuml;ber das Ostseeeis von Hiddensee nach R&uuml;gen gef&uuml;hrt. Die Interessen sind dabei zum Teil sehr verschieden: Einige Urlauber wollen unbedingt auf die Insel rauf, andere unbedingt von der Insel herunter.</p>]]></content>
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<title>Pentagon will Klimawandel in Strategien einbeziehen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-01T14:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In die Sicherheitsstrategien des Pentagon sollen zuk&uuml;nftig auch die Folgen des Klimawandels einbezogen werden. Zwar erzeugt der Klimawandel nicht direkt Konflikte, es kann jedoch zu einer Versch&auml;rfung von Konflikten f&uuml;hren so das Pentagon. Die milit&auml;rischen Planer sollen jeweils auf dem neuesten Stand der Klimaforschung sein, um ihre Langzeitstrategien zu entwickeln. </p>]]></content>
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<title>Bin Laden und der Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-31T20:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner neuesten Videobotschaft macht der weltweit gejagte Top-Terrorist Osama Bin Laden die USA f&uuml;r den Klimawandel verantwortlich. Die neue Tonbandbotschaft wurde vom Fernsehsender Al Dschasira ausgestrahlt. Bin Laden ruft die Weltgemeinschaft dazu auf, den Dollar nicht mehr als internationales Zahlungsmittel zu verwenden, um &quot;die Menschheit von einer Versklavung durch die USA zu bewahren.&quot;</p>]]></content>
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<title>CO2 Rückkopplung schwächer als erwartet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-29T07:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bei steigenden Temperaturen wird mehr CO2 in die Atmosph&auml;re freigesetzt, was wiederum den Temperaturanstieg weiter anheizt. Diese positive R&uuml;ckkopplung sehen Wissenschaftler mit&nbsp; Sorge. Eine neue Studie belegt diese R&uuml;ckkopplung zwar in Simulationen, jedoch ist die R&uuml;ckkopplung weit schw&auml;cher als bisher angenommen. Bisher war man f&uuml;r jedes Grad Temperaturerh&ouml;hung von ca. 40 ppm mehr CO2 in der Atmosph&auml;re ausgegangen. Im Fachmagazin Nature kommt der Forscher David Frank jetzt auf Werte um 8 ppm Erh&ouml;hung. Von einer Entwarnung wird aber ausdr&uuml;cklich nicht gesprochen, da die CO2-Emissionen des Menschen ungebremst weiter gehen. </p>]]></content>
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<title>Cloud Computing als Klimahoffnung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-27T18:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der t&auml;gliche Gang ins Internet kostet viel Energie und setzt damit hohe Mengen an CO2 frei - nicht nur auf Seiten des Anwenders, sondern auch Netzinfrastruktur und Server sind energiehungrig.&nbsp; Tipps f&uuml;r umweltfreundliches Surfen gibt's aktuell bei Heise. Ein Sprecher des Umweltbundesamtes sieht k&uuml;nftig beim Energiehunger der IT-Systeme hohe Einsparpotentiale im Cloudcomputing. Die Daten des Nutzers werden dabei nicht vor Ort vorgehalten, sondern im Internet - der Cloud (Wolke) eben. Hinzu kommt, dass Software nicht mehr auf Datentr&auml;ger an den Handel ausgeliefert werden muss, sondern dass diese ebenfalls in der Cloud aus der Cloud installiert wird. Das spart Energie in der Logistik. Zu guter Letzt ben&ouml;tigen die Endanwender bei Nutzung des Cloudcomputing keine Hochleistungsboliden mehr.</p>]]></content>
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<title>Umdenken bei den Dienstwagen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-26T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Unternehmen zeigen ein Umdenken beim Einkauf von Dienstwagen: laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Dataforce ber&uuml;cksichtigen inzwischen rund 37% der Flottenmanager den CO2-Aussto&szlig; der anzuschaffenden Dienstwagen. Vor noch nicht allzulanger Zeit zeigten nur rund 15% Interesse am CO2 Aussto&szlig;. Insbesondere deutsche Autokonzerne geraten durch den Priorit&auml;tenwandel unter Druck, sind doch deutsche Automarken aktuell keine Vorreiter bei spritsparenden Modellen. </p>
<p>Gro&szlig;konzerne wie beispielsweise Siemens oder die Telekom wollen den CO2-Aussto&szlig; ihrer Dienstwagenflotte um etwa 40% senken. Nicht nur der Umstieg auf spritsparende Dienstwagen soll dies erreichen, sondern z.B. auch Mobilit&auml;tszulagen zur Nutzung des &ouml;ffentlichen Nahverkehrs.</p>]]></content>
</item>
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<title>Kabel durch die Nordwestpassage</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-25T20:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel macht es m&ouml;glich - ein US Telekommunikationsunternehmen m&ouml;chte eine Kabelverbindung zwischen Tokio und London quer durch die Nordwestpassage legen. Vor einigen Jahren w&auml;re dies aufgrund der Eisbedeckung in der Region noch unm&ouml;glich gewesen. Vergangenes Jahr nun gab's die ersten Schiffsverbindungen durch die Passage und die Verlegung der Kabeltrasse ist nun m&ouml;glich. Die Zeit f&uuml;r die Datenpakete von London nach Tokio halbiert sich nun von 140 auf 88 Millisekunden. Es klingt nicht viel - jedoch z&auml;hlen diese Millisekunden bei schnellen Transaktionen in der Finanzwelt. Der Preis daf&uuml;r ist jedoch nicht zu verachten: mindestens 850 Millionen Dollar sind veranschlagt.</p>]]></content>
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<title>Eis auf der Ostsee</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-24T09:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam tut sich was auf der Ostsee: Gestern gab es beeindruckende Bilder vor Schilksee, wo der Wind Eiswellen an den Strand dr&uuml;ckte. Eine kleine filmische Impression des ruhigen Spektakels habe ich auf youtube hochgeladen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Falsche Gletscherprognose</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-22T18:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltklimarat bedauert eine falsche Prognose der Gletscherschmelze im Himalaya: Die urspr&uuml;ngliche Prognose, wonach die Himalayagletscher bis zum Jahr 2035 verschwunden sein sollen, beruhe auf mangelhaft belegten Sch&auml;tzungen. Trotzdem sei die aktuelle Schmelze besorgniserregend. Der Weltklimarat erwartet, dass sich der derzeite Trend der vermehrten Schmelze in diesem Jahrhundert noch beschleunigt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Kompetenz der Banken in Punkto Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-20T18:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umfrage unter Bankkunden hat ergeben, dass nur rund 30% sich in Klimafragen von Banken kompetent beraten sehen. Dabei geht es beispielsweise um Themen der Finanzierung klimafreundlicher Technologien oder um Versicherungsfragen durch klimabedingte Sch&auml;den. Rund 70% der Bankkunden geben jedoch an, dass das Thema Klimawandel sehr wichtig f&uuml;r sie sei. Auch bei den Fonds legen Kunden Wert darauf, dass ihr Geld von den Unternehmen in klimafreundliche Projekte investiert wird. Das Thema Klimafreundlichkeit rangiert unmittelbar nach Fragen der Rentabilit&auml;t und Sicherheit.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel größter Investmenttrend</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-19T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chef des Assetmanagements der Deutschen Bank, Kevin Parker, h&auml;lt den Klimawandel f&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Anlagetrend aller Zeiten. Die Umwandlung der Weltwirtschaft von der klassischen zur gr&uuml;nen Technologie wird laut Sch&auml;tzungen 10 Billionen Dollar kosten. Rund 90% muss dabei von privaten Investoren kommen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Thema Klimawandel auf der Grünen Woche</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-15T18:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin startete die Gr&uuml;ne Woche, die gr&ouml;&szlig;te Agrarmesse der Welt. Dabei wird auch das Thema Klimawandel thematisiert. Landwirtschaftsministerin Aigner hat dazu zu einem Agrargipfel eingeladen. Insgesamt haben Vertreter aus 50 L&auml;ndern zugesagt. Die Bauern seien beim Thema Klimawandel Opfer und T&auml;ter zugleich, sagte dazu die Ministerin.</p>]]></content>
</item>
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<title>Die Beringstraße und das Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-14T18:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beringstra&szlig;e beeinflusst das Klima w&auml;hrend Eiszeiten, wie Forscher jetzt herausbekommen haben. W&auml;hrend einer Eiszeit sinkt der Meeresspiegel, da gro&szlig;e Eismassen auf den Landfl&auml;chen gebunden werden. Dadurch entsteht eine entstehende Landbr&uuml;cke zwischen Asien und Nordamerika, die den Zufluss von Pazifikwasser zur Arktis unterbindet. Gleichzeitig fliesst dann mehr salzreiches Atlantikwasser in die Arktis.</p>]]></content>
</item>
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<title>Was kostet der Schnee der Volkswirtschaft?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-12T18:25:42+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Winter hat es seit langer Zeit mal wieder in sich. Seit gut einem Monat findet sich Schnee auf Deutschlands Stra&szlig;en. Doch was bedeutet das f&uuml;r die Volkswirtschaft? Berechnungen des Deutschen Industrie und Handelskammertages haben ergeben, dass der Volkswirtschaft durch den Schnee rund zwei Milliarden Euro verloren gehen. Insbesondere die Bauwirtschaft ist betroffen, da unterhalb des Gefrierpunktes kein Beton mehr gegossen werden kann. Jedoch sind derzeit Winterartikel stark gefragt, hier zeigt sich ein Absatzplus. Die Auftr&auml;ge gehen jedoch nicht verloren, sondern verschieben sich lediglich. Sp&auml;testens zum Fr&uuml;hling werden damit die aktuellen Verluste zum gro&szlig;en Teil wieder aufgeholt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Grüne wollen radikaler gegen Klimawandel vorgehen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-11T20:32:05+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gr&uuml;nen feiern in diesen Tagen ihren 30. Geburtstag. Gro&szlig; geworden sind sie mit &ouml;kologischen Themen. Viele der damals angestrebten Ziele haben sich zum Teil erf&uuml;llt. Jetzt fordert die Parteichefin Roth ein radikaleres Vorgehen gegen den Klimawandel. Kopenhagen sei gescheitert, jetzt m&uuml;sse gefragt werden, ob die Forderungen laut genug waren. </p>]]></content>
</item>
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<title>Ostseesturm</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-10T18:21:02+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="240" height="180" align="right" src="/blogimages/image/sturmflut.jpg" alt="" />An der Ostsee gab es heute ein vergleichsweise seltenes Naturschauspiel: Ein kr&auml;ftiger Nordostwind sorgte f&uuml;r eine kleine Sturmflut. Vor den Steinmauern vor Schilksee brachen sich hohe Wellen und sorgten f&uuml;r hoch aufsch&auml;umende Brandung. Die Windgeschwindigkeit erreichte &uuml;ber der Kieler Bucht bis zu 40 Knoten, das entspricht Windst&auml;rke 8. Nicht sonderlich viel, aber genug, um sch&ouml;ne Fotos machen zu k&ouml;nnen. Eine Fotoserie von mir an diesem Nachmittag findet sich unter <a href="http://www.flickr.com/photos/wetterrolf/sets/72157623181281712/" target="_blank">Flickr</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wintersturm über Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-09T18:22:12+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tief Daisy w&uuml;tet heute &uuml;ber Deutschland. Zugeschneite Schienen und Stra&szlig;en sowie der Schneesturm sind die sichtbaren Zeichen. Das bef&uuml;rchtete gro&szlig;e Chaos blieb jedoch aus. An der Ostseek&uuml;ste steigt die Windgeschwindigkeit seit einigen Stunden immer weiter an. F&uuml;r die Ostsee wird vom BSH auch eine Sturmflutwarnung ausgegeben. Es wird mit Pegelst&auml;nden von bis zu 1,4m &uuml;ber NN bis morgen gerechnet. </p>]]></content>
</item>
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<title>Streusalz wird knapp</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-08T19:32:24+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Streusalz wird langsam knapp: Quer &uuml;ber die Bundesrepublik herrscht Salznotstand. An einigen Orten wird nur noch notd&uuml;rftig gestreut, insbesondere da f&uuml;r das Wochenende f&uuml;r weite Teile des Bundesgebietes weitere Schneef&auml;lle mit Verwehungen angek&uuml;ndigt sind. Der Winter ist in dieser Saison ungew&ouml;hnlich und unerwartet hart. Die wenigsten haben mit diesem Wetter gerechnet.</p>]]></content>
</item>
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<title>Friert die Ostsee in diesem Winter zu?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-06T18:43:21+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt erste Meldungen &uuml;ber Neueisfl&auml;chen an den Fahrwassern in der Ostsee, speziell in der Flensburger F&ouml;rde, der L&uuml;becker Bucht und bei Rostock. Die innere Schlei ist bereits mit f&uuml;nf bis zehn Zentimeter dickem Eis bedeckt. Besteht etwa die Chance, dass die Ostsee nach langer Zeit mal wieder zufriert? Das letzte Mal war die Kieler F&ouml;rde im Winter 1995/1996 zugefroren. Derzeit betr&auml;gt die Wassertemperatur am Institut f&uuml;r Meereskunde in Kiel in 1,5m Wassertiefe 3&deg;C - Tendenz weiter abnehmend. Auch f&uuml;r die n&auml;chste Woche sind weiterhin Lufttemperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt angek&uuml;ndigt. Damit stehen die Chancen f&uuml;r Ostseeeis gut.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wärmste Dekade in Australien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-05T18:04:27+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Australien hat die w&auml;rmsten 10 Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hinter sich: Die Temperatur lag um 0.48 Grad &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittel. Damit gebe es keine Zweifel mehr am weltweiten Klimawandel, so ein Sprecher der nationalen meteorologischen Beh&ouml;rde. Der Planet seit praktisch w&auml;hrend des gesamten vergangen Jahrhunderts w&auml;rmer geworden.</p>]]></content>
