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<title>juerrens.blog</title>
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<description>Expeditionen ins Netzreich</description>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:rights>Copyright 2008 Rolf JÃ¼rrens</dc:rights>
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<title>Arktisexpedition TRANSDRIFT VII</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-31T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Unter Beteiligung des Kieler IfM-Geomar startet morgen die diesj&auml;hrige Sommerexpedition in die Laptev See, um die langfristigen Auswirkungen des Klimawandels auf das Meereis der Arktis zu untersuchen. &nbsp;Die Expedition TRANSDRIFT VII ist Teil der Langzeitbeobachtung innerhalb des seit 2007 laufenden Projektes <i>Laptev-See-Polynja</i>. Insgesamt sind 19 Wissenschaftler des AARI, der Staatlichen Universit&auml;t St. Petersburg, des Lena Delta Reservats, des Alfred-Wegener Instituts f&uuml;r Polar- und Meeresforschung sowie des Kieler Leibniz-Instituts f&uuml;r Meereswisschenschaften (IFM-Geomar) f&uuml;r vier Wochen im Rahmen des Projektes unterwegs.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Schwere Unwetter durch Tief Cathleen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-27T09:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Tief Cathleen zog in der vergangenen Nacht und auch noch heute Vormittag &uuml;ber Deutschland hinweg und sorgte f&uuml;r zahlreiche &Uuml;berschwemmungen und vollgelaufene Keller. In Osnabr&uuml;ck wurde um 4 Uhr Katastrophenalarm ausgel&ouml;st, die A30 musste stellenweise gesperrt werden. Stellenweise filen bis zu 110 Liter pro Quadratmeter bis gestern Abend 22:30 Uhr. Das Regengebiet erstreckt sich quer &uuml;ber Nordrhein-Westfalen und dem s&uuml;dlichen Niedersachsen und zieht aktuell in &ouml;stliche Richtung weiter.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Kann Geoengeneering den Klimawandel stoppen?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-26T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Langfristig kann der Klimawandel nur durch eine Reduktion der Treibhausgas-Emissionen gebremst werden. Oder etwa nicht? Immer neue Ideen tauchen auf, durch aktive Eingriffe in die &Ouml;kologie den Klimawandel zu stoppen. So ist eine Idee beispielsweise, enorme Mengen von Schwefel-Aerosolen in die Atmosph&auml;re zu injezieren. Dies w&uuml;rde die Globalstrahlung reduzieren und die Temperatur absenken. Wissenschaftler aus Kopenhagen, Southampton und Peking haben jetz modelliert, ob Geoengineering-Ma&szlig;nahmen den Anstieg des Meeresspiegels stoppen k&ouml;nnten. Im Ergebnis stieg der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 immer noch um ca. 30 cm und damit &nbsp;geringer als im &nbsp;Szenario ohne Geoengineering an. Allerdings sind die Kosten hoch und die Risiken f&uuml;r die Umwelt sind schwer abzusch&auml;tzen. Die vorgeschlagenen Verfahren sind in ihrer Langzeitwirkung kaum erforscht.</p>]]></content>
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<title>War ein Klimawandel Ursache für Mammutsterben?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-25T18:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Theorie geht von einem Mammutsterben bedingt durch den Klimawandel aus. Demnach k&ouml;nnten zum Ende der letzten Eiszeit die Temperaturerh&ouml;hungen durch Ausbreitung gro&szlig;er Waldgebiete bei gleichzeitigem R&uuml;ckgang der Grasfl&auml;chen den Gro&szlig;s&auml;ugern die Nahrungsgrundlage entzogen haben. &nbsp;Bisher wurde davon ausgegangen, dass Mammuts durch die sich ausbreitenden Menschen immer mehr gejagt und schlie&szlig;lich ausgerottet wurden.</p>]]></content>
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<title>Tornados über der Ostsee</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-24T12:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Tief Beate zog gestern mit Unwettern &uuml;ber Deutschland hinweg. Auf der Insel Usedom und am Dar&szlig; wurden dabei zwei Tornados gesichtet, von denen auch ein Amateurvideo existiert. Der Tornado &uuml;ber Usedom entstand nahe des Dorfes Nepperin und zog von dort aus in westlicher Richtung in die N&auml;he eines Zeltplatzes. Die entstandenen Sch&auml;den deuten auf einen Tornado der St&auml;rke F1 der Fujita-Skala hin. Dies entspricht Windgeschwindigkeiten von ca. 180 km/h. Sch&ouml;n beschrieben ist die Entstehung des Tornados unter <a href="http://www.wetter24.de">wetter24.de</a>.</p>]]></content>
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<title>Mehr Eis durch Erwärmung in der Antarktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-19T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In der Antarktis sind in den vergangenen Jahrzehnten die Temperaturen st&auml;rker gestiegen als irgendwo anders auf der S&uuml;dhalbkugel. Trotzdem w&auml;chst die Eisfl&auml;che. Der Gund f&uuml;r dieses scheinbar paradoxe Verhalten: Warme Luft kann mehr Wasserdampf aufnehmen, aus diesem Grund kommt es bei einer Erw&auml;rmung in der Antarktis zu mehr Eisbildung. Diese scheinbar simple Erkl&auml;rung lieferten j&uuml;ngst Geophysiker in einer Modellstudie. Ziel der Modellstudie ist es auch abzusch&auml;tzen, was bei noch st&auml;rkeren Erw&auml;rmungen mit dem antarktischen Eis passiert. Anders als in der Arktis f&uuml;hrt das Abschmelzen des antarktischen Festlandeises zu einer Erh&ouml;hung des Meeresspiegels. </p>]]></content>
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<title>WMO vermutet Klimawandel hinter Naturkatastrophen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-17T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltorganisation f&uuml;r Meteorologie (WMO) in Genf hat j&uuml;ngst erkl&auml;rt, dass die Ursache f&uuml;r die weltweiten Naturkatastrophen wahrscheinlich im allgemeinen Klimawandel liegt. In Pakistan und China gibt es nie dagewesene &Uuml;berflutungen, in Russland herrscht eine Hitzewelle von bislang nicht bekanntem Ausma&szlig;. Zwar w&uuml;rden extreme Wetterereignisse immer wieder, auch unabh&auml;ngig vom Klimawandel beobachtet. Allerdings w&auml;ren Ereignisse solcher Intensit&auml;t und solchen Ausma&szlig;es in den Aufzeichnungen bisher noch nicht erw&auml;hnt worden. Eine fundierte Aussage zum Klimawandel k&ouml;nne jedoch erst durch l&auml;ngerfristige Beobachtungen gemacht werden. </p>]]></content>
</item>
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<title>Störche überwintern in Spanien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-16T15:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Sind dies die Folgen des Klimawandels? Der Storch &uuml;berwintert h&auml;ufig nicht mehr wie bislang in Afrika, sondern bleibt in Spanien. Dort sind sie bereits zu einem Problem geworden: Die Nester, welche sie w&auml;hrend der &Uuml;berwinterung in Spanien bauen sind so schwer, dass Haus- und Kirchend&auml;cher zum Teil besch&auml;digt werden. </p>]]></content>
</item>
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<title>Riesiger Eisberg bricht von Grönland ab</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-13T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Petermann-Gletscher in Gr&ouml;nland ist ein riesiger Eisberg abgebrochen. Dieser Eisberg hat eine Gr&ouml;&szlig;e von ca. 260 Quadratkilometern und eine Dicke von ca. 200m. Inzwischen treibt der Koloss zwischen Gr&ouml;nland und Kanada und droht eine Meerenge in diesem Gebiet zu verstopfen. Das sog. Kalben von Gletschern ist in ein nat&uuml;rlicher Vorgang, der nicht zwangsl&auml;ufig mit dem Klimawandel zu tun hat. Allerdings kann der Klimawandel zu einer erh&ouml;hten Gletscherschmelze f&uuml;hren.</p>]]></content>
</item>
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<title>Fragen zu Wetterextremen und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-12T18:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In der Online-Ausgabe der Zeit &auml;u&szlig;ern sich die Klimaforscher Stefan Hagemann und Friedrich-Wilhelm Gerstengarbe zu den aktuellen Wetterextremen und dem Klimawandel. Die aktuellen Hochwasserprobleme in Ostdeutschland sind demnach wahrscheinlich bereits Folgen des Klimawandels - die Sommer werden w&auml;rmer und trockener, die abnehmenden Niederschlagsereignisse daf&uuml;r aber intensiver, was zu Hochwassern f&uuml;hrt. Aber nicht nur der Klimawandel ist Schuld an den Hochwassern. So f&uuml;hren auch Flussbegradigungen und fehlende &Uuml;berschwemmungsfl&auml;chen zu immer h&auml;ufigeren Hochwasserereignissen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Warnungen vor Reaktionen auf den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-11T18:24:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel wird weltweit zahlreiche Sch&auml;den hervorrufen. Es gibt viele Studien zu den Auswirkungen des Klimawandels. Allerdings gab es bisher noch keine Studien &uuml;ber die Folgen der Reaktionen auf den Klimawandel. Gemeinsam mit Forschern der Princeton University hat jetzt die Umweltorganisation Conservation International eine solche Studie erarbeitet und warnt: So hat beispielsweise der Ausbau regenerativer Energien nicht nur positive Auswirkungen - D&auml;mme zur Nutzung von Wasserkraft k&ouml;nnen schwerwiegende Sch&auml;den in den hydrologischen &Ouml;kosystemen nach sich ziehen. Auch die Umsiedlung von Klimafl&uuml;chtlingen k&ouml;nnen schwerwiegende Sch&auml;den im &Ouml;kosystem hervorrufen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Die Münchener Rück zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-10T18:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler prognostizieren den Klimawandel anhand von Modellen. Ist den der Klimawandel tats&auml;chlich real? Gestern Abend gab's ein Interview dazu mit einem Experten der M&uuml;nchener R&uuml;ck, Prof. H&ouml;ppe. Aussage: es gibt Indizien f&uuml;r einen Klimawandel. </p>]]></content>
</item>
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<title>Überschwemmungen im Dreiländereck</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-09T12:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Im Dreil&auml;ndereck Deutschland/Polen/Tschechien kommt es seit dem Wochenende zu massiven &Uuml;berschwemmungen. Insgesamt forderte das Hochwasser bereits zehn Todesopfer. Rund 1500 Menschen mussten ihre H&auml;user verlassen und in Sicherheit gebracht werden. In G&ouml;rlitz scheint der Pegel langsam wieder zu Fallen. Heute Morgen sank der Wert wieder unter die Sieben-Meter-Marke. In Bad Muskau ist der zum Unesco-Welterbe geh&ouml;rende F&uuml;rst-P&uuml;ckler-Park bedroht. Brandenburg bereitet sich auf die Flutwelle aus Sachsen vor.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaorakel: Mehr Algenblüte in der Ostsee?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-06T19:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Klimaorakel des Handelsblattes und des Bundesumweltministeriums spekuliert auf mehr Algenbl&uuml;te in der Ostsee. Einige der die Algenbl&uuml;te f&ouml;rdernden Parameter werden durch den Klimawandel beg&uuml;nstigt, wie z.B. die Oberfl&auml;chentemperatur der Ostsee, Sonnenscheindauer, Wellenbewegung und eine stabile Schichtung des Oberfl&auml;chenwassers. Viele Faktoren tragen zur Algenbl&uuml;te bei, so dass diese Aussage mit gewissen Unsicherheiten behaftet ist. </p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaschutz und Weltpolitik</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-05T19:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Russland brennen ganze Landstriche ab, in Pakistan verw&uuml;sten starke Monsunregen ganze D&ouml;rfer, das Wetter wird radikaler. Das Jahr 2010 k&ouml;nnte wieder das heisseste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden. Und die USA? Sie boykottieren nachwievor den Klimaschutz. Der amerikanische Senat besch&auml;ftigt sich nicht mit dem von den Demokraten eingebrachten Gesetzentwurf zum Klimaschutz. Das beweist nat&uuml;rlich Schwellenl&auml;ndern wie beispielsweise China, dass der Klimaschutz dem Westen doch nicht so wichtig ist und sie werden immer weniger bereit sein, selbst Schutzma&szlig;nahmen zu ergreifen. Interessante politische Zusammenh&auml;nge, die sich in der unten angegebenen Quelle finden...</p>]]></content>
</item>
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<title>Unwetter in Pakistan</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-03T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ungew&ouml;hnlich heftige Monsunregen haben in Pakistan ca. 1100 Todesopfer gefordert. Dutzende werden vermisst. Ganze D&ouml;rfer wurden durch &uuml;berlaufende Fl&uuml;sse dem Erdboden gleich gemacht. Insgesamt sind rund 1,1 Millionen Pakistaner von den Unwettern betroffen. Von der EU wurden 30 Millionen Euro Soforthilfe zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Juli deutschlandweit zu warm</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-08-02T18:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Juli war deutschlandweit mit durchschnittlich 3,4 Grad &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittel zu warm. Die Spanne reichte dabei zwischen 2 Grad im S&uuml;den Deutschlands bis zu 4,7 Grad im Nordosten. Die Abk&uuml;hlung zum Monatsende sorgte dabei daf&uuml;r, dass die Rekordwerte von 2006 nicht &uuml;berboten werden konnten. </p>]]></content>
</item>
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<title>Die Anden in weiß</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-19T13:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der neueste Plan zur Rettung des Klimas: Eduardo Golds will einige Gipfel der Anden weiss anmalen. Dies soll einen Teil der Sonnenenergie in diesem Gebiet wieder reflektieren und somit f&uuml;r eine Abk&uuml;hlung sorgen. Von der Weltbank hat Gold 200.000 Dollar Unterst&uuml;tzung erhalten - das Geld ist zwar noch nicht da, mit dem Streichen hat er aber schon mal begonnen. Diese Aktion war eine von 26 Gewinnern des Wettbewerbs &quot;100 Ideen zur Rettung unseres Planeten&quot;.</p>]]></content>
</item>
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<title>Bahn gibt Schuld an Pannen dem Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-18T10:06:46+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[In der jüngsten Zeit gab es bei der Bahn Pannen mit den Klimaanlagen. Die Schuld an den Pannen hat nach Ansicht der Bahn der Klimawandel. Die Klimaanlagen seien für den Betrieb bis 35 Grad ausgelegt. Die Temperaturen der letzten Wochen bis zu 40 Grad hätten zum Ausfall der Anlagen geführt. Der Klimawandel sei einfach unterschätzt worden.]]></content>
</item>
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<title>K&auml;lterekord in der Antarktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-15T21:35:03+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[W&auml;hrend Deutschland gr&ouml;&szlig;tenteils in der Hitze schwitzt, wurde im aktuellen antarktischen Winter ein neuer K&auml;lterekord gebrochen: An der deutschen Neumeyer-Station wurden erstmals -50 Grad unterschritten. Ursache ist diesmal nicht der Klimawandel, sondern eine im Gebiet der Neumeyer-Station ungew&ouml;hnliche Wetterlage: Windstille und wolkenloser Himmel sorgt für die Bildung einer bodennahen Kaltluftschicht. ]]></content>
</item>
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<title>Schwere Unwetter &uuml;ber Norddeutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-13T11:30:54+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[Gestern Abend und in der vergangenen Nacht fegten zahlreiche Unwetter &uuml;ber Norddeutschland hinweg. Ein Tornado verw&uuml;stete dabei einen Campingplatz auf der Hochseeinsel Helgoland. Im ostfriesischen Weener wurde eine Frau durch einen umst&uuml;rzenden Baum get&ouml;tet. Die Bahnstrecke zwischen Emden und Rheine ist aufgrund defekter Oberleitungen eingeschr&auml;nkt. Inzwischen ist das Unwettergebiet abgezogen und es hat eine deutliche Abk&uuml;hlung stattgefunden. ]]></content>
</item>
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<title>Arktisches Meereis schmilzt in Rekordtempo</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-12T12:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine Art &quot;Hitzewelle&quot; in der Arktis liess das Meereis im Juni im Rekordtempo schmelzen. Rund 88.000 Quadratkilometer t&auml;glich schmolzen - der Mittelwert liegt bei t&auml;glich etwa 55.000 Quadratkilometern. In diesem Zusammenhang sorgt sich die Umweltschutzorganisation WWF um die verbliebenen Eisb&auml;rbest&auml;nde im Nordpolarmeer. Durch die ver&auml;nderten klimatischen Bedingungen m&uuml;ssen die Eisb&auml;ren Fastenperioden von rund 160 Tagen &uuml;berstehen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wissenschaftler im "Klimagate" weiter entlastet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-08T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ende letzten Jahres machten Ver&ouml;ffentlichungen interner Emails von Klimawissenschaftlern die Runde und best&auml;rkten scheinbar die Skeptiker eines Klimawandels. In Sachen dieser&nbsp; sog. &quot;Klimagate&quot;-Aff&auml;re wurden die britischen Klimaforscher jetzt durch eine unabh&auml;ngige Untersuchung weiter entlastet. Es w&auml;re jedoch im Rahmen der Kommunikation der Wissenschaftler besser gewesen zu begr&uuml;nden, warum bestimmte Datens&auml;tze nicht in Betracht gezogen wurden, so die Pr&uuml;fer.</p>]]></content>
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<title>Klimawandel in Nixon's Zeiten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-07T18:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits der US-Pr&auml;sident Richard Nixon hat sich mit den Gefahren des Klimawandels besch&auml;ftigt. Dies wurde jetzt nach der Ver&ouml;ffentlichung von internen Dokumenten aus der Nixon-Bibliothek bekannt. Der Pr&auml;sidentenberater Patrick Moynihan setzte sich f&uuml;r ein weltweites Messnetz f&uuml;r Kohlendioxidkonzentrationen ein. Im Jahr 1969 &auml;u&szlig;erte der Berater die Bef&uuml;rchtung, dass die CO2-Belastung der Atmosph&auml;re bis zum Jahr 2000 um 25% zunehme. Als m&ouml;gliche Folgen sah er einen steigenden Meeresspiegel sowie steigende Temperaturen.</p>]]></content>
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<title>CO2 ändert Fischverhalten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-06T18:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Steigende Konzentrationen von Kohlendioxid im Meerwasser ver&auml;ndern das Verhalten der Fische. Dies haben australische Biologen um Philip Munday herausgefunden. Bei den Larven von Clownfischen sank beispielsweise die Scheu vor dem Geruch der Fressfeinde. Mehr noch - bei weiter steigenden Konzentrationen von Kohlendioxid wirkte der Geruch von Fressfeinen sogar anziehend auf die Larven. Damit ist nicht nur eine Bedrohung von Korallenriffen durch die &Uuml;bers&auml;uerung der Meere gegeben, sondern auch Fischbest&auml;nde k&ouml;nnten durch steigende CO2-Konzentrationen gef&auml;hrdet sein.</p>]]></content>
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<title>Wissenschaftliche Qualitäten im Vergleich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-05T18:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine quantitative Studie des wissenschaftlichen Magazins PNAS hat ergeben, dass die wissenschaftliche Qualit&auml;t auf Seiten der Klimaskeptiker deutlich geringer ist, als auf Seiten der Wissenschaftler, die einen menschlichen Einfluss auf das Klima sehen. Die Beurteilung der Wissenschaftler lief dabei &auml;hnlich ab als bei der Rekrutierung neuer Wissenschaftler, d.h. wichtig ist die Anzahl von Ver&ouml;ffentlichungen in Fachmagazinen sowie H&auml;ufigkeit von Zitierungen von Artikeln des entsprechenden Wissenschaftlers. Wissenschaft funktioniere nicht nach dem Mehrheitsprinzip. Vielmehr werden in der Wissenschaft Thesen aufgestellt, die mit wissenschaftlichen Mitteln widerlegt werden k&ouml;nnten. Bei Klimaskeptikern fehle die Fachkompetenz, die gemachten Fehler zu erkennen. Stattdessen w&uuml;rden die Theorien weiter ver&ouml;ffentlicht.</p>]]></content>
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<title>Der Einfluss von Fleisch und Milchprodukten auf das Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-07-02T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einschr&auml;nkung des Konsums von Fleisch- und Milchprodukten k&ouml;nnte nach einer aktuellen Studie des Potsdamer Instituts f&uuml;r Klimafolgenforschung (PIK) die landwirtschaftliche Produktion von klimasch&auml;dlichen Gasen um 80% reduzieren. Dieser Wert k&ouml;nne erreicht werden, wenn zwischen den Jahren 2015 und 2055 der Verzehr dieser Produkte alle 10 Jahre weltweit um 25% gedrosselt w&uuml;rde. </p>]]></content>
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<title>Klimawandel: Die Folgen für die Landwirtschaft</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-30T18:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler der Universit&auml;t Bayreuth haben die Folgen des Klimawandels auf die Nutzpflanzen der Landwirtschaft hochgerechnet.  Simuliert wurden D&uuml;rreperioden mit Plastikplanen &uuml;ber den Best&auml;nden,  Extremniederschl&auml;ge mit Langzeitbew&auml;sserungen der Nutzpflanzen - das Ergebnis: Einige Arten leiden deutlich unter den ver&auml;nderten Bedingungen, andere Arten zeigen jedoch zum Teil gute Anpassungen. Im Mittel bleibt die produzierte Biomassive w&auml;hrend des Experimentes im Vergleich zum Normalzustand gleich. Ung&uuml;nstig wirken sich jedoch Monokulturen auf die Ertr&auml;ge aus. Sind die Pflanzen der Monokultur durch Extremwetterereignisse von den Ver&auml;nderungen gestresst, f&auml;llt der Ertrag der Fl&auml;chen deutlich geringer aus. Auch ist der Proteingehalt der Pflanzen unter D&uuml;rrebedingungen deutlich niedriger. Aus diesem Grund m&uuml;ssen Landwirte deutlich mehr Nutzpflanzen f&uuml;r die Futtermittelversorgung anbauen. </p>]]></content>
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<title>Siebenschläfer bei Superwetter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-28T18:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war mal wieder Siebenschl&auml;fer und das Wetter war traumhaft. K&ouml;nnte dies bedeuten, dass der Sommer 2010 wieder ein Jahrhundertsommer wird? Die Siebenschl&auml;ferregel besagt nicht, dass jetzt sieben Wochen Sommerwetter ist. Vielmehr stellt sich das Wetter statistisch in diesen Tagen auf eine tendentiell stabile Wetterlage um. Das bedeutet also, dass eine vergleichsweise hohe Wahrscheinlichkeit daf&uuml;r gegeben ist, dass der Sommer 2010 wieder viele sonnige Sommertage haben wird. Wir d&uuml;rfen also hoffen...</p>]]></content>
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<title>Münchener Rück: Folgen des Klimawandel beherrschbar</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-25T18:04:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der weltgr&ouml;&szlig;te R&uuml;ckversicher M&uuml;nchener R&uuml;ck sieht trotz steigener Schadensf&auml;lle durch den Klimawandel sein Kerngesch&auml;ft nicht gef&auml;hrdet. Dies sagte der Leiter der Georisikoforschung der Versicherung, Peter H&ouml;ppe, gegen&uuml;ber dem dpa. Allenfalls wenn der gr&ouml;nl&auml;ndische Eisschild komplett abschmelze bzw. der Golfstrom zum erliegen komme seien die Risiken nicht mehr kalkulierbar. In den vergangenen 30 Jahren haben sich die Anzahl der Naturkatastrophen nahezu verdoppelt, insbesondere die wetterbedingten Ereignisse haben stark zugenommen.</p>]]></content>
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<title>Klimawandel verstärkt Wüstenbildung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-21T19:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Rund ein Drittel der Argrafl&auml;chen ist durch vermehrte W&uuml;stenbildung vom Klimawandel bedroht. Damit ist die Existenz von rund einer Millarde Menschen akut bedroht. Dies hat am Welttag zur Bek&auml;mpfung von W&uuml;stenbildung vergangene Woche der UN Generalsekret&auml;r Ban Ki Moon erkl&auml;rt. In den weltweiten Trockenb&ouml;den sind zudem gro&szlig;e Mengen von Kohlendioxid gespeichert - eine W&uuml;stenbildung in diesen Regionen w&uuml;rde somit durch eine Freisetzung des CO2 eine weitere Verst&auml;rkung des Klimawandels zur Folge haben.</p>]]></content>
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<title>NASA erstmals in der Arktis unterwegs</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-11T18:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Raumfahrtbeh&ouml;rde der USA, NASA, ist ab kommenden Dienstag erstmals mit einem Eisbrecher zu einer Forschungsexpedition in der Arktis unterwegs. Die 40 Wissenschaftler an Bord sollen den Einfluss der arktischen Bedingungen auf das Klima erforschen. Auf den insgesamt 390 qm des modernsten Eisbrechers der USA werden unter anderem Proben der umliegenden Gew&auml;sser untersucht.</p>]]></content>
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<title>Klima-Insel Juist</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-10T18:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Urlaub auf Juist ist schon etwas besonderes - Ruhe und Abgeschiedenheit, vor allem aber kein KFZ-Verkehr. Trotzdem werden auf der Insel j&auml;hrlich gut 20.000 Tonnen CO2 ausgesto&szlig;en, haupts&auml;chlich durch die rund 110.000 G&auml;ste der Insel. Dies soll gem&auml;&szlig; einer jetzt vom Inselb&uuml;rgermeister und dem Energieversorger EWE unterschreibenen Absichtserkl&auml;rung anders werden: Bis zum Jahr 2011 soll durch Modernisierungen und Energieeinsparungen eine neue Studie eine Verringerung des CO2-Aussto&szlig;es belegen. </p>]]></content>
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<title>Erhöhte Quecksilberbelastung durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-09T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gehalt von Quecksilber in Meerestieren der Arktis hat in den letzten Jahren dramatisch zugenommen, so ein Forscher der Universit&auml;t Manitoba. Die Quecksilberkonzentration wurde seit Mitte der Achtziger Jahre bei Quappen in immer dem gleichen Gebiet gemessen. Ursache ist nicht ein erh&ouml;hter Schadstoffgehalt in der Luft, sondern das durch den Klimawandel mehr und mehr verschwindende Eis. Dadurch wird die Photosynthese bei Algen angeregt, so dass sich mehr Kohlenstoff im Wasser befindet. Kohlenstoff wirkt jedoch wie ein Schwamm und bindet Quecksilber an sich. </p>]]></content>
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<title>Keine Schafskälte über Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-08T20:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen beginnt die sogenannte Schafsk&auml;lte. Der Name r&uuml;hrt daher, dass in dieser Zeit in der Regel die Schafe geschoren werden und die kahlen Schafe in den in dieser Zeit &uuml;blichen K&auml;lteeinbr&uuml;chen frieren. In diesem Jahr hat jedoch der Deutsche Wetterdienst eine Hitzewarnung f&uuml;r die mittleren und s&uuml;dlichen Landesteile ausgegeben. Gef&uuml;hlt werde die Temperatur bis 32&deg;C ansteigen. Am Donnerstag und Freitag sollen dann schwere Hitzegewitter von West nach Ost ziehen.</p>]]></content>
</item>
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<title>USA rechnet mit mehr Treibhausgasen bis 2020</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-04T18:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA rechnet mit einem Anstieg ihrer Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 um vier Prozent. Ursache ist die zunehmende Verwendung von Fluorkohlenwasserstoffen (HFC) als Ersatz f&uuml;r ozonsch&auml;digende Gase. Aktuell ist der Anteil der HFCs an klimasch&auml;digenden Gasen bei rund 2% - bis zum Jahr 2050 werde dieser Anteil aber auf ca. 30% ansteigen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Studie: Ostsee wird salziger</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-02T18:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ostsee wird nach einer neuen Studie einer schwedischen Forschergruppe in Zukunft salzhaltiger, mit m&ouml;glicherweise gravierenden Folgen f&uuml;r das &Ouml;kosystem Ostsee. Grund sind weniger Zufl&uuml;sse von S&uuml;&szlig;wasser. Die Forscher analysierten die vergangenen 500 Jahre Klimageschichte der Ostseeregion und stellten fest, dass in w&auml;rmeren Perioden weniger Zufluss in das flache Meer stattfanden.</p>]]></content>
</item>
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<title>Sommerlich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-06-01T18:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist meteorologischer Sommeranfang. Und zumindestens in Schleswig-Holstein zeigt sich das Wetter seit langem Mal wieder sommerlich - mit viel Sonne und Temperaturen zwischen 15&deg;C und 20&deg;C. Dabei war der Mai alles andere als sommerlich - im gesamten Bundesgebiet war es zu k&uuml;hl und zu nass. In Norddeutschland lagen die Monatsmittelwerte zum Teil 2 Grad unter dem langj&auml;hrigen Mittel. Ursache hierf&uuml;r waren immer wieder Tiefdruckgebiete &uuml;ber Nord- und Nordwesteuropa, welche kalte Luft aus dem Norden nach Mitteleuropa f&uuml;hrten.</p>]]></content>
</item>
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<title>Langsames Umdenken bei Resource Öl</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-31T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit &uuml;ber einem Monat str&ouml;mt &Ouml;l aus einer gesunkenen &Ouml;lplattform in den Golf von Mexico. Alle Bem&uuml;hungen seitens BP, den &Ouml;lfluss zu stoppen, waren bisher erfolglos. Die Umweltkatastrophe nimmt ihren Lauf. Nachdem auch die Mission Topkill am Wochenende fehlgeschlagen ist, sollen Entlastungsbohrungen fr&uuml;hestens in einigen Woche Abhilfe bringen. Diese Katastrophe f&uuml;hrt jedoch scheinbar zu einem Umdenken in Sachen Energieversorung - pl&ouml;tzlich trifft die Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik die Erkenntnis, dass die &Ouml;lvorr&auml;te begrenzt sind und dass die &Ouml;lf&ouml;rderung auf hoher See mit hohen Risiken verbunden ist. Und pl&ouml;tzlich stehen auch regenerative Energien wieder im Interesse. Nur leider ist es f&uuml;r den Golf von Mexiko zu sp&auml;t. F&uuml;r das Klima vielleicht noch nicht ganz.</p>]]></content>
</item>
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<title>Nicht mehr Malariafälle durch den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-28T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Theorien, wonach Malaria durch den Klimawandel verst&auml;rkt auftreten k&ouml;nnen. Dem widersprechen jetzt Forscher der Universit&auml;t Oxford. Der Klimawandel f&ouml;rdere Malaria nicht, die Menschheit habe genug Mittel um der Krankheit zu begegnen. Medikamente und Moskitonetze haben einen etwa 100 mal h&ouml;heren Einfluss auf die Malariaverbreitung als der Klimawandel. Die Forscher stellten unter anderem die Verbreitungsgebiete von 1900 und 2007 f&uuml;r ihre Studie gegen&uuml;ber.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wird 2010 das wärmste Jahr?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-26T18:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Deutschland sich seit Jahresbeginn nicht durch &uuml;berm&auml;&szlig;ig hohe Temperaturen auszeichnet - das Jahr 2010 k&ouml;nnte nach Meinung von Experten global gesehen das w&auml;rmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen werden. Die Monate Januar bis April waren bereits rekordverd&auml;chtig hoch. Ursache hierf&uuml;r ist wahrscheinlich nicht nur die Temperaturerh&ouml;hung durch den Klimawandel - auch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/El_Ni%C3%B1o" target="_blank">El Ni&ntilde;o</a> gibt im Pazifik in diesem Jahr wieder enorme W&auml;rmemengen an die Atmosph&auml;re ab. </p>]]></content>
</item>
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<title>Meeresoberflächentemperatur als Indiz für Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-25T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher lieferten Messungen der Meeresoberfl&auml;chentemperatur widerspr&uuml;chliche Aussagen bzgl. des Klimawandels. Forscher um Viktor Gouretski haben jetzt im Fachmagazin Nature jetzt jedoch alte Messfehler aufgefunden und erkl&auml;rt. Grund sind unter anderem die Messwertinterpretationen der bis zum Jahr 2002 verwendeten Wegwerf-Bathythermographen, die je nach Bauart eine unterschiedliche Sinkgeschwindigkeit zum Meeresgrund aufweisen. Diese Unterschiede wurden in den alten Studien nicht ber&uuml;cksichtigt. In den neuen Studien zeigt sich eine Zunahme der Wassertemperatur um ca. 0,15&deg; Celsius in den obersten 700m der Ozeane.&nbsp; Auf alle Ozeane bezogen ist dies ein enormer Anstieg.</p>]]></content>
</item>
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<title>Neues Studienfach: Tropical Forestry</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-19T19:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der tropische Regenwald ist f&uuml;r das globale Klimageschehen von zentraler Bedeutung. Damit kommt dem Schutz des Regenwaldes eine Schl&uuml;sselrolle im Kampf gegen den Klimawandel zu. An der TU Dresden kann man jetzt das Studienfach &quot;Tropical Forestry&quot; studieren. Inhalte des naturwissenschaftlichen Studiums sind beispielsweise die Themen Wald&ouml;kologie und Wald&ouml;konomie. Absolventen k&ouml;nnen nach dem Abschluss des Studiums in der Entwicklungshilfe, in politischen Organisationen aber auch in der Tourismusbranche arbeiten. </p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel im Museum</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-18T18:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hamburger Museum f&uuml;r Kunst und Gewerbe bringt den Klimawandel ins Museum. Vom 28. Mai bis zum 8. August werden in der Ausstellung &quot;&Uuml;berlebensbedingungen in der Katastrophe&quot; verschiedene &quot;Klimakapseln&quot; pr&auml;sentiert. &Uuml;ber dem Eingang des Museums findet sich ab sofort die &quot;Oase Nr. 7&quot;, eine durchsichtige Kugel mit einem Durchmesser von 8m, die &uuml;ber eine Druckschleuse sogar betreten werden kann. Im inneren der Kugel befindet sich eine Aussichtsplattform mit H&auml;ngematte und zwei Palmen.</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Eidechsensterben durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-17T18:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Durch den Klimawandel k&ouml;nnte der Eidechsenbestand massiv gef&auml;hrdet sein. Das sind die Ergebnisse einer im Fachmagazin Science ver&ouml;ffentlichten Studie eines internationalen Forscherteams. Untersucht wurden die Eidechsenbest&auml;nde Kaliforniens seit 1975. Mit Hilfe eines Modells konnten dann Prognosen f&uuml;r die Zukunft entwickelt werden. Eidechsen brauchen zwar als Kaltbl&uuml;ter Sonne und W&auml;rme - wird es jedoch zu warm, m&uuml;ssen sie sich in den Schatten verkriechen und k&ouml;nnen nicht mehr jagen. Viele Eidechsenarten, die jetzt schon auf der roten Liste stehen, d&uuml;rften so bis zum Jahr 2080 komplett verschwinden. Dies sorgt jedoch auch daf&uuml;r, dass Insekten sich durch fehlende Fressfeinde stark vermehren. </p>]]></content>
</item>
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<title>Beginn einer Arktis-Expedition</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-14T20:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Heute l&auml;uft in Kiel das Greenpeace-Schiff &quot;Esperanza&quot; zu einer Arktis-Expedition aus. Themen der von Greenpeace unterst&uuml;tzten Forschungsarbeiten des IfM-Geomar sind unter anderem Untersuchungen der gr&ouml;nl&auml;ndischen Gletscherschmelze, der Versauerung der Ozeane und zum R&uuml;ckgang des arktischen Meereises. Die Ergebnisse dieser Expedition will Greenpeace auf dem n&auml;chsten Klimagipfel Ende November in Mexico City vorstellen. </p>]]></content>
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<title>Streitthema CCS</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-13T12:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Brandenburg wird derzeit heftig um unterirdische CO2-Endlager gestritten. In Beeskow wollen Mitglieder der Initiative &quot;CO2 Enlager stoppen&quot; gelbe Kreuze zum Zeichen des Protestes aufstellen. Die Bundesregierung will derweil rechtliche Grundlagen f&uuml;r die CCS (Carbon Capture and Storage) Technologie schaffen. In Schleswig-Holstein wurde die Ablehnende Haltung gegen&uuml;ber der Technologie bereits im Schwarz-Gelben Koalitionsvertrag fixiert. Anders als in Schleswig-Holstein wird CCS von der&nbsp; brandenburgischen Regierung bef&uuml;rwortet. </p>]]></content>
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<title>Bill Gates' Silver Lining Projekt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-12T18:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bill Gates hat 100.000 Dollar in das Projekt Silver Lining investiert um den Klimawandel m&ouml;glicherweise zu stoppen. In diesem Projekt wird auf speziellen Schiffen rund eine Tonne Meerwasser aus den Ozeanen angesaugt und in ca. 1km H&ouml;he zerst&auml;ubt. Das soll die Wolkenbildung &uuml;ber den Ozeanen f&ouml;rdern und damit die Sonneneinstrahlung reduzieren. Bei Projekterfolgt wird damit gerechnet, dass rund 1.900 Schiffe an der Aktion teilnehmen m&uuml;ssten. Aktuell sind zehn Schiffe auf rund 10.000 Quadratkilometern aktiv.</p>]]></content>
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<title>Rückkopplung in der Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-10T18:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit l&auml;ngerem steht die positive R&uuml;ckkopplung der Temperaturen in der Arktis in der Diskussion. Erh&ouml;ht sich die Temperatur in diesen Regionen, schmilzt das Meereis. Dies f&uuml;hrt zu einer dunkleren Oberfl&auml;che die wiederum eine zus&auml;tzliche Temperaturerh&ouml;hung in diesen Breiten nach sich zieht. Genau war dieser Effekt noch nicht abgesch&auml;tzt. Australische Forscher best&auml;tigten diesen Effekt jedoch jetzt im Fachmagazin Science und warnen vor einem weiteren starken Temperaturanstieg in der Arktis. In der Folge k&ouml;nnten gro&szlig;e Fl&auml;chen des gr&ouml;nl&auml;ndischen Eisschildes abschmelzen. </p>]]></content>
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<title>Der Klimawandel und die Eisheiligen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-08T14:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Tagen stehen wieder die Eisheiligen auf dem Kalender - statistisch kommt es im Zeitraum vom 11. - 15. Mai zu K&auml;lteeinbr&uuml;chen, die den Pfanzen teilweise arg zu schaffen machen. Ursache hierf&uuml;r sind nordwestliche Str&ouml;mungen, welche Mitteleuropa mit Kaltluft versorgen. In diesem Jahr k&ouml;nnten sich die Eisheiligen ein wenig verfr&uuml;ht haben, wenn man sich die Temperatur der vergangenen Tage&nbsp; anschaut. In den vergangenen Jahren hat die Wahrscheinlichkeit des Auftretens allerdings immer mehr abgenommen. Dies k&ouml;nnte bereits eine Folge des Klimawandels sein, vermutet der Sprecher des Deutschen Wetterdienstes, Gerhard Lux.</p>]]></content>
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<title>Green Meetings</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-07T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Kopenhagen gibt es Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r die Nachhaltigkeit von St&auml;dten, von der Anreise bis zur Abfallentsorgung - der sogenannte European Green City Index beurteilt insgesamt 30 europ&auml;ische St&auml;dte in Punkto Nachhaltigkeit. Spitzenreiter ist in diesem Ranking Kopenhagen, der Ausrichter der vergangene Klimakonferenz. Seit diesem Fr&uuml;hjahr gibt es das sog. Nachhaltigkeitsprotokoll der Vereinten Nationen, das als Standard f&uuml;r k&uuml;nftige (Klima)Konferenzen gilt. </p>]]></content>
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<title>Wattenmeertagung auf Sylt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-04T19:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Sylt findet zur Zeit eine Tagung zum Thema Wattenmeer statt. Themen sind unter anderem der Einfluss des erwartete Anstieg des Meeresspiegels durch den Klimawandel und neu einwandernde Tierarten. Neue Prognosen zum Klimawandel werden von rund 60 Wisenschaftlern aus zehn Nationen diskutiert.</p>]]></content>
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<title>Petersberger Dialog zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-05-03T17:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Petersberg bei Bonn f&uuml;hren Vertreter aus 45 L&auml;ndern&nbsp; Beratungen &uuml;ber Ma&szlig;nahmen zum zum Klimawandel. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Sonntag w&auml;hrend der Auftaktveranstaltung das Ziel bekr&auml;ftigt, den globalen Temperaturanstieg auf 2 Grad zu begrenzen. Das Ministertreffen soll die stocken Verhandlungen des kopenhagener Klimagipfels wieder in Gang bringen.</p>]]></content>
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<title>DWD Präsident: Keine Entwarnung für Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-29T18:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der DWD Pr&auml;sident Wolfgang Kusch betont bei der Vorstellung des Klimawandels, dass es nachwievor keine Entwarnung bzgl. des Klimawandels gibt. Auch wenn der letzte Winter in Deutschland ungew&ouml;hnlich kalt gewesen ist steht fest: &quot;Der Klimazug f&auml;hrt nachwievor bergauf&quot;. Die Durchschnittstemperatur in Deutschland lag im Jahre 2009 um 0,9 Grad &uuml;ber dem Mittelwert der Jahre 1960-1990. </p>]]></content>
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<title>Klimawandel bringt archäologische Schätze hervor</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-28T18:46:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die durch den Klimawandel zur&uuml;ckgehenden Schneegebiete bringen mancherorts arch&auml;ologische Sch&auml;tze hervor: In den kanadischen Mackenzie Mountains&nbsp; fanden j&uuml;ngst Forscher etwa 2.400 Jahre alte Waffen die bisher im Schnee verborgen waren.&nbsp; Auch Dung von Karibus wurde im abtauenden Schnee entdeckt, so dass eine Analyse der fr&uuml;hzeitlichen Vegetation m&ouml;glich ist. </p>]]></content>
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<title>Die Reetdächer in Norddeutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-27T18:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die norddeutschen Reetd&auml;cher k&ouml;nnten durch den Klimawandel bedroht werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Leiter des Institutes Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Ursache der Gef&auml;hrdung ist die w&auml;rmere und feuchtere Luft im Fr&uuml;hjahr und im Herbst, die in Verbindung mit nicht sachgerechter Verarbeitung zu deutlich reduzierten Lebenszeiten der Reetd&auml;cher f&uuml;hrt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Ist verstärkter Vulkanismus folge eines Klimawandels?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-26T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat der Klimawandel mit der H&auml;ufigkeit von Vulkanausbr&uuml;chen zu tun? Auf den ersten Blick wenig. Es gibt jedoch Studien, die eine erh&ouml;hte Vulkanaktivit&auml;t nach dem Ende der letzten Eiszeit mit den Temperaturerh&ouml;hungen in Verbindung bringen. Gr&uuml;nde f&uuml;r mehr Vulkanausbr&uuml;che liegen beispielsweise in einer Entlastung der Erdoberfl&auml;che durch die Eisschmelze. Dadurch ver&auml;ndern sich die Druckverh&auml;ltnisse im Erdinneren und die Vulkant&auml;tigkeit kann zunehmen. Auch Hangrutsche an Vulkanen durch vermehrte Niederschl&auml;ge k&ouml;nnen f&ouml;rderlich auf die Vulkant&auml;tigkeit wirken. Das Klima ist jedoch nur ein kleiner Faktor unter vielen f&uuml;r die T&auml;tigkeit der Vulkane. </p>]]></content>
</item>
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<title>Magmatisches Gestein wahrscheinlich Ursache für urzeitlichen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-24T11:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ca. 55 Millionen Jahren fand ein dramatischer Klimawandel statt: Innerhalb von 20.000 Jahren, ein geologisch kurzer Zeitraum, erw&auml;rmte sich die Erde um ca. 6 Grad im globalen Mittel. Die Ursache lag in gewaltigen Mengen von Treibhausgasen, die in einem kurzen Zeitraum freigesetzt wurden. Woher die Treibhausgase stammen, war bisher noch umstritten. Forscher der Universit&auml;t Oslo haben jetzt eine der zahlreichen Theorie untersucht und herausgefunden, dass magmatisches Gestein im Nordatlantik vor ca. 55,6 Millionen Jahren aus der Tiefe quoll. Dadurch wurden in kurzer Zeit hohe Mengen an Kohlenstoffgasen freigesetzt. Die Theorie des magmatischen Gesteins als Ursache f&uuml;r den raschen Klimawandel scheint sich somit zu best&auml;tigen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Alternativer Klimagipfel: Forderung eines Klimatribunals</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-23T18:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Klimatribunal und eine weltweite Abstimmung zum Klimaschutz sind die Forderungen des alternativen Klimagipfels in Bolivien. Im April 2011 soll ein weltweites Referendum von Regierungen, Umweltorganisationen und Gewerkschaften organisiert werden. Ziel ist dabei eine weltweite Wahlbeteiligung von 50%. Das Klimatribunal als zweite Forderung soll wiederum&nbsp; Staaten, Firmen und Privatpersonen bei Umweltvergehen zur Rechenschaft ziehen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel sorgt für mehr Pollenallergien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-22T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel sorgt f&uuml;r immer mehr Pollenallergiker. Grund daf&uuml;r ist die steigende Pollenproduktion der Pflanzen im Einfluss des Klimawandels. Dies berichtet der Allergologe Prof. Karl-Christian Bergmann vom Deutschen Polleninformationsdienst. Unter steigender CO2-Konzentration in der Atmosph&auml;re bilden Pflanzen in der Regel mehr Pollen. Weiterhin sorgt die Erw&auml;rmung der Erdatmosph&auml;re f&uuml;r eine Ausbreitung von Pflanzen in neue Gebiete. Beispielsweise leiden viele Deutsche immer mehr unter einer Allergie gegen Ambrosiapollen. Dieses aus den USA stammende Gew&auml;chs breitet sich unter den ge&auml;nderten Klimabedingungen zur Zeit massiv in Mitteleuropa aus.</p>]]></content>
</item>
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<title>Funktionsweise des Cryosat</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-21T18:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem startete der Satellit CryoSat zur Messung der Eisdicken in den Weltraum. Wie kann man nun aus dem Weltraum Eisdicken messen? Dies geschieht mit Hilfe der sog. Fernerkundung - gepulste elektromagnetische Signale werden zur Meeresoberfl&auml;che gesendet und aus den Laufzeitunterschieden der gerichteten Strahlung k&ouml;nnen R&uuml;ckschl&uuml;sse auf das Meereis gezogen werden. Eine gute Erkl&auml;rung findet sich bei scinexx.</p>]]></content>
</item>
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<title>Alternativer Klimagipfel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-20T18:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Bolivien beginnt heute der internationale Alternative Klimagipfel, zu welchem die sozialistische Regierung als Reaktion auf den gescheiterten Gipfel in Kopenhagen eingeladen hat. Insgesamt sind nach Angaben des Veranstalters rund 19.000 Teilnehmer nach Cochabamba zum Klimagipfel gekommen. Lediglich aus Europa konnten einige Teilnehmer aufgrund der Einschr&auml;nkungen im Flugverkehr nicht erscheinen. Der hohe Andrang sorgte daf&uuml;r, dass die Er&ouml;ffnungsveranstaltung in das Sportstadion der Universit&auml;t verlagert werden musste. Themen sind u.a. neue Erkenntnisse zum Klimawandel.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wie wirkt sich die Vulkanasche auf das Klima aus?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-19T18:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flugverkehr in Deutschland liegt nun seit gut drei Tagen lahm. Welchen Einfluss aber hat die vulkanische Asche auf das Klima? Kleinere Vulkanausbr&uuml;che haben kaum Einfluss auf das Klimasystem. Generell ist der Effekt davon abh&auml;ngig, wieviel schwefelhaltige Gase in die Atmosph&auml;re gelangen. Beim Ausbruch des Krakatau 1883 und des Pinatubo 1991 fand eine globale Abk&uuml;hlung um 0,3&deg; statt. Die Abk&uuml;hlungen sind jedoch nur von vergleichsweise kurzer Dauer. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Aschetransport durch den Strahlstrom</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-17T14:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern fr&uuml;h legt eine Aschewolke den Gro&szlig;teil des europ&auml;ischen Flugverkehrs lahm. Wie kommt eine Aschewolke aus Island nun &uuml;ber so lange Strecken nach Europa? Die Erkl&auml;rung ist relativ einfach: Durch den aktuell aktiven isl&auml;ndischen Vulkan Eyjafjallaj&ouml;kul wurde Asche bis in die die obere Troposph&auml;re, also bis in &uuml;ber 10 km H&ouml;he geleitet. In diesen H&ouml;hen findet sich in der Regel der sogenannte Strahlstrom - ein vergleichsweise enger Bereich - fast in Form eines Schlauches - mit sehr hohen Windgeschwindigkeiten. Dieser &quot;Windschlauch&quot; f&uuml;hrte nun die aschereiche Luft &uuml;ber Island in Richtung Europa und f&uuml;hrte dazu, dass erstmals in der Geschichte der europ&auml;ischen Luftfahrt der gesamte Luftverkehr eines Landes stillgelegt werden musste. Die Asche ist in unseren Breiten &uuml;brigens gesundheitlich unbedenklich. </p>]]></content>
</item>
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<title>Erste Signale vom Cryosat-2</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-09T18:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag ist der Erkundungssatellit CryoSat-2 der ESA ins All gestartet. Erste Signale des Satelliten haben die Erde bereits erreicht. Der Satellit soll aus 700km H&ouml;he die Eisdicke der Polregionen messen und damit genauere Informationen zum Klimawandel liefern. Das Programm ist bis zum Jahr 2013 geplant. Insgesamt kostet die Mission der ESA rund 140 Millionen Euro.</p>]]></content>
</item>
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<title>Osterwetter: typisch April</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-04-06T19:04:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Osterwetter in diesem Jahr war typisch f&uuml;r den April: von allem war etwas dabei. In Kiel wurde von Sonne &uuml;ber Graupel bis zu Gewittern eine breite Palette an Wetterph&auml;nomenen geboten. </p>]]></content>
</item>
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<title>Bildband: welche Orte sind vom Klimawandel bedroht?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-31T08:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Agentur Co+life hat einen Bildband herausgebracht, in dem in beeindruckender Weise die Orte fotografisch festgehalten sind, welche vom Klimawandel bedroht sind. Im Buch &quot;100 einzigartige Orte, die schon bald verschwinden k&ouml;nnten&quot; werden nicht nur die oft erw&auml;hnten Malediven festgehalten. Auch Millionenst&auml;dte wie beispielsweise Chicago sind durch steigende Temperaturen vom Klimawandel gef&auml;hrdet. Schon bald k&ouml;nnten in Chicago klimatische Bedingungen wie jetzt in den amerikanischen S&uuml;dstaaten herrschen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Angst vor Klimawandel nimmt ab</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-30T18:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angst vor den Folgen des Klimawandels nimmt laut j&uuml;ngster Umfragen immer mehr ab: Nur noch 42% f&uuml;rchten sich vor dem Klimawandel - im November sind es noch 62% der befragten Bundesb&uuml;rger gewesen.&nbsp; Etwa ein Drittel der Deutschen h&auml;lt die Prognosen der Klimaforscher f&uuml;r unzuverl&auml;ssig. M&ouml;glicherweise ist der strenge Winter Schuld an den j&uuml;ngsten Ergebnissen, viele verwechseln scheinbar Wetter und Klima. Auch die Nachrichten rund um Insider-Emails von Klimaforschern und f&auml;lschlich prognostizierte Gletscherschmelze im Himalaya d&uuml;rften das Vertrauen in die Klimaforschung ersch&uuml;ttert haben.&nbsp; </p>]]></content>