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<title>Sonnenfleckenaktivität und Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-04T18:01:03+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder erw&auml;hnt und doch nie zu untersch&auml;tzen: Der Einfluss der Sonne auf das Klima. In den vergangenen 60 Jahren befindet sich die Sonne in ihrer aktivsten Phase seit Beginn der Aufzeichnung von Sonnenfleckenaktivit&auml;ten vor 400 Jahren. Was bei der Sonnenfleckenaktivit&auml;t auff&auml;llt: in aktiven Phasen steigt auch die globale Mitteltemperatur an. So war die Anzahl der Sonnenflecken w&auml;hrend der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit" target="_blank">kleinen Eiszeit</a> von 1675 - 1715 besonders gering. Nun mag man denken, dass der weltweite Anstieg der Temperaturen vielleicht auf die Sonnenfleckenaktivit&auml;t zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist und die Klimadebatte sinnlos ist. Tats&auml;chlich d&uuml;rfte die Erw&auml;rmung jedoch auf eine Kombination aus der Erh&ouml;hung der CO2-Konzentrationen und der Sonnenfleckenaktivit&auml;ten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sein. Wahrscheinlich sind sogar noch mehr Faktoren im Spiel. </p>]]></content>
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<title>Holstein schneit ein</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-02T21:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr mehreren Stunden schneit es im Gro&szlig;raum Kiel bei Temperaturen um -4&deg;. Die Schneedecke ist inzwischen auf ca. 10 cm angewachsen. Der frostige Winter geht somit in die n&auml;chste Phase. Auch in der kommenden Woche ist weiterhin Winter angesagt, in den Vorhersagen bleiben die Temperaturen weiterhin unter dem Gefrierpunkt.</p>]]></content>
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<title>Prosit Neujahr!</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-01T00:01:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>... und alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen f&uuml;r 2010. Prosit Neujahr! Auch im neu beginnenden Jahr gibt es an dieser Stelle weiterhin Zusammenfassungen rund um das Thema Klima, Klimawandel und Wetter. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle treuen Besucher...<img width="75" height="100" align="right" src="/blogimages/image/himmelslaterne.jpg" alt="Himmelslaterne" /></p>]]></content>
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<title>Einen guten Rutsch...</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-31T14:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>allen Besuchern meiner Website w&uuml;nsche ich einen guten Rutsch ...</p>]]></content>
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<title>Oberdeichrichter bezweifelt Anstieg des Meeresspiegel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-30T08:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Krummh&ouml;rner Oberdeichrichter Giesbert Wiltfang zweifelt den Anstieg des Meeresspiegel an: Es g&auml;be keinerlei Anzeichen f&uuml;r einen solchen Anstieg, keiner h&auml;tte ihm das bisher belegen k&ouml;nnen. Der Landesbetrieb f&uuml;r Wasserwirtschaft, K&uuml;stenschutz und Naturschutz untermauert diese Zweifel mit ihren Daten. Was in dieser Diskussion jedoch vergessen wird - es geht in der aktuellen Debatte im wesentlichen um Prognosen, nicht um historische Entwicklungen.</p>]]></content>
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<title>Klimawandel und Freizeit</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-29T19:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel als Freizeitkick - surfen auf Wellen, die durch kalbende Gletscher hervorgerufen sind, Biken auf schmelzenden Gletschern: Einige nutzen bereits den Klimawandel als Freizeitvergn&uuml;gen. Die steigenden Temperaturen lassen inzwischen auch in der Freizeitindustrie Konsequenzen erkennen: Wintersportfirmen satteln nach und nach auf Sommerartikel um.</p>]]></content>
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<title>Fröhliche Weihnachten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-24T14:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="240" height="180" align="right" src="/blogimages/image/kerzen.jpg" alt="" />Alle Jahre wieder - es ist Weihnachten. Allen regelm&auml;&szlig;igen und auch unregelm&auml;&szlig;igen Besuchern meiner Website w&uuml;nsche ich an dieser Stelle sch&ouml;ne, ruhige und besinnliche Feiertage.</p>]]></content>
</item>
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<title>Kältewelle und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-23T18:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>K&auml;ltewelle und Klimawandel, wie kann das sein. Was einigen schon als Widerspruch erscheint, ist eigentlich gar nicht so ungew&ouml;hnlich - bei einer K&auml;ltewelle handelt es sich um ein Einzelereignis. Klima ist jedoch ein Mittelwert aus sehr vielen solchen Einzelereignissen. So kann es durchaus sein, dass die mittlere Temperatur steigt, im Einzelfall jedoch trotzdem sehr geringe Temperaturen auftreten.</p>]]></content>
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<title>CO2-Neutralität im Inselversuch</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-22T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Energieversorgung geht auch anders - zumindestens auf einer Insel: Die d&auml;nische Insel Samso demonstriert seit einigen Jahren, dass das Leben auch CO2-neutral geht. D.h. die Einwohner produzieren mehr Energie, als sie letztendlich verbrauchen. Dies geht nat&uuml;rlich durch regenerative Energien wie Windkraft und Solar. Aber auch der Sprit wird aus eigener Produktion gewonnen - &Ouml;l aus der lokalen Landwirtschaft. Es ist zwar nur eine Insel - aber wie sagte schon der Pr&auml;sident der Malediven auf der Klimakonferenz sinngem&auml;&szlig;: Anfang der 60er Jahre verk&uuml;ndete Pr&auml;sident John F. Kennedy, dass bis zum Ende des damaligen Jahrzehntes ein Amerikaner den Mond betreten werde. Die technischen M&ouml;glichkeiten waren l&auml;ngst noch nicht vorhanden. Warum sollte es dann nicht heute m&ouml;glich sein, ehrgeizige Ziele zu vereinbaren, auch wenn die technischen M&ouml;glichkeiten noch nicht vollst&auml;ndig vorhanden sind?</p>]]></content>
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<title>Deutschland: Wärmstes Jahrzehnt seit Beginn der Aufzeichnungen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-21T18:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das zu Ende gehende Jahrzehnt war das w&auml;rmste Jahrzehnt seit mindestens 130 Jahren. Dies teilte der Deutsche Wetterdienst heute in einer Pressemitteilung mit. Der Mittelwert der vergangenen 10 Jahre lag demnach um 1,2 Grad h&ouml;her als das Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Heraus stach der Jahrhundertsommer 2003 mit einem Temperaturmittel von 19,7&deg;C - der bisherige Rekordhalter 1947 wurde damit um 1,2&deg; &uuml;bertroffen. Das k&uuml;hlste Jahr des Zeitraumes - 2004 - lag immer noch 0,8 Grad &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittel.</p>]]></content>
</item>
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<title>Es gibt noch den Winter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-20T17:28:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt also doch noch den Winter: Der Osten der USA erf&auml;hrt zur Zeit heftige Schneef&auml;lle - zum Teil 5cm Neuschnee pro Stunde. Die betroffenen Gebiete sind fast lahmgelegt. Fast schon ironisch: Pr&auml;sident Obama konnte nach dem Abschluss des Klimagipfels nicht wie &uuml;blich mit dem Hubschrauber ins Weisse Haus, sondern musste mit einer Autokolonne die letzten Kilometerzur&uuml;cklegen. Auch Deutschland hat der Schnee in diesen Tagen fest im Griff. Kommende Nacht sind f&uuml;r Norddeutschland wieder heftige Schneef&auml;lle vorhergesagt. Die Vorhersage f&uuml;r die Weihnachtstage geht jedoch zur Zeit immer mehr in Richtung Regen oder Schneeregen und Erw&auml;rmung auf Temperaturen um den Gefrierpunkt. Aufgrund der bereits gefallenen Schneemengen stehen die Chancen auf weisse Weihnachten jedoch nachwievor gut.</p>]]></content>
</item>
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<title>Enttäuschung in Kopenhagen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-19T08:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Was immer schon bef&uuml;rchtet wurde ist letztendlich wie erwartet eingetroffen: Der Klimagipfel ist gescheitert. Das 2 Grad Ziel wurde zwar genannt, wie dies jedoch erreicht werden soll ist offen. Reduktionsziele wurden nicht vereinbart, Hilfen f&uuml;r Entwicklungsl&auml;nder wurden nicht festgelegt. Letztendlich scheiterte der Gipfel am Eigeninteresse der Einzelstaaten. Verbindliche Zusagen wird es damit wohl erst geben, wenn der Klimawandel voll zugeschlagen hat und jeder Staat seine Nachteile erf&auml;hrt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Kopenhagen: 2 Grad Ziel offenbar sicher</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-18T20:39:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Letzter Stand der Verhandlungen in Kopenhagen: das sogenannte zwei Grad Ziel scheint gesichert zu sein - sicher ist es jedoch erst, wenn der sog. Copenhagen Accord abgesegnet ist. Welche konkreten Reduktionsziele f&uuml;r CO2 jedoch konkret angestrebt werden ist weiterhin noch Verhandlungssache. In Entw&uuml;rfen wurden Reduktionsminderungen von 80% bis zum Jahr 2050 erw&auml;hnt. Die USA und China - die beiden gr&ouml;&szlig;ten Treibhausgasemittenten der Welt - befinden sich weiterhin in bilateralen Gespr&auml;chen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Echte weisse Weihnachten im Norden (?)</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-18T18:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Prognosen werden immer sicherer und es sieht so aus, als g&auml;be es in diesem Jahr endlich mal wieder &quot;echte&quot; weisse Weihnachten, d.h. nicht nur eine wenige Millimeter dicke Decke von Pulverschnee. Gerade am 24.12. zieht nach jetzigem Stand noch mal ein Niederschlagsgebiet &uuml;ber Norddeutschland hinweg, das den jetzt schon  vorhandenen Schnee m&ouml;glicherweise nochmal auffrischt. Danach wird es jedoch langsam etwas w&auml;rmer - an den Weihnachtsfeiertagen steigen die Temperaturen knapp &uuml;ber den Gefrierpunkt. Noch ist es aber eine Woche - d.h. die Prognosen k&ouml;nnen sich noch &auml;ndern. Warten wir's ab.</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Politiker warnen vor scheitern der Klimakonferenz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-17T20:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vierundzwanzig Stunden vor dem Ende der Klimakonferenz in Kopenhagen warnen zahlreiche Politiker vor einem Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels. Die US Au&szlig;enministerin Clinton beteuerte den Willen der USA f&uuml;r einen Durchbruch. Morgen wird der US Pr&auml;sident Obama in die Abschlussgespr&auml;che eingreifen. Alle Politiker scheinen sich einig zu sein. Trotzdem passiert nichts. Es bleiben noch 24 Stunden Hoffnung auf eine vern&uuml;ftigen und wegweisenden Beschluss. Danach kommt wohl wie immer wieder - die Entt&auml;uschung.</p>]]></content>
</item>
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<title>Russische Zweifler</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-16T20:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Theorie eines menschengemachten Klimawandels hat in Russland nicht viele Anh&auml;nger: Gerade mal 46% der Bev&ouml;lkerung sind &uuml;ber den Klimawandel besorgt. Die Bef&uuml;rchtungen werden so denn auch f&uuml;r gr&uuml;ne Spinnereien des Westens gehalten und die Energie wird vergeudet. Viele Wissenschaftler zweifeln den Klimawandel an und gehen von nat&uuml;rlichen, zyklischen Schwankungen aus. Dennoch verk&uuml;ndet Russland in Kopenhagen eine 20 - 25%ige Reduktion der Treibhausgase gegen&uuml;ber dem Jahr 1990 vor. Das klingt viel - allerdings ist sind die Emissionen in den 90er Jahren stark gesunken. Die angek&uuml;ndigte Reduktion bedeuten immer noch eine Steigerung von 14% gegen&uuml;ber dem heutigen Niveau.</p>]]></content>
</item>
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<title>Schwarzenegger: Wachstum und Umweltschutz schließen sich nicht aus</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-15T19:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftliches Wachstum und eine saubere Umwelt schlie&szlig;en sich nicht aus erkl&auml;rte Arnold Schwarzenegger, Gouverneur des US Staates Kalifornien, heute auf der Klimakonferenz in Kopenhagen. Sein Bundesstaat habe dies wieder und wieder bewiesen, so der Gouverneur. Er zeigte auch Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Forderung der Entwicklungsl&auml;nder nach einer finanziellen Unterst&uuml;tzung. </p>
<p>Derweil hetzt seine Parteikollegin Sarah Palin m&auml;chtig gegen die Klimakonferenz und ruft die USA zu einem Boykott auf. Sie nimmt wie derzeit fast alle Klimaskeptiker die j&uuml;ngst von Hackern gestohlenen Emails aus Klimaforschungsinstituten zum Anlass, m&auml;chtig gegen die Konferenz zu wettern. Palin h&auml;lt den notwendigen finanziellen Aufwand im Vergleich zum erreichbaren Nutzen zu hoch und zweifelt zudem den menschlichen Einfluss auf das Klima an. Dabei haben &Ouml;konomen wie Nicolas Stern l&auml;ngst das Gegenteil <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stern-Report" target="_blank">durchgerechnet</a>...</p>]]></content>
</item>
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<title>Entwicklungsländer boykottieren Klimakonferenz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-14T18:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Den Start der Hauptsitzungen der kopenhagener Klimakonferenz&nbsp; haben die Entwicklungsl&auml;nder am heutigen Montag boykottiert. Die Entwicklungsl&auml;nder unter F&uuml;hrung der afrikanischen Staaten werfen den Industrienationen vor, keine deutlichen Reduktionsziele festschreiben zu wollen. Die Entwicklungsstaaten streben eine Fortf&uuml;hrung des Kyoto-Protokolls an, die die Industrienationen zu einer weiteren Reduktion der CO2-Emissionen verpflichten. Gleichzeitig wollen die Entwicklungsstaaten f&uuml;r sich ein zus&auml;tzliches Abkommen ausarbeiten.</p>]]></content>
</item>
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<title>Neuer Supercomputer für die Klimaforschung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-12T12:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) erh&auml;lt einen neuen Supercomputer f&uuml;r die Simulation des zuk&uuml;nftigen Klimas. Insgesamt 35 Tonnen wiegt das neue Ger&auml;t und kostet 35 Millionen Euro. Mit insgesamt 158 Teraflops steht der Hochleistungungsrechner aktuell auf Platz 35 der weltweit leistungsf&auml;higsten Computer und ist ca. 20.000 Mal schneller als ein handels&uuml;blicher PC. Mit Hilfe der neuen Hardware k&ouml;nnen lokale Ph&auml;nomene wie z.B. tropische Wirbelst&uuml;rme erfasst werden und es ist m&ouml;glich, hochkomplexe Prozesse in Boden, Ozean und Atmosph&auml;re besser zu ber&uuml;cksichtigen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaskeptiker - Skeptiker</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-11T18:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hervorragender Artikel &uuml;ber die Lobbyarbeit von Skeptikern des Klimawandels findet sich aktuell in Telepolis. Seit Jahren sponsern Gro&szlig;unternehmen aus verschiedenen CO2-intensiven Branchen Klimaskeptiker, um ihre Interessen zu wahren. Selbst Klimawissenschaftlern wurden hohe Summen angeboten, um den Klimawandel in Zweifel zu ziehen. Die Ausgaben f&uuml;r diese Lobbyarbeit auf allen Kan&auml;len (Wirtschaft, Politik und Presse) sind in den vergangen Jahren drastisch angestiegen und zeigen Wirkung - gro&szlig; ist die Anzahl der Skeptiker, dass es einen Klimawandel gibt. Und langsam, viel zu langsam gehen die Bem&uuml;hungen f&uuml;r einen durchgreifenden Klimaschutz voran. Viele bef&uuml;rchten einfach, dass sie ihren Lebensstandard herunterfahren m&uuml;ssten. Dabei bietet der Klimaschutz auch Chancen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Die Pause im Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-10T19:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen berichten Skeptiker des Klimawandels immer wieder &uuml;ber die konstante globale Mitteltemperatur der vergangenen Dekade. Dabei schlie&szlig;en sich Modellprognosen und der aktuelle Trend gar nicht aus: das Klima ist kurz-, mittel- und langfristigen Schwankungen unterworfen. Der Einfluss des Menschen sorgt <b>im Mittel</b> f&uuml;r einen Anstieg der globalen Mitteltemperatur. Wenn nun ein nat&uuml;rlicher negativer Trend, wie z.B. Sonnenfleckenaktivit&auml;ten o.&auml;., &uuml;berlagert wird, bleibt die globale Mitteltemperatur wie beobachtet ann&auml;hernd gleich. Wenn der in aktuell negative Trend der Natur irgendwann wegf&auml;llt oder gar in einen positiven Trend &uuml;bergeht, werden die Temperaturanstiege weiter gehen. Die in den vergangenen Jahren mehr oder weniger konstanten Temperaturen bedeuten daher nicht, dass die Klimakonferenz in Kopenhagen &uuml;berfl&uuml;ssig ist und dass Ma&szlig;nahmen nicht notwendig sind. </p>
<p>Anbei ein Beitrag aus youtube, in der sich Mojib Latif vom IfM-Geomar in Kiel zu dem Ph&auml;nomen &auml;u&szlig;ert.</p>]]></content>
</item>
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<title>Riesiger Eisberg vor Australien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-09T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 1.700 km vor der K&uuml;ste Australiens wurde ein riesiger Eisberg gesichtet. Insgesamt hat der Eisberg eine Ausdehnung von 19 x 7 km. Der Eisberg hat sich vor ca. 10 Jahren vom antarktischen Kontinent abgespalten und treibt auf ungew&ouml;hnlicher Router. Seit ca. einem Jahr schwimmt er nun im offenen Meer. F&uuml;r Wissenschaftler wie den australischen Glaziologen Neil Young handelt es sich um ein Jahrhundertereignis - dies k&ouml;nne jedoch k&uuml;nftig aufgrund des Klimawandels h&auml;ufiger auftreten, so Young.</p>]]></content>
</item>
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<title>USA: Kohlendioxid ist gesundheitsschädlich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-08T18:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA wurde Kohlendioxid als gesundheitssch&auml;dlich eingestuft. Damit kann die Umweltbeh&ouml;rde EPA Grenzwerte verh&auml;ngen, auch wenn der Kongress sich nicht auf eine Reduktion des Klimagases einigt. Mit dieser neuen Einstufung kann der US Pr&auml;sident in Kopenhagen zumindest theoretisch umfangreiche Ma&szlig;nahmen zum Klimaschutz entscheiden - auch ohne Einwilligung des Kongresses. Damit ist die Ausgangslage gegen&uuml;ber der Klimakonferenz in Kyoto eine andere. W&auml;hrend der Klimakonferenz 1997 in Kyoto hatte der damalige US Pr&auml;sident Bill Clinton das Protokoll unterschrieben, die Ratifizierung durch den Kongress blieb jedoch aus.</p>]]></content>
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<title>Klimakonferenz in Kopenhagen eröffnet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-07T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist er&ouml;ffnet. In der Er&ouml;ffnungsrede betonte der d&auml;nische Ministerpr&auml;sident Lars Loekke Rasmussen &quot;Der Klimawandel kennt keine Grenzen&quot; vor insgesamt 1.200 Delegierten aus 192 L&auml;ndern. Bis zum 18. Dezember erarbeiten die Vertreter Ma&szlig;nahmen gegen den Klimawandel - die Veranstaltung in Kopenhagen werde damit zur &quot;Hoffnungstr&auml;gerin der Menschheit&quot;, so der d&auml;nische Ministerpr&auml;sident. Ab dem 16. Dezember werden hochrangige Regierungsvertreter aus aller Welt erwartet, so z.B. der US Pr&auml;sident Barack Obama und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.</p>]]></content>
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<title>Die USA auf der Klimakonferenz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-06T15:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der US Pr&auml;sident Obama wird nun in der Schlussphase der morgen beginnenden Klimakonferenz dabeisein - &nbsp;im Gegensatz zur urspr&uuml;nglichen Planung, wo er nur zu einem kurzen Anfangsbesuch eingeplant war. Dabei verbreitet der Pr&auml;sident Optimismus bzgl. der zu erwarteten Ergebnisse. Die USA d&uuml;rften jedoch wahrscheinlich nur eine Reduktion der &nbsp;CO2-Emissionen um 17% gegen&uuml;ber 1990 vorschlagen, Experten rechnen gar nur mit 4% - nicht viel gemessen an dem, was tats&auml;chlich n&ouml;tig w&auml;re. Bereits Clinton hatte das Kyoto-Protokoll unterschrieben und ist letztlich am Parlament gescheitert. Das US Parlament hatte seinerzeit die Ratifizierung verweigert.</p>]]></content>
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<title>Kennzeichnung von Nahrungsmitteln?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-04T18:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit CO2-Siegeln wird in verschiedenen L&auml;ndern der EU vorangetrieben, unter anderem in Schweden. Mit diesen Kennzeichnungen sollen die bei der Produktion des Lebensmittels entstehenden CO2-Emissionen transparent gemacht werden. So k&ouml;nnen Verbraucher die Klimawirksamkeit der Produkte absch&auml;tzen. Milch- und Fleischprodukte erzeugen generell hohe Emissionen an sch&auml;dlichen Klimagasen. Wie sinnvoll diese Kennzeichnungen sind, ist indes nicht unumstritten. Andere Aspekte wie z.B. artgerechte Tierhaltung o.&auml;. werden dabei au&szlig;er Acht gelassen. Ein Ei aus K&auml;fighaltung hat daher unter Umst&auml;nden eine bessere Kennzeichnung als ein Ei aus Freilandhaltung.</p>]]></content>
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<title>Europa macht Druck</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-02T19:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Europa macht Druck auf die USA und auf China - der d&auml;nische Ministerpr&auml;sident schl&auml;gt im Vorfeld des Kopenhagener Klimagipfels eine Halbierung der CO2-Emissionen&nbsp; bis zum Jahr 2050 vor. Das Maximum der Emissionen solle bis zum Jahr 2020 erreicht sein. Die Erwartungen an den Klimagipfel steigen langsam wieder an. </p>]]></content>
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<title>Hunderte Eisberge in der Arktis brechen ab</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-01T18:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell treibt eine ungew&ouml;hnlich hohe Anzahl von Eisbergen von der Antarktis in Richtung Neuseeland. Die neuseel&auml;ndischen Beh&ouml;rden haben bereits Warnungen an die Schifffahrt ausgegeben - Eisberge k&ouml;nnen Schiffen gef&auml;hrlich werden, wie man sp&auml;testens seit der Titanic-Katastrophe weiss. Der Glaziologe Neal Young erkl&auml;rte, dass auf einer Fl&auml;che von 700km x 1000km das erh&ouml;hte Eisbergaufkommen mit bis zu 130 Eisbergen in einer Gruppe beobachtet werde. Mit dem Klimawandel habe dieses seltene Ph&auml;nomen aber nicht gezwungenerma&szlig;en zu tun. </p>]]></content>
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<title>Greenpeace: Hungerstreik gegen den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-30T19:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der neue Chef der Umweltorganisation Greenpeace, Kumi Naidoo, fordert mehr Leidenschaft im politischen Kampf. Er fordert sogar Hungerstreiks im Kampf gegen den Klimawandel. Mit solchen Protestformen will er mehr junge Menschen f&uuml;r die Organisation gewinnen.</p>]]></content>
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<title>Unterstützung des Golfstromes aus dem Indischen Ozean</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-27T20:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Golfstrom wird immer wieder gerne als &quot;Zentralheizung Europas&quot; bezeichnet, da er daf&uuml;r sorgt, dass Europa mit Hilfe warmer Meeresluft deutlich w&auml;rmer als andere Regionen der gleichen Breiten ist. Forscher bef&uuml;rchten seit langem, dass der Golfstrom aufgrund abschmelzenden gr&ouml;nl&auml;ndischen Festlandeises &nbsp;versiegen k&ouml;nnte. Forscher des IFM-Geomar in Kiel haben in einer Ver&ouml;ffentlichung im Fachblatt Nature jetzt ihre Beobachtung dokumentiert, dass der Golfstrom durch Zustrom salzreichen Wassers aus dem Indischen Ozean weiter angetrieben wird. Der Agulhasstrom um S&uuml;dafrika transportiert mehr salzreiches Wasser Richtung Norden als erwartet. Das salzreiche Wasser sinkt in hohen n&ouml;rdlichen Breiten durch zunehmende Abk&uuml;hlung ab und treibt damit den Golfstrom weiter an.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Klimaschutz durch Telekommunikation</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-26T21:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Telekommunikation k&ouml;nnte nach Angaben der Industrie riesige Beitr&auml;ge zum Klimaschutz leisten. Intelligente Stromnetze k&ouml;nnen einen gesunden Energiemix realisieren und damit bis zum Jahr 2020 bis zu . 15% CO2-Emissionen einsparen.</p>]]></content>
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<title>Obama nimmt am Klimagipfel teil</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-25T18:43:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der US Pr&auml;sident Barack Obama nimmt am Klimagipfel in Kopenhagen teil. An der entscheidenden Schlussphase wird Pr&auml;sident Obama jedoch nicht teilnehmen. Erstmals will die USA auch konkrete Zielmarken f&uuml;r die Reduktion des&nbsp; CO2 Aussto&szlig;es festlegen: Bis 2020 soll die Emission von Treibhausgasen um 17% im Vergleich zu 2005 gesenkt werden, bis 2030 gar um 42%. Das Europaparlament forderte zudem ein rechtlich verbindliches Abkommen bei der Klimakonferenz.</p>]]></content>
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<title>CO2-Konzentrationen hoch wie nie</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-24T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konzentrationen von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosph&auml;re sind auch im Jahr 2008 trotz Wirtschaftskrise weiter angestiegen und haben die h&ouml;chsten Werte seit Beginn der industriellen Revolution erreicht. Dies berichtete die World Meteorological Organisation (WMO) am Montag in Genf. Die WMO sieht sich einem pessimistischen Szenario gegen&uuml;ber, so der WMO Generalsekret&auml;r Michel Jarraud. Die Werte stammen von weltweit 200 Messstationen. Insgesamt tr&auml;gt Kohlendioxid zu 60% zum Treibhauseffekt bei.&nbsp; </p>]]></content>
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<title>Temperatur am Wochenende: viel zu hoch</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-23T20:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter am Wochenende war schon fast fr&uuml;hlingshaft: Bis zu 17&deg;C wurden zum Teil gemessen und damit wurden die Rekordwerte von vor 25 Jahren gebrochen. Normal sind in dieser Zeit im November Temperaturen von 8-9&deg;C. F&uuml;r die Natur ist dies nicht vorteilhaft, da die Pflanzenwelt nun beim Eintritt in die Winterruhe gest&ouml;rt wird. Viele Menschen f&uuml;hlen sich bei diesem Wetter nicht wohl und leiden unter Wetterf&uuml;hligkeit.</p>]]></content>
</item>
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<title>Hacker schüren Zweifel am Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-21T16:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Hacker haben rund 1000 Emails und 3000 Dokumente von Klimawissenschaftlern aus einem britischen Klimaforschungsinstitut in ihren Besitz gebracht und auf einen russischen FTP Server hochgeladen. Skeptiker des Klimawandels sehen in der Kommunikation einen Beweis f&uuml;r eine Verschw&ouml;rung der Klimawissenschaftler. Es w&uuml;rden Studien zugunsten der Theorie des anthropogenen &nbsp;Klimawandels gef&auml;lscht werden. Die betroffenen Wissenschaftler konterten durch die Feststellung, dass die zitierten Stellen aus dem Zusammenhang gerissen, und die Aussagen daher falsch interpretiert seien. Au&szlig;erdem w&uuml;rde die Sprache der Wissenschaftler auf eine falsche Art und Weise interpretiert werden. Es g&auml;be keine Verschw&ouml;rung.&nbsp;</p>
<p>Objektiv betrachtet kann es auch keine Verschw&ouml;rung geben - f&uuml;ttert man die derzeitigen Klimamodelle mit erh&ouml;hten CO2 Konzentrationen, ergibt sich automatisch ein Temperaturanstieg. Das ist keine Verschw&ouml;rung, das ist einfach Physik. Die Entwicklung der Klimamodelle geht immer weiter und die beteiligten Prozesse werden immer besser erfasst - trotzdem ergibt sich immer wieder ein Temperaturanstieg bei erh&ouml;hten CO2-Konzentrationen.</p>]]></content>
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<title>Mehrheit der Städte hat keine Strategie</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-20T18:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Mehrheit der St&auml;dte hat noch keine Strategie um auf den Klimawandel zu reagieren. Das war das Ergebnis einer Expertenkommission des Hamburger Kongresses vom 19. und 20 November. Dabei stammen rund 70% der CO2-Emissionen aus den St&auml;dten. Ein Querschnittsresort auf Regierungsebene sollte &nbsp;die spezielle Klimarelevanz jeder Entscheidung mit Blick auf die St&auml;dte &uuml;berpr&uuml;fen, so die Empfehlung der Expertenkommission.</p>]]></content>