</item>
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<title>Licht aus für den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-29T18:39:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonnabend lief wieder die Aktion Earth Hour: Um 20:30 Uhr Ortszeit gingen f&uuml;r eine Stunde rund um den Globus die Lichter als Zeichen gegen den Klimawandel aus. In insgesamt 4000 St&auml;dten wurde bei bedeutenden Bauwerken auf die sonst &uuml;bliche Festbeleuchtung verzichtet. Es ging nicht prim&auml;r um die eingesparte Energie - das d&uuml;rfte nur ein winziger Tropfen im Meer des t&auml;glichen Energieverbrauchs sein. Vielmehr dient diese Aktion als mahnendes Zeichen und soll zum Nachdenken anregen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel löst Staatenkonflikt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-26T18:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel hat einen Staatenkonflikt zwischen Indien und Bangladesh gel&ouml;st: Beide L&auml;nder stritten sich seit einigen Jahren um eine etwa 9 Quadratkilometer gro&szlig;e Insel im Golf von Bengalen. Diese Insel, welche sich 1 bis 2 Meter &uuml;ber dem Meeresspiegel erhob, ist nun aufgrund des Meeresspiegelanstieges versunken. Dies haben Auswertungen von Satellitenbildaufnahmen ergeben. Auch Fischer haben das Verschwinden der Insel best&auml;tigt.</p>]]></content>
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<title>Klimawandel und Sauriersterben</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-23T05:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Untersuchung der Freien Universit&auml;t Berlin hat ergeben, dass m&ouml;glicherweise nicht wie seit 30 Jahren angenommen ein Meteoriteneinschlag Ursache des Aussterbens der Dinosaurier war. Stattdessen lag die Ursache in einer Anh&auml;ufung vieler katastrophaler Ereignisse, die letztendlich das Ende der Dinosaurier bedeutete. Hierzu geh&ouml;rte auch vermutlich ein dramatischer Klimawandel, welcher durch den sog. Deccan-Vulkanismus hervorgerufen wurde. </p>]]></content>
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<title>Klimawandel und Wattenmeer</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-19T18:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wattenmeer ist nun schon seit einiger Zeit UNESCO Weltnaturerbe. Was passiert jedoch mit dem Wattenmeer innerhalb des Klimawandels? Das war unter anderem Thema einer Konferenz von rund 100 Wissenschaftlern, Politikern und Verb&auml;nden aus den&nbsp; L&auml;ndern Deutschland, Niederlande und D&auml;nemark. Wenn der Meeresspiegel ansteigt, muss sich das Wattenmeer langsam an die ge&auml;nderten Verh&auml;ltnisse anpassen k&ouml;nnen. Aufsp&uuml;lungen des Wattenmeeres werden jedoch zu recht kritisch gesehen. </p>]]></content>
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<title>Messung russischer Methangase</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-17T18:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher haben die Emission von Methangasen in Sibirien gemessen. Das Ergebnis: In Sibirien werden soviel Methangase emittiert wie &uuml;ber den gesamten Ozeanen. Die enormen Emissionen von Methangasen durch schmelzende Permafrostb&ouml;den in diesen Gebieten war bisher schon bekannt. Allerdings wurden in der aktuellen Studie erstmals die Gr&ouml;&szlig;enordnungen quantifiziert.</p>]]></content>
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<title>Naturforscher für wissenschaftliche Langzeitstudie gesucht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-16T19:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r ein wissenschaftliches Experiment werden derzeit von der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet Naturzeugen gesucht. Auf einer interaktiven Landkarte kann man erste Vorkommen von Schl&uuml;sselarten in Tier- und Pflanzenwelt festhalten. So kann man erkennen, wann beispielsweise wo die ersten Schwalben gesichtet wurden. Oder wann regional die ersten Schneegl&ouml;ckchen die Erdoberfl&auml;che besiedeln. Was im ersten Moment nicht viel mit Klimaforschung zu tun hat, k&ouml;nnte langfristig wertvolle Informationen zu den Einfl&uuml;ssen des Klimawandels auf die Natur liefern. Umgekehrt kann anhand von Naturph&auml;nomenen m&ouml;glicherweise der Klimawandel belegt werden. So motiviert das Projekt denn auch offiziell dazu &quot;Klimazeuge&quot; zu werden.</p>]]></content>
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<title>Die Zwiespältigkeit der Malediven</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-12T18:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Malediven sind bez&uuml;glich des Klimawandels ein zwiesp&auml;ltiges Land: Auf der einen Seite sind die Malediven vom Klimawandel betroffen wie kaum ein zweites Land der Erde. Dies machte im Oktober die Regierung des Landes in einer Kabinettssitzung unter Wasser deutlich. Auf der anderen Seite werben die Malediven aktuell auf der Tourismusb&ouml;rse ITB&nbsp; in Berlin um neue Touristen, wo doch der Flugverkehr ein wesentlicher Mitverursacher des Klimawandels ist. Die Malediven selbst wollen bis zum Jahr 2022 vollst&auml;ndig CO2-neutral sein. Erste Inseln des Staates haben dieses Ziel bereits erreicht. Die Tourismusindustrie relativiert dieses Ziel jedoch nicht unwesentlich...</p>]]></content>
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<title>Alpenregion vom Klimawandel besonders betroffen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-11T18:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Alpen sind vom Klimawandel mehr betroffen als irgendeine andere Region der Erde. Dieses Statement wurde auf einer Veranstaltung der &ouml;sterreichischen Landesregierung in Salzburg abgegeben. Die&nbsp; Temperaturerh&ouml;hung der letzten 100 Jahre liege bei ca. 1,8&deg;C. Das habe signifikanten Einfluss auf den Wintertourismus der Region, so die Vertreter. </p>]]></content>
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<title>Mode für den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-10T18:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Karl Lagerfeld pr&auml;sentierte in Paris seine neueste Modekollektion im Zeichen des Klimawandel. Die weiblichen und m&auml;nnlichen Models stapften durch Eiswasser in Pelzstiefeln &uuml;ber den Laufsteg. Der Klimawandel habe ihn zu dieser Kollektion inspiriert, so der Stardesigner Lagerfeld.</p>]]></content>
</item>
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<title>Weiss gegen den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-09T18:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ungew&ouml;hnlicher Vorschlag kommt vom US Energieministers Steven Chu, seines Zeichens Nobelpreistr&auml;ger f&uuml;r Physik: Auf einem Treffen von Klimaforschern in London schlug er vor, weltweit alle &ouml;ffentlichen Pl&auml;tze, Stra&szlig;en und Geb&auml;ude in weiss oder in hellen Farben zu streichen. Dies h&auml;tte den Effekt einer enormen CO2-Einsparung zur Folge. Betrachtet man jedoch den Anteil der Besiedlungsfl&auml;che an der gesamten Erdoberfl&auml;che erscheint diese Ma&szlig;nahme recht fragw&uuml;rdig...</p>]]></content>
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<title>Extremwetterkongress und Winter 2009/2010</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-08T18:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen ist im Klimahaus in Bremerhaven der Extremwetterkongress mit einem Besucherrekord zu Ende gegangen. Neben vielen anderen interessanten Themen war auch der aktuelle strenge Winter aus der Sicht des Klimawandels thematisiert. So lag die Mitteltemperatur in unseren Breiten um 1,5&deg; unter dem langj&auml;hrigen Mittelwert. Allerdings ist der Winter 2009/2010 global gesehen der zweitw&auml;rmste Winter seit Beginn der Aufzeichnungen. Damit gibt es keine Entwarnung in Sachen Klimawandel. </p>]]></content>
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<title>China bereitet sich auf eisfreie Arktis vor</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-03T21:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>China bereitet sich auf die Nutzung der eisfreien Arktis vor: Durch eine Verk&uuml;rzung der Schifffahrtswege zwischen Hamburg und Shanghai kann sich der Seeweg beispielsweise um bis zu 6400 km verk&uuml;rzen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Frühlingsanfang mit Orkanwinden</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-03-01T20:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Heute ist meteorologischer Fr&uuml;hlingsanfang. Der Winter verabschiedet sich in diesem Jahr jedoch nur langsam. Die Wintersaison war in diesem Jahr insgesamt relativ hart und hat uns reichlich Schnee beschert. Passend dazu kam der Fr&uuml;hlingsanfang auch ungewohnt daher: Ein Orkantief fegte am Wochenende quer &uuml;ber Frankreich und Deutschland hinweg. Insbesondere Frankreich wurde schwer getroffen - hier wurden 48 Menschen durch den Orkan get&ouml;tet. In Deutschland wurden die Bundesl&auml;nder Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-W&uuml;rtemberg durch den Orkan in Mitleidenschaft gezogen: Umgest&uuml;rzte B&auml;ume sorgten hier f&uuml;r vier Tote.</p>]]></content>
</item>
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<title>Rieseneisberg nicht durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-27T11:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der vor einiger Zeit vor der australischen K&uuml;ste gesichtete Eisberg ist nach Ansicht eines deutschen Polarforschers nicht durch den Klimawandel verursacht. Das Kalben von Gletschern sei ein nat&uuml;rlicher Prozess. Der vor der australischen K&uuml;ste gesichtete Eisberg sei durch einen Zusammensto&szlig; mit einem anderen Eisberg von einem Gletscher der Antarktis abgebrochen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Rücknahme der Meeresspiegelvorhersagen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-25T18:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Forscher der Universit&auml;t Bristol, Mark Sidall, hat seine im Jahr 2007 im Weltklimabericht abgegebene Prognose zum Anstieg des Meeresspiegels zur&uuml;ckgezogen. Als Begr&uuml;ndung wurde der nur unzureichend erforschte Effekt der Gletscherschmelze angef&uuml;hrt. Mit &auml;hnlichen Prognoseverfahren wurden von anderen Forschern erheblich h&ouml;here Werte des Meeresspiegelanstieges vorhergesagt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel und Pflanzen in Norddeutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-24T18:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Einfluss der Klimawandel auf die Pflanzenwelt in Norddeutschland hat wird heute auf dem Kongress &quot;Vegetation Databases and Climate Change&quot; in Hamburg diskutiert. Das Artenspektrum der Tier- und Pflanzenwelt d&uuml;rfte sich bedingt durch den Klimawandel in den n&auml;chsten Dekaden deutlich ver&auml;ndern. Beispielsweise erfahren Walnussb&auml;ume durch die Erw&auml;rmung gr&ouml;&szlig;ere Verbreitung in unseren Gefilden. Es gibt auch bereits G&auml;rtner in Norddeutschland, die praktischen Nutzen aus dem Klimawandel ziehen: So werden im Alten Land bei Hamburg bereits Zitronen, Mandarinen und Pampelmusen f&uuml;r norddeutschen Raum gez&uuml;chtet. </p>]]></content>
</item>
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<title>Städtebauliche Maßnahmen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-23T18:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>St&auml;dtebauliche Ma&szlig;nahmen zur Abk&uuml;hlung der St&auml;dte sollen im neuen Projekt DynAKlim der Emscher-Lippe Region entwickelt werden. Prof. Dr. Wilhelm Kuttler von der Universit&auml;t Duisburg-Essen, Leiter des Projektes, kann sich dabei Ma&szlig;nahmen wie beispielsweise mehr st&auml;dtische Gr&uuml;nanlagen und Wasserfl&auml;chen vorstellen. Diese sorgen durch eine h&ouml;here Verdunstung f&uuml;r eine regionale Abk&uuml;hlung. </p>]]></content>
</item>
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<title>Staub durch Eisschmelze</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-22T17:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Konferenz der American Association for the Advance of Science teilte der Forscher Joseph Prospero mit, dass bei der Eisschmelze in der Arktis freigesetzte St&auml;ube in Zukunft bis nach Europa und Nordamerika transportiert werden k&ouml;nnten. Eine Zunahme von Staubst&uuml;rmen in der Arktis und auf Island sei in absehbarer Zeit abzusehen. Gro&szlig;e Mengen des isl&auml;ndischen Staubes stammen schon jetzt aus R&uuml;ckst&auml;nden ehemaliger Gletscher. </p>]]></content>
</item>
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<title>Fastenaktion für den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-19T19:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die diesj&auml;hrige Fastenaktion des katholischen Hilfswerk Miseror stellt wieder den Klimawandel in den Mittelpunkt. Umweltschutz sei nicht nur etwas f&uuml;r &Ouml;kofreaks, sondern auch f&uuml;r Christen, so der M&uuml;nsteraner Bischof Genn. Es gehe darum, dass &Uuml;berleben der Menschheitsfamilie zu sichern. Der Klimawandel ist l&auml;ngst Realit&auml;t unterstrich der Miseror Hauptgesch&auml;ftsf&uuml;hrer Josef Sayer.</p>]]></content>
</item>
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<title>Chef des UN Klimasekretariats tritt zurück</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-18T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chef des UN Klimasekretariats Yvo de Boer tritt zur&uuml;ck. Offiziell ist das Scheitern des Kopenhagener Gipfels nicht der Grund. Nach eigenen Angaben sucht er neue Herausforderungen. Nach Ansicht von Beobachtern setzte der Klimagipfel dem Klimasekret&auml;r jedoch mehr zu, als er zugibt. Zumindest mitgespielt haben d&uuml;rfte das frustrierende Ergebnis von Kopenhagen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Schneesturm schürt Klimadebatte in den USA</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-13T17:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Washinton tobt der heftigste Schneesturm seit 100 Jahren, das heizt die Debatte um Klimaschutzma&szlig;nahmen massiv an - Klimaskeptiker meinen, dies sei der letzte Sargnagel in der Klimaschutzpolitik. Die Familie von Senator John Inhofe, einem scharfen Klimaschutzgegner, baute einen Iglu f&uuml;r Pr&auml;sident Obama auf dem Parlamentsh&uuml;gel in Washington mit der Aufschrift &quot;Al Gore's new home&quot;. Al Gore ist der erkl&auml;rte Hassgegner der Klimaskeptiker. Derweil vertreten Klimasch&uuml;tzer die Position, dass sich das Klima &uuml;ber Jahre entwickle. Ein Schneesturm wiederlegt noch lange nichts. Dies belegen auch die j&uuml;ngsten Forschungsergebnisse - demnach war das vergangene Jahrzeit das w&auml;rmste Jahrzehnt seit Beginn der meteorologischen Messungen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel ist Thema bei Olympia</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-12T18:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel wird zunehmend ein Thema f&uuml;r die Ausrichtung der olympischen Winterspiele, das sagte IOC-Pr&auml;sident Jaques Rogge im Vorfeld der heute beginnenden Winterspiele in Vancouver. Die globale Erw&auml;rmung m&uuml;sse bei der zuk&uuml;nftigen Auswahl der Austragungsorte definitiv in Betracht gezogen werden. W&auml;hrend Mitteleuropa sich &uuml;ber Schneemangel nicht beschweren kann, m&uuml;ssen in Vancouver zum Teil tausende von Tonnen Schnee per Hubschrauber und LKW an die Austragungsorte geschafft werden. Vielleicht w&auml;re Hamburg f&uuml;r die Winterspiele 2022 eine Option?</p>]]></content>
</item>
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<title>Der Golfstrom und die Eiszeiten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-11T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde an dieser Stelle von einer seit dem vergangenen Sommer beobachteten Anomalie des Golfstromes berichtet. Eine Dokumentation des BBC verdeutlicht anschaulich den Zusammenhang des Golfstromes und der Temperaturen in Mitteleuropa. Die gesamte Sendung kann auch bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DaZsuBWlzMI&amp;feature=related">youtube</a> in mehreren Teilen gefunden werden. Der kalte Winter verbunden mit den beobachteten Anomalien erscheint pl&ouml;tzlich in einem ganz anderen Licht.</p>]]></content>
</item>
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<title>Ist eine Golfstromanomalie für kalten Winter verantwortlich?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-10T18:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es war klar, dass eine solche Meldung nicht lange auf sich warten l&auml;sst - vereinzelt finden sich im Netz Berichte, dass Anomalien des Golfstromes f&uuml;r den ungew&ouml;hnlich starken Winter verantwortlich sind. Die Theorie hinter hinter einem durch den Klimawandel abgeschw&auml;chten Golfstrom indes ist schon seit Jahren bekannt und einigerma&szlig;en gesichert: Abschmelzendes Gletschereis auf Gr&ouml;nland f&uuml;hrt durch die vermehrte Zufuhr von S&uuml;&szlig;wasser in den Nordatlantik zu einer Abschw&auml;chung des Golfstromes - der &quot;Zentralheizung&quot; Europas. Dies f&uuml;hrt paradoxerweise trotz globaler Erw&auml;rmung zu einem Abfall der Temperaturen in Europa. In einem Forum wird die Temperaturanomalie des Golfstromes schon seit einiger Zeit <a href="http://www.meteoradar.ch/forum/viewtopic.php?f=2&amp;t=6484&amp;sid=25adc690b5870335f4f67b7b7361fc69#p110179" target="_blank">beobachtet und diskutiert</a> und der kalte Winter passt auch recht gut in das Bild. Ob es sich jedoch um eine vor&uuml;bergehende Anomalie des Golfstromes handelt, oder ob dies bereits mit dem abschmelzenden Gr&ouml;nlandeis zusammenh&auml;ngt ist sehr fraglich. </p>]]></content>
</item>
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<title>Schneesturm an der Ostküste der USA</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-08T18:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>An der Ostk&uuml;ste der USA hat es am Wochenende den st&auml;rksten Schneesturm seit Jahrzehnten gegeben. &Ouml;rtlich fielen bis zu 80cm Schnee. Die Meteorologen hatten bereits einige Tage zuvor vor dem ungew&ouml;hnlich starken Blizzard gewarnt, so dass die Bev&ouml;lkerung vorbereitet war. Trotzdem fiel in ca. 200.000 Haushalten der Strom aus, es gab bisher zwei Todesopfer. Inzwischen hat sich die Lage wieder etwas beruhigt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Luftbrückenvideo</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-06T05:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bei youtube findet sich ein Video zur Hiddensee-Luftbr&uuml;cke:</p>]]></content>
</item>
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<title>Hackerangriff auf Emissionshandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-05T05:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren kaufen Unternehmen in ganz Europa Zertifikate f&uuml;r den CO2-Aussto&szlig;. Diese berechtigen die Unternehmen CO2 zu emittieren. Hacker sind nun durch einen Datendiebstahl an die Zugangsdaten zahlreicher Unternehmen herangekommen und haben die Emissionszertifikate weiterverkauft. Das Bundeskriminalamt ermittelt bereits in diesem Fall. Der Zertifikatehandel ist zwar nicht beeintr&auml;chtigt worden, f&uuml;r den Handel notwendige Eintragungen in amtliche Datenbanken waren jedoch nicht mehr m&ouml;glich. Die Schadensh&ouml;her ist noch nicht absehbar. Ein mittelst&auml;ndischer Betrieb hat jedoch Zertifikate im Wert von 1,5 Millionen Euro verloren.</p>]]></content>
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<title>Wetterchaos in Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-03T18:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland herrschten gestern und heute extreme Wetterbedingungen. Zwei Lagerhallen in Bayern und eine zur Fischzucht genutzte Turnhalle in Pl&ouml;n wurden von der Schneelast eingedr&uuml;ckt. Auf den Autobahnen gab es bundesweit zahlreiche Staus aufgrund von Unf&auml;llen und glatten Stra&szlig;en. Auch morgen, am 4.02.2010, f&auml;llt in Kiel der Unterricht an den Allgemeinbildenden Schulen wieder aus. Ursache hierf&uuml;r ist die Schneelast auf den Schuld&auml;chern. </p>]]></content>
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<title>Luftbrücke nach Hiddensee</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-02T16:58:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ostseeinsel Hiddensee ist seit Donnerstag verganger Woche von R&uuml;gen abgeschnitten. Seitdem gibt es keinen regelm&auml;&szlig;igen F&auml;hrverkehr mehr zwischen Schaprode auf R&uuml;gen und Vitte auf Hiddensee. Es herrscht ein sporadischer Pendelverkehr per Hubschrauber. Lebensmittel und Medikamente werden nach Hiddensee gebracht, Urlauber werden von der Insel ausgeflogen. Zum Teil werden die Urlauber sogar &uuml;ber das Ostseeeis von Hiddensee nach R&uuml;gen gef&uuml;hrt. Die Interessen sind dabei zum Teil sehr verschieden: Einige Urlauber wollen unbedingt auf die Insel rauf, andere unbedingt von der Insel herunter.</p>]]></content>
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<title>Pentagon will Klimawandel in Strategien einbeziehen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-02-01T14:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In die Sicherheitsstrategien des Pentagon sollen zuk&uuml;nftig auch die Folgen des Klimawandels einbezogen werden. Zwar erzeugt der Klimawandel nicht direkt Konflikte, es kann jedoch zu einer Versch&auml;rfung von Konflikten f&uuml;hren so das Pentagon. Die milit&auml;rischen Planer sollen jeweils auf dem neuesten Stand der Klimaforschung sein, um ihre Langzeitstrategien zu entwickeln. </p>]]></content>
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<title>Bin Laden und der Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-31T20:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In seiner neuesten Videobotschaft macht der weltweit gejagte Top-Terrorist Osama Bin Laden die USA f&uuml;r den Klimawandel verantwortlich. Die neue Tonbandbotschaft wurde vom Fernsehsender Al Dschasira ausgestrahlt. Bin Laden ruft die Weltgemeinschaft dazu auf, den Dollar nicht mehr als internationales Zahlungsmittel zu verwenden, um &quot;die Menschheit von einer Versklavung durch die USA zu bewahren.&quot;</p>]]></content>
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<title>CO2 Rückkopplung schwächer als erwartet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-29T07:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bei steigenden Temperaturen wird mehr CO2 in die Atmosph&auml;re freigesetzt, was wiederum den Temperaturanstieg weiter anheizt. Diese positive R&uuml;ckkopplung sehen Wissenschaftler mit&nbsp; Sorge. Eine neue Studie belegt diese R&uuml;ckkopplung zwar in Simulationen, jedoch ist die R&uuml;ckkopplung weit schw&auml;cher als bisher angenommen. Bisher war man f&uuml;r jedes Grad Temperaturerh&ouml;hung von ca. 40 ppm mehr CO2 in der Atmosph&auml;re ausgegangen. Im Fachmagazin Nature kommt der Forscher David Frank jetzt auf Werte um 8 ppm Erh&ouml;hung. Von einer Entwarnung wird aber ausdr&uuml;cklich nicht gesprochen, da die CO2-Emissionen des Menschen ungebremst weiter gehen. </p>]]></content>
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<title>Cloud Computing als Klimahoffnung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-27T18:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der t&auml;gliche Gang ins Internet kostet viel Energie und setzt damit hohe Mengen an CO2 frei - nicht nur auf Seiten des Anwenders, sondern auch Netzinfrastruktur und Server sind energiehungrig.&nbsp; Tipps f&uuml;r umweltfreundliches Surfen gibt's aktuell bei Heise. Ein Sprecher des Umweltbundesamtes sieht k&uuml;nftig beim Energiehunger der IT-Systeme hohe Einsparpotentiale im Cloudcomputing. Die Daten des Nutzers werden dabei nicht vor Ort vorgehalten, sondern im Internet - der Cloud (Wolke) eben. Hinzu kommt, dass Software nicht mehr auf Datentr&auml;ger an den Handel ausgeliefert werden muss, sondern dass diese ebenfalls in der Cloud aus der Cloud installiert wird. Das spart Energie in der Logistik. Zu guter Letzt ben&ouml;tigen die Endanwender bei Nutzung des Cloudcomputing keine Hochleistungsboliden mehr.</p>]]></content>
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<title>Umdenken bei den Dienstwagen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-26T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutschen Unternehmen zeigen ein Umdenken beim Einkauf von Dienstwagen: laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Dataforce ber&uuml;cksichtigen inzwischen rund 37% der Flottenmanager den CO2-Aussto&szlig; der anzuschaffenden Dienstwagen. Vor noch nicht allzulanger Zeit zeigten nur rund 15% Interesse am CO2 Aussto&szlig;. Insbesondere deutsche Autokonzerne geraten durch den Priorit&auml;tenwandel unter Druck, sind doch deutsche Automarken aktuell keine Vorreiter bei spritsparenden Modellen. </p>
<p>Gro&szlig;konzerne wie beispielsweise Siemens oder die Telekom wollen den CO2-Aussto&szlig; ihrer Dienstwagenflotte um etwa 40% senken. Nicht nur der Umstieg auf spritsparende Dienstwagen soll dies erreichen, sondern z.B. auch Mobilit&auml;tszulagen zur Nutzung des &ouml;ffentlichen Nahverkehrs.</p>]]></content>
</item>
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<title>Kabel durch die Nordwestpassage</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-25T20:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel macht es m&ouml;glich - ein US Telekommunikationsunternehmen m&ouml;chte eine Kabelverbindung zwischen Tokio und London quer durch die Nordwestpassage legen. Vor einigen Jahren w&auml;re dies aufgrund der Eisbedeckung in der Region noch unm&ouml;glich gewesen. Vergangenes Jahr nun gab's die ersten Schiffsverbindungen durch die Passage und die Verlegung der Kabeltrasse ist nun m&ouml;glich. Die Zeit f&uuml;r die Datenpakete von London nach Tokio halbiert sich nun von 140 auf 88 Millisekunden. Es klingt nicht viel - jedoch z&auml;hlen diese Millisekunden bei schnellen Transaktionen in der Finanzwelt. Der Preis daf&uuml;r ist jedoch nicht zu verachten: mindestens 850 Millionen Dollar sind veranschlagt.</p>]]></content>
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<title>Eis auf der Ostsee</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-24T09:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam tut sich was auf der Ostsee: Gestern gab es beeindruckende Bilder vor Schilksee, wo der Wind Eiswellen an den Strand dr&uuml;ckte. Eine kleine filmische Impression des ruhigen Spektakels habe ich auf youtube hochgeladen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Falsche Gletscherprognose</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-22T18:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltklimarat bedauert eine falsche Prognose der Gletscherschmelze im Himalaya: Die urspr&uuml;ngliche Prognose, wonach die Himalayagletscher bis zum Jahr 2035 verschwunden sein sollen, beruhe auf mangelhaft belegten Sch&auml;tzungen. Trotzdem sei die aktuelle Schmelze besorgniserregend. Der Weltklimarat erwartet, dass sich der derzeite Trend der vermehrten Schmelze in diesem Jahrhundert noch beschleunigt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Kompetenz der Banken in Punkto Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-20T18:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umfrage unter Bankkunden hat ergeben, dass nur rund 30% sich in Klimafragen von Banken kompetent beraten sehen. Dabei geht es beispielsweise um Themen der Finanzierung klimafreundlicher Technologien oder um Versicherungsfragen durch klimabedingte Sch&auml;den. Rund 70% der Bankkunden geben jedoch an, dass das Thema Klimawandel sehr wichtig f&uuml;r sie sei. Auch bei den Fonds legen Kunden Wert darauf, dass ihr Geld von den Unternehmen in klimafreundliche Projekte investiert wird. Das Thema Klimafreundlichkeit rangiert unmittelbar nach Fragen der Rentabilit&auml;t und Sicherheit.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel größter Investmenttrend</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-19T18:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Chef des Assetmanagements der Deutschen Bank, Kevin Parker, h&auml;lt den Klimawandel f&uuml;r den gr&ouml;&szlig;ten Anlagetrend aller Zeiten. Die Umwandlung der Weltwirtschaft von der klassischen zur gr&uuml;nen Technologie wird laut Sch&auml;tzungen 10 Billionen Dollar kosten. Rund 90% muss dabei von privaten Investoren kommen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Thema Klimawandel auf der Grünen Woche</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-15T18:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin startete die Gr&uuml;ne Woche, die gr&ouml;&szlig;te Agrarmesse der Welt. Dabei wird auch das Thema Klimawandel thematisiert. Landwirtschaftsministerin Aigner hat dazu zu einem Agrargipfel eingeladen. Insgesamt haben Vertreter aus 50 L&auml;ndern zugesagt. Die Bauern seien beim Thema Klimawandel Opfer und T&auml;ter zugleich, sagte dazu die Ministerin.</p>]]></content>
</item>
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<title>Die Beringstraße und das Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-14T18:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Beringstra&szlig;e beeinflusst das Klima w&auml;hrend Eiszeiten, wie Forscher jetzt herausbekommen haben. W&auml;hrend einer Eiszeit sinkt der Meeresspiegel, da gro&szlig;e Eismassen auf den Landfl&auml;chen gebunden werden. Dadurch entsteht eine entstehende Landbr&uuml;cke zwischen Asien und Nordamerika, die den Zufluss von Pazifikwasser zur Arktis unterbindet. Gleichzeitig fliesst dann mehr salzreiches Atlantikwasser in die Arktis.</p>]]></content>
</item>
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<title>Was kostet der Schnee der Volkswirtschaft?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-12T18:25:42+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Winter hat es seit langer Zeit mal wieder in sich. Seit gut einem Monat findet sich Schnee auf Deutschlands Stra&szlig;en. Doch was bedeutet das f&uuml;r die Volkswirtschaft? Berechnungen des Deutschen Industrie und Handelskammertages haben ergeben, dass der Volkswirtschaft durch den Schnee rund zwei Milliarden Euro verloren gehen. Insbesondere die Bauwirtschaft ist betroffen, da unterhalb des Gefrierpunktes kein Beton mehr gegossen werden kann. Jedoch sind derzeit Winterartikel stark gefragt, hier zeigt sich ein Absatzplus. Die Auftr&auml;ge gehen jedoch nicht verloren, sondern verschieben sich lediglich. Sp&auml;testens zum Fr&uuml;hling werden damit die aktuellen Verluste zum gro&szlig;en Teil wieder aufgeholt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Grüne wollen radikaler gegen Klimawandel vorgehen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-11T20:32:05+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gr&uuml;nen feiern in diesen Tagen ihren 30. Geburtstag. Gro&szlig; geworden sind sie mit &ouml;kologischen Themen. Viele der damals angestrebten Ziele haben sich zum Teil erf&uuml;llt. Jetzt fordert die Parteichefin Roth ein radikaleres Vorgehen gegen den Klimawandel. Kopenhagen sei gescheitert, jetzt m&uuml;sse gefragt werden, ob die Forderungen laut genug waren. </p>]]></content>
</item>
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<title>Ostseesturm</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-10T18:21:02+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="240" height="180" align="right" src="/blogimages/image/sturmflut.jpg" alt="" />An der Ostsee gab es heute ein vergleichsweise seltenes Naturschauspiel: Ein kr&auml;ftiger Nordostwind sorgte f&uuml;r eine kleine Sturmflut. Vor den Steinmauern vor Schilksee brachen sich hohe Wellen und sorgten f&uuml;r hoch aufsch&auml;umende Brandung. Die Windgeschwindigkeit erreichte &uuml;ber der Kieler Bucht bis zu 40 Knoten, das entspricht Windst&auml;rke 8. Nicht sonderlich viel, aber genug, um sch&ouml;ne Fotos machen zu k&ouml;nnen. Eine Fotoserie von mir an diesem Nachmittag findet sich unter <a href="http://www.flickr.com/photos/wetterrolf/sets/72157623181281712/" target="_blank">Flickr</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wintersturm über Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-09T18:22:12+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tief Daisy w&uuml;tet heute &uuml;ber Deutschland. Zugeschneite Schienen und Stra&szlig;en sowie der Schneesturm sind die sichtbaren Zeichen. Das bef&uuml;rchtete gro&szlig;e Chaos blieb jedoch aus. An der Ostseek&uuml;ste steigt die Windgeschwindigkeit seit einigen Stunden immer weiter an. F&uuml;r die Ostsee wird vom BSH auch eine Sturmflutwarnung ausgegeben. Es wird mit Pegelst&auml;nden von bis zu 1,4m &uuml;ber NN bis morgen gerechnet. </p>]]></content>
</item>
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<title>Streusalz wird knapp</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-08T19:32:24+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Streusalz wird langsam knapp: Quer &uuml;ber die Bundesrepublik herrscht Salznotstand. An einigen Orten wird nur noch notd&uuml;rftig gestreut, insbesondere da f&uuml;r das Wochenende f&uuml;r weite Teile des Bundesgebietes weitere Schneef&auml;lle mit Verwehungen angek&uuml;ndigt sind. Der Winter ist in dieser Saison ungew&ouml;hnlich und unerwartet hart. Die wenigsten haben mit diesem Wetter gerechnet.</p>]]></content>
</item>
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<title>Friert die Ostsee in diesem Winter zu?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-06T18:43:21+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt erste Meldungen &uuml;ber Neueisfl&auml;chen an den Fahrwassern in der Ostsee, speziell in der Flensburger F&ouml;rde, der L&uuml;becker Bucht und bei Rostock. Die innere Schlei ist bereits mit f&uuml;nf bis zehn Zentimeter dickem Eis bedeckt. Besteht etwa die Chance, dass die Ostsee nach langer Zeit mal wieder zufriert? Das letzte Mal war die Kieler F&ouml;rde im Winter 1995/1996 zugefroren. Derzeit betr&auml;gt die Wassertemperatur am Institut f&uuml;r Meereskunde in Kiel in 1,5m Wassertiefe 3&deg;C - Tendenz weiter abnehmend. Auch f&uuml;r die n&auml;chste Woche sind weiterhin Lufttemperaturen deutlich unter dem Gefrierpunkt angek&uuml;ndigt. Damit stehen die Chancen f&uuml;r Ostseeeis gut.</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Wärmste Dekade in Australien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-05T18:04:27+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Australien hat die w&auml;rmsten 10 Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen hinter sich: Die Temperatur lag um 0.48 Grad &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittel. Damit gebe es keine Zweifel mehr am weltweiten Klimawandel, so ein Sprecher der nationalen meteorologischen Beh&ouml;rde. Der Planet seit praktisch w&auml;hrend des gesamten vergangen Jahrhunderts w&auml;rmer geworden.</p>]]></content>
</item>
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<title>Sonnenfleckenaktivität und Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-04T18:01:03+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder erw&auml;hnt und doch nie zu untersch&auml;tzen: Der Einfluss der Sonne auf das Klima. In den vergangenen 60 Jahren befindet sich die Sonne in ihrer aktivsten Phase seit Beginn der Aufzeichnung von Sonnenfleckenaktivit&auml;ten vor 400 Jahren. Was bei der Sonnenfleckenaktivit&auml;t auff&auml;llt: in aktiven Phasen steigt auch die globale Mitteltemperatur an. So war die Anzahl der Sonnenflecken w&auml;hrend der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit" target="_blank">kleinen Eiszeit</a> von 1675 - 1715 besonders gering. Nun mag man denken, dass der weltweite Anstieg der Temperaturen vielleicht auf die Sonnenfleckenaktivit&auml;t zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist und die Klimadebatte sinnlos ist. Tats&auml;chlich d&uuml;rfte die Erw&auml;rmung jedoch auf eine Kombination aus der Erh&ouml;hung der CO2-Konzentrationen und der Sonnenfleckenaktivit&auml;ten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sein. Wahrscheinlich sind sogar noch mehr Faktoren im Spiel. </p>]]></content>
</item>
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<title>Holstein schneit ein</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-02T21:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr mehreren Stunden schneit es im Gro&szlig;raum Kiel bei Temperaturen um -4&deg;. Die Schneedecke ist inzwischen auf ca. 10 cm angewachsen. Der frostige Winter geht somit in die n&auml;chste Phase. Auch in der kommenden Woche ist weiterhin Winter angesagt, in den Vorhersagen bleiben die Temperaturen weiterhin unter dem Gefrierpunkt.</p>]]></content>
</item>
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<title>Prosit Neujahr!</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2010-01-01T00:01:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>... und alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen f&uuml;r 2010. Prosit Neujahr! Auch im neu beginnenden Jahr gibt es an dieser Stelle weiterhin Zusammenfassungen rund um das Thema Klima, Klimawandel und Wetter. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle treuen Besucher...<img width="75" height="100" align="right" src="/blogimages/image/himmelslaterne.jpg" alt="Himmelslaterne" /></p>]]></content>
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<title>Einen guten Rutsch...</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-31T14:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>allen Besuchern meiner Website w&uuml;nsche ich einen guten Rutsch ...</p>]]></content>
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<title>Oberdeichrichter bezweifelt Anstieg des Meeresspiegel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-30T08:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Krummh&ouml;rner Oberdeichrichter Giesbert Wiltfang zweifelt den Anstieg des Meeresspiegel an: Es g&auml;be keinerlei Anzeichen f&uuml;r einen solchen Anstieg, keiner h&auml;tte ihm das bisher belegen k&ouml;nnen. Der Landesbetrieb f&uuml;r Wasserwirtschaft, K&uuml;stenschutz und Naturschutz untermauert diese Zweifel mit ihren Daten. Was in dieser Diskussion jedoch vergessen wird - es geht in der aktuellen Debatte im wesentlichen um Prognosen, nicht um historische Entwicklungen.</p>]]></content>
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<title>Klimawandel und Freizeit</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-29T19:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel als Freizeitkick - surfen auf Wellen, die durch kalbende Gletscher hervorgerufen sind, Biken auf schmelzenden Gletschern: Einige nutzen bereits den Klimawandel als Freizeitvergn&uuml;gen. Die steigenden Temperaturen lassen inzwischen auch in der Freizeitindustrie Konsequenzen erkennen: Wintersportfirmen satteln nach und nach auf Sommerartikel um.</p>]]></content>
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<title>Fröhliche Weihnachten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-24T14:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="240" height="180" align="right" src="/blogimages/image/kerzen.jpg" alt="" />Alle Jahre wieder - es ist Weihnachten. Allen regelm&auml;&szlig;igen und auch unregelm&auml;&szlig;igen Besuchern meiner Website w&uuml;nsche ich an dieser Stelle sch&ouml;ne, ruhige und besinnliche Feiertage.</p>]]></content>
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<title>Kältewelle und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-23T18:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>K&auml;ltewelle und Klimawandel, wie kann das sein. Was einigen schon als Widerspruch erscheint, ist eigentlich gar nicht so ungew&ouml;hnlich - bei einer K&auml;ltewelle handelt es sich um ein Einzelereignis. Klima ist jedoch ein Mittelwert aus sehr vielen solchen Einzelereignissen. So kann es durchaus sein, dass die mittlere Temperatur steigt, im Einzelfall jedoch trotzdem sehr geringe Temperaturen auftreten.</p>]]></content>
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<title>CO2-Neutralität im Inselversuch</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-22T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Energieversorgung geht auch anders - zumindestens auf einer Insel: Die d&auml;nische Insel Samso demonstriert seit einigen Jahren, dass das Leben auch CO2-neutral geht. D.h. die Einwohner produzieren mehr Energie, als sie letztendlich verbrauchen. Dies geht nat&uuml;rlich durch regenerative Energien wie Windkraft und Solar. Aber auch der Sprit wird aus eigener Produktion gewonnen - &Ouml;l aus der lokalen Landwirtschaft. Es ist zwar nur eine Insel - aber wie sagte schon der Pr&auml;sident der Malediven auf der Klimakonferenz sinngem&auml;&szlig;: Anfang der 60er Jahre verk&uuml;ndete Pr&auml;sident John F. Kennedy, dass bis zum Ende des damaligen Jahrzehntes ein Amerikaner den Mond betreten werde. Die technischen M&ouml;glichkeiten waren l&auml;ngst noch nicht vorhanden. Warum sollte es dann nicht heute m&ouml;glich sein, ehrgeizige Ziele zu vereinbaren, auch wenn die technischen M&ouml;glichkeiten noch nicht vollst&auml;ndig vorhanden sind?</p>]]></content>
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<title>Deutschland: Wärmstes Jahrzehnt seit Beginn der Aufzeichnungen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-21T18:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das zu Ende gehende Jahrzehnt war das w&auml;rmste Jahrzehnt seit mindestens 130 Jahren. Dies teilte der Deutsche Wetterdienst heute in einer Pressemitteilung mit. Der Mittelwert der vergangenen 10 Jahre lag demnach um 1,2 Grad h&ouml;her als das Mittel der Jahre 1961 bis 1990. Heraus stach der Jahrhundertsommer 2003 mit einem Temperaturmittel von 19,7&deg;C - der bisherige Rekordhalter 1947 wurde damit um 1,2&deg; &uuml;bertroffen. Das k&uuml;hlste Jahr des Zeitraumes - 2004 - lag immer noch 0,8 Grad &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittel.</p>]]></content>
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<title>Es gibt noch den Winter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-20T17:28:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt also doch noch den Winter: Der Osten der USA erf&auml;hrt zur Zeit heftige Schneef&auml;lle - zum Teil 5cm Neuschnee pro Stunde. Die betroffenen Gebiete sind fast lahmgelegt. Fast schon ironisch: Pr&auml;sident Obama konnte nach dem Abschluss des Klimagipfels nicht wie &uuml;blich mit dem Hubschrauber ins Weisse Haus, sondern musste mit einer Autokolonne die letzten Kilometerzur&uuml;cklegen. Auch Deutschland hat der Schnee in diesen Tagen fest im Griff. Kommende Nacht sind f&uuml;r Norddeutschland wieder heftige Schneef&auml;lle vorhergesagt. Die Vorhersage f&uuml;r die Weihnachtstage geht jedoch zur Zeit immer mehr in Richtung Regen oder Schneeregen und Erw&auml;rmung auf Temperaturen um den Gefrierpunkt. Aufgrund der bereits gefallenen Schneemengen stehen die Chancen auf weisse Weihnachten jedoch nachwievor gut.</p>]]></content>
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<title>Enttäuschung in Kopenhagen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-19T08:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Was immer schon bef&uuml;rchtet wurde ist letztendlich wie erwartet eingetroffen: Der Klimagipfel ist gescheitert. Das 2 Grad Ziel wurde zwar genannt, wie dies jedoch erreicht werden soll ist offen. Reduktionsziele wurden nicht vereinbart, Hilfen f&uuml;r Entwicklungsl&auml;nder wurden nicht festgelegt. Letztendlich scheiterte der Gipfel am Eigeninteresse der Einzelstaaten. Verbindliche Zusagen wird es damit wohl erst geben, wenn der Klimawandel voll zugeschlagen hat und jeder Staat seine Nachteile erf&auml;hrt.</p>]]></content>
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<title>Kopenhagen: 2 Grad Ziel offenbar sicher</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-18T20:39:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Letzter Stand der Verhandlungen in Kopenhagen: das sogenannte zwei Grad Ziel scheint gesichert zu sein - sicher ist es jedoch erst, wenn der sog. Copenhagen Accord abgesegnet ist. Welche konkreten Reduktionsziele f&uuml;r CO2 jedoch konkret angestrebt werden ist weiterhin noch Verhandlungssache. In Entw&uuml;rfen wurden Reduktionsminderungen von 80% bis zum Jahr 2050 erw&auml;hnt. Die USA und China - die beiden gr&ouml;&szlig;ten Treibhausgasemittenten der Welt - befinden sich weiterhin in bilateralen Gespr&auml;chen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Echte weisse Weihnachten im Norden (?)</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-18T18:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Prognosen werden immer sicherer und es sieht so aus, als g&auml;be es in diesem Jahr endlich mal wieder &quot;echte&quot; weisse Weihnachten, d.h. nicht nur eine wenige Millimeter dicke Decke von Pulverschnee. Gerade am 24.12. zieht nach jetzigem Stand noch mal ein Niederschlagsgebiet &uuml;ber Norddeutschland hinweg, das den jetzt schon  vorhandenen Schnee m&ouml;glicherweise nochmal auffrischt. Danach wird es jedoch langsam etwas w&auml;rmer - an den Weihnachtsfeiertagen steigen die Temperaturen knapp &uuml;ber den Gefrierpunkt. Noch ist es aber eine Woche - d.h. die Prognosen k&ouml;nnen sich noch &auml;ndern. Warten wir's ab.</p>]]></content>
</item>
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<title>Politiker warnen vor scheitern der Klimakonferenz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-17T20:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Vierundzwanzig Stunden vor dem Ende der Klimakonferenz in Kopenhagen warnen zahlreiche Politiker vor einem Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels. Die US Au&szlig;enministerin Clinton beteuerte den Willen der USA f&uuml;r einen Durchbruch. Morgen wird der US Pr&auml;sident Obama in die Abschlussgespr&auml;che eingreifen. Alle Politiker scheinen sich einig zu sein. Trotzdem passiert nichts. Es bleiben noch 24 Stunden Hoffnung auf eine vern&uuml;ftigen und wegweisenden Beschluss. Danach kommt wohl wie immer wieder - die Entt&auml;uschung.</p>]]></content>
</item>
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<title>Russische Zweifler</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-16T20:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Theorie eines menschengemachten Klimawandels hat in Russland nicht viele Anh&auml;nger: Gerade mal 46% der Bev&ouml;lkerung sind &uuml;ber den Klimawandel besorgt. Die Bef&uuml;rchtungen werden so denn auch f&uuml;r gr&uuml;ne Spinnereien des Westens gehalten und die Energie wird vergeudet. Viele Wissenschaftler zweifeln den Klimawandel an und gehen von nat&uuml;rlichen, zyklischen Schwankungen aus. Dennoch verk&uuml;ndet Russland in Kopenhagen eine 20 - 25%ige Reduktion der Treibhausgase gegen&uuml;ber dem Jahr 1990 vor. Das klingt viel - allerdings ist sind die Emissionen in den 90er Jahren stark gesunken. Die angek&uuml;ndigte Reduktion bedeuten immer noch eine Steigerung von 14% gegen&uuml;ber dem heutigen Niveau.</p>]]></content>
</item>
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<title>Schwarzenegger: Wachstum und Umweltschutz schließen sich nicht aus</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-15T19:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wirtschaftliches Wachstum und eine saubere Umwelt schlie&szlig;en sich nicht aus erkl&auml;rte Arnold Schwarzenegger, Gouverneur des US Staates Kalifornien, heute auf der Klimakonferenz in Kopenhagen. Sein Bundesstaat habe dies wieder und wieder bewiesen, so der Gouverneur. Er zeigte auch Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Forderung der Entwicklungsl&auml;nder nach einer finanziellen Unterst&uuml;tzung. </p>
<p>Derweil hetzt seine Parteikollegin Sarah Palin m&auml;chtig gegen die Klimakonferenz und ruft die USA zu einem Boykott auf. Sie nimmt wie derzeit fast alle Klimaskeptiker die j&uuml;ngst von Hackern gestohlenen Emails aus Klimaforschungsinstituten zum Anlass, m&auml;chtig gegen die Konferenz zu wettern. Palin h&auml;lt den notwendigen finanziellen Aufwand im Vergleich zum erreichbaren Nutzen zu hoch und zweifelt zudem den menschlichen Einfluss auf das Klima an. Dabei haben &Ouml;konomen wie Nicolas Stern l&auml;ngst das Gegenteil <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stern-Report" target="_blank">durchgerechnet</a>...</p>]]></content>
</item>
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<title>Entwicklungsländer boykottieren Klimakonferenz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-14T18:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Den Start der Hauptsitzungen der kopenhagener Klimakonferenz&nbsp; haben die Entwicklungsl&auml;nder am heutigen Montag boykottiert. Die Entwicklungsl&auml;nder unter F&uuml;hrung der afrikanischen Staaten werfen den Industrienationen vor, keine deutlichen Reduktionsziele festschreiben zu wollen. Die Entwicklungsstaaten streben eine Fortf&uuml;hrung des Kyoto-Protokolls an, die die Industrienationen zu einer weiteren Reduktion der CO2-Emissionen verpflichten. Gleichzeitig wollen die Entwicklungsstaaten f&uuml;r sich ein zus&auml;tzliches Abkommen ausarbeiten.</p>]]></content>
</item>
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<title>Neuer Supercomputer für die Klimaforschung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-12T12:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) erh&auml;lt einen neuen Supercomputer f&uuml;r die Simulation des zuk&uuml;nftigen Klimas. Insgesamt 35 Tonnen wiegt das neue Ger&auml;t und kostet 35 Millionen Euro. Mit insgesamt 158 Teraflops steht der Hochleistungungsrechner aktuell auf Platz 35 der weltweit leistungsf&auml;higsten Computer und ist ca. 20.000 Mal schneller als ein handels&uuml;blicher PC. Mit Hilfe der neuen Hardware k&ouml;nnen lokale Ph&auml;nomene wie z.B. tropische Wirbelst&uuml;rme erfasst werden und es ist m&ouml;glich, hochkomplexe Prozesse in Boden, Ozean und Atmosph&auml;re besser zu ber&uuml;cksichtigen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaskeptiker - Skeptiker</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-11T18:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein hervorragender Artikel &uuml;ber die Lobbyarbeit von Skeptikern des Klimawandels findet sich aktuell in Telepolis. Seit Jahren sponsern Gro&szlig;unternehmen aus verschiedenen CO2-intensiven Branchen Klimaskeptiker, um ihre Interessen zu wahren. Selbst Klimawissenschaftlern wurden hohe Summen angeboten, um den Klimawandel in Zweifel zu ziehen. Die Ausgaben f&uuml;r diese Lobbyarbeit auf allen Kan&auml;len (Wirtschaft, Politik und Presse) sind in den vergangen Jahren drastisch angestiegen und zeigen Wirkung - gro&szlig; ist die Anzahl der Skeptiker, dass es einen Klimawandel gibt. Und langsam, viel zu langsam gehen die Bem&uuml;hungen f&uuml;r einen durchgreifenden Klimaschutz voran. Viele bef&uuml;rchten einfach, dass sie ihren Lebensstandard herunterfahren m&uuml;ssten. Dabei bietet der Klimaschutz auch Chancen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Die Pause im Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-10T19:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In diesen Tagen berichten Skeptiker des Klimawandels immer wieder &uuml;ber die konstante globale Mitteltemperatur der vergangenen Dekade. Dabei schlie&szlig;en sich Modellprognosen und der aktuelle Trend gar nicht aus: das Klima ist kurz-, mittel- und langfristigen Schwankungen unterworfen. Der Einfluss des Menschen sorgt <b>im Mittel</b> f&uuml;r einen Anstieg der globalen Mitteltemperatur. Wenn nun ein nat&uuml;rlicher negativer Trend, wie z.B. Sonnenfleckenaktivit&auml;ten o.&auml;., &uuml;berlagert wird, bleibt die globale Mitteltemperatur wie beobachtet ann&auml;hernd gleich. Wenn der in aktuell negative Trend der Natur irgendwann wegf&auml;llt oder gar in einen positiven Trend &uuml;bergeht, werden die Temperaturanstiege weiter gehen. Die in den vergangenen Jahren mehr oder weniger konstanten Temperaturen bedeuten daher nicht, dass die Klimakonferenz in Kopenhagen &uuml;berfl&uuml;ssig ist und dass Ma&szlig;nahmen nicht notwendig sind. </p>