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<title>Hamburger Erklärung - Halbierung des CO2-Ausstoß</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-19T17:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Vertreter von 46 europ&auml;ischen und au&szlig;ereurop&auml;ischen St&auml;dten haben gestern zum Abschluss der &quot;Hamburg City Climate Conference&quot; die Hamburger Erkl&auml;rung unterzeichnet. Demnach verpflichten sich die teilnehmenden St&auml;dte, den Aussto&szlig; von Kohlendioxid bis zum Jahr 2050 um die H&auml;lfte gegen&uuml;ber 1990 zu reduzieren. Der Anteil von erneuerbaren Energien soll im Energiemix auf 80% ansteigen.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Der Klimawandel in den Jahresringen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-18T18:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in den Jahresringen alter Kiefern spiegelt sich der Klimawandel wieder: Seit dem Jahr 1950 wachsen die Jahresringe so schnell wie in keinem der 3700 Jahren zuvor. Das fanden aktuell Forscher bei der Untersuchung von B&auml;umen entlang der Baumgrenze aus. Dadurch, dass die untersuchten B&auml;ume entlang der Baumgrenze lokalisiert waren, k&ouml;nnen ver&auml;nderte N&auml;hrstoffbedingungen als Ursache ausgeschlossen werden. Bis zum Jahr 1950 betug die Dicke der Baumringe maximal 0,58mm. Seitdem betr&auml;gt der j&auml;hrliche Zuwachs durchschnittlich 0,67mm, Tendenz steigend.</p>]]></content>
</item>
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<title>Temperaturanstieg gestoppt (?)</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-17T20:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel scheint eine Pause zu machen fanden britische Forscher heraus: W&auml;hrend zwischen den 1970er Jahren und 1999 die globale Mitteltemperatur um 0,7&deg; anstieg, stieg sie im Zeitraum von 1999 bis heute nur noch um 0,07&deg; an. Die Ursache d&uuml;rfte jedoch an dekadenweise schwankenden Ursachen wie dem Minimum im Sonnenfleckenzyklus oder dem im Pazifik aufsteigen kalten Tiefenwasser liegen. Der Temperaturanstieg wird sich damit in absehbarer Zeit fortsetzen.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Keine Hoffnung auf Klimagipfel in Kopenhagen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-16T18:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der US-Pr&auml;sident Barack Obama und Teilnehmer des Asiatisch Pazifischen Wirtschaftsforums (APEC) haben am Wochenende die Hoffnung auf ein verbindliches Abkommen im Rahmen des Kopenhagener Klimagipfels ged&auml;mpft. Der d&auml;nische Ministerpr&auml;sident Rasmussen ist am Wochenende eigens nach Singapur gereist, um doch noch einen Erfolg zu erm&ouml;glichen. Der Sicherheitsberater des US Pr&auml;sidenten erkl&auml;rte jedoch, Kopenhagen solle lediglich die Vorgaben f&uuml;r ein verbindliches Abkommen definieren.</p>
]]></content>
</item>
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<title>Folgen des Klimawandels für Hamburg</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-14T18:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Mit den Folgen des Klimawandels f&uuml;r Hamburg besch&auml;ftigte sich ein Umweltforum im CCH Hamburg. H&ouml;here Temperaturen im Sommer, mehr Niederschlag im Winter und m&ouml;glicherweise h&ouml;here Sturmfluten seien die Konsequenzen des Klimawandels f&uuml;r Hamburg meinten Experten des Norddeutschen Klimab&uuml;ros vom GKSS Forschungszentrum Geesthacht. Die Deiche seien momentan sicher, wahrscheinlich auch noch in 30 Jahren.</p>]]></content>
</item>
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<title>1.500 Gigatonnen Eisverlust auf Grönland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-13T19:57:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Forscher der Universit&auml;t Bristol haben eine Massenbilanz des gr&ouml;nl&auml;ndisches Eises erstellt. Demnach hat Gr&ouml;nland seit der Jahrhundertwende 1.500 Gigatonnen an Eis verloren. Der Zufluss an Schmelzwasser hat den Meeresspiegel bereits um 5 Millimeter ansteigen lassen. Der Klimawandel bewirkt dabei zweierlei: H&ouml;here Temperaturen lassen zum einen die Eismassen schmelzen. Zum anderen kann die Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen, was zun&auml;chst zu mehr Niederschlag auf Gr&ouml;nland und sp&auml;ter zu einer st&auml;rkeren Kalbung der Gletscher f&uuml;hrt. Insgesamt ist die Massebilanz des Gr&ouml;nlandeises negativ.</p>]]></content>
</item>
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<title>Die Rolle des Kohlendioxids</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-12T18:19:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Rekonstruktionen des eiszeitlichen Klimas zeigen in einer neuen Studie des PIK, dass zum Ende der Eiszeiten die Temperaturerh&ouml;hung vor der Erh&ouml;hung der atmosph&auml;rischen Kohlendioxidkonzentration kam. Dies scheint gegen eine wesentliche Rolle des Kohlendioxid im Erw&auml;rmungsprozess zu sprechen. Allerdings zeigt die neue Studie anhand von Modellsimulationen, dass CO2 etwa zur H&auml;lfte an den Eiszeitzyklen beteiligt war. Ein weiterer wesentlicher Faktor in den Temperaturschwankungen der Erde sind die sog. Milankovic-Zyklen, Schwankungen der Erdbahn um die Sonne. Das Kohlendioxid als ein Hauptverursacher des anthropogenen Klimawandels ist damit nicht entlastet.</p>]]></content>
</item>
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<title>Die Wirkung des Klimawandel auf Denkmäler</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-10T19:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Wirkung des Klimawandels auf Kulturst&auml;tten wie etwa auf das Schloss Neuschwanstein oder die Residenz in W&uuml;rzburg soll das Forschungsprojekt &quot;Climate for Culture&quot; erkunden. Dabei werden regional hochaufl&ouml;sende Klimamodelle mit Geb&auml;udesimulationen verkn&uuml;pft, um den Einfluss der bef&uuml;rchteten h&ouml;heren Temperatur und Luftfeuchte auf den Geb&auml;udezustand zu ermitteln. Insgesamt 20 Geb&auml;ude und Kulturerbest&auml;tten werden in der Studie untersucht. Ziel ist laut Johanna Leissner von der Fraunhofer-Gesellschaft ein &quot;Stern-Bericht&quot; f&uuml;r das Kulturerbe - der Begriff &quot;Stern-Bericht&quot; lehnt dabei an die vielzitierte &Ouml;konomieabsch&auml;tzung des Forschers Nicolas Stern an.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel bedroht Kleinbauern in Lateinamerika</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-09T20:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel macht sich auch in Lateinamerika immer st&auml;rker bemerkbar. Insbesondere in klimatologisch sensiblen Gebieten wie den Hocht&auml;lern der Anden und den Trockengebieten Mexikos ist die Anpassungsf&auml;higkeit der Bauern besonders gefragt. Damit zerbrechen jahrhundertealte l&auml;ndliche Traditionen der dort einheimischen Bev&ouml;lkerung. Die Bev&ouml;lkerung fordert jetzt in einer Petition, dass die Industrienationen 1% ihres Bruttoinlandsproduktes f&uuml;r die Bew&auml;ltigung der Klimasch&auml;den zur Verf&uuml;gung stellt.</p>]]></content>
</item>
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<title>G20 Gipfel und der Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-08T19:58:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Aussagen der G20 Finanzminister zur Finanzierung des Klimawandels bleiben nur sehr vage. Auf dem Treffen in Schottland sagte Finanzminister Sch&auml;uble, dass die Welt sich ein Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels nicht leisten k&ouml;nne. Die Finanzminister vereinbarten jedoch am Wochenende, dass sie sich in vier Wochen in Kopenhagen f&uuml;r ein ehrgeiziges Ziel einsetzen wollen. Die Umweltschutzorganisation WWF kritisierte das G20 Treffen. Die Finanzminister unterst&uuml;tzen die Bankenwirtschaft mit hohen Summen, seien jedoch nicht in der Lage die Summen f&uuml;r die noch gr&ouml;&szlig;ere Bedrohung der Wirtschaft durch den Klimawandel aufzubringen.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Versuchsstall für Milchvieh</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-06T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Landwirtschaftskammer in Nordrhein-Westfalen ist f&uuml;r 2010 ein Verssuchsstall geplant, der prim&auml;r Erkenntnisse bzgl. der wirtschaftlichen F&uuml;tterung des Milchviehs bringen soll. In einer weiteren Untersuchung soll jedoch auch der Einfluss des Futters auf die Ausscheidung klimasch&auml;dlicher Gase analysiert werden. Das bei der Verdauung entstehende Methan gilt als&nbsp; hocheffektives Klimagas und tr&auml;gt vermutlich mit zur Erw&auml;rmung des Klimas bei. </p>]]></content>
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<title>Klimawandel bietet auch Chancen für Afrika</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-05T18:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel bietet nach einer neuen Studie des International Livestock Research Institute in Nairobi auch Chancen f&uuml;r Afrika. Einige Gebiete auf dem Kontinent k&ouml;nnten vom Klimawandel profitieren. Die Landwirtschaft in den beg&uuml;nstigten Gebieten m&uuml;ssten eine intensive Landwirtschaft sicherstellen um den R&uuml;ckschlag der benachteiligten Gebiete auszugleichen, so der Verfasser der Studie, Philipp Thornton. Den erh&ouml;hten Nahrungsbedarf bis zum Jahr 2050 k&ouml;nne man durch d&uuml;rreresistente Maissorten und ver&auml;nderte Anbaumethoden m&ouml;glicherweise gew&auml;hrleisten.</p>]]></content>
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<title>Neuer Klimasatellit im All</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-03T17:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Satellit soll mehr Informationen zum Klima bringen: Seit gestern k&ouml;nnen mit dem Satelliten Smos der Salzgehalt des Ozeans und die Bodenfeuchte des Erdboden per Fernerkundung gemessen werden. Das Messverfahren nutzt die unterschiedlichen elektromagnetischen Eigenschaften von trockener und feuchter Erde bzw. von Salz- und S&uuml;&szlig;wasser. Damit ist es m&ouml;glich, 100 mg Salz in einem Liter Wasser aufzusp&uuml;ren. Der Salzgehalt des Ozeans ist von grundlegender Bedeutung f&uuml;r die Meeresstr&ouml;mungen und stellt einen wesentlichen Antrieb dar. Die Bodenfeuchte wiederum ist von hoher Bedeutung f&uuml;r die Oberfl&auml;chenverdunstung und damit f&uuml;r die Energiebilanz des Bodens. Beide Kenngr&ouml;&szlig;en waren bisher nur mit hohem Aufwand messbar und r&auml;umlich sehr d&uuml;nn aufgel&ouml;st.</p>]]></content>
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<title>Wasserversorgung und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-30T20:31:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im gestrigen Artikel beschreiben, wird den Kommunen in den n&auml;chsten Jahren durch regionale Vorhersagen die M&ouml;glichkeit gegeben, Anpassungsstrategien f&uuml;r den Klimawandel zu entwerfen. Ein Beispiel f&uuml;r eine solche Anpassung ist in diesen Tagen die Stadt N&ouml;rdlingen. Dort wird derzeit ein neuer Graben f&uuml;r eine Ausweitung der Wasserversorgung durch die Landschaft gezogen. Damit wird den in Klimaprognosen prophezeiten trockeneren Sommern Rechnung getragen, so der Werkleiter Christof Lautner.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Klimavorhersagen auf regionaler Ebene</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-29T20:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Klimavorhersagen mit regionalen Aussagen sollen im Rahmen eines neuen Forschungsprojektes m&ouml;glich werden. Das hilft Politikern und Beh&ouml;rden Schutzma&szlig;nahmen und Anpassungsstrategien zu entwickeln erkl&auml;rte Projektleiter Prof. Peter Lemke vom AWI Bremerhaven gestern in Berlin. Das Projekt von acht Instituten der Helmholtz-Gesellschaft soll Ergebnisse bis zum Jahr 2012 vorliegen haben und hat ein Kostenvolumen von 32 Millionen Euro.</p>]]></content>
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<title>Kunstaktion gegen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-28T19:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der K&uuml;nstler Josef Hack hat heute eine Kunstaktion gegen den Klimawandel zeitgleich am Brandenburger Tor in Berlin, in London, Madrid, Dublin und Br&uuml;ssel gestartet. Mit 200 Minizelten wird auf die Folgen der EU-Klimapolitik aufmerksam gemacht. Die Zelte symbolisieren &quot;Klima-Fl&uuml;chtlingscamps&quot; und machen auf die besonders vom Klimawandel betroffenen Entwicklungsl&auml;nder aufmerksam.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Bundespräsident Köhler ruft zu Änderung des Lebensstils auf</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-26T20:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Bundespr&auml;sident Horst K&ouml;hler ruft die Deutschen anl&auml;sslich der Verleihung des Umweltpreises zu einer Ver&auml;nderung ihres Lebensstils auf. Die Gesellschaft stehe an der Schwelle zum neuen Zeitalter der &Ouml;kologie und Nachhaltigkeit.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Klimawandel führt zu einem Anstieg der Kriminalität</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-24T09:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel f&uuml;hrt laut einer Aussage des Institutsleiters der &ouml;sterreichischen Landesverteidigungsakademie, Walter Feichtinger, zu mehr Kriminalit&auml;t. Bis zum Jahr 2020 werden rund 200 Millionen Menschen von der Vernichtung ihres Lebensraumes durch den Klimawandel betroffen sein. Dies f&uuml;hre zu gewaltigen Str&ouml;men von Immigration und in der Folge zu einem Anstieg der Kriminaltit&auml;t, so der Heeresstratege Feichtinger.</p>]]></content>
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<title>Trend: Immer mehr Amerikaner zweifeln am Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-23T19:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Zeichen der Natur zeigen immer mehr in Richtung Klimawandel, die US-Amerikaner zweifeln den Klimawandel jedoch tendenziell mehr an: Nach einer Studie des US-Forschungszentrums Pew sehen nur noch 57% handfeste Zeichen f&uuml;r einen Klimawandel. Im April 2008 waren es noch 71% der Bev&ouml;lkerung. Der Anteil der Zweifler ist bei nahezu allen Parteien gleich, am h&ouml;chsten jedoch bei den Republikanern. Dennoch ist mehr als die H&auml;lfte der US-Bev&ouml;lkerung f&uuml;r politische Beschr&auml;nkungen des CO2-Aussto&szlig;es.</p>]]></content>