<p>Anbei ein Beitrag aus youtube, in der sich Mojib Latif vom IfM-Geomar in Kiel zu dem Ph&auml;nomen &auml;u&szlig;ert.</p>]]></content>
</item>
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<title>Riesiger Eisberg vor Australien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-09T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 1.700 km vor der K&uuml;ste Australiens wurde ein riesiger Eisberg gesichtet. Insgesamt hat der Eisberg eine Ausdehnung von 19 x 7 km. Der Eisberg hat sich vor ca. 10 Jahren vom antarktischen Kontinent abgespalten und treibt auf ungew&ouml;hnlicher Router. Seit ca. einem Jahr schwimmt er nun im offenen Meer. F&uuml;r Wissenschaftler wie den australischen Glaziologen Neil Young handelt es sich um ein Jahrhundertereignis - dies k&ouml;nne jedoch k&uuml;nftig aufgrund des Klimawandels h&auml;ufiger auftreten, so Young.</p>]]></content>
</item>
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<title>USA: Kohlendioxid ist gesundheitsschädlich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-08T18:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA wurde Kohlendioxid als gesundheitssch&auml;dlich eingestuft. Damit kann die Umweltbeh&ouml;rde EPA Grenzwerte verh&auml;ngen, auch wenn der Kongress sich nicht auf eine Reduktion des Klimagases einigt. Mit dieser neuen Einstufung kann der US Pr&auml;sident in Kopenhagen zumindest theoretisch umfangreiche Ma&szlig;nahmen zum Klimaschutz entscheiden - auch ohne Einwilligung des Kongresses. Damit ist die Ausgangslage gegen&uuml;ber der Klimakonferenz in Kyoto eine andere. W&auml;hrend der Klimakonferenz 1997 in Kyoto hatte der damalige US Pr&auml;sident Bill Clinton das Protokoll unterschrieben, die Ratifizierung durch den Kongress blieb jedoch aus.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimakonferenz in Kopenhagen eröffnet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-07T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Klimakonferenz in Kopenhagen ist er&ouml;ffnet. In der Er&ouml;ffnungsrede betonte der d&auml;nische Ministerpr&auml;sident Lars Loekke Rasmussen &quot;Der Klimawandel kennt keine Grenzen&quot; vor insgesamt 1.200 Delegierten aus 192 L&auml;ndern. Bis zum 18. Dezember erarbeiten die Vertreter Ma&szlig;nahmen gegen den Klimawandel - die Veranstaltung in Kopenhagen werde damit zur &quot;Hoffnungstr&auml;gerin der Menschheit&quot;, so der d&auml;nische Ministerpr&auml;sident. Ab dem 16. Dezember werden hochrangige Regierungsvertreter aus aller Welt erwartet, so z.B. der US Pr&auml;sident Barack Obama und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel.</p>]]></content>
</item>
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<title>Die USA auf der Klimakonferenz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-06T15:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der US Pr&auml;sident Obama wird nun in der Schlussphase der morgen beginnenden Klimakonferenz dabeisein - &nbsp;im Gegensatz zur urspr&uuml;nglichen Planung, wo er nur zu einem kurzen Anfangsbesuch eingeplant war. Dabei verbreitet der Pr&auml;sident Optimismus bzgl. der zu erwarteten Ergebnisse. Die USA d&uuml;rften jedoch wahrscheinlich nur eine Reduktion der &nbsp;CO2-Emissionen um 17% gegen&uuml;ber 1990 vorschlagen, Experten rechnen gar nur mit 4% - nicht viel gemessen an dem, was tats&auml;chlich n&ouml;tig w&auml;re. Bereits Clinton hatte das Kyoto-Protokoll unterschrieben und ist letztlich am Parlament gescheitert. Das US Parlament hatte seinerzeit die Ratifizierung verweigert.</p>]]></content>
</item>
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<title>Kennzeichnung von Nahrungsmitteln?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-04T18:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit CO2-Siegeln wird in verschiedenen L&auml;ndern der EU vorangetrieben, unter anderem in Schweden. Mit diesen Kennzeichnungen sollen die bei der Produktion des Lebensmittels entstehenden CO2-Emissionen transparent gemacht werden. So k&ouml;nnen Verbraucher die Klimawirksamkeit der Produkte absch&auml;tzen. Milch- und Fleischprodukte erzeugen generell hohe Emissionen an sch&auml;dlichen Klimagasen. Wie sinnvoll diese Kennzeichnungen sind, ist indes nicht unumstritten. Andere Aspekte wie z.B. artgerechte Tierhaltung o.&auml;. werden dabei au&szlig;er Acht gelassen. Ein Ei aus K&auml;fighaltung hat daher unter Umst&auml;nden eine bessere Kennzeichnung als ein Ei aus Freilandhaltung.</p>]]></content>
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<title>Europa macht Druck</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-02T19:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Europa macht Druck auf die USA und auf China - der d&auml;nische Ministerpr&auml;sident schl&auml;gt im Vorfeld des Kopenhagener Klimagipfels eine Halbierung der CO2-Emissionen&nbsp; bis zum Jahr 2050 vor. Das Maximum der Emissionen solle bis zum Jahr 2020 erreicht sein. Die Erwartungen an den Klimagipfel steigen langsam wieder an. </p>]]></content>
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<title>Hunderte Eisberge in der Arktis brechen ab</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-12-01T18:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell treibt eine ungew&ouml;hnlich hohe Anzahl von Eisbergen von der Antarktis in Richtung Neuseeland. Die neuseel&auml;ndischen Beh&ouml;rden haben bereits Warnungen an die Schifffahrt ausgegeben - Eisberge k&ouml;nnen Schiffen gef&auml;hrlich werden, wie man sp&auml;testens seit der Titanic-Katastrophe weiss. Der Glaziologe Neal Young erkl&auml;rte, dass auf einer Fl&auml;che von 700km x 1000km das erh&ouml;hte Eisbergaufkommen mit bis zu 130 Eisbergen in einer Gruppe beobachtet werde. Mit dem Klimawandel habe dieses seltene Ph&auml;nomen aber nicht gezwungenerma&szlig;en zu tun. </p>]]></content>
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<title>Greenpeace: Hungerstreik gegen den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-30T19:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der neue Chef der Umweltorganisation Greenpeace, Kumi Naidoo, fordert mehr Leidenschaft im politischen Kampf. Er fordert sogar Hungerstreiks im Kampf gegen den Klimawandel. Mit solchen Protestformen will er mehr junge Menschen f&uuml;r die Organisation gewinnen.</p>]]></content>
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<title>Unterstützung des Golfstromes aus dem Indischen Ozean</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-27T20:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Golfstrom wird immer wieder gerne als &quot;Zentralheizung Europas&quot; bezeichnet, da er daf&uuml;r sorgt, dass Europa mit Hilfe warmer Meeresluft deutlich w&auml;rmer als andere Regionen der gleichen Breiten ist. Forscher bef&uuml;rchten seit langem, dass der Golfstrom aufgrund abschmelzenden gr&ouml;nl&auml;ndischen Festlandeises &nbsp;versiegen k&ouml;nnte. Forscher des IFM-Geomar in Kiel haben in einer Ver&ouml;ffentlichung im Fachblatt Nature jetzt ihre Beobachtung dokumentiert, dass der Golfstrom durch Zustrom salzreichen Wassers aus dem Indischen Ozean weiter angetrieben wird. Der Agulhasstrom um S&uuml;dafrika transportiert mehr salzreiches Wasser Richtung Norden als erwartet. Das salzreiche Wasser sinkt in hohen n&ouml;rdlichen Breiten durch zunehmende Abk&uuml;hlung ab und treibt damit den Golfstrom weiter an.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Klimaschutz durch Telekommunikation</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-26T21:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Telekommunikation k&ouml;nnte nach Angaben der Industrie riesige Beitr&auml;ge zum Klimaschutz leisten. Intelligente Stromnetze k&ouml;nnen einen gesunden Energiemix realisieren und damit bis zum Jahr 2020 bis zu . 15% CO2-Emissionen einsparen.</p>]]></content>
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<title>Obama nimmt am Klimagipfel teil</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-25T18:43:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der US Pr&auml;sident Barack Obama nimmt am Klimagipfel in Kopenhagen teil. An der entscheidenden Schlussphase wird Pr&auml;sident Obama jedoch nicht teilnehmen. Erstmals will die USA auch konkrete Zielmarken f&uuml;r die Reduktion des&nbsp; CO2 Aussto&szlig;es festlegen: Bis 2020 soll die Emission von Treibhausgasen um 17% im Vergleich zu 2005 gesenkt werden, bis 2030 gar um 42%. Das Europaparlament forderte zudem ein rechtlich verbindliches Abkommen bei der Klimakonferenz.</p>]]></content>
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<title>CO2-Konzentrationen hoch wie nie</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-24T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konzentrationen von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen in der Atmosph&auml;re sind auch im Jahr 2008 trotz Wirtschaftskrise weiter angestiegen und haben die h&ouml;chsten Werte seit Beginn der industriellen Revolution erreicht. Dies berichtete die World Meteorological Organisation (WMO) am Montag in Genf. Die WMO sieht sich einem pessimistischen Szenario gegen&uuml;ber, so der WMO Generalsekret&auml;r Michel Jarraud. Die Werte stammen von weltweit 200 Messstationen. Insgesamt tr&auml;gt Kohlendioxid zu 60% zum Treibhauseffekt bei.&nbsp; </p>]]></content>
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<title>Temperatur am Wochenende: viel zu hoch</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-23T20:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter am Wochenende war schon fast fr&uuml;hlingshaft: Bis zu 17&deg;C wurden zum Teil gemessen und damit wurden die Rekordwerte von vor 25 Jahren gebrochen. Normal sind in dieser Zeit im November Temperaturen von 8-9&deg;C. F&uuml;r die Natur ist dies nicht vorteilhaft, da die Pflanzenwelt nun beim Eintritt in die Winterruhe gest&ouml;rt wird. Viele Menschen f&uuml;hlen sich bei diesem Wetter nicht wohl und leiden unter Wetterf&uuml;hligkeit.</p>]]></content>
</item>
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<title>Hacker schüren Zweifel am Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-21T16:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Hacker haben rund 1000 Emails und 3000 Dokumente von Klimawissenschaftlern aus einem britischen Klimaforschungsinstitut in ihren Besitz gebracht und auf einen russischen FTP Server hochgeladen. Skeptiker des Klimawandels sehen in der Kommunikation einen Beweis f&uuml;r eine Verschw&ouml;rung der Klimawissenschaftler. Es w&uuml;rden Studien zugunsten der Theorie des anthropogenen &nbsp;Klimawandels gef&auml;lscht werden. Die betroffenen Wissenschaftler konterten durch die Feststellung, dass die zitierten Stellen aus dem Zusammenhang gerissen, und die Aussagen daher falsch interpretiert seien. Au&szlig;erdem w&uuml;rde die Sprache der Wissenschaftler auf eine falsche Art und Weise interpretiert werden. Es g&auml;be keine Verschw&ouml;rung.&nbsp;</p>
<p>Objektiv betrachtet kann es auch keine Verschw&ouml;rung geben - f&uuml;ttert man die derzeitigen Klimamodelle mit erh&ouml;hten CO2 Konzentrationen, ergibt sich automatisch ein Temperaturanstieg. Das ist keine Verschw&ouml;rung, das ist einfach Physik. Die Entwicklung der Klimamodelle geht immer weiter und die beteiligten Prozesse werden immer besser erfasst - trotzdem ergibt sich immer wieder ein Temperaturanstieg bei erh&ouml;hten CO2-Konzentrationen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Mehrheit der Städte hat keine Strategie</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-20T18:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Mehrheit der St&auml;dte hat noch keine Strategie um auf den Klimawandel zu reagieren. Das war das Ergebnis einer Expertenkommission des Hamburger Kongresses vom 19. und 20 November. Dabei stammen rund 70% der CO2-Emissionen aus den St&auml;dten. Ein Querschnittsresort auf Regierungsebene sollte &nbsp;die spezielle Klimarelevanz jeder Entscheidung mit Blick auf die St&auml;dte &uuml;berpr&uuml;fen, so die Empfehlung der Expertenkommission.</p>]]></content>
</item>
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<title>Hamburger Erklärung - Halbierung des CO2-Ausstoß</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-19T17:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Vertreter von 46 europ&auml;ischen und au&szlig;ereurop&auml;ischen St&auml;dten haben gestern zum Abschluss der &quot;Hamburg City Climate Conference&quot; die Hamburger Erkl&auml;rung unterzeichnet. Demnach verpflichten sich die teilnehmenden St&auml;dte, den Aussto&szlig; von Kohlendioxid bis zum Jahr 2050 um die H&auml;lfte gegen&uuml;ber 1990 zu reduzieren. Der Anteil von erneuerbaren Energien soll im Energiemix auf 80% ansteigen.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Der Klimawandel in den Jahresringen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-18T18:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in den Jahresringen alter Kiefern spiegelt sich der Klimawandel wieder: Seit dem Jahr 1950 wachsen die Jahresringe so schnell wie in keinem der 3700 Jahren zuvor. Das fanden aktuell Forscher bei der Untersuchung von B&auml;umen entlang der Baumgrenze aus. Dadurch, dass die untersuchten B&auml;ume entlang der Baumgrenze lokalisiert waren, k&ouml;nnen ver&auml;nderte N&auml;hrstoffbedingungen als Ursache ausgeschlossen werden. Bis zum Jahr 1950 betug die Dicke der Baumringe maximal 0,58mm. Seitdem betr&auml;gt der j&auml;hrliche Zuwachs durchschnittlich 0,67mm, Tendenz steigend.</p>]]></content>
</item>
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<title>Temperaturanstieg gestoppt (?)</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-17T20:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel scheint eine Pause zu machen fanden britische Forscher heraus: W&auml;hrend zwischen den 1970er Jahren und 1999 die globale Mitteltemperatur um 0,7&deg; anstieg, stieg sie im Zeitraum von 1999 bis heute nur noch um 0,07&deg; an. Die Ursache d&uuml;rfte jedoch an dekadenweise schwankenden Ursachen wie dem Minimum im Sonnenfleckenzyklus oder dem im Pazifik aufsteigen kalten Tiefenwasser liegen. Der Temperaturanstieg wird sich damit in absehbarer Zeit fortsetzen.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Keine Hoffnung auf Klimagipfel in Kopenhagen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-16T18:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der US-Pr&auml;sident Barack Obama und Teilnehmer des Asiatisch Pazifischen Wirtschaftsforums (APEC) haben am Wochenende die Hoffnung auf ein verbindliches Abkommen im Rahmen des Kopenhagener Klimagipfels ged&auml;mpft. Der d&auml;nische Ministerpr&auml;sident Rasmussen ist am Wochenende eigens nach Singapur gereist, um doch noch einen Erfolg zu erm&ouml;glichen. Der Sicherheitsberater des US Pr&auml;sidenten erkl&auml;rte jedoch, Kopenhagen solle lediglich die Vorgaben f&uuml;r ein verbindliches Abkommen definieren.</p>
]]></content>
</item>
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<title>Folgen des Klimawandels für Hamburg</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-14T18:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Mit den Folgen des Klimawandels f&uuml;r Hamburg besch&auml;ftigte sich ein Umweltforum im CCH Hamburg. H&ouml;here Temperaturen im Sommer, mehr Niederschlag im Winter und m&ouml;glicherweise h&ouml;here Sturmfluten seien die Konsequenzen des Klimawandels f&uuml;r Hamburg meinten Experten des Norddeutschen Klimab&uuml;ros vom GKSS Forschungszentrum Geesthacht. Die Deiche seien momentan sicher, wahrscheinlich auch noch in 30 Jahren.</p>]]></content>
</item>
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<title>1.500 Gigatonnen Eisverlust auf Grönland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-13T19:57:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Forscher der Universit&auml;t Bristol haben eine Massenbilanz des gr&ouml;nl&auml;ndisches Eises erstellt. Demnach hat Gr&ouml;nland seit der Jahrhundertwende 1.500 Gigatonnen an Eis verloren. Der Zufluss an Schmelzwasser hat den Meeresspiegel bereits um 5 Millimeter ansteigen lassen. Der Klimawandel bewirkt dabei zweierlei: H&ouml;here Temperaturen lassen zum einen die Eismassen schmelzen. Zum anderen kann die Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen, was zun&auml;chst zu mehr Niederschlag auf Gr&ouml;nland und sp&auml;ter zu einer st&auml;rkeren Kalbung der Gletscher f&uuml;hrt. Insgesamt ist die Massebilanz des Gr&ouml;nlandeises negativ.</p>]]></content>
</item>
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<title>Die Rolle des Kohlendioxids</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-12T18:19:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Rekonstruktionen des eiszeitlichen Klimas zeigen in einer neuen Studie des PIK, dass zum Ende der Eiszeiten die Temperaturerh&ouml;hung vor der Erh&ouml;hung der atmosph&auml;rischen Kohlendioxidkonzentration kam. Dies scheint gegen eine wesentliche Rolle des Kohlendioxid im Erw&auml;rmungsprozess zu sprechen. Allerdings zeigt die neue Studie anhand von Modellsimulationen, dass CO2 etwa zur H&auml;lfte an den Eiszeitzyklen beteiligt war. Ein weiterer wesentlicher Faktor in den Temperaturschwankungen der Erde sind die sog. Milankovic-Zyklen, Schwankungen der Erdbahn um die Sonne. Das Kohlendioxid als ein Hauptverursacher des anthropogenen Klimawandels ist damit nicht entlastet.</p>]]></content>
</item>
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<title>Die Wirkung des Klimawandel auf Denkmäler</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-10T19:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Wirkung des Klimawandels auf Kulturst&auml;tten wie etwa auf das Schloss Neuschwanstein oder die Residenz in W&uuml;rzburg soll das Forschungsprojekt &quot;Climate for Culture&quot; erkunden. Dabei werden regional hochaufl&ouml;sende Klimamodelle mit Geb&auml;udesimulationen verkn&uuml;pft, um den Einfluss der bef&uuml;rchteten h&ouml;heren Temperatur und Luftfeuchte auf den Geb&auml;udezustand zu ermitteln. Insgesamt 20 Geb&auml;ude und Kulturerbest&auml;tten werden in der Studie untersucht. Ziel ist laut Johanna Leissner von der Fraunhofer-Gesellschaft ein &quot;Stern-Bericht&quot; f&uuml;r das Kulturerbe - der Begriff &quot;Stern-Bericht&quot; lehnt dabei an die vielzitierte &Ouml;konomieabsch&auml;tzung des Forschers Nicolas Stern an.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel bedroht Kleinbauern in Lateinamerika</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-09T20:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel macht sich auch in Lateinamerika immer st&auml;rker bemerkbar. Insbesondere in klimatologisch sensiblen Gebieten wie den Hocht&auml;lern der Anden und den Trockengebieten Mexikos ist die Anpassungsf&auml;higkeit der Bauern besonders gefragt. Damit zerbrechen jahrhundertealte l&auml;ndliche Traditionen der dort einheimischen Bev&ouml;lkerung. Die Bev&ouml;lkerung fordert jetzt in einer Petition, dass die Industrienationen 1% ihres Bruttoinlandsproduktes f&uuml;r die Bew&auml;ltigung der Klimasch&auml;den zur Verf&uuml;gung stellt.</p>]]></content>
</item>
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<title>G20 Gipfel und der Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-08T19:58:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Aussagen der G20 Finanzminister zur Finanzierung des Klimawandels bleiben nur sehr vage. Auf dem Treffen in Schottland sagte Finanzminister Sch&auml;uble, dass die Welt sich ein Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels nicht leisten k&ouml;nne. Die Finanzminister vereinbarten jedoch am Wochenende, dass sie sich in vier Wochen in Kopenhagen f&uuml;r ein ehrgeiziges Ziel einsetzen wollen. Die Umweltschutzorganisation WWF kritisierte das G20 Treffen. Die Finanzminister unterst&uuml;tzen die Bankenwirtschaft mit hohen Summen, seien jedoch nicht in der Lage die Summen f&uuml;r die noch gr&ouml;&szlig;ere Bedrohung der Wirtschaft durch den Klimawandel aufzubringen.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Versuchsstall für Milchvieh</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-06T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Landwirtschaftskammer in Nordrhein-Westfalen ist f&uuml;r 2010 ein Verssuchsstall geplant, der prim&auml;r Erkenntnisse bzgl. der wirtschaftlichen F&uuml;tterung des Milchviehs bringen soll. In einer weiteren Untersuchung soll jedoch auch der Einfluss des Futters auf die Ausscheidung klimasch&auml;dlicher Gase analysiert werden. Das bei der Verdauung entstehende Methan gilt als&nbsp; hocheffektives Klimagas und tr&auml;gt vermutlich mit zur Erw&auml;rmung des Klimas bei. </p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel bietet auch Chancen für Afrika</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-05T18:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel bietet nach einer neuen Studie des International Livestock Research Institute in Nairobi auch Chancen f&uuml;r Afrika. Einige Gebiete auf dem Kontinent k&ouml;nnten vom Klimawandel profitieren. Die Landwirtschaft in den beg&uuml;nstigten Gebieten m&uuml;ssten eine intensive Landwirtschaft sicherstellen um den R&uuml;ckschlag der benachteiligten Gebiete auszugleichen, so der Verfasser der Studie, Philipp Thornton. Den erh&ouml;hten Nahrungsbedarf bis zum Jahr 2050 k&ouml;nne man durch d&uuml;rreresistente Maissorten und ver&auml;nderte Anbaumethoden m&ouml;glicherweise gew&auml;hrleisten.</p>]]></content>
</item>
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<title>Neuer Klimasatellit im All</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-11-03T17:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Satellit soll mehr Informationen zum Klima bringen: Seit gestern k&ouml;nnen mit dem Satelliten Smos der Salzgehalt des Ozeans und die Bodenfeuchte des Erdboden per Fernerkundung gemessen werden. Das Messverfahren nutzt die unterschiedlichen elektromagnetischen Eigenschaften von trockener und feuchter Erde bzw. von Salz- und S&uuml;&szlig;wasser. Damit ist es m&ouml;glich, 100 mg Salz in einem Liter Wasser aufzusp&uuml;ren. Der Salzgehalt des Ozeans ist von grundlegender Bedeutung f&uuml;r die Meeresstr&ouml;mungen und stellt einen wesentlichen Antrieb dar. Die Bodenfeuchte wiederum ist von hoher Bedeutung f&uuml;r die Oberfl&auml;chenverdunstung und damit f&uuml;r die Energiebilanz des Bodens. Beide Kenngr&ouml;&szlig;en waren bisher nur mit hohem Aufwand messbar und r&auml;umlich sehr d&uuml;nn aufgel&ouml;st.</p>]]></content>
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<title>Wasserversorgung und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-30T20:31:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im gestrigen Artikel beschreiben, wird den Kommunen in den n&auml;chsten Jahren durch regionale Vorhersagen die M&ouml;glichkeit gegeben, Anpassungsstrategien f&uuml;r den Klimawandel zu entwerfen. Ein Beispiel f&uuml;r eine solche Anpassung ist in diesen Tagen die Stadt N&ouml;rdlingen. Dort wird derzeit ein neuer Graben f&uuml;r eine Ausweitung der Wasserversorgung durch die Landschaft gezogen. Damit wird den in Klimaprognosen prophezeiten trockeneren Sommern Rechnung getragen, so der Werkleiter Christof Lautner.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Klimavorhersagen auf regionaler Ebene</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-29T20:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Klimavorhersagen mit regionalen Aussagen sollen im Rahmen eines neuen Forschungsprojektes m&ouml;glich werden. Das hilft Politikern und Beh&ouml;rden Schutzma&szlig;nahmen und Anpassungsstrategien zu entwickeln erkl&auml;rte Projektleiter Prof. Peter Lemke vom AWI Bremerhaven gestern in Berlin. Das Projekt von acht Instituten der Helmholtz-Gesellschaft soll Ergebnisse bis zum Jahr 2012 vorliegen haben und hat ein Kostenvolumen von 32 Millionen Euro.</p>]]></content>
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<title>Kunstaktion gegen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-28T19:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der K&uuml;nstler Josef Hack hat heute eine Kunstaktion gegen den Klimawandel zeitgleich am Brandenburger Tor in Berlin, in London, Madrid, Dublin und Br&uuml;ssel gestartet. Mit 200 Minizelten wird auf die Folgen der EU-Klimapolitik aufmerksam gemacht. Die Zelte symbolisieren &quot;Klima-Fl&uuml;chtlingscamps&quot; und machen auf die besonders vom Klimawandel betroffenen Entwicklungsl&auml;nder aufmerksam.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Bundespräsident Köhler ruft zu Änderung des Lebensstils auf</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-26T20:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Bundespr&auml;sident Horst K&ouml;hler ruft die Deutschen anl&auml;sslich der Verleihung des Umweltpreises zu einer Ver&auml;nderung ihres Lebensstils auf. Die Gesellschaft stehe an der Schwelle zum neuen Zeitalter der &Ouml;kologie und Nachhaltigkeit.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Klimawandel führt zu einem Anstieg der Kriminalität</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-24T09:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel f&uuml;hrt laut einer Aussage des Institutsleiters der &ouml;sterreichischen Landesverteidigungsakademie, Walter Feichtinger, zu mehr Kriminalit&auml;t. Bis zum Jahr 2020 werden rund 200 Millionen Menschen von der Vernichtung ihres Lebensraumes durch den Klimawandel betroffen sein. Dies f&uuml;hre zu gewaltigen Str&ouml;men von Immigration und in der Folge zu einem Anstieg der Kriminaltit&auml;t, so der Heeresstratege Feichtinger.</p>]]></content>
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<title>Trend: Immer mehr Amerikaner zweifeln am Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-23T19:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Zeichen der Natur zeigen immer mehr in Richtung Klimawandel, die US-Amerikaner zweifeln den Klimawandel jedoch tendenziell mehr an: Nach einer Studie des US-Forschungszentrums Pew sehen nur noch 57% handfeste Zeichen f&uuml;r einen Klimawandel. Im April 2008 waren es noch 71% der Bev&ouml;lkerung. Der Anteil der Zweifler ist bei nahezu allen Parteien gleich, am h&ouml;chsten jedoch bei den Republikanern. Dennoch ist mehr als die H&auml;lfte der US-Bev&ouml;lkerung f&uuml;r politische Beschr&auml;nkungen des CO2-Aussto&szlig;es.</p>]]></content>
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<title>Der Juist-Meteorit</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-22T19:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zwar schon eine Weile her, aber hier doch noch ein kleiner Bericht vom &quot;Juist-Meteoriten&quot;. Am 13. Oktober raste ein Meteorit &uuml;ber die Niederlande und schlug vermutlich im Wattenmeer zwischen Juist und Norderney auf. Ich wurde w&auml;hrend meines Urlaubes auf Juist Augenzeuge dieses Ph&auml;nomens, habe es jedoch zun&auml;chst nicht als Meteoriten wahrgenommen: gegen 19 Uhr raste aus wests&uuml;dwestlicher Richtung ein heller Lichtpunkt, heller als der zeitgleich zu sehende Jupiter, in Richtung Ostnordost. Vom Strand aus gesehen zerplatzte das Objekt in ca. 30 Grad H&ouml;he in S&uuml;ds&uuml;dwestlicher Richtung &uuml;ber der D&uuml;nenkette Juists in drei Teile und l&ouml;ste sich rasch auf. Vom Erscheinungsbild sah das ganze aus wie eine Silvesterrakete, als solche hatte ich es zun&auml;chst auch interpretiert. Erst als nach &uuml;ber 30 Sekunden immer noch der Rauch &Uuml;BER den Wolken stand und sich nur langsam aufl&ouml;ste, war mir klar, dass ich Augenzeuge eines &quot;kosmischen Lottosechsers&quot; geworden war. Schade nur, dass ich meine Kamera nicht schneller gez&uuml;ckt habe....</p>]]></content>
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<title>Die jüngste Warmzeit ist einzigartig</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-21T18:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Neue Untersuchungen an Bohrkernen aus einem See auf Baffin Island, Kanada, haben ergeben, dass die Warmzeit der letzten Jahrzehnte einzigartig in der Klimageschichte der vergangenen 200.000 Jahre ist. Zwei Forscher im Fachjournal &quot;PNAS&quot; haben diese Ergebnisse ver&ouml;ffentlicht und bemerkt, dass die Situation weit schlimmer sei, als zun&auml;chst vermutet. Der menschliche Fu&szlig;abdruck sei inzwischen schon in den langandauernden nat&uuml;rlichen Prozessen der Arktis erkennbar.</p>]]></content>
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<title>Aktion von youtube zur Konferenz von Kopenhagen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-20T18:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In einer Aktion zur Klimakonferenz von Kopenhagen ruft youtube dazu auf, seine eigene Meinung zum Klimawandel in Form eines originellen Videos hochzuladen. Die besten Beitr&auml;ge werden w&auml;hrend der Kopenhagener Klimakonferenz am 15. Dezember auf CNN ausgestrahlt.</p>]]></content>
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<title>Kabinettssitzung unter Wasser</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-19T19:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Regierung der Malediven hat in einer Kabinettssitzung unter Wasser auf die Folgen des Klimawandels aufmerksam gemacht. Sie unterzeichneten in einer Tiefe von sechs Metern Tiefe einen Aufruf an die Staatengemeinschaft, den CO2-Aussto&szlig; zu reduzieren.</p>]]></content>
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<title>Operation Ice Bridge</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-14T08:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Morgen startet die NASA die Operation &quot;Ice Bridge&quot;. In diesem Programm soll der Einfluss des Klimawandels auf die Eismassen der Antarktis untersucht werden. Insgesamt sechs Jahre lang soll die Antarktis regelm&auml;&szlig;ig mit Hilfe von Lasern und Satellitenmessungen aus der Luft beobachtet werden um R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die Auswirkungen des Klimawandels in dieser klimatologisch wichtigen Region ziehen zu k&ouml;nnen.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Arktisches Meereis erreicht drittniedrigsten Wert</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-12T08:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ausdehnung des arktischen Meereis hat in diesem Sommer seinen drittgeringsten Wert seit Beginn der Satellitenaufzeichungen im Jahre 1979 erreicht. Nur die Werte von 2007 und 2008 waren noch niedriger. Der diesj&auml;hrige Tiefststand wurde am 12. September erreicht. Seitdem wachsen die Eismassen jahreszeitlich bedingt langsam wieder an. Auch wenn die Ausdehnung in diesem Sommer gr&ouml;&szlig;ere Ausma&szlig;e als in den vorhergehenden beiden Jahren erreichte sprechen Natursch&uuml;tzer nicht von einer Erholung. Die Werte sind immer noch deutlich geringer als die Vorhersagen des IPCC.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Unwetter in Nordrhein-Westfalen und Brandenburg</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-08T20:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Schwere Unwetter haben in der vergangen Nacht im Westen Brandenburgs und in Nordrhein-Westfalen zu &uuml;berfluteten Stra&szlig;en gef&uuml;hrt. So betrug der Wasserstand an einigen Stellen bis zu 50cm. Die Feuerwehren mussten diese Wassermassen abpumpen. Heute Morgen wurde die am Vorabend herausgegebene Unwetterwarnung wieder aufgehoben.</p>]]></content>
</item>
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<title>Apple protestiert gegen Klimapolitik der US Handelskammer</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-07T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Apple hat die US-Handelskammer aus Protest gegen deren Klimapolitik verlassen. In einem offenen Brief schreibt Catherine Novelli, bei Apple zust&auml;ndig f&uuml;r Regierungsangelegenheiten, dass Apple gro&szlig;e Anstrengungen in Sachen Klimaschutz unternehme weil Apple glaube, dass dies wichtig sei. Dies stehe in v&ouml;lligem Gegensatz zur Klimapolitik der Handelskammer.&nbsp; Neben Apple haben diesen Schritt bereits verschiedene Energieversorger unternommen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Start des Parnerprogramms mit klimaverhalten.de</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-06T07:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.klimaverhalten.de"" alt="klimaverhalten.de" border="0"><img alt="Partnerprogramm Klimaverhalten" align="absMiddle" src="/images/klimaverhalten.jpg" /></a></p>
<p>Mit der Website&nbsp;<a href="http://www.klimaverhalten.de/">www.klimaverhalten.de</a>&nbsp;startet an dieser Stelle ein Partnerprogramm. Die Website klimaverhalten.de sichtet &auml;hnlich wie juerrens.net t&auml;glich die Nachrichten zum Thema Klima und Klimawandel, fasst diese kurz zusammen und verlinkt die Meldungen mit den Quellen. Dar&uuml;ber hinaus werden intelligente Produkte im Sinne des Klimaschutzes vorgestellt und Aktionen und Projekte im Bereich des Klimaschutz unterst&uuml;tzt. Das Fernziel ist ein eigenes Logo, welches positives Klimaverhalten unterst&uuml;tzt. Dazu geh&ouml;rt auch die Unterst&uuml;tzung von Arbeiten, die eine Transparenz beim CO2-Fingerprint von Produkten schaffen.&nbsp;</p>
<p>
Autor der Seite ist der T&uuml;binger Fachjournalist und Diplom Sportwissenschaftler Peter Tobies. Seine Fachgebiete sind Klima, Wetter, Sport und Politik. Aktuell unterst&uuml;tzt er aktiv das Gletscherprojekt und hat sich als Teilnehmer f&uuml;r die UN Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember beworben.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel schreitet in der Arktis schnell voran</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-05T19:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein internationales Forscherteam hat in diesem Sommer die Eisschmelze in der Arktis beobachtet. Den Forschern wurde dabei klar, dass die Prognosen des Weltklimarates IPCC den Klimawandel noch untersch&auml;tzen. So vermutet das Team von Prof. Peter Wadhams von der Universit&auml;t Cambridge, dass eine neue Dimension der Eisschmelze bevorsteht. Der Grund liegt in ungew&ouml;hnlich warmem Oberfl&auml;chenwasser aus den Subtropen vor den K&uuml;sten Gr&ouml;nlands. Diese f&uuml;hrt zu einem verst&auml;rkten Abschmelzen der Gletscher und zu einer Destabilisierung des Festlandeises. </p>]]></content>
</item>
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<title>Meteorologische Absatzprognose</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-04T08:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine neue interessante Gesch&auml;ftsidee gibt es in Kiel - es geht um statistische Absatzprognosen verschiedener Wirtschaftsg&uuml;ter. So h&auml;ngt beispielsweise die Anzahl verkaufter Br&ouml;tchen unter anderem vom Wetter ab. Die in diesem Jahr vom Meteorologen Dr. Meeno Schraader und vom Statistiker Dr. Bj&ouml;rn Christensen gegr&uuml;ndete Firma meteolytix besch&auml;ftigt sich mit diesen Fragestellungen. So werden z.B. im Fall der Br&ouml;tchenverk&auml;ufe meteorogische Zeitreihen mit den Absatzzahlen korreliert. Neben meteorologischer Faktoren gehen weitere Informationen wie Ferienzeiten, Ferientage und Events mit in die Prognosen ein. Die Treffersicherheit liegt bei ca. 90%. Die B&auml;cker k&ouml;nnen damit die Anzahl der ben&ouml;tigten Br&ouml;tchen besser absch&auml;tzen und den Bedarf genauer abdecken.</p>]]></content>
</item>
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<title>Rheinwasserstand im Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-02T19:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Niedrige Wasserst&auml;nde des Rheines im Sommer und hohe Wasserst&auml;nde des Rheines im Winter. Das ist f&uuml;r Klimaforscher auf den Klimawandel zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Durch die h&ouml;heren Temperaturen fallen die winterlichen Niederschl&auml;ge vermehrt als Regen und f&uuml;hren zu einem ver&auml;nderten Abflussverhalten des Rheines. Das kontinuierliche Abflie&szlig;en des Wassers f&uuml;hrt im Winter so zu h&ouml;heren Wasserst&auml;nden. Im Sommer hingegen werden niedrigere Werte erreicht. In diesem Sommer liegt der Pegelstand des Rheines beispielsweise bei etwa 75cm, ein extrem niedriger Wert. Als Konsequenz k&ouml;nnen die Frachtschiffe des Rheines zum Teil nur noch halb beladen werden.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel lässt Nahrungsmittel knapper werden</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-10-01T19:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel k&ouml;nnte zu knapper werdenden Nahrungsmittelreserven f&uuml;hren, insbesondere in den ohnehin schon gebeutelten Entwicklungsl&auml;ndern. So werden im Jahr 2050 gem&auml;&szlig; einer Studie des&nbsp;International Food Policy Research Institute etwa 7% weniger an Kalorien f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung der dritten Welt zur Verf&uuml;gung stehen. Um diese Entwicklung zu kompensieren, sind j&auml;hrliche Investitionen von 7 Milliarden Dollar notwendig.</p>]]></content>
</item>
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<title>Nachdenken nach Tropensturm</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-29T19:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Auf den Philippinen w&uuml;tet aktuell der bisher st&auml;rkste Tropensturm seit 40 Jahren. Der Taifun bringt die &ouml;rtlichen Politiker jetzt zum Nachdenken - der Klimawandel m&uuml;sse aufgehalten werden, so der philippinische Energieminister Atienza. Die Natur schlage jetzt zur&uuml;ck. In neun Stunden fiel soviel Niederschlag wie sonst insgesamt in einem Monat. Durch den Niederschlag rutschten ganze Abh&auml;nge ab und begruben D&ouml;rfer unter sich.</p>]]></content>
</item>
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<title>Verbot von Wasserflaschen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-28T20:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In einer australischen Kleinstadt wurde das klassische Wasser aus Trinkflaschen jetzt verboten. Stattdessen wird Wasser an Zapfstellen an mehreren Stellen in der Stadt kostenlos an die B&uuml;rger ausgegeben. Begr&uuml;ndung: Der normale Vertriebsweg erzeugt gro&szlig;e Menge an CO2 und M&uuml;ll durch den Transport der Flaschen und ihre anschlie&szlig;ende Entsorgung. Bereits mehrere L&auml;nder haben Interesse an diesem neuartigen Modell bekundet, darunter auch Schweden, die Schweiz und Deutschland. Die Getr&auml;nkehersteller Australiens sind von diesem Vorsto&szlig; nat&uuml;rlich wenig begeistert.</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Das Anthropozän</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-27T14:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Nobelpreistr&auml;ger f&uuml;r Chemie, Paul Crutzen, bezeichnete j&uuml;nst in einem Artikel der Fachzeitschrift <i>Philosophical Proceedings</i> die letzten 150 Jahre als das Zeitalter des Anthropoz&auml;n. Also das Zeitalter, in dem die Natur durch das Wirken des Menschen bestimmt wird. Durch die Bev&ouml;lkerungsexplosion werden weltweit immer mehr Rohstoffe ben&ouml;tigt, die auch zu einer immer st&auml;rkeren Emission des Klimagases Kohlendioxid f&uuml;hren. Bis zum Jahr 2050 werden ca. 10,6 Milliarden Menschen die Erde bev&ouml;lkern. Insgesamt 95% des Bev&ouml;lkerungswachstums wird in den Staaten der dritten Welt stattfinden. Gerade Menschen, die um ihr nacktes &Uuml;berleben k&auml;mpfen k&ouml;nnen jedoch nicht R&uuml;cksicht auf die Umwelt nehmen. Die Welt steht damit vor gro&szlig;en Herausforderungen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel hat negative Auswirkungen auf Bierqualität</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-25T20:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel wirkt sich negativ auf die Qualit&auml;t des Bieres aus. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Hydrometeorologischen Institutes in Prag. So f&uuml;hrt die Temperaturerh&ouml;hung durch den Klimawandel zu einer Verringerung des Anteils an sog. Alphas&auml;uren. Die Alphas&auml;uren tragen jedoch ma&szlig;geblich zum Aroma des Bieres bei.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.lieblingsbier.de/2009/09/24/qualitaet-des-bieres-schwindet-durch-klimawandel/">lieblingsbier.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Die rote Wolke von Sydney</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-24T20:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ungew&ouml;hnliches gab es gestern in Sydney, Australien: Eine rote Staubwolke lastete &uuml;ber der Stadt und tauchte sie damit in rotes Licht. Die Sichtweite sank zum Teil unter 20m, Fl&uuml;ge in Richtung Sydney wurden in die St&auml;dte Melbourne und Brisbane umgeleitet. Ursache waren heftige Staubst&uuml;rme in den Outbanks die den Sand bis in die Metropole leiteten. Laut Meteorologen war es der gr&ouml;&szlig;te Sandsturm, der jemals in Australien beobachtet wurde. M&ouml;glicherweise handelt es sich hier um eine weitere Folge des Klimawandels, da Australien bereits seit geraumer Zeit von langanhaltenden D&uuml;rren heimgesucht wird.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/510374/index.do">diepresse.com</a></p>
<center> <object type="application/x-shockwave-flash" style="width:560px; height:340px;" data="http://www.youtube.com/v/Gjzlz8HIqf4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Gjzlz8HIqf4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /></object>  </center>]]></content>
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<title>Obama ruft zum Kampf gegen den Klimawandel auf</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-23T20:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Auf dem UN Klimagipfel in New York hat der US Pr&auml;sident Obama in einem dramatischen Appell zum Kampf gegen den Klimawandel aufgerufen. Die Zeit den Prozess des Klimawandels umzukehren laufe ab. Er mahnte sowohl die Industrienationen als auch aufstrebende Staaten wie China zu konkreten Zusagen. Gleichzeitig kritisierte UN Generalsekr&auml;tar Ban Ki Moon, dass die Verhandlungen derzeit langsam vorangingen.<br />
Quelle: <a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE58L08H20090922">reuters.com</a></p>]]></content>
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<title>Handelsschifffahrt und die Nordostpassage</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-22T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Profiteure des Klimawandel k&ouml;nnten u.a. die Reedereien sein: Erstmals haben zwei Handelsschiffe ihren Weg von S&uuml;dkorea Richtung Europa &uuml;ber die ber&uuml;chtigte Nordostpassage im Norden Kanadas genommen. Dieser Weg war durch die Eisbedeckungen im Nordpolarmeer f&uuml;r die Schifffahrt nicht passierbar. Der Klimawandel f&uuml;hrt jedoch durch das abschmelzende Meereis zu freien Wegen. Die 5.000 km geringere Entfernung gegen&uuml;ber dem Suezkanal bringt der Reederei eine Einsparung von ca. einer halben Million Dollar.<br />
Quelle: <a href="http://www.ndrinfo.de/programm/sendungen/reportagen/wasseerwege100.html" target="_blank">ndr-info.de</a></p>]]></content>
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<title>EU mahnt zu Fortschritten in Klimapolitik</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-21T19:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag beginnt in New York treffen sich zahlreiche Staats- und Regierungschefs zum UN Klimagipfel. Im Vorfeld mahnt die EU zu Fortschritten im Kampf gegen den Klimawandel. Die gegenw&auml;rtigen Bem&uuml;hungen seien gef&auml;hrlich nahe am Stillstand. EU Kommissionspr&auml;sident Barroso rief insbesondere auch die Entwicklungsl&auml;nder dazu auf, die finanziellen Hilfsangebote der EU anzunehmen. Bei dem Treffen in New York handelt es sich um eine wichtige Vorentscheidung vor dem gro&szlig;en Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember.<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/un-klimagipfel-eu-mahnt-zu-fortschritten_aid_437698.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
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<title>Positive Rückkopplung beim Kohlendioxid?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-17T18:13:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Forscher aus Jena bef&uuml;rchten eine fatale R&uuml;ckkopplung innerhalb des Klimawandels: Die steigenden Temperaturen durch den Klimawandel f&uuml;hren zu einer st&auml;rkeren Emission von Kohlendioxid in die Atmosph&auml;re. Ausgel&ouml;st wird diese Emission durch in B&ouml;den gebundenes Kohlendioxid. In Jena diskutieren noch bis zum Samstag 500 Grundlagenforscher aus aller Welt zum Thema Kohlenstoff-Kreisl&auml;ufe.<br />
Quelle: <a href="http://www.zeit.de/newsticker/2009/9/14/iptc-bdt-20090913-795-22383212xml" target="_blank">zeit.de</a></p>]]></content>
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<title>Bundesregierung treibt Windenergie voran</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-16T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Bundesregierung hat heute den Bau Dutzender neuer Windparks auf See beschlossen. Damit soll der Anteil regenerativer Energien bis zum Jahr 2020 auf insgesamt 30% ansteigen. Insgesamt bis zu 6,8 Millionen Haushalte k&ouml;nnen alleine durch die neuen Anlagen in der Nordsee versorgt werden. Weitere 1,5 Millionen Haushalte sollen sp&auml;ter durch Windenergie aus der Ostsee versorgt werden k&ouml;nnen. Der Bau eines Windparks auf See kostet zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Euro.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,649373,00.html">spiegel.de</a></p>]]></content>
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<title>Folgen des Klimawandel für Naturschutzgebiete</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-15T20:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Welchen Einfluss hat der Klimawandel auf die Naturschutzgebiete in Deutschland? Dieser Frage geht eine neue interaktive Website des Potsdamer Instituts f&uuml;r Klimafolgenforschung nach. Die Ergebnisse wurden mit dem regionalen Klimamodell des PIK &quot;STAR&quot; erzeugt. Als &uuml;berregionale meteorologische Antriebsdaten dienten die Klimasimulationen des globalen Modells ECHAM5. F&uuml;r insgesamt 4000 Schutzgebiete in Deutschland sind die Daten ab sofort abrufbar. Bis zur Mitte des aktuellen Jahrhunderts ergibt sich demnach eine Erw&auml;rmung um 2,1&deg;C im Bundesgebiet mit nur geringen Abweichungen in den Schutzgebieten. Beim Niederschlag und der Wasserverf&uuml;gbarkeit geben sich jedoch gr&ouml;&szlig;ere Abweichungen vom Bundesdurchschnitt.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.pik-potsdam.de/infothek/klimawandel-und-schutzgebiete">pik-potsdam.de</a></p>]]></content>
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<title>Kongress der Ingenieure zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-14T19:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In Darmstadt beginnt heute ein Ingenieurskongress, bei dem ca. 1000 Wissenschaftler aus ganz Deutschland erwartet werden. Herausragendes Thema des Kongresses ist der Klimawandel. Bauingenieure und Geod&auml;ten diskutieren &uuml;ber die Folgen des Klimawandels f&uuml;r ihre Arbeit. Konkret stehen Themen des Gew&auml;sserschutzes, der umweltschonenden Sanierung und der Abwasserreinigung auf der Tagesordnung.<br />
Quelle: <a href="http://www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=788389">echo-online.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Ein Blockheizkraftwerk von VW und Lichtblick</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-12T08:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ab 2010 bietet der Volkswagenkonzern in Kooperation mit dem Energieunternehmen Lichtblick ein Blockheizkraftwerk f&uuml;r Privathaushalte an. Mit einem erdgasbetriebenen Motor von VW kann damit je nach dem bundesweiten Energiebedarf Strom auch ins &ouml;ffentliche Stromnetz eingespeist werden. Insgesamt 100.000 Blockheizkraftwerke pro Jahr sollen laut Planung produziert werden. Der Kunde zahlt lediglich einen Zuschuss von 5.000 &euro; f&uuml;r die platzsparende Installation im Keller. Die alte Heizungsanlage wird dabei durch das neue Blockheizkraftwerk ersetzt. Insgesamt k&ouml;nnten mit diesem Projekt zwei Atomkraftwerke eingespart werden. &nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.dcrs.de/energieversorgung-mini-blockheizkraftwerk-fuer-privathaushalt-ab-2010,367677">dcrs.de</a></p>]]></content>
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<title>Neue Rekordregenmengen in Istanbul?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-11T20:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In Istanbul gab es diese Woche Rekordregenmengen. Seit drei Tagen regnet es in Istanbul wie seit langem nicht mehr. Insgesamt 32 Menschen haben inzwischen ihr Leben in den Fluten verloren. Die Unwetterkatastrophe brach &uuml;ber Istanbul herein wie ein Tsunami und verw&uuml;stete ganze Stadtteile. Bis zum Sonntag sind weitere Niederschl&auml;ge angek&uuml;ndigt.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Tuerkei-Istanbul-Ueberschwemmung;art1117,2897460">tagesspiegel.de</a></p>]]></content>
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<title>Zweifel am Emissionshandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-10T15:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der d&auml;nische &Ouml;konom und umstrittene Kritiker des Klimaschutzes Bj&ouml;rn Lomborg fordert von der Klimakonferenz in Kopenhagen einen Verzicht auf den Emissionshandel und Milliardeninvestitionen in Kernkraft und erneuerbare Energien. Dies sei insgesamt effektiver als neue Steuern auf Emissionen. Noch seien die Technologien f&uuml;r klimafreundliche Energien nicht ausgereift.</p>
<p>Parallel fordert Lomborg mehr Engagement in die Klimasteuerung beispielsweise durch Marine-Cloud-Whitening. Bei dieser Technologie spr&uuml;hen Schiffe Meerwassertropen in die Wolken &uuml;ber dem Meer und machen die Wolken heller. Dies f&uuml;hrt durch eine verst&auml;rkte R&uuml;ckstrahlung des Sonnenlichtes zu einer Temperatursenkung. Die Wirksamkeit solcher Verfahren ist jedoch nicht unumstritten. Letztendlich sind die Effekte verglichen mit dem notwendigen Aufwand minimal.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubEC1ACFE1EE274C81BCD3621EF555C83C/Doc~E328B3CE39C48485DB9E048519A39E7D4~ATpl~Ecommon~Scontent.html">faz.net</a></p>]]></content>
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<title>China will am Klimaschutz teilnehmen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-09T18:54:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>China will seinen Verpflichtungen zum Klimaschutz nachkommen. Dies sagte der stellvertretende Direktor der staatlichen chinesischen Kommission f&uuml;r Entwicklung und Reform, Xie Zhenhua am Dienstag. Passend dazu kommt heute die Meldung, dass in China das weltweit gr&ouml;&szlig;te Solarkraftwerk gebaut werden soll. Eine entsprechende Absichtserkl&auml;rung wurde zwischen der US Firma First Solar und der Regierung in Peking unterzeichnet. Bis zum Jahr 2010 will China 10% des Energiebedarfs aus regenerativen Energien decken.<br />