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<title>Der Juist-Meteorit</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-22T19:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar schon eine Weile her, aber hier doch noch ein kleiner Bericht vom &quot;Juist-Meteoriten&quot;. Am 13. Oktober raste ein Meteorit &uuml;ber die Niederlande und schlug vermutlich im Wattenmeer zwischen Juist und Norderney auf. Ich wurde w&auml;hrend meines Urlaubes auf Juist Augenzeuge dieses Ph&auml;nomens, habe es jedoch zun&auml;chst nicht als Meteoriten wahrgenommen: gegen 19 Uhr raste aus wests&uuml;dwestlicher Richtung ein heller Lichtpunkt, heller als der zeitgleich zu sehende Jupiter, in Richtung Ostnordost. Vom Strand aus gesehen zerplatzte das Objekt in ca. 30 Grad H&ouml;he in S&uuml;ds&uuml;dwestlicher Richtung &uuml;ber der D&uuml;nenkette Juists in drei Teile und l&ouml;ste sich rasch auf. Vom Erscheinungsbild sah das ganze aus wie eine Silvesterrakete, als solche hatte ich es zun&auml;chst auch interpretiert. Erst als nach &uuml;ber 30 Sekunden immer noch der Rauch &Uuml;BER den Wolken stand und sich nur langsam aufl&ouml;ste, war mir klar, dass ich Augenzeuge eines &quot;kosmischen Lottosechsers&quot; geworden war. Schade nur, dass ich meine Kamera nicht schneller gez&uuml;ckt habe....</p>]]></content>
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<title>Die jüngste Warmzeit ist einzigartig</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-21T18:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Neue Untersuchungen an Bohrkernen aus einem See auf Baffin Island, Kanada, haben ergeben, dass die Warmzeit der letzten Jahrzehnte einzigartig in der Klimageschichte der vergangenen 200.000 Jahre ist. Zwei Forscher im Fachjournal &quot;PNAS&quot; haben diese Ergebnisse ver&ouml;ffentlicht und bemerkt, dass die Situation weit schlimmer sei, als zun&auml;chst vermutet. Der menschliche Fu&szlig;abdruck sei inzwischen schon in den langandauernden nat&uuml;rlichen Prozessen der Arktis erkennbar.</p>]]></content>
</item>
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<title>Aktion von youtube zur Konferenz von Kopenhagen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-20T18:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In einer Aktion zur Klimakonferenz von Kopenhagen ruft youtube dazu auf, seine eigene Meinung zum Klimawandel in Form eines originellen Videos hochzuladen. Die besten Beitr&auml;ge werden w&auml;hrend der Kopenhagener Klimakonferenz am 15. Dezember auf CNN ausgestrahlt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Kabinettssitzung unter Wasser</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-19T19:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Regierung der Malediven hat in einer Kabinettssitzung unter Wasser auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam gemacht. Sie unterzeichneten in einer Tiefe von sechs Metern Tiefe einen Aufruf an die Staatengemeinschaft, den CO2-Aussto&szlig; zu reduzieren.</p>]]></content>
</item>
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<title>Operation Ice Bridge</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-14T08:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Morgen startet die NASA die Operation &quot;Ice Bridge&quot;. In diesem Programm soll der Einfluss des Klimawandels auf die Eismassen der Antarktis untersucht werden. Insgesamt sechs Jahre lang soll die Antarktis regelm&auml;&szlig;ig mit Hilfe von Lasern und Satellitenmessungen aus der Luft beobachtet werden um R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die Auswirkungen des Klimawandels in dieser klimatologisch wichtigen Region ziehen zu k&ouml;nnen.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Arktisches Meereis erreicht drittniedrigsten Wert</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-12T08:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausdehnung des arktischen Meereis hat in diesem Sommer seinen drittgeringsten Wert seit Beginn der Satellitenaufzeichungen im Jahre 1979 erreicht. Nur die Werte von 2007 und 2008 waren noch niedriger. Der diesj&auml;hrige Tiefststand wurde am 12. September erreicht. Seitdem wachsen die Eismassen jahreszeitlich bedingt langsam wieder an. Auch wenn die Ausdehnung in diesem Sommer gr&ouml;&szlig;ere Ausma&szlig;e als in den vorhergehenden beiden Jahren erreichte sprechen Natursch&uuml;tzer nicht von einer Erholung. Die Werte sind immer noch deutlich geringer als die Vorhersagen des IPCC.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Unwetter in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-08T20:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Schwere Unwetter haben in der vergangen Nacht im Westen Brandenburgs und in Nordrhein-Westfalen zu &uuml;berfluteten Stra&szlig;en gef&uuml;hrt. So betrug der Wasserstand an einigen Stellen bis zu 50cm. Die Feuerwehren mussten diese Wassermassen abpumpen. Heute Morgen wurde die am Vorabend herausgegebene Unwetterwarnung wieder aufgehoben.</p>]]></content>
</item>
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<title>Apple protestiert gegen Klimapolitik der US Handelskammer</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-07T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat die US-Handelskammer aus Protest gegen deren Klimapolitik verlassen. In einem offenen Brief schreibt Catherine Novelli, bei Apple zust&auml;ndig f&uuml;r Regierungsangelegenheiten, dass Apple gro&szlig;e Anstrengungen in Sachen Klimaschutz unternehme weil Apple glaube, dass dies wichtig sei. Dies stehe in v&ouml;lligem Gegensatz zur Klimapolitik der Handelskammer.&nbsp; Neben Apple haben diesen Schritt bereits verschiedene Energieversorger unternommen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Start des Parnerprogramms mit klimaverhalten.de</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-06T07:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.klimaverhalten.de"" alt="klimaverhalten.de" border="0"><img alt="Partnerprogramm Klimaverhalten" align="absMiddle" src="/images/klimaverhalten.jpg" /></a></p>
<p>Mit der Website&nbsp;<a href="http://www.klimaverhalten.de/">www.klimaverhalten.de</a>&nbsp;startet an dieser Stelle ein Partnerprogramm. Die Website klimaverhalten.de sichtet &auml;hnlich wie juerrens.net t&auml;glich die Nachrichten zum Thema Klima und Klimawandel, fasst diese kurz zusammen und verlinkt die Meldungen mit den Quellen. Dar&uuml;ber hinaus werden intelligente Produkte im Sinne des Klimaschutzes vorgestellt und Aktionen und Projekte im Bereich des Klimaschutz unterst&uuml;tzt. Das Fernziel ist ein eigenes Logo, welches positives Klimaverhalten unterst&uuml;tzt. Dazu geh&ouml;rt auch die Unterst&uuml;tzung von Arbeiten, die eine Transparenz beim CO2-Fingerprint von Produkten schaffen.&nbsp;</p>
<p>
Autor der Seite ist der T&uuml;binger Fachjournalist und Diplom Sportwissenschaftler Peter Tobies. Seine Fachgebiete sind Klima, Wetter, Sport und Politik. Aktuell unterst&uuml;tzt er aktiv das Gletscherprojekt und hat sich als Teilnehmer f&uuml;r die UN Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember beworben.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel schreitet in der Arktis schnell voran</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-05T19:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein internationales Forscherteam hat in diesem Sommer die Eisschmelze in der Arktis beobachtet. Den Forschern wurde dabei klar, dass die Prognosen des Weltklimarates IPCC den Klimawandel noch untersch&auml;tzen. So vermutet das Team von Prof. Peter Wadhams von der Universit&auml;t Cambridge, dass eine neue Dimension der Eisschmelze bevorsteht. Der Grund liegt in ungew&ouml;hnlich warmem Oberfl&auml;chenwasser aus den Subtropen vor den K&uuml;sten Gr&ouml;nlands. Diese f&uuml;hrt zu einem verst&auml;rkten Abschmelzen der Gletscher und zu einer Destabilisierung des Festlandeises. </p>]]></content>
</item>
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<title>Meteorologische Absatzprognose</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-04T08:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine neue interessante Gesch&auml;ftsidee gibt es in Kiel - es geht um statistische Absatzprognosen verschiedener Wirtschaftsg&uuml;ter. So h&auml;ngt beispielsweise die Anzahl verkaufter Br&ouml;tchen unter anderem vom Wetter ab. Die in diesem Jahr vom Meteorologen Dr. Meeno Schraader und vom Statistiker Dr. Bj&ouml;rn Christensen gegr&uuml;ndete Firma meteolytix besch&auml;ftigt sich mit diesen Fragestellungen. So werden z.B. im Fall der Br&ouml;tchenverk&auml;ufe meteorogische Zeitreihen mit den Absatzzahlen korreliert. Neben meteorologischer Faktoren gehen weitere Informationen wie Ferienzeiten, Ferientage und Events mit in die Prognosen ein. Die Treffersicherheit liegt bei ca. 90%. Die B&auml;cker k&ouml;nnen damit die Anzahl der ben&ouml;tigten Br&ouml;tchen besser absch&auml;tzen und den Bedarf genauer abdecken.</p>]]></content>
</item>
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<title>Rheinwasserstand im Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-02T19:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Niedrige Wasserst&auml;nde des Rheines im Sommer und hohe Wasserst&auml;nde des Rheines im Winter. Das ist f&uuml;r Klimaforscher auf den Klimawandel zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Durch die h&ouml;heren Temperaturen fallen die winterlichen Niederschl&auml;ge vermehrt als Regen und f&uuml;hren zu einem ver&auml;nderten Abflussverhalten des Rheines. Das kontinuierliche Abflie&szlig;en des Wassers f&uuml;hrt im Winter so zu h&ouml;heren Wasserst&auml;nden. Im Sommer hingegen werden niedrigere Werte erreicht. In diesem Sommer liegt der Pegelstand des Rheines beispielsweise bei etwa 75cm, ein extrem niedriger Wert. Als Konsequenz k&ouml;nnen die Frachtschiffe des Rheines zum Teil nur noch halb beladen werden.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel lässt Nahrungsmittel knapper werden</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-01T19:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel k&ouml;nnte zu knapper werdenden Nahrungsmittelreserven f&uuml;hren, insbesondere in den ohnehin schon gebeutelten Entwicklungsl&auml;ndern. So werden im Jahr 2050 gem&auml;&szlig; einer Studie des&nbsp;International Food Policy Research Institute etwa 7% weniger an Kalorien f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung der dritten Welt zur Verf&uuml;gung stehen. Um diese Entwicklung zu kompensieren, sind j&auml;hrliche Investitionen von 7 Milliarden Dollar notwendig.</p>]]></content>
</item>
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<title>Nachdenken nach Tropensturm</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-29T19:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Auf den Philippinen w&uuml;tet aktuell der bisher st&auml;rkste Tropensturm seit 40 Jahren. Der Taifun bringt die &ouml;rtlichen Politiker jetzt zum Nachdenken - der Klimawandel m&uuml;sse aufgehalten werden, so der philippinische Energieminister Atienza. Die Natur schlage jetzt zur&uuml;ck. In neun Stunden fiel soviel Niederschlag wie sonst insgesamt in einem Monat. Durch den Niederschlag rutschten ganze Abh&auml;nge ab und begruben D&ouml;rfer unter sich.</p>]]></content>
</item>
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<title>Verbot von Wasserflaschen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-28T20:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In einer australischen Kleinstadt wurde das klassische Wasser aus Trinkflaschen jetzt verboten. Stattdessen wird Wasser an Zapfstellen an mehreren Stellen in der Stadt kostenlos an die B&uuml;rger ausgegeben. Begr&uuml;ndung: Der normale Vertriebsweg erzeugt gro&szlig;e Menge an CO2 und M&uuml;ll durch den Transport der Flaschen und ihre anschlie&szlig;ende Entsorgung. Bereits mehrere L&auml;nder haben Interesse an diesem neuartigen Modell bekundet, darunter auch Schweden, die Schweiz und Deutschland. Die Getr&auml;nkehersteller Australiens sind von diesem Vorsto&szlig; nat&uuml;rlich wenig begeistert.</p>]]></content>
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<title>Das Anthropozän</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-27T14:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Nobelpreistr&auml;ger f&uuml;r Chemie, Paul Crutzen, bezeichnete j&uuml;nst in einem Artikel der Fachzeitschrift <i>Philosophical Proceedings</i> die letzten 150 Jahre als das Zeitalter des Anthropoz&auml;n. Also das Zeitalter, in dem die Natur durch das Wirken des Menschen bestimmt wird. Durch die Bev&ouml;lkerungsexplosion werden weltweit immer mehr Rohstoffe ben&ouml;tigt, die auch zu einer immer st&auml;rkeren Emission des Klimagases Kohlendioxid f&uuml;hren. Bis zum Jahr 2050 werden ca. 10,6 Milliarden Menschen die Erde bev&ouml;lkern. Insgesamt 95% des Bev&ouml;lkerungswachstums wird in den Staaten der dritten Welt stattfinden. Gerade Menschen, die um ihr nacktes &Uuml;berleben k&auml;mpfen k&ouml;nnen jedoch nicht R&uuml;cksicht auf die Umwelt nehmen. Die Welt steht damit vor gro&szlig;en Herausforderungen.</p>]]></content>
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<title>Klimawandel hat negative Auswirkungen auf Bierqualität</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-25T20:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel wirkt sich negativ auf die Qualit&auml;t des Bieres aus. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Hydrometeorologischen Institutes in Prag. So f&uuml;hrt die Temperaturerh&ouml;hung durch den Klimawandel zu einer Verringerung des Anteils an sog. Alphas&auml;uren. Die Alphas&auml;uren tragen jedoch ma&szlig;geblich zum Aroma des Bieres bei.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.lieblingsbier.de/2009/09/24/qualitaet-des-bieres-schwindet-durch-klimawandel/">lieblingsbier.de</a></p>]]></content>
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<title>Die rote Wolke von Sydney</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-24T20:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ungew&ouml;hnliches gab es gestern in Sydney, Australien: Eine rote Staubwolke lastete &uuml;ber der Stadt und tauchte sie damit in rotes Licht. Die Sichtweite sank zum Teil unter 20m, Fl&uuml;ge in Richtung Sydney wurden in die St&auml;dte Melbourne und Brisbane umgeleitet. Ursache waren heftige Staubst&uuml;rme in den Outbanks die den Sand bis in die Metropole leiteten. Laut Meteorologen war es der gr&ouml;&szlig;te Sandsturm, der jemals in Australien beobachtet wurde. M&ouml;glicherweise handelt es sich hier um eine weitere Folge des Klimawandels, da Australien bereits seit geraumer Zeit von langanhaltenden D&uuml;rren heimgesucht wird.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/510374/index.do">diepresse.com</a></p>