Quellen: <a href="http://german.cri.cn/1565/2009/09/08/1s121769.htm" target="_blank">german.cri.cn</a>, <a href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE58802320090909" target="_blank">reuters.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Streit zwischen Industrienationen und Schwellenländern</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-08T18:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Gipfel der 20 f&uuml;hrenden Industrie- und Schwellenl&auml;ndern in London konnte keine Einigung in Punkto Finanzierung von Klimaschutzma&szlig;nahmen erzielt werden. Damit werden konkrete Ergebnisse auf dem Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember schwieriger. Die Schwellenl&auml;nder bef&uuml;rchten eine Schw&auml;chung ihres Wirtschaftswachstums durch die Finanzierung des Klimaschutzes. Zum Abschluss des Treffens erkl&auml;rten die Finanzminister dennoch, auf eine erfolgreiches Ergebnis hinarbeiten zu wollen.</p>]]></content>
</item>
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<title>IHK Befragung der Wirtschaft zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-04T20:28:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Industrie und Handelskammer von M&uuml;nchen und Oberbayern hat Unternehmen &uuml;ber die gesch&auml;tzten Folgen des Klimawandel befragt. Dabei gehen viele Unternehmen von mehr Chancen als Risiken aus. Grund: Die Unternehmen sehen einen kommenden Markt f&uuml;r umweltfreundliche Produkte. Aber gerade die alpine Tourismusbranche k&ouml;nnte Einbu&szlig;en durch den Klimawandel verzeichnen - durch die h&ouml;heren Temperaturen d&uuml;rften Schneef&auml;lle weniger werden und zu weniger Skitourismus f&uuml;hren.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/H5F38b/3031637/in-Sorge.html">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Eisschmelze in Berlin</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-03T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der WWF berichtet in einer neuen Studie, dass der Klimawandel in der Arktis deutlich schneller vonstatten geht als bisher angenommen. Als Mahnmal stellte der WWF Eisfiguren auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf, welche in der sp&auml;tsommerlichen Mittagssonne vor sich hin schmolzen. <br />
Quelle: <a href="http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1166988/Eisfiguren-warnen-vor-Klimawandel.html" target="_blank">abendblatt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Wenn die Erde eine Bank wäre ...</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-09-01T20:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>... dann h&auml;ttet Ihr sie schon l&auml;ngst gerettet. Dieser weise Spruch steht im Vorwort von Nicholas Sterns neu erschienenem Buch &quot;Der globale Deal - wie wir dem Klimawandel begegnen&quot;. Nicholas Stern ist ein ehemals hochrangiger &Ouml;konom der Weltbank. Stern ist der &Uuml;berzeugung, dass der Klimawandel schlimmer als die Finanzkrise ist. Wenn jetzt nicht gehandelt werde, w&uuml;rde es der Welt teurer zu stehen kommen als das Nichtstun. Bei den Ma&szlig;nahmen zum Klimaschutz m&uuml;ssen Stern zufolge die Industrienationen eine Vorreiterrolle &uuml;bernehmen, schlie&szlig;lich sind die Industrienationen f&uuml;r den Gro&szlig;teil der Emissionen zust&auml;ndig. Unter anderem denkt der &Ouml;konom dabei &uuml;ber eine Verkehrssteuer nach.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.ndrinfo.de/kultur/buch-tipp/nicholasstern100.html">ndrinfo.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Lachgas ist derzeit schädlichster Ozonkiller</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-31T20:19:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Lachgas ist die aktuell gr&ouml;&szlig;te &nbsp;Gefahr f&uuml;r die Ozonschicht der Erde. Dies berichten Experten vom US-amerikanischen NOAA in einer neuen Studie. Lachgas werde demnach in solchen Mengen ausgesto&szlig;en, dass es im gesamten 21. Jahrhundert die ozonsch&auml;dlichste Substanz darstellen k&ouml;nnte. Die Lebensdauer von atmosph&auml;rischem Lachgas betr&auml;gt 150 Jahre. Das Gas wird insbesondere bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe sowie durch landwirtschaftliche D&uuml;ngung freigesetzt.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.sueddeutsche.de/Z5e38V/3025637/Schaedliches-Lachgas.html">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Kosten des Klimawandels bisher unterschätzt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-30T11:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Einer britischen Studie des Internationalen Instituts f&uuml;r Umwelt und Entwicklung zufolge wurden die Kosten des Klimawandels bisher deutlich untersch&auml;tzt. Bisher wurde von j&auml;hrlichen Kosten von bis zu 170 Milliarden Dollar bis zum Jahr 2030 ausgegangen. Die betrachteten Sektoren wurden dabei aber nicht ausf&uuml;hrlich genug betrachtet. Die neue Studie geht jetzt von bis zu dreimal so hohen Kosten aus. Besonders betroffen seien die Entwicklungsl&auml;nder, hier werden etwa 2/3 der Kosten anfallen.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.zeit.de/online/2009/36/kosten-klimawandel-studie">zeit.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>WWF ist von Unternehmen enttäuscht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-26T20:02:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-400</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der WWF ist von den Unternehmen bzgl. der CO2-Emissionen entt&auml;uscht. In einer neu ver&ouml;ffentlichten Studie der Umweltschutzorganisation zum Emissionsverhalten der weltweit 100 gr&ouml;&szlig;ten Unternehmen wird festgestellt, dass beim gegenw&auml;rtigen Tempo der Reduktion die empfohlene Emission erst 2098 durch die Unternehmen erreicht wird. Dem WWF zufolge m&uuml;ssten die Unternehmen ihre Emissionen doppelt so schnell senken.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.focus.de/finanzen/news/klima-wwf-von-firmen-enttaeuscht_aid_429788.html">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Afrika fordert Entschädigung für Folgen des Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-25T20:00:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-399</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die afrikanischen Staaten fordern auf dem afrikanischen Klima-Gipfel in Addis Abeba Kompensationszahlungen in H&ouml;he von 67 Milliarden US Dollar von den Industrienationen. Diese Zahlungen sollen ab dem Jahr 2020 flie&szlig;en. Afrika ist durch D&uuml;rren besonders stark vom Klimawandel betroffen, tr&auml;gt aber selbst nur geringen Anteil an den Ursachen: Die 50 &auml;rmsten Staaten der Erde erzeugen nur 1% der globalen CO2-Emissionen. &nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE57N0GO20090824">reuters.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Schweiz wird durch den Klimawandel größer</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-24T18:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel f&uuml;hrt zu einer Vergr&ouml;&szlig;erung der Schweiz: Zum Teil verl&auml;uft die Grenze zwischen Italien und der Schweiz entlang der Gratlinie eines 40km langen Gletscherabschnitts. Diese Gratlinie verschob sich in j&uuml;ngster Zeit durch Abschmelzen des Gletschers wenige Meter in Richtung Italien - die Schweiz wird damit gr&ouml;&szlig;er. Eine Annexion sei das nicht, heisst es aus Bern. Dies sei reiner Zufall. <br />
Quelle: <a href="http://diepresse.com/home/panorama/welt/503385/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/index.do" target="_blank">diepresse.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Marienkäferplage durch Klimawandel?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-21T17:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="150" align="right" src="/blogimages/image/marienkaefer.jpg" alt="Marienk&auml;fer" />An der Ostseek&uuml;ste konnte in diesem Sommer eine Marienk&auml;ferplage bewundert und bef&uuml;hlt werden. Ist diese Plage eine Folge des Klimawandels? Dieser Frage wird zur Zeit auf <a href="http://www.klima-orakel.de/" target="_blank">klima-orakel.de</a> nachgegangen. Ein Experte des Nabu meint dazu, dass die Plage Folge sehr g&uuml;nstiger Lebensbedingungen f&uuml;r die K&auml;fer ist. Ein Faktor seien auch anhaltende starke s&uuml;dwestliche Winde, welche die K&auml;fer in Richtung Ostsee trieben. Da es sich jedoch um ein seltenes Einzelereignis handelt, kann noch nichts &uuml;ber einen Zusammenhang mit dem Klimawandel gesagt werden.</p>]]></content>
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<title>Mehr Waldbrände durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-17T18:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel f&uuml;hrt durch vermehrte Hitzeperioden und D&uuml;rren immer h&auml;ufiger zu Waldbr&auml;nden. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Umweltschutzorganisation Greenpeace. Der Bericht untersucht insbesondere schwere Waldbr&auml;nde im mediterranen Raum. Durch die Waldbr&auml;nde werde zus&auml;tzlich schlagartig CO2 in die Atmosph&auml;re gepustet, was das Treibhausklima weiter anheizt. Greepeace fordert daher bis 2020 eine Reduktion der CO2-Emissionen von 40% gegen&uuml;ber den Werten von 1990.<br />
Quell: <a href="http://www.wir-klimaretter.de/content/view/3540/70/" target="_blank">wir-klimaretter.de</a></p>]]></content>
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<title>Starke Schmelze im arktischen Ozean</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-13T14:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort: Auch in diesem Jahr wird eine extrem hohe Schmelzrate des Meereises in der Arktis beobachtet. Ungef&auml;hr alle drei Tage schmilzt eine Meereisfl&auml;che in der Gr&ouml;&szlig;e von Deutschland ab. Dies wirkt sich nicht nur auf die Fauna und Flora der Arktis, sondern auch auf die arktischen Meeresstr&ouml;mungen, die atmosph&auml;rischen Str&ouml;mungen und den atmosph&auml;rischen S&uuml;&szlig;wassertransport aus. Dieser Ansicht ist unter anderem Prof. R&uuml;diger Geerdes vom Alfred-Wegener-Instiut in Bremerhaven. <br />
Quelle: <a href="http://www.zeit.de/online/2009/33/eisschmelze-juli" target="_blank">zeit.de</a></p>]]></content>
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<title>Nachwuchs der Seeschwalben gefährdet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-12T18:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Seeschwalbe verzeichnet in diesem Jahr um die 90% weniger Nachwuchs. Das haben die Z&auml;hlungen der Experten ergeben. Ursache ist ein ganzes B&uuml;ndel von schlechten Voraussetzungen. In der aktuellen Brutsaison haben ungew&ouml;hnlich viele Unwetter die Bruterfolge der Seeschwalben weggesp&uuml;lt. Auch der Bestandsr&uuml;ckgang von Schwarmfischen macht den Seeschwalben zu schaffen. Beide Faktoren, Unwetter und ein ver&auml;ndertes &Ouml;kosystem, k&ouml;nnten Folgen des Klimawandels sein.<br />
Quelle: <a href="http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/Niedersachsen/17143/Seeschwalben+haben+dieses+Jahr+kaum+Bruterfolge.html" target="_blank">weser-kurier.de</a></p>]]></content>
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<title>Arktis: Eiszunge in der Größe Manhattans bricht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-10T19:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In der Arktis deutet sich der Abbruch einer Gletscherzunge in der Gr&ouml;&szlig;e Manhattans an. Es haben sich bereits gro&szlig;e Risse gebildet, die auf einen Abbruch in naher Zeit hindeuten. Dies sei zwar noch kein Jahrhundertereignis sagt der Klimaforscher der Wiener Universit&auml;t Herbert Formayer. Allerdings seien mittlerweile auch Ver&auml;nderungen der Eismassen im Nordwesten von Gr&ouml;nland erkennbar. <br />
Quelle: <a href="http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Arktis-+Eisscholle+in+der+Groesse+Manhattans+bricht+ab,6,a13475.html" target="_blank">sonnenseite.com</a></p>]]></content>
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<title>Kreuzfahrt Richtung Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-08-01T13:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich den Klimawandel einmal Live anschauen m&ouml;chte, hat ab der Saison 2010/2011 die M&ouml;glichkeit dazu: Das Hurtigruten Schiff &quot;Fram&quot; kreuzt erstmals rund um Spitzbergen. Au&szlig;erdem sind eine Kreuzfahrt in Richtung Weddell-See, Arktis, und nach Ostgr&ouml;nland neu im Programm. Fr&uuml;hbucher erhalten bis Ende September einen Preisnachlass von 20%.<br />
Quelle: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/675273" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
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<title>Windenergie für den Hausgebrauch</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-30T09:04:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Solarenergie vom Hausdach ist bereits relativ etabliert und auch in der &Ouml;ffentlichkeit bekannt. Immer interessanter und praktikabler werden aber auch Windenergieanlagen f&uuml;r den Hausgebrauch. Sog. Kleinwindanlagen setzen sich mittlerweile immer mehr durch. Dabei k&ouml;nnen je nach Standort durchaus zwischen 800 und 1.200 kWh pro Jahr von den auf dem Dach montierten Anlagen erwirtschaftet werden.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.kleinwindanlagen.de/html/airdolphin_zephyr.html">kleinwindanlagen.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Fische werden kleiner</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-28T20:39:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e der Fische wird durch den Klimawandel kleiner. Das wird im Fachmagazin &quot;Proceedings of the National Academ of Sciences&quot; berichtet. Das Kleinerwerden der Tiere ist bei vielen Tierarten aktuell zu beobachten. Die Schafe wurden in der Vergangenheit schon h&auml;ufiger erw&auml;hnt. Das Schrumpfen hat dabei gravierende Auswirkungen - kleinere Exemplare bringen in der Regel weniger Nachwuchs zur Welt als gr&ouml;&szlig;ere Exemplare. Bei den Fischen ist in den vergangenen Jahrzehnten die Population bereits um 60% zur&uuml;ckgegangen, nicht nur als eine Folge der &Uuml;berfischung.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel/klimawandel-klimaerwaermung-laesst-fische-schrumpfen_aid_418404.html">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Sarkozy für globale Organisation gegen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-07-26T20:57:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der franz&ouml;sische Pr&auml;sident Sarkozy fordert gegen&uuml;ber dem UN Generalsekret&auml;r Ban Ki Moon eine globale Umweltschutzorganisation gegen den Klimawandel. Ban hatte zuvor die Vereinbarungen des G8 Gipfels zum Klimaschutz als unzureichend kritisiert. Er lobte das Engagement von Pr&auml;sident Sarkozy in Sachen Klimaschutz.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5grXI-ZlqrLEaU23HTdBm63SW0tZg">afp</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Neue Zahlen zur Eisbärenpopulation</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-23T09:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Eisb&auml;r ist quasi schon inoffiziell das Sinnbild des Klimawandels. Er ist durch die rasant schmelzende Arktis besonders bedroht. Neue Sch&auml;tzungen des WWF gehen davon aus, dass bis zum Jahr 2050 die Anzahl der Eisb&auml;ren um 30% zur&uuml;ckgehen k&ouml;nnte. Gro&szlig;e Teile der Arktis k&ouml;nnten damit als &quot;eisb&auml;renfreie Zone&quot; gelten. Im Jahr 2005 waren bereits f&uuml;nf Populationen r&uuml;ckl&auml;ufig.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.dailynet.de/UmweltNatur/47717.php">dailynet.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Weniger schwarze Schafe durch den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-21T20:24:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Australische Forscher berichten in der Fachzeitschrift &quot;Biology Letters&quot;, dass die Zahl der schwarzen Schafe zwischen 1985 und 2005 stetig gesunken ist. Dies h&auml;ngt nach Meinung der Wissenschaftler mit dem Klimawandel zusammen. Bereits vor kurzem wurde berichtet, dass durch den Klimawandel die Schafe generell kleiner werden. Diese Ergebnisse h&auml;ngen zusammen: Die Rasse der schwarzen Schafe ist im allgemeinen gr&ouml;&szlig;er als die der weissen. Hinzu kommt, dass Tiere mit hellem Fell bei h&ouml;heren Temperaturen im Vorteil sind - die helle Farbe reflektiert die Sonnenstrahlung, was generell k&uuml;hler f&uuml;r die Tiere ist.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.suedkurier.de/news/wissenschaft/schwarze-Schafe-Forscher-London-Erderwaermung;art419,3867607">suedkurier.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Wie die Folgen des Klimawandels abgesichert werden können</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-07-20T19:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Wie k&ouml;nnen die Folgen des Klimawandels finanziell abgesichert werden? Dies diskutieren derzeit die R&uuml;ckversicherer im Vorfeld des Gipfels von Kopenhagen. Dabei ist es ganz sch&ouml;n schwierig, eine gerechte L&ouml;sung zu finden - diejenigen, die am wenigsten zum Klimawandel beigetragen haben, werden am schwersten von den Folgen betroffen sein: Die finanzschwachen Entwicklungsl&auml;nder. Milliardensummen werden notwendig sein, um die Sch&auml;den der Infrastruktur abzusichern. In Diskussion steht bereits eine Klimawandelsteuer.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/152488.versichern-gegen-klimawandel.html">neues-deutschland.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Denkschrift der EKD zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-18T22:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Evangelische Kirche Deutschlands hat eine Denkschrift zum Klimawandel ver&ouml;ffentlicht. Darin werden die Industrienationen zu einer Ver&auml;nderung des Konsummusters aufgefordert. Au&szlig;erdem werden die Industrienationen zur Festlegung von &quot;Anspruchsvollen und qualifizierten Zielen&quot; auf der Klimakonferenz in Kopenhagen aufgefordert.<br />
Quelle: <a href="http://www.berlinkontor.de/18.07.2009/ekd-legt-denkschrift-zum-klimawandel-vor.html">berlinkontor.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Bier und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-16T18:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Biertrinker werden sich auf den Klimawandel einstellen m&uuml;ssen und mehr Geld f&uuml;r das beliebte Getr&auml;nk zahlen m&uuml;ssen. Diese eher humoristische Erkenntnis kann der Wahrheit entsprechen. Die Anbaugebiete des Hopfens verlagern sich, was den Import des f&uuml;r Bier notwendigen Rohstoffes notwendig macht. Dadurch d&uuml;rften die Preise bedingt durch den Klimawandel ansteigen.<br />
Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/F5P384/2969208/Das-Bier-und-der-Klimawandel.html" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Der Run auf Ökostrom</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-15T16:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zwischenfall des Kernkraftwerkes Kr&uuml;mmel beschert den &Ouml;kostromanbietern dieser Tage hohen Zulauf. Viele Stromkunden machen sich inzwischen Gedanken und wechseln von Vattenfall auf &Ouml;kostrom. Greenpeace Energy verzeichnet im Callcenter doppelt bis dreifach h&ouml;here Anfragen. Lichtblick, ein Hamburger &Ouml;kostromanbieter, freut sich &uuml;ber ein Plus von t&auml;glich 70%. So hatte der Zwischenfall auch sein Gutes - verhilft es doch dem &Ouml;kostrom zur Verbreitung des Anteils.<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/vattenfall-oekostrom-anbieter-profitieren-von-empoerung-ueber-vattenfall_aid_416717.html" target="_blank">focus.de</a> </p>]]></content>
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<title>Initiative Desertec</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-13T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wird in M&uuml;nchen die Industrieinitiative Desertec gegr&uuml;ndet. Mit rund 400 Milliarden Euro an Investitionen soll die Sahara als Solarenergiequelle f&uuml;r Europa erschlossen werden. Insgesamt rund 350 Milliarden Euro wird vermutlich das Kraftwerk, 50 Milliarden der Ausbau des Netzes kosten. Daf&uuml;r werden dann bis zum Jahr 2050 ca. 15% der ben&ouml;tigten Energie in Europa aus dieser umweltfreundlichen Quelle stammen. Die Summen klingen hoch. Sie relativieren sich jedoch, wenn man die Summen bedenkt, welche vor nicht allzu langer Zeit den Banken zugeflossen sind.<br />
Quelle: <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:Desertec-Startschuss-W%FCstenstrom-Projekt/706083.html" target="_blank">stern.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Wetterkapriolen und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-10T18:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In S&uuml;ddeutschland und &Ouml;sterreich gab's in den vergangenen Wochen Regen satt. Schon muss der Klimawandel wieder f&uuml;r dieses Schlechtwetter herhalten. Aber nicht immer ist es der Klimawandel. Manchmal sind es einfach nur ganz normale Str&ouml;mungsmuster, wie es sie in typischer Weise immer gab. In diesem Fall ist die sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Omegalage" target="_blank">Omegalage</a> Ursache der enormen Regenmengen. Dabei kommt es zu einem Str&ouml;mungsstau an den Alpen, was durch die austeigende Luft zu Niederschl&auml;gen f&uuml;hrt. <br />
Quelle: <a href="http://kaernten.orf.at/stories/373953/" target="_blank">orf.at</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Hoffnung auf G8</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-09T18:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ma&szlig;nahmen gegen den Klimawandel sind ein wichtiger Punkt des aktuellen G8 Gipfels im italienischen L'Aquila. Erstmals stimmten die USA dem neuen 2 Grad Ziel zu: Demnach darf die globale Mitteltemperatur um nicht mehr als 2 Grad gegen&uuml;ber der vorindustriellen Zeit zunehmen. Zus&auml;tzlich verpflichteten sich erstmals alle G8 Staaten auf eine weltweite Reduktion der CO2-Emission bis zum Jahr 2050. Die Schwellenl&auml;nder machen dieses Ziel jedoch von einer finanziellen Unterst&uuml;tzung der Industrienationen abh&auml;ngig. <br />
Quelle: <a href="http://de.reuters.com/article/topNews/idDEBEE5670ER20090709" target="_blank">reuters.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Kleinere schottische Schafe</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-08T19:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Britische Forscher haben jetzt nachgewiesen, dass der Klimawandel die Schafe in Schottland schrumpfen l&auml;sst: Gewicht und K&ouml;rpergr&ouml;&szlig;e haben sich in den letzten 25 Jahren um 5% verringert. Der Grund liegt in den w&auml;rmeren schottischen Wintern: Die Tiere m&uuml;ssen sich f&uuml;r die &Uuml;berwinterung nicht mehr soviel Fett anfressen. Au&szlig;erdem haben auch kleinere Tiere unter den neuen Klimabedingungen eine &Uuml;berlebenschance, so dass kleinere Tiere sich vermehrt durchsetzen.<br />
Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,634009,00.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Dieselruß lässt Gletscher schmelzen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-07T19:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ru&szlig; von Dieselfahrzeugen wird &uuml;ber gro&szlig;e Distanzen bis auf Gletscheroberfl&auml;chen und sogar bis in die Arktis transportiert. Durch die dunklere Oberfl&auml;che kommt es zu einem verst&auml;rkten Abschmelzen der Eisfl&auml;chen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler unterschiedlicher Universit&auml;ten. Verschiedene Umweltverb&auml;nde fordern eine weitere Reduktion von Ru&szlig;partikeln.<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/auto/news/berlin-dieselrusspartikel-verantwortlich-fuer-gletscherschmelze_aid_413911.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
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<title>Erwärmung der Nord- und Ostsee stärker als erwartet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-06T18:31:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel trifft die Nord- und Ostsee st&auml;rker als erwartet. Das haben Analysen des Bundesamtes f&uuml;r Seeschifffahrt und Hydrographie ergeben. Demnach liegen die Oberfl&auml;chentemperaturen der Nordsee um 0,8&deg; &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittel. Davon betroffen sind auch die tieferen Wasserschichten. Um das Ziel der EU einer Erw&auml;rmung von maximal 2&deg; gegen&uuml;ber 1850 zu erreichen, seien deutlich mehr Ma&szlig;nahmen erforderlich - und zwar weltweit und nicht nur in Deutschland. Das fordert der Leiter des Insituts f&uuml;r K&uuml;stenforschung am GKSS in Geesthacht.<br />
Quelle: <a href="http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&amp;module=dpa&amp;id=21707432" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Wird Norwegen zum Badeparadies?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-07-02T18:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Tage wird eine j&uuml;ngst erschienene Klimastudie renommierter norwegischer Forschungsinstitute zum Klima Norwegens der n&auml;chsten 100 Jahre diskutiert. Demnach sollen die Niederschl&auml;ge in Norwegen ansteigen. Auch die Temperaturen sollen in allen Landesteilen deutlich h&ouml;here Werte gegen&uuml;ber heute aufweisen - in den n&ouml;rdlichen Regionen des Landes zum Teil bis zu 5 Grad.Damit k&ouml;nnte man auch in den Gew&auml;ssern&nbsp; Norwegens h&auml;ufiger baden.<br />
Quelle: <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article4030802/Klimawandel-macht-Norwegen-zum-Badeparadies.html" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Rheinwasser ist viel zu warm</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-30T19:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Temperatur des Rheinwassers ist nach einer aktuellen Studie von Umweltsch&uuml;tzern viel zu hoch. Insbesondere Industrieanlagen, aber auch der Klimawandel sind gem&auml;&szlig; dieser Studie Ursache f&uuml;r das bis zu 3&deg; &uuml;ber dem nat&uuml;rlichen Niveau liegende Wasser des Flusses. Auswirkungen hat die Flusstemperatur beispielsweise auf die Lachse, die ab einer bestimmten Temperatur nicht mehr wandern.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/panorama/Rheinwasser-viel-zu-warm-article389574.html">ntv.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Kurios: Klimawandel sorgt für neue Golfplätze</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-06-29T18:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt kurios, ist aber wahr: In Alaska sorgt der Klimawandel sogar f&uuml;r neue Golfpl&auml;tze. Durch das Abschmelzen der Gletschermassen hebt sich das Land in Alaska - die K&uuml;stenlinie verschiebt sich, es wird Land freigegeben. So k&ouml;nnen sogar mittlerweile zum Teil k&uuml;stennahe Golfpl&auml;tze erweitert werden. In Alaska wird schon um das neue Land gerungen. Viele Bewohner Alaskas interessieren sich damit auch nicht sonderlich um den Klimawandel, bringt es doch f&uuml;r Alaska sogar viele Vorteile.<br />
Quelle: <a href="http://www.tagesschau.de/ausland/alaska106.html" target="_blank">tagesschau.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel und Niederschlag</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-28T11:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ob der Klimawandel zu einer Ver&auml;nderung des Niederschlages f&uuml;hrt, ist nicht unumstritten. Zwar kann die Luft bei h&ouml;heren Temperaturen mehr Wasserdampf aufnehmen. Ob dies jedoch auch zwangsl&auml;ufig zu einer Erh&ouml;hung des Niederschlages f&uuml;hrt, konnte bisher weder bewiesen noch wiederlegt werden. Dazu sind die Messreihen einfach zu kurz. Das berichtet Hans von Storch vom GKSS Forschungzentrum in Geesthacht.<br />
Quelle:<a href="http://diepresse.com/home/science/490788/index.do?direct=490828" target="_blank"> diepresse.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Bob Geldorf und der Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-26T19:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bob Geldorf von der Rockgruppe Boomtown Rats warnte w&auml;hrend der Er&ouml;ffnung des Klimahauses in Bremerhaven vor den Folgen des Klimawandels. Die Regierungen der Welt m&uuml;ssten mehr Geld in den Klimaschutz investieren. Es solle doch m&ouml;glich sein, Millarden in den Klimaschutz zu investieren, wenn gleichzeitig Milliarden in die Wirschaft fl&ouml;ssen. Was n&uuml;tze die Wirtschaft, wenn wir nicht mehr leben k&ouml;nnen. Geldorf bezeichnete das Klimahaus als &quot;Liebesbrief an unseren Planeten&quot;.<br />
Quelle: <a href="http://www.news-adhoc.com/musiker-geldof-warnt-vor-folgen-des-klimawandels-idna2009062537469/" target="_blank">ad-hoc-news.com</a></p>]]></content>
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<title>Starkregen in Kiel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-25T20:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit nunmehr mehreren Stunden herrscht Starkregen mit einem b&ouml;igen Wind in Kiel. Das sommerliche Wetter zur Kieler Woche legt damit eine kurze Pause ein. Im Laufe der Nacht zieht der Regen jedoch ab und zum zweiten und damit letzten Wochenende der Kieler Woche mit der Windjammerparade kehrt der Sommer wieder zur&uuml;ck.</p>]]></content>
</item>
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<title>Ozonloch verstärkt Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-25T20:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Ozonloch verst&auml;rkt m&ouml;glicherweise den Klimawandel. Zu diesem Ergebnis kommen franz&ouml;sische Forscher im Fachmagazin &quot;Geophysical Research Letters&quot;. Das Ozonloch der s&uuml;dlichen Hemisph&auml;re &auml;ndert die Temperaturverteilung der s&uuml;dlichen Hemisph&auml;re. Durch die dadurch ausgel&ouml;sten st&auml;rkeren Winde wird tieferes Ozeanwasser mit oberfl&auml;chennahem Wasser st&auml;rker vermischt. Das Kohlendioxid aus den tieferen Wasserschichten wird damit in oberfl&auml;chennahe Regionen transportiert. So ergibt sich Netto eine verminderte Aufnahmef&auml;higkeit des Ozeans von CO2. Hinzu kommt eine st&auml;rkere &Uuml;bers&auml;uerung der Ozeane mit den bereit &ouml;fters beschriebenen negativen Auswirkungen.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Ozonloch_beschleunigt_Klimawandel1771015586105.html">wissenschaft-aktuell.de</a></p>]]></content>
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<title>24. Arktisexpedition der Polarstern</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-24T18:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die 24. Arktisexpedition des Forschungsschiffes &quot;Polarstern&quot; vom Alfred-Wegener Institut hat begonnen. Mit im Fokus stehen aktuelle Fragestellungen der Klimaforschung. Im ersten Fahrtabschnitt bis zum 10. Juli werden Verankerungen f&uuml;r Langzeitmessreihen von Temperatur und Salzgehalt des Ozeans in der Framstra&szlig;e ausgetauscht. Weiterhin werden Fragen zum arktischen &Ouml;kosystem und zur Klimageschichte untersucht. Die Framstra&szlig;e reagiert &auml;u&szlig;erst sensibel auf &Auml;nderungen im Klimageschehen. Die Fahrt endet am 25. September, dann wird die Polarstern in Bremerhaven zur&uuml;ck erwartet.<br />
Quelle: <a href="http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/pressemitteilungen/detail/item/research_vessel_polarstern_starts_24th_arctic_season/?cHash=c72baf8e01" target="_blank">awi.de</a></p>]]></content>
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<title>Südafrika: Wanderung der Sardinenschwärme verzögert</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-23T21:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Wanderung der Sardinenschw&auml;rme an der K&uuml;ste S&uuml;dafrikas hat sich aufgrund h&ouml;herer Wassertemperaturen im Indischen Ozean m&ouml;glicherweise verz&ouml;gert. Im jetzigen s&uuml;dafrikanischen Winter machen sich die Sardinen normalerweise auf ihren Weg von S&uuml;dafrika in Richtung Ostk&uuml;ste bis nach Durban. Die Sardinenschw&auml;rme sind bedeutsam f&uuml;r das gesamte &Ouml;kosystem der Region. Sie sind Nahrungsquelle f&uuml;r V&ouml;gel, Delphine und Haie.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hFHZm-PDxm9r30cPux69DptoQD7g">afp</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Erweiterung des Waldes durch den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-22T19:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel f&uuml;hrt durch eine Erh&ouml;hung der Temperatur h&ouml;chstwahrscheinlich zu einer verst&auml;rkten Turbulenz in der Atmosph&auml;re. Dies wiederum k&ouml;nnte die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Waldes vergr&ouml;&szlig;ern, da die Pollen weiter mit dem Wind transport werden. Dies ist das Ergebnis einer Ver&ouml;ffentlichung in der Fachzeitschrift &quot;<font class="SCHRIFT_KATALOG_INHALT_MITTE">Proceedings of the Royal Society B&quot;. Die Forscher ermittelten, dass 3&deg; Temperaturerh&ouml;hung zu einer verst&auml;rkten Wanderung von Pflanzensamen f&uuml;hren kann.<br />
Quelle: <a href="http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/agrar_news_themen.php?SITEID=1140008702&amp;Fu1=1245586686&amp;Fu1Ba=1140008702&amp;WEITER=99&amp;MEHR=99">proplanta.de</a><br />
</font></p>]]></content>
</item>
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<title>Kieler Woche Wetter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-20T11:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<img alt="Kieler Woche 2009" width="180" height="255" align="right" src="/blogimages/image/kieler-woche.gif" />Heute beginnt die Kieler Woche 2009, das gr&ouml;&szlig;te Sommerfest Nordeuropas. In Kiel ist das Kieler Woche Wetter schon ein Begriff und bezeichnet wechselhaftes Schauerwetter. Das trifft auch zum Anfang der Kieler Woche wieder gut zu: Heute ist es wechselhaft mit zum Teil starken Schauern. Ab morgen wird es jedoch langsam besser. Es gibt nur noch vereinzelt Schauer. Ab Montag jedoch wird es richtig sch&ouml;n: es wird sonnig und trocken. Das Beste: Das sommerliche Wetter h&auml;lt wahrscheinlich bis zum Ende der Woche an. So wird nach aktuellem Vorhersagestand auch die Windjammerparade am n&auml;chsten Samstag bei sch&ouml;nem Wetter und sommerlichen Temperaturen stattfinden. Wie es dann so ist, d&uuml;rfte jedoch der Wind etwas flau sein.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Korallen werden durch Algen verdrängt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-19T18:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Nach drei Jahren der Untersuchung von Korallenriffen in der Karibik kommt das Forscherteam des Forschungsschiffes Aldebaran zu dem Ergebnis, dass der Klimawandel bereits immense Auswirkungen auf die Biologie des Meeres hat. So werden Korallen bereits von Algen &uuml;berwuchert - eine Folge des Klimawandels. Die Ergebnisse werden aktuell f&uuml;r den Klimagipfel in Kopenhagen aufbereitet.<br />
Quelle: <a href="http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article1058416/Klimawandel-Algen-verdraengen-die-Korallen.html" target="_blank">abendblatt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Erster Klimabericht der Obama Regierung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-18T21:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der erste Klimabericht der Regierung Obama verk&uuml;ndet jetzt das, was viele Wissenschaftler schon lange gesagt haben, die USA jedoch nicht wahrhaben wollten: Der Klimawandel ist da und hat bereits sp&uuml;rbare Auswirkungen auf die USA. Der Klimawandel beeinflusse bereits Dinge, die den Amerikanern wichtig sind, so John Holdren, Chef des B&uuml;ros f&uuml;r Wissenschaftspolitik im Wei&szlig;en Haus. Bei sofortigen Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnten die schlimmsten Folgen aber noch abgewendet werden.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima-usa-spueren-folgen-des-klimawandels_aid_409091.html">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Solarstrom aus der Wüste</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-17T19:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Solarstrom aus der W&uuml;ste ist schon lange in der Diskussion, wurde aber immer als zu teuer abgetan. Jetzt haben sich aber mehrere Gro&szlig;konzerne in Deutschland zusammengetan um Solarstrom in dieser Form Realit&auml;t werden zu lassen. Insgesamt 400 Milliarden Euro wird das Projekt kosten und bereits in 10 Jahren rund 15% des europ&auml;ischen Strombedarfs decken. Am 13. Juli bereits soll ein Konsortium aus 20 deutschen Konzernen unter F&uuml;hrung der M&uuml;nchner R&uuml;ckversicherung gegr&uuml;ndet werden.<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/deutschland-konzerne-planen-konsortium-fuer-solar-grossprojekt-in-der-sahara_aid_408643.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Stichwort Schafskälte</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-16T19:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder h&ouml;rt man in dieser Zeit den Begriff &quot;Schafsk&auml;lte&quot;. Was ist das eigentlich? Bei der Schafsk&auml;lte handelt es sich um einen K&auml;lteeinbruch, der in der Regel zwischen dem 4. und dem 20. Juni in Mitteleuropa auftritt. Ursache ist eine in dieser Zeit h&auml;ufig vorhandene n&ouml;rdliche bzw. nordwestliche Luftstr&ouml;mung. Mit dieser Str&ouml;mung wird die kalte Luft polaren Ursprungs bzw. die Luft von der noch kalten Nordsee ins Landesinnere transportiert und sorgt f&uuml;r deutlich k&uuml;hlere Temperaturen. Der Name Schafsk&auml;lte leitet sich aus den in dieser Zeit bereits geschorenen und damit frierenden Schafen ab. </p>]]></content>
</item>
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<title>Enttäuschende Klimakonferenz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-15T15:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Es war ein entt&auml;uschender Abschluss der Bonner Klimakonferenz vergangene Woche. Es gab nur sehr wenige greifbare Ergebnisse - obgleich doch alle Welt betont, dass ein schnelles Handeln notwendig sei um noch etwas erreichen zu k&ouml;nnen. UN-Klimachef Yvo de Boer betonte allerdings, dass bei dieser Konferenz klar geworden sei, wohin die Staatengemeinschaft wolle. Laut de Boer sei noch genug Zeit zum Handeln. Eine mutige Aussage.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hwJzmm5XGh_etmf2xOJGotZZTRWw">google.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Tornados in Schleswig-Holstein</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-11T18:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstagabend haben zwei Tornados in Schleswig-Holstein gro&szlig;e Sch&auml;den angerichtet. S&uuml;dlich von Flensburg wurden insgesamt elf H&auml;user besch&auml;digt. In Neum&uuml;nster knickten zehn B&auml;ume um und fielen auf die Stra&szlig;e. Der Deutsche Wetterdienst sieht aktuell statistisch noch keine Zunahme von Tornadoereignissen. Klimaexperten rechnen jedoch im Zuge des Klimawandels zuk&uuml;nftig mit einer Zunahme dieser Wetterph&auml;nomene. <br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/wetter-tornados-ueber-schleswig-holstein_aid_407069.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Neue Studie zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-10T19:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In Bonn wurde eine neue Studie zum Klimawandel vorgestellt. Auch die neue Studie warnt vor den ernsten Konsequenzen eines sich wandelnden Klimas. So w&uuml;rden innerhalb der n&auml;chsten Jahrzehnte ca. 100 Millionen Menschen ihre Lebensgrundlagen durch den Zusammenbruch verschiedener &Ouml;kosysteme verlieren. Auch steigende Meeresspiegel berauben die Menschen ihrer Lebensr&auml;ume. Die Studie wurde f&uuml;r die im Dezember anstehende Klimakonferenz in Kopenhagen vorgestellt.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.tagesschau.de/ausland/klimawandel130.html">tagesschau.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Neue Eisbohrkerne dokumentieren Klimageschichte</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-09T20:58:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-358</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Mehr als drei Millionen Jahre Klimageschichte erhoffen sich die Forscher des Alfred Wegener Instituts in Bremerhaven von den neu geborgenen Eisbohrkernen aus Nordsibirien. Erste Ergebnisse der Analysen weisen auf eine sehr gute Dokumentation des Klimas f&uuml;r diesen Zeitraum hin.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,628145,00.html">spiegel.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Home - die Schönheit und Zerbrechlichkeit unserer Erde</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-08T19:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Film startet dieser Tage zeitgleich im Kino, auf DVD und sogar kostenlos im Web: Home. Dieser Film von Yann Arthus-Betrand zeigt in beeindruckender Weise die Sch&ouml;nheit der Erde, aber auch, was wir Menschen damit machen. Arthus-Betrand will mit seinem Film&nbsp; auf die Zerst&ouml;rung durch den Klimawandel aufmerksam machen. Der Film ist zu kostenlos zu sehen auf <a href="http://www.youtube.com/homeprojectDE" target="_blank">youtube.com</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Entwicklungsländer brauchen jährlich 100.000.000.000 für Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-05T17:33:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Realisierung von Ma&szlig;nahmen gegen den Klimawandel ben&ouml;tigen die Entwicklungl&auml;nder laut einer Studie der EU j&auml;hrlich 100 Milliarden Euro. Laut Experten k&ouml;nnen 2/3 der CO2-Emissionen am kosteng&uuml;nstigsten in den Entwicklungsl&auml;ndern eingespart werden. Hilfen f&uuml;r die Dritte Welt zur Realisierung von Ma&szlig;nahmen geh&ouml;ren zu den zentralen Themen der im Dezember anstehenden Klimakonferenz in Kopenhagen.<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/klimawandel-entwicklungslaender-brauchen-milliardenhilfen_aid_405538.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
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<title>Der Einfluss des Klimawandel auf das Flugwetter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-04T17:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ursache des Absturzes der Air France AF 447 nord&ouml;stlich von Brasilien am Montag h&auml;ngt sehr wahrscheinlich mit einem Gewittercluster zusammen. Bei dem Cluster handelte es sich um eine 650 km breite Front aus Gewittern und Hagel. Inzwischen tauchte auch die Frage auf, ob der Klimawandel Auswirkungen auf die Luftfahrt habe. Uwe Wesp meinte dazu, dass noch keine &Auml;nderungen feststellbar w&auml;ren - die Anzahl der Tropenst&uuml;rme &uuml;ber dem Atlantik variiere von Jahr zu Jahr. Allerdings k&ouml;nne die Intensit&auml;t der St&uuml;rme aufgrund steigender Oberfl&auml;chentemperaturen der Meere zunehmen.<br />
Quelle: <a href="http://www.faz.net/s/Rub9FAE69CECEA948EAAFE2806B54BF78AA/Doc~EDD16404277B0403E913169F88FED76B8~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed" target="_blank">faz.de</a></p>]]></content>
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<title>Klimahaus 8° Ost</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-03T19:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;In Bremerhaven wird in K&uuml;rze das &quot;Klimahaus 8&deg; Ost&quot; er&ouml;ffnet. Eine Wanderung entlang des L&auml;ngengrades 8&deg;Ost wird auf nur einen Kilometer verk&uuml;rzt. Es gibt Schaur&auml;ume, auf denen das Klimasystem in anschaulicher Weise dokumentiert wird. Auch die Temperaturen stimmen mit den jeweiligen Stationen &uuml;berein: So ist es im virtuellen Sardinien 30&deg;C warm, in der virtuellen Antarktis -10&deg; - mit echtem antarktischen Eis.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.welt.de/die-welt/article3849105/In-der-Gondel-durch-die-Wetterkueche.html">welt.de</a></p>]]></content>
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<title>Sommeranfang</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-06-02T19:04:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Pfingstwochenende liegt nun hinter uns - gleichzeitig gab's den meteorologischen Sommeranfang. Passend dazu war das Wetter richtig sommerlich. Die Tourismusbranche im Norden verzeichnete sehr gute Auslastungen, insbesondere Ferienwohnungen waren bspw. in Mecklenburg-Vorpommern gefragt. Str&auml;nde, Tierparks, Radwege und Gastst&auml;tten waren an diesem Wochenende beliebte Ausflugsziele.<br />
Quelle: <a href="http://www.ostsee-zeitung.de/index_artikel_komplett.phtml?SID=4a30a7c38d58588dd49321e0ca6d6cc7&amp;param=news&amp;id=2442172">ostsee-zeitung.de</a></p>]]></content>
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<title>Wirtschaftskrise und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-29T16:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem Kongress in M&uuml;nchen diskutieren Experten ab heute vorbereitend auf die gro&szlig;e Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen &uuml;ber den Klimawandel. Nick Bloom, &Ouml;konomieprofessor in Stanford, sieht f&uuml;r den Klimawandel auch die Vorteile der Wirtschaftskrise: In den USA ist die CO2-Emission in den Jahren 2007/2008 erstmals gesunken. Andererseits ist es um das Thema Klimawandel durch die Wirtschaftskrise etwas ruhiger geworden. Ausgaben f&uuml;r den Klimaschutz werden vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise heruntergeschraubt.<br />
Quelle: <a href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/klimawandel-die-vergessene-katastrophe;2303568" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>]]></content>
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<title>UN-Generalsekretär Ban mahnt Wirtschaft</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-26T19:57:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;UN Generalsekret&auml;r Ban und der Nobelpreistr&auml;ger Al Gore richteten auf der am Sonntag begonnenen Klimakonferenz in Kopenhagen deutliche Worte an die Vertreter der Wirtschaft: Es m&uuml;sse sofort etwas gegen den Klimawandel getan werden. Die Natur habe keinen Rettungsplan, so Gore. Ban bezeichnete die billionenschweren Investitionen in die fossilen Energietr&auml;ger als Verschwendung. An der Konferenz nehmen 500 Vertreter der Wirtschaft aus aller Welt teil.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.handelsblatt.com/politik/international/klimawandel-mahnende-worte-an-die-wirtschaft;2292477">handelsblatt.com</a></p>]]></content>
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<title>CO2-Endlagerung in Schleswig-Holstein?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-25T19:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der RWE-Konzern, gr&ouml;&szlig;ter CO2-Emittent Deutschlands, hat einen Antrag auf bodenkundliche Untersuchungen in Nordfriesland mit dem Ziel der Einlagerung von CO2 gestellt. Von einem geplanten CCS-Kraftwerk in H&uuml;rth (Nordrhein-Westfalen) solle ab dem Jahr 2014 dann das entstehende Kohlendioxid &uuml;ber 530 km Pipelines in die unterirdischen Salzstollen der Region geleitet werden. In Nordfriesland regt sich bereits Widerstand. Der Bau der Pipeline wird gravierende Einschnitte in die Natur mit sich bringen. Au&szlig;erdem steht zu bef&uuml;rchten, dass das CO2 &uuml;ber kurz oder lang wieder in die Atmosph&auml;re austritt. Ist es eigentlich nicht sinnvoller, die f&uuml;r die Einlagerung von Kohlendioxid notwendige Forschungsenergie in die Erforschung erneuerbarer Energien zu investieren? Zahlreiche Studien belegen, dass die Deckung des Energiebedarfs durch erneuerbare Energien m&ouml;glich ist.<br />
Quelle: <a href="http://www.shz.de/lokales/husumer-nachrichten/artikeldetails/article/805/nordfriesland-als-endlager-fuer-kohlendioxid.html?tx_jkpoll_pi1%5Bgo%5D=savevote&amp;tx_jkpoll_pi1%5Buid%5D=209&amp;cHash=46abed47b0#MiniVotingStart" target="_blank">shz.de</a></p>]]></content>
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<title>Skandinavische Adelige für den Klimaschutz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-24T20:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die skandinavischen K&ouml;nigskinder, Victoria von Schweden, Frederik von D&auml;nemark und Haakon von Norwegen, machen in der kommenden Woche auf den Klimawandel der Arktis aufmerksam: Sie wollen sich auf Gr&ouml;nland von f&uuml;hrenden Wissenschaftlern die Folgen des Klimawandels erl&auml;utern lassen. Victoria von Schweden tritt seit einigen Jahren bereits aktiv f&uuml;r den Klimaschutz ein. <br />
Quelle: <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article3793996/Der-Hochadel-des-Nordens-will-die-Arktis-retten.html" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
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<title>Tornado am Himmelfahrtstag</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-23T17:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Schwere Unwetter gab's am Himmelfahrtstag. Am schwersten traf es wohl die Gemeinde Plate in Mecklenburg-Vorpommern - hier sorgte ein ausgewachsener Tornado f&uuml;r zahlreiche Zerst&ouml;rungen. Insgesamt wurden 63 Wohnh&auml;user und 17 Fahrzeuge besch&auml;digt. Vereinzelt kam es auch zu Personensch&auml;den. Aber nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern war von Unwettern betroffen. Deutschlandweit sorgten Gewitter, Hagel und schwere Regenf&auml;lle f&uuml;r Schlagzeilen. <br />
Quelle: <a href="http://www.rp-online.de/public/article/panorama/deutschland/711303/Tornado-verursacht-Millionenschaeden.html" target="_blank">rp-online.de</a></p>]]></content>
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<title>Nobelpreisträgerin fordert mehr Engagement der Kirchen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-22T17:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tr&auml;gerin des alternativen Nobelpreises, Vandana Shiva, fordert die Kirchen auf dem derzeit laufenden 32. Evangelischen Kirchentag zu mehr Engagement im Klimaschutz auf. Die Kirche k&ouml;nnte &quot;alternative&quot; Kraft&quot; sein, um sich f&uuml;r mehr &ouml;kologische L&ouml;sungen denn f&uuml;r &ouml;konomische L&ouml;sungen einzusetzen. Shiva kritisiert Europas Politik zum Klimawandel. Es sei beispielsweise unmoralisch, dass die deutsche Bundesregierung die Abwrackpr&auml;mie in der Wirtschaftskrise zur Erh&ouml;hung des CO2-Aussto&szlig;es missbrauche. <br />
Quelle: <a href="http://www.news-adhoc.com/ddp-interview-buergerrechtlerin-fordert-mehr-einsatz-der-kirchen-gegen-klimawandel-mit-bild-idna2009052232715/" target="_blank">news-adhoc.com</a></p>]]></content>
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<title>Kooperation der Höhenforscher</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-21T20:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrmals im Jahr wird in Norwegen eine Rakete zur Messung der h&ouml;heren Atmosph&auml;re gestartet. Insbesondere das physikalische und chemische Verhalten kleinster Partikel stehen im Fokus der Messungen. In der N&auml;he der Zugspitze gibt es ebenfalls ein Institut, welches mit Lasern und Radar die gleichen Themen untersucht. Gestern wurde ein Kooperationsabkommen zwischen beiden Instituten unterzeichnet. Ziel ist ein besseres Verst&auml;ndnis des Klimasystems durch Gewinnung von noch mehr Daten.<br />
Quelle: <a href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&amp;tx_ttnews[tt_news]=52027&amp;tx_ttnews[backPid]=23&amp;cHash=2bff565649" target="_blank">greenpeace-magazin.de</a></p>]]></content>
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<title>Deutschlands Anpassung an den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-20T19:28:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bundesumweltminister Gabriel betonte in Berlin, es komme immer st&auml;rker darauf an, die Gesellschaft auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. Er schlug vor, die Einnahmen durch die Emissionszertifikate zur einen H&auml;lfte in Ma&szlig;nahmen gegen den Klimawandel, zur anderen H&auml;lfte in die Anpassung an den Wandel zu investieren. Die Anpassung an den Klimawandel sei eine zentrale S&auml;ule der deutschen Klimapolitik. Ein Aufhalten des Klimawandels sei nicht mehr m&ouml;glich.<br />
Quelle: <a href="http://www.welt.de/die-welt/article3764426/Wie-sich-Deutschland-an-den-Klimawandel-anpassen-soll.html" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