<center> <object type="application/x-shockwave-flash" style="width:560px; height:340px;" data="http://www.youtube.com/v/Gjzlz8HIqf4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Gjzlz8HIqf4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /></object>  </center>]]></content>
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<title>Obama ruft zum Kampf gegen den Klimawandel auf</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-23T20:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Auf dem UN Klimagipfel in New York hat der US Pr&auml;sident Obama in einem dramatischen Appell zum Kampf gegen den Klimawandel aufgerufen. Die Zeit den Prozess des Klimawandels umzukehren laufe ab. Er mahnte sowohl die Industrienationen als auch aufstrebende Staaten wie China zu konkreten Zusagen. Gleichzeitig kritisierte UN Generalsekr&auml;tar Ban Ki Moon, dass die Verhandlungen derzeit langsam vorangingen.<br />
Quelle: <a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE58L08H20090922">reuters.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Handelsschifffahrt und die Nordostpassage</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-22T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Profiteure des Klimawandel k&ouml;nnten u.a. die Reedereien sein: Erstmals haben zwei Handelsschiffe ihren Weg von S&uuml;dkorea Richtung Europa &uuml;ber die ber&uuml;chtigte Nordostpassage im Norden Kanadas genommen. Dieser Weg war durch die Eisbedeckungen im Nordpolarmeer f&uuml;r die Schifffahrt nicht passierbar. Der Klimawandel f&uuml;hrt jedoch durch das abschmelzende Meereis zu freien Wegen. Die 5.000 km geringere Entfernung gegen&uuml;ber dem Suezkanal bringt der Reederei eine Einsparung von ca. einer halben Million Dollar.<br />
Quelle: <a href="http://www.ndrinfo.de/programm/sendungen/reportagen/wasseerwege100.html" target="_blank">ndr-info.de</a></p>]]></content>
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<title>EU mahnt zu Fortschritten in Klimapolitik</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-21T19:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag beginnt in New York treffen sich zahlreiche Staats- und Regierungschefs zum UN Klimagipfel. Im Vorfeld mahnt die EU zu Fortschritten im Kampf gegen den Klimawandel. Die gegenw&auml;rtigen Bem&uuml;hungen seien gef&auml;hrlich nahe am Stillstand. EU Kommissionspr&auml;sident Barroso rief insbesondere auch die Entwicklungsl&auml;nder dazu auf, die finanziellen Hilfsangebote der EU anzunehmen. Bei dem Treffen in New York handelt es sich um eine wichtige Vorentscheidung vor dem gro&szlig;en Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember.<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/un-klimagipfel-eu-mahnt-zu-fortschritten_aid_437698.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
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<title>Positive Rückkopplung beim Kohlendioxid?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-17T18:13:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher aus Jena bef&uuml;rchten eine fatale R&uuml;ckkopplung innerhalb des Klimawandels: Die steigenden Temperaturen durch den Klimawandel f&uuml;hren zu einer st&auml;rkeren Emission von Kohlendioxid in die Atmosph&auml;re. Ausgel&ouml;st wird diese Emission durch in B&ouml;den gebundenes Kohlendioxid. In Jena diskutieren noch bis zum Samstag 500 Grundlagenforscher aus aller Welt zum Thema Kohlenstoff-Kreisl&auml;ufe.<br />
Quelle: <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/9/14/iptc-bdt-20090913-795-22383212xml" target="_blank">zeit.de</a></p>]]></content>
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<title>Bundesregierung treibt Windenergie voran</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-16T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Bundesregierung hat heute den Bau Dutzender neuer Windparks auf See beschlossen. Damit soll der Anteil regenerativer Energien bis zum Jahr 2020 auf insgesamt 30% ansteigen. Insgesamt bis zu 6,8 Millionen Haushalte k&ouml;nnen alleine durch die neuen Anlagen in der Nordsee versorgt werden. Weitere 1,5 Millionen Haushalte sollen sp&auml;ter durch Windenergie aus der Ostsee versorgt werden k&ouml;nnen. Der Bau eines Windparks auf See kostet zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Euro.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,649373,00.html">spiegel.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Folgen des Klimawandel für Naturschutzgebiete</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-15T20:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Welchen Einfluss hat der Klimawandel auf die Naturschutzgebiete in Deutschland? Dieser Frage geht eine neue interaktive Website des Potsdamer Instituts f&uuml;r Klimafolgenforschung nach. Die Ergebnisse wurden mit dem regionalen Klimamodell des PIK &quot;STAR&quot; erzeugt. Als &uuml;berregionale meteorologische Antriebsdaten dienten die Klimasimulationen des globalen Modells ECHAM5. F&uuml;r insgesamt 4000 Schutzgebiete in Deutschland sind die Daten ab sofort abrufbar. Bis zur Mitte des aktuellen Jahrhunderts ergibt sich demnach eine Erw&auml;rmung um 2,1&deg;C im Bundesgebiet mit nur geringen Abweichungen in den Schutzgebieten. Beim Niederschlag und der Wasserverf&uuml;gbarkeit geben sich jedoch gr&ouml;&szlig;ere Abweichungen vom Bundesdurchschnitt.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.pik-potsdam.de/infothek/klimawandel-und-schutzgebiete">pik-potsdam.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Kongress der Ingenieure zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-14T19:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In Darmstadt beginnt heute ein Ingenieurskongress, bei dem ca. 1000 Wissenschaftler aus ganz Deutschland erwartet werden. Herausragendes Thema des Kongresses ist der Klimawandel. Bauingenieure und Geod&auml;ten diskutieren &uuml;ber die Folgen des Klimawandels f&uuml;r ihre Arbeit. Konkret stehen Themen des Gew&auml;sserschutzes, der umweltschonenden Sanierung und der Abwasserreinigung auf der Tagesordnung.<br />
Quelle: <a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=788389">echo-online.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Ein Blockheizkraftwerk von VW und Lichtblick</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-12T08:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ab 2010 bietet der Volkswagenkonzern in Kooperation mit dem Energieunternehmen Lichtblick ein Blockheizkraftwerk f&uuml;r Privathaushalte an. Mit einem erdgasbetriebenen Motor von VW kann damit je nach dem bundesweiten Energiebedarf Strom auch ins &ouml;ffentliche Stromnetz eingespeist werden. Insgesamt 100.000 Blockheizkraftwerke pro Jahr sollen laut Planung produziert werden. Der Kunde zahlt lediglich einen Zuschuss von 5.000 &euro; f&uuml;r die platzsparende Installation im Keller. Die alte Heizungsanlage wird dabei durch das neue Blockheizkraftwerk ersetzt. Insgesamt k&ouml;nnten mit diesem Projekt zwei Atomkraftwerke eingespart werden. &nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.dcrs.de/energieversorgung-mini-blockheizkraftwerk-fuer-privathaushalt-ab-2010,367677">dcrs.de</a></p>]]></content>
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<title>Neue Rekordregenmengen in Istanbul?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-11T20:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In Istanbul gab es diese Woche Rekordregenmengen. Seit drei Tagen regnet es in Istanbul wie seit langem nicht mehr. Insgesamt 32 Menschen haben inzwischen ihr Leben in den Fluten verloren. Die Unwetterkatastrophe brach &uuml;ber Istanbul herein wie ein Tsunami und verw&uuml;stete ganze Stadtteile. Bis zum Sonntag sind weitere Niederschl&auml;ge angek&uuml;ndigt.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Tuerkei-Istanbul-Ueberschwemmung;art1117,2897460">tagesspiegel.de</a></p>]]></content>
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<title>Zweifel am Emissionshandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-10T15:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der d&auml;nische &Ouml;konom und umstrittene Kritiker des Klimaschutzes Bj&ouml;rn Lomborg fordert von der Klimakonferenz in Kopenhagen einen Verzicht auf den Emissionshandel und Milliardeninvestitionen in Kernkraft und erneuerbare Energien. Dies sei insgesamt effektiver als neue Steuern auf Emissionen. Noch seien die Technologien f&uuml;r klimafreundliche Energien nicht ausgereift.</p>
<p>Parallel fordert Lomborg mehr Engagement in die Klimasteuerung beispielsweise durch Marine-Cloud-Whitening. Bei dieser Technologie spr&uuml;hen Schiffe Meerwassertropen in die Wolken &uuml;ber dem Meer und machen die Wolken heller. Dies f&uuml;hrt durch eine verst&auml;rkte R&uuml;ckstrahlung des Sonnenlichtes zu einer Temperatursenkung. Die Wirksamkeit solcher Verfahren ist jedoch nicht unumstritten. Letztendlich sind die Effekte verglichen mit dem notwendigen Aufwand minimal.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E328B3CE39C48485DB9E048519A39E7D4~ATpl~Ecommon~Scontent.html">faz.net</a></p>]]></content>
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<title>China will am Klimaschutz teilnehmen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-09T18:54:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>China will seinen Verpflichtungen zum Klimaschutz nachkommen. Dies sagte der stellvertretende Direktor der staatlichen chinesischen Kommission f&uuml;r Entwicklung und Reform, Xie Zhenhua am Dienstag. Passend dazu kommt heute die Meldung, dass in China das weltweit gr&ouml;&szlig;te Solarkraftwerk gebaut werden soll. Eine entsprechende Absichtserkl&auml;rung wurde zwischen der US Firma First Solar und der Regierung in Peking unterzeichnet. Bis zum Jahr 2010 will China 10% des Energiebedarfs aus regenerativen Energien decken.<br />
Quellen: <a href="http://german.cri.cn/1565/2009/09/08/1s121769.htm" target="_blank">german.cri.cn</a>, <a href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE58802320090909" target="_blank">reuters.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Streit zwischen Industrienationen und Schwellenländern</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-08T18:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Gipfel der 20 f&uuml;hrenden Industrie- und Schwellenl&auml;ndern in London konnte keine Einigung in Punkto Finanzierung von Klimaschutzma&szlig;nahmen erzielt werden. Damit werden konkrete Ergebnisse auf dem Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember schwieriger. Die Schwellenl&auml;nder bef&uuml;rchten eine Schw&auml;chung ihres Wirtschaftswachstums durch die Finanzierung des Klimaschutzes. Zum Abschluss des Treffens erkl&auml;rten die Finanzminister dennoch, auf eine erfolgreiches Ergebnis hinarbeiten zu wollen.</p>]]></content>
</item>
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<title>IHK Befragung der Wirtschaft zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-04T20:28:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Industrie und Handelskammer von M&uuml;nchen und Oberbayern hat Unternehmen &uuml;ber die gesch&auml;tzten Folgen des Klimawandel befragt. Dabei gehen viele Unternehmen von mehr Chancen als Risiken aus. Grund: Die Unternehmen sehen einen kommenden Markt f&uuml;r umweltfreundliche Produkte. Aber gerade die alpine Tourismusbranche k&ouml;nnte Einbu&szlig;en durch den Klimawandel verzeichnen - durch die h&ouml;heren Temperaturen d&uuml;rften Schneef&auml;lle weniger werden und zu weniger Skitourismus f&uuml;hren.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/H5F38b/3031637/in-Sorge.html">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Eisschmelze in Berlin</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-03T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der WWF berichtet in einer neuen Studie, dass der Klimawandel in der Arktis deutlich schneller vonstatten geht als bisher angenommen. Als Mahnmal stellte der WWF Eisfiguren auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf, welche in der sp&auml;tsommerlichen Mittagssonne vor sich hin schmolzen. <br />
Quelle: <a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1166988/Eisfiguren-warnen-vor-Klimawandel.html" target="_blank">abendblatt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Wenn die Erde eine Bank wäre ...</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-01T20:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>... dann h&auml;ttet Ihr sie schon l&auml;ngst gerettet. Dieser weise Spruch steht im Vorwort von Nicholas Sterns neu erschienenem Buch &quot;Der globale Deal - wie wir dem Klimawandel begegnen&quot;. Nicholas Stern ist ein ehemals hochrangiger &Ouml;konom der Weltbank. Stern ist der &Uuml;berzeugung, dass der Klimawandel schlimmer als die Finanzkrise ist. Wenn jetzt nicht gehandelt werde, w&uuml;rde es der Welt teurer zu stehen kommen als das Nichtstun. Bei den Ma&szlig;nahmen zum Klimaschutz m&uuml;ssen Stern zufolge die Industrienationen eine Vorreiterrolle &uuml;bernehmen, schlie&szlig;lich sind die Industrienationen f&uuml;r den Gro&szlig;teil der Emissionen zust&auml;ndig. Unter anderem denkt der &Ouml;konom dabei &uuml;ber eine Verkehrssteuer nach.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.ndrinfo.de/kultur/buch-tipp/nicholasstern100.html">ndrinfo.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Lachgas ist derzeit schädlichster Ozonkiller</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-31T20:19:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Lachgas ist die aktuell gr&ouml;&szlig;te &nbsp;Gefahr f&uuml;r die Ozonschicht der Erde. Dies berichten Experten vom US-amerikanischen NOAA in einer neuen Studie. Lachgas werde demnach in solchen Mengen ausgesto&szlig;en, dass es im gesamten 21. Jahrhundert die ozonsch&auml;dlichste Substanz darstellen k&ouml;nnte. Die Lebensdauer von atmosph&auml;rischem Lachgas betr&auml;gt 150 Jahre. Das Gas wird insbesondere bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe sowie durch landwirtschaftliche D&uuml;ngung freigesetzt.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/Z5e38V/3025637/Schaedliches-Lachgas.html">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Kosten des Klimawandels bisher unterschätzt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-30T11:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Einer britischen Studie des Internationalen Instituts f&uuml;r Umwelt und Entwicklung zufolge wurden die Kosten des Klimawandels bisher deutlich untersch&auml;tzt. Bisher wurde von j&auml;hrlichen Kosten von bis zu 170 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2030 ausgegangen. Die betrachteten Sektoren wurden dabei aber nicht ausf&uuml;hrlich genug betrachtet. Die neue Studie geht jetzt von bis zu dreimal so hohen Kosten aus. Besonders betroffen seien die Entwicklungsl&auml;nder, hier werden etwa 2/3 der Kosten anfallen.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/online/2009/36/kosten-klimawandel-studie">zeit.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>WWF ist von Unternehmen enttäuscht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-26T20:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der WWF ist von den Unternehmen bzgl. der CO2-Emissionen entt&auml;uscht. In einer neu ver&ouml;ffentlichten Studie der Umweltschutzorganisation zum Emissionsverhalten der weltweit 100 gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen wird festgestellt, dass beim gegenw&auml;rtigen Tempo der Reduktion die empfohlene Emission erst 2098 durch die Unternehmen erreicht wird. Dem WWF zufolge m&uuml;ssten die Unternehmen ihre Emissionen doppelt so schnell senken.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.focus.de/finanzen/news/klima-wwf-von-firmen-enttaeuscht_aid_429788.html">focus.de</a></p>]]></content>
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<title>Afrika fordert Entschädigung für Folgen des Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-25T20:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die afrikanischen Staaten fordern auf dem afrikanischen Klima-Gipfel in Addis Abeba Kompensationszahlungen in H&ouml;he von 67 Milliarden US Dollar von den Industrienationen. Diese Zahlungen sollen ab dem Jahr 2020 flie&szlig;en. Afrika ist durch D&uuml;rren besonders stark vom Klimawandel betroffen, tr&auml;gt aber selbst nur geringen Anteil an den Ursachen: Die 50 &auml;rmsten Staaten der Erde erzeugen nur 1% der globalen CO2-Emissionen. &nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE57N0GO20090824">reuters.com</a></p>]]></content>
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<title>Schweiz wird durch den Klimawandel größer</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-24T18:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel f&uuml;hrt zu einer Vergr&ouml;&szlig;erung der Schweiz: Zum Teil verl&auml;uft die Grenze zwischen Italien und der Schweiz entlang der Gratlinie eines 40km langen Gletscherabschnitts. Diese Gratlinie verschob sich in j&uuml;ngster Zeit durch Abschmelzen des Gletschers wenige Meter in Richtung Italien - die Schweiz wird damit gr&ouml;&szlig;er. Eine Annexion sei das nicht, heisst es aus Bern. Dies sei reiner Zufall. <br />
Quelle: <a href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/503385/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/index.do" target="_blank">diepresse.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Marienkäferplage durch Klimawandel?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-21T17:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" src="/blogimages/image/marienkaefer.jpg" alt="Marienk&auml;fer" />An der Ostseek&uuml;ste konnte in diesem Sommer eine Marienk&auml;ferplage bewundert und bef&uuml;hlt werden. Ist diese Plage eine Folge des Klimawandels? Dieser Frage wird zur Zeit auf <a href="http://www.klima-orakel.de/" target="_blank">klima-orakel.de</a> nachgegangen. Ein Experte des Nabu meint dazu, dass die Plage Folge sehr g&uuml;nstiger Lebensbedingungen f&uuml;r die K&auml;fer ist. Ein Faktor seien auch anhaltende starke s&uuml;dwestliche Winde, welche die K&auml;fer in Richtung Ostsee trieben. Da es sich jedoch um ein seltenes Einzelereignis handelt, kann noch nichts &uuml;ber einen Zusammenhang mit dem Klimawandel gesagt werden.</p>]]></content>
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<title>Mehr Waldbrände durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-17T18:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel f&uuml;hrt durch vermehrte Hitzeperioden und D&uuml;rren immer h&auml;ufiger zu Waldbr&auml;nden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Der Bericht untersucht insbesondere schwere Waldbr&auml;nde im mediterranen Raum. Durch die Waldbr&auml;nde werde zus&auml;tzlich schlagartig CO2 in die Atmosph&auml;re gepustet, was das Treibhausklima weiter anheizt. Greepeace fordert daher bis 2020 eine Reduktion der CO2-Emissionen von 40% gegen&uuml;ber den Werten von 1990.<br />
Quell: <a href="http://www.wir-klimaretter.de/content/view/3540/70/" target="_blank">wir-klimaretter.de</a></p>]]></content>
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<title>Starke Schmelze im arktischen Ozean</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-13T14:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort: Auch in diesem Jahr wird eine extrem hohe Schmelzrate des Meereises in der Arktis beobachtet. Ungef&auml;hr alle drei Tage schmilzt eine Meereisfl&auml;che in der Gr&ouml;&szlig;e von Deutschland ab. Dies wirkt sich nicht nur auf die Fauna und Flora der Arktis, sondern auch auf die arktischen Meeresstr&ouml;mungen, die atmosph&auml;rischen Str&ouml;mungen und den atmosph&auml;rischen S&uuml;&szlig;wassertransport aus. Dieser Ansicht ist unter anderem Prof. R&uuml;diger Geerdes vom Alfred-Wegener-Instiut in Bremerhaven. <br />
Quelle: <a href="http://www.zeit.de/online/2009/33/eisschmelze-juli" target="_blank">zeit.de</a></p>]]></content>
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<title>Nachwuchs der Seeschwalben gefährdet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-12T18:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seeschwalbe verzeichnet in diesem Jahr um die 90% weniger Nachwuchs. Das haben die Z&auml;hlungen der Experten ergeben. Ursache ist ein ganzes B&uuml;ndel von schlechten Voraussetzungen. In der aktuellen Brutsaison haben ungew&ouml;hnlich viele Unwetter die Bruterfolge der Seeschwalben weggesp&uuml;lt. Auch der Bestandsr&uuml;ckgang von Schwarmfischen macht den Seeschwalben zu schaffen. Beide Faktoren, Unwetter und ein ver&auml;ndertes &Ouml;kosystem, k&ouml;nnten Folgen des Klimawandels sein.<br />
Quelle: <a href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Niedersachsen/17143/Seeschwalben+haben+dieses+Jahr+kaum+Bruterfolge.html" target="_blank">weser-kurier.de</a></p>]]></content>
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<title>Arktis: Eiszunge in der Größe Manhattans bricht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-10T19:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In der Arktis deutet sich der Abbruch einer Gletscherzunge in der Gr&ouml;&szlig;e Manhattans an. Es haben sich bereits gro&szlig;e Risse gebildet, die auf einen Abbruch in naher Zeit hindeuten. Dies sei zwar noch kein Jahrhundertereignis sagt der Klimaforscher der Wiener Universit&auml;t Herbert Formayer. Allerdings seien mittlerweile auch Ver&auml;nderungen der Eismassen im Nordwesten von Gr&ouml;nland erkennbar. <br />
Quelle: <a href="http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Arktis-+Eisscholle+in+der+Groesse+Manhattans+bricht+ab,6,a13475.html" target="_blank">sonnenseite.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Kreuzfahrt Richtung Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-01T13:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich den Klimawandel einmal Live anschauen m&ouml;chte, hat ab der Saison 2010/2011 die M&ouml;glichkeit dazu: Das Hurtigruten Schiff &quot;Fram&quot; kreuzt erstmals rund um Spitzbergen. Au&szlig;erdem sind eine Kreuzfahrt in Richtung Weddell-See, Arktis, und nach Ostgr&ouml;nland neu im Programm. Fr&uuml;hbucher erhalten bis Ende September einen Preisnachlass von 20%.<br />
Quelle: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/675273" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Windenergie für den Hausgebrauch</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-30T09:04:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Solarenergie vom Hausdach ist bereits relativ etabliert und auch in der &Ouml;ffentlichkeit bekannt. Immer interessanter und praktikabler werden aber auch Windenergieanlagen f&uuml;r den Hausgebrauch. Sog. Kleinwindanlagen setzen sich mittlerweile immer mehr durch. Dabei k&ouml;nnen je nach Standort durchaus zwischen 800 und 1.200 kWh pro Jahr von den auf dem Dach montierten Anlagen erwirtschaftet werden.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.kleinwindanlagen.de/html/airdolphin_zephyr.html">kleinwindanlagen.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Fische werden kleiner</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-28T20:39:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e der Fische wird durch den Klimawandel kleiner. Das wird im Fachmagazin &quot;Proceedings of the National Academ of Sciences&quot; berichtet. Das Kleinerwerden der Tiere ist bei vielen Tierarten aktuell zu beobachten. Die Schafe wurden in der Vergangenheit schon h&auml;ufiger erw&auml;hnt. Das Schrumpfen hat dabei gravierende Auswirkungen - kleinere Exemplare bringen in der Regel weniger Nachwuchs zur Welt als gr&ouml;&szlig;ere Exemplare. Bei den Fischen ist in den vergangenen Jahrzehnten die Population bereits um 60% zur&uuml;ckgegangen, nicht nur als eine Folge der &Uuml;berfischung.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel/klimawandel-klimaerwaermung-laesst-fische-schrumpfen_aid_418404.html">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Sarkozy für globale Organisation gegen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-26T20:57:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Sarkozy fordert gegen&uuml;ber dem UN Generalsekret&auml;r Ban Ki Moon eine globale Umweltschutzorganisation gegen den Klimawandel. Ban hatte zuvor die Vereinbarungen des G8 Gipfels zum Klimaschutz als unzureichend kritisiert. Er lobte das Engagement von Pr&auml;sident Sarkozy in Sachen Klimaschutz.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5grXI-ZlqrLEaU23HTdBm63SW0tZg">afp</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Neue Zahlen zur Eisbärenpopulation</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-23T09:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Eisb&auml;r ist quasi schon inoffiziell das Sinnbild des Klimawandels. Er ist durch die rasant schmelzende Arktis besonders bedroht. Neue Sch&auml;tzungen des WWF gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2050 die Anzahl der Eisb&auml;ren um 30% zur&uuml;ckgehen k&ouml;nnte. Gro&szlig;e Teile der Arktis k&ouml;nnten damit als &quot;eisb&auml;renfreie Zone&quot; gelten. Im Jahr 2005 waren bereits f&uuml;nf Populationen r&uuml;ckl&auml;ufig.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.dailynet.de/UmweltNatur/47717.php">dailynet.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Weniger schwarze Schafe durch den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-21T20:24:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Australische Forscher berichten in der Fachzeitschrift &quot;Biology Letters&quot;, dass die Zahl der schwarzen Schafe zwischen 1985 und 2005 stetig gesunken ist. Dies h&auml;ngt nach Meinung der Wissenschaftler mit dem Klimawandel zusammen. Bereits vor kurzem wurde berichtet, dass durch den Klimawandel die Schafe generell kleiner werden. Diese Ergebnisse h&auml;ngen zusammen: Die Rasse der schwarzen Schafe ist im allgemeinen gr&ouml;&szlig;er als die der weissen. Hinzu kommt, dass Tiere mit hellem Fell bei h&ouml;heren Temperaturen im Vorteil sind - die helle Farbe reflektiert die Sonnenstrahlung, was generell k&uuml;hler f&uuml;r die Tiere ist.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.suedkurier.de/news/wissenschaft/schwarze-Schafe-Forscher-London-Erderwaermung;art419,3867607">suedkurier.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Wie die Folgen des Klimawandels abgesichert werden können</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-20T19:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Wie k&ouml;nnen die Folgen des Klimawandels finanziell abgesichert werden? Dies diskutieren derzeit die R&uuml;ckversicherer im Vorfeld des Gipfels von Kopenhagen. Dabei ist es ganz sch&ouml;n schwierig, eine gerechte L&ouml;sung zu finden - diejenigen, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben, werden am schwersten von den Folgen betroffen sein: Die finanzschwachen Entwicklungsl&auml;nder. Milliardensummen werden notwendig sein, um die Sch&auml;den der Infrastruktur abzusichern. In Diskussion steht bereits eine Klimawandelsteuer.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/152488.versichern-gegen-klimawandel.html">neues-deutschland.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Denkschrift der EKD zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-18T22:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Evangelische Kirche Deutschlands hat eine Denkschrift zum Klimawandel ver&ouml;ffentlicht. Darin werden die Industrienationen zu einer Ver&auml;nderung des Konsummusters aufgefordert. Au&szlig;erdem werden die Industrienationen zur Festlegung von &quot;Anspruchsvollen und qualifizierten Zielen&quot; auf der Klimakonferenz in Kopenhagen aufgefordert.<br />
Quelle: <a href="http://www.berlinkontor.de/18.07.2009/ekd-legt-denkschrift-zum-klimawandel-vor.html">berlinkontor.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Bier und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-16T18:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Biertrinker werden sich auf den Klimawandel einstellen m&uuml;ssen und mehr Geld f&uuml;r das beliebte Getr&auml;nk zahlen m&uuml;ssen. Diese eher humoristische Erkenntnis kann der Wahrheit entsprechen. Die Anbaugebiete des Hopfens verlagern sich, was den Import des f&uuml;r Bier notwendigen Rohstoffes notwendig macht. Dadurch d&uuml;rften die Preise bedingt durch den Klimawandel ansteigen.<br />
Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/F5P384/2969208/Das-Bier-und-der-Klimawandel.html" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Der Run auf Ökostrom</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-15T16:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zwischenfall des Kernkraftwerkes Kr&uuml;mmel beschert den &Ouml;kostromanbietern dieser Tage hohen Zulauf. Viele Stromkunden machen sich inzwischen Gedanken und wechseln von Vattenfall auf &Ouml;kostrom. Greenpeace Energy verzeichnet im Callcenter doppelt bis dreifach h&ouml;here Anfragen. Lichtblick, ein Hamburger &Ouml;kostromanbieter, freut sich &uuml;ber ein Plus von t&auml;glich 70%. So hatte der Zwischenfall auch sein Gutes - verhilft es doch dem &Ouml;kostrom zur Verbreitung des Anteils.<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/vattenfall-oekostrom-anbieter-profitieren-von-empoerung-ueber-vattenfall_aid_416717.html" target="_blank">focus.de</a> </p>]]></content>
</item>
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<title>Initiative Desertec</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-13T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird in M&uuml;nchen die Industrieinitiative Desertec gegr&uuml;ndet. Mit rund 400 Milliarden Euro an Investitionen soll die Sahara als Solarenergiequelle f&uuml;r Europa erschlossen werden. Insgesamt rund 350 Milliarden Euro wird vermutlich das Kraftwerk, 50 Milliarden der Ausbau des Netzes kosten. Daf&uuml;r werden dann bis zum Jahr 2050 ca. 15% der ben&ouml;tigten Energie in Europa aus dieser umweltfreundlichen Quelle stammen. Die Summen klingen hoch. Sie relativieren sich jedoch, wenn man die Summen bedenkt, welche vor nicht allzu langer Zeit den Banken zugeflossen sind.<br />
Quelle: <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:Desertec-Startschuss-W%FCstenstrom-Projekt/706083.html" target="_blank">stern.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Wetterkapriolen und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-10T18:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In S&uuml;ddeutschland und &Ouml;sterreich gab's in den vergangenen Wochen Regen satt. Schon muss der Klimawandel wieder f&uuml;r dieses Schlechtwetter herhalten. Aber nicht immer ist es der Klimawandel. Manchmal sind es einfach nur ganz normale Str&ouml;mungsmuster, wie es sie in typischer Weise immer gab. In diesem Fall ist die sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Omegalage" target="_blank">Omegalage</a> Ursache der enormen Regenmengen. Dabei kommt es zu einem Str&ouml;mungsstau an den Alpen, was durch die austeigende Luft zu Niederschl&auml;gen f&uuml;hrt. <br />
Quelle: <a href="http://kaernten.orf.at/stories/373953/" target="_blank">orf.at</a></p>]]></content>
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<title>Hoffnung auf G8</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-09T18:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ma&szlig;nahmen gegen den Klimawandel sind ein wichtiger Punkt des aktuellen G8 Gipfels im italienischen L'Aquila. Erstmals stimmten die USA dem neuen 2 Grad Ziel zu: Demnach darf die globale Mitteltemperatur um nicht mehr als 2 Grad gegen&uuml;ber der vorindustriellen Zeit zunehmen. Zus&auml;tzlich verpflichteten sich erstmals alle G8 Staaten auf eine weltweite Reduktion der CO2-Emission bis zum Jahr 2050. Die Schwellenl&auml;nder machen dieses Ziel jedoch von einer finanziellen Unterst&uuml;tzung der Industrienationen abh&auml;ngig. <br />
Quelle: <a href="http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE5670ER20090709" target="_blank">reuters.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Kleinere schottische Schafe</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-08T19:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Britische Forscher haben jetzt nachgewiesen, dass der Klimawandel die Schafe in Schottland schrumpfen l&auml;sst: Gewicht und K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e haben sich in den letzten 25 Jahren um 5% verringert. Der Grund liegt in den w&auml;rmeren schottischen Wintern: Die Tiere m&uuml;ssen sich f&uuml;r die &Uuml;berwinterung nicht mehr soviel Fett anfressen. Au&szlig;erdem haben auch kleinere Tiere unter den neuen Klimabedingungen eine &Uuml;berlebenschance, so dass kleinere Tiere sich vermehrt durchsetzen.<br />
Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,634009,00.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>]]></content>
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<title>Dieselruß lässt Gletscher schmelzen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-07T19:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ru&szlig; von Dieselfahrzeugen wird &uuml;ber gro&szlig;e Distanzen bis auf Gletscheroberfl&auml;chen und sogar bis in die Arktis transportiert. Durch die dunklere Oberfl&auml;che kommt es zu einem verst&auml;rkten Abschmelzen der Eisfl&auml;chen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler unterschiedlicher Universit&auml;ten. Verschiedene Umweltverb&auml;nde fordern eine weitere Reduktion von Ru&szlig;partikeln.<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/auto/news/berlin-dieselrusspartikel-verantwortlich-fuer-gletscherschmelze_aid_413911.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
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<title>Erwärmung der Nord- und Ostsee stärker als erwartet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-06T18:31:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel trifft die Nord- und Ostsee st&auml;rker als erwartet. Das haben Analysen des Bundesamtes f&uuml;r Seeschifffahrt und Hydrographie ergeben. Demnach liegen die Oberfl&auml;chentemperaturen der Nordsee um 0,8&deg; &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittel. Davon betroffen sind auch die tieferen Wasserschichten. Um das Ziel der EU einer Erw&auml;rmung von maximal 2&deg; gegen&uuml;ber 1850 zu erreichen, seien deutlich mehr Ma&szlig;nahmen erforderlich - und zwar weltweit und nicht nur in Deutschland. Das fordert der Leiter des Insituts f&uuml;r K&uuml;stenforschung am GKSS in Geesthacht.<br />
Quelle: <a href="http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&amp;module=dpa&amp;id=21707432" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
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<title>Wird Norwegen zum Badeparadies?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-02T18:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage wird eine j&uuml;ngst erschienene Klimastudie renommierter norwegischer Forschungsinstitute zum Klima Norwegens der n&auml;chsten 100 Jahre diskutiert. Demnach sollen die Niederschl&auml;ge in Norwegen ansteigen. Auch die Temperaturen sollen in allen Landesteilen deutlich h&ouml;here Werte gegen&uuml;ber heute aufweisen - in den n&ouml;rdlichen Regionen des Landes zum Teil bis zu 5 Grad.Damit k&ouml;nnte man auch in den Gew&auml;ssern&nbsp; Norwegens h&auml;ufiger baden.<br />
Quelle: <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article4030802/Klimawandel-macht-Norwegen-zum-Badeparadies.html" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
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<title>Rheinwasser ist viel zu warm</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-30T19:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Temperatur des Rheinwassers ist nach einer aktuellen Studie von Umweltsch&uuml;tzern viel zu hoch. Insbesondere Industrieanlagen, aber auch der Klimawandel sind gem&auml;&szlig; dieser Studie Ursache f&uuml;r das bis zu 3&deg; &uuml;ber dem nat&uuml;rlichen Niveau liegende Wasser des Flusses. Auswirkungen hat die Flusstemperatur beispielsweise auf die Lachse, die ab einer bestimmten Temperatur nicht mehr wandern.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/panorama/Rheinwasser-viel-zu-warm-article389574.html">ntv.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Kurios: Klimawandel sorgt für neue Golfplätze</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-29T18:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt kurios, ist aber wahr: In Alaska sorgt der Klimawandel sogar f&uuml;r neue Golfpl&auml;tze. Durch das Abschmelzen der Gletschermassen hebt sich das Land in Alaska - die K&uuml;stenlinie verschiebt sich, es wird Land freigegeben. So k&ouml;nnen sogar mittlerweile zum Teil k&uuml;stennahe Golfpl&auml;tze erweitert werden. In Alaska wird schon um das neue Land gerungen. Viele Bewohner Alaskas interessieren sich damit auch nicht sonderlich um den Klimawandel, bringt es doch f&uuml;r Alaska sogar viele Vorteile.<br />
Quelle: <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/alaska106.html" target="_blank">tagesschau.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel und Niederschlag</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-28T11:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ob der Klimawandel zu einer Ver&auml;nderung des Niederschlages f&uuml;hrt, ist nicht unumstritten. Zwar kann die Luft bei h&ouml;heren Temperaturen mehr Wasserdampf aufnehmen. Ob dies jedoch auch zwangsl&auml;ufig zu einer Erh&ouml;hung des Niederschlages f&uuml;hrt, konnte bisher weder bewiesen noch wiederlegt werden. Dazu sind die Messreihen einfach zu kurz. Das berichtet Hans von Storch vom GKSS Forschungzentrum in Geesthacht.<br />
Quelle:<a href="http://diepresse.com/home/science/490788/index.do?direct=490828" target="_blank"> diepresse.com</a></p>]]></content>
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<title>Bob Geldorf und der Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-26T19:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bob Geldorf von der Rockgruppe Boomtown Rats warnte w&auml;hrend der Er&ouml;ffnung des Klimahauses in Bremerhaven vor den Folgen des Klimawandels. Die Regierungen der Welt m&uuml;ssten mehr Geld in den Klimaschutz investieren. Es solle doch m&ouml;glich sein, Millarden in den Klimaschutz zu investieren, wenn gleichzeitig Milliarden in die Wirschaft fl&ouml;ssen. Was n&uuml;tze die Wirtschaft, wenn wir nicht mehr leben k&ouml;nnen. Geldorf bezeichnete das Klimahaus als &quot;Liebesbrief an unseren Planeten&quot;.<br />
Quelle: <a href="http://www.news-adhoc.com/musiker-geldof-warnt-vor-folgen-des-klimawandels-idna2009062537469/" target="_blank">ad-hoc-news.com</a></p>]]></content>
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<title>Starkregen in Kiel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-25T20:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr mehreren Stunden herrscht Starkregen mit einem b&ouml;igen Wind in Kiel. Das sommerliche Wetter zur Kieler Woche legt damit eine kurze Pause ein. Im Laufe der Nacht zieht der Regen jedoch ab und zum zweiten und damit letzten Wochenende der Kieler Woche mit der Windjammerparade kehrt der Sommer wieder zur&uuml;ck.</p>]]></content>
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<title>Ozonloch verstärkt Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-25T20:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Ozonloch verst&auml;rkt m&ouml;glicherweise den Klimawandel. Zu diesem Ergebnis kommen franz&ouml;sische Forscher im Fachmagazin &quot;Geophysical Research Letters&quot;. Das Ozonloch der s&uuml;dlichen Hemisph&auml;re &auml;ndert die Temperaturverteilung der s&uuml;dlichen Hemisph&auml;re. Durch die dadurch ausgel&ouml;sten st&auml;rkeren Winde wird tieferes Ozeanwasser mit oberfl&auml;chennahem Wasser st&auml;rker vermischt. Das Kohlendioxid aus den tieferen Wasserschichten wird damit in oberfl&auml;chennahe Regionen transportiert. So ergibt sich Netto eine verminderte Aufnahmef&auml;higkeit des Ozeans von CO2. Hinzu kommt eine st&auml;rkere &Uuml;bers&auml;uerung der Ozeane mit den bereit &ouml;fters beschriebenen negativen Auswirkungen.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Ozonloch_beschleunigt_Klimawandel1771015586105.html">wissenschaft-aktuell.de</a></p>]]></content>
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<title>24. Arktisexpedition der Polarstern</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-24T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die 24. Arktisexpedition des Forschungsschiffes &quot;Polarstern&quot; vom Alfred-Wegener Institut hat begonnen. Mit im Fokus stehen aktuelle Fragestellungen der Klimaforschung. Im ersten Fahrtabschnitt bis zum 10. Juli werden Verankerungen f&uuml;r Langzeitmessreihen von Temperatur und Salzgehalt des Ozeans in der Framstra&szlig;e ausgetauscht. Weiterhin werden Fragen zum arktischen &Ouml;kosystem und zur Klimageschichte untersucht. Die Framstra&szlig;e reagiert &auml;u&szlig;erst sensibel auf &Auml;nderungen im Klimageschehen. Die Fahrt endet am 25. September, dann wird die Polarstern in Bremerhaven zur&uuml;ck erwartet.<br />
Quelle: <a href="http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/research_vessel_polarstern_starts_24th_arctic_season/?cHash=c72baf8e01" target="_blank">awi.de</a></p>]]></content>
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<title>Südafrika: Wanderung der Sardinenschwärme verzögert</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-06-23T21:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Wanderung der Sardinenschw&auml;rme an der K&uuml;ste S&uuml;dafrikas hat sich aufgrund h&ouml;herer Wassertemperaturen im Indischen Ozean m&ouml;glicherweise verz&ouml;gert. Im jetzigen s&uuml;dafrikanischen Winter machen sich die Sardinen normalerweise auf ihren Weg von S&uuml;dafrika in Richtung Ostk&uuml;ste bis nach Durban. Die Sardinenschw&auml;rme sind bedeutsam f&uuml;r das gesamte &Ouml;kosystem der Region. Sie sind Nahrungsquelle f&uuml;r V&ouml;gel, Delphine und Haie.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hFHZm-PDxm9r30cPux69DptoQD7g">afp</a></p>]]></content>
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<title>Erweiterung des Waldes durch den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-06-22T19:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel f&uuml;hrt durch eine Erh&ouml;hung der Temperatur h&ouml;chstwahrscheinlich zu einer verst&auml;rkten Turbulenz in der Atmosph&auml;re. Dies wiederum k&ouml;nnte die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Waldes vergr&ouml;&szlig;ern, da die Pollen weiter mit dem Wind transport werden. Dies ist das Ergebnis einer Ver&ouml;ffentlichung in der Fachzeitschrift &quot;<font class="SCHRIFT_KATALOG_INHALT_MITTE">Proceedings of the Royal Society B&quot;. Die Forscher ermittelten, dass 3&deg; Temperaturerh&ouml;hung zu einer verst&auml;rkten Wanderung von Pflanzensamen f&uuml;hren kann.<br />
Quelle: <a href="http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/agrar_news_themen.php?SITEI