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<title>USA: saubere Autos bis 2016</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-19T19:51:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pr&auml;sident der USA, Barrack Obama, will mit neuen Regelungen erreichen, dass die Autos bis zum Jahr 2016 deutlich weniger Sprit verbrauchen. Vorbild sollen daf&uuml;r die neuen Standards f&uuml;r Kalifornien sein. <br />
Quelle: <a href="http://newsticker.welt.de/?module=dpa&amp;id=21284914" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel ist größte Bedrohung für die Gesundheit</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-05-17T19:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht britischer Experten stellt der Klimawandel die gr&ouml;&szlig;te Bedrohung f&uuml;r die Gesundheit der Weltbev&ouml;lkerung dar. Neue Infektionswege und mehr Tote durch Hitzestress sind die Folgen des Klimawandels. Zuk&uuml;nftige Generationen w&uuml;rden die Unt&auml;tigkeit der heute lebenden Menschen moralisch verdammen, ist sich Professor Anthony Costello vom&nbsp; UCL sicher. Der Klimawandel sei damit nicht nur ein Thema der Eisb&auml;ren und der Abholzung. <br />
Quelle: <a href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:Out-of-Office-Die-neuen-Stars-im-Weltall/513492.html" target="_blank">ftd.de </a></p>]]></content>
</item>
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<title>Studie: Anstieg des Meeresspiegel geringer als erwartet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-16T20:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Studie in der Fachzeitschrift Science prognostiziert geringere Auswirkungen des Klimawandels auf den Meeresspiegel als bisher angenommen. Wurden bisher zwischen&nbsp; 5 m und 7m Anstieg des Meeresspiegels durch das Schmelzen der Eiskappen prognostiziert, geht die neue Studie britischer und niederl&auml;ndischer Forscher von &quot;nur&quot; noch 3,20 m aus. Es w&uuml;rde den Forschern zufolge jedoch bereits 1m Meeresspiegelanstieg reichen um die Erde aus dem Gleichgewicht zu bringen.<br />
Quelle: <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article3741182/Klimawandel-nicht-so-schlimm-fuer-Meeresspiegel.html" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Armut durch Korallensterben</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-15T20:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Auf der Welt-Ozeankonferenz warnen Experten vor einer Armut durch Korallensterben. Der Klimawandel ist eine Bedrohung f&uuml;r die Korallenriffe und das &Ouml;kosystem im sog. Korallendreieck - dem Gebiet&nbsp;<span class="Apple-style-span" style="font-family: verdana; line-height: 16px; ">von Indonesien &uuml;ber die Philippinen, Malaysia, Papua-Neuguinea und die Solomon-Inseln bis nach Osttimor. Rund ein Drittel der Bev&ouml;lkerung in diesem Gebiet leben von den dortigen nat&uuml;rlichen Resourcen und sind damit unmittelbar bedroht. Im Bericht der Konferenz wird eine drastische Reduktion der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2020 gefordert.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,624516,00.html">spiegel.de</a></span></p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaexperte Stern fordert mehr Engagement der USA</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-13T19:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimaexperte Nicholas Stern fordert mehr Engagement der USA und Australiens f&uuml;r den Klimaschutz. Beide Staaten leiden laut Stern am sp&auml;ten Einstieg in Klimaschutzbem&uuml;hungen. Barrack Obama h&auml;tte sich zwar f&uuml;r eine Beteiligung der USA am Klimaschutz ausgesprochen, sei jedoch hinsichtlich der ernsten wirtschaftlichen Lage z&ouml;gerlicher geworden. Stern hat 2006 mit einer Studie zu den Kosten des Klimawandels f&uuml;r Aufsehen gesorgt.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=51426&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&amp;cHash=687465e01c">greenpeace-magazin.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Neue Messungen: Meereis dicker als erwartet (?)</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-12T20:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsflugzeug &quot;Polar 5&quot; hat mit einer Schleppsonde erstmals gro&szlig;fl&auml;chiger Meereisdicken in der Arktis vermessen. Bisher wurde die Sonde von Helikoptern geschleppt. Mit der Flugzeugmessung ist es nun m&ouml;glich durch die h&ouml;here Geschwindigkeit und den doppelten Messzeitraum gegen&uuml;ber dem Helikopter erheblich gr&ouml;&szlig;ere Fl&auml;chen zu erfassen. Die Ergebnisse sind zun&auml;chst vorl&auml;ufig ausgewertet, aber eine &Uuml;berraschung steht schon mal fest: Die Meereisdicken der Arktis sind gr&ouml;&szlig;er als erwartet. Da die Messungen in dieser Form eine Pilotcharakter haben, kann noch kein repr&auml;sentativer Vergleich &uuml;ber l&auml;ngere Zeitr&auml;ume stattfinden. Zudem besteht die Frage, ob es sich dabei um kurzfristige Schwankungen handelt.<br />
Quelle: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/958476/" target="_blank">dradio.de</a></p>]]></content>
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<title>Welt-Ozeankonferenz 2009</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-11T19:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zeit beginnt die erste Welt-Ozeankonferenz im indonesischen Mandao. Anl&auml;sslich dieser Konferenz warnt der WWF bzgl. der Auswirkungen der Klima&auml;nderung auf die Weltmeere und umgekehrt: Der Klimawandel f&uuml;hre zu einer &Uuml;bers&auml;uerung der Meere und zu einem Anstieg der Meerestemperaturen. Dies hat wiederum R&uuml;ckwirkungen auf das Klimasystem selbst. Zahlreiche K&uuml;stenregionen sind durch einen potentiellen Anstieg des Meeresspiegels gef&auml;hrdet. Regine G&uuml;nther, Leiterin Klimaschutz Deutschland forderte, dass Deutschland wieder eine Vorreiterrolle im Klimaschutz einnehmen m&uuml;sse und die CO2-Emission bis 2050 um 95% gegen&uuml;ber 1990 senken m&uuml;sse.<br />
Quelle: <a href="http://www.presseportal.de/pm/6638/1403111/wwf_world_wide_fund_for_nature" target="_blank">presseportal.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Eisheilige immer seltener</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-09T19:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist der erste Tag der sogenannten Eisheiligen. Statistisch kommt es im Zeitraum vom 10. bis 15. Mai tats&auml;chlich immer wieder zu K&auml;lteeinbr&uuml;chen mit Frost, die insbesondere Winzern immer wieder Kopfschmerzen bereiten. Der Deutsche Wetterdienst hat nun festgestellt, dass in den vergangenen 10 Jahren die Eisheiligen nur noch in 6 Jahren auftraten. Vor hundert Jahren traten die Eisheiligen noch in 7 von 10 Jahren auf. M&ouml;glicherweise ist dies eine folge des Klimawandels.<br />
Quelle: <a href="http://www.nikos-weinwelten.de/home/beitrag/archive/2009/may/09/klimawandel_eisheilige_treten_seltener_in_erscheinung/index.htm" target="_blank">nikos-weinwelten.de</a></p>]]></content>
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<title>Dramatische Veränderungen in der Laptev See</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-08T19:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der aktuellen Polar-Expedition &quot;Transdrift XV&quot; sind Kieler Forscher vom IFM-Geomar auf Anzeichen eines alarmierenden Klimawandels in der Laptev&nbsp; See gesto&szlig;en: Ein fr&uuml;heres Einsetzen des Fr&uuml;hlings, Abtauen des Permafrostbodens, neue Tierarten, etc. deuten auf drastische Ver&auml;nderungen hin. Die Laptev See ist von hoher Bedeutung im globalen Klimasystem. Die noch vorl&auml;ufigen Ergebnisse lassen auf eine eisfreie Arktis sp&auml;testens im Jahr 2050 schlie&szlig;en. <br />
Quelle: <a href="http://www.welt.de/die-welt/article3675852/Kieler-Forscher-sind-dem-Klimawandel-auf-der-Spur.html" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
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<title>Spinnen wachsen durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-06T19:31:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Wolfsspinnen in Nordgr&ouml;nland sind im Zeitraum 1996 bis 2005 durch den Klimawandel um durchschnittlich 10% gr&ouml;&szlig;er geworden. Das berichten Wissenschaftler um Toke Thomas Hye von der Universit&auml;t Arhus im Fachblatt &quot;Biology Letters&quot; nach der Messung von insgesamt 5000 dieser Spinnen. Die Schneeschmelze sei im gleichen Zeitraum um 20 bis 25 Tage eher eingetreten, was zu einer fr&uuml;heren Geschlechtsreife und mehr Nachkommen bei dieser Spinnenart f&uuml;hrt. Die Folgen seien aber sehr komplex und noch nicht absehbar, so die Forscher.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://bazonline.ch/wissen/natur/Klimawandel-macht-Spinnen-groesser/story/31530152">bazonline.ch</a></p>]]></content>
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<title>Australien verschiebt Emissionshandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-05T19:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Australien verschiebt den Beginn des Emissionshandels wegen der Wirtschaftskrise um ein Jahr. Gleichzeitig wirbt Ministerpr&auml;sident Kevin Rudd mit einer geplanten sch&auml;rferen Emissionsminderung bei den oppositionellen Gr&uuml;nen Australiens: Statt der geplanten 15% Minderung von Emissionen gegen&uuml;ber dem Jahr 2000 soll ab Juni eine Minderung von 25% erreicht werden. <br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/australien-einfuehrung-des-emissionshandels-wegen-weltfinanzkrise-verschoben_aid_395712.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
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<title>Vorläufiges Ende der Schönwetterperiode</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-05-03T19:19:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das sch&ouml;ne Wetter der vergangenen Wochen geh&ouml;rt vorerst der Vergangenheit an. Seit dem Vormittag &uuml;berquert ein gro&szlig;fl&auml;chiges Regengebiet vom Westen her Norddeutschland und beendet das seit vor Ostern andauernde sonnige Wetter. Auch die kommenden Woche bringt wechselhaftes Wetter, deutschlandweit gibt es immer wieder durchziehende Regengebiete und Schauerwetter. </p>]]></content>
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<title>Der April war ein Mai</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-30T18:39:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Meteorologisch gesehen war der April in diesem Jahr ein Mai&quot; - so brachte der Deutsche Wetterdienst den April zusammenfassend auf den Punkt. Die Temperaturen waren so hoch wie seit 120 Jahren nicht mehr, im Norden und Osten kamen Sonnenscheinrekorde hinzu. <br />
Quelle: <a href="http://newsticker.welt.de/?module=dpa&amp;id=21080406" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
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<title>USA bekennen sich zum Klimaschutz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-29T20:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA bekr&auml;ftigen abermals ihre politische Kehrwende in Sachen Klimaschutz. Au&szlig;enministerin Clinton rief die Teilnehmer des Forums &quot;Energie und Klima&quot; zu einem bedeutenden Aktionsplan auf. Sie betonte, dass die Regierung des US Pr&auml;sidenten Obama einen politischen Neuanfang in Sachen Klimaschutz will. Ein konkreter Beschluss ist jedoch im Rahmen des Forums nicht zu erwarten.<br />
Quelle: <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,4210948,00.html" target="_blank">dw-world.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Wärmster April seit Beginn der Wetteraufzeichnungen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-28T18:58:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der April wird wahrscheinlich der w&auml;rmste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Wetterdienst dieser Tage. Wenn sich das Wetter weiter entwickle wie erwarte, d&uuml;rfte der April in der Mitte Deutschlands um bis zu 6 Grad w&auml;rmer ausfallen als das langj&auml;hrige Mittel. Die geringsten Abweichungen finden sich entlang der Nordseek&uuml;ste. Der Klimazug rolle nicht mehr, er &quot;f&auml;hrt immer schneller&quot;, so der DWD-Pr&auml;sident Wolfgang Kusch.<br />
Quelle: <a href="http://www.stern.de/news/wetterdienst-erwartet-heissesten-april-seit-1890-21068428.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
<p>Der warme April spiegelt sich deutlich in der f&ouml;rmlich explodierenden Natur wieder: Innerhalb weniger Wochen sind die B&auml;ume vom Winter- zum Sommerkleid gewechselt.</p>]]></content>
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<title>Regeneration des Ozonlochs nicht vor 2065</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-24T07:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verbot der FCKWs von 1990 zeigt Wirkung: Seit der Jahrtausendwende w&auml;chst das Ozonloch nicht mehr. Der US Klimatologe J. Hofman rechnet aber nicht mit einer Schlie&szlig;ung des Ozonlochs vor dem Jahr 2065. Es ist noch unklar, ob die Atmosph&auml;re je wieder in ihren Ursprungszustand zur&uuml;ck findet. <br />
Quelle: <a href="http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:Antarktis-Ozonloch/661410.html" target="_blank">stern.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Luftverschmutzung hat positiven Effekt auf Photosynthese</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-23T17:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Luftverschmutzung erh&ouml;ht die Effektivit&auml;t der Pflanzen zur Photosynthese, f&uuml;hrt also zu einem verst&auml;rkten Abbau von CO2. Zu diesem Ergebnis kommt ein Artikel in der Fachzeitschrift Nature. Ursache f&uuml;r die Produktivit&auml;tssteigerung ist der erh&ouml;hte Strahlungsanteil an diffuser Strahlung. So erhalten auch Bl&auml;tter noch Licht f&uuml;r die Photosynthese, die bei direkter Sonneneinstrahlung im Schatten l&auml;gen. Die Produktivit&auml;t der Pflanzen hat im Zeitraum 1960-1990 um 25% zugenommen. Diese Beobachtung ist nat&uuml;rlich ein Dilemma - einerseits ist saubere Luft w&uuml;nschenswert, andererseits f&uuml;hren Verunreinigungen in der Luft zu einem verst&auml;rkten CO2-Abbau.<br />
Quelle: <a href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Klimawandel-Luftverschmutzung-Smog;art1117,2780127" target="_blank">tagesspiegel.de</a><br />
&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Studie: Anzahl der Klimawandel-Opfer steigt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-22T18:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anzahl der Opfer durch die Folgen des Klimawandels wird bis zum Jahr 2015 im Vergleich zu heute um ca. 54% ansteigen. Das prognostiziert eine Studie der Oxfam, eines Zusammenschlusses unabh&auml;ngiger Hilfsorganisationen. Die weltweiten Klimaschutzziele seien derzeit noch unzureichend.<br />
Quelle: <a href="http://www.oxfam.de/a_611_presse.asp?id=387" target="_blank">oxfam.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>US Umweltbehörde fordert Eindämmung von Klimagasen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-18T15:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die US Umweltbeh&ouml;rde EPA hat erstmals eine Regulierung von Klimagasen gefordert und bricht damit radikal mit der Politik der Bush-Regierung. Die Umweltbeh&ouml;rde erkennt damit einen Zusammenhang von Treibhausgasemissionen&nbsp; und Klima&auml;nderungen an. Die Washington Post spricht von von einer &quot;gewaltigen Wende&quot; in der Haltung der Bundesregierung. Wann indes mit konkreten Ma&szlig;nahmen zu rechnen ist, ist noch v&ouml;llig offen.<br />
Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,619685,00.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Umfrage: Angst vor dem Klimawandel wächst</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-16T20:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Einer aktuellen Umfrage zufolge haben 37% der befragten Personen Angst vor dem Klimawandel - so viele wie nie zuvor. Insbesondere f&uuml;rchten sie eine Verschlechterung ihrer Lebensqualit&auml;t. Zus&auml;tzlich sind rund 31% der Ansicht, dass die Abwrackpr&auml;mie die CO2-Emissionen verringern wird. 44% sind der Ansicht, dass es hier keinen Zusammenhang gibt.<br />
Quelle: <a href="http://www.forium.de/redaktion/angst-vor-klimawandel-steigt/">forium.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Schaden die Osterfeuer dem Klima?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-15T20:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nabu in Aurich kritisiert einen lokalen Brauch als Klimasch&auml;dlich: Das Osterfeuer. Die Naturschutzorganisation schl&auml;gt eine Zentralisierung der Feuer in den Kernst&auml;dten vor. In Ostfriesland beispielsweise hat derzeit jedes Dorf am Samstag vor Ostern mindestens ein Osterfeuer. Doch was ist so sch&auml;dlich an den Osterfeuern? Schlie&szlig;lich wird in der Energiediskussion die Verbrennung von Holz immer als klimaneutral gepriesen. Sch&auml;dlich sind allenfalls die unerlaubterweise hinzugef&uuml;gten lackierten H&ouml;lzer oder gar ganze Farb- und Lackdosen.<br />
Quelle: <a href="http://www.ostfriesen-zeitung.de/index.php?id=145&amp;tx_ttnews[tt_news]=14070&amp;cHash=287fe5d0a0&amp;ftu=61ce8770d0" target="_blank">ostfriesen-zeitung.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Empire State Building ökologisch</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-12T21:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="250" align="right" src="/blogimages/image/empirestate%201.jpg" alt="Empire State Building" />Das Empire State Building soll &ouml;kologischer werden. Im Rahmen einer Sanierung soll der 1931 erbaute Wolkenkratzer mit 40% weniger Energie auskommen. Dieses soll durch Dreifachverglasung und eine spezielle D&auml;mmung erreicht werden. Insgesamt kosten die Ma&szlig;nahmen run 20 Millionen US Dollar. Damit tr&auml;gt auch das bekannteste Hochhaus New Yorks dem Thema Klimawandel Rechnung. <br />
Quelle: <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/empire-state-building-soll-auch-oekologisch-spitze-sein;2232816">handelsblatt.com</a><br />
Bildquelle: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Manhattan_at_Dusk_by_slonecker.jpg&amp;filetimestamp=20051014190644">wikipedia, Michael Slonecker</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Wilkins Schelfeis verliert letzten Halt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-08T20:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wilkins-Schelfeis verliert dieser Tage seinen letzten Halt zum Festland. Am Wochenende ist die letzte Eisbr&uuml;cke zersplittert, welche das Schelf an einer vorgelagerten Insel stabilisierte. Das zeigt ein<a href="http://news.nationalgeographic.com/news/2009/04/090406-ice-shelf-collapse-picture.html?source=rss" target="_blank"> aktuelles Satellitenbild</a> auf der Webseite des US Magazins National Geographic. Die Eisbr&uuml;cke ist in hunderte kleiner Eisberge zerfallen, was die enorme Spannung auf die Br&uuml;cke zeigt. Die wesentliche Bedeutung dieses Ereignisses liegt in dem wegbrechenden Halt f&uuml;r das dortige Festlandeis. Rutscht dieses ins Meer, hat das einen unmittelbaren Einfluss auf den Meeresspiegel.<br />
Quelle: <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30093/1.html" target="_blank">heise.de</a></p>]]></content>
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<title>Einfluss des Klimawandel auf das Grundwasser</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-07T19:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Viertel der Weltbev&ouml;lkerung wird von sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Grundwasser" target="_blank">Karstgrundwasser</a> versorgt. Dieses Grundwasser reagiert sehr sensibel auf &Auml;nderungen im Wasserhaushalt. Forscher der Universit&auml;t Basel haben jetzt ein Modell entwickelt, mit dem sich die Ver&auml;nderung des Karstgrundwassers auf den Klimawandel vorhersagen l&auml;sst. Erste Ergebnisse zeigen, dass das Grundwasser anf&auml;llig f&uuml;r langlebige Schadstoffe durch sommerliche Hitzewellen wird.<br />
Quelle: <a href="http://www.analytik.de/meldungen/2604.html" target="_blank">analytik.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Studie: Anstieg der Versicherungsprämien durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-06T20:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Studie des Beratungsunternehmens Steria Mummert Consulting zufolge werden die Pr&auml;mien der Versicherungen aufgrund von Sch&auml;den durch den Klimawandel langfristig ansteigen. In einigen Jahrzehnten k&ouml;nnten die Sch&auml;den durch den Klimawandel 5% des weltweiten j&auml;hrlichen Bruttoinlandsproduktes ausmachen. Die Absicherung bestimmter Sch&auml;den k&ouml;nnen sich die Versicherungen aufgrund des rapiden Anstiegs dergleichen dabei zum Teil m&ouml;glicherweise nicht mehr leisten. <br />
Quelle: <a href="http://www.lexisnexis.de/aktuelles/versicherung/158428/studie-klimawandel-sorgt-fuer-anstieg-der-versicherungspraemien" target="_blank">lexisnexis.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Große Hoffnung CCS</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-02T20:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat die &quot;Endlagerung&quot; von Kohlendioxid aus Kraftwerken im Visier. Sie erhofft sich durch die sogenannte CCS (Carbon Capture and Storage) Technologie eine drastische Reduktion der CO2-Emissionen. <br />
Quelle:<a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/klima-grosse-hoffnung-in-ccs-technik_aid_386257.html" target="_blank"> focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Mit Fischöl gegen den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-04-01T20:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verdauung der K&uuml;he sorgt f&uuml;r die Emission erheblicher Mengen von Methangas, einem extrem klimawirksamen Spurengas. Damit tr&auml;gt die Landwirtschaft in nicht unerheblichem Ma&szlig;e zum Klimawandel bei. Forscher aus Irland haben jetzt ein effektives Gegenmittel zur Minimierung dieser Emissionen gefunden: 2% Fisch&ouml;l ins Futter gemischt sorgt f&uuml;r deutlich weniger Aussto&szlig; des Klimagases.<br />
Quelle: <a href="http://nachrichten.t-online.de/c/18/25/16/10/18251610.html">t-online.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Der Frühling kommt!</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-28T21:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In der kommenden Woche d&uuml;rfte es soweit sein - die ersten Fr&uuml;hlingstage k&uuml;ndigen sich an! In ganz Deutschland werden allm&auml;hlich steigende Temperaturen bei sonnigem Wetter erwartet. Die 15&deg;C Marke d&uuml;rfte nach jetzigem Stand der Prognosen gro&szlig;fl&auml;chig am 2. April geknackt werden.&nbsp; Freuen wir uns auf die ersten Fr&uuml;hlingstage. </p>]]></content>
</item>
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<title>Aktion Licht aus in Hamburg</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-26T18:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag ruft Hamburg seine B&uuml;rger zur Teilnahme an der Aktion &quot;Lichtaus&quot; auf. An allen &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden, Kirchen und Gesch&auml;ftsh&auml;usern soll die Beleuchtung f&uuml;r eine Stunde auf ein Minimum reduziert und so auf den Klimawandel aufmerksam gemacht werden. Bereits im Dezember 2007 hatten verschiedene Organisationen diese Aktion erstmals veranstaltet. Hamburg beteiltigt sich damit zusammen mit weltweit 2.100 St&auml;dten an der sogenannten Earth Hour. Die Organisation &quot;Wir Klimaretter&quot; hat das Motto umgestaltet: &quot;Gehirn an&quot;: man solle lieber mitdenkend Energiesparlampen kaufen. <br />
Quelle: <a href="http://www.wir-klimaretter.de/content/view/2608/148/" target="_blank">wir-klimaretter.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Köhler fordert stärkeres Vorgehen gegen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-25T20:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bundespr&auml;sident Horst K&ouml;hler forderte in seiner gestrigen Rede ein verst&auml;rktes Vorgehen gegen den Klimawandel. Dabei k&ouml;nne es jedoch nur eine globale L&ouml;sung geben. Der Bundespr&auml;sident ermahnte zu einer &quot;&ouml;kologischen industriellen Revolution&quot;. Der Kampf um die umweltschonensten Technologien werde einen weltweites &quot;Wettrennen&quot; starten.<br />
Quelle:<a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/bundespraesident-koehler-forderung-nach-verstaerktem-vorgehen-gegen-klimawandel-in-wirtschaftskrise_aid_383704.html" target="_blank"> focus.de</a></p>]]></content>
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<title>Nur wenig Effekt durch Eisendüngung des Meeres</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-24T18:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Alfred-Wegener-Institut hat in einer Presseerkl&auml;rung erste Ergebnisse des umstrittenen Experimentes zur Eisend&uuml;ngung des Ozeans bekanntgegeben. Darin werden die Hoffnungen auf eine effektive Bindung des CO2 aus der Atmosph&auml;re ged&auml;mpft. Die gew&uuml;nschte Verst&auml;rkung der Algenbl&uuml;te findet zwar statt. Allerdings stoppten Ruderfusskrebse ein weiteres Wachstum der Bl&uuml;ten durch Fra&szlig;. Eine gr&ouml;&szlig;ere Bl&uuml;te fand damit nicht statt.<br />
Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Meeresduengung-zeigt-wenig-Effekt--/meldung/135016">heise.de</a></p>]]></content>
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<title>Fachtagung Landwirtschaft und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-21T09:58:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel hat durch erh&ouml;hte Temperaturen und geringere Niederschl&auml;ge erhebliche Folgen f&uuml;r die Landwirtschaft. Aus diesem Grunde wurde auf der Fachtagung &quot;Landwirtschaft und Klimawandel&quot; ein Strategieprogramm zur Begnung des Klimawandels vorgstellt. Neben einer ver&auml;nderten Bewirtschaftung der Fl&auml;chen (Stichwort <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Precision_Farming" target="_blank">Precision Farming</a>) steht im Programm ein Umstieg auf sog. trockentolerante Nutzpflanzen. <br />
Quelle: <a href="http://www.agrarheute.com/landleben/umwelt/strategieplan_soll_auswirkungen_des_klimawandels_f%FCr_landwirte_lindern.html?redid=291777" target="_blank">agrarheute.com</a></p>]]></content>
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<title>Westantarktis war in der Vergangenheit eisfrei</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-20T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Westantarktis war in der Erdgeschichte bereits mehrmals eisfrei. Das berichten Forscher aufgrund von Eisbohrkernergebnissen im Fachblatt Nature. Die Folgen der eisfreien Westantarktis waren Anstiege des Meeresspiegels um mehrere Meter. Ein solcher Zustand k&ouml;nnte auch in Zukunft wieder autreten. Die Schelfe, welche sich um die Westantarktis herum befinden, k&ouml;nnten sich dann vom Festland abl&ouml;sen und das Festlandeis als unmittelbare Folge ins Meer rutschen. <br />
Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/690/462309/text/" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaallianz verhindert Kohlekraftwerke</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-19T18:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt sei bereits der Bau von sieben neuen Kohlekraftwerken durch die Klima-Allianz verhindert worden heisst es im gemeinsamen Bericht der Klima-Allianz und dem BUND. J&uuml;rgen Maier, Mitglied des Sprecherrats der Klima-Allianz, sieht den Erfolg der Kohlekraftwerke massiv sinken. Die Politik f&uuml;rchte einen Reputationsverlust beim Bau neuer Kraftwerke. Au&szlig;erdem gef&auml;hrden neue Kohlekraftwerke die Klimaschutzziele der Bundesregierung. Die Unternehmen fokussieren aufgrund der Subventionierung dennoch auf Kohlekraft.<br />
Quelle: <a href="http://www.umweltruf.de/news/111/news0.php3?nummer=24550" target="_blank">umweltruf.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Ein Hauch von Frühling</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-17T19:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz des kalten Windes war in Norddeutschland heute ein Hauch von Fr&uuml;hling sp&uuml;rbar. Die Natur zeigt erste Triebe, die Sonne strahlte vom blauen Himmel. Der auch von der Temperatur her f&uuml;hlbare Fr&uuml;hling indes l&auml;&szlig;t weiterhin auf sich warten. Es bleibt weiterhin vergleichsweise k&uuml;hl - auch wenn kalendarisch der Fr&uuml;hling am Freitag um 12:43 Uhr beginnt.</p>]]></content>
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<title>Dieselruß schädigt die Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-15T12:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Feinstaubpartikel, insbesondere der Dieselru&szlig;, tragen zum Abschmelzen der Pole bei. Zwar ist der Klimaeffekt durch CO2 hoch, andere Faktoren wie weitere Klimagase und auch Feinstaubpartikel haben jedoch einen ebenso hohen Einfluss auf das Klima. Dabei hat Dieselru&szlig; nicht nur einen negativen Einfluss auf das Klima, sondern auch auf die Gesundheit der Menschheit. Die Forderungen nach einer umfassenden Ausstattung von Fahrzeugen mit Ru&szlig;partikelfiltern werden damit lauter. Experten zufolge k&ouml;nnen das Problem mit Feinstaubfiltern in wenigen Jahren gel&ouml;st werden.<br />
Quelle: <a href="http://www.netzeitung.de/spezial/klimawandel/1298419.html" target="_blank">netzeitung.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Die Luft über Europa wird sauberer</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-14T18:31:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&Uuml;ber Europa ist die Luft so klar wie seit Mitte der 80er Jahre nicht mehr. Das sind die positiven Auswirkungen der versch&auml;rften Auflagen f&uuml;r die Industrie bez&uuml;glich der Verschmutzung der Luft. Bis 1990 nahm die Sonneneinstrahlung gegen&uuml;ber 1961 um 4% ab. W&auml;hrend &uuml;ber Europa die Luft klarer wird, nimmt die Tr&uuml;bung &uuml;ber Indien und China aufgrund der fortschreitenden Industrialisierung mehr und mehr zu.<br />
Quelle:<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klima-himmel-ueber-europa-wird-klarer_aid_379705.html" target="_blank"> focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Steigende Wassertemperaturen in Flüssen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-12T18:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe des 20. Jahrhunderts ist die Wassertemperatur in den Fl&uuml;ssen um durchschnittlich 1&deg; angestiegen ergab eine Studie des WWF. Dies hat Auswirkungen auf die Fische in den Fl&uuml;ssen und zum Teil auch auf die Energieversorgung, da viele Kraftwerke das Flusswasser als K&uuml;hlmittel nutzen. Dies k&ouml;nnte in Zukunft zu Problemen in der Energieversorgung f&uuml;hren. <br />
Quelle: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/495822" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Prinz Charles warnt vor dem Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-10T18:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Prinz Charles hat bei seiner soeben begonnenen S&uuml;damerikareise vor den Folgen des Klimawandels gewarnt. Es blieben noch 100 Monate zum Gegensteuern sagte er vor Unternehmern in Rio de Janeiro. <br />
Quelle: <a href="http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=46426&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=23&amp;cHash=037383434e" target="_blank">greenpeace-magazin.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Gefahr für die Vogelwelt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-09T19:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Einer britsch-franz&ouml;siche Studie zufolge hat der Klimawandel m&ouml;glicherweise dramatische Auswirkungen auf die europ&auml;ische Vogelwelt. Insgesamt profitieren lediglich 1/4 der Vogelarten vom Temperaturanstieg durch den Klimawandel. 3/4 der Vogelarten leiden unter den neuen Umweltbedingungen. <br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/klimawandel-dramatische-auswirkung-des-klimawandels-auf-europas-voegel_aid_377232.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Eisschwund in der Arktis auch durch Wind</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-06T13:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eisausdehnung der Arktis hat im vergangenen Sommer wieder Tiefstst&auml;nde erreicht. Ursache waren jedoch nicht&nbsp; nur h&ouml;here Temperaturen, sondern auch Winde, welche das arktische Meereis aus der Polarregion getrieben hat. Der Eisschwund lasse sich nur zu 20% auf den Temperatureffekt zur&uuml;ckf&uuml;hren, berichten Polarforscher um Frank Kauker vom AWI in Bremerhaven. Prognosen f&uuml;r den kommenden Sommer sind extrem schwierig. Zumal sich in diesem Winter so viel Eis gebildet habe, wie seit 6 Jahren nicht mehr.<br />
Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/520/459165/text/" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Das Problem der Klimakorrektur</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-04T17:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Klima ver&auml;ndert sich und der Mensch macht sich seine Gedanken, wie er zur&uuml;ckrudern kann - mit technischen Hilfsmitteln. Was das wieder f&uuml;r das Klima bedeuten kann wird in dem folgenden Filmausschnitt mit Joachim Bublath gezeigt.</p>
<center>
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:350px;" data="http://www.youtube.com/v/TM0lbKLwdGk&hl=en&fs=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TM0lbKLwdGk&hl=en&fs=1" /></object> 
</center>]]></content>
</item>
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<title>Schwächerer Monsun</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-03T19:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel k&ouml;nnte den indischen Monsun in Zukunft abschw&auml;chen. Das prognostiziert ein neues hochaufl&ouml;sendes Klimamodell. Ursache f&uuml;r die Abschw&auml;chung sind steigende Temperaturen berichten Forscher in der Fachzeitschrift &quot;Geophysical Research Letters&quot;. Rund 90% der regionalen Bev&ouml;lkerung beziehen ihr Trinkwasser aus den Monsunniederschl&auml;gen, so dass die neue Prognose dramatische Auswirkungen f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung der Region in und um Indien h&auml;tte. <br />
Quelle: <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-9576-2009-03-02.html" target="_blank">scinexx.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>CO2 Werte höher denn je</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-02T13:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die CO2-Werte in der Atmosph&auml;re sind so hoch wie noch nie zuvor in der Erdgeschichte. Dies berichtet der Klimaforscher Peter Lemke vom Alfred Wegener Institut in Bremerhaven. Aus Messungen von Eisbohrkernen ergeben sich Werte von 280 ppm w&auml;hrend der vergangenen Warmzeiten. Aktuell liegen die Messwerte bei 380 ppm, ein gewaltiger Anstieg der Werte in den kommenden Jahrzehnten wird prognostiziert. Au&szlig;erdem beobachten Forscher, dass sich der Klimawandel st&auml;rker als bisher angenommen auswirkt. <br />
Quelle: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/489740" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Meteorologischer Frühlingsanfang</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-03-01T19:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest aus meteorologischer Sicht haben wir heute den Winter hinter uns gelassen, denn heute ist meteorologischer Fr&uuml;hlingsanfang. Die meteorologischen Jahreszeitenwechsel liegen jeweils an den Monatsersten der Monate M&auml;rz (Fr&uuml;hling), Juni (Sommer), September(Herbst) und Dezember (Winter). Der Grund daf&uuml;r liegt in der dadurch einfacheren statistischen Auswertem&ouml;glichkeit der Jahreszeiten f&uuml;r die Klimatologen. Und wie sah der Winter 2008/2009 jetzt aus? Der Winter war in jedem Fall wieder k&auml;lter und schneereicher als in den Vorjahren, genauere Auswertungen werden in den kommenden Wochen folgen....</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Schleswig-Holstein bewilligt 300 Millionen für Küstenschutz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-02-27T21:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Land Schleswig-Holstein will bis zum Jahr 2015 zun&auml;chst 142 Millionen Euro in den K&uuml;stenschutz investieren. F&uuml;r die Jahre danach sind bereits 153 Millionen Euro eingeplant. Umweltminister Christian von Boetticher wies darauf hin, dass der Klimawandel ernst genommen werden m&uuml;sse. Der K&uuml;stenschutz habe oberste Priorit&auml;t. <br />
Quelle: <a href="http://www1.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/deiche100.html" target="_blank">ndr.de</a></p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Klimagas Wasserdampf</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-26T15:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rolle des Wasserdampfes im Klimasystem war bisher noch nicht ganz sicher. Zum einen wirkt es als Treibhausgas und f&uuml;hrt zu einer Erh&ouml;hung der Temperaturen. Zum anderen jedoch bringt es in Form von Wolken auch Abk&uuml;hlung durch Reflektion der Sonneneinstrahlung. Welcher Effekt ist jedoch st&auml;rker? Der Atmosph&auml;renforscher Andrew Dressler glaubt diese Frage beantwortet zu haben - jedes Grad Erw&auml;rmung, beispielsweise durch CO2, bringt ein weiteres Grad Erw&auml;rmung durch die erh&ouml;hte Luftfeuchtigkeit. Dabei ist es scheinbar egal, dass es regional zu einer Verringerung der Luftfeuchte durch den Klimawandel kommt. Zu diesen Ergebnissen kam Dressler durch die Analysen des Verhaltens von Wasserdampf bei El Nino bzw. La Nina Ereignissen, welche j&uuml;ngst in der Zeitschrift Science ver&ouml;ffentlicht wurden. Wenn nicht sofort die Treibhausgasemissionen drastisch reduziert w&uuml;rden, komme in den n&auml;chsten Jahren eine Temperaturerh&ouml;hung von mehreren Grad auf die Menschheit zu, ist sich Dressler sicher.<br />
Quelle: <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/923164/" target="_blank">dradio.de</a></p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Wissenschaftler fordern mehr Daten zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-24T13:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der f&uuml;hrenden Forscher zum Thema Ozonloch, Ralph Cicerone, hat mehr Daten f&uuml;r verl&auml;ssliche Aussagen zum Klimawandel gefordert. Derzeit existiere ein Patchwork an Low-Level Messmethoden zum Stand des Klimawandels. Insbesondere f&uuml;r die gr&ouml;&szlig;ten Unbekannten der Klimadiskussion, der Eisbedeckung und dem Anstieg des Meeresspiegel, m&uuml;ssten mehr Daten der Ozeantemperaturen her. <br />
Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Mehr-Daten-zum-Klimawandel-gefordert--/meldung/133395" target="_blank">heise.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Katholische Kirche kritisiert Rolle des Reisens</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-23T17:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vatikan macht die Tourismusbranche f&uuml;r den Klimawandel mitverantwortlich. Neben den positiven Aspekten des Tourismus sei beispielsweise der Autoverkehr zu 5% mit am Klimawandel beteiligt. Dies erkl&auml;rte der Pr&auml;sident des P&auml;pstlichen Rates, Kardinal Renator Raffaele Martino. Der Tourismus m&uuml;sse sich als treibende Kraft des Wirtschaftswachstums auch seiner Rolle in der Bewahrung der Sch&ouml;pfung stellen. Es d&uuml;rfe nicht nur um die Gewinnmaximierung, sondern m&uuml;sse auch um den Umweltschutz gehen, so Martino.<br />
Quelle: <a href="http://www.kathweb.at/content/site/nachrichten/database/24394.html" target="_blank">kathweb.at</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Kalter Winter - doch kein Klimawandel?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-21T16:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Winter 2008/2009 ist ungew&ouml;hnlich kalt. Schon kommen die ersten Fragen, wo denn der Klimawandel bleibe. Zun&auml;chst einmal ist es mit den Mitteltemperaturen wie mit dem W&uuml;rfeln: Ab und zu w&uuml;rfelt man eine 1 - auf den Winter &uuml;bertragen ist es damit beispielsweise kalt. Im Mittel aller W&uuml;rfe bleibt es aber bei 3 als Mittelwert. So bedeutet Klimawandel auch nicht automatisch, dass es keine kalten Winter mehr gibt - allenfalls, dass die kalten Winter weniger werden. Hinzu kommt, dass wir nur den Winter Mitteleuropas wahrnehmen. Global betrachtet&nbsp; liegt die Temperatur im Januar wieder um 0,52&deg; &uuml;ber dem statistischen Mittelwert zwischen 1951 und 1980. <br />
Mehr: <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/tid-13441/strenger-winter-und-wo-bleibt-der-klimawandel_aid_372795.html">focus.de</a></p>]]></content>
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<title>Neumayer III in Betrieb</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-20T16:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="186" height="200" align="right" src="/blogimages/image/Neumayer-Station-Karte%201.PNG" alt="Neumayer Station" />Heute wird in der Antarktis die Station Neumayer III er&ouml;ffnet. Die alte Station versinkt langsam in den Schneemassen. Die neu er&ouml;ffnete Forschungsstation verf&uuml;gt &uuml;ber Hydraulikst&uuml;tzen, welche die Basis immer wieder &uuml;ber die Eisoberfl&auml;che hebt. Lokalisiert ist die Station 6,5 km s&uuml;dlich der alten Plattform. Energie wird von einem Blockheizkraftwerk mit drei Dieselgeneratoren, sowie von einem Windkraftwerk geliefert. Die ebenfalls vorhandenen Solarkollektoren bringen in den bevorstehenden antarktischen Wintermonaten aufgrund der Polarnacht zun&auml;chst keine Energie.<br />
Quelle:<a href="http://www.awi.de/de/infrastruktur/stationen/neumayer_station_iii/" target="_blank"> www.awi.de</a><br />
Bildquelle: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Neumayer-Station-Karte.PNG" target="_blank">wikimedia.org</a></p>]]></content>
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<title>Künstlerische Ansichten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-19T16:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel hat jetzt auch die Kunstszene erfasst. Auf einer Ausstellung im Kunsthaus Kaufbeuren ist der Klimawandel Thema der ausgestellten Objekte und Installationen. So gibt es Toninstallationen des schmelzenden Gletschereis. Fotografische K&uuml;nstler widmen sich beispielsweise dem Thema des Widerspruchs durch intensive Landnutzung. <br />
Quelle: <a href="http://www.sueddeutsche.de/651383/829/2765324/Der-Klimawandel-ein-Thema-fuer-Kuenstler.html" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
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<title>Klimawandel und Binnenschifffahrt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-02-18T17:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Welchen Einfluss hat der Klimawandel auf die infrastrukturell bedeutsame Binnenschifffahrt? Diese Frage wird innerhalb eines Forschungsprojektes des Bundesministeriums f&uuml;r Verkehr, Bau und Stadtentwicklung untersucht. Ver&auml;nderte Wasserst&auml;nde k&ouml;nnen beispielsweise eine noch nicht bekannte Wirkungskette auf die Binnenschifffahrt ausl&ouml;sen. Auf einer Konferenz in Bonn werden bereits vorliegende Ergebnisse mit dem Fokus des Rheins vorgestellt.<br />
Quelle: <a href="http://umweltdienstleister.de/index.phtml?read=1241" target="_blank">umweltdienstleister.de</a></p>]]></content>
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<title>Klimawandel in Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-17T15:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Folgen des Klimawandels in Deutschland wurden in einer Fernsehreportage eindrucksvoll aufgezeigt. Anstieg des Meeresspiegel und Schmelze der Gletscher und die (nahezu fehlenden) Handlungsm&ouml;glichkeiten werden im folgenden Filmausschnitt behandelt.</p>
<center>
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:425px; height:350px;" data="http://www.youtube.com/v/7nN5xlH3TN4&amp;hl=en&amp;fs=1"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7nN5xlH3TN4&amp;hl=en&amp;fs=1" /></object> 
</center>]]></content>
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<title>Hiobsbotschaften</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-16T12:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit trudeln massiv Hiobsbotschaften von den Klimaforschern ein - die CO2 Emissionen sind in den Jahren 2000 bis 2007 st&auml;rker angestiegen als von den Experten urspr&uuml;nglich prognostiziert. Insgesamt um 3,5% stiegen die Emissionen pro Jahr - dreimal schneller als in den Jahren 1990 bis 1999. Hinzu kommt eine Zeitbombe durch die auftauenden Permafrostb&ouml;den: Diese setzen beim Auftauen das extrem klimawirksame Lachgas frei. Damit liegt eine positive R&uuml;ckkopplung mit m&ouml;glicherweise fatalen Folgen vor - steigende Temperaturen durch den Klimawandel f&uuml;hren zu steigenden Emissionen von extrem klimawirksamen Lachgas. <br />
Quelle: <a href="http://www.kn-online.de/in_und_ausland/panorama/?em_cnt=76008" target="_blank">kn-online.de</a></p>]]></content>
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<title>Stress für Pinguine</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-13T16:54:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Klimawandel und &Uuml;berfischung der Meere stressen die Pinguine: Zur Aufzucht ihrer Brut m&uuml;ssen die Pinguine im Vergleich zu fr&uuml;heren Tagen im Mittel 40km weiter schwimmen um geeignete Nahrung zu finden. Zu diesem Ergebnis kommt der Biologe Dee Boersma aus Seattle, Washington. Insgesamt 25 Jahre beobachtete er Pinguine im patagonischen Punta Tombo.<br />
Quelle: <a href="http://bazonline.ch/wissen/natur/Der-Klimawandel-stresst-PinguinPaare/story/24478767" target="_blank">baz-online.ch</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Klimastreit in Irland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-12T12:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der irische Umweltminister Sammy Wilson hat die Ausstrahlung eines TV-Spots der britischen Regierung zu den Folgen des Klimawandels verboten. Wilson gilt als &uuml;berzeugter Anh&auml;nger der Atomenergie und als Leugner des Klimawandels. Seiner Ansicht nach bringt es nichts f&uuml;r schmelzende Gletscher und &auml;hnliche Symptome des Klimawandels, Energie einzusparen. Die irischen Gr&uuml;nen k&uuml;rten ihn jetzt als Politiker mit den umweltsch&auml;dlichsten Ansichten. Ausgerechnet dieser ist jedoch Umweltminister in Irland...<br />
Quelle: <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1674087_Leugner-des-Klimawandels.html" target="_blank">fr-online.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Schneewinter 2009</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-02-11T20:33:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Schnee, Sturm und Gl&auml;tte halten Deutschland dieser Tage fest im Griff. Es kam zu kilometerlangen Staus auf deutschen Autobahnen. Auch in den angrenzenden L&auml;ndern Mitteleuropas hat der Winter die Bev&ouml;lkerung fest im Griff. In Frankreich wurden am Montag erstmals alle drei Flugh&auml;fen wegen des Sturmes geschlossen. Auch in den kommenden Tagen bleibt es winterlich.</p>]]></content>
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<title>Verstärkt der Klimawandel die australischen Buschfeuer?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-10T20:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Im S&uuml;dosten Australiens w&uuml;ten derzeit die weltweit folgenschwersten Buschfeuer. Insgesamt 160 Menschen wurden bereits Opfer des Flammenmeeres. Umweltsch&uuml;tzer und Wissenschaftler machen den Klimawandel f&uuml;r die starke Auspr&auml;gung der Br&auml;nde verantwortlich: Die erh&ouml;hten Temperaturen sorgen f&uuml;r eine st&auml;rkere Austrocknung und damit die Brandgefahr. Der fortschreitende Klimawandel d&uuml;rfte auch in Zukunft f&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;ere H&auml;ufigkeit von Waldbr&auml;nden sorgen.<br />
Quelle: <a href="http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hYFhzpgAcp52IJeAJLNGpHAhqUDQ" target="_blank">afp</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Heilt der Klimawandel das Ozonloch?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-02-09T12:36:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher wurde davon ausgegangen, dass der Klimawandel einen negativen Effekt auf das Ozonloch hat, das Ozonloch &uuml;ber der Antarktis also verst&auml;rkt wird. Eine Ver&ouml;ffentlichung der Autoren Yongyung Hu und Quiang Fu in der Fachzeitschrift &quot;Atmospheric Chemistry and Physics Discussions&quot;&nbsp; spekuliert jedoch auf einen m&ouml;glicherweise positiven Effekt: Beg&uuml;nstigt wird das Ozonloch durch einen m&auml;chtigen Tiefdruckwirbel mit eisigen Temperaturen &uuml;ber der Antarktis. Dieser Tiefdruckwirbel k&ouml;nnte durch den Klimawandel jedoch abgeschw&auml;cht werden - das Ozonloch k&ouml;nnte sich daher deutlich fr&uuml;her als erwartet schlie&szlig;en. Gest&auml;rkt wird die Theorie durch eine deutlich schw&auml;chere Auspr&auml;gung des Ozonlochs nach einer pl&ouml;tzlichen Erw&auml;rmung des Polarwirbels im Jahr 2002.<br />
Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,605938,00.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Bedeutung der Schmelze der Westantarktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-02-06T13:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Meeresspiegelanstieg durch die Eisschmelze der Westantarktis k&ouml;nnte h&ouml;her ausfallen als bisher angenommen. Wissenschaftler um Jerry Mitrovica und Natalya Gomez haben jetzt einen weiteren Effekt mit eingrechnet - die Gravitation des schmelzendes Wassers. Sobald das Eis schmilzt, verteilt sich das Wasser &uuml;ber eine gr&ouml;&szlig;ere Fl&auml;che - die Massenkonzentration in der Westantarktis ist damit nicht mehr so stark und damit wird das Umliegende Wasser nicht mehr so stark von den Eismassen angezogen. Dies kann den Wissenschaftlern zufolge einen um 30% h&ouml;heren Meeresspiegelanstieg in den umliegenden Gew&auml;ssern f&uuml;hren.<br />
Quelle: <a href="http://www.sciencenews.org/view/access/id/40619/title/New_model_changes_predictions_for_sea_level_rise_" target="_blank">sciencenews.org</a></p>]]></content>
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<title>China will Problem des Klimawandels angehen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-02-04T17:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die chinesische Regierung will nunmehr das Problem des Klimawandels angehen. Das sagte der chinesische Ministerpr&auml;sident Wen Jiabao am Sonntag gegen&uuml;ber der Financial Times. Das Problem des Klimawandels sei genauso wichtig zu erachten als das der Finanzkrise. Auf der Kohlendioxid-Konferenz in Kopenhagen in diesem Jahr m&ouml;chte sich China jedoch wahrscheinlich nicht auf verbindliche Grenzwerte festlegen. Dazu sei das Land im Gegensatz zu Europa in einem zu fr&uuml;hen Stadium der Entwicklung.<br />
Quelle: <a href="http://german.china.org.cn/fokus/2009-02/04/content_17221648.htm" target="_blank">china.org.cn</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Google Earth jetzt mit Daten zum Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-02-03T20:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die vor kurzem erschienene 5.0er Beta Version von Google Earth bietet jetzt ein umfangreiches Datenmaterial zum Klimawandel und Informationen zu Meeresschutzgebieten. Auch ein virtuelles Abtauchen in die Welt der Ozeane ist mit der neuen Version jetzt m&ouml;glich. Es finden sich Informationen zur &Ouml;kologie und Meeresphysik der Ozeane. Auch historische Seekarten werden angeboten. Die neue Version ist damit eine interessante Erweiterung des virtuellen Globus.<br />
Quelle: <a href="http://earth.google.de/tour.html" target="_blank">earth.google.de</a><br />
&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Gletscherschmelze</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-02-02T13:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gletscher schmelzen in nahezu allen Gebieten der Erde immer weiter ab. Die Schmelzrate hat sich seit den 80er- und 90er-Jahren nahezu verdoppelt. Die Eisdicke der Alpen ist inzwischen um ca. 3m zur&uuml;ckgegangen. Ausnahme stellen jedoch die norwegischen Gletscher dar. Der Grund daf&uuml;r ist, dass in die Massenbilanz der Gletscher nicht nur die Schmelzraten, sondern auch die Niederschlagsraten in Form von Schnee eingehen. Die K&uuml;stennahen Gebiete Norwegens haben dabei soviel Schnee erhalten, dass die erh&ouml;hte Schmelzrate mehr als kompensiert werden konnte. <br />
Mehr: <a href="http://www.focus.de/panorama/vermischtes/klimawandel-die-gletscher-schmelzen-weiter_aid_365985.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Forscher: Klimawandel ist nicht mehr zu stoppen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-01-28T19:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht diverser Wissenschaftler ist ein Klimawandel nicht mehr zu stoppen, selbst wenn die Emission von Kohlendioxid vollst&auml;ndig eingestellt werden w&uuml;rde. Die Studie wurde von einem Forscherteam unter Leitung der US Beh&ouml;rde NOAA erstellt. Kohlendioxid hat eine enorm lange Abbauzeit und ist beispielsweise mit dem Problem des sauren Regens nicht vergleichbar. Beim sauren Regen haben Gegenma&szlig;nahmen in den letzten 20 Jahren zu einer deutlichen Entsch&auml;rfung der Problematik gef&uuml;hrt.<br />
Quelle: <a href="http://newsticker.welt.de/?module=dpa&amp;id=20182134" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Bedeutung von Algen für den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-01-26T19:31:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erforschung einer bestimmten Algenart soll die Zusammenh&auml;nge des Klimageschehens besser verstehen helfen. Konkret geht es um eine spezielle Art von Kalkalgen - der Spezies Emiliania huxleyi. Diese Art bindet einerseits das Kohlendioxid der Atmosph&auml;re, andererseits ist es jedoch gleichzeitig eine Quelle f&uuml;r das Klimagas. Die Erforschung speziell dieser Algen soll nun die Bedeutung im Klimaprozess kl&auml;ren. Unter anderem sind die Kreidefelsen auf R&uuml;gen&nbsp; ein Produkt der Kalkalgen.<br />
Quelle: <a href="http://www.news-adhoc.com/algen-forschung-soll-erkenntnisse-ueber-klimawandel-liefern-idna2009012416532/" target="_blank">news-adhoc.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Emissionsmessung vom Satelliten aus</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-01-25T20:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Japan hat am Freitag einen Satelliten zur Messung der CO2-Emissionen aus dem All gestartet. Bisher wird die Emission lediglich an 282 verschiedenen Messpunkten der Erde erhoben. Mit dem Satelliten ist es nun m&ouml;glich die Daten an &uuml;ber 56.000 verschiedenen Punkten zu erfassen - und das alle 100 Minuten. Die Wissenschaftler erhoffen sich genauere Informationen &uuml;ber die Emissionen in den Staaten der dritten Welt, wo bisher nur relativ ungenaue Datens&auml;tze vorhanden waren.<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschafts-meldungen/klimawandel-japanischer-satellit-soll-emission-vom-weltall-aus-messen_aid_364502.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Längeres Fasten für Eisbären</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-01-24T16:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arktis erw&auml;rmt sich und damit schmelzen die Eisgebiete immer&nbsp; fr&uuml;her im Jahr. Dies f&uuml;hrt dazu, dass die Eisb&auml;ren l&auml;nger fasten m&uuml;ssen - die Jagdzeit f&uuml;r ihre Hauptnahrungsquelle, den Robben, wird immer k&uuml;rzer. Dies haben kanadische Zoologen der Universit&auml;t Edmonton j&uuml;ngst festgestellt.<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/polarregion-eisbaeren-muessen-laenger-hungern_aid_359205.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Kohle aus Biomüll</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-01-23T11:10:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-275</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise ben&ouml;tigt die Entstehung von Kohle in der Natur mehrere Millionen Jahre. Wissenschaftler aus Potsdam haben jetzt jedoch ein Verfahren entwickelt, was den Prozess auf wenige Stunden verk&uuml;rzt - dabei entsteht die Kohle aus organischem M&uuml;ll. Dies k&ouml;nnte den Energiemarkt revolutionieren. Dabei ist die k&uuml;nstliche Kohle sogar von einer gr&ouml;&szlig;eren Reinheit und Energieeffizienz als die nat&uuml;rliche Kohle. Die Umweltbilanz ist positiv, da die Kohle sozusagen aus nachwachsenden Rohstoffen produziert wird. Das Verheizen ist nach Ansicht der Wissenschaftler schon fast zu schade. Sinnvoller w&auml;re ein Einsatz in Brennstoffzellen. Forscher der Harvard Universit&auml;t haben bereits Prototypen einer&nbsp; Brennstoffzelle auf Basis von Kohlematsch entwickelt.<br />
Quelle: <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/energie_technik/mit-kuechenabfaellen-das-klima-retten;2131547;3" target="_blank">handelsblatt.com</a></p>]]></content>
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<title>Doch Abkühlung in der Antarktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-01-22T09:22:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-274</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Lange galt es mehr oder weniger als gesichert, dass in Teilen der Antarktis eine Abk&uuml;hlung stattfindet. Dies war immer ein willkomenes Argument f&uuml;r die Skeptiker der Klima&auml;nderung. Doch jetzt zeigt eine Ver&ouml;ffentlichung des Klimaforschers David Thomson im Nature, dass sich die gesamte Antarktis erw&auml;rmt. M&ouml;glich wurde dies durch statistische Methoden. Dabei wurden Sattelitenmessungen der vergangenen 25 Jahre auf einen l&auml;ngeren Zeitraum extrapoliert. Messdaten von Stationen entlang der antarktischen K&uuml;stenlinie wurden in die statistischen Verfahren einbezogen.<br />
Quelle: <a href="http://www.nature.com/nature/journal/v457/n7228/full/457391a.html">nature.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Mais und Korn gegen den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-01-16T19:43:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="254" align="right" src="/blogimages/Maisfeld 1.jpg" alt="" />Es gibt schon viele Ideen zu Aktionen, die dem Klimawandel entgegenwirken. Der j&uuml;ngste Vorschlag hingegen ist einfach und wahrscheinlich ohne Nebenwirkungen - wie effektiv er hingegen ist, ist fraglich: das Team um den Klimaforscher Andy Ridgwell schl&auml;gt Bauern den Anbau von Getreidepflanzen vor, die mehr Licht reflektieren. So haben unterschiedliche Maisarten beispielsweise unterschiedliche Charakteristiken bzgl. der Reflektivit&auml;t des Sonnenlichtes. Zieht man Arten mit hoher Reflektivit&auml;t denen mit geringer Reflektivit&auml;t vor, so wird mehr Sonneneinstrahlung zur&uuml;ck in den Weltraum reflektiert - die Erde k&uuml;hlt damit ab. <br />
Mehr: <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Klimaschutz-Klimawandel;art304,2707105" target="_blank">tagesspiegel.de</a><br />
Bildquelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Maisfeld-1.jpg" target="_blank">wikipedia.de</a>, Walter J. Pilsak, Waldsassen</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Eisendünung vorerst gestoppt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2009-01-15T18:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das im gestrigen Bericht erw&auml;hnte Experiment zur Eisend&uuml;ngung des antarktischen Ozeans ist vom Forschungsministerium vorerst gestoppt worden. Aufgrund der ge&auml;u&szlig;erten Bedenken wird jetzt ein Gutachten von unabh&auml;ngigen Experten angefertigt. Das Bundesumweltministerium teilte mit, dass es bereits in der vergangenen Woche einen Stopp des Experimentes gefordert habe.<br />
Quelle: <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article3023604/Forschungsschiff-soll-die-Antarktis-duengen.html" target="_blank">welt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Das Experiment mit der Eisendüngung des Meeres</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-01-14T13:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In den kommenden Wochen wird ein 300 km<sup>2</sup> gro&szlig;es Gebiet der Antarktis durch das Alfred Wegener Institut f&uuml;r Polar- und Meeresforschung mit Eisen ged&uuml;ngt. Es handelt sich dabei um ein Experiment, in dem die Auswirkungen der Eisend&uuml;ngung auf die CO2-Aufnahme des Meeres untersucht werden soll. Die Aktionskonferenz Nordsee kritisiert dieses Unternehmen. Die Auswirkungen einer solchen Aktion auf Flora und Fauna des Meeres seien noch v&ouml;llig unklar. Au&szlig;erdem k&ouml;nne bei einem Erfolg die Industrie diese Ma&szlig;nahmen als billiges Mittel verstehen , um sich effektiver Ma&szlig;nahmen zum Klimaschutz zu entziehen. <br />
Quelle: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/372397" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
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<title>Zwischenpause im eisigen Winter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-01-09T14:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangen Tagen herrschten eisige Temperaturen in Deutschland - bis -29&deg;C gingen die Temperaturen in Th&uuml;ringen und Bayern in den Keller. Damit geh&ouml;rt der Winter 2008/2009 zu den f&uuml;nf k&auml;ltesten Wintern der letzten 100 Jahre, so <font size="-1">Thomas Schmidt vom Deutschen Wetterdienst. Damit ist tats&auml;chlich ein wenig von dem eingetroffen, was im September 2008 aufgrund der anomalen Sonnenfleckenaktivit&auml;t <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel-steht-eine-kleine-eiszeit-bevor_aid_334854.html" target="_blank">bef&uuml;rchtet</a> wurde - ein kalter Winter. F&uuml;r die n&auml;chsten Tage ist jedoch zun&auml;chst eine Pause bei den eisigen Temperaturen angesagt - es bleibt zwar vergleichsweise kalt, jedoch mit Temperaturen um den Gefrierpunkt relativ normal f&uuml;r diese Jahreszeit.<br />
Mehr zum kalten Winter: <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article2989794/Winterwetter-bringt-weiteren-Kaelterekord.html">welt.de</a><br />
</font></p>]]></content>
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<title>Ein Torwart für das Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-01-08T20:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="150" height="222" align="right" src="/blogimages/Lutz_Pfannenstiel 1.JPG" alt="Lutz Pfannenstiel" />Der Torwart Lutz Pfannenstiel engagiert sich als Profifu&szlig;baller f&uuml;r den Klimaschutz. Er wurde ber&uuml;hmt als der erste Fu&szlig;baller, der auf allen Kontinenten spielte. In Singapur war er im Jahr 2000 war er f&uuml;r 101 Tage unberechtigterweise inhaftiert und hat viel Elend gesehen. W&auml;hrend dieser Zeit begriff er, dass es wichtigeres im Leben als schnelle Autos und ein luxuri&ouml;ses Leben gibt. Seitdem er zus&auml;tzlich auf den Malediven Inseln durch &Uuml;berschwemmungen bedroht sah, engagiert er sich f&uuml;r dem Klimaschutz. Mit Fu&szlig;ball erreiche man die beste &Ouml;ffentlichkeit ist Pfannenstiel &uuml;berzeugt. Derzeit plant er Spiele an durch den Klimawandel besonders bedrohten Orten wie der Antarktis oder dem Kilimandscharo. Vertr&auml;ge mit rund 50 Profifu&szlig;ballern hat er bereits zusammen.<br />
Quelle: <a href="http://www.welt.de/sport/fussball/article2979423/Die-Angst-des-Torwarts-vor-dem-Klimawandel.html">welt.de</a><br />
Bildquelle: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lutz_Pfannenstiel.JPG" target="_blank">commons.wikimedia.org, Henristosch</a></p>]]></content>
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<title>Die Taktik der Eisbären</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-01-06T14:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="160" align="right" src="/blogimages/image/eisbaer%201.jpg" alt="Eisb&auml;r in der Arktis" />Der Klimawandel f&uuml;hrt zu immer weniger Robben in der Arktis. Dies jedoch ist die Hauptspeise der Eisb&auml;ren. Neben den schwindenden Eisfl&auml;chen wird damit auch die Hauptnahrungsquelle f&uuml;r Eisb&auml;ren reduziert. Die Verbreitungsgebiete f&uuml;r die zunehmende Population von Schneeg&auml;nsen jedoch dehnen sich immer weiter in Richtung Norden aus. Dies f&uuml;hrt mittlerweile zu einem Zusammentreffen von Eisb&auml;ren und Schneeg&auml;nsen im Fr&uuml;hjar. Die Eisb&auml;ren haben inzwischen die Gelege der Schneeg&auml;nse als neue Nahrungsquelle entdeckt. Experten sind sich sicher, dass der Eisb&auml;r so schnell nicht aussterben wird: Bereits in der Warmzeit vor 125.000 Jahren gab es Eisb&auml;ren in der damals baumbewachsenen Arktis. <br />
Mehr: <a href="http://www.umweltjournal.de/fp/archiv/AFA_umweltnatur/15129.php">umweltjournal.de</a><br />
Bildquelle: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Polar-bear.jpg" target="_blank">commons.wikimedia.org</a></p>]]></content>
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<title>Schneewinter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-01-05T12:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland lernt den Schnee wieder kennen. Zum Teil bis zu 20 cm Neuschnee hat den Verkehr auf den Stra&szlig;en stark beeintr&auml;chtigt. Unter anderem auf der A2 bei Hannover musste die Autobahn gesperrt werden, so dass sich ein bis zu 30 km langer Stau bildete. In der kommenden Nacht sollen die Temperaturen auf bis zu -20&deg;C sinken. Mindestens bis zum Freitag sollen die winterlichen Temperaturen noch anhalten. Ab dann ist nach jetziger Lage eine leichte Erw&auml;rmung angesagt - in Norddeutschland werden dann Werte bis 5&deg;C, in der Mitte und im S&uuml;den Deutschlands Werte um den Gefrierpunkt erwartet.<br />
Mehr: <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article2971561/Schneechaos-legt-Deutschland-lahm.html">welt.de</a></p>]]></content>
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<title>Ein katastrophales Jahr</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2009-01-02T13:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die M&uuml;nchener R&uuml;ckversicherung berichtet von einem starken Anstieg der Naturkatastrophen im Jahr 2008. Insbesondere im asiatischen Raum hat die Schadenssumme betr&auml;chtlich zugenommen. Die teuerste Naturkatastrophe im abgelaufenen Jahr war das Erdbeben im chinesischen Sichuan. Die M&uuml;nchener R&uuml;ck rechnet jedoch auch mit einer weiter zunehmenden Zahl von Wirbelst&uuml;rmen und Flutkatastrophen aufgrund des Klimawandels. Ziel m&uuml;sse eine Halbierung der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 sein.<br />
Mehr: <a href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Muenchener-Rueck-Versicherungen-Katastrophen;art271,2694368">tagesspiegel.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Frostiger Jahreswechsel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-12-31T13:43:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 begr&uuml;&szlig;t Deutschland fl&auml;chendeckend mit Temperaturen unter dem Gefrierpunkt. Die niedrigsten Temperaturen finden sich sich mit bis zu -7&deg;C im Osten und in der Mitte Deutschlands. Allen Besuchern der Website auf diesem Wege einen guten Jahreswechsel und alles Gute f&uuml;r das Jahr 2009!</p>]]></content>
</item>
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<title>Fröhliche Weihnachten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-12-24T15:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="250" height="188" align="right" src="/blogimages/schneeimdomaenental.jpg" alt="Schnee im Dom&auml;nental Kiel" />Wie in den meisten Jahren bleibt in Norddeutschland auch dieses Jahr Weihnachten ohne nennenswerten Schnee. Allenfalls in Lagen &uuml;ber 600m kann es zu vereinzeltem Schneefall kommen. Rein statistisch ist die Wahrscheinlichkeit f&uuml;r weisse Weihnachten in Norddeutschland auch 1:10 - die Statistik beh&auml;lt aller Voraussicht nach damit auch dieses Jahr recht. Jedoch wird es &uuml;ber die Weihnachtstage von Osten her deutlich k&auml;lter - ab dem zweiten Weihnachtstag werden trockenkalte Luftmassen aus dem Osten Europas herangef&uuml;hrt. Und damit werden im Norden n&auml;chtliche Tiefstwerte von bis zu -5&deg; C erreicht, im s&uuml;dlichen Teil Deutschland sogar bis zu -10&deg;C. </p>
<p>Allen Besuchern meiner Website w&uuml;nsche ich jedoch ein sch&ouml;nes und ruhiges Weihnachtsfest 2008!</p>]]></content>
</item>
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<title>Die Holländer und das Wasser</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-12-22T15:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Niederlande gelten seit jeher als besonders sensibilisiert f&uuml;r Fragen des Hochwasserschutzes, nicht zuletzt aufgrund der Erfahrungen der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flutkatastrophe_von_1953" target="_blank">Sturmflut von 1953</a>. Das Leben in schwimmenden St&auml;dten k&ouml;nnte denn auch in einigen Jahren in den Niederlanden Wirklichkeit werden. Das meint zumindest der Projektleiter von &quot;Floating City Ijmeer&quot;, Rutger de Graaf. F&uuml;r den K&uuml;stenschutz will der Staat in den n&auml;chsten Jahren j&auml;hrlich bis zu 2 Mrd. &euro; investieren. <br />
Mehr: <a href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1229432322132.shtml" target="_blank">rundschau-online.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel kann Ostsee zum Kollaps führen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-12-21T20:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht des Klimaforschers Joachim Dippner kann der Klimawandel den Kollaps der Ostsee bedeuten. Eine Temperaturerh&ouml;hung des Ostseewassers um 2-4&deg; bis zum Jahr 2100 kann die Bl&uuml;tezeit des Planktons fr&uuml;her als &uuml;blich einsetzen lassen. Diese Bl&uuml;tezeit ist jedoch f&uuml;r das Nahrungssystem der Ostsee essentiell. <br />
Mehr: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/326594" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Wirtschaftskrise und CO2-Emission</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-12-19T17:13:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt steckt mitten in einer der st&auml;rksten Wirtschaftskrisen. Was f&uuml;r die Menschen zumeist negative Auswirkungen, hat f&uuml;r das Klima durchaus positive Effekte: Die weltweite Nachfrage nach Roh&ouml;l sinkt, was sich in den massiv fallenden Preisen auf dem Roh&ouml;lmarkt bemerkbar macht. Sinkende Nachfrage bedeutet jedoch auch sinkender Verbrauch und damit eine stark verminderte Emssion von Kohlendioxid. <br />
Auch zum Thema: <a href="http://www.pr-inside.com/de/emissionen-werden-in-der-rezession-eher-r938848.htm" target="_blank">pr-inside.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>2008 wieder eines der wärmsten Jahre</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-12-16T21:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das zu Ende gehende Jahr 2008 war wieder eines der w&auml;rmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Wirklich be&auml;ngstigend ist jedoch die Tatsache, dass f&uuml;nf der sieben w&auml;rmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen 1901 in das neue Jahrtausend fallen. Dies ist nach Ansicht von Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst ein deutlicher Hinweis auf den Klimawandel. <br />
Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,596838,00.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
<item>
<title>UN: Der Kampf gegen den Klimawandel muß weitergehen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-12-12T19:50:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-259</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>UN Generalsekret&auml;r Ban Ki Moon hat am Donnerstag in Posen zum Festhalten am Klimaschutz aufgerufen. Derzeit gebe es zwei Krisen: Die Weltwirtschaftskrise und der Klimawandel. Beide Krisen b&ouml;ten die M&ouml;glichkeit die Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Die Welt brauche derzeit einen Vorreiter in der Klimapolitik, so Ban.<br />
Mehr: <a href="http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEBEE4BA0BL20081211" target="_blank">reuters.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Obama: Klimawandel als Chance</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-12-10T09:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der designierte n&auml;chste Pr&auml;sident der USA, Barack Obama, sieht im Klimawandel auch Chancen f&uuml;r sein Land. So k&ouml;nne die Entwicklung neuer Technologien zur F&ouml;rderung des Klimaschutzes das Land aus der Wirtschaftskrise herausholen. Im Umweltsektor entstehen dabei neue Jobs, das Land reduziert seine Abh&auml;ngigkeit von ausl&auml;ndischem &Ouml;l. Die Zeit der Leugnung des Klimawandels sei jetzt vorbei, so Obama. <br />
Quelle: <a href="http://tagesschau.sf.tv/nachrichten/archiv/2008/12/10/international/klimawandel_a_la_obama" target="_blank">tagesschau.sf.tv</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Erst Arbeitsplätze, dann Klimaschutz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-12-06T19:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bundeskanzlerin Merkel verteidigte den Anfang der Woche erreichten Kompromiss f&uuml;r die Automobilindustrie, nach dem die CO2-Emission bei den Fahrzeugen erst 2015 statt bereits 2012 auf 120g/km begrenzt werden soll. Die Opposition erkl&auml;rte dazu, die Kanzlerin gebe die deutsche Vorreiterrolle im Klimaschutz auf. <br />
Quelle: <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/12/04/984590.html" target="_blank">abendblatt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Mediterrane Fische durch Klimawandel in der Nordsee</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-12-04T20:27:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-256</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="200" height="76" align="right" src="/blogimages/image/meeraesche.jpg" alt="Meer&auml;sche" />Bedingt durch den Anstieg der Wassertemperaturen zeigen sich in der Nordsee immer neue Fischarten. So wandern seit einiger Zeit mediterrane Arten wie Wolfsbarsch und Meer&auml;sche &uuml;ber den englischen Kanal in die Nordsee ein. Dokumentiert werden diese Ver&auml;nderungen durch Meeresforscher auf Helgoland - die Aufzeichnungen reichen zur&uuml;ck bis ins Jahr 1873.<br />
Quelle: <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/spezial/dossiers/klimawandel/115984/index.php" target="_blank">berlinonline.de</a><br />
Bildquelle: <a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Meer%C3%A4sche.jpg" target="_blank">wikimedia</a>, Ray Eye<br />
&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimakonferenz in Posen eröffnet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-12-01T19:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Posen hat heute die UN Klimakonferenz begonnen. Das f&uuml;r Ende 2009 erwartete Ergebnis d&uuml;rfte in wirtschaftlich problematischen Zeiten spannend sein. Wirtschaft und Politik schlagen bereits vor die Klimaschutzma&szlig;nahmen auf bessere Zeiten zu vertagen. Das kann teuer werden, denn zahlreichen Experten zufolge sind die finanziellen Folgen eines Klimawandels h&ouml;her als die Schutzma&szlig;nahmen zum Bremsen des Klimawandels. &nbsp;<br />
Mehr: <a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/Rub7FC5BF30C45B402F96E964EF8CE790E1/Doc~E37D109C6F6A44850A31F07E9509AD08F~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed">faz.net</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaziele für Deutschland erreicht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-11-28T20:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland hat im Jahre 2007 das Klimaschutzziel von Kyoto bereits erreicht - gefordert war eine Senkung der CO2-Emission um 20% gegen&uuml;ber dem Wert von 1990, erreicht wurden bereits 22%. Drastische Senkungen der Emissionen wurden vor allem bei privaten Haushalten erreicht - immerhin 34%. Allerdings spielten auch die milden Winter und der damit verbundene geringere Heizbedarf eine Rolle. Bei den Kraftwerken sieht es anders aus, hier stiegen die Emissionen an. &nbsp;Im ablaufenden Jahr ist der CO2 Aussto&szlig; gegen&uuml;ber dem Jahr 2007 wieder leicht angestiegen.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.tagesschau.de/inland/kyoto106.html">tagesschau.de</a></p>]]></content>
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<title>Der Winter kehrt ein</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-11-21T19:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt also doch noch den Winter. In ganz Deutschland ist ein Vorgeschmack des Winters mit Temperaturen um den Gefrierpunkt eingekehrt . In weiten Teilen gab es dabei Schnee- und Graupelschauer. In Hamburg gab es am fr&uuml;hen morgen zum Teil kr&auml;ftigen Schneefall, Schleswig-Holstein blieb heute jedoch vom Schnee verschont. &nbsp;Mit einer kr&auml;ftigen n&ouml;rdlichen Str&ouml;mung bleibt das Wochenende winterlich k&uuml;hl.</p>]]></content>
</item>
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<title>Obama und der Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-11-19T05:04:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" width="150" height="188" align="right" style="null" src="/blogimages/150-obama.jpg" />Was geschieht, wenn Obama die Pr&auml;sidentschaft &uuml;bernimmt? J&uuml;ngst hat er versprochen, die Emissionen von CO2 bis 2020 auf den Stand von 1990 zur&uuml;ckzufahren. In jedem Fall will er eine Vorreiterrolle in der Klimadiskussion einnehmen. Die Leugnung des Klimaproblems sei keine akzeptable Antwort auf die Erderw&auml;rmung, so Obama.<br />
Quelle: focus.de<br />
Bildquelle: United States Senate, commons.wikimedia.org<br />
&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>CO2 Emissionen im neuen Jahrtausend gestiegen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-11-17T19:46:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" width="200" height="150" align="right" src="/blogimages/image/800px-Industry_smoke.jpg" />Die CO2 Emissionen sind im Zeitraum von 2000 bis 2006 nach Angaben der UNO weltweit angestiegen. Dabei zeigt sich ein Unterschied zwischen den Industrienationen und den sog. Schwellennationen. W&auml;hrend in den Industrienationen der Anstieg 2,3% betrug, wurden bei den Schwellenl&auml;ndern im Vergleichszeitraum 7,4%. Seit 1990 ist die Emission von Kohlendioxid jedoch zur&uuml;ckgegangen - insgesamt um 4,6% weltweit, in den Unterzeichnerstaaten des Kyoto Protokolls sogar um 16,7%.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.focus.de/politik/ausland/klima-treibhausgas-ausstoss-ist-gestiegen_aid_349191.html">focus.de</a><br />
Bildquelle: Uwe Hermann, <a href="http://commons.wikimedia.org">commons.wikimedia.org</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaneutrales Oldie-Konzert</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-11-14T19:39:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist schon traditionsreich, die Radio-Nora Oldie Nacht in Bad Segeberg - im kommenden Jahr gibt's die 22. Wiederkehr des Konzertes sogar klimaneutral. Die Menge der im Rahmen des Events anfallenden &nbsp;CO2-Emission wird daf&uuml;r durch den Partner CO<sub>2</sub>OL ermittelt. Hier gehen neben dem Energiebedarf &nbsp;der Technik w&auml;hrend des Konzertes auch die Emissionen durch Anfahrt von Besuchern und Stars ein. Die anfallende CO2-Emission durch das Konzert wird durch Ausgleichszertifikate von hochwertigen Klimaschutzprojekten &quot;wegneutralisiert&quot;.<br />
Mehr Infos: <a target="_blank" href="http://www.radionora.de/nora/events/oldienacht/klima.html">www.radionora.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Malediven: Umsiedlung wegen Klimawandel angestrebt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-11-12T20:06:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pr&auml;sident des Inselstaates der Malediven, Mohammed Nasheed, plant aufgrund des seiner Ansicht nicht zu stoppenden Klimawandels den Umzug seines Volkes - wohin ist noch unklar. F&uuml;r diesen Umzug wird jedoch bereits gespart. Der aus 1192 bestehende Inselstaat ragt an seiner h&ouml;chsten Erhebung nur 2,5 m aus dem Wasser und w&auml;re von einer Erh&ouml;hung des Meeresspiegels besonders betroffen. &nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,589447,00.html">spiegel.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Leichte Websiteveränderungen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-11-10T20:47:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal keine &Auml;nderungen im Klima, sondern in der Website. Optisch etwas &uuml;berarbeitet, kleinere Bugs entfernt und meine neue Bilderserie zu <a target="_top" href="http://www.juerrens.net/index.php?p=24">Formentera</a> hinzugef&uuml;gt. Ansonsten hat sich am Inhalt und der Funktion der Seite nur wenig ge&auml;ndert.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Stärkste Klimaveränderung seit 5000 Jahren</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-11-07T15:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die akutelle Klimaerw&auml;rmung ist die st&auml;rkste &Auml;nderung des Klimas seit 5000 Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Cornell Universit&auml;t im US-Bundesstaat New York. Der Klimawandel verursache eine umfangreiche Neuordnung der &Ouml;kosysteme. In der Arktis wurden beispielsweise Algen entdeckt, welche zuletzt vor 800.000 Jahren in diesem Gebiet vorkam.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://afp.google.com/article/ALeqM5gTuCmuKKmpl4Dx90QEMiahPS9EnA">afp.google.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Neues Klimabuch - Sinn oder Unsinn?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-11-01T01:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Chef des Ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat ein Buch zum Thema Klimawandel ver&ouml;ffentlicht: &quot;Das gr&uuml;ne Parodoxon&quot;. Darin vertritt er die Ansicht, dass sich die Klimapolitik Deutschlands eher kontraproduktiv auf den Klimawandel auswirkt. Wenn Deutschland seine Anstrengung in die Vermeidung von CO2-Emissionen konzentriert, k&ouml;nnen durch den Handel mit Emissionsrechten andere L&auml;nder umso mehr CO2 emittieren. So lautet eine der Thesen von Professor Sinn. Den menschlichen Einfluss auf Klimawandel an sich streitet Sinn dabei gar nicht erst ab. Die Gefahr des Klimawandels werde eher noch untersch&auml;tzt.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.welt.de/wirtschaft/article2656838/Ifo-Chef-Sinn-erklaert-Klimapolitik-fuer-gescheitert.html">welt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Virtuelles Institut gegen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-10-29T20:43:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Kiel wurde vor kurzem das<a target="_blank" href="http://www.kiel-earth-institute.de/">  Kiel Earth Institute</a> er&ouml;ffnet. Gegr&uuml;ndet wurde das virtuelle Institut von zwei renommierten Kieler Einrichtungen - dem Institut f&uuml;r Weltwirtschaft und dem Leibniz-Institut f&uuml;r Meereswissenschaften. Ziel ist die Erforschung von Fragen des gesellschaftlichen und globalen Wandels. Der Klimawandel steht damit mit im Focus dieses Instituts, was sich auch am Thema des ersten Kolloquiums zeigte: &bdquo;Von der Emissionskontrolle zum CO2-Management&ldquo;. &nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Arktisches Meereis - Zu- oder Abnahme?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-10-23T20:24:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>K&uuml;rzlich berichtete die Presse &uuml;ber erneut deutlich niedrigere Bedeckungen von Meereis in der Arktis im Herbst 2008, da kommen auch schon die Meldungen &uuml;ber deutlich mehr Meereis in der Arktis... wie passt das zusammen? Der Herbst hat gerade erst begonnen, soviel steht fest. Im <a href="http://www.rp-online.de/hps/client/opinio/public/pjsub/production_long.hbs?hxmain_object_id=PJSUB::ARTICLE::405090&amp;hxmain_category=::pjsub::opinio::/politik___gesellschaft/international/klimawandel" target="_blank">zitierten Bericht</a> wird darauf hingewiesen, dass die deutlichen R&uuml;ckg&auml;nge sich auf den Herbst 2007 bezogen und die Presse etwas zu schnell war. Was daf&uuml;r spricht, sind die Originalgrafiken vom NOAA.</p>
<a href="http://www.ijis.iarc.uaf.edu/seaice/extent/AMSRE_Sea_Ice_Extent.png" target="_new"><img src="http://www.ijis.iarc.uaf.edu/seaice/extent/AMSRE_Sea_Ice_Extent.png" border="0" width="350"></a>]]></content>
</item>
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<title>Wohlstandssteigerung durch Klimawandel?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-10-22T20:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt schadet der Klimawandel der Weltwirtschaft prognostizierte einst der britische &Ouml;konom Sir Nicholas Stern. Regional kann dies jedoch sehr unterschiedlich aussehen. Die Kopplung einer regionalen Klimaprognose mit einem Wirtschaftsmodell f&uuml;r den Bereich Steiermark ergab jetzt, dass die regionale Wirtschaftsleistung f&uuml;r dieses Gebiet um mehr als ein Pronzent sinkt, wenn nichts gegen den CO2-Aussto&szlig; getan wird. Der Wohlstand steigt gleichwohl um 0,8% durch eine Senkung der Heizkosten.<br />
Quelle: <a href="http://diepresse.com/home/techscience/wissenschaft/424267/index.do" target="_blank">diepresse.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Warmer Herbst in der Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-10-18T18:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Herbst in der Arktis f&auml;llt in diesem Jahr &uuml;berdurchschnittlich warm aus. Insgesamt liegt die Durchschnittstemperatur 5 Grad &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittel berichtet die NOAA.<br />
Quelle: <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/217000" target="_blank">sueddeutsche.de</a></p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Wirtschaftswunder durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-10-17T17:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Was der Klimawandel f&uuml;r den deutschen Maschinenbau bedeutet, zeigt eine Reihe in der Financial Times. Auf innovative umweltfreundliche Technologien setzt der Maschinenbau in Zukunft. Die Industrie setzt auf Cleantech und Energieeffizienz. <br />
Quelle:<a href="http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:Innovationen-Klimawandel-sorgt-f%FCr-gr%FCnes-Wirtschaftswunder/426060.html" target="_blank"> Financial Times Deutschland</a><br />
&nbsp;</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Billige Atomenergie (??)</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-10-14T08:44:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Atomenergie ist billig und umweltfreundlich. Das versucht uns die Energiewirtschaft immer wieder gerne einzureden. Doch was ist dran an dieser Aussage. Einen kritschen Bericht dazu brachte k&uuml;rzlich das Magazin Frontal beim ZDF. Der Bericht ist auf youtube.com zu finden.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/n3pS1-swn1o&hl=en&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/n3pS1-swn1o&hl=en&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Starke Algenblüte in der Arktis</title>
<description></description>
<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-10-13T19:53:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der europ&auml;ische Umweltsatellit Envisat beobachtete in den vergangenen Wochen eine ungew&ouml;hnlich starke Algenbl&uuml;te in der Arktis. Ein weiteres Indiz f&uuml;r die fortschreitende Erw&auml;rmung in den hohen polaren Breiten der Arktis. Zwar wird die Algenbl&uuml;te regelm&auml;&szlig;ig in dieser Zeit beobachtet, in diesem Jahr ist sie jedoch besonders ausgepr&auml;gt. Das Ph&auml;nomen an sich ist jedoch ungef&auml;hrlich.<br />
Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/0,1518,579195,00.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Beschleunigte Klimaänderung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-10-11T20:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel schreitet st&auml;rker voran als bef&uuml;rchtet. Zu diesem Ergebnis kommt das Potsdamer Institut f&uuml;r Klimafolgenforschung. Der Meeresspiegel werde noch in diesem Jahrhundert wahrscheinlich um einen Meter ansteigen. Gr&uuml;nde daf&uuml;r liegen in der starken Schmelze des Gr&ouml;nlandeises und der Gletscher im Himalaya. Hintergrund der dramatischen Entwicklung sind m&ouml;glicherweise die rasanten Anstiege in der Emission von Kohlendioxid in den Schwellenl&auml;ndern.<br />
Quelle: <a href="http://www.rp-online.de/public/article/wissen/klima/624088/Klima-wandelt-sich-dramatisch-schnell.html" target="_blank">rp-online.de</a><br />
&nbsp;</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Mehr Stürme und stärkere Meereisdrift in der Arktis</title>
<description></description>
<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-10-07T19:42:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-237</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wie komplex die Zusammenh&auml;nge im Klimasystem sind, zeigt eine neue Ver&ouml;ffentlichung der NASA in der Fachzeitschrift &quot;Geophysical Research Letters&quot; am Beispiel der Arktis. In dieser Studie wurde f&uuml;r den Zeitraum 1950 bis 2006 eine deutliche Zunahme von H&auml;ufigkeit und St&auml;rke arktischer St&uuml;rme beobachtet. Dies f&uuml;hrt zu einer Ver&auml;nderung der Meereistransporte und zu einer st&auml;rkeren Durchmischung des arktischen Ozeans. F&uuml;r das Klimasystem kann dies durchaus positiv sein: Die st&auml;rkeren Turbulenzen im Wasser bringen noch nicht mit CO2 ges&auml;ttigtes Wasser an die Oberfl&auml;che und f&uuml;hren damit zu einer erh&ouml;hten Aufnahmef&auml;higkeit des Meerwassers bzgl. CO2. Ein anschauliches Beispiel, wie komplex die Zusammenh&auml;nge im Klimasystem sein k&ouml;nnen.<br />
Quelle: <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-8923-2008-10-07.html">scinexx.de</a><b><br />
</b></p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Arktis Schiffahrt nicht vor 2050</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-09-30T18:57:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gro&szlig;fl&auml;chige Ausweitung der Schifffahrt in den Regionen der Arktis wird nach Expertenannahmen nicht vor 2050 m&ouml;glich sein. Zwar l&auml;&szlig;t der Klimawandel prinzipiell seit einiger Zeit Fahrten in diesen Gebieten zu, jedoch sind mittelfristig zahlreiche Probleme wie Unwetter und schlechte Seekarten weiterhin vorhanden. <br />
Quelle: <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/1552776/index.do" target="_blank">kleinezeitung.at</a></p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Sechs Milliarden von der Weltbank für den Klimaschutz</title>
<description></description>
<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-09-28T17:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Weltbank hat f&uuml;r den Klimaschutz 6 Milliarden Dollar f&uuml;r den Klimaschutz gesammelt. Dieses Geld soll insbesondere Projekte flie&szlig;en, welche die Enwicklungsl&auml;nder im Kampf gegen den Klimawandel unterst&uuml;tzen. Geberl&auml;nder f&uuml;r den Fonds waren unter anderem Deutschland, &Ouml;sterreich,             Gro&szlig;britannien, Frankreich, Japan und die USA.<br />
Quelle: <a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5jvbFCJ6KCWmngH5q5dtosm6icLhA" target="_blank">afp.google.com</a></p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Steht eine kleine Eiszeit bevor?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-09-23T19:54:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich liegt das Minimum des elfj&auml;hrigen Sonnenfleckenzyklus seit Fr&uuml;hjahr hinter uns und die Sonnenflecken m&uuml;ssten langsam wieder mehr werden. Bis heute jedoch zeigten sich keine neuen Sonnenflecken und die Sonnenaktivit&auml;t blieb ruhig. Der Sonnenwind ist au&szlig;erdem so schwach wie seit 50 Jahren nicht mehr, wie Me&szlig;daten der Sonde Ulysses zeigen. Manche Forscher vermuten jetzt, dass der &uuml;berf&auml;llige Zyklus dieses Mal komplett ausf&auml;llt, die abgestrahlte Energie von der Sonne wird damit geringer - &auml;hnliche Bedingungen wie zur &quot;kleinen Eiszeit&quot;. Der n&auml;chste Winter steht bevor und wird uns zeigen, ob m&ouml;glicherweise etwas an dieser These dran ist. <br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel-steht-eine-kleine-eiszeit-bevor_aid_334854.html" target="_blank">focus.de</a></p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Umfrage: Mehrheit der Bundesbürger handelt beim Thema Klimaschutz</title>
<description></description>
<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-09-21T12:09:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-233</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Drei von vier Bundesb&uuml;rgern sehen den Klimawandel als ernstes Problem an. Zweidrittel der Bev&ouml;lkerung geben an, aktiv etwas f&uuml;r den Klimaschutz zu tun. Das ist das Ergebnis einer Umfrage einer repr&auml;sentativen Meinungsumfrage im Auftrag der EU. Detaillierte Ergebnisse hierzu finden sich unter der <a href="http://www.europarl.europa.eu/news/public/story_page/064-37235-350-12-51-911-20080911STO36944-2008-15-12-2008/default_de.htm" target="_blank">Seite des Europaparlaments</a>.</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Ozonloch der Antarktis vergrößert</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-09-20T16:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ozonloch &uuml;ber der Antarktis hat sich gegen&uuml;ber dem Vorjahr um ca. 10% vergr&ouml;&szlig;ert. Insgesamt betr&auml;gt die Fl&auml;che des Ozonlochs mittlerweile 27 Mio km<sup>2</sup>. Nach den kontinuierlichen Besch&auml;digungen durch das Treibgas FCKW ben&ouml;tige die Ozonschicht ca. 50 Jahre um sich zu regenerieren, so Ban Ki Moon anl&auml;sslich des Welttages der Ozonschicht.<br />
Quelle: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/panorama/ozonloch_antarktis_1.838484.html" target="_blank">nzz.ch</a></p>]]></content>
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<title>Geringste je beobachtete Eisausdehnung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-09-18T19:35:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Klimaforscher der Universit&auml;t Hamburg berichten &uuml;ber die geringste beobachtete Eisausdehnung in der Arktis seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen im Jahre 1972. Betrug die Ausdehnung in den 90er Jahren noch rund 8 Mio qkm, ist sie in diesem Sommer auf ein Rekordminimum von 5,8 Mio qkm abgesunken. Forscher sind noch auf der Suche nach der Ursache f&uuml;r den dramatischen R&uuml;ckgang, eine Erkl&auml;rung steht noch aus. <br />
Quelle: <a href="http://www.energieportal24.de/artikel_2839.htm" target="_blank">energieportal24.de</a></p>]]></content>
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<title>Schnaken und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-09-09T19:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schnaken scheinen den Klimawandel zu lieben: Optimale Bedingungen bieten ihnen die h&ouml;heren Temperaturen im Sommer und die vermehrten &Uuml;berschwemmungen nach Starkniederschl&auml;gen. Am Oberrhein hat sich bereits eine Aktionsgemeinschaft zur Bek&auml;mpfung der Schnakenplage gebildet: KABS - Die <i>Kommunale Aktionsgemeinschaft zur Bek&auml;mpfung der Schnakenplage. </i>Insgesamt werden ca. dreimal soviele M&uuml;ckenlarven im Vergleich zu den 80er Jahren des vergangen Jahrhunderts beobachtet.&nbsp;<br />
Quelle: <a href="http://rhein-zeitung.de/on/08/09/09/rlp/t/rzo472936.html" target="_blank">rhein-zeitung.de</a></p>]]></content>
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<title>Verhinderten die Steinzeitmenschen eine Eiszeit?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-09-05T07:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimaforscher William Ruddiman vermutet, dass bereits die Steinzeitmenschen f&uuml;r einen Klimawandel gesorgt haben. Durch die Entwicklung der Landwirtschaft und der damit verbundenen Rodung und Verbrennung der W&auml;lder wurde Kohlendioxid freigesetzt, welcher eine Erh&ouml;hung der Temperatur nach sich gezogen haben k&ouml;nnte. Problematisch an dieser Theorie: Die Weltbev&ouml;lkerung umfasste zu jener Zeit lediglich 12 Millionen Menschen - nur ein Viertel der heutigen Bev&ouml;lkerung Englands. F&uuml;r derlei Auswirkungen d&uuml;rfte die Besiedlung zu jener Zeit etwas d&uuml;nn gewesen sein.<br />
Quelle: <a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/klimawandel-verhinderten-steinzeitmenschen-eine-eiszeit_aid_330764.html" target="_blank">www.focus.de/</a></p>]]></content>
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<title>Klimawandel in Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-09-04T13:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Tagen wurde vom Max Planck Institut f&uuml;r Metorologie in Hamburg eine Studie zum Klimawandel in Deutschland ver&ouml;ffentlicht. Demnach werden die Sommer in Deutschland in den kommenden 100 Jahren immer w&auml;rmer und trockener. Die Winter werden mit mehr Niederschlag bei ebenfalls steigenden Temperaturen erwartet. Die aktuell erschienene Studie ist die regional am h&ouml;chsten aufl&ouml;sende Prognose und reicht bis auf Landkreisebene hinunter.<br />
Quelle: <a href="http://www.wz-newsline.de/?redid=297226" target="_blank">www.wz-newsline.de/</a></p>]]></content>
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<title>Hurrikan Gustav durch Klimawandel stark?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-09-02T12:57:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Hurrikan Gustav erst durch den Klimawandel so stark geworden? Klimaexperten sind sich da nicht einig. Meteorologen haben jedenfalls in den vergangenen vier Jahren eine H&auml;ufung st&auml;rkerer Hurrikane beobachtet. Durch die Erh&ouml;hung der Oberfl&auml;chentemperatur des Atlantiks werden die Hurrikane deutlich st&auml;rker vermutet Kevin Trenberth vom Nationalen Zentrum f&uuml;r Atmosph&auml;rische Studien in Boulder, Colorado. Gleichzeitig warnen Wissenschaftler vor voreiligen Schl&uuml;ssen. Solche extremen Wirbelst&uuml;rme k&ouml;nnen sich auch ohne Einfluss des Menschen bilden.<br />
Quelle: <a href="http://www.bazonline.ch/wissen/Hurrikan-Gustav-Klimaforscher-in-Sorge/story/12071521" target="_blank">bazonline.ch</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Automobilrevolution mit Elektromotor</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-09-01T06:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Automobilexperte Ferdinand Dudenh&ouml;fer prophezeit eine Revolution in der Automobilindustrie - mittelfristig wird sich aufgrund der gro&szlig;en Fortschritte in der Technologie der Lithium-Ionen Batterien der Elektroantrieb durchsetzen. Das erste Hybridfahrzeug mit dieser Technologie wird voraussichtlich 2011 auf den deutschen Markt kommen.<br />
Quelle: <a href="http://www.kurier.at/sportundmotor/motor/194420.php" target="_blank">kurier.at</a></p>]]></content>
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<title>Durchschnittsnote für den Sommer</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-08-31T18:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer ist in diesem Jahr durchschnittlich ausgefallen, wobei der Klimawandeleffekt auch im Jahr 2008 wieder deutlich zu sp&uuml;ren war. Die Monate Juni bis August - nach Definition der Meteorologen die Sommermonate - waren um 1,2&deg; zu warm im Vergleich zum Zeitraum 1960 - 1990. Die Niederschl&auml;ge fielen im Vergleich zum Referenzzeitraum regional sehr unterschiedlich aus. Von etwas zu trocken bis etwas zu nass. Die meisten Niederschl&auml;ge gab es in diesem Sommer im Alpenraum.<br />
Quelle: <a href="http://www.proplanta.de/web/themen.php?SITEID=1140008702&amp;Fu1=1220179720&amp;Fu1Ba=1140008702&amp;WEITER=99&amp;MEHR=99" target="_blank">proplanta.de</a></p>]]></content>
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<title>Starke Eisschmelze in der Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-08-27T20:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Eis der Arktis schmilzt in diesem Sommer wieder rapide. Insgesamt ist es auf den zweitniedrigsten Stand seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen. Es k&ouml;nnte sogar noch auf den niedrigsten Stand herunterschmelzen, da die Sommerschmelze noch ein paar Wochen w&auml;hrt. Gegen&uuml;ber dem Zeitraum 1979-2000 ist die Eisausdehnung der Arktis um 40% zur&uuml;ckgegegangen.</p>]]></content>
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<title>Katalogansichten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-08-26T13:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein neuer Katalog f&uuml;r das Klima bedeutet, wird aktuell bei der j&uuml;ngsten Ausgabe des IKEA-Katalogs sichtbar: Die deutsche Ausgabe des Katalogs w&uuml;rde einen G&uuml;terzug von 4,2 km L&auml;nge f&uuml;llen. IKEA beruhigt jedoch - 50% der zur Produktion ben&ouml;tigten Energie stammt aus erneuerbaren Energien. Au&szlig;erdem w&uuml;rden den Verteilungswege optimiert.<br />
Quelle: <a href="http://csr-news.net/main/2008/08/26/produktkataloge-versetzen-berge-ikea-arbeitet-fur-das-klima/" target="_blank">csr-news.net</a></p>]]></content>
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<title>Warum vereiste die Antarktis?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-08-18T20:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor 34 Millionen Jahren war die Antarktis komplett eisfrei. W&auml;lder und gr&uuml;ne Weiden fanden sich dort, wo heute das ewige Eis ist. Doch dann &auml;nderte sich abrupt das Klima - die Antarktis vereiste. Warum das so gekommen ist, findet sich heute unter <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Antarktis-Klimaforschung;art304,2592629" target="_blank">tagesspiegel.de</a>.</p>]]></content>
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<title>Klimacamp in Hamburg</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-08-15T13:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Heute beginnt der sog. Klimacamp in Hamburg. Ein Interview mit dem Pressesprecher des Klimacamps findet sich <a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/133833.klimawandel-bedeutet-gesellschaftskrise.html" target="_blank">hier</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Alpenfeuer gegen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-08-12T13:29:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 30 Feuer wurden in den Alpen als Mahnung gegen den Klimawandel entz&uuml;ndet. Diese Region sei durch den Klimawandel durch die Gletscherschmelze extrem betroffen. Seit 1988 l&auml;uft diese Aktion bereits am zweiten Wochenende im August.<br />
Quelle: <a href="http://news.search.ch/inland/2008-08-10/feuer-gegen-den-klimawandel" target="_blank">news.search.ch</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Hitzestress durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-08-11T15:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Klimawandel f&uuml;hrt laut einhelliger Prognosen zu einer Erh&ouml;hung der Lufttemperatur und auch zu erh&ouml;htem Hitzestress im Sommer. Mediziner erwarten, dass es dadurch zu mehr Todesf&auml;llen in den Sommermonaten kommen wird. Insbesondere &auml;ltere Menschen und Kinder sind gef&auml;hrdet. Bei alten Menschen sinkt der Wasseranteil des K&ouml;rpers und das Durstgef&uuml;hl l&auml;sst nach. Dies f&uuml;hrt zu einer erh&ouml;hten Todesrate gerade bei dieser Bev&ouml;lkerungsgruppe.<br />
<b>Quelle</b>: <a target="_blank" href="http://rhein-zeitung.de/a/rlp/t/rzo459429.html">rhein-zeitung.d</a>e</p>]]></content>
</item>
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<title>Schneller Klimawandel durch Kipppunkte?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-08-08T09:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Steht der Erde ein abrupter Klimawandel durch erreichen sog. Kipppunkte bevor? Wenn z.B. das Schmelzen des Meereises ein Versiegen des Golfstromes verursacht, werden sich rapide die Klimabedingungen in Europa &auml;ndern. Dies jedoch ist nur einer von vielen m&ouml;glichen Kipppunkten. Ein neues Papier vom Umweltbundesamt (UBA) fasst den derzeitigen Kenntnisstand zusammen. &quot;Wir alle sind Teil eines globalen Experiments mit der Lufth&uuml;lle unseres Planeten, von dem wir nicht genau wissen, wie es ausgehen wird. Wir m&uuml;ssen den Aussto&szlig; der Klimagase rasch und deutlich senken und uns an den Klimawandel anpassen.&quot; - so der Vizepr&auml;sident des Umweltbundesamtes Dr. Thomas Holzmann.<br />
Quelle: <a href="http://www.gabot.de/index.php/News-Details/52/0/?&amp;no_cache=1&amp;tx_ttnews[tt_news]=201871&amp;tx_ttnews[backPid]=1&amp;cHash=86e6c69aaa" target="_blank">gabot.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>K2-Unglück Folge des Klimawandels?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-08-07T09:01:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Eislawine am K2, bei der am Samstag insgesamt 12 Bergsteiger ums Leben gekommen sind, ist m&ouml;glicherweise eine Folge des Klimawandels, so die Alpinisten. Die Beschaffenheit des Eises auf den Bergen im Himalaya hat sich aufgrund der au&szlig;ergew&ouml;hnlich hohen Lufttemperaturen ver&auml;ndert und steigert damit die Gefahr von Lawinen. <br />
Quelle: <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1216918520297" target="_blank">derStandart.at</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Umwelturlaub auf Mallorca</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-08-04T17:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Im Zeichen des Klimawandels setzen immer mehr Hotels auf den Umweltschutz, insbesondere Mallorca ist hier einer der Vorreiter. F&uuml;r viele Deutsche ist Mallorca die beliebteste Urlaubsinsel - aus diesem Grunde engagiert sich die TUI-Gruppe mit dem Hintergrund des Klimawandels f&uuml;r mehr Umweltschutz beim Urlaub. Gleichzeitig buchen m&ouml;glicherweise immer mehr Kunden mit dem &ouml;kologischen Gewissen im Nacken ihren Urlaub.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/Mallorca;art271,2561408">tagesspiegel.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Langsames Umdenken in der Automobilindustrie?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-08-02T07:36:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-215</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Denkt die Autoindustrie etwa langsam um? Ferrari, bekannt vor allem aus dem Sprit schluckenden Sportwagensegment, will 2015 einen &Ouml;ko-Flitzer auf den Markt bringen. Der Renner soll evtl. mit einem Hybridantrieb, m&ouml;glicherweise sogar mit einem Elektroantrieb versehen sein.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.express.de/nachrichten/news/ratgeber/motor/ferrari-will-oeko-flitzer-bauen_artikel_1214743458378.html">express.de</a>.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Die schwierige Frage des Aerosols</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-30T07:48:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Aerosol sind kleinste Partikel in der Luft, und zwar nicht nur der vielbescholtene Feinstaub. Aerosol gibt es auch aus nat&uuml;rlichen Quellen, vor allem aus dem Meer (Gischt) und aus Vulkanen. Aber auch Waldbr&auml;nde und andere nat&uuml;rliche Vorg&auml;nge bringen Aerosol in die Luft. Die Wirkung des Aerosols ist jedoch vielfach - von einer Verst&auml;rkung der Tr&ouml;pfchenbildung bis zur Abschw&auml;chung des einfallenden Sonnenlichtes. Einige Effekte haben eine erh&ouml;hende Wirkung auf die Temperatur, einige Effekte habe eine k&uuml;hlende Wirkung. Welcher Effekt ist nun st&auml;rker und wie wird Aerosol in Klimamodellen ber&uuml;cksichtigt. Zum letzten Punkt die ern&uuml;chternde Antwort - nur sehr unzureichend. Eine kurze Zusammenfassung &uuml;ber die Wirkung eines speziellen Aerosols (DMS) findet sich unter <a href="http://www.atmosphere.mpg.de/enid/3__Gase_aus_Phytoplankton/-_Aerosole_und_Klima_2pm.html">atmosphere.mpg.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Die Bedeutung des Meereises</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-07-28T20:42:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-211</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Meereis hat eine gro&szlig;e Bedeutung f&uuml;r das Klima in vielerlei Hinsicht - nicht nur durch die erh&ouml;hte R&uuml;ckstrahlung des Sonnenlichtes in den Weltraum. Auch f&uuml;r die Meeresstr&ouml;mungen ist das Meereis von Bedeutung und damit indirekt wieder f&uuml;r das Klima. Eine Zusammenfassung der wesentlichen Effekte findet sich unter <a href="http://www.g-o.de/index.php?cmd=focus_detail2&amp;f_id=94&amp;rang=15" target="_blank">g-o.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wolken und Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-26T20:35:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-210</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr Wolken, k&uuml;hlere Temperaturen? Ganz so einfach ist das nicht. Bei dicken Kumuluswolken ist dies so, da die auf der Erde einfallenden Sonnenstrahlen zur&uuml;ck in den Weltraum reflektiert werden. Anders sieht dies bei den d&uuml;nnen Cirruswolken aus - hier wird zwar auch ein geringer Teil des Sonnenlichtes in den Weltraum zur&uuml;ck transportiert, jedoch wird auch die vom Boden in Richtung Weltraum abstrahlende W&auml;rme zur&uuml;ck zur Erdoberfl&auml;che reflektiert. Bei d&uuml;nnen Wolken ist der w&auml;rmende Effekt gr&ouml;&szlig;er. Eine sch&ouml;ne Zusammenfassung findet sich unter <a href="http://www.atmosphere.mpg.de/enid/3__Sonne_und_Wolken/-_Wolken_und_Klima_3ap.html" target="_blank">atmosphere.mpg.de</a>. </p>]]></content>
</item>
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<title>Wasserdampf und Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-24T07:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Wasserdampf ist wie Kohlendioxid ein Treibhausgas. Bei steigenden Temperaturen nimmt auch der Gehalt von Wasserdampf in der Atmosph&auml;re zu und f&uuml;hrt zu einem st&auml;rkeren Treibhauseffekt. Besteht damit die Gefahr einer weiteren Klimaerw&auml;rmung durch Erh&ouml;hung des Wasserdampfanteils der Luft? Dies ist nicht der Fall, da die steigende Temperatur den Wasserdampfanteil erh&ouml;ht, nicht umgekehrt. Der Effekt ist im &uuml;brigen in allen Klimamodellen enthalten und damit ber&uuml;cksichtigt.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/tid-6558/klimawandel_aid_63124.html">focus.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wasserdampf schädlicher als Kohlendioxid?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-22T15:24:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Was passiert eigentlich, wenn alle Energietr&auml;ger von fossilen Brennstoffen auf Wasserstoff umgestellt werden? Dann w&uuml;rde zwar kein Kohlendioxid produziert werden, aber stattdessen nat&uuml;rlich Wasserdampf. Wasserdampf ist jedoch u.U. erheblich klimawirksamer als Kohlendioxid. Zittel et. al. sind vor einigen Jahren&nbsp;<a target="_blank" href="http://www.hydrogen.org/Wissen/Dampf.htm">in einem Artikel</a> der Zeitschrift Energie dieser Frage nachgegangen.</p>]]></content>
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<title>Schwarzenegger kritisiert Bush</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-19T07:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Gouverneur von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, kritisiert Pr&auml;sident George W. Bush wegen seiner Haltung zum Klimawandel. Bush glaube scheinbar nicht an den Klimawandel. In der Weltraumfahrt habe die USA zu den Pionieren auf dem Weg zum Mond geh&ouml;rt. Auch in der Umwelttechnologie solle die USA in vorderster Front dabei sein, so Schwarzenegger.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1031834">oekonews.at</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Stadtflucht wegen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-18T13:07:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In Wien verlassen einer Studie zufolge immer mehr Menschen die Stadt aufgrund des Klimawandels. Der Grund: Die steigenden Temperaturen lassen es auch in der Wiener Innenstadt immer w&auml;rmer werden. Insgesamt ist es in der Innenstadt 6 Grad w&auml;rmer als im Umland, auch unabh&auml;ngig vom Klimawandel - die h&ouml;heren Temperaturen sind scheinbar jedoch langsam au&szlig;erhalb der Schmerzgrenze f&uuml;r viele Menschen. <br />
Mehr: <a href="http://wien.orf.at/stories/293513/" target="_blank">wien.orf.at/stories/293513/</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Nierensteine durch Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-17T07:28:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel k&ouml;nnte zu einer Zunahme der Nierensteinerkrankungen durch eine st&auml;rke Dehydration des K&ouml;rpers f&uuml;hren - einfach gesprochen: Wenn es w&auml;rmer wird, ben&ouml;tigt der Mensch mehr Wasser - wird jedoch nicht mehr getrunken bei zunehmenden Temperaturen, besteht die Gefahr der Bildung von Nierensteinen. Urologen erwarten einen Anstieg dieser Erkrankung um 30% bis zum Jahr 2050. Den Absch&auml;tzungen liegen die Prognosen des 4. Klimaberichtes des Weltklimarates (IPCC) zugrunde.<br />
Mehr bei: <a href="http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33047" target="_blank">aerzteblatt.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Mit dem Kajak zum Nordpol</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-16T20:22:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Brite Lewis Gordon Pugh will in diesem Sommer mit dem Kajak zum Nordpol fahren, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen. Im Normalfall ist dies nicht m&ouml;glich, da der Nordpol in der Regel mit Eis bedeckt ist. In diesem Sommer k&ouml;nnte es jedoch erstmals m&ouml;glich sein, da Prognosen mit einem eisfreien Nordpol erstmals seit Menschengedenken rechnen. Pugh &auml;rgert sich daran, dass die Menschen trotz der schon l&auml;nger warnenden Prognosen nicht reagieren.<br />
Quelle:<a href="http://www.focus.de/panorama/diverses/klimawandel-brite-will-im-kajak-zum-nordpol_aid_318155.html" target="_blank"> focus.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Riesiger Abbruch vom Schelfeis der Antarktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-15T07:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Am Wilkins-Schelf wurde der bislang gr&ouml;&szlig;te Abbruch einer Eisfl&auml;che seit Beginn der Satellitenaufzeichnungen beobachtet. Insgesamt 1350 Quadratkilometer und damit rund 10% der Gesamtfl&auml;che brachen in einem St&uuml;ck ab. Abbr&uuml;che sind im allgemeinen normal, ungew&ouml;hnlich ist lediglich der Zeitpunkt des Abbruchs im antarktischen Winter.<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/satellitenaufnahmen-riesiger-abbruch-am-wilkins-schelf_aid_317349.html">focus.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Gletscherbruch im Winter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-14T09:33:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ein Naturschauspiel der besonderen Art gab es vor kurzem in Argentinien zu sehen: Der Gletscher Perito Moreno in Patagonien brach mit Get&ouml;se ins Meer. Im Normalfall geschieht dies im argentinischen Sommer, also im Februar/M&auml;rz. Der Termin dieses Abbruchs im S&uuml;dwinter war damit ungew&ouml;hnlich und einige Forscher verbinden dies mit dem Klimawandel. &nbsp;Skeptiker sagen jedoch, dass es auch in fr&uuml;heren Zeiten Abbr&uuml;che des Gletschers im Winter gegeben habe.&nbsp;</p>
<center><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fCV2RyxN58k&hl=en&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fCV2RyxN58k&hl=en&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></center>]]></content>
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<title>Schwellenländer tragen die G8 Ziele nicht mit</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-13T07:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;J&uuml;ngst wurde eine Reduzierung der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 im Kreise der G8-Staaten beschlossen. Dieser Beschluss wird von den gro&szlig;en Entwicklungsl&auml;ndern wie China und Indien nicht mitgetragen. Es wurde lediglich eine kontruktive Zusammenarbeit im Hinblick auf eine langfristige Reduzierung akzeptiert.&nbsp;<br />
Mehr bei: <a target="_blank" href="http://www.welt.de/politik/article2193306/Schwellenlaender_tragen_Klimabeschluss_nicht_mit.html">welt.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Der Klimawandel unter Wasser</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-12T14:28:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Was bedeutet der Klimawandel f&uuml;r die Welt unter Wasser, im speziellen f&uuml;r die Artenvielfalt der Riffe? Steigende Lufttemperaturen wirken sich auch auf die Wassertemperaturen aus. Einige Forscher sagen, dass sich die Lebenswelt der Riffe auf beiden Seiten des &Auml;quators an die ver&auml;nderten Bedingungen anpasst. Andere Forscher wiederum sehen Probleme mit der hohen Geschwindigkeit der sich &auml;ndernden Umweltbedingungen. Details zu diesem Problem finden sich heute in <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/813287/">dradio.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Ruß in der Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-11T09:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arktis zeigt in diesem Sommer wieder Minimalwerte in der Eisausbreitung. Dieser Trend d&uuml;rfte sich gem&auml;&szlig; der aktuellen Klimaprognosen fortsetzen. Schlecht f&uuml;r die Arktis, gut f&uuml;r die Schifffahrt - der Schiffsverkehr findet bessere Bedingungen in der Arktis vor. Der sich ausbreitende Schiffsverkehr in dieser Region bringt jedoch neue Probleme: Es wird viel Ru&szlig; in die Arktis transportiert. Dies hat durch die Abdunkelung der Eisfl&auml;che wieder einen temperatursteigernden Effekt. Dies ist nur einer der m&ouml;glichen Folgen.<br />
Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,565045,00.html">spiegel.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Ureinwohner machen G8 für Klimawandel verantwortlich</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-10T06:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ureinwohner aus 11 verschiedenen L&auml;ndern haben die Staaten der G8 f&uuml;r den Klimawandel sowie f&uuml;r die immer st&auml;rkere Schere zwischen Arm und Reich verantwortlich gemacht. Das Denken der Staaten in Gewinnmaximierung sei f&uuml;r diese Probleme verantwortlich. Die Vertreter der Ureinwohner forderten die G8-Staaten zum Umdenken auf.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.pr-inside.com/de/ureinwohner-machen-g-8-fuer-klimawandel-verantwort-r685477.htm">pr-inside.com</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Halbierung der CO2 Emissionen bis 2050</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-09T14:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem G8 Gipfel wurde eine Halbierung der CO2-Emissionen bis zum Jahr 2050 beschlossen. W&auml;hrend die Regierungschefs zufrieden mit diesem Beschluss sind, reagierten Umweltschutzorganisationen zumeist entt&auml;uscht - viel zu langfristig und wenig konkret seien die Beschl&uuml;sse.&nbsp;<br />
Quelle: <a target="_blank" href="http://www.morgenpost.de/printarchiv/politik/article679727/G_8_fuer_deutlich_mehr_Klimaschutz.html">morgenpost.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Flachbildfernseher sind schädlich für das Klima</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-05T08:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine neue Studie vom Atmosph&auml;renchemiker Michael Prather kam zu dem Ergebnis, dass die immer beliebter werdenden Flachbildfernseher extrem sch&auml;dlich f&uuml;r das Klima ist. Grund ist die Verwendung von Stickstofftrifluorid NF3 in der Produktion der Ger&auml;te. Stickstofftrifluorid ist insgesamt 17.000 Mal klimawirksamer als das oft bescholtene CO2. Dieser Stoff ist jedoch nicht auf der schwarzen Liste aus dem Kyoto-Protokoll. Einen ausf&uuml;hrlicheren Artikel sowie einen netten Kommentar zum Thema findet sich bei t<a target="_blank" href="http://www.heise.de/tp/blogs/2/110391">elepolis.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Unwetter in Northeim und Wetterkontraste</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-07-04T13:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Schwere Unwetter haben die Stadt Northeim in der vergangenen Nacht unter Wasser gesetzt. Regen und Sturm waren z.T. so stark, dass das Wasser durch die Fenster ins Wohnungsinnere drang. Die Gullydeckel der Stra&szlig;en wurden aus ihren Verankerungen gesprengt. Mehr dazu unter <a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2008/07/03/2564995.xml">zeit.de</a>.</p>
<p>Derweil herrscht ein starker Wetterkontrast &uuml;ber Norddeutschland: W&auml;hrend im Raum Hamburg seit gestern Abend Dauerregen herrscht, scheint in Kiel die Sonne bei angenehmen 19&deg; C. Ein imposanter Wetterkontrast bei einer Fahrt vom S&uuml;den in den Norden Schleswig-Holsteins.</p>]]></content>
</item>
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<title>Halbzeitbilanz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-07-03T21:25:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Jahr 2008 setzt den Trend der Erw&auml;rmung auch in Deutschland fort. Alle Monate der ersten Jahresh&auml;lfte fielen zu warm aus. Dabei waren die Wintermonate insgesamt zu nass, die Monate Mai und Juni waren im Vergleich zum Zeitraum 1960-1990 zu trocken. Dieser Trend stimmt tendenziell mit den Klimaprognosen &uuml;berein. Mehr im Newsticker von <a target="_blank" href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/63344">sueddeutsche.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Spam und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-03T09:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Einen interessanten Beitrag gibt es derzeit bei <a target="_blank" href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/promomasters-suchmaschinen-optimierung-und-eintrag/boxid-52943.html">lifepr.de</a>: Spam ist nicht nur l&auml;stig, Spam ist auch ein Umweltproblem. Faxspammer erzeugen jede Menge unn&ouml;tigen M&uuml;ll, meist auf Thermofaxpapier. Klassischer Spam via Email belastet eine Unmenge von Filterservern, die nur daf&uuml;r da sind, Spams aus der normalen Mail herauszufiltern. Selbst wenn die Filter nur auf Mailservern mitlaufen, erh&ouml;ht dies den Stromverbrauch der Server.&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Indiens Programm gegen den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-02T12:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Indien hat vor dem Beginn des G8-Gipfels seinen Aktionsplan gegen den Klimawandel vorgestellt. Schwerpunkt der Ma&szlig;nahmen bilden Investionen und Innovationen im Bereich der regenerativen Energien. Der Lebensstandard in Indien solle zwar steigen, aber Indien sei auch an sauberen Resourcen wie Luft und Wasser interessiert. Indien betont immer wieder, dass der pro Kopf Aussto&szlig; von CO2 deutlich unter dem der Industriestaaten liege. Mehr dazu bei <a target="_blank" href="http://www.verivox.de/News/ArticleDetails.asp?aid=24685&amp;g=power">verivox.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimakampagnen zu negativ</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-07-01T05:18:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-193</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Klimakampagnen sind in der Regel zu negativ und bewirken dadurch nur wenig. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der britischen Organisation&nbsp;<span class="Apple-style-span" style="font-family: Verdana; font-size: 11px; line-height: 15px; ">National Endowment for Science, Technology and the Arts (Nesta). Es wurden insgesamt 3000 Kampagnen zum Thema Klimaschutz untersucht. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass zuversichtlichere Aussagen mehr beim Menschen bewirken w&uuml;rden. Mehr bei <a target="_blank" href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=76559">persoenlich.com</a>.</span></p>]]></content>
</item>
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<title>Riesiger Hageschaden in Emden</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-30T07:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 22. Juli, ging in Emden ein schweres Hagelunwetter nieder. Dadurch wurden viele nagelneue VW auf dem Gel&auml;nde des Volkswagenwerkes in Emden besch&auml;digt. Insgesamt gab es einen Schaden im dreistelligen Millionenbetrag. Es ist der gr&ouml;&szlig;te Hagelschaden des Volkwagenkonzerns in seiner Geschichte. Mehr bei <a href="http://www.focus.de/panorama/welt/emden-riesiger-hagelschaden-bei-vw-_aid_314162.html" target="_blank">focus.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Nordpol bereits dieses Jahr eisfrei?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-29T11:32:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-191</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nordpol k&ouml;nnte bereits in diesem Sommer erstmals seit Menschengedenken eisfrei sein. Diese Ansicht vertritt ein Wissenschaftler vom US-Schnee- und Eiszentrum in Colorado. In diesem Jahr gibt es einen besonders hohen Anteil an einj&auml;hrigem Eis, welches schneller schmilzt als die &auml;lteren Eismassen. Mehr bei <a href="http://www.die-topnews.de/experten-warnen-vor-eisfreiem-nordpol-in-diesem-sommer-311144" target="_blank">die-topnews.de.</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Klimageschichte aus schriftlichen Aufzeichnungen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-26T12:21:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Klima der Geschichte aus Eisbohrkernen und in neuerer Zeit auch aus Messungen wird immer wieder zitiert. Einen neuen Ansatz ver&ouml;ffentlichte die Universit&auml;t Freiburg jetzt in dem Werk &quot;Die Klimageschichte Mitteleuropas&quot;. Quelle f&uuml;r die Klimageschichte der vergangenen Epochen waren Aufzeichnungen aus Stadtarchiven, Tageb&uuml;chern und fr&uuml;hen Instrumentenmessungen. Eindrucksvoll werden die unmittelbaren Auswirkungen von Wetterkatastrophen auf das Leben beschrieben. Mehr zu dem neuen Buch findet sich bei <a target="_blank" href="http://www.lifepr.de/pressemeldungen/albert-ludwigs-universitaet-freiburg-kommunikation-und-presse-1/boxid-51318.html">lifepr.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimawandel bedroht Atommülllager</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-25T07:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die auftauenden Permafrostb&ouml;den in Russland bedrohen die Atomm&uuml;ll Endlager in Sibirien. Das ist eine der Folgen des Klimawandels f&uuml;r Russland. Pr&auml;sident&nbsp;<span class="Apple-style-span" style="font-family: Helvetica; font-size: 13px; line-height: 16px; ">Medwedjew hat den Umweltschutz zu einer &quot;nationalen Frage&quot; erkl&auml;rt. Wenn die Temperaturen weiter stiegen, w&uuml;rden gro&szlig;e Fl&auml;chen des russischen Gebietes auftauen und damit nicht mehr bewohnbar sein. Mehr dazu bei <a target="_blank" href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/klimawandel-bedroht-atomlager-1/">taz.de</a>.</span></p>]]></content>
</item>
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<title>Umfrage: Deutsche besorgt, Engländer skeptisch bzgl. Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-24T15:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine aktuelle Umfrage zeigt die Meinung von Deutschen und Engl&auml;ndern zum Klimawandel. Die Mehrheit der Deutschen zeigt sich besorgt in Fragen des Klimawandels - insgesamt 76%. In Gro&szlig;britannien hingegen herrscht Skepsis, was den Klimawandel angeht - insgesamt 60% &auml;u&szlig;erten Bedenken &uuml;ber den Einfluss des Menschen auf das Klima. Einig hingegen sind sind Deutsche und Briten &uuml;ber die Rolle der Politik in der Klimadebatte. So haben insgesamt mehr als 50% der Befragten wenig Vertrauen zu dern Politikern in Klimafragen. Mehr bei <a target="_blank" href="http://www.care-and-click.org/home/einzelansicht-news-home/article/skeptische-briten-besorgte-deutsche-905/47/news-category/alle_news/">care-and-click.org</a>.</p>]]></content>
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<title>Klimaschwankungen zum Eiszeitende</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-23T12:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende der letzten Eiszeit war turbulent: Innerhalb einer relativ kurzen Zeitspanne von nur 50 Jahren ist die Temperatur der Arktis um 10 Grad angestiegen und wieder abgefallen. Zu diesem Ergebnis kam Jim White, Klimaforscher an der University of Colorado nach Auswertung von Eiskernen aus der Arktis. N&auml;heres findet sich bei <a href="http://www.welt.de/welt_print/article2125991/Das_Klima_fuhr_Achterbahn_am_Ende_der_letzten_Eiszeit.html" target="_blank">welt-online.de</a>.</p>]]></content>
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<title>Gewittersturm über Norddeutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-23T11:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Schwere Gewitter sind gestern &uuml;ber Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen und dem Rheinland hinweggezogen. Dabei wurden z.T. B&auml;ume entwurzelt und leichte Sch&auml;den angerichtet. </p>]]></content>
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<title>Kieler Woche Wetter: Unbeständig aber nicht hoffnungslos</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-21T07:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<img width="80" height="113" hspace="10" border="0" align="right" alt="" src="/blogimages/image/kiwo.jpg" />In Kiel steigt ab diesem Wochenende zum 126. Mal das gr&ouml;&szlig;te Sommerfest Nordeuropas - die <a target="_blank" href="http://www.kieler-woche.de">Kieler Woche</a>. Bekannt ist sie neben dem Segelsport und den diversen kulturellen Attraktionen auch f&uuml;r das &quot;Kieler Woche Wetter&quot;. Auch in diesem Jahr ziehen w&auml;hrend der Kieler Woche wieder einige Tiefdruckgebiete &uuml;ber die Nordsee und sorgen f&uuml;r unbest&auml;ndiges Wetter. Zwischen den Tiefdruckgebieten gibt es aber immer auch mal wieder Zwischenhochs mit sonnigerem Wetter. Insbesondere zur Wochenmitte sieht es relativ gut aus. Warten wir mal ab, was uns die Kieler Woche wettertechnisch bringt.</p>]]></content>
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<title>Chancen und Risiken des Klimawandels für den Mittelstand</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-20T07:57:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine Studie im Auftrag der Commerzbank beleuchtet die Chancen und Risiken eines Klimawandels f&uuml;r die mittelst&auml;ndische Wirtschaft. Zun&auml;chst zeigt die Studie dramatische Risiken: Wer seine Firma nicht auf den Klimawandel einstellt, wird in 10 bis 20 Jahren nicht mehr in der Spitzenklasse mitspielen. Andererseits biete der Klimawandel pfiffigen Unternehmern neue Gesch&auml;ftsfelder. Mehr zu der j&uuml;ngst ver&ouml;ffentlichten Studie findet sich unter <a target="_blank" href="http://www.impulse.de/management/1003699.html">impulse.de</a>.</p>]]></content>
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<title>Experten kritisieren Klimaschutzpaket</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-19T12:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Experten und Verb&auml;nde kritisieren das Klimaschutz II Paket der Bundesregierung. Landwirtschaft und Automobilindustrie h&auml;tten st&auml;rker in die Pflicht genommen werden m&uuml;ssen so der Sachverst&auml;ndigenrat f&uuml;r Umweltfragen. &quot;Premium&quot; Automodelle zeichneten sich nicht durch Gr&ouml;&szlig;e und St&auml;rke aus, sondern durch Energieeffizienz und hervorragender Technik. Mehr dazu bei <a target="_blank" href="http://www.n-tv.de/Umweltexperten_Zu_lasch_Klimapaket_II_beschlossen/180620080012/981199.html">ntv.de</a>.</p>]]></content>
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<title>Die Playstation und der Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-17T06:39:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Playstation ist schlecht f&uuml;r den Klimawandel. Playstation, XBox und Plasmafernseher sind Stromfresser, sogar im Standby-Modus. Damit tragen diese Ger&auml;te in hohem Ma&szlig;e zum Klimawandel bei. Das stellte j&uuml;ngst die australische Verbraucherorganisation Choice fest. Quelle: <a target="_blank" href="http://www.areadvd.de/news/2008/06/03/playstation-3-als-stromverschwender-nr-1/">areadvd.de</a>.</p>]]></content>
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<title>Winzer freuen sich über den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-16T20:46:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die deutschen Winzer freuen sich &uuml;ber den Klimawandel. Die Region Mittelrhein profitiere uneingeschr&auml;nkt von der zunehmenden W&auml;rme, so&nbsp;<span class="Apple-style-span" style="line-height: 16px; ">&nbsp;der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Weinbauverbandes, Gerd Knebel. Nachteilig seien jedoch die zunehmenden Extremwetterereignisse. Mehr zum Thema bei <a target="_blank" href="http://www.derwesten.de/nachrichten/panorama/2008/6/15/news-55667556/detail.html">derwesten.de</a>.</span></p>]]></content>
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<title>Klimawandel und Übergewicht</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-16T13:26:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Immer neue Bl&uuml;ten treibt die Diskussion um den Klimawandel. Jetzt wurde sogar ein Zusammenhang zwischen der Zahl der &Uuml;bergewichtigen und dem Treibhauseffekt festgestellt. Kurz zusammengefasst lassen sich die Erkenntnisse wie folgt formulieren: &Uuml;bergewichtige neigen dazu m&ouml;glichst viele Strecken mit einem PKW zu bew&auml;ltigen. Dazu z&auml;hlen auch Fahrten &uuml;ber k&uuml;rzeste Strecken. Zudem m&uuml;ssen &Uuml;bergewichtige mehr Nahrung zu sich nehmen, um ihr k&ouml;rperliches Gleichgewicht zu halten. Die Nahrungsmittelproduktion tr&auml;gt jedoch wieder zu 20% am globalen Klimawandel bei. Damit scheint eine steigende Zahl von &uuml;bergewichtigen Menschen den Treibhauseffekt zu f&ouml;rdern. Mehr Thesen zu diesen Zusammenh&auml;ngen finden sich aktuell bei <a target="_blank" href="http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2008-06-13-2708&amp;pc=s02">lifegen.de</a>.</p>]]></content>
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<title>Klimawandelskepsis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-14T11:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zusammenfassung der Argumente der Skeptiker zum Klimawandel findet sich bei <a target="_blank" href="http://www.readers-edition.de/2008/06/10/klimawandel-wirklich-selbst-gemacht/">readers-edition.de</a>. Warm- und Kaltzeiten habe es immer gegeben. Jetzt m&ouml;chte sogar der Gr&uuml;nder des Weather Channels, John Coleman, Al Gore verklagen. Al Gore hatte j&uuml;ngst in seinem Film &quot;eine unbequeme Wahrheit&quot; einen Film zum Klimawandel ver&ouml;ffentlicht. John Coleman ist sich sicher, dass die Verfechter der menschgemachten Erderw&auml;rmung keine Chance in einem Gerichtsverfahren haben.</p>]]></content>
</item>
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<title>Unwetter in Schwaben</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-13T20:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Ein Gewitter mit Starkregen hat in N&ouml;rdlingen zahlreiche Keller &uuml;berflutet und f&uuml;r einen Wohnhausbrand gesorgt. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Stra&szlig;en mussten aufgrund von Schlamm und Dreck kurzfristig gesperrt werden. Quelle: <a target="_blank" href="http://www.dernewsticker.de/news.php?id=16603">dernewsticker.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimapolitik auf australisch</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-13T13:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Australien hat in seinem neuen Haushalt f&uuml;r die n&auml;chsten vier Jahre 2,3 Mrd. Dollar f&uuml;r das Problem des Klimawandels vorgesehen. Ein Gro&szlig;teil davon geht in die Entwicklung einer sauberen Kohleenergie. Australien ist in Sachen Steinkohle die Nummer vier der exportierenden L&auml;nder weltweit.</p>
<p>Die australischen Gr&uuml;nen sind entt&auml;uscht. Sie w&uuml;rden sich st&auml;rkere Investitionen in erneuerbare Energien w&uuml;nschen. Mehr zu der australischen Klimapolitik findet sich aktuell unter <a target="_blank" href="http://www.epochtimes.de/articles/2008/06/09/295593.html">epochtimes.de</a>.</p>]]></content>
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<title>Klimakompromiss: Schlecht für das Klima, gut für die Autoindustrie</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-11T06:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der zwischen Frankreich und Deutschland ausgehandelte Kompromiss zu den Klimaschutzauflagen der Automobilindustrie f&uuml;hrt zu unterschiedlichen Reaktionen: Naturschutzverb&auml;nde kritisieren den Kompromiss, die Automobilindustrie ist zufrieden. Kern ist unter anderem eine Streckung der Zeitvorgaben bis 2012 zur Einhaltung der Verbrauchswerte. Unsinnig ist jedoch die Bemessung des Aussto&szlig;es aufgrund der gesamten Fahrzeugflotte des Herstellers. Porsche k&ouml;nnte damit theoretisch die Kraftfahrzeuge von VW mit einrechnen um seine eigene Bilanz zu sch&ouml;nen. N&auml;here Infos zum Kompromiss finden sich beispielsweise bei <a target="_blank" href="http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=topNews&amp;storyID=2008-06-10T045154Z_01_BUC017497_RTRDEOC_0_EU-AUTOS-DEUTSCHLAND-FRANKREICH.xml&amp;archived=False">reuters.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Was ist Klimawandel, was nicht?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-10T07:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die letzten Wochen waren bestimmt von Gegens&auml;tzen in Deutschland: Im S&uuml;den und Westen Unwetter, im Norden Sonne und D&uuml;rre. Klimawandel? Das ist schwierig zu beantworten, schlie&szlig;lich ist das Wetter chaotisch und damit wird es auch immer wieder extreme Lagen geben. Beim W&uuml;rfeln bekommt man schlie&szlig;lich auch ab und zu drei Sechsen nacheinander. Und nicht umsonst gibt es Spiele wie Kniffel und Yatzee, wo schon mal 5 gleiche Zahlen fallen. Tornados in Deutschland hat es auch schon h&auml;ufiger gegeben. Zufall oder Klimawandel? Ein interessanter Artikel findet sich unter <a target="_blank" href="http://www.welt.de/wams_print/article2078789/Die_deutsche_Wetterteilung.html">welt.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Das Ende der Schönwetterperiode</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-09T12:19:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine lange Trockenzeit. Fast ununterbrochen schien die Sonne in Norddeutschland seit Anfang Mai. Nun k&uuml;ndigt sich ein vorl&auml;ufiges Ende des Sch&ouml;nwetters an. Ein Tiefdruckgebiet mit dem Namen &quot;Jordy&quot; zieht &uuml;ber die n&ouml;rdliche Nordsee Richtung s&uuml;dliches Skandinavien und bringt ab sp&auml;testens Mittwoch Regen und Wolken. Zun&auml;chst wird nur Norddeutschland vom Regen betroffen sein, jedoch wird sich der Regen in relativ kurzer Zeit auf ganz Deutschland ausweiten.</p>]]></content>
</item>
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<title>US Republikaner blockieren Klimagesetze</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-06T20:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Wie schon erwartet, blockierten die Republikaner im US Senat den Vorsto&szlig; zum Klimaschutz der Demokraten. Ziel war es, den CO2-Aussto&szlig; bis zur Mitte des Jahrhunderts um 71% zu senken. Die Republikaner erwarten daraus resultierend eine starke Preissteigerung und einen R&uuml;ckgang der Wirtschaft. Mehr dazu unter <a target="_blank" href="http://www.pr-inside.com/de/republikaner-blockieren-im-senat-gesetz-r629263.htm">pr-inside.com</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimabilanz der Kernkraftwerke</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-05T13:27:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kernkraft ist mit dem R&uuml;ckenwind des Klimawandels wieder im kommen. Bei der Stromerzeugung durch Kernkraft fallen tats&auml;chlich auch keine CO2-Emissionen an. Ist dem wirklich so? Schlie&szlig;lich muss in die Gesamtbilanz auch der Bau und der Betrieb des Kraftwerks eingerechnet werden. Die Klimabilanz sieht insgesamt tats&auml;chlich recht positiv aus, solange das Uran nicht aus russischen Uranminen kommt. &nbsp;</p>
<p>Was h&auml;ufig &uuml;bersehen wird: Kernkraft ist keine langfristige Energiequelle. Wenn der weltweite Ausbau der Atomkraft so weitergeht wie bisher, sind bis 2050 die f&uuml;r den Betrieb notwendigen Uranvorkommen ersch&ouml;pft. Und mit der Sicherheit der Atomkraft ist es auch so eine Sache. Zwar ist diese meist hoch - wenn jedoch etwas passiert, ist die Auswirkung gro&szlig; wie das Beispiel Tschernobyl zeigt. Eine detailliertere Betrachtung zur Atomkraft findet sich heute unter <a href="http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2008-06-05-0109&amp;pc=s01">lifegen.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>NASA spiete Erkenntnisse zum Klimawandel herunter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-06-04T13:02:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die US Weltraumagentur NASA hat scheinbar jahrelang die Erkenntnisse zum Klimawandel heruntergespielt. Der Generalinspekteur der NASA warf seinen Mitarbeitern j&uuml;ngst eine unangemessene politische Einflussnahme vor. Mehr bei <a target="_blank" href="http://www.welt.de/politik/article2061086/Nasa_spielte_Klimawandel_jahrelang_herunter.html">welt.de</a>.</p>
<p>Indessen hat der US-Senat beschlossen, sich intensiv mit dem Klimawandel auseinanderzusetzen. Ergebnisse sollen harte Auflagen an die Industrie sein. Insgeamt soll der CO2-Aussto&szlig; bis zur Mitte des Jahrhunderts um 2/3 gesenkt werden. &nbsp;Eine Sprecherin des Weissen Hauses hat bereits ein Veto von Pr&auml;sident Bush angedroht.</p>]]></content>
</item>
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<title>Schwere Unwetter über Deutschland</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-03T20:54:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern und heute w&uuml;teten starke Unwetter &uuml;ber vielen Gebieten in Deutschland. Insbesondere Baden-W&uuml;rtemberg war gestern Opfer von Starkniederschl&auml;gen. Insgesamt gab es drei Tote: Eine Frau ertrank im Keller, eine andere starb beim Unwetter in ihrem Auto. Heute zog die Schauerlinie &uuml;ber die Mitte und den Osten Deutschlands, am Abend gab es starke Regenf&auml;lle in Hamburg und im mittleren und s&uuml;dlichen Schleswig-Holstein. Mehr unter <a href="http://www.stern.de/politik/panorama/:Unwetter-Baden-W%FCrttemberg-Drei-Tote-Killertal/622402.html?vs=1" target="_blank">stern.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wonnigster Wonnemonat</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-03T06:33:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mai machte seinem Ruf als Wonnemonat in diesem Jahr alle Ehre. Insgesamt war der Mai der drittsonnigste Mai seit Beginn der Wetteraufzeichungen. Au&szlig;erdem war der Mai 2008 der zweittrockenste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die zweite Monatsh&auml;lfte war dabei gepr&auml;gt von einem deutlichen Nord-S&uuml;d Gegensatz in den Temperaturen: W&auml;hrend sich im S&uuml;den Deutschlands schon die heisse Saharaluft breit machte, herrschten im Norden noch eher k&uuml;hlere Temperaturen vor. Nur durch die Sonneneinstrahlung wurden auch im Norden einigerma&szlig;en sommerliche Temperaturen erreicht. Mehr unter <a href="http://www.wetter24.de/de/home/wetter/wetter_news/news/archive/2008/june/ch/885a21f177/article/mai_08_bemerkenswert.html" target="_blank">wetter24.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Dem Klima zuliebe: Deutschland darf kein Europameister werden ;-)</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-02T20:37:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Deutschland darf aus klimapolitischer Sicht kein Fu&szlig;ball-Europameister werden. Wenn man die ganzen Autokorsos nach einem Sieg und die kleinen F&auml;hnchen der Fans an den Autos einrechnet, so ist ein enormer zus&auml;tzlicher CO2-Aussto&szlig; das Resultat. Allein die F&auml;hnchen an den Autos sorgen f&uuml;r einen zus&auml;tzlichen Kraftstoffverbrauch von 0,5l / 100 km. Aus diesem Grund ist ein fr&uuml;hzeitiges Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft f&uuml;r das Klima eher positiv. Man kann viel rechnen und viele Ma&szlig;nahmen vorschlagen. Aber der europaweite Effekt der EM sollte dann vielleicht doch noch mit eingerechnet werden - aus diesem Grund d&uuml;rfte die Klimawirkung unabh&auml;ngig vom Ausgang der EM ausfallen - andere L&auml;nder feiern ihre Gewinne ebenfalls&nbsp;<img alt="" src="/fck/editor/images/smiley/msn/wink_smile.gif" />.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimakampf mit Bakterien</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-06-02T11:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Pflanzen Kohlendioxid im Rahmen ihres Stoffwechsels umwandeln in Zucker und Sauerstoff, wissen wir aus dem Biologieunterricht. Jetzt wurden jedoch Bakterien entdeckt, welche Kohlendioxid in sog. Hydroxys&auml;uren einbauen. Dies wiederum kann f&uuml;r die Herstellung von Kunststoff und Polyester verwendet werden. Mehr dazu unter <a href="http://www.div-blickpunkt.de/bw06-08/blick-4.htm" target="_blank">div-blickpunkt.de</a>. Bis dies allerdings in gro&szlig;em Ma&szlig;e eingesetzt werden kann, m&uuml;ssen die Bakterien in gro&szlig;em Umfang gez&uuml;chtet werden.</p>]]></content>
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<title>Kuchenverteilung in der Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-28T18:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die f&uuml;nf Anrainerstaaten der Arktis beraten heute auf Gr&ouml;nland um eine sinnvolle Gebietsaufteilung der Arktis. Hintergrund all dieser Bem&uuml;hungen: Die Arktis ist ein rohstoffreiches Territorium, leider jedoch v&ouml;llig vereist. Klimaprognosen sehen die M&ouml;glichkeit, dass die Arktis bis 2040 eisfrei ist. Wem geh&ouml;ren nun diese Rohstoffe? Die aktuell stattfindende Konferenz in Gr&ouml;nland tr&auml;gt zur Kl&auml;rung bei.</p>]]></content>
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<title>Saharaluft bringt Sommer</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-28T10:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Eine s&uuml;dliche Str&ouml;mung bringt Luft aus der Sahara direkt nach Deutschland. Das sorgt f&uuml;r hochsommerliche Temperaturen und gro&szlig;fl&auml;chig Sonnenschein pur. Fast in ganz Deutschland wird die 25&deg; Marke geknackt. Lediglich in Schleswig-Holstein bleiben die Temperaturen bei angenehmen 20&deg;. Im S&uuml;den Deutschlands wurden gestern erstmals in diesem Jahr die 30&deg; erreicht. Die Luftmassengrenze mit k&uuml;hlerer Luft im Norden und w&auml;rmerer Luft im S&uuml;den zieht &nbsp;im heutigen Tagesverlauf weiter nordw&auml;rts, so dass immer gr&ouml;&szlig;ere Gebiete von der Warmluft profitieren. Lediglich im &auml;u&szlig;ersten Westen kann es noch zu Regenf&auml;llen kommen.</p>]]></content>
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<title>Endlich Regen im Norden</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-26T12:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Es war eine lang anhaltende Trockenheit in Norddeutschland. Die Pflanzenwelt zeigte sich schon deutlich mitgenommen. Gestern kam nun endlich der erl&ouml;sende und ergiebige Regen. Damit ist die Trockenheit vorerst beendet. Zwar wird es heute und in den n&auml;chsten Tagen wieder zum Teil etwas freundlicher. Jedoch sorgt die hartn&auml;ckige Front &uuml;ber Norddeutschland eines &uuml;ber den Britischen Inseln liegenden Tiefs immer wieder f&uuml;r ein wenig N&auml;sse zwischendurch.&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Klimawandel auf dem Jupiter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-25T21:16:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Neueste Bilder vom Weltraumteleskop Hubble zeigen einen neuen roten Fleck auf dem Jupiter. Dies deutet laut Wissenschaftlern an, dass sich auch auf dem Jupiter ein Klimawandel vollzieht: Am &Auml;quator werde es immer w&auml;rmer, an den Polen des Riesenplaneten immer k&auml;lter. Wenn sich die roten Flecken weiterhin mit derartiger Geschwindigkeit bewegen, sto&szlig;en sie im August aufeinander - ein spektakul&auml;res Ereignis f&uuml;r die Astronomen. Mehr dazu in der <a target="_blank" href="http://www.rp-online.de/public/article/wissen/weltraum/570983/Jupiter-waechst-ein-drittes-Auge.html">Rheinischen Post</a>.</p>]]></content>
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<title>Italiens Antwort auf den Klimawandel: Kernkraft</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-24T07:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der italienische Innenminister Claudio Scajola k&uuml;ndigte den Bau einer neuen Generation von Kernkraftwerken als Antwort auf den Klimawandel und die Versorgungsunsicherheit an.&nbsp; Nur die Kernkraftwerke k&ouml;nnten saubere Energie zu wettbewerbsf&auml;higen Preisen produzieren, so Scajola. Mehr dazu bei der <a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~E643383BF80704DF7A0888ABC75B113A8~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_aktuell" target="_blank">FAZ</a>. </p>]]></content>
</item>
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<title>Apfelblüte 19 Tage früher als vor 30 Jahren</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-23T12:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Apfelbl&uuml;te beginnt laut einer neuen Studie rund 19 Tage fr&uuml;her als noch vor 30 Jahren. Ursache hierf&uuml;r sind die im Mittel angestiegenen Temperaturen. Parallel dazu verschiedt sich auch der Zeitpunkt der Apfelernte nach vorne. Bei anderen Obstsorten ist ein &auml;hnlichert Trend erkennbar, so die Aussage von Karsten Klopp vom Obstbau- Versuchs- und Beratungszentrums in Jork. Mehr dazu beim <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/05/23/884795.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a>.</p>]]></content>
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<title>Töpfer fordert Einschränkung von Fernreisen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-22T13:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Klaus T&ouml;pfer, Ex-Umweltminister, hat zu einer Einschr&auml;nkung von Fernreisen zugunsten des Klimas und der Familie aufgerufen. Dieser Aufruf erfolgte auf einer Podiumsdiskussion des Katholikentages in Osnabr&uuml;ck. Grunds&auml;tzlich solle die Gesellschaft ihre Lebensentw&uuml;rfe &uuml;berdenken und den pers&ouml;nlichen Erfolg anders zu bemessen. Mehr in den <a href="http://www.on-live.de/nachrichten_226_DEU_HTML.php?text=20080522APD0717.xml" target="_blank">Osnabr&uuml;cker Nachrichten</a>.</p>]]></content>
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<title>Kirche kämpft gegen Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-21T13:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kirche ist der zweitgr&ouml;&szlig;te Arbeitgeber Deutschlands und verf&uuml;gt damit auch &uuml;ber ein hohes Investitionsvolumen. Diese wirtschaftliche Macht soll jetzt f&uuml;r umweltbewusste Eink&auml;ufe genutzt werden. Allein bei den j&auml;hrlich rund 120000 neu angeschafften Dienstwagen besteht damit ein enormes Einsparpotential bzgl. der CO2-Emissionen. Mehr bei der <a href="http://www.neue-oz.de/information/noz_print/nordwest/19552291.html" target="_blank">Neuen Osnabr&uuml;cker Zeitung</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Erneutes Unwetter auf den Balearen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-20T13:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Ferieninsel Mallorca kam es <a href="http://www.mallorca-today.de/blog/news/alarmstufe-gelb-auf-mallorca-vorboten-der-klimaerwaermung-487.html" target="_blank">erneut zu schweren Unwettern</a>. Unwetter sind in den vergangen Wochen auf den Balearen vermehrt aufgetreten. Ob es sich um Vorboten eines anstehenden Klimawandels handelt, ist indes nicht klar. Regen und Schauer sind in dieser Jahreszeit im Mittelmeer keine Seltenheit. </p>]]></content>
</item>
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<title>Großbritannien und Google untersuchen gemeinsam den Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-20T07:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Gordon Brown, britischer Premierminister, hat heute eine Untersuchung des Klimawandels in einer Kooperation zwischen Google Earth und dem Headley Center <a href="http://www.number-10.gov.uk/output/Page15586.asp" target="_blank">angek&uuml;ndigt</a>. Insbesondere soll die Temperatur&auml;nderung der n&auml;chsten 100 Jahre prognostiziert und dokumentiert werden.</p>]]></content>
</item>
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<title>Zahl der Hurrikane nimmt langfristig ab</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-19T13:49:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Die Zahl der Hurrikane wird unter der Wirkung des Klimawandels bis zum Ende dieses Jahrhunderts &uuml;ber dem Atlantik abnehmen. Zu dieser erstaunlichen Erkenntnis gelangten die Forscher um Tom Knutson vom Klimaforschunginstitut in Princeton, New Jersey. Dies wurde im Rahmen von Klimamodellierungen festgestellt. Ursache f&uuml;r die Abnahme ist das sinkende Potential zur Bildung von Hurrikanen, da sich die Weltmeere gleichm&auml;&szlig;ig erw&auml;rmen werden. Mehr dazu findet sich beim <a target="_blank" href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/;art304,2533513">Tagesspiegel</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Greenpeace und der Lateinamerikagipfel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-19T07:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Greenpeace bezeichnet den Lateinamerikagipfel als vertane Chance. Die Klima&auml;nderung und der Urwaldschutz wurden zwar als Handlungsfelder erkannt, konkrete Ziele und Verpflichtungen seien aber nicht gesetzt worden. Mehr dazu in der <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?sid=582b3aa028ef4bb0ec7bad74d3e71f22&amp;em_cnt=1335991" target="_blank">Frankfurter Rundschau</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Polarstern bald zurück von aktueller Expedition</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-18T07:42:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. Mai kehrt die Polarstern von ihrer aktuellen Antarktis-Expedition zur&uuml;ck. Eine kurze Zusammenfassung der Expedition findet sich bei <a href="http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/156573/" target="_blank">uni-protokolle.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Unwetter in Duisburg</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-17T07:18:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das sch&ouml;ne Wetter ist inzwischen schon seit einigen Tagen nicht mehr deutschlandweit genie&szlig;bar. In Duisburg ging am Donnerstagabend gegen 19:30 Uhr ein schweres Unwetter nieder. Dabei fielen nach Feuerwehrsch&auml;tzungen Regenmengen zwischen 80 und 100 Litern pro Quadratmeter. Die Kanalisation war &uuml;berfordert und im wesentlichen waren die Feuerwehren mit dem Leerpumpen von Kellern besch&auml;ftigt. Mehr dazu in der <a href="http://www.rp-online.de/public/article/duisburg/567988/Unwetter-Tiefgarage-laeuft-voll.html" target="_blank">rp-online.de</a>.</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Höchste CO2 Konzentration seit 800.000 Jahren</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-16T18:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle CO2-Konzentration ist auf dem h&ouml;chsten Niveau seit 800.000 Jahren. Dies haben Forscher durch neuerliche Eiskernbohrungen in der Antarktis festgestellt. Mit der vorliegenden Bohrung kann man 150.000 Jahre weiter als zuvor in die Vergangenheit geschaut werden. Gleichzeitig konnte ein deutlicher Zusammenhang zwischen der atmosph&auml;rischen CO2-Konzentration und der Mitteltemperatur festgestellt werden. Ausf&uuml;hrlichere Informationen zu diesem Thema finden sich bei <a href="http://www.focus.de/wissen/diverses/klima-c02-konzentration-auf-hoechststand-seit-800-000-jahren-_aid_301869.html" target="_blank">focus-online.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaneutraler Ablasshandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-15T06:50:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Einen kritischen Artikel zum Thema Klimaneutralit&auml;t und CO2-Kompensation findet sich unter <a href="http://www.bio-markt.info/bio-markt/inhalte/inh_index.htm?link=Meldungen&amp;catID=23&amp;docID=2128" target="_blank">bio-markt.info</a>. Fazit des Artikels: Nur die konsequente Vermeidung von CO2-Emissionen bringt wirklich etwas. Die finanzielle Unterst&uuml;tzung von Klimaprojekten bei Reisen oder Autofahrten f&ouml;rdert zwar den Klimaschutz, verhindert jedoch nicht die urs&auml;chliche Emission. </p>]]></content>
</item>
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<title>Gleiches Thema, zweite Meinung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-05-14T19:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Zum <a href="http://www.juerrens.net/index.php?p=1#unique-entry-id-149" target="_top">gestrigen Thema</a> &uuml;ber den Stillstand in der globalen Erw&auml;rmung bringt <a href="http://www.fr-online.de/top_news/?sid=7c359d4a3941d1c95a7aa1a15264a2b7&amp;em_cnt=1333726" target="_blank">heute die Frankfurter Rundschau</a> einen ausf&uuml;hrlicheren Bericht mit dem Hinweis, dass ausdr&uuml;cklich keine Entwarnung in der Klimadebatte ausgesprochen werden kann. Hier wird auch n&auml;her auf die Studie renommierter Klimawissenschaftler eingegangen. </p>]]></content>
</item>
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<title>Stillstand - keine Entwarnung!</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-13T18:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://motorzeitung.de/6591/news/hintergrund-1-zur-klimakatastrophe-offenbarungseid-kalt-ueberrollt-vom-klima-koller/" target="_blank">Motorzeitung schreibt heute</a> von einem Offenbarungseid der Klimaforschung. Eine neue Studie im Fachzeitschrift Nature mache eine &quot;Rolle R&uuml;ckw&auml;rts&quot; in der Klimadiskussion. Im besagten Artikel wird ein Stillstand der Temperaturerh&ouml;hung in den letzten 10 Jahren zitiert, der auf die nat&uuml;rlichen Zyklen der Meereserw&auml;rmung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist.&nbsp; Auch wenn die globale Mitteltemperatur in den vergangenen Jahren nicht angestiegen sein sollte, kann mitnichten Entwarnung gegeben werden. Die Ursachen des globalen Klimawandels bleiben bestehen und werden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch weiterhin das Klima wandeln. Interessant am Artikel ist nur, dass er von der Motorzeitung erschienen ist - die Automobilindustrie l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en... </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Superpfingsten</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-12T20:52:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-148</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter zu Pfingsten war in diesem Jahr traumhaft. Hochsommerliche Temperaturen und sogar die Ostsee war f&uuml;r Hartgesottene f&uuml;r das Baden geeignet. Auch in den n&auml;chsten Tagen wird das Wetter erstmal so anhalten. Die Temperaturen werden aber etwas k&uuml;hler ausfallen.</p>]]></content>
</item>
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<title>Die Entwicklung der Sahara</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-09T09:02:00+01:00</dc:date>
<link>http://www.juerrens.net/index.php?p=1#id-147</link>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher ging man davon aus, dass die Sahara in relativ kurzer Zeit entstanden ist. Neueste Forschungsergebnisse gehen jetzt davon aus, dass die Entstehung mehrere Tausend Jahre gedauert hat. Erkenntnisse &uuml;ber die zeitgeschichtliche Entstehung der Sahara zu bekommen ist relativ schwierig, da historische Zeugnisse der Entstehung inzwischen mit Sand &uuml;berweht sind. Es gibt jedoch im Tschad einen bis zu 26 m tiefen See. Deren Sedimente geben Aufschluss auf die Entstehungsgeschichte. N&auml;heres zur Entstehung der Sahara findet sich in <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,552347,00.html" target="_blank">spiegel-online.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Flugroboter für die Antarktisforschung</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-06T12:45:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>In der Antarktis kommen seit Oktober 2007 Flugroboter f&uuml;r Messungen in den untersten Atmosph&auml;renschichten zum Einsatz. Die an der TU Braunschweig entwickelten vollautomatischen Miniflugzeuge vom Typ M<sup>2</sup>AV messen in einer H&ouml;he zwischen 15m und 300m f&uuml;r einen Zeitraum von jeweils 45 Minuten pro Einsatz. Insgesamt werden 100 Messwerte pro Sekunde aufgenommen. Aus diesen hochfrequenten Messungen k&ouml;nnen die f&uuml;r die Klimaforschung und die Meteorologie wichtigen W&auml;rmefl&uuml;sse abgeleitet werden.&nbsp; Mehr zu den neuen Flugrobotern und ihrem Einsatz in der Antarktis findet sich auf der Seite von <a href="http://www.scinexx.de/geounion-aws_tours-8187.html" target="_blank">scinexx</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimapolitik in NRW</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-05T13:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Nordrhein-Westfalen will Vorreiter in der Klimapolitik werden. Bis zum Jahr 2020 soll der Aussto&szlig; von CO2 gegen&uuml;ber 2005 um 44% gesenkt werden. Erreicht werden soll dies zum Gro&szlig;teil &uuml;ber die Erneuerung von sanierungsbed&uuml;rftiger Kraftwerke und die F&ouml;rderung von alternativen Energien. Zust&auml;tzlich soll der Energieverbrauch verringert werden. Mehr dazu bei <a target="_blank" href="http://www.welt.de/wams_print/article1963194/NRW_soll_Klima-Vorreiter_werden.html">welt-online.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Der Frühling ist da</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-03T07:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="100" hspace="15" height="75" align="right" src="/blogimages/2410579818_230288d395_t.jpg" alt="Fr&uuml;hling am Leuchtturm Friedrichsort" />Endlich ist der Fr&uuml;hling deutschlandweit da. In den letzten Tagen haben sich die letzten Schauerwolken verzogen und nun strahlt die Sonne bis auf ein paar vereinzelte Wolkenfelder hier und da bundesweit. In den n&auml;chsten Tagen wird vor allen im S&uuml;den Deutschlands an der 25&deg; Marke f&uuml;r Sommertage gekratzt.  </p>
<p>Die gute Nachricht dabei: Es bleibt ein paar Tage l&auml;nger so. Zumindest im ersten Maidrittel sind die Aussichten ganz gut, wenn man von &ouml;rtlichen Schauern ab Mitte n&auml;chster Woche absieht. </p>]]></content>
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<title>Endlager für Holz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-05-02T14:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbrennung von Holz ist CO2-Neutral, heisst es immer. Stimmt auch. Das von den B&auml;umen &quot;geatmete&quot; Kohlendioxid wird bei der Verbrennung von Holz wieder freigesetzt. Das bedeutet, dass bei der Verbrennung von Holz der CO2-Gehalt der Atmosph&auml;re im Mittel nicht zunimmt, da dies bei der Entstehung des Baumes der Atmosph&auml;re zuvor entzogen wurde. Um also die CO2-Konzentration der Atmosph&auml;re zu senken, muss laut dem Biochemiker Fritz Scholz von der Universit&auml;t Greifswald das Holz nach dem Schlagen in Bergwerken eingelagert werden. Mehr dazu bei&nbsp;<a href="http://www.welt.de/welt_print/article1947692/Klima_Wlder_in_Bergwerken_endlagern.html" target="_blank"> welt-online.de</a>. </p>]]></content>
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<title>Walfleisch gegen den Klimawandel??</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-30T07:52:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Einer Studie der High North Alliance zufolge kann sich der Verzehr von Walfleisch als Alternative f&uuml;r &uuml;bliche Fleischsorten positiv auf das Klima auswirken. Pro Kilogramm Walfleisch wird demnach nur 1,9 kg CO2 produziert. Das Kilo Rindfleisch hingegen sorgt f&uuml;r eine Emission von 15,8 kg CO2. Das klingt verlockend. Aber wollen wir die letzten Wale f&uuml;r eine fleischbetonte Ern&auml;hrung opfern? Zur Ern&auml;hrung der Menschheit reicht der Walbestand nicht ansatzweise aus. Viel g&uuml;nstiger w&auml;re es, wie unsere Gro&szlig;eltern nur maximal einmal pro Woche Fleisch auf den Speiseplan zu setzen.&nbsp;</p>
<p>Es braucht wohl nicht erw&auml;hnt zu werden, dass die High North Alliance die Interessen der norwegischen Walf&auml;nger vertritt. Mehr zu diesem Thema findet sich bei <a target="_blank" href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/studie-schuetzt-das-klima-esst-walfleisch_aid_297559.html">focus-online.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Schwefel gegen den Klimawandel?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-29T13:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nobelpreistr&auml;ger f&uuml;r Chemie, Paul Crutzen, hat als Ma&szlig;nahme gegen den Klimawandel die Verbrennung von Schwefel in der Stratosph&auml;re vorgeschlagen. Die dabei entstehenden Schwefels&auml;uretr&ouml;pfchen w&uuml;rden einen&nbsp; Teil der&nbsp; Sonneneinstrahlung in den Weltraum zur&uuml;ck reflektieren und damit die Temperaturen senken. Dies k&ouml;nne jedoch schlimme Folgen haben, so die Forscher Rolf M&uuml;ller, Simone Tilmes und Ross Salawitch. Die Zufuhr schon Schwefel k&ouml;nnte demnach die lebensnotwendige Ozonschicht in der Stratosph&auml;re abbauen. Mehr dazu unter <a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Ozonabbau-FCKW;art304,2521314" target="_blank">tagesspiegel.de</a>. </p>]]></content>
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<title>Kritik an der Kritik</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-27T07:55:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt immer wieder Skeptiker zur Theorie des Klimawandels. Manche Skepsis ist berechtigt, manche nicht. In Youtube findet sind ein einfaches Experiment, welches den prognostizierten Meeresspiegelanstieg wiederlegen soll. Das gezeigte Experiment entspricht der physikalischen Wirklichkeit. Aber: Der prognostizierte Meeresspiegelanstieg wird nicht auf das schmelzende Meereis zur&uuml;ckgef&uuml;hrt, sondern auf die Ausdehnung des Meerwassers bei steigenden Temperaturen und auf schmelzendes Gr&ouml;nland- und Antarktiseis. Gr&ouml;nland- und Antarktiseis befindet sich n&auml;mlich noch auf dem Festland und gelangt bei Schmelze ins Meer. Dadurch steigt der Meeresspiegel nat&uuml;rlich an.</p>
<p>Richtigerweise m&uuml;sste im Experiment erst die Wasserlinie markiert werden. Dann m&uuml;sste eine handvoll Eis ins Glas geworfen werden und nach der Schmelze m&uuml;sse der Wasserstand erneut gemessen werden. Dann ist der Wasserspiegel angestiegen. Hier das Video:</p>
<center> <object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VZaJ9xjYoBM&hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VZaJ9xjYoBM&hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object> </center>]]></content>
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<title>Tiefenwasser in der Antarktis kühlt wieder ab</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-04-26T10:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren wird erstmals wieder eine Abk&uuml;hlung des Tiefenwassers im S&uuml;dpolarmeer beobachtet. Die Forscher um den Fahrtleiter Eberhard Fahrbach vermuten, dass die Tiefenzirkulation im Ozean langsam wieder in Schwung kommt. Satellitenmessungen zeigen zudem, dass die Meereisbildung die h&ouml;chsten Werte seit Beginn der Satellitenaufzeichungen aufweisen. Dieser Trend ist v&ouml;llig entgegengesetzt zu den Verh&auml;ltnissen in den n&ouml;rdlichen Polargebieten, der Arktis. Hier nehmen Jahr f&uuml;r Jahr die Eisbedeckungen ab. Mehr zu diesen Themen unter <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/290994.html" target="_blank">wissenschaft.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Wetterfrosch und juckendes Knie</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-25T12:56:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Einen herrlichen Beitrag zum Verh&auml;ltnis der Deutschen zu Wetter, Wetterfr&ouml;schen, Wetterbauern, dem hundertj&auml;hrigen Kalender und anderen &quot;Wetterwundern&quot; hat J&ouml;rg Kachelmann gerade in <a href="http://www.welt.de/vermischtes/article1900880/Warum_Wetterprognosen_manchmal_nichts_taugen.html#vote_1905843" target="_blank">welt-online.de</a> ver&ouml;ffentlicht. Hier wird die wissenschaftliche Sichtweise auf solche Themen humorvoll zusammengefasst. Fazit: Die Meteorologie ist eine seri&ouml;se Wissenschaft und hat mit Grenzwisschenschaften nichts zu tun. </p>]]></content>
</item>
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<title>6,5 Mio Euro von der Bundesregierung für Klimaschutz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-24T10:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung will als Ausgleich zu den zahlreich anfallenden Dienstfl&uuml;gen 6,5 Mio &euro; in den Klimaschutz investieren. Das geht aus einer Vorlage f&uuml;r den Haushaltsausschuss des Bundestages hervor. In den Jahren 2007-2009 wurden ca.&nbsp; 483.000 Tonnen CO2 durch Dienstreisen des Kabinetts emittiert. N&auml;heres findet sich beim <a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5hpnhiIOqW1BGWf8kbxDMWP7CatdA" target="_blank">AFP</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Das Tahiti Projekt</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-22T06:53:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;... so ist der Name eines neuen &Ouml;kothrillers von Dirk C. Fleck. Hier geht es um die umweltpolitischen Strategien der Nationen USA und China und einem Mord an der Familie eines d&auml;nischen Wissenschaftlers, der zuviel &uuml;ber die umweltpolitischen Zusammenh&auml;nge wusste. In &quot;Das Tahiti Projekt&quot; wird ein Szenario im Jahre 2022 entworfen, in welchem einzig der Inselstaat Tahiti kurz vor dem Klimakollaps komplett auf &ouml;kologisch einwandfreie Technologien umgestellt wurde. Das bemerkenswerte an diesem Buch: Die beschriebenen Technologien sind bereits heute realisierbar.</p>
<p>Die tahitianische Regierung hat sich Ger&uuml;chten zufolge bereits als &Ouml;kolabor f&uuml;r umweltschonende Technologien zur Verf&uuml;gung gestellt, um einen Teil der Visionen Realit&auml;t werden zu lassen. Ein H&ouml;rbuch und die Verfilmung des Thrillers &nbsp;unter der Regie von Wolfgang Petersen sind bereits geplant. Mehr zum Buch findet sich beim <a target="_blank" href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/04/01/864084.html?s=2">Hamburger Abendblatt.</a>&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Autofreier Sonntag in Hamburg...</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-21T13:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Im Winter ein Flop, jetzt war's OK: Der autofreie Sonntag in Hamburg. Rund 30% weniger PKW auf Hamburgs Stra&szlig;en und 3500 Radfahrer auf einer Sternfahrt aus allen Himmelsrichtungen zum Stadtpark. Die Nutzung von &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln war wie beim letzten autofreien Sonntag kostenlos. Mehr dazu findet sich beim <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/04/20/871613.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a>.<br />
<br />
Was erkl&auml;rt den h&ouml;heren Erfolg zum letzten Mal? Nun, beim letzten Mal am 20.01.2008 war tiefster Winter. Gestern hingegen war ein freundlicher Fr&uuml;hlingstag. Scheinbar sind die Deutschen &quot;Sch&ouml;nwettersonntagsradler&quot;. Das Fahrrad als echtes alternatives Fortbewegungsmittel ist in Deutschland hingegen immer noch undenkbar - schade.<br />
&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>SunDiesel: Biokraftstoff der zweiten Generation</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-20T12:59:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Im s&auml;chsischen Freiberg wurde j&uuml;ngst die erste Fabrik f&uuml;r den neuartigen SunDiesel in Betrieb genommen. Im Gegensatz zu herk&ouml;mmlichen Biosprit werden f&uuml;r die Herstellung von Sundiesel ganze Pflanzen und Holz ben&ouml;tigt. Dies ist f&uuml;r die &Ouml;kobilanz und f&uuml;r das Klima erheblich g&uuml;nstiger. Zudem ist dieser Kraftstoff im Vergleich zum Biosprit erheblich g&uuml;nstiger f&uuml;r die existierenden Motoren. Also alles Vorteile die f&uuml;r diesen neuen Kraftstoff, auch Biosprit 2.0 genannt, sprechen. Ob's stimmt, wird die Zukunft zeigen. Mehr bei <a href="http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/artikel/1/biodiesel-mit-weniger-nebenwirkungen/?src=TE&amp;cHash=6b5431f7dc" target="_blank">taz.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Bush: Was du heute kannst besorgen ...</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-19T08:15:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>... das verschiebe ruhig auf morgen. Pr&auml;sident Bush hat in einer Rede einen Beginn des Klimaschutzes f&uuml;r das Jahr 2025 vorgeschlagen. Das bedeutet einen weiteren Anstieg der Emissionen bis zum Jahr 2025. Danach soll innerhalb von 10 Jahren die Emission schrittweise um 18% reduziert werden. Was Mr. Bush au&szlig;er Acht l&auml;sst: Wenn die Prognosen der Klimaforscher stimmen, haben wir nur noch sehr wenig Zeit um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Bis 2025 jedenfalls ist der Zug lange abgefahren. Ein Hoffnungsschimmer besteht noch: Dies ist Pr&auml;sident Bushs letzte Amtszeit. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass der nachfolgende Pr&auml;sident endlich die Ohren &ouml;ffnet. Der Druck von au&szlig;en auf die USA wird jedenfalls immer gr&ouml;&szlig;er.</p>
<p>Bundesumweltminister Gabriel hat die Rede von Bush bereits als &quot;Neandertal-Rede&quot; bezeichnet. Die von Bush vorgeschlagenen Ma&szlig;nahmen seien schlimmer als Nichtstun.</p>
<p>Mehr zu dem Thema findet sich unter anderem bei <a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,548072,00.html" target="_blank">spiegel-online.de</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Zwischenstand Apriltemperaturen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-18T20:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="120" hspace="10" height="90" align="right" src="/blogimages/IMG_2165.jpg" alt="Forsitien im Fr&uuml;hling 2008" />Der Fr&uuml;hling l&auml;sst noch auf sich warten. Insgesamt sind die Temperaturen in Deutschland im bisher abgelaufenen April deutlich niedriger als das langj&auml;hrige Mittel: Insgesamt 1 bis 3 Grad liegen die Temperaturen unter den &uuml;blichen Werten. Ursache sind zumeist Str&ouml;mungen mit kalter Luft aus polaren Regionen. Auch in den aktuellsten Vorhersagen ist noch immer kein Durchbruch beim Fr&uuml;hling erkennbar: Maximal 19&deg; sind in den neuesten Vorhersagen in der Mitte und im S&uuml;den Deutchlands drinnen. Im Norden nur bis maximal 17&deg;.</p>]]></content>
</item>
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<title>Klimaengel Suchmaschine</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-17T17:08:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Suchmaschine <a href="http://www.echocho.com" target="_blank">Ecocho</a> will etwas Gutes f&uuml;r das Klima tun. Sie bezeichnet sich selbst als neue Waffe gegen den Klimawandel. Die Suchmaschine basiert auf den Techniken von Google und Yahoo und soll &auml;hnlich effektiv Ergebnisse liefern. Die Erl&ouml;se der Suchmaschine werden in australische Emissionszertifikate investiert, welche wiederum B&auml;ume zum Klimaschutz anpflanzt. Insgesamt werden f&uuml;r 1000 Suchanfragen bis zu zwei neue B&auml;ume gepflanzt. Mehr dazu findet sich direkt bei <a href="http://www.ecocho.com/lang_de/whats-ecocho.php" target="_blank">ecocho.com</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Der Heimcomputer in der Ökobilanz</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-16T07:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ein PC muss m&ouml;glichst viele Gigaherz haben - das steht in der Kaufentscheidung weit oben. Wie sieht es aber mit der Energie- und &Ouml;kobilanz aus? Die Fraunhofer UMSICHT hat jetzt eine Studie ver&ouml;ffentlicht, welche die &Ouml;kobilanz eines PC &uuml;ber seine gesamte Lebensdauer, d.h. von der Produktion bis zur Verschrottung, offenlegt. Gut schneiden dabei sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thin_Client" target="_blank">Thin Clients</a> ab, d.h. Rechner, welche &uuml;ber das Netz gebootet werden und deren Funktionalit&auml;t sich nur auf die Ein- und Ausgabe beschr&auml;nken. Die Studie ist downloadbar unter <a href="http://it.umsicht.fraunhofer.de/TCecology/" target="_blank">it.umsicht.fraunhofer.de</a>. </p>]]></content>
</item>
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<title>Klimasünder Internet</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-15T07:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Es wurde schon mehrfach erw&auml;hnt - das Internet an sich tr&auml;gt ma&szlig;geblich zur globalen CO2-Emission bei. Inzwischen sind die durch das Internet erzeugten CO2-Emissionen in etwa gleich zu denen des globalen Flugverkehrs. Grund: Nicht nur der surfende Computer ben&ouml;tigt Energie - im Hintergrund arbeiten unz&auml;hlige Server und Netzkompontenen um den Betrieb des Internet zu gew&auml;hrleisten. So verbraucht der Aufruf einer Google-Seite soviel Energie, wie der Betrieb einer Energiesparlampe in einer Stunde. Erstaunliche Einblicke gibt das folgende Video.</p>
<center> <object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/LGwv8ebUfQM&hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/LGwv8ebUfQM&hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object> </center>]]></content>
</item>
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<title>Schülerwettbewerb zum Thema "Klima wandeln"</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-14T20:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Sch&uuml;lerwettbewerb zum Thema &quot;Klima wandeln&quot;, initiiert von der Firma Siemens, stehen die Gewinner fest. Ziel des Wettbewerbs war die Findung innovativer Ideen zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz. Auf den ersten Platz landeten Rosa Meyer und Christine Mauelshagen vom Hollenberg-Gymnasium in Waldbr&ouml;l (Nordrhein-Westfalen) mit ihrer Analyse zum photovoltaischen Potential und dessen Einsparm&ouml;glichkeiten von CO<sub>2</sub>- Emissionen in der Gemeinde Morsbach. Mehr zu Gewinnern und Wettbewerb findet sich bei <a href="http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&amp;n_firmanr_=377&amp;sector=pm&amp;detail=1&amp;r=319833&amp;sid=&amp;aktion=jour_pm&amp;quelle=0&amp;profisuche=1" target="_blank">pressrelations.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Fußball und Wolkenbruch</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-12T14:32:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesliga wurde ein Spiel aufgrund eines Wolkenbruches abgebrochen. Das Freitagsspiel der Bundesliga zwischen N&uuml;rnberg und Wolfsburg wurde nach dem 1:0 f&uuml;r die N&uuml;rnberger wegen Unbespielbarkeit des Platzes beendet. Zwar war dies der insgesamt sechste Spielabbruch in der Bundesligageschichte, jedoch waren die anderen Abbr&uuml;che aufgrund von Nebel und Ausschreitungen. Mehr dazu unter der offizellen Seite der <a href="http://www.bundesliga.de/de/liga/matches/2007/index.php?omi=131840&amp;reiter=b&amp;tag=28" target="_blank">Bundesliga</a>. </p>
<p>Wenn die Prognosen der Klimaforscher stimmen, d&uuml;rften Spielabbr&uuml;che aufgrund von Starkregen in der Zukunft h&auml;ufiger werden - insgesamt sollen die Sommer trockener werden, aber die Intensit&auml;t von Niederschl&auml;gen soll zunehmen. Wolkenbr&uuml;che d&uuml;rften statistisch h&auml;ufiger auftreten.</p>]]></content>
</item>
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<title>Allergien und Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-11T18:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="100" height="75" align="right" alt="" src="/blogimages/image/2286362548_7ee7c6027f_t.jpg" />Die aktuell h&ouml;heren Temperaturen aufgrund des m&ouml;glichen Klimawandels f&uuml;hren zu einer l&auml;ngeren Vegetationszeit bei den Pflanzen. Dies f&uuml;hrt wiederum dazu, dass bei Allergikern die Heuschnupfenzeit fr&uuml;her beginnt und damit l&auml;nger andauert. Hinzu kommt, dass durch die h&ouml;heren Temperaturen die Umweltbedingungen f&uuml;r bisher nicht in Deutschland beheimatete Pflanzenarten besser werden. Dies f&uuml;hrt zur Verbreitung neuer Pflanzenarten und damit zu neuen Allergien. Mehr dazu findet sich bei <a target="_blank" href="http://www.br-online.de/ratgeber/gesundheit/heuschnupfen-DID1195677194994667/heuschnupfen-pollen-klimawandel-ID671195677187349902.xml">br-online.de</a>.<img alt="Rose im Winter" width="0" height="0" align="right" src="/blogimages/2286362548_7ee7c6027f_t.jpg" /></p>]]></content>
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<title>Globale Mitteltemperatur 2008 wird niedriger ausfallen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-08T08:05:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die globale Mitteltemperatur wird im Jahr 2008 aller Voraussicht nach niedriger ausfallen als in den vergangenen Jahren, so der Generalsekret&auml;r der WMO (Weltorganisation f&uuml;r Meteorologie) Michel Jarraud. Grund hierf&uuml;r ist die in diesem Jahr starke Auspr&auml;gung des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/La_Ni%C3%B1a" target="_blank">La Nin&atilde;</a> Ph&auml;nomens, einer global wirksamen Temperaturanomalie im Pazifischen Ozean. La Ni&ntilde;a folgt in der Regel auf das bekanntere <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/El_Ni%C3%B1o" target="_blank">El Ni&ntilde;o</a> Ph&auml;nomen und ist quasi das Gegenst&uuml;ck dazu.<br />
<br />
Trotz der geringeren Temperaturen im Jahr 2008 bedeutet es prim&auml;r keine Entwarnung f&uuml;r die global Ansteigenden Temperaturen. Es handelt sich dabei lediglich um eine relativ kurzfristige Schwankung, nach der m&ouml;glicherweise wieder ein Anstieg erfolgt. Die WMO unterstrich daher auch, dass die Dekade von 1998 - 2007 die w&auml;rmste seit Beginn der Aufzeichungen sei. Mehr zum Thema findet sich bei <a href="http://www.pressetext.com/pte.mc?pte=080405006" target="_blank">pressetext.com</a>.<br />
&nbsp;</p>]]></content>
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<title>Neues Linux-Cluster für die Klimaforschung.</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-07T13:03:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Deutsche Klimarechenzentrum (DKRZ) steht neuerdings ein neues Linux-Cluster von Sun zur Verf&uuml;gung, welches komplexe numerische Fragestellungen der Klimaforschung simulieren kann. Das Cluster besteht aus 256 Rechnerknoten mit insgesamt 1024 Prozessorkernen. Die Rechnerknoten sind mit jeweils 16 GByte Arbeitsspeicher best&uuml;ckt. Die Rechner sind untereinander mit 20 GBit/s angebunden. Zum Vergleich: Ein &quot;normaler&quot; DSL-Anschluss bietet heute ca. 2 MBit/s downstream, d.h. 0,002 GBit/s.&nbsp; Die Rechengeschwindigkeit betr&auml;gt insgesamt 5,6 Teraflops (5,6 Billionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde). Vergleich f&uuml;r den Heimbedarf: Ein Pentium IV mit 3,6 GHz bietet im Peak 14 GFlops, also 0,014 TeraFlops. Mehr zum neuen DKRZ Boliden findet sich bei der <a href="http://computerzeitung.de/loader?path=/articles/2008015/31469350_ha_CZ.html&amp;art=/articles/2008015/31469350_ha_CZ.html&amp;thes=&amp;pid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5" target="_blank">computerzeitung.</a></p>]]></content>
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<title>Klimaziele in Bangkok</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-05T12:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Ringen um die Klimaschutzziele in Bangkok wird der Wille f&uuml;r ein gemeinsames Handeln zum Klimaschutz auf die Probe gestellt. Einig sind sich alle, dass die Emission von Kohlendioxid verringert werden m&uuml;ssen - nur das um das "wie" gibt es einige Differenzen. Die USA fordern beispielsweise von China und Indien zu einer drastischen K&uuml;rzung ihrer Emissionen auf. China und Indien wiederum bef&uuml;rchten eine Abbremsung ihres Wirtschaftswachstums. Der Weg ist also noch weit zu einem verbindlichen Abkommen. Mehr dazu findet sich bei der <a target="_blank" href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3228427,00.html">Deutschen Welle</a></p>]]></content>
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<title>USA nur noch Platz 2 bei den Emissionen von Kohlendioxid</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-04-04T09:10:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Emissionen von Kohlendioxid wachsen in China rasant an. Seit 2001 kamen j&auml;hrlich 600 Mio. Tonnen an Emissionen dazu. Inzwischen wurde die USA vom unr&uuml;hmlichen ersten Platz der CO2-Emittenten verdr&auml;ngt. Grund f&uuml;r die starke Steigerung ist das hohe Wirtschaftswachstum in China. Durchschnittlich geht alle zwei Wochen ein neues Kohlekraftwerk in China ans Netz. Der Aussenminister von China sieht dies anders - er rechnet mit der pro Kopf Emission seines Landes. Hier sieht es f&uuml;r China als bev&ouml;lkerungsreichsten Staat der Erde schon viel besser aus.</p>
<p>In den USA sieht es &uuml;brigens nicht viel besser aus: Hier betr&auml;gt die Steigerung an CO2-Emissionen j&auml;hrlich um 2,7%. Grund hierf&uuml;r sind u.a. die v&ouml;llig veralteten Kohlekraftwerke. Wie in China wird auch in den USA der Energiebedarf haupts&auml;chlich von Kohlekraftwerken gedeckt. Mehr zu diesem Thema findet sich bei <a target="_blank" href="http://open.pressnetwork.de/stories/wirtschaft-finanzen/15471.html">pressnetwork.de</a>.</p>
]]></content>
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<title>Arktis schmilzt trotz K&auml;lteeinbruch weiter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-04-01T12:40:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz eines K&auml;lteeinbruchs schmilzt die Arktis weiter dahin. Zwar ist die Eisausdehnung im Februar im Vergleich zum Vorjahr etwas gr&ouml;&szlig;er - jedoch handelt es sich aufgrund des geringen Alters noch um sehr d&uuml;nnes Eis, das im Sommer zu schmelzen droht. Somit h&auml;lt der Abschmelzvorgang weiterhin an. N&auml;heres findet sich unter <a href="http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-7969-2008-03-19.html" target="_blank">scinexx</a>.]]></content>
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<title>Ab in die Arktis</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-31T14:10:15+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der WWF sucht f&uuml;r eine Arktis-Expedition Teilnehmer zur Ausbildung als WWF-Klimabotschafter. Auf dieser Expedition sollen sich die zwischen 17 und 21 Jahre jungen Teilnehmer ein Bild vom in der Arktis stattfindenden galoppierenden Klimawandel machen. N&auml;heres dazu findet sich auf der <a href="http://www.wwf.de/presse/details/news/coole_jugendliche_gesucht/" target="_new">Mitteilungsseite des WWF</a>]]></content>
</item>
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<title>Interview zum Extremwetterkongress</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-27T21:02:27+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[Frank B&ouml;ttcher, Medienmeteorologe, organisiert den dieser Tage stattfindenden Extremwetterkongress in Hamburg. Auf diesem Kongress werden keine Schritte gegen den Klimawandel gefasst. Dieser Kongress dient vielmehr der Aufkl&auml;rung &uuml;ber die Folgen des Klimawandels. Im <a href="http://www.geo.de/GEO/natur/56707.html?p=2&pageview=&pageview=" target="_blank">Interview mit Geo</a> &auml;&szlig;ert sich Frank B&ouml;ttcher zu den Folgen, und zu Gewinnern und Verlierern des Klimawandels.]]></content>
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<title>Weisse Ostern waren's...</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
<dc:subject>juerrens.blog</dc:subject>
<dc:date>2008-03-26T14:53:58+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p><img width="150" vspace="10" hspace="10" height="95" border="0" align="right" alt="Weisse Osterglocken" src="/blogimages/image/osterglocken.jpg" />In diesem Jahr gab's tats&auml;chlich weisse Ostern. In Schleswig-Holstein fielen insbesondere am zweiten Ostertag z.T. ergiebige Schneeschauer, wie das Bild der Osterglocken rechts zeigt. Insgesamt waren die Osterfeiertage die k&auml;ltesten Ostern seit 38 Jahren. Jedoch ist der Ostertermin in diesem Jahr auch exterm fr&uuml;h gewesen - erst im Jahr 2160 f&auml;llt Ostern wieder so fr&uuml;h ins Jahr. Keiner der jetzt lebenden Menschen wird somit jemals wieder ein solch fr&uuml;hes Osterfest erleben.</p>
<p>Vergangene Nacht gab es in Kiel wieder ergiebige Schneef&auml;lle - am Morgen lagen ca. 5-10 cm Schnee in der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt. Die starke M&auml;rzsonne sorgte jedoch f&uuml;r eine schnelle Aufl&ouml;sung der weissen Pracht.</p> ]]></content>
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<title>23. M&auml;rz: Welttag der Meteorologie</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-23T20:38:50+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 23. M&auml;rz ist Welttag der Meteorologie. Vor 58 Jahren wurde die <a href="http://www.wmo.ch/pages/index_en.html" target="_blank">WMO</a>, die UN Organisation für Meteorologie gegr&uuml;ndet. Insgesamt sind heute mit fast 188 Staaten fast alle L&auml;nder der Welt vertreten. Zur Geschichte und zu den Aufgaben der WMO findet sich heute ein Artikel bei der <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,2144,3201395,00.html"  target="_blank">Deutschen Welle</a>.]]></content>
</item>
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<title>Weisse Ostern</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-22T20:00:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr gibt es in weiten Teilen Deutschlands möglicherweise weisse Ostern. Ursache ist eine nördliche Strömung mit Schauerwetter zu den Feiertagen. Diese beschert uns Schnee zum Teil bis ins die Niederungen. Na denn - fröhliche Einachten</p>
]]></content>
</item>
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<title>Der Einfluss des Verkehr</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-19T12:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Studien des CICERO haben den Anteil des Verkehrs an der Temperaturerh&ouml;hung aufgeschl&uuml;sselt. Danach hat der Straßenverkehr mit 2/3 am Erw&auml;rmungseffekt beteiligt. Der Schiffsverkehr sorgt kurzfristig  durch die Emission von Schwefeldioxid und Stickoxid f&uuml;r eine Abk&uuml;hlung. Nachdem diese Emissionen abgebaut sind, sorgt jedoch das langlebigere Kohlendioxid wieder f&uuml;r eine Erw&auml;rmung. Mehr unter der Online-Ausgabe des <a href="http://www.pm-magazin.de/de/wissensnews/wn_id1645.htm">PM-Magazins</a></p>]]></content>
</item>
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<title>Kriegsgrund Klimawandel?</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-17T13:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die EU debattiert in dieser Woche &uuml;ber die Folgen eines Klimawandels. Dabei wird ein Klimawandel als m&ouml;gliche Ursache f&uuml;r zuk&uuml;nftige Kriege gesehen. Der Grund: Beim Klimawandel wird es Gewinner und Verlierer geben. Mitteleuropa beispielsweise k&ouml;nnte durch ein milderes Klima von den Ver&auml;nderungen profitieren. In S&uuml;deuropa und Afrika werden jedoch m&ouml;glicherweise durch eine Versteppung die Lebensbedingungen verschlechtert. Es k&ouml;nnte daher zuk&uuml;nftig zu Konflikten um Rohstoffe und Lebensr&auml;ume kommen. Mehr zum Thema findet sich bei der <a href="http://www.woz.ch/artikel/inhalt/2008/nr11/International/16060.html" target="_blank">WOZ</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Das 1,5 Liter Auto</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-16T11:31:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur aus &ouml;klogischer Sicht, auch aus &ouml;konomischer Sicht werden Kleinwagen immer interessanter. Autos m&uuml;ssen nicht gro&szlig; und stark sein - es gibt sinnvolle Alternativen die Spa&szlig; machen und Geld sparen. Der Smart setzt sich in Zeiten hoher Spritkosten, Parkplatzn&ouml;ten und des Klimawandels immer mehr im Stra&szlig;enbild durch. Es geht aber noch extremer und sparsamer - der Loremo soll in wenigen Jahren auf den Markt kommen. Der Verbrauch soll bei 1,5 Litern liegen, noch mal ca. 60 % weniger als ein durchschnittlicher Smart:</p>
<center>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xK4BxFvk2q4&hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xK4BxFvk2q4&hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object>
</center>
<p>&nbsp;</p>]]></content>
</item>
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<title>Der Golfstrom und das Wetter</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-15T10:09:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Dass der Golfstrom das Klima in Europa beeinflusst ist hin hinl&auml;nglich bekannt. In einem <a target="_blank" href="http://www.nature.com/nature/journal/v452/n7184/full/nature06690.html">aktuell in der Fachzeitschrift Nature</a> erschienen Artikel wird jedoch die Rolle des Golfstroms genauer beleuchtet. Es zeigt sich darin, dass der Golfstrom seinen Einfluss bis in die oberen Atmosph&auml;renschichten auspr&auml;gt. Durch den sog. <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jetstream">Strahlstrom</a> wird der Einfluss des Golfstroms &uuml;ber sehr gro&szlig;e Entfernungen weiter ausgebreitet. &nbsp;</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Weniger Kohlendioxid Emissionen 2007</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-14T13:17:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2007 reduzierte sich der CO<sub>2</sub>- Aussto&szlig; in Deutschland um rund 2,4%. Grund waren im wesentlichen gestiegene Gas- und Spritpreise sowie der milde Winter. Es handelt sich damit nich um Ergebnisse von eingeleiteten Klimaschutzma&szlig;nahmen, sondern um preis- und witterungsbedingte Schwankungen. Insgesamt hat Deutschland die CO<sub>2</sub> Emission gegen&uuml;ber 1990 um 20,4% gesenkt und ist damit nur wenig vom Kyoto-Ziel von 21% entfernt. Mehr Statistiken zum Energie- und Kohlendioxid-Haushalt finden sich aktuell bei <a href="http://www.welt.de/welt_print/article1780766/Weniger_Treibhausgase_dank_hohem_lpreis_und_mildem_Wetter.html" target="_blank">welt.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Tee kochen mit dem Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-12T21:30:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Die Temperaturerh&ouml;hung durch den Klimawandel bewirkt ein langsames Auftauen des Permafrostbodens in Sibirien. Dadurch werden die darin gebundenen Methangase freigesetzt. Methan jedoch ist ein weitaus effektiveres Klimagas als Kohlendioxid - ein Teufelskreis also. Eine beeindruckende Demonstration des freiwerdenden Methangases findet sich bei <a target="_blank" href="http://www.youtube.com">youtube.com</a>:</p>
<center>
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AmmtSj7hZGc&hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AmmtSj7hZGc&hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object>
</center>]]></content>
</item>
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<title>Der Eispanzer Grönlands</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-12T20:23:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Der Eispanzer von Gr&ouml;nland schmilzt j&auml;hrlich um ca. 150 Kubikkilometer ab, so Prof. Wilfried Korth, Klimaforscher aus Berlin. Das Volumen entspricht etwa dem dreifachen Volumen des Bodensees. Das Abschmelzen l&auml;sst sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die sich abzeichnende globale Temperaturerh&ouml;hung zur&uuml;ckf&uuml;hren. Eispanzer in solcher Dimension reagieren auf kurzzeitige Schwankungen des Klimas &auml;u&szlig;erst tr&auml;ge. Schmilzt somit Eis in der beobachteten Dimension, kann von einem bereits l&auml;ngerfristig anhaltenden Trend ausgegangen werden. N&auml;heres zu den Ergebnissen von Prof. Korth findet sich unter <a target="_blank" href="http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&amp;module=dpa&amp;id=17176700">welt.de</a>.</p>]]></content>
</item>
<item>
<title>Fernreisen per Auto</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-11T13:12:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der weltweite Tourismus tr&auml;gt nach Untersuchungen der UN mit ca. 5% zum globalen CO<sub>2</sub> Aussto&szlig; bei. Dicht hinter dem vieldiskutierten Flugverkehr liegt dabei das Reisetransportmittel Auto. Etwa 36% des vom Reiseverkehr produzierten Kohlendioxids fallen auf das Auto. Dabei gibt es klimafreundliche Alternativen: Etwa mit dem Autoreisezug ins Urlaubsgebiet - allerdings wird dieses Modell nur von ca. 5% der KfZ-Reisenden genutzt. Ein neues Modell gibt es auch in einigen Urlaubsorten der Alpen: Anreise per Bus oder Bahn und dann kostenlos im Nahverkehr mit dem Velotaxi - einer modernen Form von Rickschas. Mehr Infos findet man unter <a href="http://www.monstersandcritics.de/artikel/200811/article_66432.php/Velotaxi-statt-Sportwagen-Autoreisen-belasten-das-Klima" target="_blank">monstersandcritics.de</a>.</p>]]></content>
</item>
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<title>Kongress der Klimawandel-Leugner</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-05T15:19:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit l&auml;uft in New York ein Kongress zum Thema Klimawandel - allerdings referieren dort ausnahmslos Skeptiker der Klimawandelproblematik. Hinter diesem Kongress steckt das Heartland Institute - eine Organisation, welche in der Vergangenheit beispielsweise bereits die Lobby der Takakindustrie unterst&uuml;tzt hat. Mehr dazu bei <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,539051,00.html" target="_blank">spiegel-online.de</a></p>]]></content>
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<title>Green-IT</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-04T22:39:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Der Stromhunger der Computersysteme steigt unabl&auml;ssig. Jedoch kann man &uuml;ber eine bewusstere Nutzung der Systeme den Energieverbrauch z.T. erheblich senken. Es sollten beispielsweise nur die Programme laufen, welche auch ben&ouml;tigt werden. Das wird m&ouml;glicherweise nicht ganz soviel bringen. Allerdings kann das &quot;Schlafenlegen&quot; des Computers innerhalb von Ruhepausen erheblich mehr bringen. Was viele nicht wissen - ein Computer verbraucht im Normalbetrieb insgesamt bis zu 300 W und teilweise mehr, je nach eingesetzten Komponenten. Ein sch&ouml;nes Quiz dazu gibt's unter <a href="http://www.visumsurf.ch/cgi-bin/htmlearn.cgi?lesson=quiz_computer_energie.dat" target="_blank">visumsurf.ch</a>. Ausf&uuml;hrlichere Infos &uuml;ber die Green-IT auf der CeBIT gibt's bei <a href="http://www.kurier.at/nachrichten/135908.php" target="_blank">kurier.at.</a></p>]]></content>
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<title>Bücher zum Thema Klimawandel</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-04T12:43:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2007 wurde das Thema Klimawandel heiss diskutiert. Resultierend aus dieser Diskussion sind eine Reihe von B&uuml;chern, teils auch mit kritischer Betrachtungsweise erschienen. Eine Liste der B&uuml;cher findet sich aktuell unter <a href="http://www.welt.de/wissenschaft/article1750427/Eisige_Zeiten_fuer_das_Klima_und_seine_Skeptiker.html" target="_blank">welt.de</a>.</p>]]></content>
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<title>Emma und ihre Folgen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-03-01T20:38:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Emma zieht ab und hinterl&auml;sst einige Zerst&ouml;rungen. Jedoch war die Bilanz nicht so gravierend, wie nach dem Orkan &quot;Kyrill&quot; am 18.01.2007. Europaweit gab es acht Todesopfer, davon mindestens drei in Deutschland. In Hamburg stand der Fischmarkt unter Wasser, an der ostfriesischen Nordseek&uuml;ste lag der Wasserstand bis zu 2,63m &uuml;ber dem mittleren Tidenhochwasser. Details zu den Folgen von Emma finden sich beispielsweise bei der <a target="_blank" href="http://www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~EB23819D7549C4A4986F828DE794272CB~ATpl~Ecommon~Sspezial.html?rss_googlefeed">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a>.</p>]]></content>
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<title>Emma ist unterwegs</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-02-29T19:34:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Das Orkantief Emma wird uns in der kommenden Nacht eine unruhige Nacht und morgen einen turbulenten Tag bescheren. In Deutschland herrscht aktuell die h&ouml;chste Warnstufe. Vermutlich in der zweiten Nachth&auml;lfte wird der Wind in Schleswig-Holstein von S&uuml;dwest auf Nordwest drehen und dabei in B&ouml;en Orkanst&auml;rke erreichen. Der Wind dr&uuml;ckt dabei das Wasser direkt in die Deutsche Bucht - die Folge: morgen bedrohen im Laufe des Tages zwei Sturmfluten die gesamte Deutsche Nordseek&uuml;ste. Die akutellen Wasserstandsvorhersagen gehen bis zu 2,25 m &uuml;ber das mittlere Tidenhochwasser f&uuml;r die Emsm&uuml;ndung. Mehr findet sich aktuell bei <a target="_blank" href="http://www.wetter.com/v2/index.php?SID=&amp;LANG=DE&amp;LOC=1101&amp;id=7068">wetter.com</a></p>]]></content>
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<title>Amtlich: Dieser Winter war zu warm</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-02-26T13:20:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;Jetzt ist es amtlich: Der jetzt zu Ende gehende Winter war zu warm im Vergleich zum langj&auml;hrigen Mittel. Der meteorologische Winter endet am 29.02. und die statistischen Mittelwerte dieses Winters wurden schon mal ver&ouml;ffentlicht. Demnach liegt die Temperatur in Deutschland zwei Grad &uuml;ber dem langj&auml;hrigen Mittel von 1960-1990. Der Rekord des Winters 2006/2007 konnte jedoch nicht ganz getoppt werden: Der &nbsp;Rekordwinter des letzten Jahres war 4 Grad zu warm. Mehr dazu unter <a target="_blank" href="http://www.welt.de/vermischtes/article1722843/Auch_dieser_Winter_war_deutlich_zu_warm.html">www.welt.de</a> &nbsp;</p>]]></content>
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<title>Langzeitwettervorhersagen</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-02-25T12:13:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man das Wetter &uuml;ber ein halbes Jahr im Voraus vorhersagen? Sicherlich nicht. Wer schon einmal in einem Fluss die Str&ouml;mung beobachtet und versucht hat, den Wirbelverlauf f&uuml;r die n&auml;chsten 10 Minuten vorherzugsagen, sollte das wissen. Um ein &auml;hnliches Problem handelt es sich bei der Wettervorhersage: Man versucht, die Entwicklung von Wirbeln in einem hochgradig chaotischen System mit mathematischen Modellen zu prognostizieren. Das funktioniert f&uuml;r wenige Tage relativ gut. Je weiter man sich jedoch in die Zukunft begibt, umso ungenauer wird die Vorhersage. Das vom DWD vorgestellte Verfahren f&uuml;r jahreszeitliche Vorhersagen &uuml;ber sechs Monate erm&ouml;glicht lediglich statistische Aussagen &uuml;ber den Witterungsverlauf - in der Form &quot;mit 60%iger Wahrscheinlichkeit wird der Sommer 2008 zu warm&quot;. Mehr in der online Ausgabe der <a href="http://www.zeit.de/news/artikel/2008/02/19/2480049.xml" target="_blank">Zeit</a>.</p>]]></content>
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<title>Energie aus Müll</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-02-22T12:41:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Strom aus dem M&uuml;ll? Das ist heute bereits Praxis. 75 % des M&uuml;lls wandern aktuell in M&uuml;llverbrennungsanlagen. Zum Teil wird dieser Prozess schon zur Stromerzeugung genutzt.. Nachteil bei diesem &quot;klassischen&quot; Verfahren ist, dass bei der Verbrennung Dioxine erzeugt und damit aufw&auml;ndige Filterungsverfahren notwendig werden.</p>
<p>Ein zweites Verfahren zur Stromerzeugung aus M&uuml;ll ist das mechanisch-biologische Verfahren: M&uuml;ll besteht zu rund 60% aus organischen Stoffen, Biom&uuml;ll sogar zu fast 100%. Bei Verg&auml;rung des M&uuml;lls k&ouml;nnen die entweichenden Gase ebenfalls f&uuml;r die Energieerzeugung verwendet werden. Jedoch ben&ouml;tigen die dazu notwendigen Bakterien einen Gro&szlig;teil der freiwerdenden W&auml;rme selbst - diese steht damit nicht f&uuml;r eine weitere Nutzung zur Verf&uuml;gung. Die Energieausbeute dieses Verfahres ist deutlich niedriger. </p>
<p>Mehr zu den Techniken der Stromgewinnung aus M&uuml;ll findet sich heute in der <a href="http://www.faz.net/s/Rub58F0CED852D8491CB25EDD10B71DB86F/Doc~E74FCC52975C8430B8303109DB64AC21E~ATpl~Ecommon~Scontent.html?rss_googlefeed" target="_blank">FAZ</a>.</p>]]></content>
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<title>Neues Forschungszentrum in Hamburg Wilhelmsburg</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-02-21T13:14:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde in Hamburg Wilhelmsburg ein neues Klimaforschungszentrum er&ouml;ffnet. Es soll sich im wesentlichen mit den Folgen des Klimawandels besch&auml;ftigen und technische L&ouml;sungen f&uuml;r die Bew&auml;ltigung der Folgen des Klimawandels entwickeln. So wird vom beteiligten Institut f&uuml;r Wasserbau eine mobile Hochwasserschutzwand erforscht, welche sich im Notfall erheblich schneller installieren l&auml;sst als z.B. eine Sandsackbarriere. Mehr dazu findet sich im <a href="http://www.abendblatt.de/daten/2008/02/21/850380.html" target="_blank">Hamburger Abendblatt</a>.</p>]]></content>
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<title>Greenpeace und Biosprit</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-02-20T13:11:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Biosprit nun gut oder schlecht f&uuml;r das Klima? <a href="http://diepresse.com/home/reporter/reporterblog/363510/index.do" target="_blank">Greenpeace sagt dazu</a> &quot;ja und nein&quot;. Ja, Biosprit ist in der Verbrennung umweltfreundlicher als Erd&ouml;l. Nein, weil z.B. in Brasilien die Grundst&uuml;ckspreise f&uuml;r Landfl&auml;chen stark steigen und damit die Landbev&ouml;lkerung auf billigere Anbaufl&auml;chen in Amazonien ausweicht. </p>]]></content>
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<title>Klimaspiele</title>
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<dc:creator>rolf@juerrens.net</dc:creator>
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<dc:date>2008-02-19T21:33:00+01:00</dc:date>
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<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<a target="_blank" href="http://www.vdbiol.de/content/e3/e838/index_ger.html?news_id=4969">Ein interessantes Experiment</a> gab's an den Max Planck Instituten f&uuml;r Meteorologie und Evolutionsbiologie. Im Rahmen eines interaktiven Spiels sollte festgestellt werden, ob das Ziel, den Klimawandel abzuwenden, unter gewissen Rahmenbedingungen gelingt. Dabei wurde festg